für & wider: Verändert „Virtual Reality“ das filmische Erzählen?

Unsere Videorubrik für & wider verhandelt medienpolitische Fragen der Gegenwart. Persönlichkeiten aus der Medienbranche äußern sich hier in unregelmäßigen Abständen zu einem zentralen Thema.
Dieses Mal fragten wir Robert Cibis, Filmemacher und Produzent (www.oval.media.de), und Knut Elstermann, Filmkritiker und Autor:

 Was ist „Virtual Reality“ und wird sie das filmische Erzählen verändern?

 

 

Beim letzten Mal ging es übrigens um die Frage: Ist das Fernsehen noch zeitgemäß? Rede und Antwort standen uns Dr. Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme Instituts und Bastian Asdonk, Entwickler von anspruchsvollen Internetformaten.

Die Antwort gibt´s in unserem YouTube-Kanal.

Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch Publikationen, Veranstaltungen und medienpädagogische Aktivitäten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern. Seit April 1994 lassen die Vereinsmitglieder ihre Programme bei der FSF prüfen, seit August 2003 arbeitet die FSF als anerkannte Selbstkontrolle im Rahmen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV).

02. Mai 2016 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
Kategorien: Mediengeschichten | Schlagwörter: , , , , | Schreiben Sie einen Kommentar

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