8 Suchergebnisse für hate speech

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

Bisher Verborgenes wird heute in sozialen Medien sichtbar. Chefredakteur Joachim von Gottberg befasst sich im Editorial der 84. Ausgabe mit dem Umgang mit Wahrheit in den sozialen Netzwerken und meint: „Durch das Internet gibt es weder mehr gute noch mehr schlechte Menschen. Aber beide sind leichter wahrnehmbar, sie liegen nur einen Klick voneinander entfernt. Deshalb müssen wir uns auch mit unliebsamen Meinungen auseinandersetzen und Stellung beziehen. Das haben wir in den Zeiten vor dem Internet zu lange versäumt.“ Weiterlesen

30. April 2018 von Joachim von Gottberg
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Futurelab Medienpädagogik: Was ist drin, wenn Medienpädagogik draufsteht?

Um medienpädagogische Professionalisierung und Qualitätsstandards ging es auf dem 34. Forum der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das vom 16. bis 18. November 2017 an der Frankfurter University of Applied Science (UAS) stattfand. Was bedeutet es, medienpädagogisch professionell zu handeln? Was macht die Qualität medienpädagogischer Arbeit aus? Weiterlesen

23. November 2017 von Claudia Mikat
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„Das Medium ist unser Feind, weil es so sehr unser Freund ist“

Unter dem Titel Licht und Schatten: Demokratische Öffentlichkeit und digitale Medien beschäftigte sich das Sommerforum Medienkompetenz 2017 mit der Frage, ob durch den Missbrauch der Freiheit des Netzes die Demokratie in Gefahr gerät, und was man dagegen tun kann.

Mit dem Internet waren große Hoffnungen verknüpft: Das neue Medium sollte einen virtuellen Kommunikationsraum für alle eröffnen, die Welt zu einem globalen Dorf machen, in dem jeder mit jedem in Kontakt treten und kommunizieren kann. Daraus, so dachte man, würde vor allem Gutes erwachsen, eine Stärkung der Demokratie, die Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen auf direktem Wege, Schwarmintelligenz. „Am Anfang war das Licht“, fasste Prof. Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der FSF, die Euphorie der neunziger Jahre in seiner Begrüßung zusammen und betonte, er sei noch immer ein großer Fan des Netzes. Weiterlesen

04. Juli 2017 von Christina Heinen
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Wissenschaftlicher Nachwuchspreis medius 2017 verliehen

„Auch in diesem Jahr zeigen die eingereichten Arbeiten ein breites Themenspektrum auf – es reicht von Phänomenen wie Hate Speech über die Integration mobiler Medien in die soziale Arbeit bis hin zu gesellschaftlichen Schieflagen im Kontext der Digitalisierung“, sagt Claudia Mikat, Geschäftsführerin Programmprüfung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen anlässlich der Preisverleihung in Berlin.
„Der Preis ist auch 2017 ein Indikator dafür, welche Medienthemen in der Gesellschaft diskutiert werden und wie junge Wissenschaftler*innen mit den Herausforderungen umgehen.“ Weiterlesen

30. Juni 2017 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
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Sexismus als Hass im Netz

Der medien impuls am 16. Mai 2017 widmete sich den Mechanismen der Diskriminierung und Marginalisierung im Netz. Im Licht der aktuellen Diskussionen um Hate Speech und Hate Crimes als Gefahr für die Demokratie wurde die Sexismusdebatte noch einmal neu entfacht. Sprachwissenschaftler Dr. phil. Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin) analysierte Hassrede in den sozialen Netzwerken als Ausdruck und Werkzeug sozialer Ausgrenzung, Kommunikationswissenschaftlerin Dr. phil. Ricarda Drüeke (Universität Salzburg) beleuchtete die Machverhältnisse bei Wikipedia und YouTube unter dem Genderaspekt. Weiterlesen

24. Mai 2017 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
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Jubiläumsausgabe tv diskurs 2/2017 (Ausgabe 80): Medien in der Demokratie

In wenigen Tagen erscheint die Jubiläumsausgabe der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien – ab der 80. Ausgabe in neuem Format! Hier gibt es eine kleine Vorschau auf das kommende Heft. Massenmedien, die frei sind, denen die Rezipienten vertrauen und die eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen, sind im Idealfall ein Kernstück der Demokratie. Bei den klassischen Massenmedien – vor allem dem Fernsehen, dem Radio und den Zeitungen – hat sich in der Bundesrepublik eine beachtliche Professionalisierung entwickelt, die aber auch dazu beigetragen hat, dass sich die Kommunikationschancen ungleich verteilt haben:
Die einen hatten Zugriff auf die Massenmedien und konnten dort kommunizieren, die anderen waren auf die rezipierende Rolle beschränkt. Weiterlesen

25. April 2017 von tv diskurs
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„Das Leben geht für uns im Netz weiter“

Transmediales Storytelling verändert Serien und die Beziehung des Zuschauers zu den Figuren.
Berlin – Tag & Nacht (BTN) und Köln 50667 sind Daily Soaps für eine junge Zuschauergruppe, von der man dachte, dass sie womöglich gar nicht mehr fernsieht. Dass sie es doch tut, liegt nicht zuletzt an einer bei diesen Formaten sehr geschickt umgesetzten Strategie der Verschränkung von in den sozialen Medien fortgesponnenen Erzählsträngen mit den klassischen TV-Episoden zu einem „Erzähl-Universum“. Transmediales Storytelling nennt sich diese Strategie. Für den nach diesem Prinzip gestalteten Community-Auftritt von Köln 50667 wurde RTL II 2014 mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. tv diskurs sprach mit Yasmin Akay, Teamleiterin Social Media bei RTL II, darüber, wie man transmedial erzählt und wie dies parasoziale Interaktion verändert. Weiterlesen

19. September 2016 von tv diskurs
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