Generated by All in One SEO v5.0.0.1, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. Jugendmedienschutz ## Beiträge - [Warehouse 13](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/warehouse-13/2013/05) - Zurück mit einem neuen Agenten und einem Bösewicht der Extraklasse - die dritte Staffel der Mystery-Serie Warehouse 13 läuft seit letzter Woche auf RTL II. Heute und morgen legt der Sender mit insgesamt sechs neuen Folgen, jeweils ab 20:15 Uhr, nach. Im Mittelpunkt der Serie steht die streng geheime Lagerhalle Warehouse 13. In der Einöde von South Dakota wird hier jedes seltsame Artefakt gelagert, das von der US-Regierung im Laufe der Jahrhunderte gesammelt wurde. - [Die Trinität der Watchmen – ein wiederkehrendes „Fan-omen“](https://blog.fsf.de/panorama/die-trinitaet-der-watchmen-ein-wiederkehrendes-fan-omen/2019/12) - „Hier wird es heute keine Selbstjustiz geben, vertraut auf das Gesetz.“ Maskierung, Selbstjustiz und Illegalität – dies sind nur einige Schlagworte, die man mit Watchmen in Verbindung bringt. Nachdem der Kult-Comic bereits 2009 in einem Spielfilm adaptiert wurde, kommen die Antihelden nun auch im Serienformat. Das ambitionierte Projekt des Lost-Machers Damon Lindelof muss sich nun seinem Erbe würdig erweisen. Ob es gelingt, wie wichtig Vorwissen ist, und warum gerade das Bild des Antihelden nicht an Aktualität verliert, lesen Sie im folgenden Beitrag. - [Alkoholschmuggel, Glücksspiel und Prostitution – die Vierte](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/alkoholschmuggel-glucksspiel-und-prostitution-die-vierte/2013/12) - Ab heute zeigt Sky Atlantic HD nun jeden Donnerstag um 21 Uhr die brandneuen Episoden der vierten Staffel der Mafiaserie Boardwalk Empire. In der von Erfolg gekrönten Serie (17 Emmys, 2 Golden Globes) der Prohibitionsära geht es um den mit Varieté und Jahrmarktsattraktionen ausgestatteten und mit Prostitution, Glücksspiel und Alkohol betriebenen, berüchtigten Vergnügungsort Atlantic City in den 1920er-Jahren. Im Mittelpunkt aller Episoden, sowohl der ersten drei Staffeln als auch aktuell in der vierten Staffel, steht die Figur des reichen Stadtkämmerers Enoch Thompson (Steve Buscemi), von allen Nucky genannt. Obwohl das Prohibitionsgesetz erlassen wurde und Nuckys Bruder Elias (Shea Whigham) den Gesetzeshüter in Form des Sheriffs mimt, fließt unter der Leitung Nuckys der Alkohol in Strömen... - [Comic Green Arrow als Serie verfilmt](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/comic-green-arrow-als-serie-verfilmt/2013/09) - Vor seinem Verschwinden lebte der Milliardärssohn Oliver Queen ein ausschweifendes Partyleben. Während eines Yachtausflugs mit seinem Vater kentert das Boot bei einem Sturm. Als einziger Überlebender verbringt Oliver nun fünf Jahre auf einer einsamen Insel. Zurück in seiner Heimatstadt Starling City passieren fortan seltsame Dinge, die mit dem verlorenen Heimkehrer in Verbindung zu stehen scheinen. Mit im Spiel sind jede Menge Todesopfer und eine Art moderner Robin Hood, der mit Pfeil und Boden versucht die Armen zu rächen. VOX präsentiert die erste Staffel der Comic-Adaption. Die FSF prüfte mehrere Episoden vorab und gab diese für eine Ausstrahlung im Hauptabendprogramm, für Zuschauer ab 12 Jahren frei. - [Die Drogensucht ist noch das kleinste Problem](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-drogensucht-ist-noch-das-kleinste-problem/2019/10) - Unvorhersehbar, multiperspektivisch, auf verschiedenen Zeitebenen und visuell originell erzählt – dazu mit attraktiven Protagonistinnen und Protagonisten besetzt und einem zeitgenössischen, Hiphop-lastigen Soundtrack unterlegt –, die heute bei Sky startende Serie Euphoria hat großes Potenzial, Jugendliche anzusprechen und sie mit ihren jugendrelevanten Inhalten in den Bann zu ziehen. Wir hatten die Dramaserie in der FSF-Programmprüfung und David Assmann schildert seine Eindrücke. - [Die Abschaffung der Menschenrechte endet in einem Albtraum](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-abschaffung-der-menschenrechte-endet-in-einem-albtraum/2019/09) - Wie es sich in einem christlich-fundamentalistisch geprägten Regime lebt, in der die Frauen brutal unterjocht werden und aufgrund der weit verbreiteten Unfruchtbarkeit als "Gebärmägde" zum Arterhalt in die Häuser der mächtigsten Familien gesteckt werden, diese Geschichte erzählt die dystopisch angelegte Serie The Handmaids Tale nun schon in der dritten Staffel. Die FSF hat alle Episoden der Serie geprüft. Die Ausstrahlung startet heute bei MagentaTV. - [Die Moral eines geheimen Krieges. Homeland – der Blick in eine paranoide Gesellschaft](https://blog.fsf.de/diskurs/die-moral-eines-geheimen-krieges-homeland-der-blick-in-eine-paranoide-gesellschaft/2014/08) - Fortsetzung der Reihe Moral in Serien. Heute folgt der zweite Teil des Vergleichs der Serien 24 und Homeland im Artikel Die Moral eines geheimen Krieges. Die gebrochene Persönlichkeit hat 24-Hauptfigur Jack Bauer durchaus gemeinsam mit der CIA-Agentin Carrie Mathison, eine der Hauptfiguren der von Fox 21 für den Sender Showtime produzierten Dramaserie Homeland. Wie schon der Vorspann der Serie verrät, kämpft Carrie seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gegen den islamistischen Terror. ... - [Du gehörst jetzt zu uns!](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/du-gehoerst-jetzt-zu-uns/2018/01) - Für Familie Strucker ändert sich vieles, als sie sich plötzlich in einer völlig neuen Lebenssituation auf der anderen Seite der Gesellschaft wiederfinden. In der heute auf FOX startenden Sci-Fi-Serie The Gifted geht es um das Zusammenleben von Mutanten und Nichtmutanten, um die Suche nach gleichberechtigtem Lebensbedingungen. So zeichnet The Gifted das Bild einer gespaltenen Gesellschaft, die Bürgerrechte, Familienbande und Zugehörigkeiten neu zu regeln hat. - [Doctor Who is simply masterful](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/doctor-who-is-simply-masterful/2013/12) - …titelte die The Times 2007. BBC produzierte von 1963 bis 1989 26 Staffeln mit insgesamt 696 Episoden, belebte 2005 die beliebte Serie wieder und entwickelte weitere sieben Staffeln von insgesamt 107 Episoden. Für die Briten ist Doctor Who einfach Kult; sie lieben ihn dafür, wie er seit Jahrzehnten mit seiner Telefonzelle durch Raum und Zeit fliegt, auf immer neue Gegner trifft und Leute, ja ganze Universen rettet. Der mysteriösen Zeitreisenden, der im englischen Original nur the Doctor genannt wird, wurde bis jetzt von etwa 40 Schauspielern verkörpert. Aktuell spielt noch Matt Smith den geheimnisvollen Doctor der seinen bürgerlichen Namen nicht Preis geben will. - [Das trashige Dutzend: Suicide Squad](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-trashige-dutzend-suicide-squad/2019/02) - Arndt Klingelhöfer, Autor dieses Textes und u.a. Prüfer bei der FSF zieht den Vergleich, der Actionfilm Suicide Squad sei ungefähr so böse wie die Band Knorkator. Was er genau damit meint, wie er zu dieser Einschätzung gelangt und welche Aspekte bei der Programmprüfung im Fokus standen – die Antworten zu den Fragen sind hier nachzulesen. Suicide Squad wird am Sonntag, 3. Februar 2019, zur Primetime bei ProSieben ausgestrahlt. - [Götterknaben in Weiß?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/gotterknaben-in-weis/2014/11) - Steven Soderbergh öffnet die Wunden des Lebens und Leidens der Menschen rund um das fiktionale Knickerbocker Hospital in New York City zu Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts. Die Bilder, die er uns gewährt, lassen sich am besten durch die Finger hindurch beobachten. The Knick testet die Grenzen des Ertragbaren – gleichermaßen die der Figuren der Begebenheiten sowie unsere als augenblicklicher Zuschauer. - [„Ein Biss, der etwas entfesselt...”](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-biss-der-etwas-entfesselt/2013/07) - Ab dem 27. Juli 2013 zeigt RTL II in deutscher Erstausstrahlung die erste Staffel der Fantasyserie "Teen Wolf". Gleich drei Folgen hintereinander werden immer samstags um 20:15 Uhr zu sehen sein. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Film "Teen Wolf" aus den 80er-Jahren, wurde jedoch von Regisseur Russel Mulcahy ("Resident Evil: Extinction" und "Highlander") gekonnt in die gegenwärtige Zeit transferiert und – so der Sender RTL II – um einige noch düstere und spannendere Momente ergänzt. - [This is not 'Bella Italia'](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/this-is-not-bella-italia/2020/05) - Die Geschichte eines neuen Namens Die Geschichte von Lila und Lenù nimmt heute ihren Lauf – und zwar mit dem Start der zweiten Staffel Die Geschichte eines neuen Namens bei MagentaTV. Die Rede ist von der Romanverfilmung Elena Ferrantes Bestseller Meine geniale Freundin. In der italienisch-amerikanischen Co-Produktion der Serie begegnen uns bitterarme Nachkriegsverhältnisse, unausgesprochene Familienfehden und eine Zeit, in der Bildung eines der höchsten und teuersten Güter bedeutete. Der FSF lagen bisher alle Serienepisoden zur Prüfung vor. - [Tote Augen lügen nicht](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/tote-augen-luegen-nicht/2015/09) - Wenn ein Leben nicht in den Bahnen verläuft, die ein jemand sich vorgestellt hat – vielleicht eine Kurve, die sich in die falsche Richtung krümmt – dann geschieht es, dieses eine kleine Hindernis wird zu einer unüberwindbaren Hürde, die nicht genommen werden kann. Die Ereignisse scheinen nicht mehr aufhaltbar und der freie Fall ist womöglich die letzte Konsequenz. Ein Leben ist voller Höhen und Tiefen und den Dingen, die den Menschen umtreiben. In der zweiten Staffel von True Detective treffen nun vier solcher Individuen ungewollt aufeinander und müssen ihre Leben für den Zeitraum von acht Episoden einer gemeinsamen Sache widmen. - [Die Zeit ist ein flacher Kreis](https://blog.fsf.de/panorama/die-zeit-ist-ein-flacher-kreis/2014/09) - Als True Detective Anfang des Jahres anlief, überschlugen sich die Kritiker geradezu mit Lob. HBO hatte sich in alter Stärke zurückgemeldet. Die Serie ist nicht nur hervorragend besetzt, sondern hat eine Färbung, die trotz der ungesättigten Töne durchtränkt ist mit dichter Atmosphäre und Mysterium. Eine Stimmung, die viel mit der Landschaft des US-amerikanischen Südens zu tun hat, wo das Drama spielt, und die der Regisseur Cary Fukunaga gekonnt in melancholische Bilder epischen Ausmaßes zu verpacken wusste. True Detective zieht einen sofort in seinen Bann. Die Serie handelt primär von einem grausigen Mordfall, der potenziell zu einer ganzen Serie von Morden gehört. Die Geschichte wird in Rückblicken erzählt. Ein abgewrackter Matthew McConaughey (Rust Cole), vom Leben und diversen Substanzen gezeichnet, wechselt sich dabei mit einem ebenso in die Jahre gekommenen Woody Harrelson (Marty Hart) ab. - [Des Mordens überdrüssig: Barry](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/des-mordens-ueberdruessig-barry/2018/03) - Der ehemalige US Marine Barry Berkman sollte eigentlich mitten im „gefeierten“ Leben eines Soldaten stehen. Tatsächlich steht er aber in einem Hotelzimmer und auf dem Bett liegt ein toter Mann, den er im Schlaf mit einem Kopfschuss erledigte. Dem sonst so rasanten Leben eines Auftragsmörders, das wir aus Hollywood kennen, wird der überzogene Actionteil entnommen und übrig bleibt das eintönige und routinierte Leben des Barry Berkman. Die Serie Barry lief heute Nacht parallel zur US-Ausstrahlung in der Originalfassung auf Sky Ticket, Sky Go und Sky On Demand für den Abruf an. Ab 8. Mai sind die acht Episoden auch linear und synchronisiert immer dienstags um 23.00 Uhr auf Sky Atlantic HD zu sehen. - [Kill Bill: Vol. 1 – „Gewaltporno“ oder postmoderne Kunst?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/kill-bill-vol-1-gewaltporno-oder-postmoderne-kunst/2014/11) - Über Kill Bill: Vol. 1 (2003) wurde in den letzten Jahren immer wieder viel geschrieben, sich dabei wirklich ein einigermaßen sachliches Urteil bilden zu können, scheint gerade bei diesem Film aber schwer, da er wie kaum ein anderer v.a. auch Jugendschützer immer wieder polarisiert hat. Hört man die Fans (die es selbstverständlich auch unter den FSF-Prüferinnen und FSF-Prüfern gibt!), dann drängt sich der Eindruck auf, es hier mit einem epochalen postmodernen Filmkunstwerk zu tun zu haben, welches Gewalt und Gewaltlösungen überaus wirkungsvoll und beeindruckend zu dekonstruieren vermag. Hört man indes auf die sehr kritischen Stimmen, dann hat man mitunter auch heute noch das Gefühl, dass der Film ein einziger „Gewaltporno“ ist, der jede sinnvolle moralische Orientierung zu negieren scheint und gewaltbefürwortend oder sogar gewaltverherrlichend wirkt. - [DVD-ROM Faszination Medien für Schule und Jugendarbeit](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/multimediale-dvd-rom-faszination-medien-fur-schule-und-jugendarbeit/2014/08) - Medienkompetenz lernen und die eigene Mediennutzung reflektieren. Gleichzeitig Filme sehen und chatten, surfen, Fotos hochladen oder spielen - Kinder und Jugendliche nutzen Medien oft parallel und schaffen dabei selbst neue Medieninhalte. Eine tiefgreifende Medienkompetenz ist deshalb für Heranwachsende wichtiger denn je. Dazu zählen neben grundsätzlichem Wissen auch Kritikfähigkeit und ein Reflektieren des eigenen Umgangs mit Medien. FASZINATION MEDIEN (FaMe) ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Computerspielen und Online-Communities, mit Filmen und Fernsehnachrichten, mit Videos und Reality-TV. Sie ist in Schule und Jugendarbeit einsetzbar und bietet auch für Eltern und Familien einen Anlass, über Medieninhalte und den Umgang mit Medien nachzudenken und zu sprechen. - [Blog eingestellt](https://blog.fsf.de/kurz-notiert/blog-pause/2022/06) - Unser Blog wurde eingestellt. Seine Themen erscheinen nun unter mediendiskurs.online. Es gibt hier trotzdem einiges zu entdecken. Schauen Sie sich gern um! Das Team der FSF - [Triggerwarnungen bei Rassismus und Diskriminierung](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/triggerwarnungen-bei-rassismus-und-diskriminierung/2022/03) - Im November 2021 veröffentlichte das British Board of Film Classification (BBFC) Studienergebnisse zur Klassifizierung von Rassismus und Diskriminierung in Film und Fernsehen: Discrimination Research 2021. In Zeiten von #BlackLivesMatter und der Diskussion um Triggerwarnungen liefert die Studie wichtige Ergebnisse, die auch für den deutschen Markt von Bedeutung sein könnten. Das nahm unsere Autorin Elizabeth Ávila González zum Anlass, mal genauer nachzufragen und führte ein Interview mit David Austin, dem Geschäftsführer des BBFC. Lesen Sie im aktuellen Blogpost, warum das Vorgehen des BBFC Vorbildcharakter hat. - [Wo geht's denn hier zum Film?](https://blog.fsf.de/diskurs/wo-gehts-denn-hier-zum-film/2022/02) - Die Produktionsbranche sucht händeringend Nachwuchs, zur Not auch älter Früher war eine Beschäftigung beim Film sehr beliebt. Nun müssen Film- und Fernsehproduktionen immer öfter verschoben werden, weil die Unternehmen nicht genug Personal für die Jobs hinter der Kamera bekommen. Die Lage ist ernst. Tilmann P. Gangloff hat sich in der Filmbranche umgehört und nach den Gründen für den Fachkräftemangel gefragt. Lesen Sie, mit welchen Initiativen die Misere abgewendet werden soll. - ["Politik macht mobil"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/politik-macht-mobil/2019/02) - In Wien verschwinden Kinder. Haben wir so schon "erlebt": 1931 in Berlin. Was Fritz Lang vor ca. 88 Jahren mit seiner Story im Filmklassiker M – Eine Stadt sucht einen Mörder geglückt ist, versucht nun David Schalko mit seiner gleichnamigen Neuauflage in Serienform. Trailer, Altersfreigabe und weitere Serieninfos – nur einen Klick entfernt. - [Tausendmal probiert – nichts passiert?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/tausend-mal-probiert-nichts-passiert/2014/05) - Schön wärs? Welche Frau (und sicherlich auch einige Männer) kennt das nicht? Die Bluse spannt, die Hose kneift … und hat die da ein Doppelkinn? Oh Gott, „die da“ – das bin ja ich! Und fortan wird probiert. Zuerst Diät a, dann Diät b, weil es weniger erfolgreich verlief als gedacht, folgt der nächste Diätversuch mit wieder einer anderen Diätvariante. Denn soviel ist sicher, an Diäten gibt es wahrlich genug – nur scheint keine langfristig zu funktionieren, denn am Ende hat man mehr Kilos auf den Hüften als vorher. Wer nicht konsequent seine Ernährung umstellt, hat diesen Kampf längst verloren – dabei würde man so gerne verlieren. Aber an Gewicht! Vom Verzicht auf alles Leckere einschließlich der Lebensqualität können auch die fünf Frauen ein Lied singen, die in der Dokumentation Höllische Diäten am heutigen Abend auf RTL II vorgestellt werden. - [Der Diskurs ist das Ziel](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/der-diskurs-ist-das-ziel/2019/04) - Auf der Feier ihres 25. Geburtstags präsentierte sich die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) gut vernetzt und gut gelaunt Der Vorstandsvorsitzende Joachim Moczall erinnerte daran, dass die FSF im Gründungsjahr 1994 von der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend, Angela Merkel, als "Feigenblatt" gesehen wurde. Inzwischen hat der Verein 37 Mitgliedssender und sein Ziel nicht aus den Augen verloren: Nach wie vor geht es bei den Programmprüfungen darum, einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu finden, um Kinder und Jugendliche vor entwicklungsbeeinträchtigenden Fernsehinhalten zu schützen. - [Zeig mir deinen Suchverlauf, und ich sag dir, wer du bist](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/zeig-mir-deinen-suchverlauf-und-ich-sag-dir-wer-du-bist/2021/10) - „Du gibst uns deine Daten, und wir sagen dir, wer du wirklich bist.“ Mit diesem Aufruf starteten die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe Laokoon das Experiment Made to Measure, das tiefe Einblicke in die Welt unserer Onlinedaten gewährt. Ziel des Projekts: Herausfinden, welche Daten Unternehmen wie Google und Co. täglich über uns zusammentragen. Haben wir den Kampf gegen den digitalen Kontrollverlust schon verloren? - [„Fernsehvisionen“ - Fernsehen bleibt „digitales Lagerfeuer“](https://blog.fsf.de/diskurs/fernsehvisionen-fernsehen-bleibt-digitales-lagerfeuer/2013/10) - Wie sieht das Fernsehen der Zukunft aus und wie entwickelt sich die Fernsehnutzung in den kommenden fünf Jahren? Der Satelliten- und Plattformbetreiber Eutelsat hat eine Studie in Auftrag gegeben, in der 40 Top-Experten aus der TV-Branche zur Zukunft des Fernsehens befragt wurden. Auf den Münchener Medientagen stellte Christian Heinkele, Director Partner Sumbiosis, die zentralen Ergebnisse vor: - ["Internet für Kinder - So geht's!"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/internet-fuer-kinder-so-gehts/2019/10) - ... lautet das Motto, unter dem die Initiative Seitenstark zum TAG der KINDERSEITEN aufruft. Seit 2015 ist der 21. Oktober der Kinderseitenlandschaft gewidmet. Kinder haben am TdK die Möglichkeit, hinter die Kulissen ihrer Onlineangebote zu schauen. Zu erfahren, von wem und wie gute und sichere Seiten für sie gemacht werden. Und warum es so wichtig ist, dafür zu sorgen, dass sich auch die Kleinen ganz groß im Internet zu bewegen wissen, zu lernen, Spaß zu haben und zu kommunizieren. - [Medienpolitik kompakt September](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-september/2018/10) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Online-Plattformen legen der EU-Kommission Verhaltenskodex zum Kampf gegen „Fake-News“ vor *** Streaming-Anbieter wie Amazon oder Netflix sollen mehr europäische Produktionen zeigen *** Der Bundesgerichtshof entschied: Fernsehsender sind nicht für die YouTube-Verbreitung Dritter verantwortlich *** LPR Hessen lässt Studie zur Online-Werbekompetenz von Jugendlichen durchführen *** Ist RTL II noch Vollprogramm? - [Eine verpasste Chance – die Zuhause-Berlinale](https://blog.fsf.de/panorama/eine-verpasste-chance-die-zuhause-berlinale/2021/03) - Vor wenigen Tagen endete der Auftakt der 71. Internationalen Filmfestspiele Berlins – das Industry Event. Die Filme und digital stattfindenden Veranstaltungen konnten vom Fachpublikum und akkreditierten Pressevertreterinnen und -vertretern vom 1. bis 5. März 2021 abgerufen werden. Unsere Autorin Sonja Hartl hat viele Arthouse-Filme sichten können und berichtet, wie sie ihre erste Online-Berlinale erlebt hat. - [Medienpolitik kompakt: November 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-november-2020/2020/12) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats November 2020 AVMD-RL *** Kinderrechte im digitalen Raum *** Verbot der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? *** Probezeit für kritische Facebook-Gruppen *** Gesetz gegen Hasskriminalität im Netz *** Werbung bei Instagram und Co. *** 16. Kinder- und Jugendbericht *** Gesetzesnovelle des JuSchG *** JusProg *** Update: Medienstaatsvertrag. - [Werbung vs. #Abmahngate](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/werbung-vs-abmahngate/2020/02) - Aktualisierter Leitfaden zur Werbekennzeichnung auf Instagram Wann müssen Beiträge in den sozialen Medien als Werbung gekennzeichnet werden und wann nicht? Diese Frage treibt schon seit geraumer Zeit die Influencer-Branche um. Auf Instagram hat sich sogar etabliert, dass Influencerinnen und Influencer alle Beiträge als Werbung markieren, um auf Nummer sicher zu gehen. Die Angst, vom Verband Sozialen Wettbewerb (VSW) gerichtlich belangt zu werden, ist groß. Zu viele Fälle im #Abmahngate zogen in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit auf sich. Die bekanntesten darunter: Cathy Hummels, Vreni Frost und Pamela Reif. Längst haben die Landesmedienanstalten einen übersichtlichen Leitfaden veröffentlicht, der nun aktualisiert wurde und praxisnah aufzeigt, ob, wann und wie z.B. Influencerinnen und Blogger Werbung kennzeichnen sollten. - [Offensichtlich ansteckend ...](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/offensichtlich-ansteckend/2021/02) - Coronapandemie könnte auch ein Verstärker von Cybermobbing sein Eva Borries nimmt die Ergebnisse der aktuellen Studie Cyberlife III des Bündnisses gegen Cybermobbing unter die medienpädagogische Lupe: Cybermobbing hat einen neuen Negativtrend erreicht. Das zeigt die aktuelle Folgestudie, die im Dezember 2020 in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse veröffentlicht wurde. So stieg die Zahl der Betroffenen in 2020 mit 17,3% im Vergleich zu 2017 (12,7 %) deutlich an. Das Forschungsteam nimmt in der Studie aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Eltern und Lehrkräfte in den Blick. - [Sehsüchte 20:20 Vision](https://blog.fsf.de/panorama/sehsuechte-2020-vision/2020/10) - Rückblick auf das 49. International Student Film Festival Sehsüchte Diese Jahr ist ja alles anders – Corona ... – dementsprechend auch das International Student Filmfestival Sehsüchte. Das 49. Festival fand dieses Mal als Hybrid-Festival statt. Das heißt, die Filme konnten sowohl an fünf Standorten in Potsdam und Berlin angesehen als auch online gestreamt werden. Beide Arten des Filmerlebnisses haben ihre Vor- und Nachteile. Das Konzept ist absolut aufgegangen. - [Zwischen Utopie und Dystopie](https://blog.fsf.de/diskurs/zwischen-utopie-und-dystopie/2019/11) - Medienpädagogische Perspektiven für die digitale Gesellschaft GMK-Forum Kommunikationskultur 2019 Traditionell am dritten Wochenende im November traf sich die muntere medienpädagogische Szene zur alljährlichen Bestandsaufnahme, zur gegenseitigen Inspiration und zum Feiern der persönlichen Begegnung auf Augenhöhe. Tagungsort war diesmal München. Das Programm war bunt und dicht. Viele Workshops liefen parallel, doch die kompakten Vorträge, die diesmal Impulse hießen, boten eine gute Basis für Gespräche. - [Medienpolitik kompakt: Februar 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-februar-2020/2020/03) - Die Headlines des heutigen Beitrags aus den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats Februar DSGVO bietet Vorteil für Google und Co. *** „Streben nach vertrauenswürdigem Content“ *** JuSchG-Reform *** NetzDG-Reform *** Kampf gegen den Hass im Netz *** „In sonstiger Weise pornografisch“ *** Medienstaatsvertrag *** „Systemversagen“ *** „Framing-Manual“ *** Personalwechsel bei den Landesmedienanstalten - [Los geht's! Sehsüchte – 20:20 Vision](https://blog.fsf.de/panorama/los-gehts-sehsuechte-2020-vision/2020/09) - Endlich ist es so weit: Mittwoch startet das jährlich stattfindende International Student Film Festival Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg. Coronabedingt findet es dieses Jahr nun im Herbst, nicht im Frühjahr statt. Allerdings mit einem geeigneten Hygienekonzept, sodass das Filmfestival sowohl online als auch offline stattfinden wird. Das diesjährige Motto lautet 2020:Vision – womit das engagierte Festivalteam einen unverstellten Blick auf die Welt richten möchte. - [Medienpolitik kompakt: Mai 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-mai-2020/2020/06) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats Mai 2020 EU: Maßnahmen zur Medienkompetenz *** Entschädigung für traumatisierte Content-Prüfer *** Facebooks Oversight Board *** Kampf gegen Desinformationen *** Digitales Engagement junger Menschen *** Leitlinien zur Überarbeitung des NetzDG *** NLM: Aufsicht über Telemedien *** Aktueller Stand zur Reform des Medienstaatsvertrags. - [Medienpolitik kompakt: Oktober 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-oktober-2019/2019/11) - Medienpolitisch relevante Themen des Monats Oktober 2019 kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Aktualisierte Jugendschutzrichtlinie *** Spahns Offensive gegen Werbung für Schönheitsoperationen *** Rezo wirkt nach *** Aufsehenerregendes Urteil Hate Speech EuGH *** Datenethikkommission *** Reaktionen nach dem Anschlag von Halle *** Kinderrechte ins Grundgesetz *** Kurswechsel Twitter: Politische Botschaften *** Vielfaltsbericht Landesmedienanstalten *** - [„Das Kino wird zum hitzigen Kommunikationsraum“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/das-kino-wird-zum-hitzigen-kommunikationsraum/2019/12) - Der Workshop der doku.klasse auf dem diesjährigen doxs!-Festival in Duisburg Die FSF ist Partner von doxs! und war in dieser Funktion auch in diesem Jahr wieder auf der Duisburger Filmwoche dabei. Das Festival feierte bereits zum 18. Mal seine Preisträger und ist zu einem Ort des intensiven Austausches von Kindern und Jugendlichen mit den Kreativen über filmisches Erzählen geworden. Dirk Uhlig, Medienpädagoge der FSF, leitete den diesjährigen Workshop der doku.klasse – im Gespräch berichtet er darüber. - [Goldener Spatz 2017: "Schon vorbei?"](https://blog.fsf.de/panorama/goldener-spatz-2017-schon-vorbei/2017/06) - "Wie? Schon vorbei?" ertönte es neben unserer Autorin im Kinosaal zum Ende des Kinderfilmfestivals Goldener Spatz. Das Festival findet jedes Jahr statt, so auch 2017 in der Zeit vom 11. bis 17. Juni. Es hat wieder viel Spaß gemacht, die vielen Kinder- und Jugendfilme zu gucken und das ganze Gewusel mitzuerleben. Welche Filme erhielten welche Preise, wie heißt der Gewinnerfilm und was sonst noch besonders begeistert hat, schildert Laura Keller im folgenden Blog. - [47 Jahre alt und kein bisschen müde](https://blog.fsf.de/panorama/47-jahre-alt-und-kein-bisschen-muede/2018/05) - In der Zeit vom 25. bis 29. April 2018 fand in Potsdam Babelsberg in der Filmuniversität KONRAD WOLF das International Student Film Festival Sehsüchte statt. Nachdem wir vor wenigen Tagen einen Rückblick auf das Kinder- und Jugendprogramm des Festivals gaben, präsentieren wir heute abschließend einige Eindrücke der Festivalteilnehmer Fabrice Laroche, Henrike Rau und Sandra Marquardt in einem kurzen Interview. - [Augen zu oder auf?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/augen-zu-oder-auf/2018/11) - Im Rahmen von doxs! treffen Jugendliche auf Filmemacher. Es geht um Sehen, Imaginieren und Diskutieren. In Workshops, die an Schulen und im Rahmen des Dokumentarfilmfestivals doxs! in Duisburg initiiert werden, wird aktives Sehen und Reflektieren von filmischen Herangehensweisen vermittelt, soll ein Bewusstsein bei jungen Filmschauenden geschaffen werden für Inhalte und Ästhetiken jenseits von formatierten Medienwelten. Einen solchen Workshop gestaltete die FSF als Vorbereitung auf das Gespräch einer Gruppe von 14- bis 15-Jährigen mit der Regisseurin des Films Shame Fame, Eef Hilgers. - [+++ REMINDER +++ Sehsüchte](https://blog.fsf.de/panorama/reminder-sehsuechte/2019/04) - Es ist wieder so weit, morgen startet das jährlich stattfindende International Student Film Festival Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg. Das diesjährige Sehsüchte-Motto lautet explore: Was dieses Motto bedeutet und viele weitere Informationen zum Festival ... - [Drei Tage Funkstille](https://blog.fsf.de/panorama/drei-tage-funkstille/2018/09) - Das Auto ist gepackt: der Kofferraum gefüllt mit unzähligen Getränken, Dosenfutter, einem acht-Personen-Zelt alias „Partypalast“ und allen weiteren Sachen, die man fürs Zelten benötigt. Die Handys sind aufgeladen, die Powerbanks voll. Dank Handynavigation erreichen wir problemlos unser Wochenendziel – das Festival „Rocken am Brocken“ mitten im Nirgendwo: in Elend – um genau zu sein. Doch kurz vorm Ziel stellen wir fest, es gibt kein Netz – mitten im Waldgebiet des Harzes. Elisa Hoth berichtet über ihre Erfahrungen, an drei Tagen das reale Leben zu spüren - nix Livestream bei YouTube. - [Die Seh(n)sucht nach Verwandlung und Umbruch](https://blog.fsf.de/panorama/die-sehnsucht-nach-verwandlung-und-umbruch/2018/04) - Es ist wieder so weit, am Mittwoch startet das jährlich stattfindende International Student Film Festival Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg. Das Sehsüchte-Motto lautet dieses Mal Metamorphosis, damit wird der Fokus auf Entwicklung und Veränderung gelegt. Unserere Autorin Henrike Rau hatte die Möglichkeit, in einen der Teens-Filmblöcke hineinzuschauen und stellt ihn vor. Das 47. Studierendenfilmfestival findet von Mittwoch bis Sonntag, 25. bis 29. April, in der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. - [Serious Games – von Unterhaltungsspielen mit Lerneffekt](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/serious-games-von-unterhaltungsspielen-mit-lerneffekt/2020/12) - Die Gamingindustrie hat den Ruf, vor allem Unterhaltungsmedien zu Tage zu fördern. Doch gehen die Themen in diesen Spielen deutlich tiefer. Serious Games nennt sich die Kategorie, die ein unterhaltendes Spielerlebnis mit nachhaltigem Lerneffekt zu verknüpfen sucht. Lesen Sie dazu mehr in folgendem Beitrag. - [Was Anonymität mit Hemmungen macht: Das Fremde auf Omegle](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/was-anonymitaet-mit-hemmungen-macht-das-fremde-auf-omegle/2021/03) - Während die Kontaktaufnahme zu fremden Menschen im echten Leben manchmal kompliziert sein kann, gibt es im Internet zahlreiche Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen. Das erleichtert den Austausch zu bestimmten Themen und Interessen, den viele Menschen suchen. Während die meisten sozialen Medien eine Anmeldung erfordern, gibt es auch einige Plattformen, auf denen keine Registrierung notwendig ist. Ein Beispiel dafür ist Omegle. Welche Risiken birgt die Nutzung dieser App, ab welchem Alter ist sie freigegeben und warum sind manche Nutzende in ihrer Kommunikation im Netz viel hemmungsloser als in der Offline-Welt? - [„Das Medium ist unser Feind, weil es so sehr unser Freund ist“](https://blog.fsf.de/diskurs/7041-das-medium-ist-unser-feind-weil-es-so-sehr-unser-freund-ist/2017/07) - Unter dem Titel Licht und Schatten: Demokratische Öffentlichkeit und digitale Medien beschäftigte sich das Sommerforum Medienkompetenz 2017 mit der Frage, ob durch den Missbrauch der Freiheit des Netzes die Demokratie in Gefahr gerät, und was man dagegen tun kann. - [Vom Stand der digitalen Re:publik](https://blog.fsf.de/diskurs/vom-stand-der-digitalen-republik/2017/05) - Ein kurzer Rückblick auf die #rp17 Fast schien Johnny Haeusler das inzwischen, auf der elften re:publica, fast schon rituell gewordene gemeinsame Singen von Queens „Bohemian Rhapsody“ auf der Abschlussveranstaltung ein wenig peinlich zu sein. „Wir diskutieren jedes Jahr wieder, ob wir zum Schluss singen. Manchmal hat das schon irgendwie Kirchentag-Charakter, das müsst ihr zugeben.“ - [Flauschige Oberfläche, brennender Kern](https://blog.fsf.de/panorama/flauschige-oberflaeche-brennender-kern/2017/05) - Sehsüchte – ein Festival zum Anfassen: Vergangenen Mittwoch, den 26. April, startete das Festival zum 46. Mal mit viel Anspruch an sich selbst und schwitzenden Händen. Schirmherr Andreas Dresen und die Präsidentin der Filmuniversität Prof. Dr. Susanne Stürmer wünschten sich Innovation, Politisches, keine Angst vor Neuem, Anarchie und Bruch mit dem Alten. - [Scream Queens zum Schreien komisch?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/scream-queens-zum-schreien-komisch/2017/03) - Welche Eigenschaft teilen Emma Roberts und Jamie Lee Curtis? Sie können gut schreien und haben dies schon in Filmen wie Scream 4 und Halloween beweisen. Nun treten sie gemeinsam vor die Kamera und versuchen uns in Scream Queens zum Schmunzeln und zum Fürchten zu bringen. Wir hatten die Horror-Comedy-Serie in der Programmprüfung ... - [Im Dickicht der True-Crime-Formate](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/im-dickicht-der-true-crime-formate/2016/06) - True-Crime-Reality Formate schwemmen in nicht unbeträchtlichem Ausmaß ins deutsche Fernsehen und landen damit auch verstärkt in den Prüfausschüssen der FSF. Mittlerweile haben sich narrative und visuelle Stile und Traditionen in diesem Genre herausgebildet, die zugespitzt oder präziser formuliert stereotype und oft auch klischeebeladene Bilder festschreiben. Meistens handelt es sich um ein Unterhaltungsformat, dass seine besondere „Würze“ aus dem Realismusgehalt der geschilderten Verbrechen bezieht, oft bebildert durch suggestive Reenactmentszenen. Warum die heute auf sixx startende Crime-Doku Surviving Evil – Im Angesicht des Bösen (Staffel 03) eine kleine Überraschung im Dickicht der True-Crime-Formate darstellt, schildert Christiane Radeke. - ["Medienbildung JETZT. Wohin steuert Berlin?"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienbildung-jetzt-wohin-steuert-berlin/2016/06) - Die GMK-Landesgruppe Berlin-Brandenburg, die LAG Medienarbeit Berlin und die Medienpädagogen der FSF haben im Vorfeld der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus Wahlprüfsteine und bildungspolitische Forderungen fomuliet. Am 29. Juni werden diese im ersten Berliner fachpolitischen Dialog zum Thema Medienbildung JETZT. Wohin steuert Berlin? mit Vertretern der Parteien, Bildungsexperten und einem interessierten Publikum diskutiert. - [Kommunikationskulturen in digitalen Welten](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/kommunikationskulturen-in-digitalen-welten/2015/11) - 32. GMK-Forum Kommunikationskultur Wie in jeder „Kultur“ geht es auch in digitalen Kommunikationskulturen um zentrale pädagogische Fragen: Welche Kommunikationsangebote, aber vor allem auch Kommunikationsformen sind sozial förderlich, welche sind riskant? Wie können wir möglichst allen eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalisierten Gesellschaft ermöglichen? Solche Fragen wurden auf dem 32. GMK-Forum Kommunikationskultur in Köln mit einem guten Methoden-Mix von Vorträgen über Workshops bis hin zu Barcamp-Sessions und Medienpräsentationen bearbeitet. - [Pressemitteilung: Medienbildung ist unverzichtbarer Teil der Digitalen Agenda](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/pressemitteilung-medienbildung-ist-unverzichtbarer-teil-der-digitalen-agenda/2014/10) - Neue DVD-ROM Faszination Medien (FaMe) ab sofort bei der Bundeszentrale für politische Bildung bestellbar. Faszination Medien ist ein gemeinsames Projekt der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der bpb in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Mit dem Angebot knüpfen die Herausgeber an die von der Bundesregierung formulierte „Digitale Agenda“ auch für Schule und Bildung an. Die interaktive DVD-ROM wurde von einem Medien­pädagogen-Team der FSF konzipiert. Mit mehr als 180 Medienbeispielen und Experteninterviews, Filmausschnitten und Fotomaterial werden anschaulich relevante Phänomene der digitalen Medien­welt aufgegriffen und erklärt. Prominente und Medienexperten, darunter Caren Miosga, Sascha Lobo, Prof. Dr. Michael Kunczik, Prof. Dr. Dagmar Hoffmann, Knut Elstermann und Tilo Jung, helfen durch ihre Statements bei der Einordnung der Medienrealitäten. - [Männer haben Arbeit, Frauen suchen die Liebe](https://blog.fsf.de/diskurs/maenner-haben-arbeit-frauen-suchen-die-liebe/2015/10) - Für viele junge Frauen sind eine gute Ausbildung und ein Beruf, der sie ausfüllt, genauso wichtig wie eine Partnerschaft. Im Fernsehen ist das anders, und deshalb mutet es immer etwas seltsam an, wenn sich Filme oder Serien einen modernen Anstrich geben und dann doch bloß von Frauen handeln, die auf der Suche nach dem Mann fürs Leben sind. - [Faszination Film noir](https://blog.fsf.de/panorama/faszination-film-noir/2015/07) - Mit African Queen fing alles an. Vor vielen Jahren saß ich an irgendeinem Nachmittag bei meinen Eltern im Wohnzimmer im Sessel und schaute fern. Es lief die Geschichte einer spröden Frau (Katherine Hepburn) und eines bärbeißigen Flusskapitäns (Humphrey Bogart), die in Afrika spielte. Ich war fasziniert und las genauer in der Fernsehzeitschrift über diesen Film nach und lieh mir Bücher aus der Bibliothek aus. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich irgendwann auf The Maltese Falcon, Asphalt Jungle und Key Largo stieß, die alle meine Leidenschaften vereinten: eine Kriminalgeschichte, Männer mit Hüten – und diese Düsternis, die ich damals noch nicht benennen konnte. Seither liebe ich den Film noir. Von den einen als Genre, von anderen als Stilrichtung verstanden, übt er eine Faszination auf mich aus, die bis heute nicht nachgelassen hat. - [Faszination Medien (FaMe) auf dem Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/faszination-medien-fame-auf-dem-kinder-medien-festival-goldener-spatz/2015/06) - Seit 1979 ist der Goldene Spatz das Festival, bei dem sich alles um Medien für Kinder dreht. Die meisten Preise werden hier nicht von der erwachsenen Fachjury vergeben, sondern von einer Kinderjury, die stellvertretend für die Zielgruppe der eingereichten Filme, Fernsehsendungen, Animationen und Internetseiten prämiert. Auch dieses Jahr gab es wieder ein medienpädagogisches Begleitprogramm, mit dem neben Kindern auch Pädagogen, Eltern und andere Erziehende angesprochen wurden. Das Begleitprogramm startete am Montag, dem 1. Juni 2015, bereits zu früher Stunde. Eines der ersten Events war der Workshop Faszination Medien – Ein multimediales Lernangebot (DVD-ROM) für Schule und Jugendarbeit. - [Eine neue Lernkultur verlangt eine neue Gestaltung des Unterrichts!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/eine-neue-lernkultur-verlangt-eine-neue-gestaltung-des-unterrichts/2015/07) - Die DVD-ROM FASZINATION MEDIEN (FaMe) im Einsatz. „Als Klassenlehrerin einer 5. Klasse muss ich immer wieder neue Möglichkeiten finden, um den Unterricht interessant und spannend zu gestalten, und dabei gleichzeitig wichtige Themen behandeln.“ Dementsprechend war der Einsatz der DVD-ROM Faszination Medien eine willkommene Abwechslung für die jungen Deutsch- und Englischlehrerin Frau Maier. Für ihre Klasse wählte sie den Themenblock der Computerspiele, „weil das Interesse daran in der Klasse einfach groß ist und ich es wichtig finde, sie dahingehend zu informieren und auch aufzuklären.“ - [Jung & Naiv – Initiator Tilo Jung](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jung-naiv-initiator-tilo-jung/2015/09) - „Den Leuten Dinge an die Hand bringen“ und nicht den typischen Aktivsten spielen – das ist das Ziel des 29-jährigen Berliners. Mit seinem Format Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte will Tilo Jung seinen Zuschauern politische Logiken näherbringen. Bei seinen Interviews und Terminen im Bundestag bevorzugt er den entspannten Look: Jeans und Sneakers. Ursprünglich hatte Jung zehn Folgen seiner politischen Interview-Sendung geplant. Daraus wurde aber nichts. Sein Format kam so gut an, dass er bis dato weitermacht. - [Extant: Zurück aus dem All](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/extant-zuruck-aus-dem-all/2015/06) - Wie es sich für eine Science-Fiction-Serie gehört, beginnt auch diese mit dem eleganten Flug eines Raumschiffs. Anstatt als große Raumstation mit intergalaktischem Auftrag stellt es sich jedoch als Spielzeug heraus und geleitet einen in den familiären Alltag von Molly. So zeigt sich schnell, worauf es der Serie und ihrem Autor Mickey Fisher wirklich ankommt: die Familie. Diese Thematik bleibt Dreh- und Angelpunkt und zieht sich als Hauptmotivation durch die Serie. Henrike Rau über den Serien-Neuzugang Extant. - [Die zwei Gesichter der UN-Mission](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-zwei-gesichter-der-un-mission/2015/04) - Whistleblower – In gefährlicher Mission ist die erschütternde Geschichte der mutigen amerikanischen Polizistin Kathryn Bolkovac (Rachel Weisz), die im Rahmen einer UN-Friedensmission die örtliche Polizei in Sarajewo unterstützen soll und dabei Ungeheuerliches aufdeckt. Ausgerechnet Offiziere der eigenen UN-Mission betreiben einen internationalen Handel mit jungen Mädchen und Frauen aus den bosnischen Nachbarländern, die unter unmenschlichen Bedingungen als Sexsklaven arbeiten müssen und dabei misshandelt und auch getötet werden. Erschreckend und fast unglaublich ist, dass dieses Politdrama auf wahren Tatsachen beruht. - [Ränketanz der Eitelkeiten](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ranketanz-der-eitelkeiten/2015/02) - Mary Stuart ist mit 15 Jahren nicht nur Königin von Schottland, sondern auch auf bestem Wege Thronerbin des französischen Staats zu werden. Damit sie nicht gänzlich allein mit den Tücken des französischen Hofes zurechtkommen muss, sind ihr vier ihrer besten Freundinnen und Hofdamen zur Seite gestellt. Und ein Kostümdrama wäre keines, gäbe es da nicht auch die Machtspiele und Kabalen des Hofes, das aufbegehrende Bürgertum und das überraschende Auftauchen unehelicher Kinder und Erben auf der Suche nach Anerkennung im Schoß der Aristokratie und zu guter Letzt das Ränkeschmieden der Mütter und Väter, die ihre Nachfahren in trockenen Tüchern sehen wollen. Gekrönt wird das ganze durch sexuelle Intrigen und mystische Elemente. - [Die ewig Gestrigen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-ewig-gestrigen/2015/02) - Stephen Jameson ist auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Teenager. Er lebt zusammen mit seiner alleinerziehenden Mutter und seinem Bruder in einem bürgerlichen Viertel von New York und geht zur Highschool. Doch dann fällt sein Ansehen auf der Beliebtheitsskala von Prom King gen Sonderling. Ärzte attestieren ihm genetisch vererbte Wahnvorstellungen. In der Dunkelheit passieren ihm auch die sonderbarsten Dinge, was Stephen zwingt, sich allabendlich am Bett zu fixieren. Wer jetzt denkt: „Der arme Junge, ganz schön gebeutelt vom Leben“ irrt, denn Stephen gehört zu einer höherentwickelten menschlichen Spezies, den Tomorrow People. - [Königliches Historiendrama mit starken Frauen? The White Queen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/konigliches-historiendrama-mit-starken-frauen-the-white-queen/2015/02) - Schnaufende Pferde, Hufengeklapper, die üblichen Kämpfe im Nebelgrau eines kahlen Waldes, das besondere „Tschhzzz“, wenn das Schwert aus der Scheide gezogen wird und dann auch noch eine Liebesgeschichte und natürlich Sex. Diese Stilelemente und Aspekte der verschiedenen Mittelalter-Dramen, wie sie gegenwärtig auf uns niedergehen, beschreiben auch die Stimmung der zehn Episoden starken Serie The White Queen. Die FSF hat vor Ausstrahlung die Serie geprüft und für das Hauptabendprogramm freigegeben. - [Ausgezeichnet! Vier wissenschaftliche Abschlussarbeiten erhalten den medius 2014](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ausgezeichnet-vier-wissenschaftliche-abschlussarbeiten-erhalten-den-medius-2014/2014/06) - Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben am 5. Juni 2014 im Rahmen des Sommerforums der mabb und der FSF den medius vergeben. Der Preis würdigt wissenschaftliche und praxis­orientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten im Medienbereich, in der Pädagogik oder dem Jugendmedienschutz auseinandersetzen. Besonders erwünscht ist die Beschäftigung mit der Lebenswelt von Kindern und deren Chancengleichheit sowie ihrer Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. - [Aus der Zeit gefallen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/aus-der-zeit-gefallen-2/2014/05) - Ausgerechnet jetzt, so kurz vor der Märchenhochzeit von Ingrids kleiner Schwester Freya mit dem smarten Arzt Dash Gardiner, ist plötzlich alles wie verhext: Die unschuldige Braut in spe hat verfängliche Visionen von einem anderen Kerl, der dann auch noch leibhaftig vor ihr steht und sich als Dashs geheimnisvoller Bruder Killian entpuppt. Auch Ingrid erfährt von Tante Wendy verblüffende Neuigkeiten über ihre Familie, die ihr Leben fortan um Einiges komplizierter machen. Warum hat ihre Mutter ihnen nicht schon längst erzählt, dass sie allesamt unsterbliche Hexen sind, aber mit einem fürchterlichen Fluch belegt? So muss sie es von einer ziemlich schrulligen Verwandten hören, die sie bisher noch gar nicht kannte und die auf Katzenpfoten in ihr Leben geschlichen kommt. Nur weil sich die beiden älteren Schwestern vor hundert Jahren zerstritten haben, nachdem Wendy ihre Nichte Ingrid getötet hatte, die sie eigentlich retten wollte ... - [Einfach Mensch sein… Being Human geht in Runde drei](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/einfach-mensch-sein-being-human-geht-in-runde-drei/2013/10) - Im Mittelpunkt der Mysteryserie "Being Human" stehen die Charaktere Aidan, Josh, Sally und Nora, die zusammen in einer WG in Boston leben. Der Grundkonflikt dieser vier Protagonisten ist ihr Hin- und Hergerissensein zwischen einer menschlichen und einer unmenschlichen Existenz. So leben hier Werwölfe mit Vampir und Geist zusammen. Die deutsche Erstausstrahlung der Serie erfolgt nur 23 Tage später als in den USA, wo sie von dem Sender Syfy produziert wurde. Gleich im Anschluss an die zweite Staffel zeigt sixx ab dem 24. Oktober immer um 20.15 Uhr die dritte und vorerst letzte Staffel von "Being Human". Die FSF prüfte viele Folgen der ersten als auch die gesamte dritte Staffel der Mysteryserie und gab diese für das Hauptabendprogramm ab 12 Jahren (zum Teil unter Schnittauflagen) frei. - [2. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt](https://blog.fsf.de/panorama/2-netzwerktagung-medienkompetenz-sachsen-anhalt/2013/08) - Unter dem Titel: "medien │ gesellschaft │ verantwortung – Medienkompetenz als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe" werden vom 25. bis 26. September 2013 zahlreiche Medienwissenschaftler/-innen, Medienpädagogen/-innen und Fachleute aus Sachsen-Anhalt und dem gesamten Bundesgebiet die Medienkompetenzvermittlung als lebenslangen, zielgruppen- und akteursübergreifenden Lernprozess analysieren und davon ausgehend Impulse für medienpädagogischen Entwicklungen ableiten. Auch die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. wird bei der Tagung vertreten sein. Die 2. Netzwerktagung Medeinkompetenz Sachsen-Anhalt ist eine Veranstaltung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, in Kooperation mit dem Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt, sowie dem Kompetenzzentrum Frühe Bildung der Hochschule Magedeburg-Stendal. - [Guter Start für Kölner Sondereinheit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/guter-start-fur-kolner-sondereinheit/2013/11) - Gestern, den 25. November 2013, startete um 17.05 Uhr die neue Vorabendserie "Schmiede 21" bei RTL II. 370.000 Zuschauern in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährige schalteten ein und verschafften RTL II einen Marktanteil von 7,8% (Quelle: Meedia). Ein guter Start für die Sondereinheit "Schmiede 21", deren Sitz in einem alten gleichnamigen Fabrikgebäude liegt, und die nun montags bis freitags 17.00 Uhr auf RTL II ermittelt. - [Das erste Mal! Virgin Diaries auf sixx](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-erste-mal-virgin-diaries-auf-sixx/2013/06) - Am 29. Juni, 21:55 Uhr gibt es drei Folgen einer Serie zu sehen, die sich rund um das Thema Jungfräulichkeit dreht: "Virgin Diaries" läuft am Samstag, einmalig, mit drei Folgen am Stück auf sixx. In der Reality-Dokusoap werden junge Menschen um die 30 mit der Kamera begleitet, die unbedingt ihre Jungfräulichkeit verlieren möchten. Das erste Mal, der erste Kuss, die ersten Streicheleinheiten – die Jungfrauen aus "Virgin Diaries" haben all diese Erfahrungen noch vor sich. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Charaktere der Männer und Frauen: extreme Schüchternheit, Glaube, der Mangel an Gelegenheiten. Das gemeinsame Ziel ist jedoch, die Jungfräulichkeit so bald wie möglich zu verlieren. Wer kommt zum Zug und wer muss weiterhin alleine schlafen?In Virgin Diaries sprechen die Hauptdarsteller über ihre Gedanken und Gefühle, wie sie sich ihr „erstes Mal“ ausmalen und welche Fragen sie sich rund um das Thema "Erstes Mal" stellen. Der FSF-Prüfausschuss erkannte keinerlei Jugendschutzrelevanz und gab die Folge "ohne Altersbeschränkung" und für das Tagesprogramm frei. Die Personen werden weder vorgeführt, noch finden Wertungen statt, die Kinder und Jugendliche desorientieren könnten. Es herrscht ein insgesamt toleranter Umgang vor, der von gegenseitigem Respekt geprägt ist. - [Into the Storm](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/into-the-storm/2022/02) - Sky Documentaries HD sendet Politdoku Q: Into the Storm Was die rechtsextreme QAnon-Bewegung ausmacht und welchen Einfluss sie auf Politik und Gesellschaft ausübt, zeigt die sechsteilige Dokumentation Q: Into the Storm – aktuell bei Sky Documentaries HD im Programm. Uli Wohlers beschreibt im heutigen Blogbeitrag seine Eindrücke aus der FSF-Programmprüfung. Außerdem können Sie in diesem Post die Sendetermine und die ProgrammInfo mit Erläuterung der Altersfreigabe nachlesen. - [Wahn und Vorurteil](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wahn-und-vorurteil/2021/11) - Chapelwaite – Serienstart Heute startet die Ausstrahlung des MagentaTV Exclusive Chapelwaite. Die zehnteilige Dramaserie mit Horroreffekten erzählt die schaurige Familientragödie der Boones und basiert auf Stephen Kings Kurzgeschichte Briefe aus Jerusalem. Überdies ist die Serie großartig besetzt. Blogautorin Susanne Bergmann nahm an der FSF-Programmprüfung der ersten eingereichten Episoden teil und berichtet im fsf blog über die Serie und warum Chapelwaite eine FSF-Altersfreigabe ab 16 Jahren erhielt. - [Fit für die Demokratie, stark für die Gesellschaft!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/fit-fuer-die-demokratie-stark-fuer-die-gesellschaft/2022/02) - #FitForDemocracy | #SID2022 | #SaferInternetDay Ob Medienquiz zu Fake News, klicksafe-Wissenquiz zum Thema #FitForDemocracy? oder Social-Media-Mitmachaktion – es gibt nicht nur digitale Aktionen am morgigen Safer Internet Day, viele Veranstaltungen finden auch offline in den verschiedensten Städten und international statt. Einen guten Überblick über alle Aktionen zu dem diesjährigen Motto Fit für die Demokratie, stark für die Gesellschaft! des SID 2022 bietet klicksafe. - [Wahrheit(en) im Wandel?](https://blog.fsf.de/diskurs/wahrheiten-im-wandel/2021/11) - Wann geht Vertrauen in Erzähltes verloren, und was passiert, wenn nicht mehr zählt, was wahr und valide ist? Welche Kompetenzen werden benötigt, um Informationen und mediale Erzählungen wahrzunehmen und einzuordnen? Zum Thema Mediales Erzählen und Wahrheit fand letzte Woche der medien impuls statt. Der aktuelle Beitrag im fsf blog fasst wesentliche Statements zusammen und bietet die Möglichkeit, sich die Aufzeichnung der Tagung anzuschauen. - [Medienpolitik kompakt: Dezember 2021 – Januar 2022](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-dezember-2021-januar-2022/2022/02) - In diesem Beitrag finden Sie Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik aus dem In- und Ausland – kompakt zusammengefasst aus den letzten beiden Monaten, u.a. zu nachfolgenden Themen: EU möchte eigenen DNS-Resolver *** Update: DSA *** GB: Abschaffung der Gebührenfinanzierung? *** Offener Brief: „Löschen reicht nicht!“ *** FR: Rekordstrafen für umständliche Cookie-Einstellungen *** Klage gegen das NetzDG *** Sperrverfügung gegen „Porno-Portale“? *** Studie: NetzDG sorge für weniger toxisches „Gezwitscher“ *** Medienpolitische Herausforderungen 2022 u.v.m. - [Medienpolitik kompakt: September 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-september-2/2019/10) - Medienpolitisch relevante Themen des Monats September 2019 kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: „Recht auf Vergessen“ *** Vergleich im Steuerstreit *** Strafverfolgung bei Cybergrooming *** Jahresbericht der Eco-Beschwerdestelle *** CSYou *** Joyn und Prime Video sind rundfunkrechtliche Plattformen *** Lagebericht von jugendschutz.net *** Entzug der Sendelizenz *** Lockerung der Jugendschutzsperre bei MagentaTV *** - [Medienpolitik kompakt: Mai 2017](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-2/2017/06) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst: u.a. PietSmietTV – Streit über Rundfunklizenz. Das Team von PietSmietTV spielt und kommentiert Computerspiele via YouTube, Wahlsendezeiten für politische Parteien, Novellierung des Datenschutzrechts – Bundesrat stimmt dem entsprechenden Gesetzesentwurf zu und „Hate-Speech-Gesetz“ – mangelhaft begründet und damit verfassungsrechtlich bedenklich? Dies brachte eine Anfrage des Medienrechtlers Prof. Dr. Marc Liesching beim Bundesjustizministerium ans Tageslicht. - [„Facebook, wir müssen mal reden …“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/facebook-wir-muessen-mal-reden/2015/10) - Als Foren rassistischer Hetze werden soziale Netzwerke wie Facebook immer häufiger missbraucht. Gründe werden u.a. gesehen in der Möglichkeit, auf diesen Verbreitungswegen mit geringen Mitteln ein Massenpublikum multimedial zu erreichen. Im Fokus wachsender Kritik steht neben rechtsextremen Nutzern auch Facebook selbst. Trotz entsprechender Hinweise verblieben beanstandete Kommentare unangetastet im Internet. Vor Kurzem trafen sich Bundesjustizminister Heiko Maas und Facebooks Stellvertreter für Europa, Richard Allan, zum Gespräch. - [Bildstrecke zum medien impuls Let me edutain you – Fit für die digitale Welt?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/bildstrecke-zum-medien-impuls-let-me-edutain-you-fit-fur-die-digitale-welt/2014/05) - Die Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) e.V. fand am 22. Mai 2014 in Berlin statt. Hier nun die ersten Bilder! Bei ihren eigenen Kindern begegnen viele Eltern den digitalen Medien mit Skepsis und Argwohn. Die Sorge um die Leseratten ist vorbei, heute geht es um negative Effekte und das Suchtpotenzial von Computerspielen und Inhalten aus dem Internet. Der Anspruch an die digitalen Angebote ist hoch. Inhalte für Kinder sollen nicht nur unterhalten, sondern selbstverständlich auch analytisches und kreatives Denken fördern, den Wortschatz erweitern oder kompetenten Umgang mit Informationen vermitteln. Durch die sogenannte Entertainment-Education (Edutainment) soll durch eine gelungene Mischung aus Unterhaltung, Information oder Bildung Wissensvermittlung quasi durch die Hintertür erfolgen. Und morgen folgt hier im Blog die Pressemitteilung zur Veranstaltung. - [Pressemitteilung zum medien impuls: Let me edutain you – Fit für die digitale Welt?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/pressemitteilung-zum-medien-impuls-let-me-edutain-you-fit-fur-die-digitale-welt/2014/05) - Digitaler Spielspaß, Unterhaltung und Wissensvermittlung sind längst keine Gegensätze mehr. Dies zeigte sich beim 15. medien impuls, zu dem die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) vergangene Woche unter dem Titel Let me edutain you – Fit für die digitale Welt? einluden. Die Herausforderungen an einen modernen Jugendmedienschutz im Zeitalter von Konvergenz und mobiler Endgeräte wurden schließlich auch in der folgenden Podiumsrunde kontrovers diskutiert. Weitestgehende Einigkeit bestand darin, dass die Diskussion ganzheitlich geführt werden müsse. Statt Interessen einzelner Player sollten die Kinder als Zielgruppe stärker in den Blick genommen werden. - [Happy Birthday!](https://blog.fsf.de/diskurs/happy-birthday/2013/09) - Am 30. August feierte das I-KiZ, das Zentrum für Kinderschutz im Internet, in Berlin seinen ersten Geburtstag und stellte eine Bilanz der Arbeit der vergangenen 12 Monate vor. Das I-KiZ ging im September 2012 als Initiative des Bundes aus dem von Familienministerin Dr. Kristina Schröder angestoßenen Diskussionsforum „Dialog Internet“ hervor. Auch wenn der Titel des Beitrages fröhlich klingt – der Inhalt ist es weniger: "Missbrauchsdarstellungen im Internet, auch im Social Web nehmen zu. Trotz aller Bemühungen, entsprechendes Material schnell zu löschen, war im Vergleich der Jahre 2011 und 2012 ein Anstieg der bei den INHOPE-Hotlines gemeldeten Fälle von Kinderpornografie um 25 Prozent zu verzeichnen." - [Antisemitismus im Netz](https://blog.fsf.de/diskurs/antisemitismus-im-netz/2020/04) - Wo beginnen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Im Internet kursieren immer wieder problematische Inhalte, die Hass und Vorurteile gegenüber verschiedenen Religionen schüren. Im heutigen Blogpost hat Lea Gangloff einen Blick auf die neuesten Erkenntnisse des Report: Antisemitismus online 2.0 von jugendschutz.net geworfen. Dabei zu lesen: Was ist (antisemitische) Hate Speech und wo beginnen die Grenzen der Meinungsfreiheit im Netz? - [Gefahren und Risiken im Netz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/gefahren-und-risiken-im-netz/2020/06) - Jugendschutz.net zieht Bilanz für das Jahr 2019 Es steht außer Frage, dass Kinder und Jugendliche besonderen Schutz benötigen. Das gilt nicht nur für die reale, sondern auch für die digitale Welt. Jugendschutz.net hat in ihrem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht 2019 festgehalten, welchen Gefahren junge Nutzerinnen und Nutzer ausgesetzt sind und welche Maßnahmen dagegen getroffen werden sollten. Sarah Boost stellt uns einige der Ergebnisse aus dem Bericht vor. - [SCHICKSALHAFT](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/schicksalhaft/2022/01) - In den Abgründen des Strafvollzugs Heute startet die Ausstrahlung der mehrteiligen BBC-Serie Time bei MagentaTV. Erzählt wird eine tragische Geschichte über Strafe und Buße – besetzt u.a. mit Sean Bean und Stephen Graham. Worum es genau in der Serie geht und welche Altersfreigabe von der FSF vergeben wurde, berichtet FSF-Prüferin und Blogautorin Susanne Bergmann im heutigen Beitrag. - [Es grünt so grün](https://blog.fsf.de/diskurs/es-gruent-so-gruen/2022/01) - Ein breites Bündnis von Medienunternehmen bekennt sich zu ökologischen Mindeststandards Um ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren, einigten sich namhafte Produktionsfirmen, Sender und Streaminganbieter auf zahlreiche Mindeststandards, bei deren Einhaltung die Auszeichnung mit dem green motion-Label erfolgt. Tilmann P. Gangloff hat sich die Initiative „Green Shooting“ einmal näher angeschaut und einige Teilnehmende zu den Kriterien der Selbstverpflichtung befragt. - [FSF-Neujahrsgrüße 2022](https://blog.fsf.de/panorama/fsf-neujahrsgruesse-2022/2022/01) - [In 50 Jahren zu der Plattform für den internationalen Nachwuchsfilm gereift](https://blog.fsf.de/panorama/in-50-jahren-zu-der-plattform-fuer-den-internationalen-nachwuchsfilm-gereift/2021/08) - Tage voller Emotionen – Rückblick auf das 50. Sehsüchte-Filmfestival Filme für Groß und Klein, Jung und Alt, zum Lachen und zum Weinen – jeglicher Gattungen und Genres wurden beim 50. Sehsüchte-Studierendenfilmfestival vom 21. bis zum 25. Juli 2021 in Potsdamer Locations sowie digital aufgeführt. Welche filmischen Themen von den internationalen Filmemacherinnen und Filmemachern aufgegriffen wurden und wie sich die Besucherzahlen entwickelten, ist in diesem Beitrag nachzulesen. - [Sehsüchte: ignite  – „Den Filmen das Licht wiedergeben“](https://blog.fsf.de/panorama/sehsuechte-ignite-den-filmen-das-licht-wiedergeben/2021/07) - Vom flammenden Leitsymbol zum Motto ignite. Das Internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte feiert 50. Geburtstag Das Filmfestival findet in dieser Woche vom 21. bis zum 25. Juli in Potsdam Babelsberg und Umgebung statt. Neben den verschiedensten Sektionen, Filmgenres und Filmthemen gibt es immer auch Panels, Workshops, Events und ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie dieses Mal auch eine Ausstellung zur 50. Jubiläumsausgabe von Sehsüchte. Kinder und Eltern sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich die Kids- und Teens-Filme von Donnerstag bis Sonntag kostenfrei anzuschauen. Ansonsten müssen alle Tickets – auch für die Events vor Ort – aufgrund der Zuschauerbeschränkungen vorab online gebucht werden. Allerdings stehen sechs Locations zum Filme Anschauen zur Verfügung. Wer nicht vor Ort sein kann oder möchte, hat die Möglichkeit, digital an dem Hybrid-Filmfestival teilzunehmen ... - [Hass und Hetze im Netz: Die perfiden Strategien der Rechtsextremen auf Social Media](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/hass-und-hetze-im-netz-die-perfiden-strategien-der-rechtsextremen-auf-social-media/2020/09) - Mit dem Prozessauftakt im Juli gegen Neonazi und Attentäter Stephan Balliet, der im vergangenen Jahr einen rechtsterroristisch motivierten Anschlag auf die Gläubigen einer Synagoge in Halle verübte, wird in den Medien und der Öffentlichkeit erneut der Diskurs über die Verbreitung von Rechtsextremismus im Internet angestoßen. Die medialen Kommunikationsstrategien der Rechtsextremen werden immer perfider und verlagern sich nach und nach in die dunklen Sphären von Onlineplattformen und Messengerdiensten wie Telegram, Facebook und YouTube. Ida Bandemer hat sich die jugendschutz.net-Studie Rechtsextremismus im Netz mal genauer angesehen und geht auf die Facetten der rechtsextremen Online-Subkultur und ihre Kommunikationswege ein und gibt einige Hinweise, was Eltern bei der Aufklärung ihrer Kinder zu rechter Propaganda im Internet beachten, wieder. - [Sharing is caring, isn’t it? ](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/sharing-is-caring-isnt-it/2020/10) - Wenn problematische Inhalte viral gehen Soziale Medien – Kommunikationsräume für Kinder und Jugendliche und Nährböden nutzergenerierter Inhalte. Digitale Orte, die einen zuverlässigen und aktuellen Jugendmedienschutz verlangen. Dies wurde zuletzt besonders deutlich, als ein schockierendes Suizidvideo auf TikTok viral ging. Welche Wellen dies bei Usern und im Kompetenzzentrum von jugendschutz.net schlug, darüber berichtet Janina Pickel. - ["Harmlose Grippe" oder knallharte Lüge?](https://blog.fsf.de/diskurs/harmlose-grippe-oder-knallharte-luege/2021/01) - Corona-Verschwörungen auf YouTube Auf YouTube tummeln sich seit Beginn der Covid-19-Pandemie Impfgegnerinnen, Verschwörungsympathisierende und Corona-Leugnende. Die Influencerinnen und Influencer wissen genau, wie sie ihre Verschwörungserzählungen auf dem bei Jugendlichen beliebten Portal verbreiten können – und dabei geschickt die Maßnahmen der Plattformbetreibenden umgehen. Wie können sich junge Menschen vor Fake News und Verschwörungsmythen zum Coronavirus schützen, wie überprüft man, ob eine Quelle vertrauenswürdig ist und welche Tipps helfen, um mit Corona-Leugnenden im Familien- und Freundeskreis umzugehen? - [Die virtuelle Welt und ihre Gefahren](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/die-virtuelle-welt-und-ihre-gefahren/2021/07) - jugendschutz.net: Jahresbericht 2020 veröffentlicht Alljährlich recherchiert jugendschutz.net die lauernden Gefahren für Kinder und Jugendliche im World Wide Web. Der kürzlich erschienene Jahresbericht 2020 rückt besonders in den Fokus der Aufmerksamkeit. Bedingt durch die Coronapandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen wurde das soziale Leben kurzerhand in die digitale Welt verlegt. Doch die selbstverständliche Nutzung von Diensten wie YouTube oder TikTok lassen uns schnell die damit verbundenen Gefahren vergessen. Welche dies sind, hat Sarah Boost aus dem Jahresbericht zusammengefasst. - [Wie viel Fernsehen steckt in On-Demand-Angeboten?](https://blog.fsf.de/diskurs/wie-viel-fernsehen-steckt-in-on-demand-angeboten/2022/01) - Die FSF beschäftigt sich täglich mit Fernsehen, mit den unterschiedlichsten Sendungen und Formaten – unter Jugendschutzgesichtspunkten. Aber auch fernsehähnliche Inhalte im Internet landen in unseren Prüfungen. Was liegt da näher, sich einmal mit den ästhetischen Entwicklungen dieser Inhalte in den verschiedenen Umgebungen zu beschäftigen. Der Medienwissenschaftler Christian Richter hat zu den Strategien und der Ästhetik von On-Demand-Diensten geforscht. Im Gespräch mit Sandra Marquardt erläutert er u.a., was es mit den Begriffen »Fernsehhaftigkeit« und »Televisionizität« auf sich hat und warum die digitalen Medienformen für das Ende des Fernsehens, aber gleichzeitig auch für die Zukunft des Fernsehens stehen. - [Unfassbar nice!?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/unfassbar-nice/2018/09) - Tabubrüche im Battle-Rap und Jugendschutzaspekte Im Gangsta- oder Battle-Rap stilisieren sich viele Künstler selbst zu zentralen Helden des genretypischen Narrativs: Sie sind die Underdogs, die am Rande der Gesellschaft Lebenden, die es „nach oben“ geschafft haben und es nun „allen zeigen“ können. Die Abrechnung mit Zweiflern, Neidern oder Konkurrenten funktioniert meist über eine vulgäre, sexualbezogene Sprache. Der gesellschaftliche Aufstieg gelingt über den Erfolg als Künstler und/oder als Gangster, wobei häufig Assoziationen zu Drogenhandel und Gewaltkriminalität hergestellt werden. - [Meine eigenen vier Lernwände – Teil 2](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/meine-eigenen-vier-lernwaende-teil-2/2020/03) - Angebote für Eltern und Lehrkräfte So wie viele Erwachsene ihre Arbeit von zu Hause erledigen können, ist das auch für Schülerinnen und Schüler möglich. Im ersten Blogeintrag der neuen Beitragsreihe Meine eigenen vier Lernwände haben wir bereits auf digitale Lernangebote hingewiesen, mit denen Kinder und Jugendliche einfach und nebenher neues Wissen erlangen oder eingestaubtes Wissen auffrischen können. Heute setzen wir die Reihe fort und beschäftigen uns speziell mit Eltern und Lehrkräften und den Möglichkeiten, den pädagogischen Bezug nicht zu verlieren. - [Meine eigenen vier Lernwände](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/meine-eigenen-vier-lernwaende/2020/03) - Teil 1 – Angebote für Kinder und Jugendliche Momentan leben wohl die meisten Menschen fernab vom Alltag: Wer das Glück hat, nach wie vor arbeiten zu können, soll das – nach Möglichkeit – von Zuhause aus tun. Dieser Vorsatz gilt nicht nur für Erwachsene, die ihrem Beruf nachgehen, sondern auch für Kinder. Auch, wenn das viele Kinder wahrscheinlich doof finden: Bildung findet nicht nur im Klassenzimmer statt. Auch der Unterricht kann nach Hause verlegt werden. Damit Eltern und Lehrpersonen weiterhin dafür sorgen können, dass der Lernprozess ihrer Kinder und Schüler/-innen anhält, gibt es diverse Angebote im Fernsehen und im Internet. In unserem Beitrags-Zweiteiler: Meine eigenen vier Lernwände wollen wir aktuelle Lern- und Lehrangebote sowie nützliche Informationsseiten vorstellen, die live im Fernsehen, in den Mediatheken der Sender oder auf anderen digitalen Plattformen zur Verfügung gestellt werden. - [FSF-Weihnachtsgrüße 2021](https://blog.fsf.de/panorama/fsf-weihnachtsgruesse-2021/2021/12) - [Weihnachten 2021: eine bunte Mischung im TV](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/weihnachten-2021-eine-bunte-mischung-im-tv/2021/12) - Leuchtende Kinderaugen warten hoffentlich auch in diesem Jahr auf das Weihnachtsfest, um es im Kreise der Familie harmonisch zu verbringen und natürlich, um Geschenke aufzureißen. Wenn Sie während der Festtage mit Ihren Kindern oder Enkeln gemeinsam im Fernsehprogramm stöbern, so finden Sie wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit eine bunte Mischung aus Action- und Science-Fiction-Filmen, Komödien, Märchen, Familienfilmen, Dramen, Serien und natürlich Fantasy u.v.m. Der aktuelle Beitrag weist auf ausgewählte Programme hin, die zur Weihnachtszeit ausgestrahlt werden und erläutert die Möglichkeit, per Link zur Webseite mehr über die vergebene Altersfreigabe und die jugendschutzrelevanten Risiken zu erfahren. - [Die Herausforderungen der Medienerziehung](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/die-herausforderungen-der-medienerziehung/2021/12) - Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der Langzeitstudie FaMeMo Smartphone, Computer, Tablets – all diese internetfähigen Geräte sind aus dem heutigen Lebensalltag nicht mehr wegzudenken. Welchen Stellenwert nehmen digitale Medien in Familien mit jungen Kindern ein, welche Funktionen werden Familienmitgliedern bei der Medienerziehung zugeschrieben und welche Rolle spielt die Haltung der Erziehenden zu den Geräten und zur Medienerziehung? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der JFF-Monitoringstudie FaMeMo – eine Langzeitstudie zur Bedeutung digitaler Medien in Familien mit jungen Kindern. Die Studie wurde im Herbst 2021 mit dem Titel FamilienMedienMonitoring (FaMeMo) veröffentlicht. - [Zwischen Freizeit und Fake News – der Medienalltag von Jugendlichen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/zwischen-freizeit-und-fake-news-der-medienalltag-von-jugendlichen/2021/12) - Jugendliche in der heutigen Zeit gelten als „Digital Natives“, also als Menschen, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind. Sie nutzen das Internet ganz selbstverständlich und intuitiv, denn eine Welt ohne Internet haben sie nie kennengelernt. Kein Wunder also, dass sie sich oftmals besser damit auskennen als die meisten Erwachsenen. Die JIM-Studie – Jugend, Information, Medien untersucht jedes Jahr die Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen. Daraus lässt sich ihr aktuelles Nutzungsverhalten ablesen, sie gibt aber auch Aufschluss über Trends und Entwicklungen sowie über problematische Aspekte der Internetnutzung. Der nachfolgende Beitrag stellt ausgewählte Ergebnisse der aktuell erschienenen JIM-Studie 2021 vor. - [Medienpolitik kompakt: November 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-november-2021/2021/12) - In diesem Beitrag finden Sie Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik aus dem In- und Ausland zu u.a. nachfolgenden Themen: GB: Altersverifikation für Porno-Portale *** Update: DSA und DMA *** Irland: Plattformregulierung national *** Max Schrems vs. Facebook *** Gefährliche Chatkontrolle? *** Kritik am NetzDG durch UN-Gremium *** Keine Sanktionen gegen „Staatstrojaner-Firmen“ *** Technischer Jugendmedienschutz *** Studie zur Qualität der medialen Berichterstattung über die Coronapandemie u.v.m. - [Dokumentarisches Erzählen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/dokumentarisches-erzaehlen/2021/12) - Das neue Dossier auf medienradar.de bietet Einblicke in die verschiedensten Varianten des dokumentarischen Erzählens. Dabei geht es bei Weitem nicht nur um den „klassischen“ Dokumentarfilm. Von True Crime über Reality-TV bis hin zu Social Media – das Dossier bietet eine Vielzahl von Formaten und Zugängen zum Thema an. Dabei kommen sowohl Expertinnen und Experten als auch Jugendliche selbst zu Wort. - [Datenfalle unterm Weihnachtsbaum](https://blog.fsf.de/diskurs/datenfalle-unterm-weihnachtsbaum/2021/11) - Alle Jahre wieder: Die Mozilla Foundation veröffentlicht ihren jährlichen Einkaufsratgeber zur Weihnachtszeit. Dieser soll Konsumierenden dabei helfen, datenschutzkonforme technische Produkte zu finden und etwaige Datenfallen zu identifizieren. Getestet wurden verschiedenste smarte Geräte, Gadgets und Anwendungen für Groß und Klein. Die Ergebnisse sind beunruhigend und teilweise kurios: von vertrauenswürdigen Staubsaugern bis zu verdächtigen Heimtrainern – wie creepy ist Ihr Weihnachtsgeschenk? - [„Every time I feel good about myself, I go over to Instagram, and then it all goes away.“ ](https://blog.fsf.de/diskurs/every-time-i-feel-good-about-myself-i-go-over-to-instagram-and-then-it-all-goes-away/2021/11) - Instagram wirkt sich negativ auf das Selbstbild von Teenagern aus – und ist sich dessen durchaus bewusst. Das geht aus den sogenannten Facebook Papers hervor. Die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin Frances Haugen spielte dem Wall Street Journal interne Dokumente des Konzerns zu. Darin offenbaren sich erschreckende Auswirkungen, die Instagram scheinbar bei jungen Menschen haben kann: ein verzerrtes Körperbild, Minderwertigkeitsgefühle, Depressionen, Angst – sogar von Suizidgedanken ist die Rede. Was die Betreibenden dazu sagen, welche Konsequenzen daraus gezogen werden und wie in Zukunft besser damit umgegangen werden kann – der folgende Beitrag gibt einen Einblick. - [REMINDER: medien impuls am 17. November](https://blog.fsf.de/diskurs/reminder-medien-impuls-am-17-november/2021/11) - Mediales Erzählen und die Wahrheit Neue mediale Formen wie Dokutainment- und Infotainmentformate verknüpfen gekonnt Realitätsbezüge mit fiktionalen Erzählstilen, sodass es zunehmend schwieriger wird, das eine vom anderen klar zu unterscheiden. Wo liegt die Grenze zwischen Vereinfachung und unzulässiger Verwässerung der Wahrheit? Wann geht Vertrauen in Erzähltes verloren, und was passiert, wenn nicht mehr zählt, was wahr und valide ist? medien impuls widmet sich am 17. November 2021 diesen Fragen und möchte u.a. mit seinen Gästen erörtern, welche Kompetenzen heute benötigt werden, um Informationen und mediale Erzählungen wahrzunehmen und einzuordnen. Alle Informationen zur Hybridveranstaltung enthält dieser Blogpost. - [Flucht ins ewige Eis](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/flucht-ins-ewige-eis/2021/10) - The North Water – Serienstart Ab heute startet die MagentaTV Exclusive Miniserie The North Water. Historisch angelegt geht es in der Dramaserie um den unehrenhaft entlassenen Regimentsarzt Patrick Sumner, der 1859 als Schiffsarzt bei einer Walfangexpedition anheuert, um seiner Vergangenheit zu entkommen. Während des Schiffsaufenthaltes trifft er auf den psychopathischen Harpunier Henry Drax, dargestellt von Colin Farrell. Die Expedition mündet in einen Überlebenskampf. Blogautor Uli Wohlers saß mit im Prüfausschuss – er stellt uns die heute bei MagentaTV startende Serie vor und berichtet aus der FSF-Programmprüfung. - [Grünes Licht, rotes Licht? Ist Squid Game wirklich so gefährlich?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/gruenes-licht-rotes-licht-ist-squid-game-wirklich-so-gefaehrlich/2021/11) - Das Medienecho zur südkoreanischen Serie Squid Game reißt nicht ab. So spielen jüngere Kinder die erst ab 16 Jahren freigegebene Serie nach und ohrfeigen sich und Landesmedienanstalten warnen vor den schädlichen Folgen vor allem für jüngere Zuschauer. Uwe Breitenborn nahm dies zum Anlass, sich die mittlerweile erfolgreichste Netflix-Produktion mal etwas genauer anzuschauen. Der folgende Beitrag beschreibt u.a., worum es in der Serie geht, was es mit dem Hype auf sich hat, und ordnet Squid Game unter medienpädagogischen und jugendschutzrelevanten Gesichtspunkten ein. - [Medienpolitik kompakt: Oktober 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-oktober-2021/2021/11) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Update: Digital Markets Act *** Identifizierungspflicht auf Twitter? *** Was steht in den Facebook Files? *** „Onlinekrieg gegen den Hass“ *** Europäische Digitalpolitik *** Zentrum für vertrauenswürdige KI *** Games-Politik in Deutschland *** DSGVO: Zunehmend schärfere Sanktionen *** Studie über Lernmanagementsysteme u.v.m. - [Medienpolitik kompakt: Juli 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juli-2021/2021/08) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Irans neues Internetgesetz *** Spionage-Software Pegasus *** Rechtmäßige Chatkontrolle *** Medienintermediäre vs. NetzDG *** Facebook Protect *** MStV – „Blauer Brief“ für Bundesregierung *** Volker Beck vs. Attila Hildmann *** Umstrittene ARD-Reform. - [Digitaler Nachholbedarf für "Generation Smartphone"](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/digitaler-nachholbedarf-fuer-generation-smartphone/2020/01) - In Zeiten, in denen Kinder bereits im Grundschulalter ein Smartphone bekommen und fast täglich das Internet nutzen, ist es doch eigentlich selbsterklärend, dass die sogenannte Generation Z fit im digitalen Bereich ist. Die Ergebnisse der aktuellen ICILS Studie zeigen jedoch, dass es genau da ganz schön viel Nachholbedarf gibt, denn: während Heranwachsende am Smartphone fit sind, schneiden sie im Umgang mit dem Computer nur mittelmäßig ab. - [Digitale Streitkultur. Welche Regeln brauchen wir?](https://blog.fsf.de/diskurs/digitale-streitkultur-welche-regeln-brauchen-wir/2019/05) - Sommerforum und medius-Preisverleihung am 13. Juni Demokratie braucht Streit. Nur im offenen Diskurs können gegensätzliche Positionen sichtbar und Argumente ausgetauscht, begründet und abgewogen werden. Erst im Wettstreit der Argumente ist freie Meinungsbildung möglich. Leidenschaftliches Streiten ist in demokratischen Kontexten daher unabdingbar und sogar erwünscht – sofern grundsätzlicher Konsens über die dabei geltenden Regeln besteht, d.h., dass der Streit fair geführt wird und die Rechte der jeweils Anderen gewahrt bleiben. Im digitalen Raum erleben wir derzeit oft das Gegenteil. - [Grünes Produzieren](https://blog.fsf.de/panorama/gruenes-produzieren/2021/03) - Wie aus guten Vorsätzen für ressourcenschonende Produktionen mehr wird als nur Green Washing Gerade wurden die Nominierungen der 93. Academy Awards bekanntgegeben für die Oscar-Verleihung am 25. April 2021. Aber das Thema Kino und Film bewegt ja immer, nicht nur zu Zeiten von Preisverleihungen. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes stellt sich immer mehr die Frage, wie nachhaltig, fair und grün deutsche Filmproduktionen sind bzw. wirklich sein können. Denn die Schlagwörter waren schon vor der Fridays For Future-Bewegung keine Fremdwörter in der Film- und TV-Produktion in Deutschland, aber wirklich umgesetzt wurde davon wenig. Das scheint sich Dank der gestiegenen Aufmerksamkeit für Umwelthemen und dem damit einhergehenden größeren Bewusstsein für eine faire und ressourcenschonende Film- und TV-Produktion nun zu ändern. - [Früh übt sich …](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/frueh-uebt-sich/2020/08) - Kinder, Smartphones und das fehlende Bewusstsein für riskante Inhalte Ein Leben ohne Smartphone ist in unserer heutigen Gesellschaft kaum vorstellbar. Diese Philosophie hat sich nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen etabliert. Laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2019 waren bei den Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren rund 95 Prozent im Besitz eines Smartphones oder Handys. Nun hat sich in den letzten Jahren ein besorgniserregender Trend unter Kindern und Jugendlichen entwickelt. Es befinden sich immer mehr Videos mit illegalen Inhalten wie Pornografie, Rassismus oder Gewalt auf den Smartphones der Kinder und Jugendlichen, ohne dass sich die Besitzenden darüber im Klaren sind, was sie dort zu Gesicht bekommen. - [Medienpolitik kompakt: April 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-april-2020/2020/05) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats April 2020 Verhaltenskodex für die Gestaltung von Werbung *** USA: Games – Warnung vor Lootboxen *** Coin Master: Anpassung der Jugendschutzmaßnahmen *** Reform Telemediengesetz *** Kritik am NetzDG hält an *** Update Medienstaatsvertrag – und weitere Meldungen. - [Medienpolitik kompakt: Februar 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-februar-2021/2021/03) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Lizenzentzug für chinesischen Staatssender *** EuGH-Urteil zum Regionalwerbung-Verbot *** Google und das Bundesgesundheitsministerium *** Nationaler Aktionsplan Integration *** Allianz Medien für Vielfalt *** BLM: Jugendschutzbericht 2020 *** Journalistische Sorgfaltspflichten *** Update MStV *** Eignungsbeurteilung von JusProg. - [Medienpolitik kompakt: Mai 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-mai-2021/2021/06) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Demokratie plattformfest machen *** Stärkung des Verhaltenskodex *** Section 230 *** Altersverifikation *** 3 Jahre DSGVO *** Jugendschutz bei TikTok *** KI-Regulierung der EU *** Trumps Facebook-Account bleibt gesperrt *** Bundeszentrale für digitale Aufklärung *** Novellierung des Urheberrechts *** NetzDG *** KJM bestätigt Eignungsbeurteilung der FSM *** Öffentlich-Rechtliche: Modernisierung | Super-Mediathek. - [Die Moral eines geheimen Krieges. Zeit ist Action](https://blog.fsf.de/diskurs/die-moral-eines-geheimen-krieges-zeit-ist-action/2014/08) - Fortsetzung der Reihe Moral in Serien. In den kommenden zwei Tagen mit dem Vergleich der Serien 24 und Homeland. Beide US-Serien, die den „Krieg gegen den internationalen Terrorismus“, den die USA seit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 verstärkt besonders gegen extremistische Islamisten führen, zum Hintergrund ihrer fiktiven Geschichten wählen. Bei aller Unterschiedlichkeit in Genre und Erzählweise spiegeln doch beide Serien wie kaum andere recht unmittelbar das politische Klima der Gesellschaft und die Veränderungen moralischer Werte unter Kriegsbedingungen in der Bush-Ära und der Obama-Zeit wider. Der Vergleich* beider Serien legt den Fokus auf die jeweiligen Hauptfiguren und das ethisch-moralische Koordinatensystem ihres Handelns. - [Plötzlich unsichtbar](https://blog.fsf.de/diskurs/ploetzlich-unsichtbar/2019/09) - Tinder möchte die LGBTQ-Community schützen In mehr als 70 Ländern besteht für Menschen, die sich der LGBTQ-Gemeinschaft zugehörig fühlen, eine erhöhte Gefahr, aufgrund ihrer Sexualität verletzt, bestraft oder gar getötet zu werden. Auch im Jahr 2019 ist das die bittere Realität. Die Dating-App Tinder hat nun ein Warnsystem eingeführt, welches LGBTQ- Nutzende der App schützen soll, sobald diese in ein gefährlich eingestuftes Land einreisen. - ["Mama, das ist peinlich!"](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/mama-das-ist-peinlich/2018/12) - Während es früher schon unangenehem war, wenn die Mutti das Fotoalbum hervorholte, sind die Kinder heute ganz anderen Peinlichkeiten ausgesetzt. Ihr Leben befindet sich quasi digital und für alle sichtbar im Internet. Wann gehen Eltern zu weit und verletzen die Persönlichkeitsrechte ihres Kindes, indem sie Fotos und Videos ihrer Kinder auf Instagram und Co. hochladen? Und welche Rechte stehen Kindern überhaupt zu? Hierzu beauftragte das Deutsche Kinderhilfswerk bei der Universität zu Köln, eine Befragung durchzuführen. Die im Rahmen der Studie Kinder. Bilder. Rechte. Persönlichkeitsrechte von Kindern im Kontext der digitalen Mediennutzung in der Familie gewonnenen Erkenntnisse fasst Jule tom Dieck zusammen. - ["Warum bekomme ich keinen Stromschlag?"](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/warum-bekomme-ich-keinen-stromschlag/2019/08) - Das Digitale lässt sich heutzutage nirgendwo mehr wegdenken. Täglich müssen wir uns mit der fortschreitenden Technik auseinandersetzen. In Form von Spiele- und Messenger-Apps fällt uns die Beschäftigung damit sicher leichter als beim Konfigurieren von Datenschutzeinstellungen. Medienkompetenz steht also ganz oben bei den zu erwerbenden Fertigkeiten. Und wie beim Radfahren lernen Kinder dies eher intuitiv, wenn sie damit möglichst früh und spielerisch in Kontakt kommen. Eine Möglichkeit dazu bietet die HABA Digitalwerkstatt. Was es damit auf sich hat, erzählt uns Laura Keller. - [„Zu heftig!?“ Grenzwertige Darstellungen von Gewalt](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/zu-heftig-grenzwertige-darstellungen-von-gewalt/2013/04) - Prüferfortbildung der FSF mit dem Themenschwerpunkt "Grenzwertige Darstellung von Gewalt" Für alle Prüfer die heute nicht da sein können, jene die sich während der Veranstaltung auf diese Seite verirren oder im Nachgang Erinnerungsstützen benötigen und die, die interessiert welche Themen auf der ersten Prüferfortbildung 2013 im Fokus stehen - für all jene ist hier das Programm zur Veranstaltung. Auf Facebook werden parallel zur Veranstaltung Bilder geliefert. Zum kommentieren und weitertwittern sind alle Leser herzlich eingeladen. - [Medienpolitik kompakt März](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-maerz/2018/04) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: Dem gegenwärtigen ARD-Vorsitzendem Ulrich Wilhelm schwebt die Idee einer „Super-Mediathek“ vor. Konkret: Eine gemeinsame Plattform mit Inhalten von Öffentlich-Rechtlichen und Verlagen als Alternative zu Facebook und Co., KJM veröffentlicht nunmehr Stellungnahme zu Online-Spielen, Neue Checkliste zur Einordnung von Streaming-Angeboten im Internet – von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) veröffentlicht, Neues Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft seit dem 01. März .2018 in Kraft und Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich zum Datenskandal um Facebook und das Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica. - [Regulierung am Ende?](https://blog.fsf.de/diskurs/regulierung-am-ende/2017/09) - Streamingdienste betreiben Jugendschutz nach eigenen Vorstellungen Bei Streamingdiensten wie Netflix und Co. scheint der Jugendschutz nicht so konsequent geregelt zu sein wie in anderen Medien. Dieses Ungleichgewicht sollte zu einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung führen, welche Art Jugendschutz für Medien überhaupt gewollt und auch sinnvoll ist. - [Ein Jahr in Filmen](https://blog.fsf.de/panorama/ein-jahr-in-filmen/2017/01) - In gut einer Woche geht es wieder los, mein Filmfestivaljahr 2017 Vom Februar bis November dauert es für mich – und es besteht aus regelmäßig wiederkehrenden Konstanten sowie einigen variablen Wunschterminen. Während manche Kollegen schon im Januar beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken oder dem International Film Festival Rotterdam weilen, ist mein Auftakt in jedem Jahr die Berlinale im Februar. Es ist das wichtigste Filmfestival in Deutschland und gehört zu den wichtigsten Filmfestivals der Welt. - [Serienmüdigkeit](https://blog.fsf.de/diskurs/serienmuedigkeit/2016/05) - In den letzten Jahren umgab das Fernsehen und seine Streaming-Äquivalente eine regelrechte Goldgräberstimmung. Kritiker und Zuschauer kriegten sich nicht wieder ein in Bezug auf die bahnbrechende Qualität von TV-Serien. Dieses musste man gesehen haben, jenes war schon absoluter Kult und das hier würde der nächste große Hit (oder auch nicht). Doch inzwischen mischen sich auch andere Töne in die Begeisterung. - [Medienpolitik kompakt: Juni 2017](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juni/2017/06) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst: u.a. Neue Studie zu der Wahrnehmung von Fake News: Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat das Meinungsforschungsinstitut FORSA im Mai 2017 mehr als 1000 Onlinenutzer ab 14 Jahren befragt | Neues vom NetzDG – Was bleibt? Der Rechtsausschuss des Bundestages bat am 19.06.2017 zehn Experten zur Anhörung. Richter, Staatsanwälte, Medienrechtsprofessoren und Vertreter von Jugendschutzinstitutionen gaben vor dem Ausschuss ihr Statement ab | Regulierung von Facebook und Co. – Vorschläge jeglicher politischer Couleur. - [Engpässe und Leidenschaften – Filmfest Hamburg](https://blog.fsf.de/panorama/engpaesse-und-leidenschaften/2016/10) - Ich überlege jedes Jahr, ob ich wirklich nach Hamburg fahren soll. Aber aus zwei Gründen fahre ich dann doch immer hin: Zum einen ist das Filmfest Hamburg für mich die Möglichkeit, die Cannes-Filme, die nicht beim Filmfest München gezeigt wurden oder bereits einen regulären Kinostart hatten, endlich zu sehen. In diesem Jahr waren es Filme wie Graduation, Personal Shopper und insbesondere Andrea Arnolds American Honey, auf den ich mich sehr gefreut habe. - [Rückkehr – Über die 57. Nordischen Filmtage in Lübeck](https://blog.fsf.de/panorama/rueckkehr-ueber-die-57-nordischen-filmtage-in-luebeck/2015/11) - Zu sehen gab es mehr als 180 Filme auf dem gerade abgelaufenen größten Festival Europas mit klarem nordeuropäischen Schwerpunkt – den 57. Nordischen Filmtagen in Lübeck. 14 Filme hat Sonja Hartl gesehen – was hat sie am meisten begeistert, welcher Film wurde zum Sieger gekürt? Für uns fasst sie nun zusammen. - [Nachsehen und Erstbegegnungen – Das Filmfest Hamburg 2015](https://blog.fsf.de/panorama/nachsehen-und-erstbegegnungen-das-filmfest-hamburg-2015/2015/10) - Bei Filmfesten gibt es sogenannte A-Festivals wie Cannes, Berlin oder Venedig, die aufgrund ihres internationalen Wettbewerbs als besonders bedeutsam gelten. Und für diejenigen, die nicht nach Cannes oder Venedig oder auch Locarno fahren, gibt es auf kleineren Festivals – des Öfteren als "Nachspielfestivals" bezeichnet – die Möglichkeit, die dort gezeigten Filme nachzuholen. Das Filmfest Hamburg bot in diesem Jahr mit Dheepan und Son of Saul gleich zwei der meistdiskutierten Cannes-Filme und -Preisträger zum "Nachsehen" an, die zudem auf zwei Schwerpunkte in der diesjährigen Filmauswahl in Hamburg verweisen: Flüchtlinge und der Zweite Weltkrieg. - [Der Vorhang zu und alle Fragen offen?](https://blog.fsf.de/panorama/der-vorhang-zu-und-alle-fragen-offen/2015/05) - Die finale Staffel Mad Men bot noch einmal alles auf, was diese Serie so groß gemacht hat: Die Zweideutigkeit ihrer Hauptfigur, die sie von A wie Anziehungskraft bis Z wie Zerrissenheit ein letztes Mal durchdeklinierte; alle Figuren, die Dons Leben oder das Leben derer, die um ihn herum kreisten, beeinflusst haben und ein prägendes historisches Ereignis – die Mondlandung – das wieder in diversen Wohnzimmern als Mikrokosmos der US-Gesellschaft der damaligen Zeit stattfand. Sie bot Einblicke in das berufliche Leben von Frauen, die einen in kalter Wut zurückließen, und sie war voll von Blicken in die Vergangenheit und Meditationen über die Zukunft. - [Am Anfang stand die Gier](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/am-anfang-stand-die-gier/2014/10) - Die Serie Murder in the First fragt nach Motiv und Täter. San Francisco ist eine schöne Stadt, aber der Sonnenschein kann trügen. Auch hier leben dunkle Seelen und kaltblütige Mordfälle trüben den idyllischen Alltag. Hildy Mulligan ist eine alleinerziehende Mutter, die ihre Tochter huckepack zum Schulbus trägt und stetig bemüht ist, Kind, Karriere und die Suche nach einem neuen Partner unter einen Hut zu bringen. Am anderen Ende der Stadt wacht Terry English am Krankenbett seiner Frau, die unheilbar an Krebs erkrankt ist. Eine Stadt und tausend Schicksale. - [Advocatus Diaboli – Justizdrama auf VOX](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/advocatus-diaboli-justizdrama-auf-vox/2014/03) - Im Mittelpunkt des Dreiteilers steht der erfolgreiche Strafverteidiger William Burton („Will“), der seine Mandanten aus noch so ausweglos scheinenden Situationen befreit. Noch nie hat er einen Fall verloren, belegt den ersten Platz der "Topanwälte unter 40"-Liste in Großbritannien und eine Beförderung zum "Queen's Counsel" ist nur noch eine Frage der Zeit. Auch privat läuft es hervorragend für ihn – Will ist glücklich verheiratet und Vater eines neunjährigen Sohnes. - [Test, Test … hört mich jemand?](https://blog.fsf.de/diskurs/test-test-hort-mich-jemand/2014/02) - Das ist die Entstehungsgeschichte des Bechdel Tests (BT). Hier allerdings Regel genannt. Die Szene stammt aus einem 1985 erschienenen Comic von Alison Bechdel. Die Regel war und ist ein satirisches Mittel, um den Mangel an wirklich interessanten und im Zentrum der Handlung stehenden Frauenfiguren in Filmen zu demonstrieren. Inzwischen ist diese Regel allerdings zum Bechdel-Test avanciert und bildet das Epizentrum einer seit dem letzten Herbst wuchernden Debatte. Eine Debatte über die Rolle von Frauen in der Film- und Fernsehindustrie und ihren Produkten, aber vor allem über den Test selbst. Losgetreten wurde sie, als einige schwedische Off-Kinos verkündeten, den BT als offizielles Qualitätssiegel für Filme eingeführt zu haben. - [Neu: Qualität als Problem](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/neu-qualitat-als-problem/2013/10) - Zum Auftakt der FSF-Prüferfortbildung "Jenseits von Gut und Böse: Ambivalente Helden und ihre Orientierungsfunktion" am 24. Oktober 2013 wurden Filme gesichtet, über die sich Zuschauer bei der FSF-Hotline beschwert hatten und die auch im Plenum kontrovers diskutiert wurden: Ist Rihannas Clip "Pour It Up" sexistisch und befeuert falsche Rollenbilder – oder reproduziert ihre Selbststilisierung in Pin-Up-Ästhetik nur gängige Klischees, die Kinder längst aus der Werbung kennen? Geht das freche Comedyformat "Eye TV" mit seinen lustigen Zyklopenpuppen und sexfixierten Parodien zu weit – oder verstehen Kinder hier nur so viel, wie sie ohnehin wissen? - [Boston Legal](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/boston-legal/2013/08) - Das Konzept der Serie stammt von David E. Kelley, dem Erfinder von "Ally McBeal" und "The Practice – Die Anwälte". "Boston Legal" ist ein direktes Spin-Off der letzgenannten – die meisten Hauptfiguren, allen voran Alan Shore (James Spader) und Denny Crane (William Shatner), wurden bereits in dieser eingeführt. "Im Mittelpunkt stehen die Mitglieder der skurrilen Anwaltskanzlei Crane, Poole & Schmidt in Boston. Die Chefs – der leicht senile Denny Crane, der ironische Alan Shore und Seniorpartnerin Shirley Schmidt – führen eine Riege hochbezahlter Anwälte an. Diese sorgen mit ihren seltsamen Eigenheiten immer wieder für Wirbel – sowohl im Arbeits- als auch im Privtaleben, was sich nicht immer trennen lässt." (RTL Nitro) - ["Türkisch für Anfänger" - von der Kultserie zum Kultfilm?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/turkisch-fur-anfanger-von-der-kultserie-zum-kultfilm/2012/06) - Nach seinem Kinostart im März hat "Türkisch für Anfänger" schon über zwei Millionen Besucher ins Kino locken können. Nun steht der Film vor seiner internationalen Festival-Auswertung und geht diesbezüglich in diesem Monat an den Start. Bora Dagtekin, Hauptautor der Kultserie "Türkisch für Anfänger", liefert mit dem gleichnamigen Kinofilm sein Regiedebüt ab. Für das Kino hat Dagtekin "Türkisch für Anfänger" neu erzählt und als Prequel konzipiert. Die Geschichte der deutsch-türkischen Patchwork-Familie „Schneider-Öztürk“ ist vor der ersten TV-Folge angesiedelt, setzt also keine Serienkenntnis voraus. - [Medienpolitik kompakt: September 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-september-2021/2021/10) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Hochgefährliche „Taliban-Medienregeln“ *** Verbesserter Jugendmedienschutz in Österreich *** Kampf gegen Kinderpornografie *** Rekordstrafe für WhatsApp *** Bußgeldverfahren gegen Gab.com *** Gerichtsurteil zum Influencer-Marketing *** Dreistufentest-Verfahren für öffentlich-rechtliche Telemedienangebote. - [„True Crime“ – auch bei der FSF-Prüferfortbildung endlich wieder „Live und in Farbe“!](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/true-crime-auch-bei-der-fsf-prueferfortbildung-endlich-wieder-live-und-in-farbe/2021/10) - Endlich wieder eine Veranstaltung in Präsenz – natürlich unter Einhaltung strenger Hygiene-Richtlinien. Letzten Freitag fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung der FSF mit 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Eingeladen wurde zum Thema „True Crime“ – einem boomenden TV-Phänomen. Es wurden Trailer und Ausschnitte gesichtet, Jugendschutzaspekte stark diskutiert und den Referentinnen und Referenten gelauscht. Nils Brinkmann, langjähriger hauptamtlicher Prüfer bei der FSF, fasst die Tagung zusammen. - [True Crime: Veränderte Perspektiven](https://blog.fsf.de/diskurs/true-crime-veraenderte-perspektiven/2020/05) - „Jede Generation bekommt ihren Ted Bundy“ – dieser Halbsatz aus Torsten Körners Beitrag in der tv diskurs geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Er meint nicht, dass es in jeder Generation einen neuen medial omnipräsenten Serienmörder gibt, sondern, dass jede Generation eine Version von Ted Bundy bekommt: Im Jahr 1980 hat Ann Rule mit ihrem Buch The Stranger Beside Me von ihrer beruflichen – nicht mörderischen – Zusammenarbeit mit Bundy erzählt. Mit diesem Buch hat sie nicht nur eine Version des Mörders präsentiert, sondern einen True-Crime-Boom ausgelöst. Sonja Hartl über die „Faszination True Crime“ und ihre medial unterschiedlichen Erzählformen sowie Erzählweisen. - [Barrierefreiheit im privaten Fernsehen](https://blog.fsf.de/diskurs/barrierefreiheit-im-privaten-fernsehen/2021/09) - Um Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung die Partizipation an der öffentlichen Meinungsbildung zu ermöglichen, gibt es barrierefreie Angebote in den Medien. Auf das Fernsehen bezogen unterscheidet sich die Anzahl der offerierten Angebote. Die Öffentlich-Rechtlichen stellen ein recht gut ausgebautes barrierefreies Programm bereit. Wie sich der Ausbau der von den privaten Fernsehsendern angebotenen barrierefreien Inhalte entwickelt, wird in einem jährlichen Monitoring der Medienanstalten ermittelt. In diesem Beitrag fassen wir die wichtigsten Ergebnisse des letzten Monitorings zusammen und lassen eine Sendergruppe zu Wort kommen. - [Medienpolitik kompakt: August 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-august-2021/2021/09) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: (Kein) Verbot von Onlinespielen *** LobbyControl: Einblick in Lobbynetzwerk der Digitalkonzerne *** Afghanistan: Beseitigung digitaler Spuren *** Bolsonaro im Fokus der Justiz *** DBJR: Leitlinien für jugendgerechte soziale Netzwerke *** Aktion Elternschultüte *** 30 Jahre Rundfunkstaatsvertrag. - [Schauspieler fürchten Impfpflicht durch die Hintertür](https://blog.fsf.de/diskurs/schauspieler-fuerchten-impfpflicht-durch-die-hintertuer/2021/09) - Viele Schauspieler fragen sich, ob künftig die Impfung ein Auswahlkriterium bei der Besetzung sein könnte. Am Beispiel der Schauspielerin Eva Herzig zeigt sich, dass diese Bedenken nicht ganz unbegründet scheinen. Dazu kommt, dass am 30. September der Ausfallfonds für TV-Produktionen endet. Bis dahin springt dieser ein, wenn Dreharbeiten trotz Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen unterbrochen werden müssen, weil Mitwirkende am Filmset positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Für diesen Blogbeitrag hat sich Tilmann P. Gangloff in der Film- und Fernsehbranche umgehört und Stimmen von Schauspielern, Verbänden, Berufsgenossenschaften sowie von Produktionsfirmen und Sendergruppen eingefangen. - [Zuschauen, zuhören, lesen – Freizeitgestaltung und Mediennutzung von Kindern](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/zuschauen-zuhoeren-lesen-freizeitgestaltung-und-mediennutzung-von-kindern/2021/08) - KINDER MEDIEN MONITOR 2021 Die von fünf Herausgebern durchgeführte Studie untersucht Medienkompetenz und -nutzung von Kindern sowíe ihr weiteres Freizeitverhalten. Unter anderem kam bei den Befragungen heraus: Zeitschriften und Fernsehen sind sowohl für Eltern als auch für Kinder die bedeutungsvollsten Medien, Kinder lesen am liebsten Printmedien und die direkte Kommunikation schlägt das Chatten. Weitere Studienergebnisse stellt Birgit Guth in diesem Beitrag vor. - [Blick auf das Kinderfernsehen – vom TV zum Streamingdienst](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/blick-auf-das-kinderfernsehen-vom-tv-zum-streamingdienst/2017/12) - 1995 ging mit SUPER RTL das erste Vollprogramm für Kinderfernsehen auf Sendung; allerdings zunächst noch mit angezogener Handbremse. Das Programmschema bediente zwar den reichweitenstarken Vorabend ab sofort mit Kinderprogrammen, aber zu anderen Tageszeiten gab es auch Serien für Erwachsene. Erst die Nachfrage der Kinder sorgte dafür, dass man ein Jahr später in der kompletten Daytime auf kinderaffines Programm setzte. Im gleichen Jahr kam Nickelodeon (heute Nick) als Anbieter hinzu und 1997 schließlich noch der Kinderkanal (heute KiKA). Das gewachsene Angebot an Kinderprogrammen bewirkte etwas Entscheidendes: Kinder schauten seitdem TV-Inhalte, die für sie gedacht und gemacht waren – also klassisches Kinderfernsehen. - [Link-Lexikon: Sicher surfen im Netz](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/link-lexikon-sicher-surfen-im-netz/2019/10) - Tipps und Hinweise zur sicheren Mediennutzung für Kinder, Eltern, Lehrer und Erzieher Das Internet bietet den Zugriff zu einem unermesslichen Pool an Informationen. Und gerade Kinder und Jugendliche, die dabei sind, die Welt zu erkunden, sollten von dieser Vielfalt profitieren. Ob nun für die Schule oder die ganz persönlichen Themen und Interessen Ihres Kindes, die folgenden Seiten zeichnen sich durch umfangreiche Informationsangebote, übersichtliche Suchfunktionen und verständlich aufgearbeitete Inhalte aus. - [Medienpolitik kompakt: Oktober 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-oktober-2020/2020/11) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats Oktober 2020 Digital Services Act *** Datenschutz bei Instagram *** Kampf gegen Hate Speech *** JuSchG reformiert *** Update Medienstaatsvertrag *** Rundfunkbeitragserhöhung *** moderneres Medienkonzentrationsrecht *** Netzsperren für Pornoportale. - [Medienpolitik kompakt: Juli / August 2017](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juli-und-august/2017/09) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen zwei Monate kompakt zusammengefasst: u.a. Rundfunklizenz für Youtuber? – nicht mehr zeitgemäß, konstatiert Heike Raab, Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei und Koordinatorin der Rundfunkkommission der Länder | Aktuelle Studie: Ganz meine Meinung? Informationsintermediäre und Meinungsbildung – gemeinsam vorgelegt von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) | „Majestätsbeleidigungsparagraf“ ist abgeschafft (ehemals § 103 Strafgesetzbuch (StGB)) - [Fernsehen für alle? Partizipation für alle.](https://blog.fsf.de/diskurs/fernsehen-fuer-alle-partizipation-fuer-alle/2021/07) - #meinfernsehen2021 Die Medienpolitik der Länder hat sich 2021 zum Ziel gesetzt, den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu erneuern, so beinhalten zahlreiche Medienkongresse und Veranstaltungen in diesem Jahr im Kern die Grundfrage: Wie soll sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk zukünftig aufstellen, wenn er auf eine breite gesellschaftliche Akzeptanz treffen soll? Um der Antwort dieser Frage näherzukommen, haben die beiden Großprojekte ARD-Zukunftsdialog und #meinfernsehen2021 zu einem aktiven Beteiligungsprozess aufgerufen. Während sich die Beiträge der Bürgerresonanz des ARD-Zukunftsdialogs noch in der Auswertung befinden, werden hier die kürzlich bekannt gegebenen Ergebnisse des Partizipationsprojektes #meinfernsehen2021 zusammengefasst. - [„Wir wollten das Programm so abwechslungsreich wie möglich gestalten.“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/wir-wollten-das-programm-so-abwechslungsreich-wie-moeglich-gestalten/2021/08) - Die 50. Ausgabe des Internationalen Studierendenfilmfestivals Sehsüchte ist vorüber. Im Nachgang berichten wir in dieser Woche im fsf blog darüber. In diesem Beitrag geht es um die Arbeit der beiden Koordinatorinnen für die Sektionen Kids und Teens. Im Gespräch mit Eva Lütticke erzählen Luisa Müller und Julia Schellenberg, was ihnen in der Auswahl wichtig war, wie die Filme beim Publikum ankamen und natürlich, welche Filme die begehrte Sehsüchte-Flamme erhalten haben. - [Bollywood goes Agitprop](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/bollywood-goes-agitprop/2021/07) - Ich und die Anderen: Staffel 1 Nicht erst mit der in Form der Dramedy Ich und die Anderen inszenierten beißenden Gesellschaftskritik sorgt Regisseur David Schalko für Aufsehen. Dies gelang ihm auch schon erfolgreich mit den Serien Braunschlag, Altes Geld und M – Eine Stadt sucht einen Mörder. Schalko hält Ich und die Anderen für einen "Trip in erzählerisches Neuland" (sky.de). Unser Prüfer und Autor Uli Wohlers berichtet aus der kürzlich stattgefunden FSF-Programmprüfung über das Sky Original, das heute Abend anläuft. - [Medienpolitik kompakt: Juni 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juni-2021/2021/07) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Regulierung KI-Filter *** Kodex für digitale Verantwortung *** Gesetz zur Änderung des NetzDG *** Bußgeldverfahren gegen Telegram *** Erwerb von SUPER RTL durch die Mediengruppe RTL genehmigt *** KJM: Sperre gegen Pornoportal *** Streamingoffensive von ARD und ZDF *** Reform der Öffentlich-Rechtlichen *** #FCK AFD. - [Spartacus – War of the Damned](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/spartacus-war-of-the-damned/2013/05) - Das Ende naht: Seit dem 24. April zeigt RTL Crime in der Deutschlandpremiere, immer Mittwochs 20:15 Uhr, die dritte Staffel von Spartacus. Heute Abend wird mit Blood Brothers das Halbfinale der dritten Staffel War of Damned erreicht. Die letzten zehn Folgen stellen das epische Finale der Action- und Martial-Arts-Serie dar. Die Serie lag der FSF vor der Ausstrahlung zur Prüfung vor. - [Legend of the Seeker](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/legend-of-the-seeker/2013/03) - Wöchentlich, immer Mittwochs um 21:10 Uhr zeigt der Kölner Sender Super RTL die Fantasyserie Legend of the Seeker – Das Schwert der Wahrheit. Die Serie erzählt von den fantastischen Abenteuern des Richard Cypher, der die Bewohner Midlands von der Herrschaft des bösen Zauberers Darken Rahl befreien will. Die Serie lag der FSF vorab zu Prüfung vor. - [Alcatraz](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/alcatraz/2013/04) - 1963 wurde das berüchtigte Hochsicherheits-Gefängnis Alcatraz auf der gleichnamigen Insel in der Bucht vor San Francisco wegen maroder Zustände stillgelegt; die noch übrigen Insassen sollten von der Insel in andere Gefängnisse auf dem Festland verlegt werden. Doch es geschah anders - so zumindest in der Krimi-Mystery-Serie "Alcatraz". In dieser geht es um damals auf mysteriöse Weise verschwundenen Sträflinge und Wärter, die unvermittelt in der Gegenwart wieder auftauchen. Pro Folge geht es um einzelne Straftäter, die nun ihren individuellen Rachefeldzug führen und vom FBI zur Strecke gebracht werden. Die junge Polizistin Rebecca Madsen und der von ihr hinzugezogene Alcatraz-Historiker Dr. Diego „Doc“ Soto ermitteln im Auftrag des FBI-Spezialagenten Emerson Hauser, der mehr über das mysteriöse Geschehen zu wissen und in dunkle Machenschaften verwickelt zu sein scheint. - [RubbeldieKatz](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/rubbeldiekatz/2013/01) - Auf unserer Website veröffentlichen wir jede Woche neue Prüfentscheidungen zum aktuellen Fernsehprogramm. Diese Auswahl stellt keine Empfehlung dar, sondern zeigt einen Querschnitt der Programme, die den Prüfausschüssen der FSF von den Mitgliedssendern vorgelegt werden. Morgen Abend läuft auf Sky der Spielfilm RubbeldieKatz. Soviel vorweg: Der Film erhielt von der FSF eine Freigabe ab 12 und darf im Tagesprogramm gezeigt werden. - [Teenies auf Partyurlaub - Eltern undercover](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/teenies-auf-partyurlaub-eltern-undercover/2013/03) - Partys bis in die Morgenstunden, Alkohol bis zum Abwinken und - vermeintlich - weit und breit keine Eltern, die einem den ganzen Spaß verbieten wollen. In dem Docutainment Format "Teenies auf Partyurlaub - Eltern undercover" folgen Eltern ihren 17- und 18-Jährigen Kindern heimlich in den Urlaub, um dort aus nächster Nähe den Urlaubsalltag ihrer Kinder zu beobachten und zu kommentieren. Die FSF prüfte Folge 02 des Docutainment Formates, welche am Mittwoch den 20.03. auf RTL um 20:15 Uhr gezeigt wird. Der Prüfausschuss befand, das relativierende Faktoren den exzessiven Alkoholkonsums der jungen Erwachsenen auffangen, sodass keine entwicklungsbeeinträchtigende Wirkung auf 12-Jährige vorliege. - [Lilyhammer](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/lilyhammer/2013/04) - Ab dem 7. April zeigt TNT die norwegisch-amerikanische Mafia-Serie "Lilyhammer" als deutsche TV-Premiere. Die acht Episoden der ersten Staffel werden im Zweikanalton auf Deutsch und Englisch immer sonntags um 22 Uhr ausgestrahlt und jeweils am darauffolgenden Mittwoch um 20.15 Uhr wiederholt. Bereits jetzt wird die schwarze Gangsterserie als Erfolgsproduktion gefeiert: Die Zuschauer des Festivals "Großes Fernsehen" waren begeistert; bei der Erstausstrahlung in Norwegen erzielte die Pilotfolge Rekordquoten: Fast eine Million der insgesamt fünf Millionen Norweger sahen die erste Folge. Der FSF lagen alle acht Folgen der ersten Staffel zur Prüfung vor, welche für das Tagesprogramm/ab 12 Jahren, zum Teil unter Schnittauflagen, freigegeben wurden. - [Grimm ](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/grimm/2013/02) - "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann töten sie noch heute". Mit diesem Werbeslogan kündigt VOX seine neue Mystery-Crime-Serie Grimm an, die am 18. Februar um 20:15 Uhr auf Sendung geht. Die FSF hat die ersten acht Folgen geprüft und gab diese für das Hauptabendprogramm/ab 12 Jahren frei. Bitte beachten Sie: Bei den Altersfreigaben handelt es sich nicht um pädagogische Empfehlungen, sondern um die Angabe der Altersstufe, für die ein Programm nach Einschätzung der Prüferinnen und Prüfer keine entwicklungsbeeinträchtigenden Wirkungsrisiken mehr bedeutet. - [Entführt - Gib mir mein Kind zurück](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/entfuhrt-gib-mir-mein-kind-zuruck/2013/03) - Nachdem RTL mit der Dokumentation "Entführt - Gib mir mein Kind zurück" im November 2011 einen Marktanteil von 17,2 Prozent bei dem jungen Publikum zwischen 14 und 19 Jahren erzielte, gehen nun ab heute, 20:15 Uhr vier neue Folgen bei RTL auf Sendung. Die FSF prüfte zwei der neuen Folgen, in der sich die Detektei von Norbert Idel auf die Suche nach vermissten Kindern macht, die von einem ihrer Elternteile ins Ausland entführt wurden. - ["In der Tiefe des Raumes"](https://blog.fsf.de/diskurs/in-der-tiefe-des-raumes/2016/11) - medien impuls widmet sich dem Thema "Virtual Reality". Eine Brille, die das komplette Sichtfeld ausfüllt und eine vollständige Interaktion in einer beliebigen Szenerie möglich macht. Sie wissen, dass dies nicht real ist, aber erleben es dennoch intuitiv und intensiv als „echt“: Willkommen in der Virtual Reality (VR). Etwa 130 Gäste folgten am 24. November der Einladung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) zur gemeinsamen medien-impuls-Tagung unter dem Titel „In der Tiefe des Raumes. Die Veranstaltung in der Berliner Bertelsmann Repräsentanz beschäftigte sich nicht nur mit dem aktuellen Stand der VR-Technik, deren (zukünftigen) Einsatzmöglichkeiten und neuen Wegen des Visuellen Erzählens, sondern beleuchtete auch potenzielle Veränderungen unserer Wahrnehmung durch VR. - [Videomitschnitte zum medien impuls Virtual Reality auf YouTube](https://blog.fsf.de/panorama/videomitschnitte-zum-medien-impuls-virtual-reality-auf-youtube/2017/01) - In der Tiefe des Raumes – Virtual Reality und die Illusion von Wirklichkeit Der medien impuls am 26. November 2016 in Berlin, gab einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Technik und Inhalte, die in naher Zukunft zu erwarten sind. In welche medialen Bereiche wird sie Einzug halten? Wird sie eines Tages zum Anwendungsstandard oder bleibt sie auf bestimmte Bereiche beschränkt? Können wir uns von dieser perfekt vorgespielten Wirklichkeit noch distanzieren und sie als audiovisuelle Vorführung von unserer Wirklichkeit unterscheiden? Diese und weitere Fragen standen im Zentrum der Tagung. - [In welcher Realität lebst du?](https://blog.fsf.de/diskurs/in-welcher-realitaet-lebst-du/2016/11) - „Visuell, physisch und emotional faszinierende neue virtuelle Welten“ verspricht der Elektronikkonzern HTC beim Kauf einer HTC Vive-Brille. Die Taiwanesen positionieren sich damit auf einem relativ neuen Markt, dem der VR-Brillen. VR, das steht für virtuelle Realität, gilt als Technologie der Zukunft ebenso wie Augmented Reality (AR). Doch was hat es eigentlich mit diesen Begriffen auf sich? Eine kurze Einführung in die neue Technik. - [Sommerforum 2015 über die hohe Kunst des Abschaltens](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/sommerforum-2015-uber-die-hohe-kunst-des-abschaltens/2015/06) - Nur nach Essen, Trinken und Schlafen lechzen Menschen mehr. Gleich auf Rang vier der Gelüste-Liste rangiert die Mediennutzung – weit vor „klassischen Süchten“ wie Tabak oder Alkohol, von Sex ganz zu schweigen. Mit diesen Studienergebnissen des Psychologen Wilhelm Hofmann unterstrich Anka Heinze, stellvertretende Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), die Relevanz des Themas Aus dem Gleichgewicht – Wenn Mediennutzung stresst. Das Sommerforum Medienkompetenz von FSF und mabb diskutierte den selbstbestimmten Umgang mit einer stets verfügbaren Überdosis. Hauptziel ist für FSF-Geschäftsführer Professor Joachim von Gottberg „ein souveräner Umgang mit dem Medienangebot“. Dazu gehöre, „dass die Nutzer es auch einfach mal leid sind und ausschalten“. - [Licht und Schatten: Demokratische Öffentlichkeit und digitale Medien](https://blog.fsf.de/panorama/licht-und-schatten-demokratische-oeffentlichkeit-und-digitale-medien/2017/06) - Sommerforum Medienkompetenz - Eine Veranstaltung von mabb und FSF am Donnerstag, 29. Juni 2017. Das Internet bietet uns nahezu unbegrenzte Informations- und Interaktionsmöglichkeiten. Unabhängig von Zeit und Ort können wir Daten abfragen, Informationen erhalten, Meinungen austauschen oder mit andere kommunizieren. Dabei wird das Netz auch von Menschen genutzt, die die Grenzen der Meinungsfreiheit zumindest strapazieren: Sie verbreiten Nachrichten gespickt mit Hetze und Verleumdungen, reduzieren Komplexes auf einfache Formeln, streuen Gerüchte und beschimpfen Haltungen auf das Heftigste, die ihren eigenen Meinungen entgegenstehen. - [Jugendschutz. Absurder Streit statt verantwortungsvoller Zukunftsplanung](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/jugendschutz-absurder-streit-statt-verantwortungsvoller-zukunftsplanung/2016/11) - Es ist vollbracht: Am 1. Oktober 2016 ist der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft getreten. In der Öffentlichkeit steht das Thema seit einiger Zeit nicht mehr oben auf der Agenda, selbst beim Amoklauf von München im Juli 2016 blieb die Forderung nach schärferem Vorgehen gegen gewalthaltige Computerspiele sehr im Hintergrund. Welche Erklärungen gibt es für dieses zurückgehende Interesse am Jugendschutz? Ist es die Kapitulation gegenüber dem Internet, das praktisch alles, was wir im Kino, auf DVD oder im Fernsehen mit strengen Kriterien messen, mehr oder weniger offen und ungefiltert bereithält? Oder ist bei vielen Eltern der Eindruck entstanden, dass trotz zunehmender Verfügbarkeit nahezu aller Inhalte ihre Kinder immer noch recht friedlich und verträglich sind? Niemand kennt die wirklichen Gründe für das scheinbar nachlassende Interesse. - [Zukünftige Aufgaben der Selbstkontrollen im Medienbereich](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/zukuenftige-aufgaben-der-selbstkontrollen-im-medienbereich/2017/02) - Die Resonanz der Öffentlichkeit auf die gegenwärtigen gesetzlichen Änderungen und Diskussionen im Jugendschutz fällt eher verhalten aus. Fragen wie die nach dem Schutz vor Gewaltdarstellungen oder pornografischen Bildern, die gestern noch die Gemüter von Politikern, besorgten Eltern und Pädagogen aufwühlten, stehen schon seit einiger Zeit nicht mehr im Mittelpunkt. - [Save the date: medien impuls am 24. November 2016](https://blog.fsf.de/diskurs/save-the-date-medien-impuls-am-24-november-2016/2016/10) - Am 24. November findet der nächste medien impuls mit dem Titel In der Tiefe des Raumes – Virtual Reality und die Illusion von Wirklichkeit in Berlin statt. Bisher ist der Bildschirm eine Fläche. Auf ihn müssen wir schauen, wenn wir für die Dauer eines Spielfilms in eine andere Welt eintauchen wollen. Die in den letzten Jahren perfektionierte 3-D-Technik ermöglicht zwar die Suggestion des Raums, wenn wir allerdings zur Seite schauen, erkennen wir sofort, dass wir nicht in der Handlung des Films, sondern im Kino oder Wohnzimmer sind. Anders ist es mit einer Virtual-Reality-Brille. Ob Computerspiel oder Dokumentarfilm: Auch wenn wir uns 360 Grad im Geschehen bewegen, verlieren wir die Bildquelle nicht aus den Augen und sie verändert sich so, dass wir den Eindruck bekommen, uns in dieser Welt zu befinden. - [Ein Rest Unsicherheit](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/ein-rest-unsicherheit/2016/09) - Warum ist es so schwierig, eine unumstrittene Regelung zwischen Bund und Ländern abzusprechen und gesetzlich umzusetzen? Der Jugendschutz müsste dringend Antworten auf grundsätzliche Fragen der Medienentwicklung finden. - [Entfesselte Kommunikation. Gender zwischen Vielfalt und Diskriminierung](https://blog.fsf.de/diskurs/entfesselte-kommunikation-gender-zwischen-vielfalt-und-diskriminierung/2017/04) - medien impuls - eine Veranstaltungsreihe von FSF und FSM - am 16. Mai 2017 in Berlin. Mit dem Internet ist oft der Glaube an eine Demokratisierung der Kommunikation und das Ermöglichen eines Austauschs zwischen freien und gleichen Menschen verbunden. Diesem Wunsch steht die Erkenntnis gegenüber, dass sich vorhandene soziale Ungleichheiten und in der Gesellschaft vorherrschende Vorurteile auch im digitalen Raum wiederfinden. Auf der einen Seite ist das Netz ein freier Ort der Kommunikation. Auf der anderen Seite ist es nirgendwo leichter, seine Wut abzuladen und sich mit Gleichgesinnten gegenseitig anzustacheln. Auf dem medien impuls möchten wir gemeinsam diskutieren, wie gendersensible Perspektiven zur Selbstverständlichkeit und zum Mainstream werden können. Was kann getan werden, damit schon im Elternhaus und in der Schule unvoreingenommene und gleichberechtigte Rollenbilder vermittelt werden. - [Humor – Leichtigkeit des Schmerzes](https://blog.fsf.de/diskurs/humor-leichtigkeit-des-schmerzes/2016/11) - Es sammeln sich tausende unterschiedliche Filmzitate in den Untiefen des Webs. Doch am prägnantesten scheinen die humorvollen zu sein, denn sie sind anteilig die stärksten. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Humor und warum verehren wir dieses Humoreske so? "Humor ist, wenn man trotzdem lacht“. Otto Julius Bierbaums Ausspruch von 1909 ist wohl die treffendste Beschreibung für den von vielen als undefinierbar bezeichneten Ausdruck, denn er beweist Mut zur Lücke. - [„Das Leben geht für uns im Netz weiter“](https://blog.fsf.de/diskurs/das-leben-geht-fuer-uns-im-netz-weiter/2016/09) - Transmediales Storytelling verändert Serien und die Beziehung des Zuschauers zu den Figuren. Berlin – Tag & Nacht (BTN) und Köln 50667 sind Daily Soaps für eine junge Zuschauergruppe, von der man dachte, dass sie womöglich gar nicht mehr fernsieht. Dass sie es doch tut, liegt nicht zuletzt an einer bei diesen Formaten sehr geschickt umgesetzten Strategie der Verschränkung von in den sozialen Medien fortgesponnenen Erzählsträngen mit den klassischen TV-Episoden zu einem „Erzähl-Universum“. Transmediales Storytelling nennt sich diese Strategie. Für den nach diesem Prinzip gestalteten Community-Auftritt von Köln 50667 wurde RTL II 2014 mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet. tv diskurs sprach mit Yasmin Akay, Teamleiterin Social Media bei RTL II, darüber, wie man transmedial erzählt und wie dies parasoziale Interaktion verändert. - [Stufen des Anstoßes](https://blog.fsf.de/diskurs/stufen-des-anstosses/2016/10) - Im Oderbruchdörfchen Altlangsow befindet sich ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Kleinod. 1832 war dort nach Plänen Karl Friedrich Schinkels ein Schul- und Bethaus errichtet worden. Im einstigen Klassenzimmer gibt es heute eine Gästewohnung und der Betsaal wurde zu einer Galerie. Die Vernissagen zu den monatlich wechselnden Ausstellungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Einmal natürlich wegen der Kunst, die ein weltläufiges Gefühl in die Provinz bringt. Zum anderen trifft man hier bei Blechkuchen und Wein immer jemanden, den man schon lange wieder einmal sprechen wollte. Der Weg in das Haus führt über zwei in vielen Jahrzehnten durch Kirchgänger, Schulkinder und Galeriebesucher ausgetretene Steinstufen. Kommt gelegentlich ein Rollstuhlfahrer zu den Veranstaltungen, finden sich schnell helfende Hände, ihn über die Schwelle zu bringen. Kürzlich war das aber anders. - [Filmquiz tv diskurs 79 1/2017](https://blog.fsf.de/panorama/filmquiz-tv-diskurs-79-12017/2017/02) - „Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines“, „Houston, wir haben ein Problem“, „Hasta la vista, Baby!“, „Möge die Macht mit dir sein“, „E.T. nach Hause telefonieren“ Es gibt Zitate, die kennt fast jeder. Aber wer Spaß daran hat, bei unbekannteren Sätzen ein wenig zu knobeln, der erfreut sich sicher an unserem Filmquiz, bei dem wir in der tv diskurs auf der letzten Seite jeweils ein kniffliges Zitat vorstellen und nach seiner Herkunft fragen. In der aktuellen Ausgabe wollten wir wissen, in welchem Film sich jemand über jede Art der Veränderung freut. - [Realität und ihre Darstellung in den Medien](https://blog.fsf.de/diskurs/realitat-und-ihre-darstellung-in-den-medien/2012/10) - Wenn ein TV-unerfahrener Zuschauer zufällig auf eine Folge von Die Schulermittler oder Familien im Brennpunkt stößt, wird er sich vielleicht wundern, dass hier anders geredet wird, als man das normalerweise bei Fernsehserien gewohnt ist. Aber er wird vermutlich sofort bemerken, dass er sich in einer Unterhaltungssendung befindet. Auch wenn Scripted-Reality-Formate Elemente verwenden, die wir aus dem Dokumentarfilm kennen, so haben sie doch auch unverkennbar viele typische Merkmale, die in das Genre einer Daily Soap passen. - [Filmquiz tv diskurs 77 3/2016](https://blog.fsf.de/panorama/filmquiz-tv-diskurs-77-32016/2016/08) - "Keine Arme, keine Schokolade" – Auflösung des Filmzitats in der tv diskurs 77: Political Correctness - [Fankultur](https://blog.fsf.de/panorama/fankultur/2016/10) - Der Anfang aller Fankultur ist ganz einfach die Nutzung populärkultureller Angebote – aber mit einem Ausrufezeichen. - [Der Erdogan-Effekt: Medienhype um eine „Schmähkritik“](https://blog.fsf.de/diskurs/der-erdogan-effekt-medienhype-um-eine-schmaehkritik/2016/09) - Wollte Böhmermann nun aufklären oder nur provozieren? Man weiß es nicht. Politischer ist er nach dem politischen Wirbel um sein "Schmähkritik"-Gedicht jedenfalls nicht geworden. - [Von Pirck- und Pappenheimern](https://blog.fsf.de/panorama/von-pirck-und-pappenheimern/2017/01) - An jedem ersten Sonntag im Monat sitzen wir in meinem Garten zum Frühschoppen zusammen. Der Frühschoppen – woanders heißt das vielleicht Kochgruppe oder Tangozirkel, es läuft aber auf das Gleiche hinaus – bietet Gelegenheit zu ganz praktischem Austausch, vor allem zur Möglichkeit, über Sorgen und Nöte, aber auch über Erfolge zu sprechen. Am ersten Augustsonntag war hier ebenfalls der Würzburger Axtattentäter Thema. Im Unterschied zu den Pirckheimern wurde allerdings eher gefragt, ob die Sensen und Jagdgewehre ausreichten, um eine solche Katastrophe in unserem Dorf abzuwenden. Die Skepsis war letztendlich ziemlich groß. - [Ist der Kopf ab, landet er im Nachtprogramm?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/ist-der-kopf-ab-landet-er-im-nachtprogramm/2016/04) - FSF-Prüferfortbildung zum Thema „Ab 16 oder ab 18? Die Verarbeitungsfähigkeiten Jugendlicher und die schwierige Abgrenzung zum Erwachsenenfernsehen“, am 18. April 2016 in Berlin. In den letzten Jahren haben sich sowohl die soziokulturellen Rahmenbedingungen als auch die technischen Möglichkeiten für Darstellungen von Gewalt verändert. Nicht nur die Zahl der Gewaltdarstellungen hat dabei (wieder einmal) zugenommen. Ihre Inszenierung ist ausgefeilter und drastischer geworden, auch scheinen sie legitimer, akzeptierter und rezipierbarer zu sein. Bewertungsstandards haben sich verändert, das Publikumsinteresse ist groß. Der Kinder- und Jugendmedienschutz verortet härtere Gewalt bzw. deren Darstellung in der Regel in das Spätabend- und Nachtprogramm, also die Altersgruppen ab 16 Jahren. Eine schwierige Aufgabe bei der Programmprüfung ist somit die Unterscheidung zwischen einer Sendung für Jugendliche ab 16 (Spätabendprogramm) und der Freigabe ab 18 Jahren (Nachtprogramm), also für Erwachsene. - [Party mit Hitler?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/party-mit-hitler/2016/10) - Eine gemeinsame Prüferfortbildung von FSF, FSM und KJM zum Thema Nicht witzig!? – Die Grenzen von Humor aus Jugendschutzsicht. Humor und Satire wurden schon immer Grenzen gesetzt, durch Gesetze und Verbote, aber auch durch Geschmack, Meinungs- und Deutungshoheit. Auch der Vorwurf der Grenzüberschreitung ist ein alter. In demokratischen Gesellschaften wie der Bundesrepublik gibt es dafür natürlich Regelungen und Gesetze, 2016 noch einmal deutlich geworden durch die Satiren auf den türkischen Präsidenten Erdoğan von extra 3 und die nachfolgende Ausführungen zu Satiregrenzen von Jan Böhmermann mit seinem Schmähgedicht auf selbigen. Wie schnell die konkrete politische Realität derartige Humorprobleme überrollen kann, zeigt der Putschversuch im Juli und die dramatischen Folgen für die Türkei, angesichts derer die Empörung über Böhmermann absurd erscheint. - [Neu: tv diskurs 4/2015 Aus dem Gleichgewicht. Wenn Mediennutzung stresst](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-42015-aus-dem-gleichgewicht-wenn-mediennutzung-stresst/2015/10) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal eine kleine Vorschau auf die 74. Ausgabe! Inzwischen bieten die Medien Hilfsmittel an, um Probleme aus der Welt zu schaffen, die sie selbst erzeugen. Apps sollen helfen, das eigene Medienverhalten zu kontrollieren und zu reduzieren. Aber sind es wirklich die Medien, die die Probleme schaffen? Was können wir tun, wenn wir unseren eigenen Medienkonsum als Belastung empfinden? Welche Strategien gibt es, Medien produktiv und „gesund“ zu nutzen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe der tv diskurs. - [Manches war früher wirklich besser](https://blog.fsf.de/panorama/manches-war-frueher-wirklich-besser/2015/11) - Er nannte sich Hohenstein mit dem Untertitel Aus dem Tagebuch eines deutschen Amtskommissars im besetzten Polen 1940 – 1942 war nur einer der über 60 realisierten Filmprojekte vom Dokumentaristen Hans-Dieter Grabe. "Filme wie Hohenstein werden heute nicht mehr fürs Fernsehen gedreht. Sie sind so nicht mehr möglich." Jens Dehn über die Entwicklungen des Dokumentarischen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. - [Freiräume schaffen](https://blog.fsf.de/diskurs/freiraeume-schaffen/2015/12) - Automatisierte Mediengewohnheiten sollten gelegentlich unterbrochen werden: Medienkonsum und -nutzung können zu unterschiedlichen Formen der Gewohnheitsbildung führen. Automatisch schauen wir bei jeder Gelegenheit in unserem Smartphone nach neuen E-Mails, forschen nach Spielen oder der aktuellsten App. Der Psychotherapeut Dr. Jan Glasenapp bemerkte, dass er ständig auf der Suche nach den neuesten Nachrichten war. Er beschloss, diese Routine zu unterbrechen und ein Jahr lang auf medial vermittelte News zu verzichten. tv diskurs sprach mit ihm über die Gründe für dieses Experiment und die Erfahrungen, die er währenddessen gemacht hat. - [Auf dem Familientreffen der Klassifizierer](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/auf-dem-familientreffen-der-klassifizierer/2015/10) - Es ist zu einer schönen Tradition geworden: Jedes Jahr im Herbst treffen sich Vertreter zahlreicher Institutionen, die mit dem Bewerten von Filmen, Spielen und anderen Medieninhalten zu tun haben, zu einer zweitägigen Konferenz und tauschen sich zu aktuellen Themen und Entwicklungen aus. Zum zwanzigsten Jubiläum dieses Formates hatten FSF, FSK, FSM und USK nun nach Berlin eingeladen. Und gleich mal den bisherigen Namen der Veranstaltung über Bord geworfen, denn aus der International Film Classifiers Conference wurde kurzerhand ICC – International Classifiers Conference. - [Bildstrecke zur ICC – International Classifiers Conference 2015 Berlin – vom 1. und 2. Oktober 2015](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/bildstrecke-zur-icc-international-classifiers-conference-2015-berlin-vom-1-und-2-oktober-2015/2015/10) - Media Regulation from a European Perspective. Moving from Diversity to Harmonisation in Media Classification? Unter diesem Titel verlief die ICC – International Classifiers Conference 2015 Berlin – am 1. und 2. Oktober in Berlin-Mitte. Heute gibt es die Bildstrecke zur Veranstaltung. - [International Classifiers Conference 2015 Berlin](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/international-classifiers-conference-2015-berlin/2015/10) - Media Regulation from a European Perspective. Moving from Diversity to Harmonisation in Media Classification? lautet der Titel der heute und morgen stattfindenden International Classifiers Conference 2015 Berlin. Geladen haben die vier anerkannten Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle: FSF, FSK, FSM und die USK. Themen sind u.a. "How will the process of age classification be organized in the future?" oder "European Trends in Protection of Minors in the Media and Schemes of International Cooperation". - [Germany´s Next Topmodel ist nur ein Problem von vielen!](https://blog.fsf.de/diskurs/germanys-next-topmodel-ist-nur-ein-problem-von-vielen/2015/06) - Gestern erschien bereits der 1. Teil unserer Beitragsreihe Was macht Germany´s Next Topmodel (GNTM) mit dem Menschen – oder was machen Menschen mit GNTM? Heute nun die Fortsetzung: "Darauf kommt es aus medienpädagogischer Sicht an!" Der folgenschwere Tunnelblick auf GNTM: Die Studie fokussiert sehr auf das postulierte Körperbild bei GNTM und verhindert, dass wir die Sendung auch anders kritisch unter die Lupe nehmen. Denn stellen wir eins klar: Kritik ist absolut angemessen, egal, ob der behauptete Effekt zutrifft oder nicht. Von der Sexualisierung der Mädchen über die Erzeugung von Dramaturgie auf Kosten der Beziehungen (nach dem Motto: Wer ist die Bitch, wen werden alle hassen, wer wird als erstes heulen?), über die Produktplatzierung bis hin zum Befehlston, mit dem „Mama Heidi“ ihren Mädchen absurde, erniedrigende Challenges abverlangt – die Sendung geht gar nicht. Aber, und damit zurück zu den Kernaussagen: die Ätiologie von Essstörungen ist bislang noch nicht ausreichend geklärt ... - [Von der Todesanzeige bis Facebook](https://blog.fsf.de/diskurs/von-der-todesanzeige-bis-facebook/2015/09) - Trauerkultur und Medien gestern und heute. Die Trauer- und Erinnerungskultur befindet sich derzeit in einem grundlegenden Umbruch. Klassische Schauplätze – wie der Friedhof – verlieren zunehmend an Bedeutung. Umgekehrt spielt der öffentliche Raum eine immer wichtigere Rolle. Dies gilt einerseits für den realen, andererseits für den digitalen Raum. - [Was macht Germany´s Next Topmodel (GNTM) mit dem Menschen – oder was machen Menschen mit GNTM?](https://blog.fsf.de/diskurs/was-macht-germany´s-next-topmodel-gntm-mit-dem-menschen-oder-was-machen-menschen-mit-gntm/2015/06) - Warum eine neue Studie über Germany´s Next Topmodel (GNTM) eine wichtige Chance verpasst. In den letzten Wochen wurde (nicht zum ersten Mal) der Vorwurf erhoben, die Sendung Germany’s Next Topmodel mache junge Mädchen krank. GNTM wird in einer Studie des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) als Verstärker von Essstörungen eingestuft. - [LOL!? – Eine qualitative Untersuchung zu subjektiven Bewertungen von Online-Konflikten unter Jugendlichen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/lol-eine-qualitative-untersuchung-zu-subjektiven-bewertungen-von-online-konflikten-unter-jugendlichen/2015/08) - Melanie Pfeifer ist eine der medius-Preisträgerinnen 2015 und wurde für ihre Arbeit zum Thema LOL!? – Eine qualitative Untersuchung zu subjektiven Bewertungen von Online-Konflikten unter Jugendlichen geehrt. Der medius ist ein Preis, der wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum würdigt, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, der Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. - [(De-)Konstruktion von Gender in den Medien](https://blog.fsf.de/diskurs/de-konstruktion-von-gender-in-den-medien/2015/09) - Nadine Grau ist eine der medius-Preisträgerinnen 2015 und wurde für ihre Arbeit zum Thema (De-)Konstruktion von Gender in den Medien – Zur Konstruktion von Geschlecht bei 11- bis 12-jährigen Kindern anhand der medialen Repräsentation von Gender in der Fernsehserie "Berlin – Tag und Nacht" ausgezeichnet. Heute stellt Sie ihre Arbeit im Blog vor. - [tv diskurs: Regulierung für die Onlinegesellschaft](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs-regulierung-fuer-die-onlinegesellschaft/2020/04) - Die 92. Ausgabe der tv diskurs ist online Die Zeiten, in denen das Internet ohne gesetzliche Regulierung auskam, sind lange vorbei. Vom Urheberschutz über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bis zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG): All diese gesetzgeberischen Maßnahmen sind Ansätze, sich dem komplexen Thema der (Medien‑)Regulierung zu nähern und Antworten auf die Frage zu geben, welche Funktion die Regulierung haben soll und wie sie konkret gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei auch immer wieder die Rolle des Staates: Sollen allein die Regierungen für die Umsetzung der Regulierung verantwortlich sein oder sind es Zivilgesellschaft, betroffene Unternehmen und Selbstregulierungsformen, die tragfähige Funktionen übernehmen können und im Zusammenspiel miteinander realisierbare Alternativen bieten? - [Künstliche Intelligenz. Was kann sie wirklich?](https://blog.fsf.de/diskurs/kuenstliche-intelligenz-was-kann-sie-wirklich/2019/10) - Dass der Mensch selbst zum Schöpfer eines intelligenten Wesens werden könnte, beschäftigt die Literatur schon länger. 1927 tauchte der erste humanoide Roboter in Fritz Langs Metropolis auf, in Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum übernimmt der Computer das Kommando über ein Raumschiff und tötet den Rest der Mannschaft. Was damals wie Science-Fiction aussah, erobert allmählich unsere Lebensrealität. Der Internetpionier Ray Kurzweil prognostiziert, die künstliche Intelligenz (KI) könnte in exponentieller Geschwindigkeit alle menschlichen Probleme lösen und vielleicht sogar die Sterblichkeit aufhalten. Was aber kann künstliche Intelligenz wirklich? Dieser Frage geht tv diskurs in Ausgabe 90 als Schwerpunktthema nach. - [Digitalisierungsbericht Video 2018](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/digitalisierungsbericht-video-2018/2018/09) - Den Digitalisierungsberichts der medienanstalten gibt es in diesem Jahr schon zum 14. Mal. Erstmalig erhalten die Themen Video und Audio jeweils einen eigenständigen Bericht, um den spannenden Entwicklungen zur Entlinearisierung des Bewegtbildkonsums ausreichend Raum zu geben und die neuesten Trends im linearen und nichtlinearen Bewegtbildmarkt vorzustellen. Elisa Hoth war bei der Präsentation des diesjährigen Digitalisierungsberichts Video 2018 vor Ort und berichtet über die vorgestellten Zahlen aus dem #Digibericht18 sowie über die Keynotes und die sich anschließende Podiusmdiskussion. - [Ein geschützter Übungsraum für erste Schritte in sozialen Netzwerken](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ein-geschuetzer-uebungsraum-fuer-erste-schritte-insozialen-netzwerken/2014/04) - www.juki.de - Die Kindercommunity wird im Mai ein Jahr alt. „Ja, wie sieht das denn aus? Kann hier mal jemand aufräumen?“ Solche Vorwürfe ernten Kinder, wenn Eltern ihr Terrain betreten. Ähnlich könnte die Reaktion von Erwachsenen beim Besuch von juki im Internet ausfallen. Kinder würden den Zustand wohl „kreatives Chaos“ nennen, wenn sie um diese schöne Formulierung wüssten… Zugegeben, der Startscreen wirkt etwas unsortiert. Aber was kann schon passieren, wenn die jungen User nun einfach neugierig drauflosklicken auf diesem virtuellen Abenteuerspielplatz? - [Lücken im System](https://blog.fsf.de/diskurs/luecken-im-system/2015/11) - Die Rundfunkreferenten der Bundesländer haben sich auf den Entwurf für einen novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geeinigt. Die Resonanz aus den Einrichtungen der Selbstkontrolle ist verhalten bis zuversichtlich, aber eindeutig: Die Reform darf nur ein erster Schritt sein. Tatsächlich hat der Gesetzgeber noch viel Arbeit. Es gilt, die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte aufzuholen. Eine enge Verzahnung der Jugendschutzbemühungen von Bund und Ländern ist überfällig. Tilmann P. Gangloff zum Stand des neuen JMStV. - [Reminder: medien impuls am 26. November 2015](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/reminder-medien-impuls-am-26-november-2015/2015/11) - Am 26. November findet der nächste medien impuls mit dem Titel Nach der Reform ist vor der Reform. Bund und Länder streben eine umfassende Reform des Jugendschutzes an – aber welche? statt. Informationen zu den Referenten, zur Anmeldung und das Programm können im Reminder noch einmal abgerufen werden. - [Bildstrecke zum medien impuls: Nach der Reform ist vor der Reform](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/bildstrecke-zum-medien-impuls-nach-der-reform-ist-vor-der-reform/2015/11) - Bildstrecke zum medien impuls vom 26. November 2015: Nach der Reform ist vor der Reform: Bund und Länder streben eine umfassende Reform des Jugendschutzes an – aber welche? - [Rechtssicherheit und Stärkung der Selbstkontrollen](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/rechtssicherheit-und-staerkung-der-selbstkontrollen/2015/12) - medien impuls zur gegenwärtigen Reform des Jugendmedienschutzes Kinder und Jugendliche können künftig effektiver als bisher vor schädlichen Einflüssen durch Medien geschützt werden. Einen Durchbruch zu klaren Regeln, die sich an der Medienrealität orientieren, sehen Experten allerdings noch nicht. Mit diesem Ergebnis endete der Berliner medien impuls am vergangenen Donnerstag (26. November 2015), zu dem die Freiwilligen Selbstkontrollen Fernsehen (FSF) und Multimedia-Diensteanbieter (FSM) gemeinsam eingeladen hatten. - [Unser Anspruch auf Nichts](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/unser-anspruch-auf-nichts/2015/05) - Zwei Staffeln lang haben die Underwoods in House of Cards sich durch die Manege/Arena der Staatspolitik bewegt, ihrer Spielwiese für Erwachsene. Die Daumenschrauben wurden überall dort angelegt, wo es nötig schien und die Eisenstangen gebogen, als wäre es Stroh. Bis hin zu jenem glorreichen Augenblick als Reichspafel, Zepter und Hermelin in die rechtmäßigen Hände gegeben werden. Francis Joseph "Frank" Underwood ist Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er hat den Ritterschlag erhalten, den er sich so sehr ersehnt hat. Nicht zwingend mit den lauteren Mitteln des Fair Play, aber wann haben die Regeln des Spiels die Underwoods jemals aufgehalten? Sind Regeln nicht schließlich dazu da, gebrochen zu werden? - [Die neue Barbie – jetzt in digitalem Gewand](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/die-neue-barbie-jetzt-in-digitalem-gewand/2015/05) - Im Februar 2015 stellte der Spielzeuggigant Mattel auf der New Yorker Toy Fair die Barbie 2.0 vor. Ihr Name: „Hello Barbie“; ihre Fähigkeit: kommunizieren. Ein in fleischfarbigen Kunststoff gegossener „Kleinmädchen-Traum“ oder der Albtraum von Datenschützern und besorgten Eltern? So funktioniert die blonde Quasselstrippe: Sie ist ausgestattet mit Mikrofon, Lautsprecher und WiFi-Schnittstelle. Mit Druck auf einen Knopf an ihrem Gürtel zeichnet sie sämtliche Gespräche und Geräusche der nächsten Umgebung auf. Diese werden dann auf den Cloud-Server eines Partnerunternehmens von Mattel (Toy Talk) übertragen und gespeichert. - [Toleranz und Intoleranz](https://blog.fsf.de/diskurs/toleranz-und-intoleranz/2015/05) - … vom Gemüseacker aus gesehen. Die Dokumentation Die Kinder von Golzow von Winfried und Barbara Junge gehört zu den herausgehobenen Werken deutscher Filmgeschichte. Was 1961 mit dem Porträt von Schülern einer 1. Klasse begann, entwickelte sich bis zum Jahr 2007 zu einem Langzeitprojekt über die Lebenswege der Protagonisten. Subjektiv gebrochen entfaltet sich eine einmalige zeitgeschichtliche Chronik, die vielfach zitiert und gelobt wurde und wird. ... Die Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann. - [Lügenpresse](https://blog.fsf.de/diskurs/lugenpresse/2015/02) - Wer die Medien beschimpft, hat meist etwas zu verbergen. Der Begriff „Lügenpresse“ ist zu Recht zum Unwort des Jahres 2014 gekürt worden. Das Symptom kennen wir nicht nur von Pegida: Viele machen die Medien dafür verantwortlich, wenn in der Öffentlichkeit ein für sie negatives Bild entsteht, das zu unangenehmen Konsequenzen führen kann. Es ist die Aufgabe der Medien, Verfehlungen, Grenzüberschreitungen und Unstimmigkeiten im Verhalten oder in Äußerungen von Persönlichkeiten und Gruppen, die öffentlich agieren, aufzudecken, zu recherchieren und zu veröffentlichen. Die daraus resultierende Skandalisierung ist für diejenigen, die es trifft, allerdings äußerst unangenehm und nicht immer fair. - [Menschenwürde: unantastbar, aber kaum fassbar](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/menschenwurde-unantastbar-aber-kaum-fassbar/2014/11) - Vor laufenden Kameras werden wehrlose Kinder verprügelt, Aufnahmen von Verbrechens- oder Kriegs­opfern werden veröffentlicht, Menschen gedemütigt, gequält, getötet. Solche Darstellung beschäftigen regelmäßig auch die Freiwilligen Selbstkontrollen. Der Berliner medien impuls von FSM und FSF befasste sich am 26. November mit dem Schutz der Menschenwürde in den Medien. - [Reminder: medien impuls am 26. November 2014](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/reminder-medien-impuls-am-26-november-2014/2014/11) - Dem Schutz der Menschenwürde wird in Art. 1 des Grundgesetzes ein sehr hoher Verfassungsrang eingeräumt, was historisch dadurch entstanden ist, dass man eine Wiederholung des verbrecherischen Unrechtssystems des Nationalsozialismus verhindern wollte. Auf der anderen Seite ist es aber gerade die Aufgabe der Medien, auf Verstöße gegen die Menschenwürde vor allem in der Berichterstattung aufmerksam zu machen, weil die Mobilisierung öffentlicher Empörung und der dadurch entstehende Druck auf das Eingreifen des Staates bei der Bekämpfung von Verstößen gegen die Menschenwürde eine wichtige, wenn nicht gar entscheidende Rolle spielt. Insofern muss der verfassungsrechtliche Grundsatz, Verstöße gegen die Menschenwürde in den Medien zu verfolgen, abgewogen werden gegen die in Art. 5 GG garantierte Freiheit der Medien. In der Praxis der Veranstalter und der Selbstkontrollen führt dieser Abwägungsprozess oft zu Unsicherheit, weil sich dieser Bewertungsprozess faktisch einem einigermaßen objektiven Zugang entzieht. medien impuls wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und diskutieren. - [Videomitschnitte medien impuls: Schutz der Menschenwürde in den Medien online](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/videomitschnitte-medien-impuls-menschenwurde-in-den-medien-online/2014/12) - Vor laufenden Kameras werden wehrlose Kinder verprügelt, Aufnahmen von Verbrechens- oder Kriegsopfern werden veröffentlicht, Menschen gedemütigt, gequält, getötet. Solche Darstellung beschäftigen regelmäßig auch die Freiwilligen Selbstkontrollen. Der Berliner medien impuls von FSM und FSF befasste sich am 26. November mit dem Schutz der Menschenwürde in den Medien. Auf unserem YouTube-Kanal sind jetzt die Mitschnitte einiger Referentenvorträge abrufbar. - [Online: Videomitschnitte zum medien impuls: Von der Realität überholt – Jugendschutz und Medienbildung abgehängt?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/online-videomitschnitte-zum-medien-impuls-von-der-realitat-uberholt-jugendschutz-und-medienbildung-abgehangt/2015/07) - medien impuls der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) zum Nachholbedarf für Jugendschutz und Medienbildung. Heimlich streamen Minderjährige aus dem Unterricht live ins Netz – ein Beispiel dafür, dass Schüler oft bedeutend mehr Ahnung vom Umgang mit neuer Medientechnik haben als ihre Lehrer. Deren Fortbildung kann mit der immer schnelleren Entwicklung kaum Schritt halten. Jugendschutz und Medienbildung sehen sich zunehmend „von der Realität überholt“, wie die Berliner Fachtagung medien impuls als Ausgangslage konstatierte. Doch einige Stunden lebhafter Fachdiskussion, moderiert von Miriam Janke, verwandelten drohende Resignation in positive Aufbruchsstimmung. Auf unserem YouTube-Kanal sind jetzt die Videomitschnitte von der Veranstaltung abrufbar. - [Die Novellierung kommt ins Stocken. Wichtige Eckpunkte des Jugendschutzes weiter ungewiss](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/die-novellierung-kommt-ins-stocken-wichtige-eckpunkte-des-jugendschutzes-weiter-ungewiss/2014/10) - Die Institutionen, die gegenwärtig im Rahmen des gesetzlichen Jugendmedienschutzes arbeiten, haben es nicht leicht. Während sich die Medienentwicklung technisch immer mehr zu beschleunigen scheint, kommt die notwendige Anpassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) oder des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) nur im Schneckentempo voran. Neben dem scheinbar naturgegebenen Wirrwarr, das durch die Zuständigkeit von 16 Bundesländern entsteht, verhindert der im Rahmen der medialen Konvergenz notwendige Abstimmungsprozess mit dem Bund, dass die inzwischen halbwegs einheitliche Haltung der Länder umgesetzt werden kann. - [Pressespiegel 20 Jahre FSF](https://blog.fsf.de/panorama/pressespiegel-20-jahre-fsf/2014/07) - Das 20-jährige Bestehen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) wurde vielfach genutzt, um über den Jugendschutz in den Medien nachzudenken. Bei der Jubiläumsfeier am 24. Juni in Berlin wurde sowohl rückblickend das bisher Geleistete gewürdigt als auch auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen eingegangen. Diverse Medien nahmen den Geburtstag als Anlass, um über die Arbeit der FSF zu berichten. Auf unserer Webseite bieten wir alle Beiträge sowie einige Fotos von der Feier und laden herzlich ein, die Dokumentation zu nutzen. - [Visionen für einen Jugendschutz der Zukunft: Lösungsvorschläge](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/visionen-fur-einen-jugendschutz-der-zukunft-losungsvorschlage/2014/08) - in dem Maß, wie das audiovisuelle Angebot wächst, nimmt die Bedeutung von Produktinformationen in Form von klaren, auf einen Blick zu erkennenden, kompakten Altersangaben und Inhaltsinformationen – z. B. in Form von Symbolen – noch zu. Sodass Eltern und Kinder eine wohlüberlegte Auswahl treffen können. Ein größeres Angebot bedeutet nicht weniger Klassifizierung, sondern mehr – mit dem Ziel, der Öffentlichkeit adäquate Produktinformationen bereitzustellen. Gestern erschien bereits der erste Teil des Vortrages von Wim Bekkers, Visionen für einen Jugendschutz der Zukunft, anlässlich der Jubiläumsfeier der FSF am 24. Juni 2014. Heute nun die Fortsetzung - und Lösungsvorschläge. - [Keine Angst vorm (Dokumentar-) Film](https://blog.fsf.de/panorama/keine-angst-vorm-dokumentar-film/2016/02) - Wie von vielen erwartet, hat am letzten Sonntag der italienische Wettbewerbsbeitrag Fuocoammare den Goldenen Bären als bester Film gewonnen. Erwartet deshalb, weil es ein Film zur wohl brennendsten Thematik der Gegenwart darstellt: der Flüchtlingsproblematik – und die Berlinale das Image, ein politisches Filmfestival zu sein, seit langem pflegt. Das klingt danach, dass dieser Film vor allem thematisches Betroffenheitskino darstellt, aber dem ist nicht so. - [Weniger Kontrolle, mehr Schutz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/weniger-kontrolle-mehr-schutz/2015/01) - Ein norwegischer Gesetzesentwurf setzt Selbstregulierung als plattformübergreifendes Prinzip in beispielhaft einfacher und klarer Weise um. Bei der diesjährigen „International Film Classifiers Conference“ in Fredrikstad, Norwegen, vom 22. bis zum 23. Oktober 2014, stellte das Gastgeberland Norwegen ein geplantes neues und bestechend einfaches „Gesetz über den Schutz Minderjähriger vor schädlichen Bildprogrammen u.a.“ vor. Dieses soll die bestehenden Regelungen zu Rundfunk, Film und Video ablösen und zugleich eine verbindliche Regelung für fernsehähnliche Inhalte im Netz schaffen. - [medien impuls zur Künstlichen Intelligenz](https://blog.fsf.de/diskurs/medien-impuls-zur-kuenstlichen-intelligenz/2016/06) - Bei Künstlicher Intelligenz denke ich sofort an HAL, David und Ava. Sie sind artifizielle Intelligenzen in den Filmen von Stanley Kubrick, Steven Spielberg und Alex Garland – und ich habe mich vor und mit ihnen gefürchtet, getrauert und gelitten. Jedoch weiß ich nun durch den medien impuls am 30. Mai 2016 zum Thema "Künstliche Intelligenz – Werkzeug des Menschen oder Menschen als Werkzeug", dass ich einen zwar weit verbreiteten, aber grundlegenden Fehler gemacht habe: Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik müssen unterschieden werden. Grundsätzlich ist KI nämlich das Lernen von Maschinen, mit einer Datenmenge auf unterschiedliche Weise umzugehen. Auf dem medien impuls wurden die Grundlagen und Verwendungsmöglichkeiten der KI im Jugendmedienschutz sowie ethische Grundlagen vorgestellt und diskutiert. - [Filmquiz tv diskurs 76 2/2016](https://blog.fsf.de/panorama/filmquiz-tv-diskurs-76-22016/2016/05) - „Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines“, „Houston, wir haben ein Problem“, „Hasta la vista, Baby!“, „Möge die Macht mit dir sein“, „E.T. nach Hause telefonieren“. Es gibt Zitate, die kennt fast jeder. Aber wer Spaß daran hat, bei unbekannteren Sätzen ein wenig zu knobeln, der erfreut sich sicher an unserem Filmquiz, bei dem wir in der tv diskurs auf der letzten Seite jeweils ein kniffliges Zitat vorstellen und nach seiner Herkunft fragen. In der aktuellen Ausgabe wollen wir wissen, aus welchem Film dieses Zitat stammt: „Hoffnung. Sie ist die wesentlichste menschliche Illusion, die beides ist, sowohl Quelle unserer größten Stärken als auch unserer größten Schwächen.“ - [In der Hoffnung, einen brauchbaren Weg zu finden](https://blog.fsf.de/panorama/in-der-hoffnung-einen-brauchbaren-weg-zu-finden/2016/05) - In diesem Jahr riss der gefühlt schon ewig bestehende graue Himmel über Berlin eine Woche vor Ostern erstmalig auf. Frühlingswärme lag über der Stadt und: „Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!“. Um die Mittagszeit füllten sich Parkanlagen und Brachen, erste leichte Kleidung war zu sehen und von noch kümmerlichem Wiesengrün übertrug sich eine geradezu beschwingte Stimmung, die sogar noch im U-Bahn-Zug nachzuwirken schien. Sicher saß hinter irgendwelchen Fenstern auch manch Famulus Wagner, der mit all dem Treiben nichts anzufangen wusste, doch für den Moment dominierte das von der Natur vermittelte „Hoffnungsglück“. - [Humor](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/humor/2016/06) - Über Humor zu schreiben, ist kein Spaß, denn nach seiner heutigen Bedeutung handelt es sich um einen schillernden Begriff. „Humor“ meint zunächst einmal eine geistige Haltung, die Gelassenheit und Heiterkeit voraussetzt und so den Umgang auch mit ernsten Dingen erleichtert. Wer sich humorvoll gibt, nimmt sich selbst nicht so wichtig, wechselt Perspektiven und spielt mit Bedeutungen. Dieses Leichte ist aber gleichzeitig schwer umzusetzen: Humor lässt sich nicht einfach so praktizieren, Humor setzt Humorkompetenz voraus. - [Trost, Hilfe, Beistand](https://blog.fsf.de/diskurs/trost-hilfe-beistand/2016/06) - Müssen Medien ihre Nutzer retten? Je dramatischer die Weltlage ist – wie im Fall von Terroranschlägen –, umso deutlichere Auswirkungen können Medien und ihre Berichterstattung auf unseren persönlichen Zustand haben: Wir hängen zuerst stundenlang an Newsticker wie an einer Informationsnabelschnur und fühlen uns am Ende ausgelaugt und ratlos. Medien müssen natürlich Informationen liefern – aber können sie auch anders? Bieten Medien auch konkrete Lebenshilfe, oder liefern sie vor allem Irritations- und Beunruhigungs-Auslöser? Eine Spurensuche … Ein Beitrag von Christine Watty. - [Happy Birthday Klexikon.de!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/klexikon-de/2019/11) - Wenn Wissen mitmachen lässt. Wie vielen Menschen hat die freie Onlineenzyklopädie Wikipedia schon das Leben erleichtert? Kein lästiges Nachschlagen im Papierwerk mehr, mit einem einfachen Klick gelangt man zum nächsten Themengebiet und jede Verknüpfung macht deutlich, wie viel tiefer man in die Materie eindringen könnte. Nur einen Nachteil hat das Ganze: Es ist von Erwachsenen für Erwachsene geschrieben. Das Internet ist aber auch für Kinder längst kein Neuland mehr, sondern digitaler Alltag. Und so wird das World Wide Web nicht nur zur Gestaltung der Freizeit genutzt, sondern eben auch gezielt für die Schule. Hier setzt das Angebot Klexikon.de an, dass am 24. November 2019 sein fünfjähriges Bestehen feierte. - [Sehsüchte 2016S.P.A.C.E.](https://blog.fsf.de/panorama/sehuechte-2016-s-p-a-c-e/2016/04) - Beim internationalen Studentenfilmfestival Sehsüchte vom 20. bis 24. April geht es um die Begeisterung für den Film und alles drum herum: Sehen, Sehnen, Wollen und Brennen – eine Reise in den Filmkosmos. Es ist das 45. Jahr, in dem die Filmuniversität und die Medienstadt ihre Tore öffnet, um Programm und Events des internationalen Studentenfilmfestivals Sehsüchte zu zeigen. Dem diesjähriges Motto dienen Planetenumlaufbahnen, Astronauten, Sterne und unendliche Weiten der Inspiration, während sich alles in Lila – Entschuldigung, die Farbe heißt natürlich Ultraindigo – taucht. Das Thema S.P.A.C.E. betont die Ansprüche des Festivals, Raum zur Begegnung zwischen Filmemachern und Filmliebhabern zu geben und die Zuschauer in neue Welten eintauchen zu lassen. - [Mit sieben übte er für den Oscar ‒ mit 23 kam die Goldene Kamera: Edin Hasanović](https://blog.fsf.de/panorama/edin-hasanovic/2016/03) - Ein verregneter Februarabend. Die Scheinwerfer im Saal strahlen mit den Preisträgern um die Wette. „Ich brenne für diesen Beruf! Ich hab' so Bock darauf! Manchmal verglühe ich für diesen Beruf!“, ruft Edin Hasanović in das Plenum der Hamburger Messehalle. Ein aufstrebender Schauspieler, auf den später selbst Helen Mirren in ihrer Rede Bezug nehmen wird ... Cornelia Klein über den Gewinner der Goldenen Kamera in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller: Edin Hasanović. - [Der Butterfly, der Kennedy retten sollte](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-butterfly-der-kennedy-retten-sollte/2016/04) - Zeitreisen. Seit jeher ist es ein in den Menschen angelegter Wunsch, sich in der Zeit bewegen zu können. In der Serie11.22.63 – Der Anschlag bekommt der frisch geschiedene Highschool-Lehrer Jake Epping (gespielt von James Franco) genau diese Chance. Weshalb und was es mit den Zahlen 11.22.63 im Titel der heute auf FOX startenden Serie auf sich hat, Sophia Bierend stellt die FSF-geprüfte Serie vor und geht auf diese Fragen ein. - ["Lieber die Qualität erhalten und später ausstrahlen"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/ein-tag-im-leben-eines-jugendschuetzers-bei-vimn-germany/2016/04) - Aus dem Alltag eines Jugendschützers bei VIMN Germany. Wie sieht der Arbeitsalltag eines Jugendschützers bei MTV, VIVA, COMEDY CENTRAL und NICKELODEON aus? Gibt es Risikodimensionen, z.B. Gewalt oder Sexualität, die eine besonders große Rolle spielen? Und tun Schnitte weh? Sascha Pridat beantwortete uns einige Fragen rund um seinen Alltag als Jugendmedienschutzbeauftragter bei VIMN Germany. - [Schere im Kopf. Wenn Informationen Vorurteile bestätigen](https://blog.fsf.de/diskurs/schere-im-kopf-wenn-informationen-vorurteile-bestaetigen/2016/02) - Chefredakteur Joachim von Gottberg plädiert dafür, im Sinne "einer transparenten Öffentlichkeitsarbeit und eines an der Wahrheit orientierten Journalismus, die relevanten Fakten zu nennen" und nicht "aufgrund vermeintlich moralisch richtiger Entscheidungen in der Berichterstattung Informationen zurückzuhalten oder zu selektieren". Das hier veröffentlichte Editorial ist in der aktuellen Ausgabe der tv diskurs 75 – Heft 1/2016 – Im Globalen Dorf. Wie Medien unser Leben neu organisieren erschienen und als Podcast auf unserer Website abrufbar. - [Filmquiz tv diskurs 1/2016](https://blog.fsf.de/panorama/filmquiz-tv-diskurs-12016/2016/02) - „Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines“, „Houston, wir haben ein Problem“, „Hasta la vista, Baby!“, „Möge die Macht mit dir sein“, „E.T. nach Hause telefonieren“ Es gibt Zitate, die kennt fast jeder. Aber wer Spaß daran hat, bei unbekannteren Sätzen ein wenig zu knobeln, der erfreut sich sicher an unserem Filmquiz, bei dem wir in der tv diskurs auf der letzten Seite jeweils ein kniffliges Zitat vorstellen und nach seiner Herkunft fragen. In der aktuellen Ausgabe wollten wir wissen, in welchem Film ein größeres Boot benötigt wird. - [„Die Leute würden uns ja einschlafen!“](https://blog.fsf.de/diskurs/die-leute-wuerden-uns-ja-einschlafen/2016/03) - Unter dem Titel Blühender Blödsinn. Warum Fernseh- und Kinofilme nur wenig mit der Wirklichkeit zu tun haben veröffentlichte Tilmann P. Gangloff in der aktuellen tv diskurs einen Beitrag zum Thema Filmklischees. Im Kontext dieses Artikels entstand das folgende Interview mit Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt über die Realitätsnähe deutscher TV-Krimis. - [Interaktives Fernsehen](https://blog.fsf.de/panorama/interaktives-fernsehen/2016/04) - Einem bekannten Bonmot zufolge sind Prognosen besonders dann schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Dies gilt nicht nur, aber in besonders auffälliger Weise, für Prognosen über die Zukunft der Technik. Ein Musterbeispiel für gescheiterte Prognosen, ist das „interaktive Fernsehen“. Mitte der 1990erJahre war es in vielen Ländern, nicht nur den USA und Deutschland, ein Schlüsselthema der Medienentwicklung. Aus heutiger Sicht mutet es etwas merkwürdig an, dass das Nachdenken über die Medienzukunft damals noch das Fernsehen als Ausgangspunkt hatte, aber dies geschah aus gutem Grund. - [Nichts zu verbergen!?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/nichts-zu-verbergen/2015/11) - Nichts zu verbergen!? Zum Verhältnis von Datenschutz und Datennutz in der mediatisierten Gesellschaft lautet der Titel der 4. Netzwerktagung Medienkompetenz stärkt Brandenburg, die am 25. November 2015 in Potsdam stattfinden wird. Gefragt wird nach pädagogischen Antworten auf die Dialektik von Datenschutz und Datennutz. In einer Gesellschaft, in der immer mehr Kommunikation und Information über digitale Medien abgewickelt wird, muss wichtigstes Ziel der Medienbildung der mündige Umgang mit digitalen Medien sein. Die FSF ist mit dem Workshop Privat in einer digitalen Welt? vertreten. - [Ich bin dann mal „analog“](https://blog.fsf.de/diskurs/ich-bin-dann-mal-analog/2015/12) - Wir müssen gar nicht lange drum herumreden: Ich bin smartphonesüchtig. Erwache ich nachts, nutze ich mein Smartphone nicht nur als Uhr, ich checke meine E-Mails. Auf dem Spielplatz, bin ich die Mutter, die das rutschende Kind mit einer Hand festhält und mit der anderen den Post eines Kollegen mit einem schnellen „Like“ versieht. Bei Bahnfahrten ärgere ich mich über die Tunnel, in denen der Empfang komplett unterbrochen wird und ich für die sagenhafte Länge von ca. 20 Sek. von der digitalen Außenwelt abgeschnitten bin. In tv diskurs 74 schildert Christine Watty ihren Entzugsversuch aus der digitalen Welt. - [Wenig konstruktiv. Der Bund würde die Reform des Jugendschutzes am liebsten verhindern](https://blog.fsf.de/diskurs/wenig-konstruktiv-der-bund-wuerde-die-reform-des-jugendschutzes-am-liebsten-verhindern/2015/11) - Am 9. Oktober 2015 haben die Ministerpräsidenten dem Reformentwurf zu einer Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) zugestimmt. Bis Dezember 2015 soll er nun mit den Landtagen abgestimmt werden, am 3. Dezember sollen ihn die Ministerpräsidenten unterschreiben. Anschließend müssen die Landtage noch darüber abstimmen. Der Bund scheint über diese Entwicklung allerdings gar nicht glücklich zu sein. - [Der „War on Drugs“ in Serie](https://blog.fsf.de/diskurs/der-war-on-drugs-in-serie/2015/12) - Der „War on Drugs“ ist ein aktuelles Thema: Zwei Filme und eine Serie, die in diesem Herbst gestartet sind, beschäftigen sich mit dem Kampf der Amerikaner gegen die Drogen. Mit ihnen beginnt die Anerkennung des Scheiterns auch in der Fiktion. Sonja Hartl über den "War on Drugs" in amerikanischen Filmen und Serien. - [Hört, hört!](https://blog.fsf.de/diskurs/hoert-hoert/2016/01) - Mit der Premiere von Serial hob Sarah Koenig im Oktober 2014 fast so etwas wie eine neue Form des Journalismus aus der Taufe: ein Onlineradioprogramm, so spannend wie ein großartiger Krimi; ein Fall, verworren genug, um sich auf zwölf im wöchentlichen Abstand veröffentlichte Episoden ausbreiten zu lassen, und noch dazu hundertprozentig echt – mit einer realen Chance, dass der Fall nach Beendigung der Serie auch von der Justiz neu aufgerollt wird und ein potenziell Unschuldiger nach Jahren des Gefängnisaufenthalts wieder auf freien Fuß kommt. Heute, ca. ein Jahr nach Veröffentlichung, wurden die Folgen von Serial über 70 Mio. Mal weltweit abgerufen. Kevin Huber über die neuen Möglichkeiten von Podcasts. - [Indizierungen der Bundesprüfstelle](https://blog.fsf.de/diskurs/indizierungen-der-bundespruefstelle/2016/01) - Die Fälle Schwarzwaldklinik und Falcos Jeanny. Beim Bier in illustrer Runde kamen wir mal wieder auf Sinn und Unsinn des bewahrenden Jugendmedienschutzes zu sprechen. Genauer gesagt ging es um das 'härteste' Instrument, um die Indizierung jugendgefährdender Medien durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BpjM). Es war Mitte der 1980er-Jahre und Falcos Jeanny (Part 1) wurde wegen der vermeintlichen Verherrlichung einer Vergewaltigung von vielen Radiostationen boykottiert, während in einer Folge der Schwarzwaldklinik eine Vergewaltigung ausgestrahlt wurde, die im weiteren Verlauf dann auch noch mit einer selbstjustiziellen Handlung der 'gerechten' Strafe zugeführt wurde. - [News für die Hashtag-Generation](https://blog.fsf.de/diskurs/news-fuer-die-hashtag-generation/2016/02) - Lustige Bilder, kurze Videos, emotionale Schlagzeilen – das ist es, was junge Leute in den sozialen Netzwerken am liebsten miteinander teilen. Und genauso bunt und locker möchten sie auch die wichtigsten News aufbereitet haben. Diesen Wunsch bedient seit einem Jahr hierzulande der deutsche Ableger der amerikanischen Internetplattform BuzzFeed. Inzwischen gibt es einige Nachahmer. Vera Linß über Portale wie BuzzFeed, ze.tt, bento und BYou, die alle um die junge Zielgruppe werben. - [Balance im Zauber der Algorithmen](https://blog.fsf.de/panorama/balance-im-zauber-der-algorithmen/2016/02) - Zum Ende der Ferienzeit gehört es für mich zu den ritualisierten Abläufen, den notwendigen Jahresvorrat an Olivenöl zu bestellen. Ich rufe dann bei meinem Händler in Ligurien an und bin unmittelbar in einem netten Gespräch mit einer Frau, die nicht nur über den aktuellen Jahrgang des Öls mit mir plaudert. Da packt mich der Übermut und ich will gleich anschließend eine Vertragsangelegenheit mit meinem Stromanbieter klären. Noch hatte ich den italienischen Akzent im Ohr, da forderte mich eine Automatenstimme auf, mittels Taste „eins“ oder „zwei“ zwischen Alt- und Neukunde zu wählen. Ich folgte dem Befehl, um dann angewiesen zu werden, zur Identifikation meine elfstellige Vertragsnummer einzugeben. Leider habe ich mich bei einer der vielen Zahlen vertippt ... Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann. - [Watch People die](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/watch-people-die/2015/09) - Die Diskussionsplattform „Reddit“ sperrt ausschließlich für ihre deutschen Internetuser eines ihrer Unterforen, das den „charmanten“ und unzweideutigen Titel „Watch people die“ trägt. Ein Machwerk deutscher Jugendschutzinstitutionen? Hinter der Bezeichnung der äußerst beliebten Plattform „Reddit“ verbirgt sich die Zusammensetzung der englischen Wörter „read“ (lesen) und „edit“ (bearbeiten) – phonetisch soll dies dem Ausspruch „read it“ („Hab’s gelesen!“) ähneln. Und damit ist die Spielart dieses Social-Media-Dienstes auch schon ganz gut umrissen. - [YouTube-Stars](https://blog.fsf.de/diskurs/youtube-stars/2015/08) - Zur Rezeption eines neuen Phänomens. Wer, wie der Gamer Gronkh, mehr als 3,5 Mio. Abonnenten aufweist, gehört zu den Aushängeschildern der deutschen YouTube-Szene und setzt Maßstäbe. Eine quantitative Onlinebefragung der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF ist der Rezeption von You-Tubern nachgegangen. - [Podcast: Vera Linß im Gespräch mit Dr. Hans Hege](https://blog.fsf.de/diskurs/podcast-vera-lins-im-gesprach-mit-dr-hans-hege/2015/08) - „Die Aufgaben werden bleiben.“ Dr. Hans Hege ist der dienstälteste Medienaufseher Deutschlands. 1985 wurde er Direktor der neu gegründeten Anstalt für Kabelkommunikation in Berlin. tv diskurs sprach mit ihm über 30 Jahre Medienregulierung, Jugendmedienschutz und die Zukunft der Landesmedienanstalten. - [Fiktionalität](https://blog.fsf.de/panorama/fiktionalitat/2015/08) - Wenn eine Geschichte mit der Phrase „es war einmal“ eingeleitet wird, wissen wir eines sofort: Das Folgende hat sich nie tatsächlich ereignet, denn mit dieser Formel beginnen Märchen. Wichtig an der Formel ist weniger dasWörtchen „war“, was als Realitätsbehauptung missverstanden wäre, sondern das Wort „einmal“ – typisch für Märchen ist ihre zeitliche (und räumliche) Unbestimmtheit. Geschichten richtig zu verstehen, das setzt ein hohes Maß an kultureller Kompetenz voraus. - [Popcornkino oder Melodramatik?](https://blog.fsf.de/panorama/popcornkino-oder-melodramatik/2015/09) - Oft beginnt es schleichend ‒ mal eine Verstimmung hier, ein Tränentag da. Kein Drama. Doch manchmal wird es schlimmer ‒ ausweglos. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt einer aktuellen Studie zufolge die Zahl der jährlich weltweit vollzogenen Suizide auf etwa eine Million. Andere Menschen wollen leben ‒ und dürfen es nicht. Cornelia Klein zur gegensätzlichen Darstellung von Tod und Trauer in den Filmen A Long Way Down und The Broken Circle. - [Toleranz im Vergleich der Kulturen](https://blog.fsf.de/diskurs/toleranz-im-vergleich-der-kulturen/2015/06) - Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Sehnsüchte, die Ordnung der Welt zu verstehen, die Stellung des Menschen in ihr zu ergründen und immerwährend Welten zu erschließen. Geachtet, geschätzt und gewürdigt zu werden, sind auch alte Sehnsüchte des Menschen. Ein Glied, das diese Sehnsüchte miteinander verbindet, ist die Toleranz. Was kann sie bewirken und was kann sie verhindern? Worin liegt ihre Denk-Notwendigkeit? Hamid Reza Yousefi beschäftigt sich mit der Toleranz im Vergleich der Kulturen. - [Bildstrecke zum medien impuls Von der Realität überholt – Jugendschutz und Medienbildung abgehängt?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/bildstrecke-zum-medien-impuls-von-der-realitat-uberholt-jugendschutz-und-medienbildung-abgehangt/2015/05) - Thema des ersten medien impuls 2015: Die Medien beschleunigen unsere Wahrnehmung der Realität. Die meisten Menschen sind ständig online und verlassen sich bei fast allen Aspekten des Privaten und des Beruflichen auf Technik. Heute unsere Bilderstrecke zur Veranstaltungsreihe von FSF und FSM, die am 7. Mai 2015 in der Bertelsmann Repräsentanz stattfand. - [Kreativ im Netz – wie Kinder sich medial mit dem 25. Mauerfall-Jubiläum auseinandersetzten](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/kreativ-im-netz-wie-kinder-sich-medial-mit-dem-25-mauerfall-jubilaum-auseinandersetzten/2014/11) - Mit viel Spaß und Freude waren die Kinder der Löcknitz-Grundschule in Schöneberg dabei, als es im Rahmen ihrer Schulprojektwoche zum Thema Mauerfall hieß: „Klappe und Action!“ Die Schüler der vierten Klasse hatten die Gelegenheit, im Rahmen eines eintägigen Workshops mit dem Titel „Kreativ im Internet“ u.a. kurze Videoclips zu drehen, die dann auf der Kindervideocommunity www.juki.de veröffentlicht wurden. Der von der FSF geförderte und von Medienlaune durchgeführte Workshop hatte nicht nur zum Ziel, die Vorteile des sogenannten Mitmach-Netzes aufzuzeigen, sondern auch ... - [Notfalls im Rückwärtsgang nach vorne](https://blog.fsf.de/diskurs/notfalls-im-ruckwartsgang-nach-vorne/2014/12) - Ursula Kosser ist nicht nur Chefin vom Dienst für RTL und n-tv im Landesstudio München und Buchautorin, sie ist auch Mutter einer fast 19-Jährigen Tochter. Und bei der hat sie sich ab und an gefragt, was wohl aus ihr werden soll: ohne Ehrgeiz, unpolitisch, geradezu arbeitsscheu. Bis sie die andere Seite dieser IT-Kids und der Generation Y entdeckte. Sind Sie neugierig, was Ursula Kosser gelernt hat und zu welchen Einsichten sie gekommen ist? Dann sollten Sie unser Fenster Nr. 15 anklicken. - [Unter Zombies](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/unter-zombies/2015/02) - Totgesagte leben länger. Das ist so platt und sagt doch alles. Zumindest wenn es um Zombies geht. Diese sind der Treibstoff der Dramaserie The Walking Dead, die seit dem 9. Februar 2015 wieder in deutscher Erstausstrahlung auf FOX läuft. Immer montags, um 21.00 Uhr strahlt der Pay-TV-Sender den zweiten Teil der fünften Staffel aus und wird sicher auch mit dieser wieder neue Rekordeinschaltquoten erzielen. Die erste Episode der fünften Staffel, die in Deutschland vorerst nur geschnitten ausgestrahlt werden durfte, schalteten in den USA 17,3 Millionen Zuschauer auf dem Sender AMC ein. Die Untoten sind damit im Mainstream angekommen. Claudia Mikat, Leiterin der FSF-Programmprüfung und hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen, widmete sich 27 Stunden den Zombies. - [Grusel, Gewalt, Gefühl](https://blog.fsf.de/diskurs/grusel-gewalt-gefuhl/2015/03) - Moralische Diskurse in The Walking Dead. Die durch den Horrorfilm inspirierte Genre-Serie The Walking Dead hat ein Millionenpublikum und eine riesige Fangemeinde. Vordergründig präsentiert sie jede Menge Schockeffekte, weshalb die gesamte bisherige Serie in Deutschland erst ab 18 freigegeben ist. Doch hinter krassen Horror- und Gewaltszenarien werden moralische Konflikte und emotionale Grenzsituationen verhandelt, die erzählerisch sehr viel tiefer und gründlicher ausgelotet werden, als dies in den Kino-Vorbildern möglich und beabsichtigt war. - [Absicht oder Inszenierungsweise? Die Feststellung von Menschenwürdeverstößen im Fernsehen](https://blog.fsf.de/diskurs/absicht-oder-inszenierungsweise-die-feststellung-von-menschenwurdeverstosen-im-fernsehen/2015/03) - Menschenwürdeverletzungen sind im Fernsehen alltäglich. In Nachrichten und Dokumentationen wird über Misshandlungen, Folter und Tötungen berichtet, und für viele Genres des Fiktionalen sind Darstellungen von Morden oder der Zerstörung menschlicher Körper konstitutiv. Für die Feststellung eines medialen Menschenwürdeverstoßes, der immerhin ein Sendeverbot nach sich zieht, genügt allerdings nicht die Darstellung einer Würdeverletzung an sich. Das - [Medien und Identitätskonstruktion](https://blog.fsf.de/diskurs/medien-und-identitatskonstruktion/2015/04) - Wo auch immer von „Identität“ die Rede ist, geht es im Kern um einige ganz einfache Fragen: Wer bin „ich“? Wer sind „wir“? Wer sind „die anderen“? Im Verlauf der Menschheitsgeschichte waren diese Fragen für die meisten Menschen bereits mit ihrer Geburt umfassend beantwortet. Wer beispielsweise vor 200 Jahren als erster Sohn eines katholischen Bauern in einem Dorf in Deutschland geboren worden war, wurde natürlich ebenfalls Bauer, war katholisch und blieb an seinem Geburtsort. „Wir“, das waren die anderen Bewohner des Dorfes, andere Katholiken oder andere Untertanen des gleichen Herrschers, je nachdem, welches „Wir“ im Bedarfsfall aufgerufen wurde. Aber es war eine überschaubare Anzahl von möglichen „Wir“, um die es ging. Entsprechendes galt für „die anderen“, gegen die das „Wir“ gesetzt wurde. - [Graue Wölfe im Zwielicht](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/graue-wolfe-im-zwielicht/2014/11) - Die britische BBC Two-Serie Line of Duty verdammt uns zu stillen Beobachtern und was wir observieren, ist das kalte, verhärtete Milieu in einer der unliebsamen Abteilungen der Polizei – Interne Ermittlungen. Steve Arnott und Kate Fleming sind für die Antikorruptionseinheit AC-12 im Einsatz. Sie führen interne Ermittlungen bei der Polizei durch, wobei zweifelsfrei die Einhaltung von Gesetzen und Dienstvorschriften nachgewiesen werden soll. Arnott wird ironischerweise in ebendiese Einheit zwangsversetzt, nachdem er sich weigerte, die bei einem misslungenen Antiterroreinsatz entstanden Fehler zu vertuschen. Eine wackelige Handkamera begleitet jeden Schritt der Figuren und wir sind das rigorose Auge hinter dem Objektiv. Jeder Misstritt, jede Fehlentscheidung wird im harten Licht der Realität deutlich – und was offengelegt wird, ist kein schönes Bild. Line of Duty besticht nicht durch Ästhetik, es umgibt sich nicht mit Weichzeichnern, sondern fordert einen offenen Blick. Die FSF prüfte zwei Episoden aus der ersten Staffel des Krimi-Fünfteilers und gab sie für Zuschauer ab 16 Jahren frei. - [Videos von Kindern für Kinder auf juki.de – eine tolle Mitmachmöglichkeit](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/videos-von-kindern-fur-kinder-auf-juki-de-eine-tolle-mitmachmoglichkeit/2014/11) - Auf der Plattform juki.de können Kinder nicht nur Trickfilme erstellen, sondern auch selbst gedrehte Videos hochladen und veröffentlichen. Die Videoclips können dann von anderen Kindern gesehen, bewertet und kommentiert werden. Inhaltlich sind der Fantasie der Kinder kaum Grenzen gesetzt: vom Beitrag über das eigene Haustier, über Reportagen bis hin zu sogenannten Do-it-yourself-Videos ist alles dabei. Ein Blick auf die Top-Videos auf juki.de zeigt, dass sogenannte „Let‘s Plays“ derzeit besonders angesagt sind. Die englische Bezeichnung „Let‘s Play“ bedeutet zu Deutsch „Lasst uns spielen“ und genau darum geht es in den Videos auch. Kinder filmen sich beim Spielen und Kommentieren eines Computer- oder Videospiels und stellen diese Videos online anderen zur Verfügung. - [Filmpreis GROSSE KLAPPE geht an die Norwegerin Emilie Blichfeldt](https://blog.fsf.de/panorama/filmpreis-grosse-klappe-geht-an-die-norwegerin-emilie-blichfeldt/2014/11) - Pressemitteilung, Duisburg/Bonn 6. November 2014. Zum vierten Mal vergibt doxs! in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung den mit 3.500 Euro dotierten europäischen Filmpreis GROSSE KLAPPE im Rahmen der Preisverleihung am 6. November 2014 in Duisburg. Aus acht nominierten Filmen des Festivalprogramms hat sich die Jugendjury für How do you like my hair? von der norwegischen Regisseurin Emilie Blichfeldt als diesjährigen Preisträgerfilm entschieden. Eine lobende Erwähnung geht zudem an den Festivalbeitrag Nieuw von Eefje Blankevoort (NL). Der von einer Jugendjury ausgewählte Preisträger-Film wird anschließend von Methode Film, Preispatin der GROSSEN KLAPPE, auf einer didaktischen DVD für den Einsatz an Schulen und in Bildungseinrichtungen herausgebracht. - [An der Grenze zur Sendeunzulässigkeit: Freigabe der ersten Folge der 5. Staffel von The Walking Dead nur unter Schnittauflage](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/an-der-grenze-zur-sendeunzulassigkeit-freigabe-der-ersten-folge-der-5-staffel-von-the-walking-dead-nur-unter-schnittauflage/2014/10) - Am 8. Oktober 2014 hat ein Prüfausschuss der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) die erste Episode der fünften Staffel der Zombieserie The Walking Dead (TWD) – Keine Zuflucht – nur unter einer Schnittauflage freigegeben. In der Originalfassung wurde die Episode als schwer jugendgefährdend eingeschätzt, was eine Sendeunzulässigkeit nach sich zieht. Bereits die Massierung und Intensität von Gewalt wertete der Ausschuss als grenzwertig: Unter dem Motto „Entweder du bist Schlächter oder Schlachtvieh“ würden nicht mehr nur Menschen gegen Zombies antreten, sondern auch Menschen gegen Menschen. Auf diese Art verquickten sich Gewaltszenen und reihten sich diverse drastische Details und Grausamkeiten gegen Menschen aneinander. Einfach oder schwer jugendgefährdend; im Fernsehen verboten, in geschlossenen Nutzergruppen im Internet erlaubt; im Fernsehen 18, auf DVD ohne Kennzeichen – die Gesetzes- und Begriffslage im Bereich der Erwachseneninhalte ist mehr als verwirrend. So gibt es fünf verschiedene Schutzniveaus, die mit den verschiedenen Distributionswegen zusammenhängen. Einen Sinn hat das nicht, vielmehr führt es bei den Verbrauchern zu Verwirrung und kann das Vertrauen in den Jugendschutz insgesamt erschüttern… - [Der Mensch ist sich Feind genug](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-mensch-ist-sich-feind-genug/2014/10) - The Walking Dead: Totgesagte leben länger. Das ist so platt und sagt doch alles. Zumindest wenn es um Zombies geht. Diese sind der Treibstoff der Dramaserie The Walking Dead, die jetzt in ihre fünfte Staffel geht und voraussichtlich wieder eine neue Rekordeinschaltquote erzielen wird. Zum Beginn der letzten Season schalteten mehr als 16 Millionen Zuschauer in den USA ein, was TWD neben den NFL-Übertragungen zum erfolgreichsten TV-Produkt des Jahres machte. Die Untoten sind damit im Mainstream angekommen. - [Die Utopie einer neuen (Fernseh-) Welt](https://blog.fsf.de/diskurs/die-utopie-einer-neuen-fernseh-welt/2014/08) - 15 Menschen essen, schlafen, wohnen gemeinsam auf einem abgesteckten Gelände und werden dabei rund um die Uhr von Fernsehkameras gefilmt. In regelmäßigen Abständen wird ein Kandidat herausgewählt, ein neuer kommt hinzu. Anfang des Jahres startete in den Niederlanden das Reality-Format Utopia. Die Anordnung klingt zunächst so neu nicht. Doch was Utopia besonders macht, sind zwei Dinge: ... - [Breaking Bad – das Böse stirbt!? Walter White – die ironische Errettung des „amerikanischen Helden“](https://blog.fsf.de/diskurs/breaking-bad-das-bose-stirbt-walter-white-die-ironische-errettung-des-amerikanischen-helden/2014/07) - Heute der letzte Teil der Beitragsserie Breaking Bad – das Böse stirbt!? aus der tv diskurs-Artikelreihe zu Gewalt und Moral in TV-Serien. Walter White – die ironische Errettung des „amerikanischen Helden“. Aufgrund der zuvor analysierten Charakterführung der Hauptfigur und der damit verbundenen Moraltransfers an das Publikum ist der moralische Kredit, den die Hauptfigur Walter White am Beginn der Serie beim Zuschauer hatte, in der Mitte der fünften und damit finalen Staffel der Serie Breaking Bad vollständig aufgebraucht. - [Konvergenz](https://blog.fsf.de/panorama/konvergenz/2014/09) - Gäbe es eine Hitparade der Topthemen der Diskussionen zur Medienentwicklung der letzten 15 Jahre, würde „Konvergenz“ mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz belegen – wahrscheinlich gefolgt von „Interaktivität“. Dabei verbindet die Themen „Konvergenz“ mund „Interaktivität“ eine wichtige Gemeinsamkeit: Beide wurden zunächst vor allem unter technischen Gesichtspunkten diskutiert, was viele Fehleinschätzungen zur Folge hatte. Besonders drastisch zeigte sich dies in den 1990er-Jahren bei frühen Visionen über das interaktive Fernsehen der Zukunft. Die Ideen reichten von einfachem „Video-on-Demand“ bis zu komplexen interaktiven fiktionalen Produktionen, bei denen das Publikum an dramaturgischen Wendepunkten über den Fortgang der Geschichte entscheiden können sollte. Tatsächlich zeigte sich, dass „Video-on-Demand“, also der Abruf von Filmen und Fernsehsendungen zu einem frei gewählten Zeitpunkt, zwar attraktiv, aber keineswegs auf die mediale Plattform „Fernsehen“ angewiesen ist, da Onlinemediatheken von Fernsehsendern oder andere Internetquellen dies heute ebenfalls leisten können. Interaktive Fiction ist zwar für Techniker eine tolle Idee, aber nicht unbedingt für Mediennutzer, da der Reiz des Geschichtenerzählens gerade darin besteht, dass man etwas erfährt, auf das man selbst nicht gekommen wäre – bei interaktiver Fiction gibt es dagegen kaum Überraschungen. - [Breaking Bad – das Böse stirbt!? Die Doppelmoral des Walter White](https://blog.fsf.de/diskurs/breaking-bad-das-bose-stirbt-die-doppelmoral-des-walter-white/2014/07) - Fortsetzung der Artikelreihe zu Gewalt und Moral in TV-Serien, am Beispiel der US-Serie Breaking Bad. Gestern erschien bereits Teil eins Breaking Bad – das Böse stirbt!? Vom Durchschnittsbürger zum Massenmörder. Dieser endete mit dem Absatz: Besonders die Krebserkrankung ist für die Charakterzeichnung der White-Figur der entscheidende dramaturgische „Kniff“, um dem Zuschauer auch für Whites Verbindung mit der Unterwelt des Drogenhandels zunächst eine psychologisch wie moralisch glaubhafte Legitimierung geben zu können: Aufgrund der fehlenden sozialen Absicherung kann sich auch die White-Familie wie viele US-Mittelschichtsfamilien, denen die Deklassierung droht, die teure Antikrebsbehandlung kaum leisten. So verfällt Walt der Idee, seine chemischen Kenntnisse den Drogenbossen zur Verfügung zu stellen und unter dem Tarnnamen „Heisenberg“ zusammen mit Jesse Pinkman hochwertiges Crystal Meth herzustellen. Dabei verstrickt er sich aber sehr schnell zusammen mit Pinkman immer tiefer in kriminelle Machenschaften, die auch Totschlag und Mord einschließen. - [Enthauptungsvideos bei Facebook – Posten erlaubt?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/enthauptungsvideos-bei-facebook-posten-erlaubt/2014/02) - Im Mai 2013 kursierte auf Facebook ein Video, das die Enthauptung einer Frau in Mexiko zeigt. Auf massiven Protest der Nutzer hin („Solche Bilder könnten zu psychischen Schäden bei den Betrachtern führen“) löschte das soziale Netzwerk zunächst diese Datei und verfügte ein Verbot drastischer dokumentarischer Gewalt-Videos. Knapp ein halbes Jahr später hob Facebook dieses Verbot wieder auf – mit der Begründung, ... - [Film: Wie geht das eigentlich?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/film-wie-geht-das-eigentlich/2014/02) - DVD erklärt Kindern das Medium Film. Eine ganze Reihe von Büchern beschäftigt sich mit der Frage, wie man Kindern das Medium Film erklärt. Die DVD Film: Wie geht das eigentlich? macht diese Werke nicht überflüssig, aber sie hat gegenüber dem Medium Buch natürlich einen ungeheuren Vorteil: Ein Mausklick genügt, und man kann das besprochene Thema mit laufenden Bildern illustrieren. ... - [Überzeugung statt Zwang](https://blog.fsf.de/diskurs/uberzeugung-statt-zwang/2014/02) - Trotz Kennzeichnungspflicht für TV-Programme herrscht im finnischen Jugendmedienschutz viel Pragmatismus. Das finnische Filmboard, das heute „Centre for Media Education and Audiovisual Media“ - MEKU heißt, hat seit der Jahrtausendwende einschneidende Veränderungen erfahren. 2001 wurde die Zensur für Erwachsene abgeschafft, 2007 wurde die Filmbewertungsstelle zu einer Einrichtung umfunktioniert, deren Hauptaufgabe in der Registrierung ungeprüfter Bildprogramme lag. Seit 2012 fungiert die Stelle in Helsinki, die dem Erziehungs- und Kulturministerium untersteht, als Aufsicht in einem System der Ko-Regulierung, das erstmals auch die finnischen TV-Anbieter mit einbezieht. Als Gastgeber der diesjährigen internationalen Konferenz der Medienbewertungsstellen stellte das MEKU das neue System vor. - [Sender darf kritischen Beitrag über die Glaubensgemeinschaft „12 Stämme“ ausstrahlen](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/sender-darf-kritischen-beitrag-uber-die-glaubensgemeinschaft-12-stamme-ausstrahlen/2014/02) - Mitte Februar teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen den RTL-Journalisten, der heimliche Filmaufnahmen von Prügelszenen der Sekte "Zwölf Stämme" gemacht hatte, eingestellt wurde. Der Journalist hat keine strafrechtlichen Konsequenzen zu erwarten. Der Fall, der vor dem Bundesverfassungsgericht landete – heute in unserem Rechtsreport. Es geht um das Recht am eigenen Bild – Allgemeines Persönlichkeitsrecht. Für die Recherche zu seiner Reportage hatte sich der Journalist zwölf Tage lang als „Gast“ in die Glaubensgemeinschaft „12 Stämme“ eingeschleust. Heimlich filmte er, wie die Mitglieder ihre Kinder wegen offenkundiger Belanglosigkeiten mit der Rute züchtigten. Die Gesichter der gezeigten Personen wurden in dem Beitrag unkenntlich gemacht. Nachdem 115 Mitglieder der Glaubensgemeinschaft durch die Aufnahmen ihr allgemeines Recht auf Persönlichkeit verletzt sahen, versuchten sie, die Ausstrahlung per einstweiliger Anordnung – „im Eilverfahren“ – gerichtlich untersagen zu lassen. - [Breaking Bad – das Böse stirbt!? Vom Durchschnittsbürger zum Massenmörder](https://blog.fsf.de/diskurs/breaking-bad-das-bose-stirbt-vom-durchschnittsburger-zum-massenmorder/2014/07) - In der Mitte der fünften und damit finalen Staffel der US-Serie Breaking Bad ist die Verabredung mit dem Zuschauer, eine Hauptfigur wenn schon nicht identifikatorisch so doch wenigstens mit Empathie begleiten zu dürfen, vollständig durchbrochen. Der Zuschauer kann für die Gewalttaten des Walter White alias Drogenboss „Heisenberg“ zu diesem Zeitpunkt der Serienerzählung keine moralische Rechtfertigung mehr erkennen. Und doch gelingt es den Machern der Serie, das moralische „Ansehen“ ihres Antihelden bis zum Ende der Serie zu erretten und sogar ein Finale zu schaffen, dessen Akzeptanz beim Publikum im US-Fernsehen sensationell war. Mit welchen Erzählstrategien und Moraltransfers gelingt dies? Dieser Frage geht die tv diskurs-Artikelreihe zu Gewalt und Moral in TV-Serien nach. In drei Beiträgen widmet sich Werner C. Barg, in den nächsten Tagen, der US-Serie Breaking Bad. - [„Mehrmals pro Woche von Papier“](https://blog.fsf.de/diskurs/mehrmals-pro-woche-von-papier/2017/09) - Die Kinder-Medien-Studie erfreut Eltern, Pädagogen und vor allem Verlage: Kinder lesen Printprodukte Wenn Medienunternehmen das Freizeitverhalten ihrer Zielgruppe erforschen lassen, geschieht das selten aus Gründen des Gemeinnutzes; Motor solcher Studien ist selbstredend die Frage, wie man die eigenen Produkte noch besser vermarkten kann. Motive dieser Art dürften sich auch hinter der groß angekündigten Kinder-Medien-Studie verbergen, wie schon die Überschrift der entsprechenden Pressemitteilung verrät: „Trotz Smartphone: Kinder lesen klassisch!“ Adressat dieser Botschaft ist nicht die Allgemeinheit, sondern die werbetreibende Wirtschaft, denn bei den Auftraggebern der Umfrage handelt es sich um sechs große deutsche Verlage. - [Die deutschen Kindersender sehen das Internet nicht als Konkurrenz, sondern als Chance](https://blog.fsf.de/diskurs/die-deutschen-kindersender-sehen-das-internet-nicht-als-konkurrenz-sondern-als-chance/2018/01) - Während YouTube, Amazon und Netflix dafür gesorgt haben, dass den etablierten Programmen die jungen Zuschauer abhanden kommen, wird das Internet bei den deutschen Kindersendern vor allem als Chance betrachtet. Für den KiKa werde Video-on-Demand „ein ganz wichtiger Baustein“, sagt der ehemalige KiKa-Chef Michael Stumpf (seit Anfang Januar Leiter des Kinderfernsehens im ZDF) und kündigt für Mitte des Jahres den Start einer neuen Mediathek an. Es sei wichtig, sich „aus dem Korsett des linearen Programms zu befreien.“ In den letzten Jahren hätten zudem alle Internetangebote einen Relaunch erfahren. Seit 2017 ist der KiKa auf Facebook vertreten, außerdem wurde eine eigene YouTube-Plattform gestartet: „Wir müssen dahin gehen, wo unsere Zielgruppen sind.“ - [Öffentliche Gelder für Privatsender?](https://blog.fsf.de/diskurs/oeffentliche-gelder-fuer-privatsender/2017/07) - ProSiebenSat.1 will mit einer „Medienordnung 4.0“ das Gebührensystem revolutionieren Wenn sich die Privatsender in der Vergangenheit zum Thema Rundfunkgebühren geäußert haben, ging es meist um die Werbung bei ARD und ZDF oder die Einschränkung der öffentlich-rechtlichen Sendervielfalt. Nun hat sich ProSiebenSat.1-Vorstand Conrad Albert mit einem Vorschlag zu Wort gemeldet, den es in der gut dreißigjährigen Geschichte des deutschen Privatfernsehens in dieser Form noch nicht gegeben hat: Der Manager fordert einen Gebührenanteil für die kommerziellen Sender. - [Ärgernisse und Enttäuschungen – Das Filmfest München 2017](https://blog.fsf.de/panorama/aergernisse-und-enttaeuschungen-das-filmfest-muenchen-2017/2017/07) - Seit einigen Jahren fahre ich nun schon zum Filmfest München – insbesondere aus drei Gründen: Erstens ist es für mich die erste Möglichkeit, die Filme zu sehen, die bereits in Cannes und Sundance liefen. Zweitens gibt es in der Sektion zum Neuen Deutschen Kino immer einiges Interessantes zu entdecken. Und drittens ist es ein guter Treffpunkt für Kolleginnen und Kollegen, da man sich in München ohnehin über den Weg läuft, denn die Pressevorführungen finden in zwei nebeneinanderliegenden Kinos statt und sind über einen Innenhof miteinander verbunden. Doch in diesem Jahr war alles anders. Sehr kurzfristig wurde in diesem Jahr bekannt, dass die Pressevorführungen an einem anderen Ort stattfinden. Weitaus ärgerlicher aber war, dass ihre Anzahl deutlich reduziert wurde. - [SIGNOS – wenn der Mond zum Morden günstig steht](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/signos-wenn-der-mond-zum-morden-guenstig-steht/2016/12) - Julio Chávez wirkt auf den Promobildern zur argentinischen Krimiserie Signos – Im Zeichen der Rache wie Walter White – nicht nur die Pose stimmt mit der des Chemielehrers und Drogenkochs aus Breaking Bad überein, sondern auch die äußere Erscheinung und vor allem der knallharte Blick versprechen alles andere als eine seichte Geschichte. Wenn man dem Charakter Antonio Cruz dann aber begegnet, sind es nicht die verlebten Träume, die ihn antreiben, sondern das Unrecht, das ihm als Kind widerfahren ist und ihn nun Jahre später auf den Pfad der Vergeltung führt. Laura Carius über das heute bei TNT Serie startende argentinische Krimiformat Signos – Im Zeichen der Rache. - [Deutsche Filme, deutsches Fernsehen – Das Filmfest München 2016](https://blog.fsf.de/panorama/deutsche-filme-deutsches-fernsehen-das-filmfest-muenchen-2016/2016/07) - Über einen Mangel an Sektionen kann man sich beim Filmfest München wahrlich nicht beklagen. Dort gibt es zunächst die beiden Wettbewerbsreihen Cinemasters und Cinevision sowie die Spotlight-Sparte, deren jeweilige Abgrenzungen sich mir nicht immer erschließen und in denen insbesondere Filme anderer Festivals wie Cannes, Locarno und Venedig zu sehen sind. Hinzu kommen zudem nicht nur eine, sondern in diesem Jahr vier Hommagen – zweimal verbunden mit einer Retrospektive –, die International Independents, das Kinderfilmfest und Sonderreihen. Allein das wäre schon eine bunte Mischung, aber das eigentliche Besondere des Filmfestes ist der Block der deutschsprachigen Produktionen: Neues Deutsches Kino, Neues Deutsches Fernsehen und Neue Deutsche Serien. - [Beeinflussen Intermediäre die Meinungsbildung?](https://blog.fsf.de/diskurs/beeinflussen-intermediaere-die-meinungsbildung/2016/12) - Wer früher etwas wissen wollte, schlug im Lexikon nach, las Zeitschriften oder suchte die nächstliegende Stadtbibliothek auf. Heute prasseln täglich hunderte E-Mails auf uns ein, fast jeder Haushalt verfügt über PCs und Laptops und unser Smartphone ermöglicht, dass wir 24/7 die Möglichkeit haben, Informationen schnellstmöglich abzurufen. Die traditionelle Medienwelt war entsprechend einfach, die Digitalisierung der Medienwelt verändert diese jedoch bedeutend. Heutzutage stellen sich neue Plattformen und Intermediäre zwischen Medienanbieter und Öffentlichkeit, die den Zugang zu Informationen und Inhalten vereinfachen und organisieren. Intermediäre – dazu zählen Suchmaschinen, Soziale Netzwerke, Instant-Messaging-Dienste und Foto-/Videoplattformen – werden immer häufiger genutzt. Es stellt sich die Frage, inwiefern nun diese Intermediäre Informations- und Kommunikationspraktiken durchdringen und wie hoch deren Anteil bei der Meinungsbildung zu gesellschaftlichen Fragen ist. Einige Antworten gab es vergangenen Mittwoch in Berlin. - [medius-Preisverleihung und Sommerforum am 15. Juni](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/medius-preisverleihung-und-sommerforum-am-15-juni/2016/05) - Am 15. Juni 2016 findet das diesjährige Sommerforum Medienkompetenz: Meinungsbildung heute – Der Umgang mit Nachrichten im digitalen Zeitalter statt. Die Verleihung des medius findet vor dem Sommerforum Medienkompetenz statt. Veranstaltungsort ist das Magnus-Haus Berlin, Am Kupfergraben 7, in 10117 Berlin. Das Sommerforum will sich mit der Interaktion von Nachrichten und Nutzer beschäftigen und mit Nachrichtenmachern, Medienforscher und Pädagogen diskutieren. Als Auftakt zur Veranstaltung wird der medius 2016 verliehen. - [Floskelwolke und Emotionen](https://blog.fsf.de/diskurs/floskelwolke-und-emotionen/2016/06) - Medien und Nachrichten transportieren mehr als nur Fakten: Einschätzungen und Emotionen. Und genau darum ging es auch beim Sommerforum Medienkompetenz der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Die Bedeutung eines sorgfältigen Umgangs mit Sprache verdeutlichten schon zum Auftakt der Veranstaltung Udo Stiehl und Sebastian Pertsch vom Projekt Floskelwolke, indem sie auf häufige Nachrichtenfloskeln und ihre tatsächliche Bedeutung aufmerksam machten. Ein einprägsames Beispiel war der „Todeskandidat“ – niemand, so Stiehl, kandidiere wirklich für den Tod. - [YouTube: Zwischen Trends, Pranks und Pornografie?](https://blog.fsf.de/diskurs/youtube-zwischen-trends-pranks-und-pornografie/2016/06) - Das deutsche YouTube-Universum setzt sich aus einem bunten Sammelsurium sensationsheischender Titel, die Kinder bereits aus einschlägigen Boulevardblättern kennen dürften, und bunten Thumbnails zusammen. Diese ästhetischen Merkmale gelten als Erfolgsfaktoren auf YouTube. Besonders an den Videos, die innerhalb der deutschsprachigen Community trenden, kommt man als Nutzer kaum vorbei. Laura Carius hat sich auf YouTube umgesehen und berichtet über Trends, Pranks und weiteren Kuriositäten. - [Vom Urwald in den Großstadtdschungel](https://blog.fsf.de/panorama/vom-urwald-in-den-grossstadtdschungel/2016/06) - Zwanzig Jahre jung und schon in Womb, Die schwarzen Brüder, Als wir träumten und wiederholt im Tatort mitgewirkt – wer steckt hinter dem schönen, nicht mehr ganz so unbekanntem Gesicht von Ruby O. Fee? Die heute und in einer Woche startenden Kinofilme Seitenwechsel und Rockabilly Requiem nehmen wir zum Anlass, um das junge Talent und ihren Lebensweg einmal etwas aus der Nähe zu betrachten. - ["Kreativ, spielerisch, exzessiv"](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/kreativ-spielerisch-exzessiv/2016/02) - Kinder und Jugendliche nutzen die neuen mobilen Medien sehr kreativ, spielerisch und exzessiv. Eltern und Medienerzieher betrachten das eher mit Befürchtungen und Ängsten, denn Kinder und Jugendliche würden zu viel Zeit mit den mobilen Geräten verbringen und somit blieben auch die bekannten medienerzieherischen Sorgen bezüglich Mobbing und Datenschutz bestehen. Leopold Grün mit einem Veranstaltungsbericht zur Vorstellung der JFF-Studie Mobile Medien in der Familie. - [Das neue Genre der Langeweile](https://blog.fsf.de/diskurs/das-neue-genre-der-langeweile/2016/01) - Gerade Streaming-Plattformen haben mit ihrer Veröffentlichungspraxis sowohl die Produktionsweisen von Serien als auch unsere Sehgewohnheiten stark verändert. Wenn über diese Entwicklungen gesprochen wird, so wird häufig gesagt, dass es sich bei der Veröffentlichung einer kompletten Serienstaffel am Stück nicht mehr um eine Serie handelt, sondern um einen 13-stündigen Film. Doch was bedeutet es genau, einen solchen Film zu drehen? Es bedeutet, dass die gesamte dramaturgische Struktur der Erzählung auf 13 Stunden ausgelegt ist. Es bedeutet: ca. 3 Stunden Exposition, etwa 6 Stunden Mittelteil, ungefähr 4 Stunden Finale. Es bedeutet, dass der erzählerische Bogen einzelner Folgen völlig außer Acht gelassen wird. Und es bedeutet, dass ich mich in letzter Zeit viel gelangweilt habe. - [And the Winner is ...](https://blog.fsf.de/panorama/and-the-winner-is/2016/01) - Deutscher Fernsehpreis 2016 verliehen. Der von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF gestiftete Deutsche Fernsehpreis wurde am Mittwoch, dem 13. Januar 2016, in den Düsseldorfer Rheinterrassen verliehen. Nach der gestrigen Juryentscheidung ergibt sich folgendes Bild: Das ZDF erhält insgesamt 7 Preise, die ARD kommt auf 6 Preise, VOX erhält 3 Preise, RTL und SAT.1 erhalten je 2 Preise und je ein Preis geht an ProSieben und N24. In der Kategorie "Beste Serie" entschied sich die Jury für den Überraschungserfolg Club der roten Bänder (VOX/Bantry Bay), als bester Schauspieler wurde Jonas Nay für Deutschland 83 (RTL/UFA Fiction) ausgezeichnet. - [Aquarius – Ein Mann wirft seinen Schatten](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/aquarius-ein-mann-wirft-seinen-schatten/2016/01) - Charles Manson! Mit dem Auftauchen dieses Namens wird klar, dass es in der Serie Aquarius – Serienstart heute bei Sky Atlantic – nicht bloß um die Suche einer verloren geglaubten Tochter geht, sondern auch um den Sektenanführer Manson. Autor und Produzent John McNarmara spielt an einigen Stellen deutlich mit dem Vorwissen der Zuschauer, dennoch entwickelt sich in der Historical-Fiction-Serie ein Gefühl von Suspense: Wann zeigt der süße Charlie sein wahres Gesicht? Henrike Rau stellt die Serie vor. - [Qualität vor Quote](https://blog.fsf.de/diskurs/qualitaet-vor-quote/2016/01) - Der reformierte Deutsche Fernsehpreis konzentriert sich wieder aufs Wesentliche. Seit seiner Gründung im Herbst 1998 stand der von RTL, WDR, ZDF und Sat.1 gestiftete Deutsche Fernsehpreis immer wieder in der Kritik. Nach einer kreativen Pause gibt es nun einen neuen Anlauf. Der Deutsche Fernsehpreis wird zu einem reinen Branchentreff, die Gala am 13. Januar in den Düsseldorfer Rheinterrassen wird nicht im TV übertragen, und die personenbezogenen Preise erleben dank insgesamt zwanzig Kategorien ein Comeback. - [„… hallet durch die Stuben froher Schall!“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/hallet-durch-die-stuben-froher-schall/2015/12) - Weihnacht, Weihnacht überall … – Wenn die Tage immer kürzer werden und die Kälte einem so richtig durch Mark und Bein gefahren ist, dann ist das Sofa der Ort, an dem man mit einer heißen Tasse Tee und ein paar dicken Wollsocken bleiben möchte. Dazu passt ein wenig TV-Berieselung: Ein spannendes Abenteuer, ein zauberhaftes Märchen oder ein pompöser Historienschinken. Aber nicht jeder Actionkracher oder Krimi ist für alle Altersstufen geeignet – ein Blick auf die Altersfreigaben der FSF- ProgrammInfos sorgt für Klarheit und kann bei der Auswahl des Fernsehprogramms zur Weihnachtszeit helfen. - [Was die JIM-Studie 2015 abbildet – und wie konträr die Ergebnisse teilweise zur medienpädagogischen Praxis sind](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/was-die-jim-studie-2015-abbildet-und-wie-kontraer-die-ergebnisse-teilweise-zur-medienpaedagogischen-praxis-sind/2016/01) - Eine subjektive Einschätzung der Medienpädagogin Eva Borries. Seit November 2015 können wir wieder nachvollziehen, was deutsche Jugendliche aktuell medial beschäftigt. Denn die neue JIM-Studie ist da. Für uns Medienpädagogen, die in der Praxis und im Feld mit Jugendlichen arbeiten und Erwachsenen Antworten geben sollen, ist die Studie viel Wert. Denn einmal mehr räumt die Studie mit einigen skandalisierten Vorurteilen rund um das Nutzungsverhalten junger Menschen auf. Und bietet uns repräsentative Belege (mit denen wir Erwachsene beschwichtigen können), wie junge Menschen medial ticken. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 1](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-1/2015/10) - The Walking Dead ist seit dem 12. Oktober 2015 wieder in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen. Immer montags, um 21.00 Uhr, strahlt der Pay-TV-Sender die sechste Staffel aus. Die Folge First Time Again (Herdentrieb) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die erste Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht auch zu allen Folgen der aktuellen Staffel, jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [I am going to tell you who I am](https://blog.fsf.de/panorama/i-am-going-to-tell-you-who-i-am/2015/10) - Der magische Realismus wird als Verschmelzung von realer Wirklichkeit, die greifbar und sichtbar ist, und magischer Realität, jene Welt der Träume und Halluzinationen, verstanden. Er sei eine „dritte Realtität“, eine Synthese aus geläufigen Wirklichkeiten. Pablo Emilo Escobar Gaviria hat solch etwas geschaffen. Vom jugendlichen Kleinkriminellen zum Schmuggler, zum Drogenbaron, zum Politiker, zum Volksheld, zum Staatsfeind Nr. 1. Der Streaming und Video-on-Demand Sender Netflix bringt eine solche „dritte Realität“ mit Narcos zum Endverbraucher. - [Leopold Grün im Gespräch mit Kristina Konrad](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/leopold-gruen-im-gespraech-mit-kristina-konrad/2015/11) - Diego, ein Film der Reihe "Ab18!" ist auch ein Projekt der doku.klasse, die Leopold Grün (FSF) mitbetreut. Diego läuft diese Woche bei doxs! Duisburg im Rahmen der Duisburger Filmwoche. Mit Kristina Konrad sprach er über die Montage ihres Films. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 6](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-6/2015/11) - The Walking Dead ist seit dem 12. Oktober 2015 wieder in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen. Immer montags um 21.00 Uhr strahlt der Pay-TV-Sender die sechste Staffel aus. Die Folge Always Accountable (Wer die Wahl hat) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die sechste Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel, jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 8](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-8/2015/11) - The Walking Dead ist seit dem 12. Oktober wieder jeden Montag in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen. Heute um 21.00 Uhr strahlt der Pay-TV-Sender die vorerst letzte Episode, Folge 8, der sechsten Staffel aus – bevor es einen Break gibt. Die Episode mit dem Titel Start to Finish (Nicht das Ende) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die Folge vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [Schlieren von Blut, Schweiß und Schmerz](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/schlieren-von-blut-schweiss-und-schmerz/2015/09) - So war das alles nicht geplant! Vier Männer treffen auf 5000 Liter flüssiges Kokain. Und alles, was sie jetzt noch von ihren Zielen trennt, ist die Grenze zwischen Bolivien und Chile – und natürlich die Polizei, ein gegnerisches Kartell und möglicherweise ein nicht ganz ausgegorener Plan. Sky präsentiert ab heute die chilenische Mafia-Serie Prófugos – Auf der Flucht, die die FSF vorab geprüft hat. - [Hugh Jackman als sensibler Superheld - Wolverine: Weg des Kriegers](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/hugh-jackman-als-sensibler-superheld-wolverine-weg-des-kriegers/2015/05) - Benannt nach einem Vielfraß der Maderfamilie, das für seine Schnelllebigkeit, Widerstandsfähigkeit und Aggressivität bekannt ist, verfügt Wolverine nicht nur über Scherenhände, sondern auch über eine absurd schnelle Regenerationsfähigkeit: Er kann dabei zusehen, wie seine Verletzungen heilen, altert nicht und besitzt eine Agilität, Ausdauer und Stärke ohnegleichen. Aber treffen diese Eigenschaften auch in dieser Verfilmung zu, und wie wurde der Superheldenfilm von den Kritikern besprochen? ProSieben zeigt am Pfingstmontag den Actionfilm Wolverine: Weg des Kriegers in der deutschen Free-TV-Premiere und wir haben ihn vorher geprüft. - [Ethik macht klick: Das neue Handbuch von klicksafe](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ethik-macht-klick-das-neue-handbuch-von-klicksafe/2015/05) - Auf einer Fortbildung zum Thema „Medien und Ethik“ (organisiert vom Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz in Kooperation mit klicksafe) hatte ich die Gelegenheit, das neue Material Ethik macht klick der EU-Initiative klicksafe kennenzulernen. Diese neue Arbeitshilfe richtet sich an Schulen und außerschulische Bildungseinrichten gleichermaßen. Klicksafe veröffentlicht seit Jahren hochwertige Module zu medienpädagogisch relevanten Themen wie Datenschutz, Cybermobbing oder Internetpornografie, die in Schulen und außerschulischen pädagogischen Kontexten zum Einsatz kommen und richtungsweisend sind für die medienpädagogische Arbeit. Das neue Modul Ethik macht klick ist allerdings etwas anders als die bisherigen Module von klicksafe, daher lohnt sich einen genauerer Blick darauf. - [Reminder: medien impuls am 07. Mai 2015](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/reminder-medien-impuls-am-07-mai-2015/2015/04) - Die Medien beschleunigen unsere Wahrnehmung der Realität. Die meisten Menschen sind ständig online und verlassen sich bei fast allen Aspekten des Privaten und des Beruflichen auf Technik. Fernsehserien werden von Jugendlichen in bester Qualität mit Vorliebe im Netz angesehen. Das Smartphone verbindet mobiles Telefonieren mit Flatrates für das Netz, Apps bieten Filme, Spiele, die Mediatheken der Fernsehsender, Kontoführung, Informationen und Buchungen für Bus, Bahn, Flüge, Hotels und Freizeiteinrichtungen. Was bedeutet diese Gewöhnung an immer schnellere und umfangreichere Angebote? Können sich Kinder und Jugendliche in dieser digitalen Flut souverän orientieren oder benötigen sie gerade jetzt Unterstützung durch Medienbildung und Jugendschutz? medien impuls beschäftigt sich mit der Frage, ob es angesichts dieser medialen Beschleunigung in Zukunft neue und ganz andere Aufgaben für Selbstkontrollen, Aufsicht und Medienpädagogik geben sollte und wie sie aussehen könnten. - [Alles, was nötig ist? Folter, Selbstjustiz und die Frage der Genrekompetenz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/alles-was-notig-ist-folter-selbstjustiz-und-die-frage-der-genrekompetenz/2015/04) - Thema der Prüferfortbildung waren Prüfentscheidungen zu Darstellungen von Selbstjustiz und Folter sowie die dabei unterstellte Genrekompetenz von Kindern und Jugendlichen, die es ihnen ermöglichen soll, problematische Szenen und Aussagetendenzen kritisch zu reflektieren bzw. als Fiction distanziert zu betrachten. Der sozialethisch desorientierende Gehalt entsprechender befürwortender oder verharmlosender Szenen und Plots wird darin gesehen, dass sie dem Rechtsstaatsprinzip – gemeint ist die Gesetzesbindung staatlichen Handelns um die Freiheit des Einzelnen zu sichern – widersprechen und damit im krassen Gegensatz zum Wertekonsens des Grundgesetzes stehen. - [Das flexible Selbst](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-flexible-selbst/2015/04) - Martin Odum (Sean Bean) hat ein Problem, er hat Schwierigkeiten mit seiner Identität. Als einer der talentiertesten Ermittler des FBI ist sein Spezialgebiet die Undercoverarbeit. Im Rahmen der Ermittlungen nimmt er die Identitäten erfundener Personen – sogenannter 'Legends' – an und infiltriert Verbrecherorganisationen auf diese Weise. Diese Arbeit verlangt teils über Monate hinweg die Trennung von seinem Selbst als Martin Odum und die Transformation von Körper und Geist, bis die Kunstfigur zur neuen Realität wird. Ob er und diejenigen, die ihm nahestehen an dieser Aufgabe zugrunde gehen könnten? Gut möglich. Muss die Welt gerettet werden? Definitiv. - [Neu: tv diskurs 1/2015 Unantastbar? Medien und die Menschenwürde](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-12015-unantastbar-medien-und-die-menschenwurde/2015/01) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal eine kleine Vorschau auf die 71. Ausgabe! tv diskursbeschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Frage, welche Bedeutung der hohe Rang der Menschenwürde für unsere Gesellschaft und ihre Werteordnung hat und wie der grundgesetzlich gebotene Schutz der Menschenwürde in den Medien beurteilt werden kann. ... - [Fressen oder gefressen werden](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/fressen-oder-gefressen-werden/2015/02) - Schau dich um, sieh dir dein Leben an. Das bist du, ein Zahnrad in der Gesellschaft, eingebettet in einen Rhythmus aus Arbeit, Essen, Schlafen, sozialem Leben, Beziehung. Alles so, wie es bei den meisten Menschen ist. Vollkommen normal halt. Mal bist du glücklicher, mal ist das Leben ein bisschen kompliziert, aber darauf hast du dich eingelassen. Dann kommt der Tag, der dein ganzes Leben verändert. Die Rede ist von einem so massiven Einschnitt, der die Frage aufwirft, wessen Leben du gerade lebst, denn deines kann es unmöglich sein. Kannst du dir das vorstellen? Wahrscheinlich nicht. Wie auch?! Aber dafür gibt es die Fiktion, um uns zu zeigen, welche ungeahnte Wendung im Verborgenen lauert und welche Art ein Leben zu Leben es noch geben könnte. Die amoralische Intensität der Serie Chosen, von der hier die Rede ist, lässt die Nerven vibrieren und einen makabren Geschmack zurück. Wann? - [Mädchen sind anders, Jungs auch? Doing Gender im öffentlichen Raum](https://blog.fsf.de/diskurs/madchen-sind-anders-jungs-auch-doing-gender-im-offentlichen-raum/2014/12) - Spannendes Thema, dem sich die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen da im Rahmen ihrer Jahrestagung widmet. Was Mädchen und Jungen stärken und schützen kann, soll auf der Tagung Mädchen sind anders, Jungs auch? beleuchtet werden. Über 150 Fachkräfte werden heute in Hannover Fachvorträgen folgen und ihre eigene Sicht auf Geschlechterrollen reflektieren. Mehr Informationen rund um die Tagung gibt es hinter Fenster zwei des FSF-Adventskalenders. - [Was ist die Liebe gegen einen Diamantanhänger?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/kein-diamantanhaenger/2014/08) - In der neuen, heute auf dem Sender RTL II startenden Dokusoap Kiss or Cash geht es um die Anbahnung von Liebesbeziehungen. Auf der Ferieninsel Ibiza haben sechs junge Frauen fünf Tage lang Zeit, um einen Mann zu bezirzen – mit Charme, Chic, Erotik und guten Ideen, wie die langen Tage herumzubringen sind. Jeden Abend verteilt der Umworbene vier Armbandanhänger an diejenigen Frauen, mit denen er sich besonders gut verstanden hat. Doch wenn er sich dann endlich für die eine Dame seines Herzens entschieden hat, hält sie das Heft des Handelns in der Hand ... - [Das Social Web in der Hosentasche: Chancen und Risiken mobiler Dienste des Social Web und die Herausforderungen für die Medienpädagogik](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/das-social-web-in-der-hosentasche-chancen-und-risiken-mobiler-dienste-des-social-web-und-die-herausforderungen-fur-die-medienpadagogik/2014/08) - Der medius ist ein Preis, der wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum würdigt, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, der Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Er wird jährlich von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), dem Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) im Rahmen einer Medienfachtagung verliehen. Juliane Otto wurde bei der medius-Preisverleihung 2014 für ihre Arbeit zum Thema Das Social Web in der Hosentasche lobend erwähnt und stellt sich heute einige Fragen, die wir zu dieser hatten. - [Der Trailer ist zur DVD-ROM Faszination Medien (FaMe) ist online!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/der-trailer-ist-zur-dvd-rom-faszination-medien-fame-ist-online/2014/10) - Die moderne Medientechnik wird immer mehr zu einem entscheidenden Sozialisationsfaktor in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die aktive und eigenständige Nutzung der neuen Medien ist von einer starken Faszination geprägt. Daher ist es Ziel der Medienpädagogik, Jugendliche bei einem kompetenten und reflektiert-verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien und deren Inhalten zu unterstützen. Das Lernangebot Faszination Medien (FaMe) soll hierzu einen Beitrag leisten. Die DVD-ROM erklärt mediale Funktionsweisen, Gestaltungsmittel und Wirkungsweisen und beleuchtet das heutige Mediensystem mit seinen Möglichkeiten und Grenzen. Der Trailer zu Faszination Medien bietet Einblicke in die DVD-ROM und ist seit heute auf unserem YouTube-Kanal abrufbar. - [Ehemalige Stars im Dschungelcamp: Wie errreichen Prominente ihren Status und wie profitieren sie davon?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ehemalige-stars-im-dschungelcamp-wie-errreichen-prominente-ihren-status-und-wie-profitieren-sie-davon/2015/01) - Drei Phänomene und ihre Besonderheiten. Seit vergangenem Freitag heißt es im TV wieder Ich bin ein Star – holt mich hier raus! Oder lieber doch nicht? Der Diskurs Prominent um jeden Preis?auf der DVD-ROM Faszination Medien setzt sich mit "Stars", dem mediale Starsystem und aktuellen Phänomenen wie dem Dschungelcamp auseinander. Wir widmeten der spannenden Thematik unter der Überschrift Ein Blick auf die Geschichte des Starwesens bereits im Dezember einen Beitrag im Blog – heute legen wir thematisch nochmal nach und stellen vier Videos mit Prof. Dr. Thomas Macho auf unserem YouTube-Kanal vor. - [Unterricht mal anders](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/unterricht-mal-anders/2015/01) - Magdeburg. 7:40 Uhr. Die Klasse 8b der IGS „Willy Brandt“ richtet ihren Blick an die Wand. Die Projektion des Beamers zeigt eine farbenfrohe Grafik – das Startbild der DVD-ROM Faszination Medien, kurz FaMe. Frau Flügel ist absolut überzeugt von der Faszination Medien: „Das Material zum Thema Medien ist sehr kompakt zusammengestellt und gut aufbereitet, sodass man Zeit spart bei der Vorbereitung.“ Die DVD-ROM fülle eine Lücke im schulischen Kontext. „Ich werde FaMe auf jeden Fall an meine Kollegen weitergeben, da ich es extrem wichtig finde, sich gemeinsam mit den Schülern mit ihrer Mediennutzung auseinanderzusetzen“, erläutert die Lehrerin. - [Die Realitäten des Dr. Daniel Pierce](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-realitaten-des-dr-daniel-pierce-2/2014/10) - Was ist Realität? Diese Aufgabe stellt Dr. Daniel Pierce, Professor für Neurowissenschaften an der Chicago Lake Michigan University, seinen Studenten und jeden Tag aufs Neue auch sich selbst. Um diese Frage richtig zu beantworten, braucht er Pausen und insbesondere dreierlei Dinge: Eine Auswahl an Kreuzworträtseln, cholesterinarme Snacks, denn wir wissen alle, was Transfette mit unseren Arterien machen, und seinen Walkman. Das Relikt aus den Achtzigern dient ausschließlich für den Hörgenuss klassischer Musik. Diese Rituale sind von großer Bedeutung und helfen bei der Entlastung seines Nervensystems. So leidet der Professor an einer halluzinatorischen Schizophrenie, die besonders bei kognitiver Überlastung auftritt. Dann hört er Stimmen und sieht Menschen, die in der Wirklichkeit nicht existieren. Ein Blogbeitrag zum Start der US-amerikanischen Krimiserie Perception bei Vox. - [Weil der Mensch ein Mensch ist](https://blog.fsf.de/panorama/weil-der-mensch-ein-mensch-ist/2014/09) - Borgen Staffeln 1 – 3. Was wäre wenn? ist die Frage, mit der jede Fiktion beginnt. Was wäre wenn – und fiktionaler als dieser Gedanke könnte kaum einer sein – ein Politiker ein ganz normaler Mensch wäre? Ein Wesen wie du und ich und nicht nur ein Schemen, der wie der böse Geist aus der Flasche von Bildschirmen und aus Lautsprechern wabert, wenn der erschrockene Zuschauer nicht schnell genug die Fernbedienung grapschen kann oder besser noch die Hauptsicherung rausdreht. Jedem Politiker ist natürlich dieses Defizit an Menschenähnlichkeit kein Geheimnis. Nicht umsonst ist das Wort MENSCH der am häufigsten in der Politik verwandte Begriff. Alles ist immer „besser für die Menschen“. Splitterbomben, Genmais, Gammelfleisch und Atomkraft– alles ist vor allem immer besser für die Menschen. In Borgen ist das anders. Birgitte Nyborg – eine Frau mit Familie, Gefühlen und echten Überzeugungen – wird Premierministerin von Dänemark und muss sich in dem Geflecht zwischen Wirtschaftsinteressen und Medien zurechtfinden, in dem Politiker agieren. - [Gesucht und Verfolgt – Hetzjagd durch europäische Großstädte](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/13957/2014/09) - In einer US-Serie sind Bilder von internationalen Handlungsorten wie Prag, Wien oder Venedig eher selten zu bewundern. Wo gesehen? In der Network-Miniserie Missing, nicht zu verwechseln mit der kanadisch-US-amerikanischen Crime-Mysteryserie Missing – Verzweifelt gesucht. 13th Street strahlt den Zehnteiler Missing an zwei Abenden am Stück aus und zwar jeweils fünf Episoden nacheinander. Meiner Meinung nach macht das bei dieser Miniserie auch Sinn, denn die Staffel erzählt eine abgeschlossene Geschichte und erinnert mich ein wenig an die Bourne-Filmreihe. Weniger wegen der Familiengeschichte, die in Missing eingeflochten wird, als vielmehr hinsichtlich der Abgründe, die sich im Leben eines Agenten oder auch Ex-Agenten plötzlich – aber meistens nicht ganz unerwartet – auftun können. Und wegen der Inszenierung der vielseitigen Verstrickungen und Täuschungsmanöver, Enttarnungen von Doppelagenten oder falschen Freunden und der internationalen Handlungsorte. - [Politisches Bekenntnis gegen die Todesstrafe?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/politisches-bekenntnis-gegen-die-todesstrafe/2014/09) - Als bekannter Aktivist gegen die Todesstrafe gerät Philosophieprofessor Dr. David Gale (Kevin Spacey) selbst in die Fängen der Justiz. Angeblich soll er seine Mitstreiterin aus der Organisation "Death Watch", Constance Harraway (Laura Linney), vergewaltigt und anschließend ermordet haben. Gale wird aufgrund von Indizien zum Tode verurteilt. Kurz vor der Hinrichtung erlaubt man ihm ein Interview mit der Journalistin Bitsey Bloom (Kate Winslet). Zuerst skeptisch beginnt sie doch dem Professor nach und nach zu glauben und recherchiert auf eigene Faust. Wird sie seine Unschuld beweisen können? - [Löschen statt Sperren](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/loschen-statt-sperren/2014/09) - Das Bundesjustizministerium zieht in seinem jüngsten Jahresbericht eine positive Bilanz der Maßnahmen zur Löschung von Telemedienangeboten mit kinderpornografischem Inhalt. An jedem einzelnen Werktag des Jahres 2012 gingen beim Bundeskriminalamt (BKA) durchschnittlich 25 Hinweise auf kinderpornografische Inhalte im Netz ein: 6.209 Anzeigen wurden bearbeitet. In fast neun von zehn Fällen, insgesamt 5.463-mal, führte dieses Verfahren zu amtlichen Löschaufforderungen an Internetprovider im In- und Ausland. Parallel zur konsequenten Strafverfolgung der Täter nach § 184b StGB (Strafgesetzbuch) hatte der Bundestag in seiner 17. Wahlperiode (2009 – 2013) entschieden, bei der Bekämpfung von Missbrauchsdarstellungen im Internet auf das Prinzip „Löschen statt Sperren“ zu setzen. Denn nur das Löschen entfernt strafbaren Inhalt direkt an der Quelle, sodass erneute Zugriffe wirksam vermieden werden. - [Muss erst der Terminator zu euch kommen?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/muss-erst-der-terminator-zu-euch-kommen/2017/03) - Jugendschutz bei ProSiebenSat.1: Zwischen Zuschaueremotion und Programmberatung Viele glauben, ein Jugendschützer bei ProSiebenSat.1 ist einer, der den ganzen Tag nur Filme schaut. Für 14-jährige ist das cool, aber meine Freunde wundern sich, wenn ich abends noch ins Kino will. „Hast du denn nicht schon genug davon?“ Nein, hab ich nicht, ich liebe einfach gute Geschichten! Diese Liebe zum Programm verbindet uns im Jugendschutz. Zehn Redakteure und Jugendschutzbeauftragte betreuen zwölf Sender der ProSiebenSat.1-Group mit einem breiten Programmportfolio. - [Mährischer Wein, Malimo-Dessous und die Kompetenzen eines FSF-Prüfers](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/mahrischer-wein-malimo-dessous-und-die-kompetenzen-eines-fsf-prufers/2014/09) - Die Gelegenheit des Alleinseins nutzte ich, um nach der Hinwendung zu den Schwergewichten europäischer Kulturgeschichte nebenher ein Pornokino kennenzulernen. Der bleibende sinnliche Eindruck dieses Besuchs ging danach allein von der Architektur des umfunktionierten vormaligen Lichtspieltheaters aus. Im Hauptfilm waren zwei Damen zu erleben, die es als Gefängnisaufseherinnen ihren angeketteten schweren Jungs besorgten bzw. es sich besorgen ließen. Hier wurde meine Neugier schnell von Langeweile abgelöst. Als unerträglich blieb der Gestank in Erinnerung, der – ausgehend von unzähligen Publikumsergüssen – in den Stofftapeten des einstigen Tempels cineastischer Vergnügung hängen geblieben war. Hatte ich etwa gedacht, ich würde an diesem Ort etwas von der ausufernden und schließlich zerstörerischen Leidenschaft, von der unbändigen Lust und der ästhetischen Zuspitzung erleben, die ich wenige Jahre zuvor in Bernardo Bertoluccis Der letzte Tango in Paris wahrnehmen konnte? - ["Der Ballkönig"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/13401/2014/08) - Das oscarnominierte Drama Little Children (2006) erzählt die Geschichte mehrerer unglücklicher Menschen im Kleinstadt-Vorort East Wyndam, deren Lebenswege sich kreuzen und ungeahnte Wendungen einschlagen. Sarahs (Kate Winslet) Alltag spielt sich neben drei weiteren Hausfrauen und Müttern auf dem Spielplatz ab. Tagein, tagaus wird ihr bewusst, wie wenig geeignet sie für diese Hausfrauen- und Mutterrolle ist und stets lässt sie den Schwall gut gemeinter Ratschläge über sich ergehen. In ihrer Beziehung zur Tochter Lucy wirkt Sarah genervt bis kühl. Auch in ihrer Ehe mit Buchhalter Richard langweilt sich Sarah zu Tode. Ein wenig Spannung in Sarahs Tristesse bringt der attraktive Kindsvater Brad (Patrick Wilson) ... - [„Wer den Ginseng kontrolliert, kontrolliert die Berge“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wer-den-ginseng-kontrolliert-kontrolliert-die-berge/2014/08) - In den tiefen, grünen Wäldern der Appalachen, einer Bergregion im Osten Nordamerikas, wächst eine jahrtausendalte Heilpflanze, die vor allem in der chinesischen und koreanischen Medizin eine große Verwendung findet. Es ist die Ginsengwurzel. Zu ihren ehrenhaften Wirkungen zählen die Stärkung des Immunsystems und die Verbesserung der Gedächtnisleistung sowie des Lernvermögens. Der Sender History greift den Kampf um diese wertvolle Heilpflanze auf und zeigt die neue US-amerikanische Dokuserie Appalachian Outlaws – Im Ginsengrausch in deutscher Erstausstrahlung. Die FSF prüfte die Sendung vorab und gab sie für Zuschauer ab 12 Jahren im Tagesprogramm frei. - [FSF-geprüft: Ein Fernsehvormittag über das (Über-) Leben](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/fsf-gepruft-ein-fernsehvormittag-uber-das-uber-leben/2014/08) - Der Anteil an nicht fiktionalen Programmen steigt in der FSF-Prüfung stetig an, weshalb wir auch im Blog gut daran tun, immer wieder und immer mehr auf die FSF-geprüften Dokumentationen, Reportagen und Realityserien hinzuweisen, wie jüngst zu Appalachain Outlaw, Hass auf der Haut, Höllische Diäten u.v.m. Heute jedoch soll nicht ein Realityformat vorgestellt werden, sondern die jugendmedienschutzrelevanten Besonderheiten des Vormittagsprogramm eines Senders, der sich auf Real-Life-Unterhaltung spezialisiert hat: The Biography Channel, kurz bio. - [Hass auf der Haut – kein Tabula rasa, sondern ein Prozess](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/hass-auf-der-haut-kein-tabula-rasa-sondern-ein-prozess/2014/08) - H A T E steht auf den Fingerknochen seiner rechten Hand. Ein Pfeil – eine nordische Rune – flankiert sein rechtes Auge und versinnbildlicht in der Auslegung der White-Power-Ideologie die kriegerische Bereitschaft für die eigene Rasse zu töten. Auf der Innenseite seiner Elle – ein SS-Zeichen. Zahlreiche andere rassistische und gewaltstilisierende Symbole sowie Namen von Skinhead-Organisationen zeichnen seinen gesamten Oberkörper – selbst sein Gesicht. Die FSF hat die Dokumentation geprüft und freigegeben ab ... - [Bilder vom Sommerforum Medienkompetenz und der medius-Preisverleihung 2014](https://blog.fsf.de/diskurs/bilder-sommerforum-medienkompetenz-und-medius-preisverleihung-2014/2014/06) - Das Verhältnis von Medien und Vorurteilen stand im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerforums Medienkompetenz, das die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. in Kooperation mit dem MIZ-Babelsberg veranstalteten. In der Schublade! Die Verhandlung von Vorurteilen durch die Medien. Sie stecken tief in unserem Unbewussten und werden aktiviert, lange bevor wir nachdenken können: Vorurteile. Manche sind harmlos, andere diskriminierend, manche haben einen wahren Kern, viele resultieren aus traditioneller Feindschaft. Sie richten sich gegen bestimmte Kulturen, Religionen, Nationalitäten, Hautfarben, Berufe, sexuelle Orientierungen oder einfach Unbekanntes. Vorurteile helfen uns in der Konfrontation mit neuen Situationen ... Außerdem wurde der medius 2014 verliehen! - [„Das erste Mal“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/das-erste-mal/2014/04) - Am 6. April 1994 tagte der erste Prüfausschuss der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. Heute vor 20 Jahren kam in der damaligen Geschäftsstelle der FSF am Berliner Tiergarten der erste Prüfausschuss zusammen. Es gab vorläufige Prüfgrundsätze, provisorische Büromöbel und ein Mobiltelefon in Backsteingröße. Es gab Kartons mit Videokassetten und ganzen Serienstaffeln, die auf die Begutachtung warteten: Miami Vice, Swamp Thing – das Ding aus dem Sumpf, Das Gesetz der Straße oder Walker Texas Ranger. An diesem ersten Prüftag waren es, ganz paritätisch, zwei Herren und eine Dame, die bei der FSK für die Filmwirtschaft, für die öffentliche Hand und als Jugendschutzsachverständige zum Einsatz kamen. Das Programm bestand aus drei Folgen ... - [doxs! geht neue Wege](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/doxs-geht-neue-wege/2014/03) - "Wie kann es gelingen, junge Zuschauer für dokumentarisches Fernsehen zu gewinnen? Unsere Erfahrung zeigt: partizipativ und im Austausch mit den Kreativen und Verantwortlichen" beschreibt doxs!-Leiterin Gudrun Sommer die Zielrichtung des Projekts. In der doku.klasse können sich Filmemacher mit Jugendlichen über einen konkreten Filmstoff austauschen, dabei noch genauer die Themen und Sehgewohnheiten ihres jungen Publikums kennenlernen und auch neue Facetten und Potentiale ihres Treatments entdecken. - [„Nazi-Shazam“ – eine App gegen rechtsextreme Lieder](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/nazi-shazam-eine-app-gegen-rechtsextreme-lieder/2014/06) - Das Landeskriminalamt Sachsen hat – in Anlehnung an den populären Musik-Identifikationsdienst Shazam – eine Software zur Erkennung indizierter, rechtsextremer Titel entwickelt. Mithilfe dieser Handy-App soll Fahndern schnelles Eingreifen bei Internetradios oder auf einschlägigen Konzerten ermöglicht und außerdem Arbeitszeit gewonnen werden. Die Software gleicht „akustische Fingerabdrücke“ mit einer speziellen Datenbank von gegenwärtig rund 7.000 indizierten Musiktiteln ab. - [Von Schippen, Haisprüngen und Piloten, die durch die Hintertür kommen](https://blog.fsf.de/diskurs/von-schippen-haisprungen-und-piloten-die-durch-die-hintertur-kommen/2014/06) - Die Serie Sherlock hat es ins altehrwürdige Oxford English Dictionary geschafft. Wie? In einem Beispielsatz. Dieser Beispielsatz lautet folgendermaßen: „I will always ship Sherlock and Molly.“ Dabei handelt es sich nicht um den Wunsch, die zwei beliebten Seriencharaktere irgendwohin zu verschiffen, sondern um den Wunsch, dass sie zueinanderfinden mögen. Das Serienumfeld ist ein fruchtbarer Boden für allerlei linguistische Kreativität und „to ship“ ist definitiv eine der kurioseren Pflanzen, die darauf gediehen ist. „Ship“ ist hier die Abkürzung für „relationship“, also für Beziehung. Wobei in diesem Kontext keinerlei Zweifel daran besteht, dass es sich um eine romantische Liebesbeziehung handelt. Aus dem abgekürzten Substantiv wurde das Verb „to ship“ und die Fans, die sich Liebesbeziehungen zwischen ihren Lieblingsfiguren wünschen, sind die „shipper“. - [„Der Beweggrund ‚Angst’ ist immer falsch“](https://blog.fsf.de/diskurs/der-beweggrund-angst-ist-immer-falsch/2014/05) - Luzifer, Satan, Mephisto, Beelzebub, Diabolus, Teufel – all diese und noch viele weitere Bezeichnungen stehen in der Geschichte, in Kunst und Kultur als Synonyme für das Böse. Barbara Weinert sprach mit dem promovierten Theologen Markus Thurau über die Bedeutung des Teufels im christlichen Glauben. Thurau arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Katholische Theologie (Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften) der Freien Universität Berlin. Um das Bild des Teufels ranken sich unzählige Mythen, Sagen und Erzählungen. Wofür steht der Teufel in der christlichen Theologie? Im christlichen Glauben steht der Teufel für die Personifizierung des Bösen und begegnet uns bereits biblisch in ganz unterschiedlichen Kontexten: als Verführer, Verleumder oder auch als Widersacher, der dem Guten entgegengesetzt ist. Die Bibel ist voll mit Erzählungen von Menschen, die sündigen, fehlgehen und scheitern, die dabei sich und anderen Schaden zufügen. - [Was ihr wollt](https://blog.fsf.de/diskurs/was-ihr-wollt/2014/05) - Der Platzhirsch im Online-Streaming-Geschäft, Netflix, hat bekanntermaßen die Karten in der TV-Landschaft neu gemischt, als er in die Produktion eigener Inhalte einstieg. Von House of Cards hat inzwischen so ziemlich jeder etwas gehört. Als erste von einem Streaming-Service produzierte Serie war House of Cards eine aufsehenerregende Neuerung und heimste überdies Preise ein. Das eigentliche Novum dieses Streaming-Spielers auf dem TV-Markt liegt jedoch in der Art und Weise, wie die Beauftragung von Produktionen passiert. Netflix hat ein ausgeklügeltes Auswertungs- und Bewertungssystem für die Präferenzen seiner Nutzer hinterlegt, von dem TV-Sender nur träumen können. 67 verschiedene Klassifizierungsmöglichkeiten gibt es allein für Genres. Die Informationen für diese Einstufungen kommen, wie überall im Netz, von den Nutzern selbst. Und die Ergebnisse sind bares Geld wert. So basierte das Konzept für House of Cards – bereits erfolgreiches britisches Serienoriginal plus beliebter und für Qualität bekannter Regisseur plus populärer hochdekorierter Hollywoodstar – auf den Big-Data-Auswertungen des Nutzerverhaltens auf der Plattform. Ein Erfolg mit Ansage, so möchte man meinen. - [Wie Kinder Trickfilme ganz einfach im Webbrowser erstellen können](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/wie-kinder-trickfilme-ganz-einfach-im-webbrowser-erstellen-konnen/2014/04) - Trickfilme sind bei Kindern bis ins Jugendalter hinein besonders beliebt und werden nicht-fiktionalen Angeboten zumeist vorgezogen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat die Medienpädagogik, genauer genommen die aktive Medienarbeit, den Trickfilm als Medium für sich entdeckt. Wenn Kinder und Jugendliche Trickfilme erstellen, dann mit einer großen Hingabe und Begeisterungsfähigkeit, da es sich um eines ihrer Lieblingsmedien handelt. Doch eine echte Trickbox ist trotz der rasanten technischen Entwicklung noch immer teuer, da sie neben der Box und den Requisiten auf eine Kamera, professionelle Beleuchtung und ein passendes Schnittprogramm angewiesen ist. Die medienpädagogisch betreute Kinder-Videocommunity www.juki.de bietet eine kostenfreie und einfach zu bedienende Alternative für Kinder: ein digitales Trickstudio. - [Was tun bei Cybermobbing?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/was-tun-bei-cybermobbing/2014/04) - Erkennen. Handeln. Vorbeugen. Das Thema Cybermobbing ist in aller Munde. Die medialen Berichterstattungen über Suizide nach Cybermobbing-Attacken schüren Verunsicherung und Angst bei Eltern und Lehrkräften. Tatsächlich enden die Fälle in der Regel zwar nicht tödlich, jedoch immer mit erheblichen seelischen Folgen für die Opfer. Das Leben ist danach nicht mehr wie es war. Was also kann man tun gegen Cybermobbing, in der Familie und als Schule? Wie kann man das Phänomen erkennen; wie sollte man handeln, wenn es passiert ist und was können wir alle vorbeugend tun? Um diese Fragen zu klären war ich letzte Woche als medienpädagogische Referentin im Rahmen des 10-Punkte-Programms Medienkompetenz macht Schule des Landes Rheinland-Pfalz bereits zum zweiten Mal an einer Realschule Plus in Rheinland-Pfalz zu Besuch. Die Herausforderung? Beim Elternabend keine neue Angst zu schüren. - [Neuer Aufschlag für den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV): Die Länder suchen offenen Dialog](https://blog.fsf.de/diskurs/neuer-aufschlag-fur-den-jugendmedienschutz-staatsvertrag-jmstv-die-lander-suchen-offenen-dialog/2014/03) - Am 12. März 2014 hat die Rundfunkkommission der Länder eine Novellierung des JMStV beschlossen. Bürgerinnen und Bürgern sollen im Rahmen einer Online-Konsultation beteiligt werden und ihre Gedanken und Kritik einbringen können. Die vorgesehenen Änderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die folgenden Vorschläge zum Jugendmedienschutz: - [Neuer Anlauf](https://blog.fsf.de/diskurs/neuer-anlauf/2014/05) - Länder legen Eckpunktepapier zur Novellierung des JMStV vor. Am 16. Dezember 2010 scheiterte das Inkrafttreten des bereits von den Ministerpräsidenten unterzeichneten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) an der Ablehnung durch den Landtag in Nordrhein-Westfalen. Wie an dieser Stelle schon mehrfach berichtet, gab es seitdem immer wieder die erklärte Absicht, den Entwurf in einer veränderten Fassung erneut den Landtagen vorzulegen. Das politische Umfeld hat sich etwas entspannt. Zumindest die Piratenpartei, die sich besonders für die Freiheit des Internets einsetzte und sich strikt gegen jedes technische Jugendschutzsystem stellte, hat mittlerweile stark an Bedeutung verloren. Vorbehalte gegen zu viele Einschränkungen der Freiheit im Netz gibt es aber auch bei den Grünen, die immerhin in fünf Ländern mitregieren. Am 12. März 2014 überraschte die Rundfunkkommission mit der Nachricht, sie habe ein Eckpunktepapier als Grundlage für die Novellierung des JMStV verabschiedet. - [Prüferfortbildung: Rollenbilder und Geschlechterstereotypen in Musikclips und TV-Shows](https://blog.fsf.de/diskurs/rollenbilder-und-geschlechterstereotypen-in-musikclips-und-tv-shows/2014/03) - Das Programm zur FSF-Prüferfortbildung am 21. März 2014. Es gibt heute – zumindest theoretisch – nichts mehr, was Frauen und Mädchen nicht werden können und was Männer und Jungen nicht tun dürfen. Trotzdem werden medial vielfach Geschlechterklischees inszeniert, wobei Mädchen nach wie vor weitaus stärker auf ihr Geschlecht festgelegt und durch sexistische Zuschreibungen und Zumutungen eingeschränkt sind als Männer und Jungen. Welche Bedeutung haben diese Inszenierungen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen? - [Das gespaltene Publikum](https://blog.fsf.de/diskurs/das-gespaltene-publikum/2014/03) - Die dritte Folge der neuen HBO-Serie True Detective hatte jüngst ein cineastisches Schmankerl für seine Zuschauer parat. Eine sechsminütige Szene, die komplett ohne Schnitte auskam. Plansequenz nennt sich das im Fachjargon. Ein Stilmittel, das nicht oft eingesetzt wird und in TV-Serien erst recht nicht. Während die Kamera zwei Protagonisten verfolgt, die von einem Ort fliehen, der sich um sie herum langsam in eine Art Kriegsgebiet verwandelt, hält man fast den Atem an. Das spektakuläre Finale der Folge. Ich persönlich konnte die Augen nicht abwenden. Aber es soll ja Leute geben, die da nebenher noch twittern können. - [Sheriff wider Willen: Dennis Quaid](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/sheriff-wider-willen-dennis-quaid/2014/03) - Heute läuft auf Fox die Sheriffserie Vegas an. Die Retroserie erzählt die Geschichte des markigen Farmers Ralph Lamp, der plötzlich von seiner staubigen Ranch zum Sheriff wider Willen abbeordert wird und fortan in der Casinohochburg Las Vegas Recht und Gesetz gegenüber Korruption und mafiösem Glücksspiel vertreten muss. Die Story basiert auf wahren Begebenheiten. Vom Stil her vereint die Figur des Sheriffs zahlreiche Charakteristika: von MacGyver über Colt Seavers bis Stirb-Langsam-Ikone Bruce Willis als John McLane in einer Person. Da werden altbewährte Kaugummis und simple Besenstile schon mal als kleine Wunderwaffen im Sheriffalltag zweckentfremdet. Gute, alte Zeit ... Ist zwar alles schon einmal da gewesen, aber es macht dennoch Spaß zuzuschauen. Die Serie lag der FSF zur Prüfung vor und sie erhielt eine Altersfreigabe für Zuschauer ab 12 Jahren. - [Zensur oder Selbstkontrolle? Jugendschutz in Zeiten des Internets](https://blog.fsf.de/diskurs/zensur-oder-selbstkontrolle-jugendschutz-in-zeiten-des-internets/2014/03) - Im März wollen die Länder ausloten, ob sie sich auf einen neuen Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz verständigen können. Schon einmal ist ein solcher Versuch gescheitert, denn die Erkenntnis- und Interessenlagen sind höchst unterschiedlich. In der Sendung vom Dienstag, den 25. Februar 2014, im SWR2 waren Jacqueline Kraege (SPD), Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Barbara Sichtermann, Fernsehkritikerin und Publizistin und Prof. Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) Berlin zu diesem Thema zu Gast im SWR2 und diskutierten unter der Gesprächsleitung von Reinhard Hübsch die Frage Zensur oder Selbstkontrolle? Jugendschutz in Zeiten des Internets. - [The Sopranos – Schuld ohne Sühne? Die Moral der Mafia](https://blog.fsf.de/diskurs/the-sopranos-schuld-ohne-suhne-die-moral-der-mafia/2014/03) - Die renommierten, hochwertig produzierten US-Fernsehserien wie The Sopranos, Six Feet Under, 24 oder Breaking Bad haben wegen ihrer erzählerischen Qualität, aber auch, weil sie dank DVD und Blu-Ray wie audiovisuelle Romane rezipiert werden können, bei Fernsehjournalisten, Kulturkritikern und Filmemachern ein positives Echo ausgelöst. Die kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten und Gestaltungsmitteln steckt allerdings immer noch in den Anfängen und geht oft über eine bloße Beschreibung nicht hinaus. Wie gelingt es durch die Erzählstrukturen der Serie, dass das Publikum auch gewalttätige Hauptfiguren mit Empathie, manchmal sogar Faszination durch bis zu 100 Stunden Film begleitet? Welche Botschaften vermitteln hierbei die Serienerzählungen, welche ethischen Handlungsanweisungen geben sie den Zuschauern? Wie gestalten sie Gewaltdarstellungen und welche Moraltransfers finden in diesen Zusammenhängen an das Publikum statt? Auf diese und ähnliche Fragen möchte die Artikelserie, die heute ihre Blogpremiere feiert und nachfolgend mit exemplarischen Analysen zu Gewalt und Moral in der Mafiafamilienserie The Sopranos beginnt, einige Antworten geben und dadurch die kritische Auseinandersetzung mit der Erzählsubstanz aktueller TV-Serien befeuern. - [Reminiszenz an den klassischen Western](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/reminiszenz-an-den-klassischen-western/2014/02) - Ruhige Erzählungen mit Tiefgang sind in Zeiten von hektischen Agenten- und Profilerkrimis, bei denen sich die Geschehnisse im Sekundentakt wandeln, das an den Haaren herbeigezogene Böse mit absurden Softwareprogrammen oder übermenschlichen Fähigkeiten bekämpft wird, Seltenheit geworden. Die neue Serie Longmire schafft hier Abhilfe – langsam, aber nicht langweilig, entspannend, aber zugleich spannend wird hier die Arbeit und das Privatleben des Sheriffs Walter Longmire vor einer beeindruckenden Landschaftskulisse geschildert. RTL NITRO feierte bereits im Januar die Deutschlandpremiere der ersten Staffel von Longmire. Am 14. Februar, um 22.05 startet der schweigsame Sheriff nun in Runde zwei – wieder auf RTL NITRO und gleich mit einer Doppelfolge! - [Ray Donovan – wer ist das?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ray-donovan-wer-ist-das/2014/02) - Ab dem 10. Februar 2014 zeigt der Pay-TV-Sender Fox die neue US-amerikanische Serie Ray Donovan in der Deutschlandpremiere – ab 21.45 Uhr, immer im Anschluss an die neuen Folgen von The Walking Dead. Schon jetzt reihen einige Kritiker die Serie in die Liga Breaking Bad, Die Sopranos und Dexter ein, die für ihre gebrochenen Helden viel Beifall ernteten. Zum Serienstart in den USA erzielte Ray Donovan eine noch höhere Einschaltquote als die vorher auf dem gleichen Sendeplatz laufende Serie Dexter, und übertrumpfte selbst die Serienstartquote von Homeland. - [Suits: scharfsinnige Dialoge und entschiedene Charaktere](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/suits-scharfsinnige-dialoge-und-entschiedene-charaktere/2014/02) - Wenn man selbstverliebt ist, möchte man unter Umständen eher mit Gleichgesinnten zusammenarbeiten, da weiß man, auf welchen Typ man sich einlässt – und von sich selbst ist man ja schließlich überzeugt. So sieht das zumindest Anwaltsprofi Harvey Specter und so geschieht es, dass der erfolgshungrige und eitle Anwalt und Seniorpartner den jungen Freshman einstellt, der es nicht einmal zu einem abgeschlossenem Jurastudium geschafft hat. Die Serie Suits zählt zu den erfolgreichsten Neustarts des Kabelsenders USA Network. Wer kurzweilige und gewitzte Unterhaltung mag, kann sich auf den Serienstart am Freitag, 7. Februar 2014 um 21.15 Uhr auf VOX freuen. - [Generation Porno...? Jetzt entscheide ich! – ein medienpädagogischer Workshop](https://blog.fsf.de/diskurs/generation-porno-jetzt-entscheide-ich/2014/02) - Oder warum wir in der medienpädagogischen Präventionsarbeit zum Thema Pornografie mehr auf die Mädchen eingehen sollten … Über die „Generation Porno“ wurde in den letzten Jahren ausführlich berichtet. Über die Wirkung von Pornografie auf den Menschen ist man sich nach wie vor uneinig, aber dass Pornos im Leben Heranwachsender eigentlich nichts zu suchen haben, ist unumstritten.Wir müssen Jugendliche medienkompetent machen für den Umgang mit sexualisierten Inhalten und Pornos im Netz. Der obenstehende Leitsatz: Generation Porno? Jetzt entscheide ich! deutet jenes Menschenbild eines selbstbestimmten, kompetenten Nutzers an und diente als Titel für meine medienpädagogische Diplomarbeit, in der ich einen Praxisworkshop entwickelte, der sich besonders an Mädchen richtet. Aber wieso Mädchen? - [The Blacklist: eigenwillige Spannung?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/the-blacklist-eigenwillige-spannung/2014/01) - Erzählt wird hier ein klassischer US-amerikanischer Agentenplot: Der ehemalige Spitzenagent und jetzige Schwerverbrecher Raymond "Red" Reddington läuft plötzlich zum FBI über und will mit seinem Wissen über das organisierte Verbrechen – die sogenannte „Blacklist“ – Straffreiheit für sich bewirken. Seine Bedingung für die Zusammenarbeit ist, mit einer bestimmten Agentin zusammenzuarbeiten, welche möglicherweise seine leibliche Tochter ist. Ab heute, 21. Januar 2014, 20.15 Uhr läuft die neue US-amerikanische Krimiserie The Blacklist in der deutschen Free-TV-Premiere auf RTL an. Die FSF hatte die Serie in der Programmprüfung und gab die ersten drei Episoden in einer senderseitig gekürzten Fassung für das Hauptabendprogramm ab 12 Jahren frei. - [Korruption gegen Korruption](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/korruption-gegen-korruption/2014/01) - In der US-amerikanischen Serie Low Winter Sun geht es um die Bekämpfung von Verbrechen und Korruption – gerade dort, wo diese Vorgehensweisen eigentlich per se nicht vorkommen sollten: innerhalb der Detroiter Polizei. Dieser Kampf, durchgeführt von Detective Frank Agnew und Joe Geddes fußt allerdings selbst auf Verbrechen und Täuschung, denn um ihren höchst bestechlichen Kollegen aus dem Amt zu kicken, töten sie ihn. Was passiert nun mit ihnen? Wird ihre Tat aufgedeckt oder bleibt der Mord ungesühnt? Die Serie Low Winter Sun läuft ab heute, 16. Januar 2014, 21.45 Uhr, wöchentlich auf FOX. - [Nackte Träume von der guten alten Zeit](https://blog.fsf.de/panorama/nackte-traume-von-der-guten-alten-zeit/2014/01) - Don Draper marschiert in einem schwarzen Anzug über den makellosen Boden des Hotelflurs, Tony Soprano beehrt ein schmuddeliges Wettbüro, und Dexter Morgan sitzt unter einem Sonnenschirm am Pool und nippt an einem Tom Collins. Ach nein, der Mann im schwarzen Anzug heißt nicht Draper, sondern Evans, der Besitzer des Wettbüros kann Tony Sopranos Wetten nicht entgegengenommen haben (wir befinden uns im Jahr 1958/59), und auch Dexter wird erst Jahrzehnte später seine Leichen hier versenken. Der Verwirrung kann man sich nicht entziehen, denn in Flair, Story und Charakteren von Magic City spiegeln sich sowohl Mad Men, The Sopranos und auch ein wenig Dexter. - [Eltern zu Gast bei Eltern – Elterntalk Niedersachsen](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/eltern-zu-gast-bei-eltern-elterntalk-niedersachsen/2013/12) - Was ist Elterntalk? Mit dem Projekt Elterntalk werden Mütter und Väter erreicht, die sich lieber im privaten Umfeld oder in ihrer Muttersprache ansprechen lassen, als Informationsveranstaltungen im öffentlichen Raum zu besuchen. Insbesondere Eltern mit Migrationshintergrund sowie Eltern in besonderen und/oder belasteten Lebenslagen sollen in ihrer Erziehungskompetenz und -verantwortung gestärkt werden. Die Eltern sind hierbei die Hauptakteure: Sie treffen sich zu moderierten Gesprächen, um sich über ihre Erziehungsfragen auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Mediennutzung und den Erziehungsalltag zu Hause. - [Die schönste Zumutung](https://blog.fsf.de/panorama/die-schonste-zumutung/2013/12) - Matthew McConaughey, Kevin Spacey, Woody Harrelson, Glenn Close, Hale Berry, Maggie Smith: Sie denken an Hollywood? Ich denke an Fernsehen. Immer mehr große Namen des Celluloids haben den Weg in diverse TV-Produktionen gefunden. Und nicht etwa in aufwendig produzierte Filme. Nein, in TV-Serien. Einer früher ausgesprochen verpönten Gattung. Das serielle Drama mit zwölf bis dreizehn Folgen und offenem Ende hat sich nach den Worten Brett Martins, des Autors von “Difficult Men: Behind the Scenes of a Creative Revolution”, zu einer eigenen Kunstgattung gemausert. Mehr noch, zu DER bezeichnenden Kunstgattung für die USA des beginnenden 21. Jahrhunderts. Er vergleicht die Bedeutung der neuen Qualitätsserien mit der Bedeutung, die die Filme von Scorsese, Altman und Coppola für die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hatten. - [Eltern haften für ihre Kinder](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/eltern-haften-fur-ihre-kinder/2013/11) - Vor Gericht stehen sich vier große deutsche Tonträgerhersteller als Klägerinnen und die Eltern eines 13-jährigen Sohnes als Beklagte gegenüber. Im Kern des Streits geht es um die Frage, welche Anforderungen an die elterliche Aufsichtspflicht über die Internetnutzung von Kindern zu stellen sind. Wie das Gericht entschied, erläutert die Kurzvorstellung des Urteils BGH, Urteil vom 15.11.2012 – I ZR 74/12. Dieser Beitrag steht in unserem Medienarchiv zum Download zur Verfügung. Dieser und weitere Artikel aus der Kategorie Rechtsreport sind in der tv diskurs 66 erschienen. - [You rate it](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/you-rate-it/2014/01) - In einer gemeinsamen Reaktion auf eine Initiative der EU CEO-Coalition haben der BBFC und NICAM ein Tool für User-generierten Inhalt (User-Generated Content = UGC) auf verschiedenen Gebieten und Plattformen entwickelt. Das neue Tool soll den Sorgeberechtigten für Kinder die Informationsbasis liefern, die sie für Entscheidungen in Bezug auf nicht professionelle Onlineinhalte benötigen. Indem man einen einzigen, einfach und frei auszufüllenden Fragebogen erstellt, erzeugt das Tool sofort eine Alterseinstufung und eine inhaltliche Beratung. Die Klassifizierungen werden von Land zu Land verschieden ausfallen, je nach nationalen Sensibilitäten und inhaltlichen Bedenken. - [Das neue Geschäft mit der hohen Altersfreigabe](https://blog.fsf.de/diskurs/das-neue-geschaeft-mit-der-hohen-altersfreigabe/2016/06) - Die meisten Blockbuster, die in den USA produziert werden, streben eine Altersfreigabe ab 13 an. Mit dem sogenannten PG-13-Rating kann ein Film das größtmögliche Publikum ansprechen, und Produktionsfirmen sind bereit, dafür so einige Veränderungen hinzunehmen. Denn diese Altersfreigabe kann im Grunde direkt in Einnahmen an den Kinokassen umgerechnet werden. Gerade im Comicgenre wird in der Regel eine niedrige Altersfreigabe angestrebt, weil das Zielpublikum des Materials ohnehin jünger ist. Man ist also bisher davon ausgegangen, dass Filme mit höherer Altersfreigabe kein Geld einbringen. Vor allem, wenn es sich um Massenunterhaltung handelt. Nun hat ein Film dieses Mantra durchbrochen: Deadpool. - [Schulungen zum Jugendmedienschutz jetzt buchen!](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/schulungen-zum-jugendmedienschutz-jetzt-buchen/2017/11) - Das deutsche Jugendmedienschutzrecht ist komplex, und Verstöße können empfindliche Sanktionen nach sich ziehen. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) bieten praxisbezogene Schulungen zum Jugendmedienschutz an. Die Fortbildungen richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von TV- und Internetunternehmen, die mit Fragen des Jugendmedienschutzes betraut sind und gesetzliche Anforderungen praktisch umsetzen. Die Termine für das kommende Jahr (22. März 2018 und 11. Oktober 2018) stehen nun fest und können über unsere Website gebucht werden. - [Helden, heute](https://blog.fsf.de/panorama/helden-heute/2012/09) - Ein Symposium der Deutschen Kinemathek Museum für Film und Fernsehen und des Computerspielemuseums, am 18. und 19. Oktober 2012. Begleitend zur Kinderausstellung Helden veranstaltet die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit dem Computerspielemuseum das Symposium Helden, heute. Im Zentrum steht die Frage, mit welchen Medienhelden Kinder und Jugendliche heute im Kino, im Fernsehen und in Computerspielen konfrontiert werden und wie diese in Beziehung zu unserer gesellschaftlichen Realität stehen. Wissenschaftler und verschiedene Akteure aus der Praxis setzen sich mit dieser Fragestellung auseinander. Untersucht werden nicht nur die bekannten Helden des europäischen und amerikanischen Kulturraumes, sondern auch Heldenfiguren aus Indien, Japan sowie aus den arabischen Ländern. - [medien impuls: Bildung durch Unterhaltungsmedien – Alltagsrelevante Orientierungshilfe in einer beschleunigten Welt](https://blog.fsf.de/diskurs/medien-impuls-bildung-durch-unterhaltungsmedien-alltagsrelevante-orientierungshilfe-in-einer-beschleunigten-welt/2013/06) - Eine Veranstaltungreihe der Freiwillligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V.. Was bedeutet Bildung im digitalen Zeitalter? Geht es immer noch darum, auf der Basis eines Bildungskanons Wissen zu vermitteln - auch auf die Gefahr hin, dass es morgen schon überholt sein kann? Oder ist es vielmehr wichtig, junge Menschen zu befähigen, sich eigenständig Wissen anzueignen und dabei vielleicht sogar selbständig zu entscheiden, was für ihre eigene Lebenssituation von Bedeutung ist? Und inwiefern können Unterhaltungsmedien hierbei Unterstützung bieten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der aktuellen medien impuls-Tagung. - [Gefährliche Selfies – Wie Jugendliche ihr Leben für ein „Like“ riskieren](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/gefaehrliche-selfies-wie-jugendliche-ihr-leben-fuer-ein-like-riskieren/2016/04) - S-Bahnsurfen und Bungee-Jumping gaben früheren Generationen den Kick – Schnee von gestern? Nur zum Teil, ein neuer Trend macht sich breit. Neben den bisher immer noch angesagten Selfies erscheinen nun immer öfter Fotos im Netz, die unter lebensgefährlichen Bedingungen entstehen. Anscheinend geht nichts mehr ohne Handy, nichts mehr ohne Selbstdarstellung in lebensmüden Situationen, mit denen nicht nur das eigene Außenbild in den sozialen Netzwerken, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein gestärkt wird. Neben den Extrem-Selfies sind gerade Gleis-Selfies bei jungen Mädchen beliebt. - [Foto-Apps – Eine unendliche Geschichte](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/foto-apps-eine-unendliche-geschichte/2016/10) - Ich fotografiere gerne. Schon immer. Meinen ersten eigenen Fotoapparat habe ich anlässlich einer Klassenfahrt in der 5. Klasse bekommen, eine (analoge) Olympus-Kompaktkamera in Jeansoptik. Wie sehr habe ich sie geliebt – und irgendwann verloren. Aber ich will hier nicht unnötig nostalgisch werden, denn mit dem Aufkommen der Digitalfotografie bin ich recht schnell zu Digitalkameras gewechselt. Doch genau hier hat sich mittlerweile so viel getan, so dass ich getreu des Spruchs von Eliott Erwitt –, dass die beste Kamera die sei, die man dabei hat – nun im Alltag meistens mit meinem Handy Bilder einfange. Doch solange ich nun schon mit dem Handy Aufnahmen mache, solange suche ich nach der perfekten Foto-App. - [Gute Fernsehvorsätze?](https://blog.fsf.de/panorama/gute-fernsehvorsaetze/2017/01) - „Ab dem 2. Januar gehe ich ins Fitnessstudio; dreimal in der Woche! Und ich höre mit dem Rauchen auf und esse nie wieder Schokolade!“ Sie gehören zum Januar wie Eiskratzen und Skispringen: die guten Vorsätze. Und manchmal halten wir sie sogar für drei Wochen durch. Geraucht habe ich sowieso noch nie. Und leider ist auch in diesem Jahr das Fitnessstudio nicht nebenan eingezogen und das Reformhaus liegt am anderen Ende der Stadt. - [Einschaltquoten im Zeitalter des Internets](https://blog.fsf.de/diskurs/einschaltquoten-im-zeitalter-des-internets/2017/07) - Seit der Zunahme des „Onlineguckens“ wird viel über Einschaltquoten und Zuschauerzahlen geredet – denn es gibt nur wenige Zahlen, sei es von Mediatheknutzungen oder Amazon-Video-Aufrufen. Es wird immer wieder kritisiert, dass Netflix und Amazon Video aus den Zahlen so ein großes Geheimnis machen und nur sehr selten Einschaltquoten veröffentlichen. Als Netflix einmal eine Ausnahme machte und in Zusammenarbeit mit Nielsen die Zahlen für Orange Is The New Black veröffentlichte, gab es sofort einige Artikel, die sich fragten, warum sich Netflix zu diesem Schritt entschlossen hat. Die am weitesten verbreitete Vermutung: Netflix wollte beweisen, dass es mit etablierten Sendern wie HBO mithalten kann. - [Safer Internet Day: „Safer Sex“ im Netz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/safer-internet-day-safer-sex-im-netz/2018/02) - Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Angela Merkel mit ihrer Feststellung, das Internet sei „für uns alle Neuland“, für große Heiterkeit in den sozialen Netzwerken gesorgt. Hintergrund ihrer Aussage war damals die umfassende Spionagetätigkeit des amerikanischen Geheimdienstes NSA. Mittlerweile ist Digitalisierung für die Bundeskanzlerin kein Fremdwort mehr: Sie ruft im Rahmen des heutigen internationalen Safer Internet Day(#SID2018) zu mehr Sorgfalt beim Umgang mit persönlichen Daten auf. - [Frauenrollen – die begeistern](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/frauenrollen-die-begeistern/2018/06) - Better Things trifft den aktuellen Nerv der Zeit, denn mit der Hauptfigur Sam Fox, einer alleinerziehenden Mutter von drei Kindern – die täglich einen Spagat zwischen Kindererziehung, Arbeit und eigenem Privatleben üben muss – bildet die US-amerikanische Comedyserie ab, was für viele alleinerziehende Eltern Realität ist. Und dies geschieht auch in Staffel zwei mit viel Feingefühl, tollen Dialogen und einer großen Portion Humor. Vor dem heutigen Ausstrahlungsstart bei EntertainTV hatten wir die Serie in der Prüfung ... - [Germany‘s Next Topmodel: Kein Verstoß, aber Anlass für gesellschaftliche Debatte](https://blog.fsf.de/diskurs/germanys-next-topmodel-kein-verstoss-aber-anlass-fuer-gesellschaftliche-debatte/2018/05) - Das Format Germany‘s Next Topmodel (GNTM) steht seit der ersten Sendung am 25. Januar 2006 in der Kritik. Der von Heidi Klum moderierten Modelshow wird immer wieder vorgeworfen, dass sie jungen Mädchen ein übersteigertes Schlankheitsideal vermittele und so Essstörungen befördern könnte. Aufgrund entsprechender Zuschauerbeschwerden stand die Sendung auch wiederholt im Fokus der Medienaufsicht. Ein Verstoß gegen die Jugendschutzbestimmungen wurde seitens der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) indes in keiner der bisher ausgestrahlten Staffeln festgestellt. - ["Alles Käse?" – Nein! Ganz großes Kino](https://blog.fsf.de/panorama/alles-kaese-nein-ganz-grosses-kino/2018/05) - Müde und wehmütig verließ ich am vergangenen Sonntagabend die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und verabschiedete mich innerlich bis zum nächsten Jahr. Das International Student Film Festival Sehsüchte 2018 war zu Ende. So viele Eindrücke prasselten vier lange Tage auf mich ein und wirken noch nach, denn was die Studierenden dort auf die Beine stellen, ist phänomenal. - [Freiwillige Selbstkontrolle für soziale Netzwerke?](https://blog.fsf.de/diskurs/freiwillige-selbstkontrolle-fuer-soziale-netzwerke/2017/12) - Rechtsanwalt Dr. Marc Liesching erklärt, welche Konsequenzen das Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (Netzwerkdurchsetzungsgesetz [NetzDG]) für Facebook, Twitter & Co hat. - [Conan, der WunderBARBARe? Weihnachten im Actionrausch](https://blog.fsf.de/panorama/conan-der-wunderbarbare-weihnachten-im-actionrausch/2017/12) - Heiligabend, in so ziemlich jedem Jahr seit der Erfindung der Glühbirne: Langsam erlöschen die letzten Lichter am Weihnachtsbaum, die letzten Plätzchen sind gegessen, die letzten Geschenke ausgepackt. Bis hierher folgt der Ablauf des Christfests zumeist einem etablierten Muster. Und dann passiert es: Während die einen das Festtagsmahl bei Hostie und Wein in der Christmette verdauen, landen die anderen irgendwann vor dem Fernseher. Was sie da erwartet, erscheint auf den ersten Blick zumindest eigenwillig. - [Hilflose Eltern – hilflose Regulierung? Jugendmedienschutz im Praxischeck](https://blog.fsf.de/jugendschutz/hilflose-eltern-hilflose-regulierung-jugendmedienschutz-im-praxischeck/2018/03) - medien impuls – eine Veranstaltungsreihe von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter (FSM) – am 17. April 2018 in Berlin. Die von der FSM Ende 2017 veröffentlichte Studie Jugendmedienschutzindex – Umgang mit onlinebezogenen Risiken hat Eltern und Kinder über ihre Sorgen bei der Internetnutzung, ihre Maßnahmen zum Schutz vor negativen Erlebnissen und ihre Einstellungen zum Jugendmedienschutz befragt. Auf dieser soliden empirischen Grundlage wurden Stärken und Schwächen der derzeitigen medienpolitischen Regelungen für den Jugendmedienschutz sowie der verfügbaren medienpädagogischen Unterstützungsangebote erkennbar. - ["Hilflose Eltern – hilflose Regulierung?", lautete der provokative Titel des medien impuls](https://blog.fsf.de/jugendschutz/hilflose-eltern-hilflose-regulierung-lautete-der-provokative-titel-des-medien-impuls/2018/04) - Doch der Jugendmedienschutz fiel nicht durch den Praxischeck, jedenfalls nicht ganz, und schon gar nicht in der Form, die er sich zukünftig geben möchte Martin Drechsler (Geschäftsführer FSM) eröffnete die Tagung mit einem Buch von Bill Gates in der Hand (The Road Ahead, 1995), das prophetische Weitsicht offenbart. So eine Perspektive, befreit von Alltagsproblemen, die den Blick verstellen, wünschte sich Drechsler auch für den Jugendmedienschutz. Der Teufel, der im Detail steckt, war daher ausnahmsweise nicht eingeladen, und der Blick blieb entspannt aufs große Ganze gerichtet. - [„Der einsame Trail in die Ewigkeit“](https://blog.fsf.de/panorama/der-einsame-trail-in-die-ewigkeit/2015/08) - „Können Sie uns etwas über den amerikanischen Traum, wie er sich im Hollywood-Film widerspiegelt, erzählen?“ So lautete die Anfrage einer politischen Stiftung. Bei der vorgegebenen Fragestellung führte mich die Suche fast zwangsläufig zu John Wayne, in dessen Darstellung von Westernfiguren sich die Wertevorstellungen der amerikanischen Pionierzeit wie in einem Brennglas verdichten. - [Mächtige Bilder, ohnmächtige Ethik? Der verantwortbare Umgang mit Filmen und Fotografien](https://blog.fsf.de/panorama/maechtige-bilder-ohnmaechtige-ethik-der-verantwortbare-umgang-mit-filmen-und-fotografien/2017/11) - medien impuls - eine Veranstaltungsreihe von FSF und FSM - am 07. Dezember 2017 in Berlin. Bilder erwecken von allen medialen Darstellungsformen am ehesten den Eindruck, die Wirklichkeit so abzubilden, wie sie ist. Dass der gesprochenen und geschriebenen Sprache nicht zu trauen ist und durch sie die Wirklichkeit teils absichtlich, teils irrtümlich auf den Kopf gestellt werden kann, ist allein schon deshalb einleuchtend, weil wohl jeder selbst einmal irgendwann die Unwahrheit gesagt hat. Bilder hingegen erzeugen den Eindruck, als fange die Kamera Menschen oder Ereignisse so ein, wie sie tatsächlich sind. So werden in der Öffentlichkeit oft kontrovers diskutierte Bilder präsentiert, die Fragen aufwerfen, was ethisch vertretbar ist. Was darf man (nicht) zeigen? Was sollte man zeigen? Welche Erwartungen werden an Kameraleute, Fotografen oder Redaktionen von Zeitschriften und Fernsehsendern gestellt, die bei der Herstellung, Auswahl und Verbreitung von Bildern erfüllt werden sollten? - [20 Jahre FSM – und ein neuer Index im Jugendmedienschutz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/20-jahre-fsm-und-ein-neuer-index-im-jugendmedienschutz/2017/11) - Am 7. November 2017 lud die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) zu ihrer 20-jährigen Jubiläumsfeier ins ALEX Berlin. Der feierliche Festakt wurde mit Grußworten von bedeutenden Gästen aus Politik und Jugendmedienschutz eingeleitet: Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Cornelia Holsten, Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz und Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa würdigten den erfolgreichen Einsatz der FSM für mehr Sicherheit im Internet. Im vorangehenden Programmteil wurde der Jugendmedienschutzindex vorgestellt. - [Fit für die Zukunft. Lernort Dystopie](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/fit-fuer-die-zukunft-lernort-dystopie/2017/10) - FSF-Prüferfortbildung zum Thema „Dystopien“ Dystopische Erzählungen und Szenarien durchdringen seit geraumer Zeit in immer größer werdender Zahl die Film- und Serienwelt, erhöhen die Umsätze der Spielindustrie und auch in Literatur und Theater sind sie wieder stärker sichtbar. Zeit für eine FSF-Prüferfortbildung mit Fragestellungen wie: Was macht aktuelle dystopische Erzählungen aus? Warum fühlen sich insbesondere Jugendliche durch die Stoffe angesprochen? Und wie sind die drastischen Gewaltdarstellungen, die die jugendaffinen Formate mitunter beinhalten, zu bewerten. - [Sexismus als Hass im Netz](https://blog.fsf.de/panorama/sexismus-als-hass-im-netz/2017/05) - Der medien impuls am 16. Mai 2017 widmete sich den Mechanismen der Diskriminierung und Marginalisierung im Netz. Im Licht der aktuellen Diskussionen um Hate Speech und Hate Crimes als Gefahr für die Demokratie wurde die Sexismusdebatte noch einmal neu entfacht. Sprachwissenschaftler Dr. phil. Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin) analysierte Hassrede in den sozialen Netzwerken als Ausdruck und Werkzeug sozialer Ausgrenzung, Kommunikationswissenschaftlerin Dr. phil. Ricarda Drüeke (achbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg) beleuchtete die Machverhältnisse bei Wikipedia und YouTube unter dem Genderaspekt. - [Selbstmord in Serie](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/selbstmord-in-serie/2017/05) - Seit ihrem Start Ende März sorgt die beliebte Netflix-Serie Tote Mädchen lügen nicht, die in den USA unter dem Titel 13 Reasons Why ausgestrahlt wird und auf dem gleichnamigen Jugendroman von Jay Asher basiert, für kontroverse Diskussionen. Die Themen: (Cyber-)Mobbing, Vergewaltigung, Selbstmord, Drogen- und Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen, gleichzeitig aber auch Freundschaft und die erste Liebe. Brisante, aber für Jugendliche realitätsnahe Probleme mit Identifikationspotenzial. Für Eltern und Erwachsene zugleich eine Chance, einen Einblick in die Lebens- und Gedankenwelt von Teenagern zu bekommen. - [Es war einmal eine Hütte im Wald…](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/es-war-einmal-eine-huette-im-wald/2017/05) - Der Horrorklassiker TANZ DER TEUFEL feiert seinen Einstand im deutschen TV Lang ist es her, als aufgebrachte Eltern, Pädagogen und Politiker über das vermeintlich böse Medium Video (für alle unter 30-Jährigen: kassettenartig, etwas unhandlich und nur analog verfügbar) diskutierten und es am liebsten verbannen wollten. - [Analog trifft digital](https://blog.fsf.de/panorama/literatur-im-netz-literatur-in-leipzig/2017/03) - Bücher werden heute nicht nur gelesen – sie werden auch zunehmend online besprochen. Gemeint sind dabei nicht die zweizeiligen Kundenmeinungen auf Amazon, sondern der Austausch über Literatur auf verschiedenen Plattformen im Netz, die alle dasselbe eint: die Liebe zum Buch. Mit der Digitalisierung und den eBooks wurde dem gedruckten Buch schon vor Jahren ein harter Kampf prophezeit, doch nach wie vor ist es da – trotz Medienkonkurrenz mit stabilen Zahlen. Zwar werden die obligatorischen Hiobsbotschaften bezüglich des ältesten Mediums immer mal wieder ausgegraben und auch die Buchbranche unterliegt Veränderungen, aber Bibliophile im Internet malen ein anderes Bild. Anlässlich der heute eröffnenden Leipziger Buchmesse nehmen wir mal den digitalen Schauplatz für Bücher ein wenig unter die Lupe. - [Ironie und Popkultur](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ironie-und-popkultur/2016/11) - Der US-amerikanische Spielfilm Irgendwann in Mexiko aus dem Jahr 2003 schließt die El Mariachi-Trilogie ab. Regisseur Roberto Rodriguez liefert mit der überdreht und opulent inszenierten Actionkomödie ein wahres Feuerwerk an Zitaten und filmgeschichtlichen Querverweisen, an ironischen Brechungen und parodistischem Klamauk. Gewalttaten sind dabei auf eine ebenso beiläufige wie humorvoll überzogen inszenierte Art ein zentraler Bestandteil der Handlung und sollen zur Unterhaltung gereichen, was die bewegte Vorgeschichte im Rahmen des Jugendschutzes erklärt. Christiane Radeke über die FSF-geprüfte Actionkomödie, die heute, 21.15 Uhr auf Sky Cinema Action/HD ausgestrahlt wird. - [Save the date: medien impuls am 30. Mai 2016](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/save-the-date-medien-impuls-am-30-mai-2016/2016/04) - Die Veranstaltungsreihe von FSF und FSM. Am 30. Mai findet der nächste medien impuls mit dem Titel Künstliche Intelligenz – Werkzeug des Menschen oder Menschen als Werkzeugstatt. Informationen zu den Referenten, zur Anmeldung und das Programm als PDF können ab sofort auf unserer Website abgerufen werden. Auf dieser finden Sie stets den aktualisierten Stand zur Veranstaltung. - [Ein Jahr lang den Kinderfilm feiern! 2017 in Festivals](https://blog.fsf.de/panorama/ein-jahr-lang-den-kinderfilm-feiern-2017-in-festivals/2017/01) - In der Berichterstattung über Filmfestivals spielt der Kinderfilm meist nur eine Nebenrolle – im gedruckten Feuilleton kommt er bei den „Großen“ von Berlin bis Cannes praktisch überhaupt nicht vor. Dabei reiht sich für das Kino für Menschen von vier bis vierzehn eine glitzernde Perlenschnur von Festivals durchs Land, auf denen zum Teil bemerkenswerte Entdeckungen möglich sind – nach Altersgruppen sortiert, aber deswegen nicht weichgespült. - [Ewig Spiel von Licht und Dunkelheit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ewig-spiel-von-licht-und-dunkelheit/2016/10) - Die Sonne hat an Kraft verloren, die Tage werden kürzer und manches Gemüt leidet womöglich unter der leichten Melancholie des Herbstes. Zwar ist der Sommer nun wahrlich vorbei und die lange Zeit des Wartens beginnt, doch seien wir ein wenig zuversichtlich, was die nächsten Monate angeht, denn das Gleichgewicht wird möglicherweise wieder hergestellt werden und das Licht zurückkommen! ... - [Plötzlich Ministerin! – Willkommen in der Elite](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ploetzlich-ministerin-willkommen-in-der-elite/2016/11) - Ab dem ersten Tag geht es im Politalltag der neuen US-Außenministerin um Entführte in Syrien, Friedensbeschlüsse mit dem Iran oder Völkermord in Westafrika. Rasant analysiert die neue im Amt, Elisabeth McCord, die politischen Situationen wie ein Dr. House seine Patienten. So kommt Madam Secretary jedoch als ein Politdrama mit der Narration einer Crimeserie daher. Mehr über die Serie und die FSF-Altersfreigabe von Henrike Rau. - [Bromance Revival – wie Rush Hour seinen Weg in das Jahr 2016 findet](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/bromance-revival-wie-rush-hour-seinen-weg-in-das-jahr-2016-findet-2/2016/11) - Die Serie Rush Hour nimmt sich ihren Titel zu Herzen! In 45 Minuten Laufzeit werden nicht nur Sprüche wie Kanonenfutter abgefeuert, auch Kugeln und Fäuste finden ihren Weg über die Flimmerkiste. - [„Software takes command“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/software-takes-command/2016/11) - 33. GMK-Forum, 18.-20. November 2016 in Cottbus. Der Titel des diesjährigen Forums der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) geht auf ein Buch von Lev Manovich aus dem Jahr 2008 zurück. Als Interface zur Welt hat die Software die Rolle der Technik übernommen. Die Algorithmen übernehmen das Kommando; oder sind sie nur der neue Mythos, gegen dessen Übermacht Pädagogik vergeblich anrennt? In älteren Science-Fiction-Filmen waren es wenigstens noch menschenähnliche KI-Roboter, die die Herrschaft antraten. Kann die Medienpädagogik der Held sein, der sie in ihre Schranken weist? Viele Fragen, aber der Forumstitel trägt kein Fragezeichen, bemerkte die Brandenburgische Wissenschafts- und Kulturministerin Martina Münch in ihrer Begrüßung und formulierte die pädagogische Kernfrage: „Wie können Heranwachsende auf den Umgang mit eigenen und anderen sensiblen Daten vorbereitet werden?“ - [Tage von Freiheit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/tage-von-freiheit/2016/12) - Die Zeit scheint in den Stein geschlagen, der Daniel Holden seit neunzehn Jahren umgibt. Ein Rhythmus der täglich gleichen Routine, geschaffen aus Isolation und Regeln, hat ein neues Zeitgefühl beschert. Ein Gefühl, aus dem heraus er selbst die wichtigeren Augenblicke bestimmen lernte und das Außen vielleicht sein Innen nicht mehr zu fassen bekommen sollte. Verurteilt für ein Verbrechen, das sein18-jähriges Ich an seiner damals 16-jährigen Freundin Hanna begangen haben soll, wird der einstige Teenager erwachsen, erlebt hier in einer Zelle sein ganzes halbes Leben, abseits von unserem Verständnis von Normalität, in einem Umfeld, dass seine eigene harte Sicht auf diese Realitäten innehat. Tabea Dunemann über die Serie Rectify, deren finale Staffel ab dem 8. Dezember bei Sky Atlantic HD zu sehen ist. - [The Joy of Misery](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/the-joy-of-misery/2016/09) - Zum Start der heute auf Sky Atlantic HD anlaufenden gesellschaftssatirischen Comedyserie HAPPYish hat Carolin Nägele schon einmal ein paar Episoden vorab gesichtet - [Von Kafka und Killern](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/von-kafka-und-killern/2016/09) - Torsten Körner berichtet aus der FSF-Programmprüfung und stellt die heute auf Sky anlaufende HBO-Miniserie "The Night Of" vor. - [Ein letztes Aufbäumen](https://blog.fsf.de/panorama/ein-letztes-aufbaeumen/2017/10) - Wer schläft, verpasst das Wachsein und wird nicht mehr Zeuge der Zeit. Der radikale Wandel zieht einen tornadoartigen Kreis über die Weimarer Republik und mitten in seinem Auge sitzt Berlin. Es ist das Ende der Goldenen Zwanzigerjahre des 19. Jahrhunderts, und während in der Metropole Ökonomie, Kultur, Politik und Unterwelt sich diesen Entwicklungen noch zu widersetzen versuchen, so befinden sie sich doch bereits mittendrin. Babylon Berlin schiebt seine Charaktere über dieses Spielbrett aus Armut, Verzweiflung und hemmungslosem Exzess. - [Blinder Fleck und schwarze Tinte – Blindspot](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/blinder-fleck-und-schwarze-tinte-blindspot/2016/07) - Das Rätsel in Blindspot beginnt mit einer silbernen Tasche mitten auf dem New Yorker Times Square liegend und an das FBI adressiert. In ihr: eine nackte, nur von Tattoos umhüllte Frau, quicklebendig, doch ohne die Spur einer Erinnerung. Das Mysterium gipfelt darin, dass die Gefundene den Namen des FBI-Agenten Kurt Weller auf dem Rücken trägt. Somit jagt die tätowierte Jaimie Alexander nicht nur Verbrecher, sondern auch ihre Erinnerungen. Verfolgen können wir dies ab heute in Blindspot bei Sat.1 Emotions – Henrike Rau stellt die FSF-geprüfte Serie vor. - [Jugendkultur: Animes und Mangas – früher und heute](https://blog.fsf.de/panorama/jugendkultur-animes-und-mangas-frueher-und-heute/2016/08) - Schon damals in der Grundschule tauschten wir Pokémon-Karten und auch wenn der Hype durch die App PokémonGo wieder neu befeuert wurde, richtet sich der Anime doch an ein kindliches Publikum. - [Dokumentation des bildungspolitischen Dialoges „Medienbildung JETZT! Wohin steuert Berlin?“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/dokumentation-des-bildungspolitischen-dialoges-medienbildung-jetzt-wohin-steuert-berlin/2016/09) - Dokumentation zur Tagung "Medienbildung Jetzt! Wohin steuert Berlin?" vom 29. Juni 2016 in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. - [Paula Kalenberg: Ein Leben zwischen Strickzeug und rotem Teppich](https://blog.fsf.de/panorama/paula-kalenberg-ein-leben-zwischen-strickzeug-und-rotem-teppich/2016/09) - Die Filmografie liest sich wie aus einem Lehrplan der Mittelstufe im Fach Deutsch: Ob Kabale und Liebe, Die Wolke (beides 2006) oder Krabat (2008) ‒ Paula Kalenberg scheint eine Vorliebe für literarische Stoffe zu haben. - [Jannis Niewöhner: Eine Metamorphose vom Mädchenschwarm zum Schauspielstar](https://blog.fsf.de/panorama/jannis-niewoehner-eine-metamorphose-vom-maedchen-schwarm-zum-schauspielstar/2016/07) - Wer im (West-)Deutschland der 1980er-Jahre aufgewachsen ist, kam an einigen Dingen nicht vorbei: Modern Talking etwa, oder Ed von Schleck, aber auch Ein Fall für TKKG, jene Hörspiel- bzw. Buchreihe um vier jugendliche Hobbydetektive mit Hang zu latenter Gewalt. Die Adaption fürs Kino war ‒ nach der gleichnamigen Fernsehserie ‒ keine Überraschung. Im zweiten Teil der Kinoversion leiht Jannis Niewöhner Anführer Tim Carsten (formerly known as Tarzan) sein Gesicht. Gerade ist Niewöhner in dem Kinofilm Smaragdgrün und ab Donnerstag, 14. Juli, in dem Kostümdrama, The Girl King zu sehen. Cornelia Klein stellt den Shooting Star vor. - [Stärker als Fiktion?](https://blog.fsf.de/diskurs/staerker-als-fiktion/2016/07) - Seriendauerbrenner schwächeln gegen Quiz und Infotainment. In Krisenzeiten sehen die Zuschauer lieber Unterhaltung als Krimi und Drama. Fünf Jahre lang hat die ARD unter der Dachmarke Heiter bis tödlich am umkämpften Vorabend alle möglichen regionalen Krimiserien ins Quotenrennen geschickt; genützt hat es nichts. Deutlich erfolgreicher als die Serien war im Ersten das einfachste und älteste Unterhaltungsgenre im Fernsehen: Einer stellt Fragen, die anderen müssen antworten. Die Sendung Wer weiß denn sowas? bewegte sich mit der zeitgleich ausgestrahlten ZDF-Soko auf Augenhöhe, was laut NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann, der für die ARD den Vorabend koordiniert, „viele Jahre undenkbar gewesen wäre“. Kürzlich hatte die Quizshow über 3 Mio. Zuschauer; so einen Wert hat die ARD am Vorabend schon lange nicht mehr erzielt. - [Ein Monster kommt bei Nacht](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-monster-kommt-bei-nacht/2016/05) - London, 19. Jahrhundert: Als Inspektor bei der River Police ermittelt John Marlott (Sean Bean) im Falle eines mysteriösen Leichenfunds. Eines Morgens spült die Themse einen seltsam zusammengeflickten toten Kindskörper ans Ufer. Nichtsahnend was auf ihn zukommt, muss Marlott erkennen, dass er kaum noch fähig ist, Realität und Wahnsinn voneinander zu unterscheiden, denn die verstörenden Bilder lassen nicht von ihm ab. Auf der Suche nach dem Mörder wird ihm der hartgesottene Nightingale (Richie Campbell) zur Seite gestellt – beide erhalten Einblick in Londons arme, leidende Gesellschaft, die dank ihres sozialschwachen Status leichte Beute für Obrigkeit und Unterwelt ist. ... The Frankenstein Chronicles läuft seit letzten Dienstag beim Sender TNT Serie. - [Altersfreigaben in den USA: Blutleere Gewalt ab 13](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/altersfreigaben-in-den-usa-blutleere-gewalt-ab-13/2016/05) - Der Film Taken (dt: 96 Hours) ist nur eines von vielen kuriosen Beispielen für das PG-13-Rating in den USA. Liam Neeson, der mit Taken eine späte Action-Karriere begann, ist darin auf der Suche nach seiner entführten Film-Tochter, bewaffnet mit „a particular set of skills“ und einem der inzwischen am meisten verballhornten Filmzitate: „I will look for - [Science-Fiction war gestern? Roland Emmerich dreht Zeitgeschichte](https://blog.fsf.de/panorama/science-fiction-war-gestern-roland-emmerich-dreht-zeitgeschichte/2015/12) - Roland Emmerich ‒ an was denken Sie da zuerst? Vermutlich an bildgewaltige Endzeitszenarien, eingebettet in dramatische Einzelschicksale mit ungewissem Ausgang. Aber er kann auch anders. Und kann er das gut? Cornelia Klein über den kürzlich 60 Jahre alt gewordenen Regisseur und seinen neuen Streifen Stonewall. - [Wein und Blut haben die gleiche Farbe](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wein-und-blut-haben-die-gleiche-farbe/2015/11) - Vor Kurzem hatte die deutsche Mysteryserie Weinberg ihre Premiere beim Sender TNT Serie. Nun ist die erste Staffel abgelaufen und Sophia Bierend fasst zusammen. Und wer das Crime-Format um die Geschehnisse in Kaltenzell verpasst hat, die Wiederholung – jedoch als Free-TV-Premiere auf VOX – erfolgt in der Zeit vom 9. bis 11. November 2016. - [Der sehr geheime Geheimagent: Agent X](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-sehr-geheime-geheimagent-agent-x/2015/11) - Es ist wieder soweit und der nächste Hollywoodstar lässt sich auf die heimische Mattscheibe katapultieren. In der neuen TNT Actionserie Agent X trägt Sharon Stone als Natalie Maccabee die große Bürde über John Case (Jeff Hephner) alias Agent X zu verfügen. Henrike Rau stellt die ab heute auf TNT anlaufende Serie und ihre Actionhelden vor. - [Entdeckungen auf den Nordischen Filmtagen in Lübeck](https://blog.fsf.de/panorama/entdeckungen-auf-den-nordischen-filmtagen-in-luebeck/2017/11) - Aufmerksamkeit erhalten bei Festivals die großen Namen, aber gute Festivals sind immer auch ein Ort der Entdeckungen. Und vor vier Jahren habe ich bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck die Hoffnung gehabt, eine Regisseurin „entdeckt“ zu haben. Aber ein guter Film macht noch keine Entdeckung – und so war ich nun sehr erfreut, dass Iram Haqs neuer Film nicht nur mit Pandora Film bereits einen deutschen Verleih hat, sondern nach der Deutschlandpremiere beim Filmfest Hamburg auch bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck zu sehen war. What Will People Say? erzählt eine Geschichte, die recht bekannt klingt: Die in Norwegen aufgewachsene 16-jährige Nisha (Maria Mozhdah) wird von ihren aus Pakistan eingewanderten Eltern in deren Heimat geschickt, nachdem sie vermeintlich der Familie „Schande“ gebracht und sich mit einem Jungen eingelassen hat. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 3](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-3/2015/10) - The Walking Dead ist seit dem 12. Oktober 2015 wieder in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen. Immer montags um 21.00 Uhr strahlt der Pay-TV-Sender die sechste Staffel aus. Die Folge Thank You (Danke) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 18 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Nachtprogramm. FOX strahlt die dritte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht auch zu allen Folgen der aktuellen Staffel, jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Über das Sehverhalten](https://blog.fsf.de/diskurs/uber-das-sehverhalten/2015/06) - Ich bin eine derjenigen Zuschauerinnen, die das Fernsehen (fast) an das Internet verloren hat. Dafür gibt es drei Gründe: 1. Ich möchte meinen Zeitplan nicht nach dem Fernsehen ausrichten. 2. Ich liebe OmU. 3. Ich schaue bei Serien gerne eine beliebige Anzahl Episoden hintereinander. Den Fernseher schalte ich deshalb fast nur noch für Live-Events ein ... und mit diesem Nutzungsverhalten bin ich nicht alleine. - [Ausgezeichnet! Bilder zur medius-Preisverleihung im Rahmen des Sommerforums Medienkompetenz 2015](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ausgezeichnet-bilder-zur-medius-preisverleihung-im-rahmen-des-sommerforums-medienkompetenz-2015/2015/06) - Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben am 19. Juni 2015 im Rahmen des Sommerforums Medienkompetenz der FSF und mabb den medius vergeben. - ["Junge, frische Küken"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/junge-frische-kueken/2015/09) - In dem gefühlvollen Drama Trade of Innocents, das in Thailand gedreht wurde, geht es um Kinderprostitution und Sextourismus in Kambodscha. Das schwierige Thema wird mit einem übersichtlichen Ensemble exemplarisch abgehandelt. Der Thriller, den Tele 5 am 2. September zur Primetime ausstrahlt, lag der FSF zur Prüfung vor und wurde für das Hauptabendprogramm, für Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben. - [Was machen die bloß, diese Skandinavier?](https://blog.fsf.de/panorama/was-machen-die-bloss-diese-skandinavier/2015/08) - Kennen Sie auch diese Leute, die immer von skandinavischen Serien schwärmen? Nun, ich bin eine von ihnen. Hingerissen von Kommissarin Lund, begeistert von Die Brücke, angetan von Borgen. Ich liebe Nordeuropa, habe schon immer gerne Serien geguckt. Aber die Feierei hat auch einen neuen Trend hervorgebracht, der mir einige Serien vermaledeit hat. - [Zombies sind keine Vegetarier. Viele Menschen übrigens auch nicht.](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/zombies-sind-keine-vegetarier-viele-menschen-ubrigens-auch-nicht/2015/08) - Das auch in Deutschland stetig wachsende Interesse an Zombie-Geschichten erhält mit der Zombie-Dystopie Z Nation neue Nahrung. In Z Nation wird die Menschheit wieder einmal von einem Zombie-Virus befallen. Auf der Erde herrschen apokalyptische Zustände. So beginnt die von der FSF geprüpfte Serie, die auf Syfy läuft. - [Fragwürdige Stärke](https://blog.fsf.de/diskurs/fragwurdige-starke/2015/07) - The Fall und Top of the Lake sind zwei sehr interessante Zwillingsserien. In beiden geht es darum, wie sich Männer und Frauen in einer Welt verhalten, in der sich Rollendefinitionen ständig ändern. Beide Serien haben starke weibliche Hauptfiguren: Polizistinnen. Beide untersuchen Fälle, in denen es um Gewalt gegen Frauen geht, die sich beide in einer männerdominierten Welt klischeehaften Vorstellungen über ihr Verhalten ausgesetzt sehen. Vorstellungen, die sie durchbrechen. ... Der tief greifende Unterschied zwischen diesen beiden Serien ist jedoch die Art, wie diese Traumata die Persönlichkeiten der Hauptfiguren bestimmen. - [Rauchen im Fernsehen](https://blog.fsf.de/diskurs/rauchen-im-fernsehen/2015/07) - Ein für alle Mal gelöste Probleme sind beim Jugendmedienschutz äußerst selten. Dafür, dass Regelungen nicht für alle Zukunft brauchbar sein werden, sorgt vor allem medialer Wandel. Ist es beim Kino noch relativ leicht möglich, Kinder und Jugendliche vom Besuch von Filmen abzuhalten, die als für sie nicht geeignet gelten, lassen neue Digitalmedien einen Nutzungsausschluss kaum noch zu. Wenn sie es unbedingt wollen, können Kinder und Jugendliche auf Notebook, Tablet-PC oder Smartphone jeden Film sehen. Ein zweiter wesentlicher Grund für die Vorläufigkeit aller Regelungen des Jugendmedienschutzes ist kultureller Wandel. Was ist Alltagskultur und was nicht?... Wie z.B. im Falle des Rauchens von Zigaretten und dessen medialer Repräsentation. - [In den Schuhen der Frauen](https://blog.fsf.de/diskurs/in-den-schuhen-der-frauen/2015/07) - Wer wissen will, wie es ist, eine Frau im Filmgeschäft zu sein, der hat dazu viel Gelegenheit. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein namhafter weiblicher Star sich zu seinen Arbeitsbedingungen äußert. So erzählte Maggie Gyllenhaal, dass sie eine Rolle nicht bekommen habe, weil sie mit 37 angeblich zu alt sei, um die Geliebte eines 55-Jährigen zu spielen. Kristen Steward bezeichnete Hollywood als „widerlich sexistisch“, und jüngst wurde ein Blog lanciert, der anonym Erfahrungen von Regisseurinnen und anderen Filmfrauen sammelt – „Shit People Say To Women Directors (& Other Women In Film)“. Der Blog ist eine schöne Ergänzung zu „Casting Call Woe“, wo teils wirklich absurdeste und vor allem extrem frauenfeindliche Casting-Aufrufe gesammelt werden. Meist weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn man Sätze liest wie „She’s past her prime. Aged 23 – 30“. - [Ein schlauer Kopf hängt in den Wolken](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-schlauer-kopf-hangt-in-den-wolken/2015/06) - Was haben wir denn da? Mit einigen Flashbacks gefüttert werden wir in einen leckeren Salat aus Grey‘s Anatomy, Gilmore Girls und Für alle Fälle Amy geworfen. Sogar die wilde Haarpracht ist einer Christina, Lorelei, Amy und eben Carolyn gleich. Apropos Carolyn: Die großen Rehaugen kennen wir doch noch aus den 80ern als Jennifer Beals als Sexsymbol in Flashdance das Ballett neu erfand. Es macht richtig Spaß, die Dame wieder in einer Hauptrolle zu sehen. Wann? Ab heute Abend in Proof. - [Fressen oder gefressen werden – Crossbones](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/fressen-oder-gefressen-werden-crossbones/2015/05) - Wenn ein John Malkovich sich in ein Piratenkostüm begibt, lässt dies vermuten, dass es sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Halunken handeln wird, sondern eine ganz eigene Person. Und so ist es: Anstatt eines Säbel schwingenden Haudegens wird aus der Legende Blackbeard ein Mann von Intelligenz in asiatischen Gewändern, mit weißem Bart und einer Schwäche für Uhren. Als undurchsichtiger und subtiler Herrscher der Piratenrepublik New Providence auf Santa Compana wird er mit Spotlight inszeniert. Zu Pfingsten werden auf SUPER RTL dunkle Flaggen gehisst, denn die Piratenserie Crossbones sticht in See. - [Wayward Pines – Die Zwangsnachbarschaft](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wayward-pines-die-zwangsnachbarschaft/2015/05) - Hinter den sieben Bergen, bei den 800 überhöflichen Nachbarn, da liegt es: Wayward Pines. Eine Vorstadt so frisch gestrichen und aus dem Ei gepellt, dass man ein dunkles Geheimnis hinter den Palisadenzäunen förmlich spürt. Auch der Special Agent Ethan Burke (Matt Dillon) bekommt da Gänsehaut. Nachdem er mit seinem Kollegen einen Autounfall erlitt, landet er am Straßenrand von Wayward Pines und schließlich im Krankenhaus mit der wohl gruseligsten Krankenschwester (Melissa Leo) seit Kill Bill ... Was sich sonst noch in dem mysteriösen Vorstädtchen Wayward Pines ereignet, FOX zeigt es ab morgen in der gleichnamigen Serie. - [Start des FSF-Adventskalenders mit Überall Untote](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/uberall-untote/2014/12) - Heute startet unser FSF-Adventskalender – und heute Abend endet der erste Teil der fünften Staffel The Walking Dead. Eine Folge bleibt noch, bis sich TWD in die Winterpause verabschiedet. Also haben wir für das erste Fenster unter anderem ein interessantes Interview mit Sarah Juliet Lauro, die zu den historisch-kolonialen Wurzeln des Zombie-Mythos forscht, vorbereitet. Was Euch noch erwartet ...?! Anklicken und Herausfinden! - [Erwachsener Horror: "The Strain"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/erwachsener-horror-the-strain/2015/02) - In den USA sorgte bereits die Werbekampagne der Serie The Strain für Furore. Auf mehreren Quadratmeter großen Plakatwänden zeigte der Sender FX, wie sich ein Wurm seinen Weg aus einem kindlichen Auge bahnt. „Der Albtraum meiner Tochter“, schrieb eine Bloggerin für das Time Magazin. Der Regisseur Guillermo del Toro konnte jenes Entsetzen nur schwer nachvollziehen; es sei doch nur ein Wurm in einem Auge! Heute läuft die Horror-Vampir-Serie The Strain als deutsche TV-Premiere an. - [Grenzenlose Aktualität](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/grenzenlose-aktualitat/2015/01) - „Ich baue gerade ein Team von Heiligen Kriegern auf, Männer des Glaubens, die bereit sind, ohne Vorwarnung zuzuschlagen, ohne Skrupel.“ sagt Faris al-Farik zu Darwyn Al-Sayeed. Worum es in der US-amerikanischen Serie Sleeper Cell geht, wird schnell klar: Religion, Islamismus, Fundamentalismus und Terror – dies allerdings überraschend gelungen inszeniert. Hier wird ein Thema aufgegriffen, das angesichts des Terroraktes in Paris auf Charlie Hebdo oder des Bombenanschlags in Boston brandaktuell ist. - [Jugendliche Ausstrahlung reicht nicht mehr](https://blog.fsf.de/diskurs/jugendliche-ausstrahlung-reicht-nicht-mehr/2014/10) - Mitmischen statt außen vor sein: Das wünschen sich Kinder und Jugendliche in vielen Bereichen – auch im Dokumentarfilm. Mit der doku.klasse lotet das Duisburger Festival doxs! den partizipativen Spielraum zwischen jungen Zuschauern, Filmemachern sowie Redakteuren neu aus. In einer Kölner Gesprächsrunde stellten die Initiatoren ihr Vorhaben gemeinsam mit den Projektpartnern ZDF/3sat, der Grimme-Akademie und der FSF Berlin zur Diskussion. - [Klingonisch klingt für wirkliche Außerirdische komisch](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/klingonisch-klingt-fur-wirkliche-auserirdische-komisch/2014/10) - Tele 5 startet am 2. Oktober 2014 um 20.15 Uhr mit der Ausstrahlung der neuen US-amerikanischen Science-Fiction-Fernsehserie Defiance in deutscher Free-TV-Premiere. Ich habe mir drei Folgen angeschaut, was meinen Bezug zu dem Begriff „Multi-Kulti“ und „Menschen mit Migrationshintergrund“ nochmal verändert hat. - [Keine Angst vor Berlin](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/14220/2014/09) - Der französische Soziologe Francesco Masci ist enttäuscht von Berlin. Warum? Wir wissen es nicht. Wurde er zu oft vor dem Berghain von eisig-wortlosen Türstehern abgewiesen? Hat er hier eine Arbeit nicht vollenden können? Oder hat er einfach nicht den Berlinmythos gefunden, den er gesucht hat? Auf jeden Fall klingt sein kleines Buch Die Ordnung herrscht in Berlin wie ein Desillusionsroman. Seine zentrale These lautet: Berlin ist eine postpolitische Stadt, in der das Regime der totalen Kultur herrscht. Historische Kulissen werden, bedeutungsentleert, hin und hergeschoben, die Stadt ist eine hedonistische Spielwiese für digitale Flaneure und Bierflaschenpassanten, aber kein Ort substanzieller Prozesse. Und unter dieser glamourösen Oberfläche waltet eine eisige, höchst effiziente Machtverwaltung, die Demokratie ist nur noch fauler Budenzauber. - [Just Looking](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/14079/2014/09) - Wenn man heute, 2014, die amerikanische Serie Looking prüft – ob sie, wie vom Sender beantragt, im Tagesprogramm gezeigt werden kann – bemüht man am besten noch einmal die eigene Erinnerung und blickt zurück. Als Carsten Flöter, der erste Schwule in der Lindenstraße am 18. März 1990 einen Mann küsste, war das ein Skandal. Es hagelte wüste Beschimpfungen, man drohte mit Anschlägen und der Schauspieler Georg Uecker sah sich Morddrohungen ausgesetzt. Männer, die sich küssen!! Dieses sittenverderbende Bild könne man Kindern nicht im Tagesprogramm zeigen, ihre seelische Gesundheit stünde auf dem Spiel. - [„Ist das noch böse?“ Das Böse in Zeichentrickfilmen aus Jugendschutzsicht](https://blog.fsf.de/diskurs/ist-das-noch-bose-das-bose-in-zeichentrickfilmen-aus-jugendschutzsicht/2014/05) - Auf dem Bildschirm wird eine Katze überfahren, klebt platt auf der Straße, und die Kinder lachen. Welches Genre sehen sie? Keine Frage, es muss ein Animationsfilm sein, und deshalb wird sich die Katze auch gleich wieder aufrappeln, in Form schütteln und weiterlaufen als wäre nichts passiert. Bei solchen Szenen, die eher nicht zur Prüfung bei der FSF vorliegen, lachen Jugendschützer mit und sehen keinen Handlungsbedarf. Brachiale Gewalt, die komisch gemeint ist und in hellen Bildern gezeigt wird, kommt bei Kindern im Regelfall so an wie intendiert: Sie nehmen das Geschehen nicht tragisch und suchen nicht nach einem tieferen Sinn als dem frohen Lebensmotto: Lass dich nicht unterkriegen! - [Aus aktuellem Anlass! Reminder: Onlinekonsultation zum JMStV endet am 19. Mai](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/aus-aktuellem-anlass-reminder-onlinekonsultation-zum-jmstv-endet-am-19-mai/2014/05) - Eine grundlegende Reform des JMStV, die der medialen Konvergenz Rechnung trägt und etwa die gegenseitige Anerkennung von Prüfentscheidungen nach dem Jugendschutzgesetz (JuSchG) und dem JMStV vorsieht, ist in den geplanten Änderungen nicht zu erkennen. Stattdessen hat man sich auf wenige Punkte beschränkt und begegnet der medialen Konvergenz ausschließlich einseitig, indem die Onlineverbreitung von Entscheidungen nach dem JuSchG geregelt wird. Warum die nach dem JMStV arbeitenden Selbstkontrollen dagegen auf den Fernseh- bzw. Internetbereich beschränkt bleiben, ist ein Rätsel – schließlich ist ein Gutteil der DVD-Veröffentlichungen vorab im Fernsehen gelaufen und durch die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. geprüft worden, so dass die erneute Prüfung desselben Inhaltes durch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) sachlich nicht geboten ist. Zu welchen verschlungenen Verfahrensketten und Verwirrungen für den Verbraucher dieses nicht abgestimmte Nebeneinander von JMStV und JuSchG führt, zeigt die Präsentation Konvergente Märkte, divergente Regulierung: Fallbeispiel Deutschland. - [The Sopranos – Schuld ohne Sühne? Die Moral des Soziopathen](https://blog.fsf.de/diskurs/the-sopranos-schuld-ohne-suhne-die-moral-des-soziopathen/2014/03) - Fortsetzung der neuen Blog-Reihe Gewalt und Moral in Serien. Gestern erschien bereits der erste Teil The Sopranos – Schuld ohne Sühne? Die Moral der Mafia. Heute nun Part zwei: Die Moral des Soziopathen. - [Schuldgefühle suchen ihren Weg in der Soprano-Familie](https://blog.fsf.de/diskurs/schuldgefuhle-suchen-ihren-weg-in-der-soprano-familie/2014/03) - Unter den Titeln The Sopranos – Schuld ohne Sühne? Die Moral der Mafia und Die Moral des Soziopathen erschienen bereits in den vergangenen Tagen Teil eins und zwei der neuen Blog-Reihe Moral in Serien. Heute nun Part drei und ein Fazit des Autors für die Serie The Sopranos. Im Mai folgt die Fortsetzung – dann wird sich Werner C. Barg in der diskurs 2/2014 und hier im Blog der Moral in Breaking Bad widmen. - [Wenn Horror in Serie geht](https://blog.fsf.de/panorama/wenn-horror-in-serie-geht/2016/10) - Ob es Ihnen passt oder nicht, Halloween hat mittlerweile auch bei uns eine Relevanz erreicht, die es beinahe unmöglich macht, sich dem komplett zu entziehen. Daher versuche ich es gar nicht erst, sondern stürze mich gleich in die Thematik und stelle Ihnen eine unvollständige Liste an aktuellen Horrorserien vor, mit denen Sie sich vor „Süßem oder Saurem“ verkriechen können. American Horror Story - Alles in einem ... - [Zensur in sozialen Netzwerken](https://blog.fsf.de/diskurs/zensur-in-sozialen-netzwerken/2018/09) - Zwischen Hate Speech und freier Meinungsäußerung – wie funktioniert Zensur in den sozialen Medien Wann ist ein Beitrag diskriminierend und beleidigend und wann ist es ein Streitgespräch, das vielleicht unangenehm, aber doch unter die freie Meinungsäußerung fällt? Wer in den sozialen Medien unterwegs ist, dem wird schnell klar, so ganz einfach ist das nicht immer zu unterscheiden. - [Programmbericht 2012](https://blog.fsf.de/diskurs/programmbericht-2012/2013/04) - Programmbericht Fernsehen in Deutschland – Programmforschung und Programmdiskurs Herausgegeben von der ALM GbR - die medienanstalten Jedes Jahr bringen die Landesmedienanstalten die Ergebnisse ihrer Programmbeobachtung in Form eines Programmberichtes heraus. Nun ist es wieder soweit: der Programmbericht 2012 ist online abrufbar. Seit 1998 wird das Programm der acht wichtigsten, deutschen Sender (ARD, ZDF, RTL, Sat.1, VOX, ProSieben, RTL II, kabeleins) zweimal jährlich auf der Ebene der Programmstrukturen, der Sendungen und der fernsehpublizistischen Berichterstattung inhaltsanalytisch untersucht. - [Mit allen Mustern brechen](https://blog.fsf.de/panorama/mit-allen-mustern-brechen/2018/04) - Das UFA LAB erspürt im Netz die Trends von morgen / Geschäftsführer Schiwek glaubt trotzdem an die Zukunft des Fernsehens Der Name UFA steht seit einem Jahrhundert für große Geschichten. Seit gut 25 Jahren prägt die Produktionsgesellschaft auch das deutsche Fernsehen wie kein anderes Unternehmen. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hat das Erspüren von Unterhaltungstrends, lange bevor sie zu Strömungen im Mainstream werden; bestes Beispiel ist die erste deutsche Daily Soap (Gute Zeiten, schlechte Zeiten, RTL, seit 1992). Um diese Erfolgsgeschichte auch in der digitalen Welt fortzusetzen, hat die UFA vor einigen Jahren ein Versuchslabor gegründet und ihm den Namen UFA LAB gegeben. Das war 2009, im Grunde also noch nicht so lange her; und trotzdem war die Medienwelt damals eine andere. - [Einsatz in Afghanistan](https://blog.fsf.de/diskurs/einsatz-in-afghanistan/2016/03) - Dänische und deutsche Filme zeigen die schwierige Mission ihrer Truppen. Seit 2002 sollen deutsche und dänische Truppen für Sicherheit und Stabilität in Afghanistan sorgen. Was die Reflexion dieses Auslandseinsatzes im Medium Film angeht, ist uns das kleine Dänemark mit seiner großen cineastischen Tradition wie so oft voraus: Während hierzulande psychologisch unausgegorene Fernsehspiele das Bild vom Hindukusch prägen, zieht einen das dänische Kino mit authentischem Milieu und dichten Erzählungen in seinen Bann. - [Warum im deutschen Kinderfernsehen seit Jahren eine Zwei-Klassen-Gesellschaft herrscht](https://blog.fsf.de/diskurs/warum-im-deutschen-kinderfernsehen-seit-jahren-eine-zwei-klassen-gesellschaft-herrscht/2018/01) - Seit geraumer Zeit befinden sich die Fernsehlandschaften auf der ganzen Welt in einem Fragmentierungsprozess: Durch die Gründung immer neuer Sender und die zunehmende Nutzung von Streamingdiensten verlieren die etablierten Programme kontinuierlich an Zuschauern. Einzig das deutsche Kinderfernsehen entzieht sich diesem Trend. Hierzulande hat sich eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft etabliert. Michael Stumpf, seit 1. Januar neuer Leiter der Hauptredaktion Kinder und Jugend und seit zwanzig Jahren im Geschäft, kennt das gar nicht anders: „Kika und Super RTL führen das Feld Kopf an Kopf an, Disney und Nickelodeon kommen nicht über die Zehn-Prozent-Hürde.“ - [Produktplatzierungen in Kinderfilmen](https://blog.fsf.de/diskurs/wie-wirken-produktplatzierungen-auf-kinder/2019/06) - Wer kennt es nicht? Diese Situation an der Kasse, wenn das sonst so artige Kind von den dort in Kindeshöhe platzierten Süßigkeiten magisch angezogen wird und sich plötzlich in ein quengelndes und forderndes Mini-Monster verwandelt, weil das Objekt der Begierde nach Meinung des Erwachsenen nicht zu haben ist. Natürlich liegt der Kinderwunsch nach der "Zuckerbombe" nicht nur in den in Kinderfilmen gesehenen Produktplatzierungen begründet. Wie sich allerdings die Platzierung dieser Naschereien, kalorienreichen Softgetränke und weiterer Markenprodukte als Werbewirkungseffekte auf das Verhalten von Heranwachsenden auswirkt, untersuchte Brigitte Naderer in ihrer Dissertation. Für ihre Arbeit erhielt sie im letzten Jahr den Bank-Austria-Forschungspreis. - [33 beste Kinderfilme](https://blog.fsf.de/diskurs/33-beste-kinderfilme/2019/05) - Was zeig ich meinen Kindern? Eltern kennen diese Frage, aber als Filmkritiker war ich doch überrascht, wie hilflos sie mich zunächst machte. Ich konnte zwar aus dem Stegreif zehn Filme aufzählen, die ich unbedingt, sofort möglichst vielen Menschen nahe legen wollte, aber die waren alle nicht kindertauglich. Und für den Nachwuchs fiel mir zunächst nur ein, was ich aus meiner eigenen Kindheit kannte. Das war keine cinephil informierte Auswahl, sondern eher: Was halt damals im Fernsehen lief. - [Von wegen, man hätte es nicht wissen können](https://blog.fsf.de/diskurs/von-wegen-man-hatte-es-nicht-wissen-konnen/2013/08) - Alle, die angesichts der durch Edward Snowden enthüllten digitalen Spionagepraktiken so erstaunt tun, möchte man fragen: Seht Ihr denn überhaupt kein Fernsehen? Wie die diesbezügliche Praxis aussieht, das kann man mit Blick auf zahlreiche fiktionale Film- und Fernsehproduktionen schon lange sehr anschaulich studieren. In "Transporter" fungiert eine Frau von ihrem Wohnzimmer aus via Internet als Auge und Ohr des Superheros Frank Martin, dessen Aktionsraum sich über ganz Europa erstreckt. In der Serie "Navy CIS: L.A.", geht es bei der Abwehr aller möglichen Feinde der amerikanischen Gesellschaft nicht ohne geniale IT-Spezialisten. Da werden Verkehrskameras manipuliert, detaillierte Bewegungsprofile erstellt und mit aller Selbstverständlichkeit nicht nur fremde Computernetzwerke, sondern auch Satelliten geknackt und bei Bedarf umprogrammiert. - [The Bridge – America](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/the-bridge-america/2013/08) - Nachdem Drehbuchautorin und Produzentin Meredith Stiehm die Zuschauer der Serie "Homeland" in fassungslose Spannung, Neugierde und Begeisterung versetzte und dafür unzählig gute Kritiken erntete, dürfen wir uns nun über ihre neue Serie "The Bridge – America" freuen. Diese läuft bereits seit dem 18. Juli 2013 in der Deutschland-TV-Premiere auf FOX. Am Montag, den 12. August, folgt in der Rubrik Fernsehrauschen die Serienkritik zur aktuellen Staffel. - [Medienpolitik kompakt: Juli / August 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juli-august/2019/09) - Medienpolitisch relevante Themen kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Digitalsteuer *** Kommt die „Europa-Cloud“? *** Europäischer Gerichtshof urteilt über Hassbotschaften im TV *** JusProg: Entscheidung im Eilverfahren *** Vollbildwerbung für Joyn wohl unproblematisch *** Entwurf des Medienstaatsvertrags *** MABB: Keine Schleichwerbung für Nestlé *** - [Medienpolitik kompakt November](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-november-2/2018/12) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Einführung einer europäischen Digitalsteuer? *** Studie zur "Generation Internet" *** „Jugend-Check“: Instrument für eine jugendgerechte Gesetzgebung *** Landesmedienanstalten veröffentlichen neue Kennzeichnungsmatrix zum Influencer-Marketing *** FSM e.V. stellt Jugendmedienschutzindex vor *** - [Insta-What?: #newswg](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-newswg/2020/02) - #newswg – Von der Weltpolitik ins WG-Zimmer Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform, die allein in Deutschland 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zählt? Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Der neueste Text in der Beitragsreihe dreht sich um die news_wg. - [Rückblick – explore:](https://blog.fsf.de/panorama/rueckblick-explore-europas-groesstes-festival-fuer-jungen-film-111-filme-aus-23-laendern/2019/05) - Europas größtes Festival für jungen Film! 111 Filme aus 23 Ländern Sehsüchte: Vom 24. bis 28. April fand in Potsdam in der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF das alljährliche International Student Filmfestival Sehsüchte statt. Schön wars, wieder einmal! Und wir sind froh, mit Henrike Rau und Jeanette Deppe zwei Besucherstimmen präsentieren zu können, die uns berichten, was sie besonders begeistert hat. - [„Make jokes, not war!“ – #ww3](https://blog.fsf.de/diskurs/make-jokes-not-war-ww3/2020/01) - Nur Galgenhumor der "Generation Z" oder ernst zu nehmende Ängste? Witze über einen potenziell bevorstehenden Weltkrieg fluten die sozialen Netzwerke, verbreiten Angst und Fehlinformationen – klingt nach reichlich Empörung und Stoff für Diskussionen. Unter dem Hashtag „ww3“ kursieren derzeit unzählbar viele, humoristische Beiträge, in denen Jugendliche ihre Angst vor weiterer politischer Eskalation zwischen den USA und dem Iran ausdrücken. Welch ein Diskurs dieser Trend auslöste und welches Potenzial möglicherweise dahinter steckt, lesen Sie im folgenden Beitrag. - [Winnie Whoo?](https://blog.fsf.de/diskurs/winnie-whoo/2019/12) - Kinder- und Jugendmedienschutz als Vorwand für Zensur Auch im Jahr 2019 konnte man sich wieder über die eine oder andere Zensurmaßnahme ärgern, welche nicht selten unter dem Deckmantel des Jugendschutzes liefen. Doch spätestens, wenn offensichtlich unproblematische Kinder- und Jugendmedien Opfer der staatlichen Zensur werden, wird dieser Vorwand unglaubwürdig. Eine Bestandsaufnahme aktueller Berichte zum Thema und Überlegungen zur Distanzierung von Zensur und Jugendmedienschutz lesen Sie hier. - [Insta-What?: Christfluencer](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-christfluencer/2019/11) - Digitale Kirche – Christfluencer im Auftrag des Herren Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform, die allein in Deutschland 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zählt? Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer neuen Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Der dritte Text in der Beitragsreihe dreht sich um die Christfluencer. - [Insta-What?: Kidfluencer](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-kidfluencer/2019/11) - Kidfluencer: Vom Töpfchen in den Insta-Feed Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform, die allein in Deutschland 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zählt? Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer neuen Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Der vierte Text in der Beitragsreihe dreht sich um Kidfluencer. - [Medienpolitik kompakt: Dezember 2018 / Januar 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-dezember-2018-januar-2019/2019/02) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen zwei Monate kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Digitalsteuer im Alleingang? *** Rundfunkbeitrag soll steigen *** Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung 2018 *** Grundwertepapier KI *** Polnischer Sender als Propagandamittel? *** Facebook offen für staatliche Regulierung *** - [Frauen wollen kein Zampano sein](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-wollen-kein-zampano-sein/2018/11) - Warum Filme größtenteils von Männern gedreht werden Frauen sind auf Deutschlands Regiestühlen deutlich unterrepräsentiert: Nur jeder fünfte Kinofilm stammt von einer Regisseurin; beim Fernsehfilm ist die Diskrepanz noch deutlicher. Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen müssen Regisseurinnen also entweder talentierter sein oder die richtigen Beziehungen haben. Natürlich machen sie nicht automatisch die besseren Filme, aber sie erzählen Geschichten anders und außerdem andere Geschichten. Warum sie das so vergleichsweise selten tun dürfen, ist ein Rätsel: 50 Prozent der Filmhochschulabsolventen mit Regiediplom sind Frauen aber nur 14 Prozent arbeiten später tatsächlich im erlernten Beruf, sagt Doris Dörrie in der ARD-Dokumentation Superfrauen. Die kommerziell wie auch künstlerisch erfolgreichste deutsche Filmemacherin (Männer, Kirschblüten – Hanami) lehrt seit zwanzig Jahren an der HFF in München. - ["Together for a better internet"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/together-for-a-better-internet/2019/01) - Seit 2004 ruft die Europäischen Union zum weltweit veranstalteten und initiierten Aktionstag Safer Internet Day (SiD) - für mehr Sicherheit im Internet - auf. Und jedes Jahr im Februar werden die Ergebnisse dieses Aufrufs in Form von Aktionen und Veranstaltungen dann sichtbar. Alle die lnteresse am Thema haben und etwas beitragen wollen, sind willkommen: lnstitutionen, Stiftungen, Unternehmen, Schulen, Jugendorganisationen, Bildungseinrichtungen, Vereine, Privatpersonen, ... In Deutschland koordiniert und initiiert klicksafe die nationalen Aktivitäten rund um den SID 2019, mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für den weltweiten Aktionstag am 05. Februar 2019 zu gewinnen. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 8](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-8/2013/12) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Episode 408 Kein Zurück erhielt nun von der FSF erneut eine Freigabe ab 16 Jahren ohne Schnitte. Die 4. Staffel der Zombie-Serie läuft seit dem 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr auf FOX und pausiert nun für die kommenden Wochen. Um Transparenz zu schaffen sind alle Ergebnisprotokolle der 3. und bisher ausgestrahlten Folgen der 4. Staffel im Original in unserem Blog abrufbar. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 7](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-7/2013/12) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die 4. Staffel der Zombie-Serie läuft seit dem 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr auf FOX. Episode 407 Handicap erhielt nun von der FSF erneut eine Freigabe ab 16 Jahren ohne Schnitte, nachdem die letzte Episode nur unter Schnittauflagen für diese Sendeschiene freigegeben werden konnte. Um Transparenz zu schaffen veröffentlichen wir, jeweils montags nach der Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 6](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-6/2013/11) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die 4. Staffel der Zombie-Serie läuft seit dem 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr auf FOX. Die Episode 406 Lebendköder erhielt von der FSF eine Freigabe ab 18 Jahren (Nachtprogramm). Die Freigabe für die beantragte Sendezeit im Spätabendprogramm (für ab 16-Jährige, verbunden mit einer Ausstrahlung ab 22.00 Uhr) erfolgte nur unter Schnittauflagen. Um Transparenz zu schaffen veröffentlichen wir, jeweils montags nach der Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [FSF nimmt das TV-Weihnachtsprogramm unter die Lupe](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/fsf-nimmt-das-tv-weihnachtsprogramm-unter-die-lupe/2013/12) - Alle Jahre wieder: Weihnachtszeit ist auch Fernsehzeit – FSF bietet Jugendschutz-Service Die Weihnachtszeit ist für viele Kinder und Jugendliche auch ein Fernseh-Fest. Damit Eltern im Bilde sind, welche Sendungen den Nachwuchs gefährden könnten, bietet die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen auf ihrer Webseite einen Jugendschutz-Service. Spezielle Programminformationen geben Aufschluss darüber, ob das TV-Angebot unter Jugendschutzgesichtspunkten problematisch ist. In den vergangenen Wochen haben die Prüferinnen und Prüfer der FSF viele Sendungen des Weihnachtsprogramms gesehen und mögliche Risiken für jüngere Zuschauer benannt. Auf dieser Basis stellt die FSF Informationen zu mehr als 80 Sendungen pro Tag zur Verfügung. - [„Werbung ist ein Spiegel der Zeit!“](https://blog.fsf.de/diskurs/werbung-ist-ein-spiegel-der-zeit/2013/11) - Über klassische Geschlechterstereotype und neue Rollenbilder in der Werbung „Sie wissen ja, eine Frau hat zwei Lebensfragen: Was soll ich anziehen und was soll ich kochen?“ Dieses Zitat stammt aus einer Werbung für Pudding der Marke Dr. Oetker aus den 1950er-/1960er-Jahren. Keine Frage, wer heute diesen Werbespot anschaut, wird sich irgendwo zwischen schallendem Gelächter und Kopfschütteln wiederfinden, so fehl am Platz wirkt das hier offerierte Rollenbild. Aber wie sieht es eigentlich mit den Geschlechterbildern in unserer heutigen Werbewelt aus? Dieser und weiterer Fragen ist Dr. Susanne Stark mit Studenten in einer Untersuchung nachgegangen. Barbara Weinert sprach mit ihr über klassische und neue Rollenbilder in der Werbung. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 5](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-5/2013/11) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die 4. Staffel der Zombie-Serie läuft seit dem 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr auf FOX. Epiosde 405 Die Krankheit zum Tod erhielt von der FSF eine Freigabe ab 16 Jahren (Spätabendprogramm/ ab 22.00Uhr). Im FSF-Blog finden sich alle Ergebnisprotokolle zu den Episoden der 3. Staffel. Um Transparenz zu schaffen veröffentlichen wir auch zu Staffel 4, jeweils montags nach der Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Jugendmedienschutz im Ru.net?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/jugendmedienschutz-im-ru-net/2013/11) - Im November 2012 hat die russische Staats-Duma ein neues Gesetz erlassen, das die Einführung einer sogenannten „Schwarzen Liste“ vorsieht. Das Gesetzt erlaubt der russischen Medienaufsicht Raskomnadzor ohne Gerichtsbeschluss Webseiten auf den Index zu setzen, die Kinderpornografie, Anleitungen zum Suizid oder Drogenmissbrauch enthalten. Die Hostingprovider, wie z.B. YouTube, Facebook und Twitter, haften für die Inhalte. Die russische Medienaufsicht kann diese Plattformen komplett vom russischen Internetprovider blockieren lassen, sofern die Hostingprovider die beanstandeten Inhalte ihrer Nutzer nicht innerhalb einer Frist von drei Tagen löschen (Richter 2012). - [Mysteriöses aus Russland: Djatlow-Pass – Tod im Schnee (Dead Mountain)](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/mysterioeses-aus-russland-djatlow-pass-tod-im-schnee-dead-mountain/2021/07) - Serienstart bei FOX am 5. Juli um 21 Uhr Durch die angelsächsische Seriendominanz haben russische Serien auf dem deutschen Fernsehmarkt immer noch einen Exotenstatus. Aber manchmal kommt eine durch. Der deutsche FOX Channel strahlt ab heute die achtteilige Dramaserie Djatlow-Pass – Tod im Schnee aus. Die Serie greift die Geschichte um das Unglück am Djatlow-Pass von 1959 auf – wohl eines der berühmtesten Expeditions-Mysterien der jüngeren Geschichte. Die Ereignisse werden mit recht außergewöhnlichen Erzählsträngen rund um den ermittelnden KGB-Major Oleg Kostin und der Gerichtsmedizinerin Katya Shumanova verknüpft. - [Lilyhammer in der Wiederholung](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/lilyhammer-in-der-wiederholung/2013/11) - Ab dem 13. November zeigt der Sender TNT Serie die norwegisch-amerikanische Mafiaserie "Lilyhammer" jeweils immer mittwochs um 21 Uhr und um 3.05 in der Wiederholung. Die schwarze Gangsterserie wurde als Erfolgsproduktion gefeiert: Die Zuschauer des Festivals "Großes Fernsehen" waren begeistert, bei der Erstausstrahlung in Norwegen erzielte die Pilotfolge Rekordquoten: Fast eine Million der insgesamt fünf Millionen Norweger sahen die erste Folge, aber auch die Ausstrahlung der zweiten Staffel begann im Oktober 2013 in Norwegen mit einem Quotenhoch. Der FSF lagen alle acht Episoden der ersten Staffel zur Prüfung vor, welche für das Tagesprogramm/ab 12 Jahren, zum Teil unter Schnittauflagen, freigegeben wurden. Und morgen (14. November) gibt es die Serienkritik "Ein Rentierpulli für Frank Sinatra" von Lena Ackermann. - [Wenn US-Serien politisch werden …](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wenn-us-serien-politisch-werden/2013/10) - … steht oft ein Skandal im Mittelpunkt. So auch in der Serie "Scandal". SUPER RTL zeigt die ersten beiden Staffeln des Politthrillers ab dem 14. Oktober immer montags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen. Wie der Titel schon verrät, geht es um Skandale bzw. um die Vermeidung eben dieser in der Washingtoner High Society. Die Anwältin und Medienberaterin Olivia Pope hat als ehemalige Wahlkampfmanagerin des amtierenden Präsidenten bereits einige Krisen bewältigen müssen. Die FSF hat einige Folgen geprüft und gab diese ab 12 Jahren frei (Hauptabendprogramm ab 20 Uhr, zum Teil auch Tagesprogramm). - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 1](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-1/2013/10) - Die erste Folge der 16 Episoden starken vierten Staffel The Walking Dead lief am Freitag, den 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr – nur fünf Tage nach der US-Premiere – bei FOX an. Der FSF lag die Episode vorab zur Prüfung vor: die erste Episode Kein Tag ohne Unglück wurde ohne Schnitte für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm (ab 22 Uhr) freigeben. Um Transparenz zu schaffen, werden wir zu allen kommenden Folgen, jeweils montags nach der Ausstrahlung der aktuellen Folge, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses im fsf blog veröffentlichen. - [Jetzt für den medius 2015 bewerben!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jetzt-fur-den-medius-2015-bewerben/2014/07) - Am 31. Oktober 2014 endet die Einsendefrist für den medius 2015! Der medius ist ein Preis, der wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum würdigt, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, der Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Er wird jährlich von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), dem Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) im Rahmen einer Medienfachtagung verliehen und ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert. - [Frauen im Film der Nazizeit](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-der-nazizeit/2013/09) - Einsatz unter keinen Umständen mehr erwünscht“. Wem die nationalsozialistische Filmpolitik dieses „Prädikat“ zugewiesen hatte, der musste im „Reich“ gar nicht erst mit dem Suchen nach Rollenangeboten beginnen. Diese Stigmatisierung kam einem Arbeitsverbot gleich ‒ kontrollierte das „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ unter der Schirmherrschaft von Josef Goebbels immerhin die gesamte deutsche Filmindustrie. Neben denen, die von den Nazis aussortiert wurden, wie etwa Renate Müller, verließen unzählige aufstrebende Darstellerinnen kurz vor Kriegsbeginn „freiwillig“ das Land... - ["Das kann jedem passieren, nur nicht so geballt". Berlin – Tag & Nacht aus der Sicht jugendlicher Nutzer](https://blog.fsf.de/diskurs/das-kann-jedem-passieren-nur-nicht-so-geballt-berlin-tag-nacht-aus-der-sicht-jugendlicher-nutzer/2013/11) - Scripted Reality auf dem Prüfstand. Teil 2: "Berlin – Tag & Nacht" aus der Sicht junger Fans. Eine qualitative Befragung ist nun auf unserer Website abrufbar! Im Zeitraum von März bis Mai 2013 wurden 25 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren in leitfadengestützten Interviews zu Scripted Reality befragt. In den Gesprächen ging es zum einen um ihre Motive, sich diese Formate anzusehen, und um die Inhalte, die sie besonders interessieren. Es sollte festgestellt werden, ob und unter welchen Voraussetzungen sich die jugendlichen Zuschauer mit den Protagonisten identifizieren – worin ein Einflussfaktor auf das Normalitätskonzept der Zuschauer vermutet wird –, ob sie den fiktionalen Charakter der Formate erkennen und inwieweit dies den Verarbeitungsprozess beeinflusst. Schließlich sollte herausgefunden werden, was die Sendungen so authentisch macht. Im Mittelpunkt der Interviews stand die erste Scripted Reality-Serie "Berlin – Tag & Nacht" (RTL II). Auf unserer Website steht der 2. Teil der Studie "Scripted Reality auf dem Prüfstand" zum Download zur Verfügung. Hier finden Sie außerdem Interviewsequenzen aus der qualitativen Befragung der FSF zu "Berlin – Tag & Nacht", sowie einige Zusammenschnitte, zu in den Interviews erwähnten Szenen. - [Erfolgreiche Reform](https://blog.fsf.de/diskurs/erfolgreiche-reform/2013/07) - Vor zehn Jahren wurden die gegenwärtigen Schutzgesetze verabschiedet./strong> Als am 1. April 2003 das neue Jugendschutzgesetz (JuSchG) und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag JMStV in Kraft traten, begann eine neue Ära im Zusammenwirken zwischen der nach dem Gesetz zuständigen Aufsicht und Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle im Bereich des Fernsehens und des Internets. Das neue System hört auf den wenig geschmeidigen Namen „regulierte Selbstregulierung“ und sieht als Aufsicht über die Einhaltung der Bestimmungen des Jugendschutzes im Fernsehen und im Internet die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) vor. Gleichzeitig bietet das Gesetz den Anbietern die Möglichkeit, Selbstkontrollen aufzubauen. Diese werden, sofern sie bestimmte im Gesetz genannte Kriterien erfüllen, von der KJM anerkannt. - [Bahnshee: Provinzrausch zwischen Schweinehälften, Sex und Prüderie](https://blog.fsf.de/panorama/bahnshee-provinzrausch-zwischen-schweinehalften-sex-und-pruderie/2013/07) - Mit glänzenden Augen habe ich vor dem Fernseher geklebt und mich von Agent Dale Cooper und seinem perfekt liegenden, von Pomade glänzendem Haar bestechen lassen. Ich war fasziniert von der plastikfolierten Leiche Laura Palmers, schlief nächtelang schlecht, weil ich BOB hinter meinem Holzbett vermutete. Tatsächlich hat mir "Twin Peaks" vorgeführt, was im Format der Fernsehserie alles möglich ist: präzise erdachte Figuren zwischen Witz, Angstschweiß, surrealistischen Zwergenparaden und asiatischen Sägewerkträumen: „Fire Walk with me“! Vollmundig hatte die TV-Spielfilm Banshee als die kleine Schwester von Twin Peaks angekündigt und damit große Erwartungen geweckt. Nach Sichtung der ersten Episode ist klar: Bahnshee und Twin Peaks haben in etwa soviel gemein wie Casablanca und Star Wars. Aber der Reihe nach: - [Traum vergangener Zeiten](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/traum-vergangener-zeiten/2014/01) - Miami Beach 1958: Ein am Strand gelegenes Nobelhotel, Miami avanciert zu der Glamour-Hauptstadt – erste Adresse für Politiker, Amerikas High-Society und Stars wie Frank Sinatra. Politisch von extremer Wichtigkeit für die USA ist die von Fidel Castro initiierte Revolution in Kuba. In diese Zeit versetzt, erlebt der Zuschauer in der Retroserie Magic City einen Blick in das Familien- und Geschäftsleben des wohlhabenden Hotelbesitzers Ike Evans. Demnächst zu sehen bei Sky. Die FSF hatte die Serie in der Programmprüfung ... - [Die Legende des Kung-Fu-Kaninchens](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-legende-des-kung-fu-kaninchens/2013/07) - Nach dem der Animationsfilm Die Legende des Kung-Fu-Kaninchens in seinem Heimatland China große Erfolge verzeichnete, kommt er nun ins deutsche Fernsehen. Erzählt wird hier in kindgerechter Weise die klassische Geschichte einer Heldenreise, wie sie aus Märchen bekannt ist: Der unscheinbare und zunächst verkannte Held – hier in Gestalt eines dicken, tollpatschigen Kaninchens namens Tutu – kommt ungewollt zu einer besonderen Aufgabe, die er für die Gemeinschaft zu erfüllen hat. Er überwindet seine Schwächen, wächst am Ende über sich selbst hinaus und löst die ihm zugewiesene Aufgabe. - [Ist das Versteckspiel nun zu Ende?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ist-das-versteckspiel-nun-zu-ende/2013/06) - Demnächst läuft auf Sky Atlantik HD die 7. Staffel der preisgekrönten Serie Dexter an – ein gelungener Mix aus Thriller und Charakterstudie. Vor den Kulissen des sonnigen Miami führt der Protagonist Dexter (Michael C. Hall) ein heimliches Doppelleben: Tagsüber arbeitet er als Blutspurenexperte für die Polizei von Miami und kümmert sich um seinen Sohn, in der Nacht bringt er als "Killer-Killer" Mörder zur Strecke, die durch die Maschen der Justiz geschlüpft sind. Dem FSF-Prüfausschuss ist die Serie Dexter gut bekannt. Geprüft wurden bisher die Staffeln 01 bis 06, sowie erste Folgen der 07. Staffel.Warum die Serie im Spätabendprogramm läuft, ist hier nachzulesen. - [Gefällt mir!](https://blog.fsf.de/diskurs/gefallt-mir/2013/06) - „Lebensgefühl in 20 Sekunden. Werbung als Vermittler von Trends, Geschmack und Kommunikationsstil“ lautete das Thema des diesjährigen Sommerforum Medienkompetenz, eine Veranstaltungsreihe der mabb und FSF, das am 7. Juni in Potsdam stattfand. Kindheit ist heute stärker kommerzialisiert als je zuvor (gleiches gilt selbstverständlich für die Welt der Erwachsenen), und kindliche Vorstellungs- und Spielwelten sind mit Medienfiguren von Shaun das Schaf über Mia and Me bis hin zu den Helden aus Star Wars: The Clone Wars bevölkert. Diese funktionieren als Medien-Marken und sprechen den kaum den Windeln entwachsenen kindlichen Zuschauer als Fan und zunehmend auch als Käufer an. Innerhalb eines solchen Merchandising- und Konsumuniversums noch zwischen Werbung / Marketing und weniger stark interessegeleiteten Formen von Massenkommunikation zu unterscheiden, fällt selbst Erwachsenen oft schwer. Wieso also nicht frei nach dem Motto „Gefällt mir!“ – einfach eintauchen in das „weiße Rauschen der Warenwelt“ Don DeLillo und genießen? - [„Wirklichkeit und Schein: Wie wahr ist das, was das Fernsehen zeigt?“ FSF-Workshop im Rahmen des Kinderfilmfestival Goldener Spatz](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/wirklichkeit-und-schein-wie-wahr-ist-das-was-das-fernsehen-zeigt-fsf-workshop-beim-kinderfilmfestival-goldener-spatz/2013/05) - Seit einigen Jahren gibt es Fernsehformate, die Reales und Fiktionales so gekonnt miteinander vermischen, dass eine Unterscheidung mitunter schwerfällt. Erzählen hier „echte“ Menschen ihre wahre Geschichte oder sind es Schauspieler, die eine Rolle einstudiert haben? Ist die Story gescripted oder ist sie wirklich passiert? Wird beim Fernsehen – selbst in dokumentarischen Formaten – mehr inszeniert, als man denkt? Was ist Schein und was Sein? Diesen Fragen gingen wir, die Medienpädagogen Leopold Grün und Jens Baumgarten, zusammen mit elf Kindern der 3. und 4. Klasse der Zwötzener Grundschule (Gera) im Rahmen eines Workshops während des Kinderfilmfestivals Goldener Spatz nach. - [Tablets in Kinderhänden](https://blog.fsf.de/diskurs/tablets-in-kinderhanden/2013/06) - Tablet-PCs liegen im Trend. Laut einer Befragung bei Personen im Alter von 14 bis 65 Jahren vom Dezember 2012 besitzen 17% dieser Altersgruppe einen Tablet. Nach dem Weihnachtsgeschäft ist dieser Anteil sicher noch etwas angestiegen und für 2013 wird das Angebot an unterschiedlichen Geräten deutlich ausgeweitet werden. Auch für Kinder werden spezielle Tablets entwickelt, die über Jugendschutz-Voreinstellungen verfügen oder mit vorinstallierten Apps ein besonderes Angebot bereithalten. - [Mein Handy & ich – neuer juki-Checkpoint klärt spielerisch auf](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/mein-handy-ich-neuer-juki-checkpoint-klart-spielerisch-auf/2014/07) - Handys sind derzeit in aller ... Hände. Die Zahl der Handynutzer in Deutschland hat in den letzten Jahren enorm zugenommen, vor allem unter den jüngeren Kindern. Schon 2012 besaß die Hälfte der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren ein eigenes Handy. Der reine Besitz eines Handys macht Kinder jedoch noch nicht zum Profi im Umgang damit, wenngleich sie sich die technischen Bedienkompetenzen heutzutage sehr schnell aneignen. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Kinder sich der möglichen Gefahren und Risiken, die mit dem Handy einhergehen, bewusst sind. Wissen ermöglicht ihnen einen kompetenten Umgang mit dem Gerät .An dieser Stelle setzt der neue Checkpoint der pädagogisch betreuten Kinder-Videocommunity juki an: Mein Handy & ich vermittelt jungen Nutzern zwischen 8 und 12 Jahren auf spielerische Weise Wissen rund um den sicheren Umgang mit Handys bzw. Smartphones. - [Save the date!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/save-the-date/2013/04) - Es gibt neue Termine für das erste Halbjahr 2013: So zum Beispiel das Sommerforum Medienkompetenz von der Medienanstalt Berlin Brandenburg MABB und der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen zum Thema Werbung als Vermittler von Trends, Geschmack und Kommunikationsstil. Außerdem der medien impuls von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter und der FSF zum Thema Bildung in und mit Medien. - [Zwischen Boston-Marathon und Scripted Reality: Daten und Fakten zur Konkurrenz zwischen privatem und öffentlich-rechtlichem Fernsehen](https://blog.fsf.de/diskurs/zwischen-boston-marathon-und-scripted-reality-daten-und-fakten-zur-konkurrenz-zwischen-privatem-und-offentlich-rechtlichem-fernsehen/2014/04) - Aktueller Programmbericht der Medienanstalten. Sind soziale Medien Gerüchteküche oder unverzichtbarer Verbreitungsweg? Welche Rolle spielt Qualitätsjournalismus in Krisenzeiten? Welchen Stellenwert haben Massenproteste, Naturkatastrophen oder Terroranschläge im deutschen Fernsehen? Mit dem Schwerpunkt auf Medienberichterstattung in Krisenzeiten greift der neue Programmbericht der Arbeitsgemeinschaft der Medienanstalten diese Fragen auf. Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Medienanstalten, stellte ihn gestern im Rahmen der Abendveranstaltung „Bevor sich der Rauch verzieht. Medienberichterstattung in Krisenzeiten“ im Frankfurter PresseClub vor. - [medien impuls](https://blog.fsf.de/diskurs/medien-impuls/2013/05) - Bildung durch Unterhaltungsmedien. Alltagsrelevante Orientierungshilfe in einer beschleunigten Welt . So lautet der Titel des nächsten medien impulses. Und darum geht es: Eine am Bildungsbürgertum orientierte Gesellschaft kann nur entsetzt auf das reagieren, was Fernsehen und Internet an Informationen, Vorbildern und Lebensmodellen anbieten. Klassische Bildungsangebote, Kultur oder politische Themen sind selbst bei öffentlich-rechtlichen Sendern nur noch im Nachtprogramm oder ausgelagert auf den digitalen Kanälen zu finden. Der Schwerpunkt liegt in der Unterhaltung. Kulturpessimisten wie der medienkritische Neurologe Manfred Spitzer warnen: Medienkonsum mache „dick, dumm und gewalttätig“. Wer aber Medienaskese übt, droht angesichts der Beschleunigung von Medien, Technik und Popkultur ausgegrenzt zu werden ... - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 16](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-16/2013/04) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm, ab 18 Jahren. Welche Altersfreigabe hat wohl die letzte Episode der aktuellen Staffel erhalten? - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 15](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-15/2013/03) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten elf Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So auch Episode 15, This Sorrowful Life, die heute Abend 22:05 Uhr auf Fox läuft. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der 3. Staffel im fsf blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 14](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-14/2013/03) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten zehn Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So auch Episode 14, Prey, die heute Abend 22:05 Uhr auf Fox läuft. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der 3. Staffel im fsf blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 13](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-13/2013/03) - THE WALKING DEAD in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten neun Episoden hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So auch Episode 13, Arrow on the doorpost, die heute Abend 22:05 Uhr auf Fox läuft. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der 3. Staffel im fsf blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Turbo & Tacho](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/turbo-tacho/2013/02) - Morgen Abend wird die Krimikomödie Turbo & Tacho ausgestrahlt. Das TV- Movie erhielt von der FSF eine Freigabe ab 12 Jahren und darf im Tagesprogramm gezeigt werden. Lesen Sie in diesem Blogpost die kurze Begründung zur vergebenen Altersfreigabe. - [„Es kommt darauf an, Sympathien zu wecken!“](https://blog.fsf.de/diskurs/es-kommt-darauf-an-sympathien-zu-wecken-wie-in-film-und-fernsehen-spannung-erzeugt-wird/2013/01) - Menschen finden ganz unterschiedliche Medieninhalte spannend. Woran liegt das? Gibt es klare Geschlechterpräferenzen? Werden also beispielsweise Liebesfilme eher von Frauen favorisiert als von Männern? Wann werden Filme überhaupt spannend? Was hat es mit dem Phänomen des Cliffhangers auf sich? Dr. Nicholas Müller arbeitet am Institut für Medienforschung an der TU Chemnitz und hat über das Thema Temporale Indikationen und ihre Auswirkungen auf das ‚suspense‘-Empfinden bei seriellen narrativen Formaten promoviert. tv diskurs sprach mit ihm über diese und weitere Fragen. - [Medien Impuls "Hybridfernsehen - die mediale Synthese"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/medien-impuls-hybridfernsehen-die-mediale-synthese/2012/11) - Heute in einer Woche findet der nächste medien impuls zu dem Thema Hybridfernsehen – die mediale Synthese statt. Kürzlich erschien dazu ein Heft der tv diskurs, das sich ebenfalls diesen Themen angenommen hat. Hier erhalten Sie einen Einblick in die Titelthemen. - [Wie erleben Jugendliche Pornografie?](https://blog.fsf.de/diskurs/wie-erleben-jugendliche-pornografie/2012/11) - Nutzung und Erleben pornografischer Materialien hängen in hohem Maße von den sozialen Settings ab, in denen Jugendliche Pornografie sehen. Ein neuer tv diskurs-Beitrag beschreibt die unterschiedlichen Settings sowie die Einbettung der Erfahrungen mit Pornografie in das Frauen- und Männerbild, die Liebesbeziehungen und die sexuellen Erfahrungen von Jugendlichen. - [Von den Sopranos zu den Mad Men](https://blog.fsf.de/diskurs/von-den-sopranos-zu-den-mad-men/2012/11) - Seit Beginn des 21. Jahrhunderts sind hochwertige, komplex erzählte Fernsehserien aus den USA zu einem Massenphänomen geworden. Sie haben einen Großteil ihres Erfolgs der Faszination zu verdanken, die sie weltweit auslösen. Vor allem ein junges, gebildetes Publikum goutiert deren Erzählweise und Inszenierungsstil ... Heute im fsf blog die Vorstellung des tv diskurs-Artikels Von den Sopranos zu den Mad Men. Die Faszination amerikanischer Fernsehserien. - [Vorbilder in Fernsehsendungen aus Jugendschutzsicht](https://blog.fsf.de/diskurs/vorbilder-in-fernsehsendungen-aus-jugendschutzsicht/2013/07) - Als Kind wusste ich genau, wie ich mich als Befragte in einem Mordfall verhalten würde: Ich würde den Kommissar und seinen Assistenten in den Salon bitten, ich würde einen Cognac anbieten, nervös an meiner Zigarettenspitze ziehen und äußerst gereizt selbst auf banalste Fragen reagieren. Ich hatte "Der Kommissar" gesehen und wusste Bescheid. Das Fernsehen ist voller Leitfiguren. Es zeigt ferne und unbekannte Lebenswelten und beispielhafte Lebensentwürfe, bietet Wertvorstellungen und komplexe Verhaltensregeln an – ‚gute’ und ‚schlechte’ Vorbilder. Viele Vorbilder haben schlicht keine Alltagsrelevanz, werden von anderen Eindrücken oder Trends überlagert und zeitlich überholt. - [Die Illusion, dabei zu sein](https://blog.fsf.de/diskurs/die-illusion-dabei-zu-sein/2012/11) - Die aktuelle tv diskurs: Fortsetzung mit Folgen. Warum Serien faszinieren setzt sich im Titelthema mit dem Phänomen SERIE auseinander. In den kommenden Tagen werden wir im fsf blog jeden Tag einen Artikel daraus vorstellen. Heute geht es um Internetauftritt und soziale Netzwerke bei Berlin – Tag & Nacht. - ["Man empfindet da wirklich mit und hat da wirklich Spaß dran, so drüber zu reden“](https://blog.fsf.de/diskurs/man-empfindet-da-wirklich-mit-und-hat-da-wirklich-spas-dran-so-druber-zu-reden/2014/01) - Sendungen wie Familien im Brennpunkt, X-Diaries oder Pures Leben – Mitten in Deutschland stehen seit ihrem Erscheinen im deutschen Fernsehprogramm in der Kritik: Vor allem junge Zuschauer würden die im Dokumentationsstil inszenierten Sendungen für real halten und dabei ein verzerrtes Bild von der Lebenswirklichkeit vermittelt bekommen. Die FSF hat sich Formate dieses als Scripted Reality bekannten Genres genauer angesehen. Ziel war, herauszufinden, warum sich junge Zuschauer diese Sendungen ansehen, ob sie den fiktionalen Charakter erkennen und ob ihr Normalitätskonzept durch scheinbar abgefilmte Realität stärker beeinflusst wird als durch fiktionale Programme. - [Leben in Serie](https://blog.fsf.de/diskurs/leben-in-serie/2012/11) - Die aktuelle tv diskurs setzt sich im Titelthema mit dem Phänomen SERIE auseinander. “Fortsetzung mit Folgen. Warum Serien faszinieren”. In der kommenden Woche werden wir jeden Tag einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe vorstellen. Heute der Start in die Themenwoche SERIE mit dem Text "Leben in Serie" von Maya Götz. Für Außenstehende ist die Leidenschaft, die manche Menschen für eine Serie empfinden, oft nur schwer nachvollziehbar. Bei einem ersten Blick in die Sendungen wirken die Charaktere holzschnitthaft, wie Stereotype... - [Von hilflosen Prinzessinnen und homosexuellen Elfen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/von-hilflosen-prinzessinnen-und-homosexuellen-elfen/2012/09) - Die medius-Preisträgerin 2012, Isabelle Klug, über hilflose Prinzessinnen und homosexuelle Elfen. Digitale Spiele (als Vertreter jeglicher Medien) spiegeln gesellschaftliche Konstrukte und reproduzieren bekannte Stereotype und Ungleichheiten. So lassen sich Frauen oftmals in Nebenrollen auffinden, die eher durch ihre stark sexualisierten und überformten Körper auffallen. Homosexuelle sind noch seltener vertreten und werden z. B. in Charakter und Äußerem häufig dem anderen Geschlecht gleichgesetzt. - [Schwarzwaldklinik vs. Breaking Bad](https://blog.fsf.de/panorama/schwarzwaldklinik-vs-breakin-bad/2012/09) - Dass sich seit „Der Alte“ und der „Schwarzwaldklinik“ so ziemlich alles verändert hat, ist tatsächlich bis in die Fiction-Entscheider-Abteilungen der deutschen Sender durchgedrungen. Schön also, dass der „Fiction Summit“ am 23.8. in Köln genau das zum Thema hatte, fiktionales Erzählen als Serie im Fernsehen nämlich. Weil den meisten Konsumenten zu dem Thema dennoch außer „KDD“, „Im Angesicht des Verbrechens“, „Klimawechsel“, „Ijon Tichy“ und dem „Tatortreiniger“ nicht besonders viel innovatives Deutsches einfällt, hatten Sky Deutschland, die Produktionsfirma MMC und die Beratungsagentur HMR International ein paar europäische hot shots zum Workshop eingeladen (nachdem die angekündigten amerikanischen, zum Beispiel der West Wing-Showrunner Aaron Sorkin und auch Mitglieder der britischen „Sherlock“-Crew, abgesagt hatten). - [Missbrauch im Netz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/missbrauch-im-netz/2021/06) - Sexuelle Belästigung ist das größte Problem, mit dem Kinder und Jugendliche im Internet konfrontiert sind, insbesondere in den sozialen Medien, aber im Grunde genommen überall dort, wo es Chatfunktionen gibt. Wie allgegenwärtig ungewollte sexuelle Anmache und Übergriffe sind, und welche unfassbaren Ausmaße dieses größte Jugendschutzproblem im Web hat, darauf macht der tschechische Dokumentarfilm Gefangen im Netz aufmerksam. - [Der Freund von Laura](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/der-freund-von-laura/2016/09) - Kürzlich fragte mich Julia*, die 12-jährige Tochter einer Freundin, ob ihre Freundin Laura einen neuen Freund habe, denn sie erhielt eine WhatsApp vom „Freund von Laura“. Ich konnte die Frage sofort verneinen, da ich wusste, dass Laura keinen Freund hat. Nun erklärte ich Julia, dass es sich bei der Anfrage um einen unseriösen Versuch der Kontaktaufnahme mit ihr handele, indem sich jemand als Freund von „einem möglichst verbreiteten Mädchennamen“ ausgibt – und sie niemals darauf reagieren solle. Solche oder ähnliche Vorgänge werden als Cybergrooming bezeichnet. Täter erschleichen sich über diesen Weg das Vertrauen ahnungsloser Minderjähriger und erpressen diese schließlich. - [„HE SAID SHE SAID“](https://blog.fsf.de/diskurs/he-said-she-said/2021/06) - Ein Workshop über eine Debatte zum Dokumentarfilm Die Arbeit der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss wurde mit der Veröffentlichung einer funk-Reportage über Lovemobil schlagartig für viele zur "No-go-Area" für den Dokumentarfilm. Heftige Kritik von allen Seiten, öffentliche Zweifel an ihrer Integrität, bis hin zu persönlichen Morddrohungen – der Erfolg einer Filmemacherin, die bis dahin in Deutschland als Talent galt, war plötzlich nichts mehr wert. Die doku.klasse hatte sich schon im letzten November zum Gespräch mit Lehrenkrauss getroffen und tat dies nun zum zweiten Mal, um über den umstrittenen Dokumentarfilm zu debattieren. - [medien impuls "Hybridfernsehen - Die mediale Synthese" macht Handlungsbedarf deutlich](https://blog.fsf.de/diskurs/medien-impuls-hybridfernsehen-die-mediale-synthese-macht-handlungsbedarf-deutlich/2012/11) - Stellt die Verschmelzung von Internet und Fernsehen auf einem Bildschirm – also dem so genannten Smart-TV-Gerät – die Regulierung bloß? Diese Frage war Ausgangspunkt der im besten Sinne spannungsgeladenen Diskussion am Ende eines erkenntnisreichen Marathons durch die Welt des Hybrid-TV. Zwar konnte man auch vor dem Internet niemals zu 100 % sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche Inhalte nicht zu sehen bekommen, die ihnen schaden könnten. Aber – so herrschte bislang doch Konsens – Regulierung kann die Hürde erhöhen, an bestimmte Inhalte heranzukommen. Aber gilt das noch fürs digitale Zeitalter? - [Scripted-Reality-Formate: Skandal oder normal? Ein Orientierungsvorschlag](https://blog.fsf.de/diskurs/scripted-reality-formate-skandal-oder-normal-ein-orientierungsvorschlag/2012/08) - Vor dem Hintergrund der Debatte über das Fake-TV nimmt der Beitrag zunächst eine Klärung des Begriffs „Scripted Reality“ vor und beleuchtet anschließend den Stellenwert, den Scripted-Reality-Formate derzeit im Programm der großen privaten Fernsehsender haben. Schließlich werden mit „Glaubwürdigkeit und Ver trauen“, „Professionalität“, „Rezeption“ sowie „Wirkung“ die nach unserer Auffassung wichtigsten Argumentationsfelder dieser Debatte umrissen. - [Mehr Jugendschutz im Internet? Die angekündigte Novelle des Jugendschutzgesetzes erweist sich als Mogelpackung](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/mehr-jugendschutz-im-internet-die-angekundigte-novelle-des-jugendschutzgesetzes-erweist-sich-als-mogelpackung/2012/08) - Was mag es bedeuten, dass Bundesministerin Dr. Kristina Schröder mit der geplanten Novellierung des Jugendschutzgesetzes Anbietern ermöglichen will, „in Zukunft ihre Online-Filme und Online-Spiele nach den Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes“ zu kennzeichnen? In einer Pressemitteilung vom 13. April 2012 heißt es, dass die Bundesregierung eine Novelle zum Jugendschutzgesetz beabsichtigt. Ziel soll sein, „Offline und Online … ein soweit wie möglich vergleichbares Niveau des Jugendschutzes“ zu gewährleisten und für „Eltern, die auf Jugendschutzprogramme setzen wollen, optimale Rahmenbedingungen“ zu schaffen – dies betreffe „in besonderem Maße Filme und Spiele im Internet“. - [Gefährdungsgeneigt](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/gefahrdungsgeneigt/2012/05) - Der Begriff „gefährdungsgeneigte Jugendliche“ taucht in den Diskussionen der FSF-Prüfausschüsse immer mal wieder auf, vor allem dann, wenn sich der Ausschuss uneins und unsicher darüber ist, wie er die Wirkung eines Films oder einer Sendung auf Kinder und Jugendliche einzuschätzen hat. In solchen Momenten, in denen das Urteil noch schwebt, noch nicht konsistent ist und sich das Meinungsbild in den Köpfen noch im Fluss befindet, betritt der „gefährdungsgeneigte Jugendliche“ die Bühne. - [Rollenbilder und Geschlechterstereotypen in Musikclips und TV-Shows](https://blog.fsf.de/diskurs/rollenbilder-und-geschlechterstereotypen-in-musikclips-und-tv-shows-2/2014/03) - Zur FSF-Prüferfortbildung am 21. März 2014 in Berlin. Ausgerechnet jugendaffine Programme vermitteln extrem sexistische Zuschreibungen in Bezug auf das, was Weiblichkeit bzw. Männlichkeit ausmacht. Das belegte die Auswahl an Musikclips, mit der das Thema eröffnet wurde. Die Kulturwissenschaftlerin Sonja Eismann bezog sich in ihrem anschließenden Vortrag auf diese Bilder und bewertete die „übersexualisierte Darstellung von weiblichen Stars“ als hinderlich für die „Selbstermächtigung“ von Mädchen und jungen Frauen. Eismann benannte „gängige Verfahren der Geschlechtermarkierung“, wie z. B. Techniken der Kameraführung, und verwies in ihrer inhaltlichen Analyse auch auf interessante ironische Brechungen. - [Suchtgefahr!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/suchtgefahr/2020/01) - Wie Instagram unsere Aufmerksamkeit lenkt Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer neuen Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Im heutigen Text geht Eva Lütticke auf die Suchtgefahr der Onlineplattform ein und stellt zehn Tipps für einen bewussteren Umgang vor. - [Aufruf: Kinder- und Jugendjury gesucht!](https://blog.fsf.de/panorama/aufruf-kinder-und-jugendjury-gesucht/2020/01) - Das International Student Film Festival Sehsüchte sucht für die Kinder und Jugendsektion Future junge Filmbegeisterte, die Lust haben, über den besten Kinder- und den besten Jugendfilm des Festivals zu entscheiden. Jedes Jahr im April richten die Studierenden des Masterstudiengangs Medienwissenschaften der Filmuniversität Babelsberg eines der größten Studierendenfestivals in Europa aus. Ein fester Bestandteil des Festivals ist die Sektion Future, die Kinder- und Jugendfilme fern ab des Mainstreamkinos zeigt. Zur Auszeichnung des jeweils besten Kinder- und Jugendfilms wird derzeit eine Kinder- und Jugendjury zwischen 6 und 18 Jahren gesucht. Und wie lautet die diesjährige Bewerbungsaufgabe ? - [Upcoming Media-Events 10/2019](https://blog.fsf.de/panorama/upcoming-media-events-10-2019/2019/09) - Veranstaltungshinweise einmal quer durchs Medienkonferenzbeet Kinderfilmfestivals, Medientage München und Frankfurt ruft zur Buchmesse. Was sonst noch so los ist!? - [#bodyshame vs. #bodylove](https://blog.fsf.de/diskurs/bodyshame-vs-bodylove/2018/11) - Bei 65 Prozent aller Frauen ist die linke Brust größer als die rechte - ein Größenunterschied zwischen beiden Brüsten ist also eher die Regel als die Ausnahme. Die meisten Jugendlichen wissen nur nicht um solcherlei Fakten zum menschlichen Körper, beziehen ihr Wissen über Sexualität und Körperbilder eher auf visueller Ebene aus dem Netz. Laut einer - [Alte und neue Medien im kindlichen Alltag - KIM Studie 2018](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/alte-und-neue-medien-im-kindlichen-alltag-kim-studie-2018/2019/05) - Seit 20 Jahren liefert die KIM-Studie des medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest repräsentative Daten zur Mediennutzung von Kindern im Alter 6-13 Jahre. Die Studienergebnisse aus Mai/Juni 2018 sind nun im Mai 2019 veröffentlicht worden und online abrufbar. Befragt wurden 1.231 Kinder und deren Eltern. - [Antiflirting: Im Kampf gegen Sexismus und Belästigung](https://blog.fsf.de/diskurs/antiflirting-im-kampf-gegen-sexismus-und-belaestigung/2020/04) - Momentan sollte sich ein Teil des Onlinedatings ja etwas schwieriger gestalten, Stichwort: Kontaktsperre. Aber das rein digitale Flirten geht ja nach wie vor. Leider trägt sich diese Erfahrung nicht nur von schönen Momenten. Welche negativen Aspekte das Onlineflirten beinhaltet, davon können Caro und Kim vom Projekt Antiflirting "ein Lied singen". Mit ihrem Instagram-Account wollen sie ein Zeichen setzen – ein Zeichen gegen Sexismus, sexuelle Gewalt und Beleidigungen. - [„Ja, es ist wieder Zeit für so ein Video“](https://blog.fsf.de/diskurs/ja-es-ist-wieder-zeit-fuer-so-ein-video/2020/06) - Kurz vor der Europawahl im Mai 2019 wurde der YouTuber Rezo mit dem Video Die Zerstörung der CDU plötzlich auch außerhalb seiner Follower-Gemeinde wahrgenommen. Binnen eines Jahres avancierte er quasi zu einer Instanz der jugendaffinen Medien- und Gesellschaftskritik und gehört seither zum Debatteninventar Deutschlands. Das Video sorgte nicht nur im politischen Raum für Furore und Verwirrung, es erntete auch viel Zustimmung, den Nannen Preis 2020 in der Kategorie Bestes Web-Projekt sowie eine Nominierung bei den Grimme Online Awards. Vom „Rezo-Effekt“ war die Rede, über 17 Millionen Klicks verbucht der knapp 55-minütige Clip bis dato. Nun ist Rezo wieder da. Diesmal mit der Zerstörung der Presse. - [Act on! # YouTube](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/act-on-youtube/2020/01) - 5. Act On Short Report der JFF „Hi und ganz herzlich willkommen zu einem neuen Video von mir.“ Mit diesen Worten lässt Dagi Bee, professionelle YouTuberin, tausende Teenagerherzen höherschlagen. Dagi bespaßt ihre überwiegend weiblichen Zuschauerinnen bereits seit 2012 mit Schminktutorials, Comedyvideos oder sogenannten Real Talks. Das sind Gesprächsrunden, in denen ungeschönt und natürlich super ehrlich und authentisch über persönliche Lebenserfahrungen oder Meinungen gesprochen wird. Ohne Frage: YouTube ist aus dem Alltag heutiger Teens nicht mehr wegzudenken. Der 5. Act On Short Report beschäftigt sich u.a. mit der Frage, welche Anreize die beliebte Onlineplattform jungen Usern gibt und welches Grundwissen sie über YouTube mitbringen. - [Reminder: medien impuls am 8. Dezember – digital ](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/reminder-medien-impuls-am-8-dezember-digital/2020/12) - Zwischen Government und Governance: MedienRegulierung 2020 Unabhängig von konkreten Ausführungen oder Entwürfen von DSA, DSGVO, NetzDG, MStV oder JuSchG: Es stellt sich die grundlegende Frage, welche Funktion (Medien)Regulierung hat bzw. zukünftig haben sollte und wie sie konkret zu gestalten ist. Welche Rolle spielen Zivilgesellschaft und (regulierte) Selbstregulierung noch? Ist gesetzliche Regulierung überhaupt geeignet, um beispielsweise Probleme wie Datenmissbrauch oder Hate Speech in den Griff zu bekommen... medien impuls möchte diese Fragen debattieren und darüber nachdenken, ob, wieviel und welche Regulierungsstandards national aber auch international sinnvoll sind und welche nicht. - [Streaming, Frauenrolle und der ewige Kampf um Veränderung](https://blog.fsf.de/diskurs/streaming-frauenrolle-und-der-ewige-kampf-um-veraenderung/2020/11) - Geschlechterdarstellungen und Diversität in Streaming- und SVOD-Angeboten Eine aktuelle Studie der Universität Rostock unter der Leitung der Professorin Dr. Prommer untersucht die Diversität in Serien und Filmen in den Angeboten verschiedenster Streamingdienste. Die im Auftrag der MaLisa Stiftung und unter Förderung des ZDF und der Film- und Medienstiftung NRW entstandene Studie "zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass man gefühlten Wahrheiten Fakten gegenüberstellt", so Maria Furtwängler, Gründerin der MaLisa Stiftung. Im Blogbeitrag stellt Sarah Boost die Ergebnisse vor. - [Release MEDIENRADAR](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/release-medienradar/2020/11) - Am 6. November 2020 wird ab 14 Uhr das neue Projekt der FSF – die medienpädagogische Lernplattform MEDIENRADAR – im Rahmen einer Podiumsdiskussion bei ALEX Berlin online vorgestellt. Als multimedial angelegtes Internetportal richtet es sich an Fachkräfte in der schulischen und außerschulischen Bildung und basiert auf der Grundidee, aktuelle Medienthemen, die die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unmittelbar berühren, ansprechend aufzubereiten und Lehrenden Material anzubieten, das einfach und flexibel einsetzbar ist. Wie das Medienbildungsportal aufgebaut ist, welche Themen es bisher beinhaltet und viele weitere Informationen zum MEDIENRADAR und der vorstellenden Veranstaltung bietet dieser Beitrag. - [Authentisch, glaubwürdig, YouTube?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/authentisch-glaubwuerdig-youtube/2020/09) - Bereits seit mehreren Jahren untersucht das JFF im Rahmen des medienpädagogischen Forschungs- und Praxisprojekts ACT ON! das Onlinehandeln von Heranwachsenden im Alter von zehn bis 14 Jahren. Der fünfte Short Report verdeutlichte, dass Kinder und Jugendliche YouTube-Stars zur persönlichen Orientierung nutzen. Bekannte YouTuber/-innen fungieren hierbei als Vorbilder und Inspirationsquelle. Doch hinterfragen Jüngere auch das Auftreten und die Inhalte ihrer YouTube-Idole? Für wie wichtig erachten Heranwachsende Glaubwürdigkeit und Transparenz? Diese Fragen wurden nun im sechsten ACT ON! Short Report untersucht. - [Faszination oder Fluch? Robot-Trendsetterinnen …](https://blog.fsf.de/diskurs/faszination-oder-fluch-robot-trendsetterinnen/2020/11) - Die App Instagram ist nicht nur zum Fotos angucken, liken, kommentieren oder Anderen folgen gut, auch lässt sich mit ihr Geld verdienen. Erfolgreiche Social-Media-Influencende bauen mittels ihrer hohen Reichweite eine gewisse Meinungsführerschaft auf und bringen so die von ihnen vorgestellten Marken und Produkte ins Gespräch und im besten Fall „unter die Follower“. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) etabliert sich seit einiger Zeit vermehrt eine ernstzunehmende Konkurrenz, die den realen „Insta-Stars“ in nichts nachsteht: Robot-Influencer... - [Beliebte Apps in Zeiten von Social Distancing](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/beliebte-apps-in-zeiten-von-social-distancing/2020/05) - Zwischen Unterhaltungsfaktor und Datenschutzproblem „Du musst unbedingt mal Houseparty ausprobieren – richtige coole App, dort kann man mit all seinen Leuten sprechen, wir machen da immer richtig Action.“ Zugegeben, wenn mein jüngerer Bruder mir neue App-Empfehlungen gibt, bin ich neugierig. Vielleicht, weil ich bei den ständig neu im Trend liegenden Apps langsam den Überblick verliere, vielleicht aber auch, weil mich bei all der Expertenkritik die Perspektive derer interessiert, die es tatsächlich am meisten nutzen. - [Upcoming Media-Events 11|12/2019](https://blog.fsf.de/panorama/upcoming-media-events-1112-2019/2019/10) - Veranstaltungshinweise die letzten zwei Monate des Jahres 2019 betreffend Unter anderem mit dabei: doxs! Ruhr, medien impuls, KJM im Dialog und GMK-Forum. Was sonst noch so los ist!? - [Achtsam in digitalen Medien!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/achtsam-in-digitalen-medien/2018/09) - Wie kann entschleunigte Mediennutzung in der Familie funktionieren? Jonas ist zehn und geht in die 5. Klasse. Seit er in der WhatsApp-Gruppe seiner Schulklasse ist, kriegt er abends schwer die Augen zu. Hausaufgaben machen dauert viel länger als sonst, denn ständig flattern Fragen oder unsinnige Sprüche in die Gruppe. So viele Nachrichten gehen ein, dass es ihm schwerfällt, überhaupt mal an was anderes zu denken. Ihn hat die sogenannte Sofortness gepackt. - [Lernen mit allen Sinnen](https://blog.fsf.de/diskurs/lernen-mit-allen-sinnen/2018/10) - Mitte Oktober fand bereits zum siebten Mal die Netzwerktagung: Medienkompetenz stärkt Brandenburg statt. In diesem Jahr wurde zum Thema digiTopia: Smartes Leben – smarte Bildung? ins Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) in Potsdam geladen. Der Impulsvortrag, als Auftakt zur Tagung, wurde von der Informatikerin und Hochschullehrerin Prof. Dr. Heidi Schelhowe (Universität Bremen) gegeben. - [Trumps genervte Jugend](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/trumps-genervte-jugend/2021/04) - Sandra Marquardt im Interwiew mit Peter Lähn ProSieben FUN startet heute zur Primetime mit der Ausstrahlung der neuen US-Serie Wayne (2019). Die von den Machern von Deadpool geschriebene Story spielt in den USA und zeichnet das Leben des jugendlichen Wayne, der in prekären Verhältnissen lebt und sich mit einigen Problemen konfrontiert sieht. Wayne wendet eine ziemlich "einschlägige" Art an in dem Versuch, seine Probleme zu lösen bzw. auf Ungerechtigkeiten zu reagieren ... Die Dramedy lag der FSF vor der Ausstrahlung zur Prüfung vor und Peter Lähn, langjähriger Prüfer bei der FSF und Teilnehmer an der Programmprüfung zu dieser Serie, steht uns im fsf blog nun Rede und Antwort. - [Medienpolitik kompakt: Dezember 2020 – Januar 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-dezember-2020-januar-2021/2021/02) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik der Monate Dezember 2020 – Januar 2021 Oversight Board: Trumps Ausschluss von Facebook *** Soziale Netzwerke als „Netzpolizei“? *** Rechtstreit um unerlaubte Gesichtserkennung *** Kein Aufweichen der verschlüsselten Kommunikation *** EU-Parlament beschließt Gesetzt zum Durchleuchten privater Nachrichten *** Kinderrechte ins Grundgesetz *** Update: Reform des JuSchG *** Digitalpakt Schule *** Zukunft öffentlich-rechtlicher Auftrag. - [JIM-Studie 2020 veröffentlicht](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jim-studie-2020-veroeffentlicht/2021/01) - Seit mehr als 20 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) im Rahmen der JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) die Mediennutzung zwölf- bis 19-Jähriger in Deutschland. Kürzlich wurden die Ergebnisse der JIM-Studie 2020 veröffentlicht, die einen Einblick in die Mediennutzung, den Medienbesitz und den Medienumgang Jugendlicher, auch in Anbetracht des „Corona-Krisenjahres“, gewährleisten. Wir haben uns die aktuelle Studie angeschaut und die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. - [„Super Nanny und Co. - Welches Jugendbild vermitteln Medien?“ Kongress der FDP Bundestagsfraktion am 11.09.2012](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/super-nanny-und-co-welches-jugendbild-vermitteln-medien-kongress-der-fdp-bundestagsfraktion-am-11-09-2012/2012/09) - Etwa 50 Gäste aus Vereinen, Verbänden und Ministerien sowie zahlreiche Medienwissenschaftler folgten am Dienstag vergangener Woche der Einladung der FDP-Bundestagsfraktion und ihres jugendpolitischen Sprechers Florian Bernschneider zu einem Kongress mit dem Titel „Super Nanny und Co. - Welches Jugendbild vermitteln Medien?“ Als Experten zum Thema diskutierten Anja Reschke, Moderatorin des politischen Magazins Panorama (NDR), Claudia Mikat, Vorsitzende der Prüfkommissionen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF), Susanne Eggert, Herausgeberin der medienpädagogischen Zeitschrift merz - medien + erziehung sowie der Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt Andreas Fischer. - [NEU: tv diskurs 3/2012 "Alles nur Theater? Fernsehen zwischen Bühne und Wirklichkeit"](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-32012-alles-nur-theater-fernsehen-zwischen-buhne-und-wirklichkeit/2012/08) - Mit dem Titelthema der heute erschienenen tv diskurs, greift die aktuelle Ausgabe die Diskussionen um Scripted-Reality-Formate auf. Folgende Artikel erwarten Sie im Titel: - [NEU: tv diskurs 4/2012 "Fortsetzung mit Folgen. Warum Serien faszinieren"](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-42012-fortsetzung-mit-folgen-warum-serien-faszinieren/2012/10) - Die aktuelle tv diskurs setzt sich im Titelthema mit dem Phänomen SERIE auseinander. "Fortsetzung mit Folgen. Warum Serien faszinieren". Wenn wir uns an Fernsehbilder unserer Jugend erinnern, dann spielen Serien dabei meist eine wichtige Rolle. Ihre Helden, aber auch ihre Fieslinge sind uns noch Jahre später präsent. Die Erinnerung an Figuren aus Spielfilmen, die uns beeindruckt haben, verblasst letztlich relativ schnell, es sei denn, wir schauen uns den Film immer wieder an, was jedoch wahrscheinlich nur einige Fans regelmäßig praktizieren. - [NEU: tv diskurs 1/2013 Spannung. Warum wir Medieninhalte interessant finden](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-12013-spannung-warum-wir-medieninhalte-interessant-finden/2013/01) - Die aktuelletv diskurs setzt sich im Titelthema mit dem Phänomen SPANNUNG auseinander. Spannung. Warum wir Medieninhalte interessant finden. Einige Themen der aktuellen tv diskurs wurden, andere werden in der kommenden Wochen, auf unserem Blog aufgegriffen. Auf unserer Website finden Sie die einzelnen Artikel zum Download. - [NEU: tv diskurs 2/2013 Medien und Politik. Eine Verbindung mit Konfliktpotenzial](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-22013-medien-und-politik-eine-verbindung-mit-konfliktpotenzial/2013/04) - Die aktuelle tv diskurs ist da! Medien und Politik. Eine Verbindung mit Konfliktpotenzial. Ohne Medien wäre eine moderne Demokratie schwer zu organisieren, denn während man sich in den ersten Demokratien der griechischen Antike noch auf dem Marktplatz versammeln und die Debatten der Politiker verfolgen konnte, so ist der in Deutschland bei über 80 Mio. Einwohnern heutzutage nicht mehr auf diese Weise zu organisieren. Heute kennen wir Politiker und ihre Programme meist aus den Medien. - [NEU: tv diskurs 3/2013 Vorbilder. Unsere Suche nach Idealen](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-32013-vorbilder-unsere-suche-nach-idealen/2013/07) - In wenigen Tagen erscheint die neue tv diskurs 3/2013 Vorbilder. Unsere Suche nach Idealen. Vorab gibt es hier einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Heft. In den nächsten Tagen werden wir auch im Blog das Thema Vorbilder aufgreifen. Einige der tv diskurs Autoren geben uns Einblicke in ihre Kindheit und Jugend und erzählen über ihre ganz persönlichen Vorbilder und Helden. Morgen erscheint der Beitrag Vorbilder in Fernsehsendungen aus Jugendschutzsicht, von Claudia Mikat. Dranbleiben lohnt sich! - [NEU: tv diskurs 4/2013 Werbung. Aspekte kommerzieller Kommunikation](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-42013-werbung-aspekte-kommerzieller-kommunikation/2013/10) - In wenigen Tagen erscheint die neue tv diskurs! Wir stellen heute im Blog das neue Heft und dessen Inhalt vor. Wir stellen heute im Blog das neue Heft und dessen Inhalt vor. In der Ausgabe 4/2013 geht "tv diskurs" geht der Frage nach, welche Aufgabe der Werbung heutzutage zukommt. Welche Rolle spielt sie bei der Entwicklung eines Lebensgefühls, bei dem Kreieren von Rollenbildern und Vorstellungen des Zusammenlebens? Ist die Werbung eher ein Spiegel der Gesellschaft oder will sie gerade diese auch aktiv beeinflussen? Wie arbeiten die Macher, wenn sie einen Werbespot herstellen, und welches Bild vom Rezipienten haben sie? Welches Glückserlebnis verspricht die Werbung duch den Erwerb eines Produkts und was bedeutet das für den Konsumenten? Wird der einzelne Werbespot angesichts der heutigen medialen Informations- und Reizüberflutung überhaupt noch wahrgenommen? Schließlich geht es auch um die Grenzen, die der Werbung z. B. durch den Jugendschutz oder die Regularien des Deutschen Werberates gesetzt werden. - [Neu: TV Diskurs 1/2014 Bildung. Lernen in der Mediengesellschaft](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-12014-bildung-lernen-in-der-mediengesellschaft/2014/01) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Heute gibt es schon einmal einen Einblick in die verschiedenen Themen. In dieser Ausgabe wird das zentrale Thema Bildung in den Fokus gerückt und was die Medien mit Bildung zu tun haben. In den Titelthemen geht es um die Veränderung des Bildungsbegriffs und die damit einhergehenden zukünftigen Anforderungen an die Medienpädagogik; um die Idee von einem Bildungssystem, das den Rahmenbedingungen einer digitalen Gesellschaft Rechnung trägt und die Frage, ob digitale Spiele dem Lernen dienen. Gibt es Unterhaltungsmedien mit Informationswert? tv diskurs geht all diesen Fragen nach. Außerdem: Wie alles begann? 30 Jahre Privatfernsehen – darauf und auch auf das damit in Zusammenhang stehende Gründungsdatum der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, das dieses Jahr ebenfalls 20. Jubiläum feiert, geht Joachim von Gottberg im Editorial ein. Claudia Mikat berichtet über das finnische Kennzeichnungssystem. Und es gibt eine neue Artikelserie über amerikanische Serien und ihre Gewaltdarstelungen und Moraltransfers an das Publikum. Zusätzlich enthält das aktuelle Heft natürlich das Medienlexikon, die Felsmann-Kolumne, Veranstaltungsberichte und vieles mehr. - [Neu: tv diskurs 4/2016 Terror. Mediale Aufmerksamkeit als Motiv](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-42016-terror-mediale-aufmerksamkeit-als-motiv/2016/11) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal eine kleine Vorschau und auf tvdiskurs.de finden Sie nach Erscheinen der tv diskurs 4/2016 (Heft 78) die einzelnen Artikel zum Download sowie weitere Themen, da hier nur ein Auszug des Inhaltsverzeichnisses abgebildet ist. - [Neu: tv diskurs 1/2017 Langeweile – Zeit für ein unterschätztes Phänomen](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-12017-langeweile-zeit-fuer-ein-unterschaetztes-phaenomen/2017/02) - Statistiker haben beobachtet, dass der Mensch im Durchschnitt 88 Mal pro Tag auf sein Handy schaut. Die überwiegende Motivation sei Langeweile, so heißt es. tv diskurs will dem Phänomen der Langeweile und den Strategien, sie zu überwinden, ebenso nachgehen wie der Frage, was die Langeweile eigentlich für den Menschen bedeutet: Ist sie ein quälendes, fruchtloses Zeittotschlagen oder hat sie einen besonderen Nutzen? Motiviert sie vielleicht dazu, kreativ zu werden und etwas zu erfinden, was das Gehirn neu beansprucht und fordert? Ist die Fähigkeit, Langeweile zu ertragen, möglicherweise eine wichtige Überlebensstrategie? Erlernt man dadurch Geduld und Frustrationstoleranz? Man merkt es gleich: Langeweile ist ein äußerst interessantes Phänomen, bei dessen Durchdenken einem ganz sicher nicht langweilig wird. - [Sommerforum Medienkompetenz: Alles nur Theater? Fernsehen zwischen Bühne und Wirklichkeit](https://blog.fsf.de/diskurs/sommerforum-medienkompetenz-alles-nur-theater-fernsehen-zwischen-buhne-und-wirklichkeit/2012/06) - Alles nur Theater? - Fernsehen zwischen Bühne und Wirklichkeit trafen sich ca. 100 Gäste um den Referenten zu lauschen und anschließend angeregt, kontrovers und leidenschaftlich das Thema der Tagung zu diskutieren. Die Studioräume des MIZ Babelsberg boten eine angenehme Arbeitsatmosphäre – für uns als FSF eine ansprechende Veranstaltungsortneuentdeckung. - ["Warum gibt es eigentlich keinen "Presserat" für das Fernsehen?"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/warum-eigentlich-keinen-presserat-fur-das-fernsehen/2012/06) - Warum gibt es eigentlich keinen "Presserat" für das Fernsehen?" frage ich mich immer wieder, zum Beispiel wenn sich Zuschauer bei der Jugendschutzhotline über „unverantwortlichen Journalismus“ beschweren. Jugendschutzkriterien sind von solchen Beschwerden selten berührt, vor allem auch deshalb, weil bei Tagesaktuellem und bei Nachrichtenbeiträgen in der Regel das so genannte Berichterstattungsprivileg des § 5 Abs. 6 JMStV greift. - [Verstößt „Die Super Nanny“ gegen die Menschenwürde? Warum die FSF bei der von der KJM beanstandeten Folge der „Super Nanny“ keinen Verstoß festgestellt hat](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/verstost-die-super-nanny-gegen-die-menschenwurde-warum-die-fsf-bei-der-von-der-kjm-beanstandeten-folge-der-super-nanny-keinen-verstos-festgestellt-hat/2012/07) - Als FSF-Prüferin, die einen Großteil der Folgen der letzten „Super Nanny“-Staffel zu begutachten hatte, bin ich froh, dass die Sendung nicht fortgesetzt wird. Denn nachdem die KJM in einer der zehn Sendungen einen Verstoß gegen die Menschenwürde festgestellt hat, scheinen die Bewertungsmaßstäbe verrutscht. Im Mittelpunkt der Sendung hätten Gewalt- und Leidensbilder gestanden, „die den brutalen Umgang einer alleinerziehenden Mutter gegenüber ihren drei kleinen Kindern (sieben, vier und drei Jahre alt) thematisierten“, heißt es in der Pressemitteilung der KJM vom 23.07.2012. Beanstandet wird die „Vielzahl von physischen und psychischen Gewalthandlungen“, die „sowohl im Teaser der Sendung als auch während der Sendung wiederholt wurden … - [Start der Initiative "sicher online gehen"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/start-der-initiative-sicher-online-gehen/2012/07) - "Sicher online gehen - Kinderschutz im Internet", eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern und Wirtschaft setzt sich für einen wirksamen Schutz von Kindern vor beeinträchtigenden Inhalten sowie für die Förderung der Erziehungsverantwortung der Eltern ein. Ziel ist es mit sicheren Surfräumen und einer weiteren Verbreitung von anerkannten Jugendschutzprogrammen allen Kindern zu ermöglichen, die Chancen des Netzes so gefahrlos wie möglich zu nutzen. - [Hitchcock für Kinder - geht das?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/hitchcock-fur-kinder-geht-das/2012/05) - Wenn ich an Hitchcock denke, gruselt es mich. Unweigerlich habe ich Szenen aus "Psycho" vor Augen. „Ein Hitchcock für Kinder“ - so bewirbt die Constantin den Kinofilm "Das Haus der Krokodile". Der Kinofilm für Kinder beruht auf der gleichnamigen TV-Serie, die bereits 1976 Kinder das Gruseln lehrte. Grundlage ist ein Jugendroman von Helmut Ballot. Als Festival Agentin für diesen Film war ich fasziniert von der verheißungsvollen Ankündigung. Als Prüferin der FSF mit dem „Jugendschutzblick“ fragte ich mich allerdings, ob ̵ jenseits aller Werbetexte ̵ ein Film mit Hitchcock-Qualitäten für ein Kinderpublikum geeignet sein kann. - [DSDS Kids läuft an: Welche Aufgaben hat der Kinder- und Jugendschutz?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/dsds-kids-geplant-welche-aufgaben-hat-der-kinder-und-jugendschutz/2012/05) - Kaum hatte RTL im März 2012 angekündigt, eine Kinderausgabe von DSDS für junge Talente zwischen 4 und 14 Jahren produzieren zu wollen, gingen Anfragen und Beschwerden bei der FSF ein. Viele sorgen sich darum, dass nun auch ganz junge Kandidatinnen und Kandidaten dem zum „Poptitan“ stilisierten Jurykopf Dieter Bohlen gegenübertreten sollen – schließlich ist der berüchtigt dafür, manchen Teilnehmern an der Castingshow beleidigende Kommentare entgegen zu schleudern und so vor den Augen eines Millionenpublikums zu blamieren. Kann man Kindern dies zumuten bzw. darf man sie dem aussetzen? Inwieweit sind die teilnehmenden Kinder geschützt? Muss man dem Vorhaben nicht von vornherein eine Absage erteilen? So oder ähnlich lauten die Fragen. - [Nacktfotos von Kindern – Blick auf die im „Edathy“-Reflex geführte Reformdiskussion](https://blog.fsf.de/diskurs/nacktfotos-von-kindern-blick-auf-die-im-edathy-reflex-gefuhrte-reformdiskussion/2014/03) - Im Nachgang der Causa "Edathy" wurde von Seiten des Kinderschutzbundes und Vertretern der Politik eine Überprüfung des Straftatbestandes zur Kinderpornographie gefordert. Auch das BMFSFJ kündigte unter der Führung von Frau Ministerin Schwesig eine Prüfung der Rechtslage im Hinblick auf etwaige Regelungslücken an. Die derzeitige Rechtslage und die Regelungsdivergenz zwischen Offline- und Online-Medien skizziert der folgende Beitrag, bei welchem es sich um einen Auszug aus dem gleichnamigen Beitrag des Autors in der kommenden tv diskurs 68 (erscheint Ende April) handelt. - [Albtraum: Mord](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/albtraum-mord/2015/01) - Seit 17. Januar 2015 läuft auf dem Sender A+E die Serie Campus Nightmares. In jeweils einstündigen Episoden werden echte Kriminalfälle, die sich auf amerikanischen College-Campussen ereignet haben, nacherzählt. Und weil das in gewohnt amerikanischem „Dokumentar-/ Reportage-/ Nacherzählung-Stil“ passiert, wird auch an den Voyeur in uns appelliert. Aber was genau soll das jetzt heißen? Zwei Fragen beantworte ich für euch: Wie sieht das Format aus? und: Was könnt ihr erwarten? - [Eiskalter Mord oder Alienalarm?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/eiskalter-mord-oder-alienalarm/2015/03) - Ab dem 3. März wird’s frostig auf Sky Atlantic HD. Die hochkarätig besetzte Mystery-Crime-Serie Fortitudeentführt uns ins arktische Eis und zu seinen Naturgewalten. Die angenehme Kühle skandinavischer Serien reicht bis nach Fortitude, dem arktischen Idyll einer internationalen Gemeinde. Die gleichnamige britische Serie kreist um die Mystik dieses Ortes, die Geheimnisse seiner Bewohner und nicht zuletzt um Mord. Eine düstere Grundstimmung und geheimnisvolle Atmosphäre begleitet die Serie von Anfang an. Sie wird bestärkt, als spielende Kinder auf ein Mammutskelett stoßen, von dem eine Bedrohung auszugehen scheint. ... - [Blumen, Mord und Einsamkeit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/blumen-mord-und-einsamkeit/2015/03) - Auf die richtige Kombination kommt es an! Und genau das ist es, was die Serie 100 Code ausmacht: Die richtige Kombination. Amerikanisch groß produziert und im Stil des Nordic Noir gedreht. So kreierte Robert ‚Bobby‘ Moresco diesen zwölfteiligen Crime-Thriller nach dem Roman Merrick des Iren Ken Bruen mitten in Schweden. Und wenn man ehrlich ist, scheint da auch inhaltlich eine Kreation bereits bewährter Top of the Bests vorzuliegen. Die FSF hat die Serie derzeit in der Prüfung ... - ["Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/hoffe-nicht-ohne-zweifel-und-zweifle-nicht-ohne-hoffnung/2015/10) - Frankreich, 2006. Die kleine Familie Hughes genießt in der beschaulichen Kleinstadt Chalons Du Bois ihre Ferien. Alle sind ausgelassen, wo sich das nächste Schwimmbad befindet, scheint ihr größtes Problem zu sein. Nur der Zuschauer ahnt bereits das Drama, welches ihr Leben von Grund auf verändern wird – bereitet ihn der Titel doch schon unweigerlich darauf vor. Denn der Titel der derzeitig auf Sky Atlantic HD laufenden Dramaserie lautet The Missing. - [Familienduell im öffentlichen Raum](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/familienduell-im-oeffentlichen-raum/2015/12) - In den 1960er-Jahren ist die Public Morals Division eine Abteilung, die gewissen äußeren Anreizen zur Unsittlichkeit entgegenwirken soll. Darunter fallen u.a. Prostitution und die Maßregelung gegen Trunk- und Spielsucht. Die Beamten dieses Regiments lernen das sprichwörtliche Jonglieren auf einem Bein, wenn es um die Maßregelung und Durchsetzung des Gesetzes geht. Und natürlich sind sie bloß Menschen und als solche nicht frei von Frevel. Die ab heute auf TNT Serie startende Dramaserie Public Morals lag der FSF zu Prüfung vor und wurde freigegeben ab ...? - [Outcast – Von Dämonen besessen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/outcast-von-daemonen-besessen/2016/06) - Wenn selbst der Pfarrer bemerkt, dass das Vorlesen aus der Bibel und das Wedeln mit Weihrauch bei einem besessenen Menschen nichts bringen, ist man im Serienuniversum von Outcast gelandet. Im biederen Örtchen Rome in West Virginia, in dem die Zeit stillzustehen scheint, geht der Teufel um und auch kleine Kinder sind vor Dämonen nicht sicher ... Laura Carius über die heute auf FOX startende Serie Outcast von Robert Kirkman, dem Macher der Erfolgsserie The Walking Dead, die der FSF zur Prüfung vorgelegt wurde. - [Neuer Versuch. Die Länder wollen den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag novellieren](https://blog.fsf.de/diskurs/neuer-versuch-die-lander-wollen-den-jugendmedienschutz-staatsvertrag-novellieren/2015/08) - Der Entwurf des JMStV wird seit einem Jahr diskutiert und soll, wenn alles gut geht, Mitte 2016 in Kraft treten. Aber so ganz ohne Stolpersteine geht es auch diesmal nicht. Aktuell bremsen nicht Die Grünen oder DIE LINKE, sondern der Bund, der plötzlich selbst in einem Arbeitspapier seine Vorstellungen über die Zukunft des Jugendschutzes zum Besten gibt. - [„Ist das schon die Sexmusik?“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/ist-das-schon-die-sexmusik/2017/06) - Kommen fünf Prüferinnen und Prüfer sowie eine Praktikantin in die FSF und schauen sich einen Erotikfilm an – das ist zwar nicht der Anfang eines Witzes, kann aber trotzdem ziemlich lustig sein. In der FSF werden täglich zahlreiche Filme und Serien für die verschiedensten Privatsender geprüft und während meines Praktikums bot sich mir die Möglichkeit, bei diesen Prüfungen dabei zu sein. Den ganzen Tag fernsehen? Kann ich! Horror? Blut? Zombies? Ich hatte mich seelisch auf alles vorbereitet. Ein Genre, das ich im Vorfeld jedoch nicht bedacht hatte, waren Spielfilme mit erotischem Inhalt. - [„Diversität ist nicht nur ein Aushängeschild, sondern es geht um echte Teilhabe.“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/diversitaet-ist-nicht-nur-ein-aushaengeschild-sondern-es-geht-um-echte-teilhabe/2021/06) - Rückblick auf das #sofo21: Vielfalt und gesellschaftliche Realitäten in den Medien Der Juni wird weltweit im Zeichen der Regenbogenflagge als Pride Month gefeiert. In den Sozialen Medien dreht sich unter dem Hashtag #pridemonth alles um Vielfalt und Diversität, während Filme und Serien längst nicht so bunt sind, wie sie es sein könnten. Beim diesjährigen Sommerforum Medienkompetenz wurde darüber gesprochen, ob und inwiefern Diversität in Medien abgebildet wird und an welchen Punkten noch gearbeitet werden muss. Lea Gangloff mit einem zusammenfassenden Rückblick auf die Tagung. - [REMINDER #sofo21](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/vielfalt-erzaehlen/2021/06) - Vielfalt erzählen. Repräsentation gesellschaftlicher Realitäten in den Medien Das Sommerforum Medienkompetenz 2021 mit dem Titel Vielfalt erzählen. Repräsentation gesellschaftlicher Realitäten in den Medien widmet sich den sichtbaren wie auch den versteckten Stereotypisierungen medialer Erzählungen – und den Möglichkeiten, diese zu überwinden. Es findet diesen Donnerstag zwischen 13 Uhr und 15.15 Uhr – nur digital via Livestream von ALEX Berlin – statt. Zum Sommerforum Medienkompetenz gehört auch immer die medius-Preisverleihung (ab 14.30 Uhr). Informationen zum Veranstaltungsablauf und den Teilnehmenden werden in diesem Blogpost noch einmal zusammengefasst. - [Bildstrecke zum medien impuls "Gefällt mir" – Jugendliche zwischen Netzphänomenen und Mitbestimmung](https://blog.fsf.de/diskurs/bildstrecke-zum-medien-impuls-gefallt-mir-jugendliche-zwischen-netzphanomenen-und-mitbestimmung/2013/12) - Am 28. November 2013 fand der medien impuls "Gefällt mir" – Jugendliche zwischen Netzphänomenen und Mitbestimmung in der Bertelsmann Repräsentanz unter den Linden in Berlin statt. Gronkh, LeFloid und DieLochis; Harlem Shake, Planking und Cup Song; Twitch, Vine und Tumblr – Personen, Phänomene und Dienste, die die Medienwelt von Jugendlichen ausmachen, von denen aber die meisten Erwachsenen wahrscheinlich noch nie gehört haben. Egal, ob solche Netzphänomene sich als Eintagsfliege oder tragfähiges Konzept herausstellen: Immer geht es um Interaktion und Partizipation, die medial hergestellt wird. Denn Jugendliche sind keineswegs passive Mediennutzer, sondern setzen die medialen Möglichkeiten sehr bewusst und kreativ ein, um sie für ihre Zwecke zu nutzen. Den Veranstaltungsablauf finden Sie unterhalb der Bilderstrecke – das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu den Referenten sind auf unserer Website abrufbar. Die Pressemitteilung steht hier zum Download zur Verfügung. - [Bildstrecke zur medien impuls Tagung "Hybridfernsehen - Die mediale Synthese"](https://blog.fsf.de/diskurs/bildstrecke-zur-medien-impuls-tagung-hybridfernsehen-die-mediale-synthese/2012/11) - "Smart TV" auf dem Prüfstand: medien impuls setzt ein klares Zeichen gegen die Ungleichbehandung von gesendeten und gestreamten Inhalten. Die einen nennen es Hybridfernsehen, die anderen sprechen lieber von Smart TV. Diesen Geräten, die Internet und Fernsehen miteinander kombinieren, gehört die Zukunft. Darin waren sich alle Teilnehmer beim medien impuls von FSF und FSM einig. Die Technik wird zunehmend leicht bedienbar, Zuschauer erkennen nicht mehr ohne weiteres, ob der Inhalt, den sie auf dem Bildschirm sehen, aus einer Mediathek, von einem Online-Videoportal oder aus dem laufenden Programm eines Senders stammt. Doch was dem Publikum egal ist, unterliegt beim Jugendschutz völlig unterschiedlichen Regulierungsbestimmungen. Für das frei empfangbare Fernsehen gelten strenge Regeln. So darf dort bis 20 Uhr nur gezeigt werden, was für die Altersklasse ab 12 Jahren zugelassen ist, während im Internet praktisch alles jederzeit abrufbar ist. Die vollständige Pressemeldung unter: http://fsf.de/service/presse/pressemeldung/ und zur Bildstrecke geht es hier. - [Der Rhein-Ruhr-Ripper. Dokumentarische Ausweidungen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-rhein-ruhr-ripper-dokumentarische-ausweidungen/2021/06) - True Crime ist angesagt. Die Streamingportale und Mediatheken quellen mit Formaten über, die sich wahren Verbrechensgeschichten widmen. Der Markt wird dominiert von US-Formaten, aber deutsche Anbieter holen auf. Gemordet wird auch hier. Während viele Formate auf schnell konsumierbare Einheiten setzen, entwickeln sich v.a. im Streamingbereich epischere Formate, die auf eine ausgedehnte Erzählung bestimmter Aspekte setzen. Solch ein Angebot ist mit dem eigenproduzierten Doku-Vierteiler Der Rhein-Ruhr-Ripper nun auch bei TVNOW zu sehen – es wurde vorab von der FSF geprüft. Neues aus der Programmprüfung von Uwe Breitenborn. - [Die Mediennutzung der Heranwachsenden in Pandemie-Zeiten](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/die-mediennutzung-der-heranwachsenden-in-pandemie-zeiten/2021/05) - Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der KIM-Studie 2020 Das Jahr 2020 stellt in der seit zwanzig Jahren fortdauernden Forschungsarbeit des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest mit einer in dieser Form nie dagewesenen Coronapandemie eine Besonderheit dar. Es musste aufgrund des längeren Homeschoolungszeitraums im Frühjahr 2020 der Erhebungszeitraum der Studie verschoben werden. Haben sich aber durch die stark veränderten Lebensbedingungen variierende Zahlen in der Mediennutzung der Heranwachsenden zur Vorgängerstudie in 2018 ergeben? Sarah Boost stellt einige Ergebnisse der Studie vor. - [Die Macht der Sprache](https://blog.fsf.de/panorama/die-macht-der-sprache/2015/03) - "Es ist die Sprache, die Macht verleihen kann, und es war mein noch sprachliches Unvermögen, das mich in eine Situation der Ohnmacht brachte. Solche Erfahrungen kratzten an meiner Würde. Sie motivierten mich aber vermutlich auch weitaus mehr als alle Deutschlehrer mit ihrem Sanktionsinstrumentarium, mich einigermaßen sinnfällig sprachlich ausdrücken zu wollen. Sprachliche Fähigkeiten sind unterschiedlich ausgeprägt - keine Frage. Bei der Verleihung des Preises die „Große Klappe“an die Norwegerin Emilie Blichfeldt für ihren Film How do you like my hair? entzündeten Schülerinnen und Schüler aus dem Ruhrgebiet geradezu ein sprachliches Feuerwerk. Frei und mit komplexen Ansprüchen befragten sie Preis-Paten, Politiker und die Vertreterin des Preisstifters. Höhepunkt war der Disput mit der Regisseurin." In der folgenden Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann beschäftigt er sich mit Kommunikation und der Bedeutung von Sprache und Sprachlosigkeit sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. - [Komödiant im Fledermauskostüm](https://blog.fsf.de/panorama/michael-keaton-der-komodiant-im-fledermauskostum/2015/03) - „… and the Oscar goes to Birdman!“ Sean Penns Worte erreichen mich wie durch eine dichte Nebelwand. Draußen wird es langsam hell. „Schon wieder nicht bis zum Ende durchgehalten“, geht es mir durch den Kopf. Und: „Ist das nicht der Film mit dem Typ aus Batman?“ Mit ausreichend Schlaf und nach der Lektüre einschlägiger Fachliteratur wird klar: Ja. Michael Keaton war Batman. Doch danach muss etwas schiefgegangen sein auf dem Weg zur Hollywood-Allzweckwaffe à la Tom Hanks oder Namensvetter Cruise. Alles begann am 5. September 1951 in Forest Grove, einer Kleinstadt in Pennsylvania, die der Bruder von sechs Geschwistern nach der Highschool und einem kurzen Intermezzo auf dem College postwendend in Richtung Pittsburgh verließ. Dort versuchte sich Michael John Douglas als Stand-up-Comedian. - [Marilyn Monroe ‒ Ein Leben zwischen Naivität und Anspruch](https://blog.fsf.de/panorama/marilyn-monroe-‒-ein-leben-zwischen-naivitat-und-anspruch/2015/04) - „Hast du das gemalt? Wer ist das denn?“, fragte mich mein achtjähriges Patenkind kürzlich. Die Freude über diese wunderbar maßlose Überschätzung meiner künstlerischen Fähigkeiten vermischte sich mit einem Hauch Ratlosigkeit. Der Warhol‘sche Kunstdruck zeigt Marilyn Monroe ‒ klar. Doch wer war eigentlich die Frau, die seit einiger Zeit in grellbunten Farben von meiner Wohnzimmerwand lächelt? Sicher ist: Das Leben von Marilyn Monroe begann deutlich weniger grell und bunt, als es endete. - [Durch die Nacht mit Victoria](https://blog.fsf.de/panorama/durch-die-nacht-mit-victoria/2015/02) - Bei vier Filmen am Tag liegt mein derzeitiger Berlinale-Schnitt. Dass sind angesichts der momentanen Vorliebe der Regisseure für Zwei-Stunden-Filme acht Stunden am Tag, die ich im Kino verbringe. Hinzu kommen Wartezeiten vor den Sälen, Gehzeiten zwischen den Kinos und natürlich die Zeit, die man mit Interviews und dem Schreiben von Filmkritiken verbringt. Berlinale-Tage sind also lang – und ab dem fünften Tag wird die Müdigkeit immer größer. Dann hat man bereits einige schlechte und viele mittelmäßige Filme durchgesessen, ist mit der Arbeit im Verzug und der Schlaf wird auch immer weniger. Aber das alles rückt in dem Moment in den Hintergrund, in dem man einen Film sieht, der einen fast aus dem Kinosessel reißt. In einer einzigen Einstellung ist Sebastian Schippers Victoria gedreht, gute zweieinhalb Stunden folgt die Kamera dabei Victoria (Laia Costa), einer jungen Spanierin, die seit kurzem in Berlin lebt. - [Im Zweifel für das Unbekannte](https://blog.fsf.de/panorama/im-zweifel-fur-das-unbekannte/2015/02) - Ein Filmfestival wie die Berlinale ist ja immer eine sehr eigene, zum Teil geplante, zum Teil auch zufällige Zusammenstellung von Filmen – und wenn man die Beiträge einer Programmsektion relativ rasch hintereinander sieht, ergeben sich immer ganz eigene Überschneidungen und Ähnlichkeiten. Wer nur für ein oder zwei Filme mit seinen Kindern die Kinder- und Jugendfilmsektion der Berlinale besucht, interessiert sich womöglich weniger für solche großen Linien und mehr für konkrete Vorschläge, welche Filme sich denn lohnen könnten? Im Zweifel für das Unbekannte: So trifft man auf Filme, die man sonst nie sehen würde. Gerade für Kinder ist das allein oft eine wunderbare Erfahrung. Aber Empfehlungen dürfen sein. - [Lassen wir doch Gras drüber wachsen, ...](https://blog.fsf.de/panorama/lassen-wir-doch-gras-druber-wachsen/2015/01) - über meine Vagina. ..., sagt Hannah Horvath in Girls. Es muss sicher noch eine Menge Gras über Vaginen und Penisse wachsen, bevor eine Serie wie Girls in Deutschland produziert oder auch nur zu einem vernünftigen Zeitpunkt – nämlich zur besten Sendezeit – im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt wird. In Girls ist keine Peinlichkeit zu peinlich, passiert immer unausweichlich das Schlimmste – und ist dann irgendwie doch nicht so schlimm. Der Weg zum Erwachsensein ist das Ziel und das Glück ist nicht genormt. - [Die Absurdität und Gefährlichkeit des Lebens](https://blog.fsf.de/panorama/die-absurditat-und-gefahrlichkeit-des-lebens/2015/01) - Zeig mir eine Sequenz und ich sage Dir, von welchem Regisseur sie stammt. Dieser Satz trifft auf einige Regisseure zu – David Lynch zum Beispiel, Wes Anderson oder aber auf Roy Andersson, dessen Stil so einzigartig ist, dass seine Filme auf den ersten Blick zu erkennen sind. Nicht jedem gefallen seine Filme, nicht jeder wird mit ihnen etwas anfangen können. Für mich jedoch gehört Andersson zu den Regisseuren, dessen Filme wie jedes gute Kunstwerk die Sichtweise auf das Leben ein wenig erweitert. - [Ein Blick auf das Filmfest München](https://blog.fsf.de/panorama/ein-blick-auf-das-filmfest-munchen/2015/07) - Das Filmfest München ist das Festival der langen Wege. Seitdem nicht mehr ein Multiplex-Kino Spielort ist, verteilen sich die Filmstätten auf die ganze Stadt, so dass man zwischen zwei Vorführungen schon einmal eine Weile unterwegs sein kann. Nur die Pressevorführungen, die finden morgens in den vier Sälen der Atelier- und City-Kinos statt, die durch einen Innenhof verbunden sind. Daher läuft man sich dort zwangsläufig über den Weg und trifft immer wieder Kollegen, die man außerhalb der Festivals nur selten sieht. Dadurch hat München auch den Charme eines Filmkritikertreffs, bei dem man sich zwischen zwei Filmen problemlos bei einem Kaffee und einer Butterbrezn austauschen kann. Abgesehen davon ist das Filmfest München für drei Dinge bekannt ... - [Stefan Raab hat fertig](https://blog.fsf.de/panorama/stefan-raab-hat-fertig/2015/06) - Stefan Raab war noch nie ein Freund der leisen Töne. Seinen Abschied vom Fernsehen gab er ausgerechnet am Abend des 17. Juni bekannt: ein Aufstand im Namen des Fernsehvolkes – oder gegen das Fernsehen? War ihm das Fernsehen langweilig geworden, weil es außer seinen eigenen Produktionen – von TV total über Schlag den Raab bis zu einer unüberschaubaren Menge an Spin-offs (Wok-WM, PokerStars, Bundesvision Song Contest u.v.m.) kaum noch etwas Aufregendes gibt? Die wirklichen Gründe sind bisher nicht bekannt, aber sie sind auch nicht weiter wichtig. Denn: Stefan Raab war ein Unikum, ist ein Unikum und wird auch in Zukunft ein Unikum bleiben. - [Verteidigung der Superhelden](https://blog.fsf.de/panorama/verteidigung-der-superhelden/2015/06) - Birdman-Regisseur Alejandro G. Iñárritu sagte jüngst, man könnte keine Filme mehr für 20 Mio. machen, die 80 Mio. einbringen – was ein gutes Geschäft wäre – weil alle lieber 800 Mio. verdienen wollten. Er verwies damit auf ein Problem in Hollywood, das Steven Soderbergh schon 2013 in seiner Rede zur Lage der Filmindustrie ausgeführt hat und Mark Duplass jüngst auf dem SXSW mit folgender Frage wiederholte: Wo ist die Art von Independent-Filmen, die [etwa] 1998 aus Sundance kamen? Studios haben Angst, etwas mit originellen kleinen Projekten zu riskieren und investieren lieber Milliarden in sogenannte Franchises (Filmserien), die sich garantiert rentieren, weil sie schon bekannt sind. - [Die doku.klasse braucht frischen Stoff](https://blog.fsf.de/panorama/die-doku-klasse-braucht-frischen-stoff/2015/04) - Die ersten Projekte der doku.klasse 2014 werden realisiert und schon sind wir auf der Suche nach neuen Stoffen für die filmhungrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer!! doxs! schreibt gemeinsam mit ZDF/3sat, der Grimme-Akademie und der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) erneut ein Stipendiatenprogramm aus, das Dokumentaristen dazu einlädt, ihre Projektideen gemeinsam mit jungen Erwachsenen zu diskutieren. Bewerben können sich alle Filmemacherinnen und Filmemacher, die sich an der aktuellen Ausschreibung “Ab 18!” der Filmredaktion 3sat beteiligen. - [Das schöne Scheitern](https://blog.fsf.de/panorama/das-schone-scheitern/2015/04) - Nachdem Walter White das Zeitliche gesegnet und mit ihm Breaking Bad einen ganz besonderen Platz auf dem Serienfriedhof gefunden hat, gibt es in Better Call Saul ein Wiedersehen mit einigen Charakteren des BB-Universums, allen voran Saul Goodman. Dabei ist den Serienschöpfern Vince Gilligan und Peter Gould gelungen, was viele gehofft, aber nicht alle erwartet hatten: Better Call Saul ist nicht nur ein tolles Spin-Off, sondern überzeugt vor allem als eigenständige Serie. Worum geht es in Staffel eins? - [Duisburg gibt Stoff. doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche 13](https://blog.fsf.de/panorama/duisburg-gibt-stoff-doxs-dokumentarfilme-fur-kinder-und-jugendliche-13/2014/09) - Ein erstmaliges Gemeinschaftsprojekt nimmt seinen Lauf: Vier FilmemacherInnen konnten mit ihren eingereichten Stoffen besonders überzeugen und nehmen als erste StipendiatInnen an der doku.klasse des Duisburger Festivals doxs! teil. Für die doku.klasse wurden in Zusammenarbeit mit der Grimme-Akademie, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. und der Filmredaktion 3sat aus 46 Einreichungen drei Projektideen ausgewählt. Zur Bewerbung eingeladen waren alle Filmemacher, die sich an der ZDF/3sat-Ausschreibung 'Ab 18!' mit Exposés beteiligt haben. - [Zahlen aus der FSF-Programmprüfung. Einmal Statistik bitte!](https://blog.fsf.de/panorama/zahlen-aus-der-fsf-programmprufung-einmal-statistik-bitte/2014/09) - Auswertung 2003 bis 2014. Seit 1. April 2003 – der offiziellen Anerkennung als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle durch die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) – wurden von der FSF 14.058 Programme geprüft (Stand: 30.06.2014), das sind knapp 1.300 Sendungen pro Jahr und etwa 104 Programme im Monat. Was wurde geprüft? Bei den geprüften Inhalten handelt es sich zu mehr als zwei Drittel (69,7 %) um reines Fernsehmaterial, das vor der Ausstrahlung noch nicht unter Jugendschutzgesichtspunkten bewertet wurde. Weniger als ein Drittel (30,3 %) der geprüften Inhalte nehmen Spielfilme und Serien ein, die bereits eine Altersfreigabe für die Auswertung im Kino oder auf DVD haben. Diese Programme werden nicht selten für die Fernsehausstrahlung bearbeitet, d.h. um jugendschutzrelevante Szenen beschnitten, um eine zuschauer- und werbeattraktive Sendezeit zu ermöglichen. Mehr Fakten, Zahlen und die entsprechenden Grafiken zu diesen, gibt es in diesem Blogbeitrag. - [Carl Laemmle ‒ Hollywoods schwäbisches „Universal“-Genie](https://blog.fsf.de/panorama/carl-laemmle-‒-hollywoods-schwabisches-universal-genie/2014/09) - Karl Lämmle. Mal ganz ehrlich: In welcher Branche würden Sie einen Mann dieses Namens vermuten? In der Gastronomie? Vielleicht in der Landwirtschaft oder im Einzelhandel? Jedenfalls wäre die US-amerikanische Filmbranche möglicherweise nicht unbedingt die am nächsten liegende Antwort. Zu Recht: In den amerikanischen White und Yellow Pages gibt es keinerlei Einträge mit identischer Schreibweise (selbst dann, wenn man den Vornamen bei der Suche weglässt). Anders in Deutschland: Der Onlineauftritt der Gelben Seiten ergibt für den Namen Lämmle 64 Treffer: Gegenwärtig gibt es hierzulande Geigenbauer, Architekten, Gastwirte, Bäcker, Schreiner ... Die Medienbranche ist nicht vertreten. Noch eindeutiger ist die geografische Einordnung: Die Suche nach Karl Lämmle im deutschen Online-Telefonbuch ergibt aktuell sieben Treffer, alle im Postleitzahlenbereich 7 und 8. Abgesehen von München, alle fernab von sämtlichen Unternehmen, die sich der Herstellung und Verbreitung von Medien verschrieben haben. Und trotzdem hat eben ein Karl Lämmle die Filmbranche, wie wir sie heute kennen, ganz wesentlich geprägt; die Filmmetropole Hollywood mitbegründet. - [Tanz noch einmal für uns, Johnny! Das glücklich-tragische Leben des Patrick Swayze](https://blog.fsf.de/panorama/tanz-noch-einmal-fur-uns-johnny-das-glucklich-tragische-leben-des-patrick-swayze/2014/09) - „Hast du schon Dirty Dancing gesehen? Den musst du sehen! Patrick Swayze ist sooo süß!“ Mich befiel eine gewisse Skepsis, stammten diese Worte ‒ gesprochen 1987 ‒ doch von meiner Cousine Lena, die kurz zuvor aus der DDR eingewandert war. Aus jenem Land, das ich damals für das wohl tristeste überhaupt hielt ‒ gab es dort doch angeblich weder Schokolade noch amerikanische Spielfilme. Und dann stand diese lebensfrohe, wohlgenährte Zehnjährige vor mir, die Schokolade sehr wohl nicht nur vom Hörensagen kannte und mir Erzeugnisse des „Klassenfeindes“ empfahl. Ich war verwirrt. Als dann der Abspann zum allerersten Mal lief, hatte sich meine Skepsis zunächst in Dankbarkeit, dann in eine lange währende Faszination verwandelt ‒ die Inkubationszeit war wohl kürzer als bei einer Grippe. Fortan übten wir stundenlang und dennoch nur mäßig erfolgreich Tanzschritte. - [Die Endzeit hat schon lange begonnen](https://blog.fsf.de/panorama/die-endzeit-hat-schon-lange-begonnen/2014/10) - Die Brücke – Transit in den Tod: Die Endzeit hat schon lange begonnen. Es braucht keinen Atomschlag, keine Zombies und keine Massenseuche. Es reicht, dass wir so sind, wie wir sind. Es braucht nur noch einen ewigen Winter, ein paar Mörder und jede Menge Beton. Künstliches Gestein, das ausreicht, um eine alpine Nordwand zu gießen – oder eine gigantische Brücke zu bauen. Eine Brücke, die zwei Städte in eine Region verwandelt. Die Öresundregion: ein Niemandsland, das sich zwischen den Städten Kopenhagen und Malmö erstreckt und vorher durch das Meer getrennt waren. Planierte Savannen, Fabriken und Bau-Erwartungsland. Wie Gespenster werden die alten Wahrzeichen der Städte manchmal eingeblendet. Die kleine Meerjungfrau im neongelben Meer und eine bläuliche Windmühle, von toten Zweigen eingerahmt. - [Alle Jahre wieder - Nordeuropäische Filme in Lübeck](https://blog.fsf.de/panorama/alle-jahre-wieder-nordeuropaische-filme-in-lubeck/2014/11) - In jedem Jahr wohne ich in Lübeck im selben Hotel, das gleich um die Ecke von dem Kino liegt, in dem ich während der Nordischen Filmtage die meiste Zeit verbringen werde. Jedes Jahr staune ich spätestens am Freitagnachmittag angesichts der langen Schlangen vor den Kinosälen, die sich über eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung manchmal bis ins Foyer ziehen. Jedes Jahr ärgere ich mich über die Vergabe der Akkreditierungen die man erst beim Einlass zur Vorstellung bekommt und sich nicht bereits vorher besorgen kann, und reihe mich dann in die Schlangen ein. Und jedes Jahr widme ich fünf Tage meiner allerliebsten Filmregion: Nordeuropa. - [Rebel with a Cause](https://blog.fsf.de/panorama/james-dean-‒-rebel-with-a-cause/2014/12) - Viele der Menschen in Fairmount scheinen das Rentenalter längst überschritten zu haben ‒ eine Lebensphase, die der berühmteste Einwohner nie erreichen sollte. Der Ort an der Interstate 69 wirkt nicht gerade, als wäre der nächste Touristenbus oder gar Filmproduzenten im Anmarsch und ist doch der Ausgangspunkt einer der größten Hollywoodkarrieren des Golden Age. Von wem hier die Rede ist!? Die Antwort bringt das Öffnen des Fensters unseres Adventskalenders. - [Kein Lächeln zu sehen](https://blog.fsf.de/diskurs/kein-laecheln-zu-sehen/2021/05) - Regisseure und Produzenten beschreiben, wie sich beim Drehen unter Pandemie-Bedingungen ein Corona-Filter über die Filme legt Während Fernsehshows anzusehen ist, dass sie ohne Studiopublikum produziert werden, bilden aktuelle deutsche Film- und Fernsehproduktionen das Corona-Geschehen kaum ab. Was dahinter steckt, dazu befragte Tilmann P. Gangloff einige Film-und Senderverantwortliche ... - [Medienpolitik kompakt: April 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-april-2021/2021/05) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Ausnahme von der ePrivacy-Richtlinie *** Milliardenklage gegen TikTok *** EU-Konsultation zu politischer Werbung *** Manipulationskampagnen auf Facebook *** Discord: #NotSafeForWork *** Kinderschutz: verschärfte Werberegeln *** Glücksspielstaatsvertrag *** Rechtsverstöße im Netz *** Update Medienstaatsvertrag. - [Der Balanceakt zum digitalen Wohlbefinden](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/der-balanceakt-zum-digitalen-wohlbefinden/2021/05) - Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen | Rückblick auf den medien impuls am 29. April 2021 In der aktuellen Coronazeit, in der digitale Medien situationsbedingt noch häufiger genutzt werden als sonst, ist ein richtiger und gesunder Umgang mit Medien zentral. Auf den Punkt gebracht, ist es der Wohlfühlfaktor, den wir uns im Umgang mit Medien und Technologie bewahren sollten, fernab vom digitalen Stress. Wie kann der Zustand des „Digital Wellbeings“ erreicht werden und eine gelungene digitale Medienkommunikation stattfinden? Auf dem medien impuls vergangenen Donnerstag wurden die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht der Unternehmen, aus Sicht der Heranwachsenden und aus Sicht der Wissenschaft diesbezüglich beleuchtet. - [„Gut gemeint, aber noch nicht gut!“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/gut-gemeint-aber-noch-nicht-gut/2021/04) - „Gut gemeint, aber noch nicht gut!“ FSF und FSM erklären in einer gemeinsamen Presseerklärung, dass mit Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes am 1. Mai das Ziel eines modernen Jugendschutzes noch nicht erreicht ist. - [REMINDER: medien impuls am 29. April](https://blog.fsf.de/diskurs/remindermedien-impuls-am-29-april/2021/04) - Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen Unter dem Schlagwort „Digital Wellbeing“ möchten wir beim medien impuls diskutieren, wie in dem Spannungsfeld der stetigen Kommunikation über digitale Medien, dem hohen Kommunikationsdruck und der Angst, etwas zu verpassen (FOMO) gesunde, positive und selbstbestimmte digitale Medienerfahrungen und -erlebnisse gelingen können: Wie verbringen wir unsere Zeit mit Medien? In welchem Verhältnis stehen positive Medienerlebnisse und Gefahren wie digitaler Stress, Hass oder Mobbing? Welche Verantwortung tragen die Nutzerinnen und Nutzer selbst, welche Pflichten obliegen den Eltern und welche Maßnahmen müssen die Medienanbieter treffen? Alle Informationen zur digital stattfindenden Tagung enthält dieser Blogpost. - [Max und Moritz und wir bösen Jungs](https://blog.fsf.de/panorama/max-und-moritz-und-wir-bosen-jungs/2014/05) - Ich war noch ein ganz kleiner Junge, da saß ich im Kindergarten vor einem Milchtopf, dessen Inhalt immer dicker und gelber wurde und dabei zunehmend furchtbar roch. Die Aufsicht führende „Tante“ bestand in aus ihrer Sicht guter Absicht darauf, dass ich meine Milchration austrank, bevor ich – wie die anderen Kinder – im Garten spielen durfte. Lange habe ich mich verweigert, was nebenbei die Konsistenz des Getränks nur noch unerträglicher machte, dann habe ich kapituliert. Doch so schnell der Inhalt der Tasse in meinem Magen war, so schnell kam er zurück. Nun war das Geschrei erst recht groß und ich, der Übeltäter, wurde als böser Junge zur Abschreckung gegenüber jeglicher Renitenz in die Ecke gestellt. Seither habe ich nie wieder Milch getrunken, was meine Mutter lange Zeit aufgeregt hat und mir auch ihrerseits immer wieder den Titel eines „bösen Jungen“ einbrachte. - [Als ich E.T. zum ersten Mal traf…](https://blog.fsf.de/panorama/als-ich-e-t-zum-ersten-mal-traf/2014/05) - Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Da saß er nun also ‒ kaum einen Meter groß, mit traurigen Kulleraugen und trotzdem einem Lächeln auf den schmalen Lippen. „Eigentlich ist der kleine Kerl doch ganz niedlich – und überhaupt nicht furchteinflößend!“ Die erste quasi-persönliche Begegnung mit dem kleinen Außerirdischen vom grünen Planeten verlief angenehm und völlig ohne Gruselfaktor. Freundlich lächelnd und mit tiefer, gurgelnder Stimme grüßte E.T. in breitem (überraschenderweise völlig akzentfreiem) Amerikanisch inmitten einer künstlichen Waldlandschaft, die eigens für ihn in einer überdimensionierten Halle aufgebaut worden war. „E.T. – The Ride“ in den Universal Studios Florida (später auch in Hollywood) erinnerte noch weit bis ins neue Jahrtausend an das wohl berühmteste Science-Fiction-Märchen der Filmgeschichte. - [Barbie und Ken im Land der Vampire](https://blog.fsf.de/panorama/barbie-und-ken-im-land-der-vampire/2014/06) - Man sollte meinen, dem Vampirgenre geht so langsam mal die Luft aus. Aber die alten Freunde der Nacht sind bekanntermaßen schwer totzukriegen. Und so tauchen immer wieder neue Varianten dieser uralten Geschichte auf. In manchen Fällen sind sie eine willkommene, weil originelle Spielart, wie der letzte Film von Jim Jarmusch. In Only Lovers Left Alive findet dieser eine wunderbare Antwort auf die Frage, wie man die Ewigkeit verbringen kann. Auch die soweit mäßig gelungene TV-Version von From Dusk Till Dawn beinhaltet die schon aus dem Film bekannten Blutsauger. Nach allem, was bisher von ihnen zu sehen war, in einer kriechtierigen Ausführung. Das nicht enden wollende Drama von The Vampire Diaries hat unlängst durchaus unterhaltsamen Nachwuchs bekommen, in Form von The Originals. Und so mancher Filmemacher begibt sich zurück zu den Ursprüngen des Mythos. - [Liebesgrüße aus Moskau](https://blog.fsf.de/panorama/liebesgruse-aus-moskau-2/2014/06) - Teil I. „Was haben Sie denn an „Evil Empire“ und „Mr. Gorbachev, tear down this wall!“ nicht verstanden?“, fragte der Komiker Stephen Colbert neulich Keri Russell, die Hauptdarstellerin der Serie The Americans. Die humoristische Kritik in dieser Frage bezog sich auf die Weigerung der Serie, sich an die Schwarz-Weiß-Malerei des Kalten Krieges zu halten, zu dessen Zeiten sie spielt. Und damit traf Colbert den Nagel auf den Kopf. Denn The Americans ist die zurzeit wohl komplexeste Serie, die es zu sehen gibt und das, obwohl sie in einem Jahrzehnt spielt, in der die Gut-und-Böse-Rhetorik Hochkonjunktur hatte. - [Liebesgrüße aus Moskau](https://blog.fsf.de/panorama/liebesgruse-aus-moskau/2014/06) - Teil II. The Americans ist die zurzeit wohl komplexeste Serie, die es zu sehen gibt und das, obwohl sie in einem Jahrzehnt spielt, in der die Gut-und-Böse-Rhetorik Hochkonjunktur hatte. Gestern erschien bereits Teil I des Beitrags Liebesgrüße aus Moskau. Heute die Fortsetzung. Wer sind DIE titularen Amerikaner aus dem Serientitel? Sind es die Jennings, die fast amerikanischer als die Amerikaner selbst sind, weil sie es sein müssen in ihrem Simulakrum von Leben? Oder ist es die Familie von gegenüber, die, wie es der Zufall so will, die Familie des FBI-Agenten Stan Beeman ist. Dieser glaubt ebenfalls, die Bösen zu jagen und die Welt zu verbessern. Im Gegensatz zur Kluft zwischen ihm und seiner Frau, die durch seine Arbeit hervorgerufen wird, entwickelt sich zwischen ihm und seiner Informantin, der KGB-Agentin Nina Sergeevna, eine sehr natürlich scheinende emotionale Verbindung, die gerade darauf basiert, dass sie quasi denselben Job haben. - [Zwei Jahrzehnte Jugendmedienschutz im privaten Fernsehen - Bilder von der Jubiläumsfeier der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V.](https://blog.fsf.de/panorama/zwei-jahrzehnte-jugendmedienschutz-im-privaten-fernsehen-bilder-zur-jubilaumsfeier-der-freiwilligen-selbstkontrolle-fernsehen-e-v/2014/06) - Am Dienstag, dem 24. Juni 2014, würdigte die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) offiziell zwei Jahrzehnte Jugendmedienschutz im privaten Fernsehen. 180 Gäste aus Kultur, Politik und Medienwirtschaft, Prüferinnen und Prüfern der FSF und Vertreter der Privatsender feierten gemeinsam die erfolgreiche Arbeit der Selbstkontrolleinrichtung. Hier nun Bilder aus den Räumen bzw. vom Dach der Bertelsmann Repräsentanz Unter den Linden 1 in Berlin! - [Die Ruhe weg](https://blog.fsf.de/panorama/die-ruhe-weg/2014/07) - In Norwegen sehen sie dem Gras beim wachsen zu. Naja, nicht ganz. Aber sie sehen im Fernsehen Booten und Bahnen beim Fahren, Leuten beim Stricken und Holz beim Verbrennen zu. Da wäre das Gras nur der nächste logische Schritt. Vielleicht würde auch das dieselben unglaublichen Einschaltqouten bringen wie die Boote und Bahnen. Und das Holz. Denn die sind bei Weitem kein Witz. Langsames Fernsehen – „Slow TV“ – nennt sich dieser Trend, über den inzwischen in der gesamten Weltpresse berichtet wird. Losgetreten hat ihn der norwegische Staatssender NRK 2. Als 2009 die landschaftlich spektakuläre Traditions-Bahntrasse Bergen-Oslo 100 Jahre alt wurde, hatte der Produzent Rune Møkleburst die Idee, die gut sieben Stunden dauernde Fahrt live zu übertragen. Komplett. Jede abgefahrene Minute. - [Die Wiederentdeckung der Langsamkeit, oder: Was machen die Schlümpfe in New York City?](https://blog.fsf.de/panorama/die-wiederentdeckung-der-langsamkeit-oder-was-machen-die-schlumpfe-in-new-york-city/2014/07) - Neulich hatte ich mir einen fiesen Grippevirus eingefangen. So einen, bei dem man völlig erledigt auf der Couch liegt und alle Kraft aufwenden muss, um zumindest noch die Fernbedienung des Fernsehers betätigen zu können. Man weiß dabei nicht, ob das ungute Gefühl in der Magengegend nicht auch ein bisschen vom Nachmittagsprogramm der Privaten verursacht wird. Und dann passierte es: Kurz vor der Kapitulation brachte ich doch noch die Energie auf, einen zweistelligen Kanal einzustellen. Einen Kinder-Spartensender, den man sonst nur alibimäßig guckt, wenn der kleine Cousin zu Besuch ist. „Lalalalalalalala ...“ sang es mir da entgegen und sofort war es wieder da: Dieses Gefühl von früher ‒ eine Mischung aus Geborgenheit, Abenteuerlust, Nostalgie und der Gewissheit, dass nach 20 Minuten alles gut enden wird. Mit etwas mehr (zeitlichem) Abstand als mir lieb ist, glaube ich, dass mir vor allem die Langsamkeit behagte, mit der die kleinen blauen Schlümpfe ihren Alltag verrichteten. Da benötigte der Gärtnerschlumpf schon mal eine halbe Folge, um ein Blumenbeet zu gießen oder der Bäckerschlumpf, um eine Torte zu zaubern (ok, dafür brauche ich länger ...). - [Ende der Spielzeit. Teil 3 – Britisches](https://blog.fsf.de/panorama/ende-der-spielzeit-teil-3-britisches/2014/07) - Katja Dallmann schaut zurück - auf die letzte Herbst/Winter-, die eigentlich eine Herbst/Winter/Frühling-Saison ist. Und die hatte wahrlich so einiges zu bieten. Teil 1 und 2 Ende der Spielzeit erschienen bereits zu Beginn der Woche. Heute nun der letzte Streich! Von den Briten gab es in der letzten Saison hauptsächlich Kostümgewaltiges – von der Welt der Kaufhäuser um die vorletzte Jahrhundertwende über Gangsterbanden und die Aristokratie zu Beginn des 20.- bis hin zu altbekannten französischen Helden des 17. Jahrhunderts. Außer natürlich … Sherlock. Von dem gab es nämlich die lang erwartete dritte Staffel. Und die sorgte gleich für Kontroversen. Denn die Macher waren vom gewohnten Stil abgewichen – dramaturgisch und visuell. Es gab neue Regisseure und es menschelte. Sherlock (Benedict Cumberbatch) tat plötzlich Dinge, die man von ihm nicht gewohnt war und die am Mysterium kratzten und so mancher Fan tat sich schwer damit. In Foren konnte man lesen, dass man auch gern noch fünfzig Jahre hätte im alten Fahrwasser weiter schwimmen können. Und ich muss sagen, auch bei mir stellte sich nach der ersten Folge noch nicht ganz die alte Begeisterung ein. - [Ende der Spielzeit. Teil 2 – Unterirdisches, Blutrünstiges und Komisches](https://blog.fsf.de/panorama/ende-der-spielzeit-teil-2-unterirdisches-blutrunstiges-und-komisches/2014/07) - Eine Serie, die sich immer schon schwer einordnen lässt, ist The Good Wife, die mit einem Knall in die inzwischen sechste Staffel ging. Obacht! Spoiler voran. Denn die Handlung entledigt sich einer ihrer zentralen Männerfiguren: Will Gardner (Josh Charles). Die Figur des Will ist jedoch Teil des Liebesdreiecks zwischen ihm, Alicia (Julianna Margulies) und ihrem Irgendwie-Ehemann (Chris Noth). Eine der Konstellationen, die die Show auf der persönlichen Ebene mit am Laufen hält. Die Tragödie seines Abgangs entpuppt sich jedoch als Geniestreich. Denn vor allem einige weibliche Figuren treten plötzlich aus Wills Schatten hervor. - [Ende der Spielzeit. Teil 1 – Psychologisches, Brillantes und Hochkarätiges](https://blog.fsf.de/panorama/ende-der-spielzeit-teil-1-psychologisches-brillantes-und-hochkaratiges/2014/06) - Den Beginn des Sommers sieht der Serienfan mit einem lachenden und einem weinenden Auge kommen. Denn in dieser Zeit wird es um die Serien immer etwas ruhiger. Im Moment geben sich noch einige Schwergewichte den Staffelstab in die Hand – Game of Thrones hat gerade seine vierte Staffel beendet, dafür geht True Blood in die mit Spannung erwartete letzte Runde. Und ein paar interessante Neueinsteiger sind ins Rennen gegangen – die Goth-Miniserie Penny Dreadful und Halt and Catch Fire, von dem noch nicht so recht klar ist, was es genau ist. Doch generell ist derzeit nicht besonders viel los, bis es dann mit etwas meteorologischer Verspätung im Herbst wieder heiß hergehen wird. Das gibt einem jedoch Gelegenheit, auf die letzte Herbst/Winter-, die eigentlich eine Herbst/Winter/Frühling-Saison ist, zurückzublicken. Und die hatte wahrlich so einiges zu bieten. - [Serien-Identitätskrise](https://blog.fsf.de/panorama/serien-identitatskrise/2014/07) - Die Emmy-Nominierungen sind raus. Und es herrscht Kategorienchaos. Ein Problem, das der Kritiker Alan Sepinwall als Vorgang umreißt, wenn eine Serie wie Shameless von der Dramakategorie ins Komödienfach wechseln kann, nachdem sie die düsterste Staffel überhaupt abgeliefert hat. Wenn True Detective als Dramaserie angesehen wird, während American Horror Story eine Miniserie ist, obwohl beide Shows dieselbe Struktur haben. Und wenn die vierte Staffel von Treme als Miniserie gehandelt wird, weil davon nicht genug Folgen produziert wurden, um irgendwo sonst eingereicht zu werden. - [Situationskomik „The American Way“: Der Erfolg amerikanischer Sitcoms](https://blog.fsf.de/panorama/situationskomik-the-american-way-der-erfolg-amerikanischer-sitcoms/2014/08) - Bei mir war es Full House. Vielleicht erinnern Sie sich noch an diese penetrant dauergrinsende Patchworkfamilie um Vater Danny Tanner, die in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren mit subtiler Spießigkeit ganz Amerika und wenig später einen guten Teil der Restwelt verzauberte. Kaum ein Problem war so ernsthaft, als dass es nicht in knapp 30 Minuten Sendezeit hätte gelöst werden können. Begleitet von den etwas überzogenen und nicht immer ganz platziert wirkenden Lachern des Publikums und nahezu minütlich auftretenden Gags und Pointen von Onkel Joey. Und das vor einem traurigen Hintergrund: Onkel Joey und Neffe Jesse unterstützten Vater Danny Tanner bei der Erziehung der drei Töchter nach dem Unfalltod der Mutter. Nicht immer erfolgreich, aber ich bin fest davon überzeugt, dass die Super Nanny viele Jahre später nicht selten aus genau dieser Quelle schöpfte. - [Mythos Hollywood ‒ ein (nicht ganz vollständiges) Geschichts-Potpourri Tinseltowns](https://blog.fsf.de/panorama/mythos-hollywood-‒-ein-nicht-ganz-vollstandiges-geschichts-potpourri-tinseltowns/2014/08) - Auf meinem Regal neben dem Schreibtisch steht ein Oscar. Leider kein echter; es ist eine Attrappe aus billigem Plastik, die ich mir als Teenager in den Ferien in L.A. selbst verliehen habe. Für eine Nebenrolle bei einem Stück unserer Schultheater-AG. Heute staubt der Oscar, bestmöglich verdeckt von Büchern, vor sich hin. Entsorgen will ich ihn trotzdem nicht, denn er erinnert an eine Faszination, die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Doch wie ist Hollywood zu dem geworden, was heute jährlich Myriaden von Plastik-Oscars hervorbringt? Zu einer selbst ernannten Jury über Glück und Unglück? So viel ist schon mal klar: Die Geschichte Hollywoods zu erzählen, bedeutet immer beides: zum einen, die des rasch wachsenden, schillernden Stadtteils von Los Angeles und die der symbolhaften Traumfabrik. Alles begann mit Stechpalmen. Ich habs nachgeguckt: Das sind ‒ dem Duden zufolge ‒ Bäume mit „glänzenden, immergrünen, meist dornigen Blättern“. Viel mehr, als ein Wald voller „Hollys" und eine angrenzende, aufstrebende Ortschaft fanden die Mitarbeiter eines Maklerbüros wohl nicht vor, als sie im Juli 1923 Hollywoodland erstmals anpriesen ‒ in 15 Meter hohen, (insgesamt) 137 Meter breiten und damals noch beleuchteten Lettern am Mount Lee. Entsprechend günstig, aber auch nicht gerade aufregend, war die Umgebung. - [Vom „golden Age“ zu „New Hollywood](https://blog.fsf.de/panorama/vom-golden-age-zu-new-hollywood/2014/08) - Wie ist Hollywood zu dem geworden, was heute jährlich Myriaden von Plastik-Oscars hervorbringt? Zu einer selbst ernannten Jury über Glück und Unglück? So viel ist schon mal klar: Die Geschichte Hollywoods zu erzählen, bedeutet immer beides: zum einen, die des rasch wachsenden, schillernden Stadtteils von Los Angeles und die der symbolhaften Traumfabrik. Und der erste Teil eben jener Geschichte Hollywoods erschien bereits gestern unter dem Titel Mythos Hollywood ‒ ein (nicht ganz vollständiges) Geschichts-Potpourri Tinseltowns. Heute nun die Fortsetzung, die mit dem Ende des klassischen Hollywood in Technicolor beginnt. - [Was macht eigentlich ...? Hollywoods (fast) vergessene Film- und Fernsehheldinnen](https://blog.fsf.de/panorama/was-macht-eigentlich-hollywoods-fast-vergessene-film-und-fernsehheldinnen/2014/02) - Jetzt können wir´s doch zugeben: Wir waren ein bisschen neidisch auf sie. Manchmal aber auch ein bisschen stolz und vielleicht sogar beides auf einmal. Sie begleiteten uns oft für ein langes Stück des Weges ‒ oft dann, wenn wir auf der Suche waren. Nach Liebe, Identität, Selbstwert oder was auch immer. Sie halfen uns, erwachsen zu werden. Und irgendwann waren sie wieder weg ‒ manchmal so schnell, wie sie gekommen waren. Doch wo sind sie eigentlich ‒ die fast vergessenen Film- und Fernsehheldinnen, die irgendwann verschwanden, aber uns dennoch tief im Innern berühren? Morgen geht es weiter! Dann mit dem männlichen Pendant Was macht eigentlich ...? Hollywoods (fast) vergessene Film- und Fernsehhelden. - [Was macht eigentlich …? Hollywoods (fast) vergessene Film- und Fernsehhelden](https://blog.fsf.de/panorama/was-macht-eigentlich-hollywoods-fast-vergessene-film-und-fernsehhelden/2014/02) - Eine eiskalte, sternenklare Nacht. Hier und da erleuchten vereinzelt Feuerwerkskörper den Himmel über Berlin. Dicht an dicht drängen die Passanten zum Brandenburger Tor, um das neue Jahr 1990 zu begrüßen ‒ ein Jahr voller Veränderungen. Und mittendrin David Hasselhoff. Hoch oben auf jener Mauer, die eben noch Trennung bedeutet hatte, singt er ‒ gehüllt in eine lichterbesetzte Lederjacke, die mit den Sternen um die Wette funkelt ‒ eine Hymne der Freiheit. Selbst diejenigen, die ihn eigentlich doof finden, können ihn in dieser Silvesternacht irgendwie leiden. Doch damit nicht genug: Hauptberuflich rettete Hasselhoff damals, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, verunglückte Schwimmer am Strand von Malibu ‒ oder gleich die ganze Welt, zusammen mit seinem sprechenden Auto K.I.T.T. - [Fundstücke](https://blog.fsf.de/panorama/fundstucke/2014/01) - Sosehr ich die neuen US-amerikanischen Serien liebe, so ist es dennoch augenfällig, dass Frauen darin ausgesprochen unterrepräsentiert sind. Eines der Bücher über das Phänomen heißt nicht umsonst Difficukt Men. Phillip Maciak fragte sich in der Besprechung dieses und eines weiteren Buches in der Los Angeles Review of Books, was wohl passiert wäre, wenn es damals nicht The Sopranos (1999), sondern eine Serie mit einer weiblichen Hauptfigur geworden wäre, die diese Entwicklung losgetreten hätte. Das ist natürlich eigentlich müßig. Und die Autoren könnten auch nichts dafür, dass diese Revolution vorrangig eine männliche war, schreibt Maciak. Doch ich habe in letzter Zeit einige Serien gesehen, die anders waren. Ein Beispiel: Durch die Gänge einer Burg schreiten drei entschlossene Ritter aufeinander zu. Man meint, jeden Moment erhebe sich ein Schwert. An der Kreuzung der Gänge angekommen, fangen sie an, ihre Rüstungen abzulegen, ein Stück nach dem anderen landet auf dem Boden. Darunter kommen drei Frauengestalten hervor: The White Queen, The Red Queen and The Kingmaker's Daughter. So nämlich die Titel der drei Romane, auf denen die BBC-Serie The White Queen (2013) basiert. - [Wertevermittlung durch Fernsehen](https://blog.fsf.de/panorama/wertevermittlung-durch-fernsehen/2014/01) - Zwar finden in Medien- und Kommunikationswissenschaften weiterhin engagierte Debatten darüber statt, auf welche Weise Medien „wirken“ (oder ob nicht besser der Begriff „Nutzung“ an die Stelle des Begriffs „Wirkung“ treten sollte), unbestritten ist jedoch, dass dabei Werte eine zentrale Rolle spielen. Wenn man sich den Umgang mit Medienangeboten als das Hantieren mit einem großen Paket vorstellt, ist in diesem großen Paket fast immer ein kleineres Päckchen enthalten, auf dem „Werte“ steht. Um beim Medium Fernsehen zu bleiben, gibt es relativ wenige Sendungen, bei denen „Werte“ – im umgangssprachlichen Sinn – keine Rolle spielen. - [Die Castingsshow](https://blog.fsf.de/panorama/die-castingsshow/2014/02) - Heute, den 06. Februar 2014, startet Germany`s Next Topmodel in die zehnte Runde, Deutschland sucht den Superstar durchläuft aktuell die elfte Staffel und im Frühjahr kehrt dann auch The Voice Kids auf die Bildschirme zurück. Und das sind nur einige der Castingsshows, die derzeit das TV-Programm bestimmen. Kaum hat sich die eine Kandidatin das Covershooting erkämpft, wird schon wieder ein neues Sternchen zum Recall geladen oder für das nächste Gesangstalent von morgen der rote Button gedrückt. Der Begriff der Castingshow – und der Unterschied zum schon früher populären Talentwettbewerb: heute im Medienlexikon. - [Ich bin nicht mehr dabei](https://blog.fsf.de/panorama/ich-bin-nicht-mehr-dabei/2014/02) - In jedem Jahr Anfang Februar stand in meinem Kalender als unverrückbarer Termin: Berlinale. Zunächst war ich dort als Vertreter von Verleihfirmen, danach viele Jahre lang als Filmpublizist. Nun bin ich nicht mehr dabei. 2014 habe ich meine Aufträge zurückgegeben und mich nicht mehr akkreditiert. Diese Entscheidung hat sich in den letzten beiden Jahren zunehmend herausgebildet und nun stehe ich da und schaue in viele fragende Augen. Die Antwort auf das Warum ist gar nicht so leicht zu formulieren. Das Festival brummt, die Kinos sind voll und es gibt mehr denn je Filmangebote aus aller Welt. Alles erscheint geradezu perfekt. Die große Publikumsresonanz ist zu einem entscheidenden Markenzeichen des Festivals geworden. Die Berlinale wird dafür gelobt und sie lobt sich selbst gern deswegen. - [Ticke(r)n wir noch richtig?](https://blog.fsf.de/panorama/tickern-wir-noch-richtig/2014/01) - 16:23 Uhr: „Poldi“ hat geschrieben. Nein, nicht mir – „Schumi“, Michael Schumacher. Dessen Ski-Unfall und seine Folgen füllen nach wie vor Seiten, on- und offline. Ein Medienspektakel, das die behandelnden Ärzte verwundert registriert und als unangemessen kritisiert haben; eine weitere Meldung im sich selbst generierenden Nachrichtenstrom. All dieser Content will strukturiert werden. Wie das geht? Mittels Ticker zum Beispiel, der minutiösen Berichterstattung von einem Ereignis, die früher vor allem dem Sport vorbehalten war. So blieb man auf dem Laufenden während eines Fuß - oder Handballspiels. - [Und ewig lockt …](https://blog.fsf.de/panorama/und-ewig-lockt/2014/01) - Vampire sind bei genauerer Betrachtung im Unsterblichsein nicht besonders gut. Was einem ernsthaft zu denken gibt, was das ewige Leben angeht. All die übernatürlichen Wesen, die derzeit eine Serie nach der anderen erhalten, sind vor allem eines: schwer um die Ecke zu bringen. Es ist nicht so, dass sie nicht getötet werden können – Kopf ab, Eisenkraut, Pfahl durchs Herz – kennt man alles, ist aber für Otto Normalverbraucher schwer umzusetzen; ergo: Unsterblichkeit. Aus Serienlogik natürlich grandiose Voraussetzungen. Aber Unsterblichkeit ist auch in anderer Hinsicht ein ausgesprochen dankbares Thema, sind doch ewiges Leben und ewige Jugend Dinge, denen die Menschheit scheinbar seit Anbeginn der Zeit hinterher jagt. - [Sponsoring](https://blog.fsf.de/panorama/sponsoring/2014/04) - Wir leben in einer Konsumgesellschaft, was nicht nur bedeutet, dass wir ständig Geld für Waren und Dienstleistungen ausgeben, sondern was auch eine Omnipräsenz werblicher Botschaften zur Folge hat. In Zeitungen und Zeitschriften gibt es Anzeigen, in Kino, Radio und Fernsehen Werbespots, im Internet eine Fülle vorher unbekannter Werbeformen wie etwa Banner, Wallpaper oder Pop-ups. In manchen Fällen finden wir Werbung sogar sympathisch, wenn etwa Leuchtreklamen die nächtliche Stadt in ein faszinierendes Lichtermeer verwandeln, ein Kinotrailer auf einen tollen neuen Film hinweist oder uns ein pfiffiger Werbespot vielleicht sogar besser unterhält als die Sendung, die er unterbricht. - [Zwinker, zwinker](https://blog.fsf.de/panorama/zwinker-zwinker/2014/04) - Ob Popkultur, Literatur oder Film: So ziemlich alle Kunstformen leben davon, dass sich Texte miteinander unterhalten – sich gegenseitig zitieren, referenzieren, sich im weitesten Sinne aufeinander beziehen. Diese intertextuellen Referenzen und Zitate verdichten Bedeutungen oder erweitern sie. Sie schaffen eine zusätzliche Ebene, öffnen ein Fenster in ein anderes Medium oder eine andere Geschichte. Sie bereichern in den meisten Fällen, in anderen sind sie ein Spiel, eine Laune oder eine gut platzierte Pointe. In der Welt des Films können diese Referenzen technischer oder inhaltlicher Form sein – sei es das Parodieren der langen Kamerafahrten aus Hitchcock-Filmen oder die Anspielung auf James Bond im letzten Wes-Anderson-Film ... - [Jan-Peter und das Schulbankdrücken](https://blog.fsf.de/panorama/jan-peter-und-das-schulbankdrucken/2014/03) - „Gallus meus mortuus est! Er kann nicht mehr kräh’n, kokodi, kokoda.“ An einem grauen Novembermorgen habe ich durch einen in dieser Hinsicht abgehärteten Landsmann meinen Hahn Jan-Peter schlachten lassen. Der Gockel war ein prächtiges Exemplar mit bunt schillernden Federn, beeindruckendem Schnabel, stolzem Kamm und Respekt einflößendem Doppelsporn. Er war ausgesprochen kräftig und darüber hinaus geradezu omnipotent. So schnell konnten bei den Hühnern die Federn gar nicht nachwachsen, wie er sie ihnen bei seinen Kopulationsaktivitäten ausrupfte. Auch ansonsten kümmerte er sich geradezu aufopferungsvoll um seine Damen. Niemand durfte seinem Völkchen zu nahe kommen. Selbst ich sollte zwar regelmäßig Körner streuen, doch unmittelbar danach ging er zum Angriff über und jagte mich mit stürmischen Attacken aus dem Gehege. Das wurde ihm nun zum Verhängnis. Ich war mit einer vielleicht alternativ möglichen Erziehung überfordert – und eine Hühnerschule, die das stellvertretend hätte erledigen können, gibt es leider nicht. - [Zukunftshoffnung bedingt Vertrauen](https://blog.fsf.de/panorama/zukunftshoffnung-bedingt-vertrauen/2014/03) - Gemeinhin kommen Bücher auf zwei Wegen in die Hausbibliothek. Entweder geht man gezielt in einen Buchladen und kauft sie sich, oder sie sind Geschenke. Im ersteren Fall ist mit dem Bucherwerb ein bestimmter Zweck verbunden, was zur Folge hat, dass das entsprechende Werk auch unmittelbar gelesen wird. Im zweiten Fall erreicht das Buch zwar in guter Absicht, aber doch eher zufällig den Adressaten. Solche Geschenke sammeln sich bei mir oft neben dem Bett und sie bleiben dort gern etwas länger liegen ... - [Das Format](https://blog.fsf.de/panorama/das-format/2014/03) - In der heutigen Medienlandschaft ist „Format“ ein Schlüsselbegriff. Während beim Radio dieser Begriff für die Vereinheitlichung des Gesamtprogramms eines Senders und die erstrebte Ähnlichkeit aller Programmbeiträge steht, handelt es sich bei einem „Fernsehformat“ um eine einzelne Produktion, die in mehreren Ländern ausgestrahlt wird, aber in je eigener nationaler Version. Um Ähnlichkeit geht es auch hier, um die Ähnlichkeit der Adaptionen. Beim Begriff „Fernsehformat“ denkt man zunächst an das zugrunde liegende Sendungskonzept, gemeint ist aber weitaus mehr. Ein „Format“ ist eine Gebrauchsanweisung, ... - [Ich setz auf Ruin! – Warum das österreichische Programm so grauselig gut ist](https://blog.fsf.de/panorama/ich-setz-auf-ruin-warum-das-osterreichische-programm-so-grauselig-gut-ist/2014/03) - Das Schöne am österreichischen Humor ist, dass es in Österreich eigentlich gar nichts zu Lachen gibt. Das haben sie gemeinsam mit uns Deutschen. Aber anstatt so zu tun, als ginge es allen gut, ergeben sich die Österreicher in Galgenhumor, in anrührendes Lamentieren oder – wenn es ganz schlimm kommt – ins Jammern. Zerknittert sitzt der Österreicher dann am Tresen, die halb gerauchte Kippe hängt im Mundwinkel, immer noch besoffen vom Fusel der letzten Nacht stimmt er leise das Krüppellied von 1930 an – ein Stück, das in der Kürze so perfekt umschreibt, worum es beim Österreichischen Humor eigentlich geht: ... - [Unterwegs nach Santa Teresa – Ist die Zivilisation nur ein Tierversuch?](https://blog.fsf.de/panorama/unterwegs-nach-santa-teresa-ist-die-zivilisation-nur-ein-tierversuch/2013/09) - Walter White ist ein ganz normaler Mann, von Selbsthass und Zwangsneurosen geplagt, wie wir alle. Ein liebevoller Mann und Vater. Selbst die Ränder des wabbeligen amerikanischen Toastbrots sind ihm zu hart. Er kann es nicht leiden, wenn ein Tisch wackelt, und die Anwesenheit einer Fliege lässt ihn einen Luftkrieg beginnen. Am 13. September 2013 um 22.00 Uhr startet auf RTL NITRO die vierte Staffel "Breaking Bad". - [Bored to Death – komisch, kautzig – Knaller!](https://blog.fsf.de/panorama/bored-to-death-komisch-kautzig-knaller/2013/09) - Als ich ernsthaft überlegte, nebenberuflich ein Detektivbüro zu führen, war ich neun. Damals lag ich meist im Bett und las "Die drei ???". Anlass zu dieser Wehmut gibt das Ende der Serie "Bored to Death" (2009-2011), die Wiederentdeckung der "drei ???" angepasst an die Bedürfnisse einer Zielgruppe über 18 Jahren. Den kalifornischen Schrottplatz tauscht Erfinder Jonathan Ames mit Brooklyn, die Telefonlawine mit „Craigslist“ und Alfred Hitchcock mit Raymond Chandler. Ansonsten ähneln sich die Ideen, geht es doch schließlich um das zentrale Thema Freundschaft – gewürzt mit guter Musik, kalorienarmen Weißwein und einen exzellent bestückten Comichelden. Mehr oder minder undurchsichtige Fälle lösen sich nebenbei. Ab dem 23.10.2013 zeigt die Wiederholung der ersten Staffel – jeweils zwei Folgen werden ab ab 22.00 Uhr gezeigt. - [Homeland und Hatufim](https://blog.fsf.de/panorama/homeland-und-hatufim/2013/09) - Ein Thema, zwei Serien. Kennen Sie das? Sie sind von etwas begeistert, brennen dafür und Ihr Gegenüber begegnet Ihnen mit gepflegter Langeweile? Bisher haben sich nur wenige meiner Freunde für Fernsehserien interessiert. Mit "Homeland" hat sich das geändert. Im Frühjahr lief in SAT.1 die erste Staffel, in der geklärt wird, ob die CIA-Agentin Carrie Mathison verrückt und/oder Nicholas Brody ein Schläfer ist, was sich die ganze Zeit kaum mit eindeutigem „Ja“ oder „Nein“ beantworten lässt. In der zweiten Staffel lassen sich politische Motive und Emotionen noch weniger trennen, wirkt jeder Satz, der zwischen Carrie und Nicholas gewechselt wird, so doppelbödig und brüchig wie eine Kippfigur. Gut und Böse fließen ineinander. "Homeland" ist nah dran und doch weit weg von der Wirklichkeit. Gepflegte Langeweile ist nicht zu erwarten! - [Reality-TV](https://blog.fsf.de/panorama/reality-tv/2013/09) - Scripted Reality, Docutainment, Reality-Dokusoap, Factual Entertainment, Reality-TV ... die Begrifflichkeiten sind ebenso vielfältig, wie die Formate, die sie etikettieren sollen. Gerd Hallenberger, der als freiberuflicher Medienwissenschaftler über Fernsehunterhaltung, allgemeine Medienentwicklung und Populärkultur forscht, liefert heute im Blog einen Beitrag zur Klärung und geht auf den Begriff Reality-TV ein. Anlass zur Themenwahl stellt die 2. Netzwerktagung Medienkompetenz in Halle dar, die heute stattfindet. Unter anderem vertreten ist die FSF mit dem Impuls zum Panel "Erfolgsmodell Scripted Reality: Real und doch nur gespielt". - [2. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt](https://blog.fsf.de/panorama/2-netzwerktagung-medienkompetenz-sachsen-anhalt-2/2013/09) - Im Rahmen des Panel "Erfolgsmodell Scripted Reality: Real und doch nur gespielt" stellte die FSF am Donnerstag erste Ergebnisse aus der Trendbefragung "Berlin – Tag & Nacht" vor. Nach der Durchführung der Scripted-Reality-Codierungsstudie im Frühjahr 2012 wurden zwischen März und Mai 2013 25 Jugendliche verschiedener Schulformen in Berlin und Cottbus zu "Berlin – Tag & Nacht" befragt. Ab Ende Oktober/Anfang November sind die Ergebnisse der Trendbefragung dann auf der "FSF-Website" abrufbar. - [Im Killer-Zoo](https://blog.fsf.de/panorama/im-killer-zoo/2013/10) - Der Untertitel des Buches "The Revolution Was Televised" von Alan Sepinwall über die neue Ära von Qualitätsserien bringt es auf den Punkt: „The Cops, Crooks, Slingers, and Slayers Who Changed TV Drama Forever“ – „Die Polizisten, Ganoven, Drogendealer und Killer, die das TV-Drama für immer verändert haben.“ Anders formuliert: Der Held ist tot, lang lebe der Antiheld. Kaum eine Serie, die ohne ambivalente Hauptfigur auskommt, die es dem Zuschauer schwer macht, einfach Sympathien auszuschütten und sich im Gegenzug unterhaltsam berieseln zu lassen. Antihelden tun das Richtige aus den falschen Gründen und das Falsche aus den richtigen Gründen, sie fordern unsere Vorstellungen von Gut und Böse heraus. - [Vom Persönlichen und Politischen](https://blog.fsf.de/panorama/vom-personlichen-und-politischen/2013/10) - "Homeland" (2011) hatte mit der ersten Staffel eine erstaunlich differenzierte Sichtweise auf die USA nach dem 11. September 2001 geschaffen. Nun ist in Deutschland die zweite Staffel angelaufen. Es ist schon sehr bezeichnend für das politische Klima der letzten Jahre in den USA, dass eine nuancierte Behandlung des sogenannten „war on terror“ erst zehn Jahre nach dem 11. September im Fernsehen möglich war. Eine Betrachtungsweise, die nach der Bush-Parole "Entweder mit uns oder gegen uns" lange Zeit noch nicht einmal den US-amerikanischen Medien vergönnt war. "Homeland" hat diese überfällige differenzierte Aufarbeitung eines nationalen Traumas und komplexer politischer Vorgänge 2011 geliefert. Sie ist eine Serie ohne Helden geworden und größtenteils ohne Schwarz-Weiß-Malerei. Auch wenn manchmal an vielen Straßenecken eine US-Fahne zu wehen scheint. Doch sie zeigt eindeutig viele Grautöne in einer Situation, die von offizieller Seite lange Zeit als ein Entweder-Oder dargestellt wurde. Sie zeigt, gespiegelt am Privatleben der handelnden Personen, sowohl das Trauma durch die Anschläge als auch das Trauma, das aus der Reaktion darauf erwuchs. Über Schuld und Unschuld, Wahrheit und Verrat muss der Zuschauer in "Homeland" selbst entscheiden. - [Die Vergangenheit ist eine Backstory-Wunde, die nie verheilt](https://blog.fsf.de/panorama/die-vergangenheit-ist-eine-backstory-wunde-die-nie-verheilt/2013/12) - Boardwalk Empire - Staffeln I-II Nucky Thomsons Frau hat sich umgebracht. Tagelang hat sie die Leiche ihres gemeinsamen Sohnes wie ein lebendes Baby gepflegt. James Darmody hat im ersten Weltkrieg zu viele Deutsche gekillt und zieht ein Bein nach. Er und Richard Harrow kommen direkt von den automatisierten Schlachtfeldern des ersten Weltkrieges. Wie viele Gangster haben die beiden nur ein Handwerk gelernt – und töten in der Heimat einfach weiter. Richard trägt eine Blechmaske, die das riesige Loch in seinem Gesicht verbirgt, das eine Schrapnellkugel gerissen hat. „Ich habe erkannt, dass Fiktion darauf beruht, dass zwischen Menschen irgendeine Verbindung besteht – aber das ist nicht so“, sagt er und unterstreicht den Sinn dieser Prosa jederzeit als Scharfschütze. - [Blutbeschmierte Cops, ein patenter Serienkiller und menschelnde Leberwurst: Hannibal in Serie](https://blog.fsf.de/panorama/blutbeschmierte-cops-ein-patenter-serienkiller-und-menschelnde-leberwurst-hannibal-in-serie/2013/10) - Mads Mikkelsen alias Dr. Lecter trägt feinsten Zwirn und schürzt gern die Lippen, weswegen man ihn in der englischen Originalversion nur schlecht verstehen kann. Sanft lächelt er für die Polizeieinheit, ungerührt verhilft er Tatverdächtigen zur Flucht. Mikkelsen spielt kompromisslos und hat, wenn es darauf ankommt, gnadenlos erfrorene Augen – das macht ihn zu einem passablen Dr. Lecter. - [Und was schauen Sie, Frau Müller?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-frau-muller/2013/10) - Acht Fragen an Mareike Müller, die nach ihrem Bachelor in Kulturanthropologie und Rechtswissenschaften (2010) nun neben ihrem Masterstudium der European Studies seit 2012 freiberuflich bei der FSF tätig ist. Du arbeitest in der Geschäftsstelle der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. – schaust Du auch privat Fernsehen? Wie oft schaltest Du zu Hause Deinen Fernseher an? Ja, ich schaue auch zu Hause Fernsehen. Vorwiegend um mich entspannt informieren und unterhalten zu lassen. Während der Woche bleibt der Fernseher oft aus. Ausnahmen sind Nachrichten "tagesthemen" und ab und an Journale wie Kulturzeit "Arte Journal". Am Wochenende, bei schlechtem Wetter wird der Fernseher schon mal öfter eingeschaltet. - [Mir geht es schon viel besser – ich spür’ gar nichts mehr](https://blog.fsf.de/panorama/mir-geht-es-schon-viel-besser-ich-spur-gar-nichts-mehr/2013/10) - Dexter Staffeln 1 – 3. Dexter fühlt nichts. Wenn der Triebtäter, den Peter Lorre in "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) spielt: „Ich will nicht – ich muss!“ ins Publikum schreit, versteht der Zuschauer sein Dilemma. Wäre Dexter ein Triebtäter, dann müsste er zumindest im Moment des Mordens etwas fühlen. Tut er aber nicht. Sein innerer Dialog geht nicht über ein: „1:0 für die Holzpuppe“ hinaus, wenn er das glänzende Schlachterbeil geschwungen hat. Er befürchtet nicht, wie der Rest der Welt, dass herauskommt, dass er ein schlechter Mensch ist. Er hat schlicht Angst, dass jemand merkt, dass er überhaupt kein Mensch ist. In der aktuellen tv diskurs widmet sich auch Torsten Körner dem Antihelden. Dexter ist bei euch! - [Ein Rentierpulli für Frank Sinatra](https://blog.fsf.de/panorama/ein-rentierpulli-fur-frank-sinatra/2013/11) - Der Kern dieser Serie ist schnell erzählt: Frank Sinatra emigriert nach Norwegen und schmiert sich seinen Weg durch Behördendschungel, Polizei und raubeinige Anlegerhaie. Die Hauptfigur der Serie "Lilyhammer" heißt Frank „The Fixer“ Tagliano und hat in Besetzung Steven Van Zandts mit Frank Sinatra rein optisch keinerlei Ähnlichkeit, aber das Charisma des legendären Charmeurs, das liegt in Taglianos Zügen. Man freut sich, dass Van Zandt seine Mafiavergangenheit aus den "Sopranos" (samt gut toupierter Perücke und hochgezogenen Schultern) noch einmal aufleben lässt. Seit dem 13. November 2013 wiederholen TNT Serie die Ausstrahlung der ersten Staffel der norwegisch-amerikanischen Mafiaserie "Lilyhammer" jeden Mittwoch um 21 Uhr. Und am 13. Dezember 2013 startet die zweite Staffel erneut auf dem Streamingsender Netflix in den USA. - [Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat ‒ und was das mit uns zu tun hat. Teil 1](https://blog.fsf.de/panorama/wie-der-grinch-weihnachten-gestohlen-hat-‒-und-was-das-mit-uns-zu-tun-hat-teil-1/2013/12) - „Every Who down in Who-ville liked Christmas a lot. But the Grinch, who lived just north of Who-ville did NOT!” (Dr. Seuss 1957) So beginnt die Geschichte vom griesgrämigen, kaltherzigen Grinch, der den friedfertigen Bürgern von Who-ville die Geschenke stiehlt ‒ und sich wundert, dass sie dennoch ein fröhliches, gemeinsames Weihnachtsfest feiern können. Generationen von US-Amerikanern kennen den Wortlaut dieser ersten Zeilen auswendig; wohl besser als den Star Spangled Banner oder die Unabhängigkeitserklärung. Kein Wunder ‒ vergeht doch kaum ein Jahr, in dem der 26-minütige Kurzfilm How the Grinch stole Christmas seit seiner Premiere im Jahr 1966 nicht mindestens einmal in der Weihnachtszeit ausgestrahlt worden wäre. - [Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat ‒ und was das mit uns zu tun hat. Teil 2](https://blog.fsf.de/panorama/wie-der-grinch-weihnachten-gestohlen-hat-‒-und-was-das-mit-uns-zu-tun-hat-teil-2/2013/12) - Heute nun endlich der zweite Teil der Geschichte von Cornelia Klein Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat und was das mit uns zu tun hat. Wer den Auftakt verpasst hat kann sich hier den Einstieg in unserer Adventskalendergeschichte durchlesen. Hierzulande sieht man den Kurzfilm vom Grinch allenfalls gelegentlich, zumeist tief in der Nacht, auf einem Spartensender. Die Spielfilmvariante hingegen zur Primetime. Zwar gibt es seit dem Beginn des neuen Millenniums eine sehr passable Übersetzung des Originals, doch ist Dr. Suess hier eben nur ein Kinderbuchautor unter vielen Klassikern ‒ von Astrid Lindgren und Otfried Preußler über Christiane Nöstlinger bis hin zu Peter Härtling. Und der fast schon antike Kurzfilm vom Grinch ist eben nur einer unter vielen Kinderbuchverfilmungen ‒ von Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter über Peter Pan bis hin zu Alice im Wunderland. - [Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat ‒ und was das mit uns zu tun hat. Teil 3](https://blog.fsf.de/panorama/wie-der-grinch-weihnachten-gestohlen-hat-‒-und-was-das-mit-uns-zu-tun-hat-teil-3/2013/12) - Am 4. Adventwochenende, drei Tage vor Weihnachten, folgt nun der Schlussteil unserer Weihnachtsgeschichte von Cornelia Klein. Wer den Auftakt verpasst hat kann sich hier die ersten zwei Teile unserer Adventskalendergeschichte durchlesen. Das gilt sicherlich auch für die US-amerikanischen Kinder ‒ und jene, die es einmal waren. Klar, der Grinch ist ein Fabelwesen, das auf einem Berg am Rande einer fiktiven Stadt lebt, deren Bewohner aussehen, wie eine Kreuzung aus zu schmal geratenen Teletubbies und einer sehr freundlich dreinschauenden Kuh. Wohl jedes Kind im halbwegs fernsehtauglichen Alter hat zumindest eine vage Vorstellung von dieser Fiktion. Und doch ist der Grinch noch immer präsent. - [Von Blowjobs, Wildentenfutter und Helden, die wir verdienen](https://blog.fsf.de/panorama/von-blowjobs-wildentenfutter-und-helden-die-wir-verdienen/2013/04) - Ich weiß: Die Sopranos sind die Mutter der Qualitäts-Serie. Kinoqualität für den Flachbildschirm. Unförmige Menschen, Motorjachten, Automobile, Brüste, Wohnungen und sonstiges Mobiliar. Der Trailer beinhaltet ja schon den gesamten Stoff, auch wenn er sich teilweise nur in Radkappen spiegelt. Irgendein unbedeutendes, phantasieloses, total rücksichtsloses Arschloch kommt vom Highway nach New Jersey. Die Art, wie der Mann die Maut zahlt und sich in den Qualm seiner Zigarre hüllt, offenbart, was für ein Mensch er ist. Er findet sich scheißgut. Er sieht auf den Friedhof, auf startende Jets und hat bestimmt das Wort Ikea noch nie in seinem Leben gehört. Fährt durch sein altes Viertel, an seinem Schlachterladen vorbei, den Berg hoch in die Suburbs, in die er sich hochgemordet hat und hält schließlich vor der Triplegarage seines Kingsize Alptraums. So what? - [Save the date! Veranstaltungen im Juni](https://blog.fsf.de/panorama/save-the-date-veranstaltungen-im-juni/2013/05) - An dieser Stelle stellen wir einige Veranstaltungen für den kommenden Monat vor. Save the date! Von nun an regelmäßig hier im Blog. - [Und was schauen Sie, Herr Mikos?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-herr-mikos/2013/06) - Acht Fragen an Lothar Mikos, Professor für Fernsehwissenschaft an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg und geschäftsführender Direktor des Erich-Pommer-Instituts für Medienrecht, Medienwirtschaft und Medienforschung. Sie haben berufliche tagtäglich mit Fernsehen zu tun – wie oft schalten Sie da noch privat Ihren Fernseher an? Ich kann privates und berufliches Fernsehen kaum trennen. Private Pflichtprogramme sind die Fußball-Bundesliga und die Champions League auf Sky, manchmal auch Formel 1 auf RTL oder Tennis auf Eurosport. Ansonsten versuche ich, mir einen Überblick über das Programm zu schaffen, und zappe ziemlich viel. Dann bleibe ich schon mal bei Musikdokumentationen auf Arte hängen oder bei sensationellen Shows wie „Germany’s Next Topmodel“ bei ProSieben oder „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL. - [Save the date! Im August und September](https://blog.fsf.de/panorama/save-the-date-im-august-und-september/2013/07) - An dieser Stelle stellen wir einige Veranstaltungen für die kommenden zwei Monate vor. Termine, Kurzinfos und Links. Diese und weitere Veranstaltungen sind auch auf unserer zu finden. Viel Spaß beim Stöbern! - [Licht und Schatten](https://blog.fsf.de/panorama/licht-und-schatten/2013/07) - Die preisgekrönte US-Serie Mad Men ist ein Meisterstück der Ambivalenz. Mad Men porträtiert die US-Werbewelt der 60er Jahre anhand der fiktiven Agentur Sterling Cooper. Eine Zeit, in der die Wirtschaft vor Kapital und Kraft nur so strotzte, Männer die Welt regierten, den ganzen Tag Whiskey tranken und Zigaretten rauchten und trotzdem so aussahen, als würden sie ewig leben. Und eine Zeit, die noch nicht wusste, dass sie kurz vor der Implosion stand. Die Geschichten entspinnen sich um den charismatischen Don Draper (gespielt von John Hamm), seine Kollegen und sein Privatleben. Das „Mad“ in Mad Men steht dabei als Abkürzung für die Madison Avenue, auf der im New York der 60er Jahre viele Werbeagenturen residierten. Die Serie gibt jedoch in jeder Folge Anlass zu der Vermutung, dass es sich dabei doch um das Adjektiv „mad“ handeln könnte, dass übersetzt verrückt bedeutet. - [Wie ein Schlag in die Magengrube](https://blog.fsf.de/panorama/wie-ein-schlag-in-die-magengrube/2013/07) - Auf den Höhepunkt der dritten Staffel musste man lange warten. Wie schon in den Staffeln zuvor, zeigt "Game of Thrones" in der 9. Episode, weshalb sie eine der denkwürdigsten Serien unserer Zeit ist. Die neunte Episode von "Game of Thrones" kann man, mit gutem Willen zu merkwürdigen Konstruktionen, mit dem innigen Verhältnis eines romantischen Kleinbauern zu seinem Vieh vergleichen. Irgendwann muss es auf der Schlachtbank geopfert werden, damit es als Steak und Wurst seine Position in der Nahrungskette einnehmen kann. Der Bauer profitiert, muss aber dennoch Abschied von seinen lieben Gefährten nehmen. Im Falle von "Game of Thrones" haben die Bauern wieder Blut fließen lassen und zwei tragende Charaktere vor unseren Augen hingerichtet. - [Wenig Luxus und viel Trash in Afrika: Wild Girls](https://blog.fsf.de/panorama/bildrauschen/wenig-luxus-und-viel-trash-in-afrika-wild-girls/2013/07) - Im Sommerloch sendet RTL, jeden Mittwoch um 20:15 Uhr, aus dem afrikanischen Busch, und schnell bekommt man Mitleid mit den Stammesbewohnern Namibias, deren Dorf als Schauplatz der Sendung "Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika" herhalten muss. Es ist das „Who-is-Who" aus Deutsch-Österreichischer Castingshow und Z-Prominenz, das die Namibianer ertragen müssen: allesamt erprobte Reality-Stars wie Sarah Knappik und Fiona Erdmann, dazu Moderator Andreas Jahncke. Tränen, Geschrei und Gezeter sind bei den Trash-Damen an der Tagesordnung und –Gruppendynamik sei Dank – auch mit dem gerne beschworenen „Respekt" nicht zu tilgen. Nun denn, dem Publikum macht es Freude und die Dorfbewohner dürfen immerhin über die Ausstattung der Kandidatinnen schmunzeln. - [Wer waren die Vorbilder Ihrer Kindheit, Frau Klein?](https://blog.fsf.de/panorama/wer-waren-die-vorbilder-ihrer-kindheit-frau-klein/2013/07) - Persönlichkeiten, deren Überzeugungen, Charaktereigenschaften oder Handlungsweisen für Einzelne und für Gemeinschaften als Maßstab für das eigene Denken und Handeln dienen, gab es schon immer. So verschieden die einzelnen Vorbilder auch gewesen sein mögen, sie alle verfügten über ein hohes Maß an Charisma und verfolgten bestimmte Tugenden konsequenter, extremer und zielstrebiger, als es dem normalen Durchschnittsbürger möglich war. Welche Vorbilder Cornelia Klein durch ihre Kindheit und Jugend begleiteten, verrät Sie uns heute im Interview. Sie veröffentlicht in der aktuellen "tv diskurs" zum Thema "Die Bedeutung medialer Vorbilder im Laufe des Lebens". - [Wer waren die Vorbilder Ihrer Kindheit, Herr Felsmann?](https://blog.fsf.de/panorama/wer-waren-die-vorbilder-ihrer-kindheit-herr-felsmann/2013/07) - Klaus-Dieter Felsmann ist freier Publizist, Medienberater und Moderator sowie Prüfer bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Seine aktuelle Kolumne in der tv diskurs trägt den vielversprechenden Titel "Mutterkreuz im Nachttischkasten". Anlass genug Ihn zu den ganz persönlichen Vorbildern seiner Kindheit und Jugend zu befragen. Er stand Rede und Antwort und lüftete ein kleines Geheimnis... - [Zombies](https://blog.fsf.de/panorama/zombies/2013/08) - So lange Fernsehen bedeutete, bestenfalls unter einer Handvoll Sendern auswählen zu können und es pro Haushalt nicht mehr als ein Empfangsgerät gab, war das Programmangebot zwangsläufig familienorientiert. Fiktionale Genres, die nur kleine Zielgruppen ansprachen oder mehrheitlich nicht „jugendfrei“ waren, fanden im Fernsehen kaum oder gar nicht statt. Das Horrorgenre beispielsweise, wurde in den ersten Jahrzehnten im seriellen fiktionalen Fernsehen fast nur als Parodie bzw. in Komödienform verwendet. Erst durch die Digitalisierung des Fernsehens, der damit ermöglichten radikalen Angebotsausweitung und als Konsequenz der Aufteilung des Marktes in immer mehr immer kleinere Segmente konnten auch Angebote in solchen Genres ökonomisch attraktiv werden. Für den Jugendmedienschutz bedeutet diese Entwicklung einen deutlichen Anstieg potenziell problematischer fiktionaler Serien – wie zum Beispiel in Gestalt von "The Walking Dead". - [Vom staubigen Weg ins gelobte Land](https://blog.fsf.de/panorama/vom-staubigen-weg-ins-gelobte-land/2013/08) - Die Hitze flimmert über dem Grenzstreifen und in ihr zerschmilzt die Sehnsucht nach einem besseren Leben wie ein weggeworfenes Erdnusseis. Zwischen eine seufzende Gitarre schiebt sich trockene Erde, Stacheldraht, die blinkenden Fassaden eines Rotlichtstrips, Holzkreuze. Die Melodie begleitet einen Gringo mit breitkrempigem Cowboyhut, dem ein Latino die Schuhe poliert. Im tiefschwarzen Grenzgebiet Mexikos, hinter der „Bridge of the Americas“, verglimmen die Rückleuchten der Buicks auf ihrem Weg ins gelobte Land. Soviel zum Intro von "The Bridge – America" – zwischen der und ihrer Vorlage Bro(e)n (dt: "Die Brücke – Transit in den Tod", 2011) tausende Kilometer, einige Kilo Pathos und viele Grad Celsius liegen. - [Und was schauen Sie, Frau Weigelt?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-frau-weigelt/2013/09) - Da man sich bekanntlich schwer selbst interviewen kann, wird heute eine Onlineredakteurin der FSF unsere Social-Media-Redakteurin interviewen. Acht Fragen an Luise Weigelt, seit 2012 zuständig für das Blog, den Facebook-Auftritt, die Twitter-Nachrichten sowie den YouTube-Kanal der FSF. Du hast beruflich täglich mit Fernsehsendungen bei der FSF zu tun – wie oft schaltest Du da noch privat Deinen Fernseher an? Ich schaue unter der Woche fast täglich privat fernsehen und Privatfernsehen. Ich zähle wahrscheinlich eher zur neuen Generation Fernsehkonsument: - [Weihnachtsspecial!](https://blog.fsf.de/panorama/weihnachtsspecial/2012/12) - Wir haben in Vorbereitung auf die Weihnachtstage eine Auswahl an Programmen, die ab dem 22.Dezember bis Neujahr von unseren Mitgliedssendern ausgestrahlt werden und von der FSF geprüft worden sind, für Sie zusammengestellt. Das WEIHNACHTSSPECIAL finden Sie auf unserer Website und mit dabei sind unter anderem: "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte", "Small Soldiers", "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", "Hancock", "Gran Torino", "Wo ist Fred" und viele, viele mehr! - [Wir wissen nicht was da steht...](https://blog.fsf.de/panorama/wir-wissen-nicht-was-da-steht/2013/01) - ... aber fangen wir von vorne an. Leopold Grün arbeitet seit 1996 als Medienpädagoge bei der FSF und ist als freier Filmemacher tätig. Anfang Dezember verschlug es ihn im Rahmen seiner Tätigkeit für doxs!, beim Dokumentarfilmfestival “Cinema & Wirklichkeit”, nach Athen. - [Und was schauen Sie, Frau Heinen?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-frau-heinen/2013/01) - Acht Fragen an Christina Heinen, seit 2004 hauptamtliche Prüferin bei der FSF. Sie studierte Soziologie und absolvierte ihr Volontariat an der Journalistenschule der Evangelischen Medienakademie in Berlin. Sie arbeitete als Freie Journalistin mit den Schwerpunkten Medienthemen, Film- und Fernsehkritik. - [Und was schauen Sie, Frau Mikat?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-frau-mikat/2013/01) - Sieben Fragen an Claudia Mikat, seit 2001 Leiterin der FSF-Programmprüfung und hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen. Sie studierte Erziehungswissenschaften/Freizeit- und Medienpädagogik an der Universität Göttingen und arbeitete als freiberufliche Medienpädagogin, Dozentin und in der Erwachsenenbildung. Von 1994 bis 2001 leitete sie die Geschäftsstelle der FSF. - [Realität in der Mediengesellschaft – ohne Medienbildung nicht (be)greifbar](https://blog.fsf.de/panorama/realitat-in-der-mediengesellschaft-ohne-medienbildung-nicht-begreifbar/2012/10) - 1. Netzwerktagung am 24. Oktober in Potsdam - Babelsberg Realität in der Mediengesellschaft – ohne Medienbildung nicht (be)greifbar Mittwochmorgen in Potsdam: 215 Teilnehmer sind angemeldet, um sich mit dem Thema Medienkompetenz auseinanderzusetzen. In den später stattfindenden Workshops sitze ich u.a. mit Vertretern der Erwachsenenbildung, Mitarbeitern von Jugendhäusern, Schulen, der Präventionsabteilung der Polizei Potsdam und Fachleuten aus dem Jugendmedienschutz. - [Onlinebefragung zum Thema "Fernsehen" geht weiter!](https://blog.fsf.de/panorama/onlinebefragung-zum-thema-fernsehen-geht-weiter/2013/02) - Im Auftrag der FSF – der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen–, die Altersfreigaben für Fernsehsendungen vergibt und für die Programmüberprüfung der privaten Sender zuständig ist, möchten wir herausfinden, ob oder wie oft Du Sendungen wie Berlin – Tag & Nacht, Verdachtsfälle oder Familien im Brennpunkt schaust und wie Du dieses sogenannte „Reality-TV“ findest. Auch wenn Du nicht genau weißt, was Reality-TV ist, kannst Du an der Umfrage teilnehmen. Alles, was Du wissen musst, wird erklärt. Wichtig ist nur, dass Du zwischen 8 und 18 Jahren alt bist. Unter allen vollständig ausgefüllten Fragebögen werden drei Cinestar-Gutscheine mit zwei Karten, Drinks und Snacks im Wert von je 25 Euro verlost. - [Im Nirwana der Repräsentationskritik](https://blog.fsf.de/panorama/im-nirwana-der-reprasentationskritik/2012/05) - „Wirklich. Fernsehen. Wirklicher?“ war eine Tagung zu „Scripted Reality“ überschrieben, die am 10. Mai auf Einladung der Medienanstalten in Berlin stattfand. Die Gastgeber Thomas Langheinrich und Winfried Engel betonten eingangs fast entschuldigend, dass es bei dem als solchen angekündigten „Workshop“ zu Scripted Reality Formaten nicht um aufsichtsrechtliche Fragen und damit nicht um justiziable Jugendschutzprobleme gehe, auch keinesfalls um Geschmacksfragen, vielmehr um eine aus ihrer Sicht dringend notwendige gesellschaftliche Diskussion. Vollständig oder in Teilen gescriptete Doku-Soaps dominieren das Tages- insbesondere das Nachmittagsprogramm der großen Privatsender seit ca. 2 Jahren. Das Genre ist seit 12 Jahren auf dem Vormarsch und eine spezifisch deutsche Erfindung. Die Produktionskosten sind niedrig und die Quoten außerordentlich gut; auch Kinder zwischen 3 und 13 Jahren gucken in relativ großer Zahl regelmäßig Sendungen, die ihren Realitätsgehalt durch Stilmittel, die vor einigen Jahren noch mit dokumentarischem Erzählen assoziiert wurden, bewusst zu verunklaren suchen. - [Pressemitteilung zur Neuerscheinung des Buches „Fernsehgeschmack, Lebensstil und Comedy“](https://blog.fsf.de/panorama/pressemitteilung-zur-neuerscheinung-des-buches-fernsehgeschmack-lebensstil-und-comedy/2012/09) - Stefan Raab oder Harald Schmidt? Warum wir welche Sendungen mögen. Neue Untersuchung zu Fernsehvorlieben und Lebensstil am Beispiel von TV-Comedys. Die FSF möchte Sie auf eine heute erscheinende Publikation zum Zusammenhang zwischen Lebensstil und TV-Vorlieben hinweisen: Unter dem Titel „Fernsehgeschmack, Lebensstil und Comedy“ geht Elizabeth Prommer, Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Universität Rostock, der Frage - [Livestream medien impuls](https://blog.fsf.de/diskurs/livestream-medien-impuls/2018/11) - Der morgige medien impuls Skandal! Öffentliche Empörung und die (digitalen) Medien findet in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Für alle die nicht vor Ort sein können, gibt es die Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ab 15 Uhr auf ALEX BERLIN sowie auf YouTube, als Livestream. - [Livestream medien impuls](https://blog.fsf.de/diskurs/livestream-medien-impuls-2/2019/12) - Der morgige medien impuls mit dem Titel: Mythen, Visionen und Dystopien – wie digitale Ängste unsere Gesellschaft beeinflussen findet in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es die Möglichkeit, die Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ab 14 Uhr auf der FSF-Veranstaltungsseite und bei ALEX BERLIN sowie auf Facebook und YouTube als Livestream mitzuverfolgen. - [Medienpolitik kompakt: März 2021](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-maerz-2021/2021/04) - In diesem Beitrag finden Sie u.a. Meldungen aus dem Bereich Medienpolitik zu nachfolgenden Themen: Digital Services Act *** Facebook News *** General Comment *** Regulierung von KI *** Twitch unter Aufsicht *** Reform des JuSchG *** Studie zum NetzDG *** Reform öffentlich-rechtlicher Rundfunk *** „Baby-Influencer“ unter Medienaufsicht *** eco-Jahresbericht *** Jugendschutz bei Onlyfans *** Barrierefreie Mediennutzung. - [Die Berge und die Moral](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-berge-und-die-moral/2021/04) - Wild Republic – Serienstart am 15. April 2021 bei MagentaTV Schroffe Felszacken ragen in den düsteren Himmel noch glänzend vom letzten Schauer. Über graue Bergmassive schieben sich dräuende Wolken im Zeitraffer. Umtoste Baumwipfel winken dem Bus mit den jungen Erwachsenen auf dem Weg zum letzten Stopp in der Zivilisation wie am Anfang eines Horrorfilms unheilvoll zu. In Wild Republic soll eine Gruppe jugendlicher Straftäter durch ein erlebnispädagogisches Programm in den Alpen resozialisiert werden. Was jedoch als kontrolliertes Experiment ablaufen sollte, muss als Abenteuer in wilder Eigendynamik seine Funktion erweisen. Uli Wohlers stellt uns die Drama-Adventure-Serie vor und berichtet aus der FSF-Programmprüfung. - [Kinderrechte go digital](https://blog.fsf.de/diskurs/kinderrechte-go-digital/2021/04) - Am 24. März veröffentlichte der Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen (UN-Kinderrechtsausschuss) den General Comment No. 25 zu den Kinderrechten in der digitalen Umgebung. Aus kinderrechtlicher Sicht ist das Dokument ein Meilenstein: Es erkennt die Geltung von Kinderrechten in einer digitalen Umgebung auf höchster internationaler Ebene an, zeichnet mit Hilfe von Kinderstimmen Probleme bei der Verwirklichung auf und empfiehlt konkrete Maßnahmen zur Bewältigung und Vermeidung von Kinderrechtsverletzungen für Staaten und Unternehmen. Was der General Comment beinhaltet, was ihn besonders macht, und was dies für die Praxis bedeutet, stellt Elizabeth Ávila González in diesem Beitrag vor. - [Zeitgemäßer Jugendschutz im Internet](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/zeitgemaesser-jugendschutz-im-internet/2017/09) - Jugendschutz muss alle Lebensbereiche von Kindern umfassen, einen sicheren Alltag in der realen Umwelt ebenso wie ein gutes Aufwachsen mit Medien. Der in den Artikeln 19 sowie 34 und 36 der UN-Kinderrechtskonvention geforderte Schutz von Kinder vor Gewalt, sexuellem Missbrauch und Ausbeutung muss daher heute im Hinblick auf Risiken, die durch das Internet entstehen oder verstärkt werden können, neu interpretiert und angewandt werden. Aber wie kann zeitgemäßer Jugendschutz im Internet aussehen? Was sind die Voraussetzungen dafür, dass Kinder das Internet für Information und Teilhabe, Lernen und Spiel nutzen können, ohne unangemessenen Gefährdungen ausgesetzt zu sein? Und welche Rolle spielt dabei der Schutz der Daten von Kindern und Jugendlichen? Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Jutta Croll (Stiftung Digitale Chancen - Projektleitung Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt) auf kinderrechte.digital. - [#nichtselbstverständlich](https://blog.fsf.de/diskurs/nichtselbstverstaendlich/2021/04) - Joko & Klaas – Seismographen der Relevanz Das hat gesessen. Wieder mal haben Joko & Klaas überrascht. Diesmal mit #nichtselbstverständlich, einer Dokumentation über den Pflegenotstand im Gesundheitssystem Deutschlands, die als siebenstündige Sondersendung von Joko & Klaas Live am 31. März 2021 bei ProSieben lief. Die Reaktionen darauf waren zu Recht überbordend und durchweg positiv. Die Premiumgesichter von ProSieben lieferten hier, so der einhellige Tenor, ein Stück deutsche Fernsehgeschichte ab, was man schon an den Tweets der Konkurrenz von RTL bis ARTE noch während der Sendung beobachten konnte. Uwe Breitenborn mit einem Überblick zur Medienresonanz. - [Wie viel Grenzüberschreitung kommt an?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wie-viel-grenzueberschreitung-kommt-an/2021/03) - Die Faszination der Trash-Figur Claudia Obert. Erläutert werden die Jugendschutzaspekte, die bei CLAUDIAS HOUSE OF LOVE für eine Freigabe ab 12 Jahren sprechen. - [The Pembrokeshire Murders: ein britisches Crime-Juwel](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/the-pembrokeshire-murders-ein-britisches-crime-juwel/2021/03) - Britische Krimiserie The Pembrokeshire Murders ab 11. März 2021 bei MagentaTV In Großbritannien verzeichnete die ITV-Miniserie hohe Publikumszahlen und entwickelte sich auch bei unter 30-Jährigen zu einem Erfolg. Erstaunlich für solch ein klassisch wirkendes Format. Dieses kleine Crime-Juwel greift den wahren Fall des Waliser Serienmörders John Cooper auf. Der tötete in den achtziger Jahren vier Menschen und überfiel später noch eine Gruppe Jugendlicher. Für diese Taten wurde er nicht verurteilt, da die Beweislage zu dünn war, aber wegen anderer Delikte musste er dennoch ins Gefängnis. Kurz bevor seine Freilassung ansteht, rollt Ermittler Steve Wilkins den Fall neu auf ... Uwe Breitenborn gibt Einblicke in die britische Miniserie The Pembrokeshire Murders und berichtet aus der FSF-Programmprüfung. - [❁ FSF-Ostergruß 2021❁](https://blog.fsf.de/panorama/❁-fsf-ostergruss-2021❁/2021/03) - Ist der Frühling endlich hier, ist auch Ostern vor der Tür. 🐰🐰🐰 In diesem Sinne wünscht die FSF allen ein buntes Osterfest und schöne Feiertage. Die FSF wünscht allen ein buntes Osterfest und schöne Feiertage. - [Neugier und Zweifel – Informationskompetenz im Digitalen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/neugier-und-zweifel-informationskompetenz-im-digitalen/2020/05) - Sommerforum Medienkompetenz und medius-Preisverleihung am 18. Juni 2020 Das diesjährige Sommerforum widmet sich im Kern der Frage, welche Kompetenzen man braucht, um sich „im Digitalen“ kompetent zu informieren. Welche Rolle spielt dabei die Neugier? Was motiviert Menschen Informationen zu suchen, wieso lernen sie? Und bewahrt uns das Zweifeln, das Hinterfragen, die Skepsis vor Desinformation? Oder gibt es technische Hürden, an denen unsere Informationskompetenz scheitern muss? Die Veranstaltung findet digital statt. - [REMINDER: Sommerforum Medienkompetenz und medius-Preisverleihung](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/reminder-sommerforum-medienkompetenz-und-medius-preisverleihung/2020/06) - Neugier und Zweifel – Informationskompetenz im Digitalen – morgen ab 16 Uhr im Digitaltalk Das diesjährige Sommerforum widmet sich im Kern der Frage, welche Kompetenzen man braucht, um sich „im Digitalen“ kompetent zu informieren. Welche Rolle spielt dabei die Neugier? Was motiviert Menschen, Informationen zu suchen? Bewahrt uns das Zweifeln, das Hinterfragen, die Skepsis vor Desinformation? Diesen und weiteren Fragen wird auf der Veranstaltung – die ausschließlich digital stattfindet – nachgegangen. Im heutigen Beitrag bieten wir mit einigen Video-Statements und Kommentaren einen kleinen Vorgeschmack auf das Thema und die Redebeiträge der Referent/-innen und Talk-Gäste. - [Kinderrechte im Internet stärken: Stellungnahme zu General Comment](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/kinderrechte-im-internet-staerken-stellungnahme-zu-general-comment/2020/11) - General Comment – die Allgemeinen Bemerkungen zu den Kinderrechten in der digitalen Welt wurden als Entwurf in diesem Sommer vom UN-Ausschuss vorgelegt. Um sich an der Ausgestaltung der mittlerweile 25. Allgemeinen Bemerkungen zu beteiligen, hat die Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerks aus vielen relevanten Verbänden, Organisationen und Institutionen einen Kreis von Expertinnen und Experten für Kinderrechte in der digitalen Welt ins Leben gerufen und an einer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf der Allgemeinen Bemerkungen gearbeitet. Am 13. November wurde sie dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes übermittelt. - [Sehsüchte sucht Kinder- und Jugendjury](https://blog.fsf.de/panorama/sehsuechte-sucht-kinder-und-jugendjury/2021/02) - 50. Internationales Studierendenfilmfestival Sehsüchte Das Filmfestival findet dieses Jahr vom 21. bis zum 25. Juli 2021 statt. Neben den verschiedensten Sektionen gibt es immer auch die Sektionen Future Kids und Future Teens, die sich mit ihren Kinder- und Jugendfilmen fernab des Mainstreamkinos besonders an das junge Publikum richten. Zur Auswahl einer Kinder- und einer Jugendjury, die jeweils die eingereichten Kinder- und Jugendfilme sichten und darüber entscheidet wird, welche es ins Programm schaffen, werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht. - [Ein Tarantino bis aufs Blut](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-tarantino-bis-aufs-blut/2015/03) - Candieland ist der Titel eines furchteinflößenden Anwesens in den amerikanischen Südstaaten Mitte des 19. Jahrhunderts vor dem Bürgerkrieg und Kulisse in Tarantinos Western Django Unchained. Hinter den Mauern dieser Plantagenfarm gibt es viele Sklaven, eine davon ist Broomhilda von Shaft. Als Sklavin des dandyhaften und zugleich blutrünstigen Mr. Candie, gespielt von Leonardo DiCaprio, muss sie ihm treue Dienste leisten, bewacht wird sie dabei vom farbigen Hausdrachen Stephen, Samuel L. Jackson. Aber ihr Mann Django, Jamie Foxx, sinnt auf bittere Rache und hat vor, sie mit dem deutschen Kopfgeldjäger Dr. Schultz, Christoph Waltz, zu befreien. Es hagelt Kugeln, Blut fließt in Strömen. - [Insta-What?: Granfluencer](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-granfluencer/2021/02) - Der neueste Text in unserer Beitragsreihe Insta-What? dreht sich um die Granfluencer Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform. In diesem Beitrag nehmen wir einmal die Granfluencer unter die Lupe. Sie können an die 9.000 Dollar mit ihren Social-Media-Posts verdienen, aber das steht bei vielen Granfluencern wohl weniger im Fokus als soziale Anerkennung, Partizipation und Kommunikation mit anderen ... - [Medienpolitik kompakt: September 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-september-2020/2020/10) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats September 2020 Unicef-Richtlinien *** Regulierung von KI *** Gesetz gegen Hassrede verfassungsgemäß? *** Bundeskartellamt vs. Facebook *** Demokratieförderungsgesetz *** Bilanz nach drei Jahren NetzDG *** „Östereichisches Netz-DG“ *** Aktualisierte KJM-Aufsichtskriterien *** Staatsferne Aufsichtsstrukturen. - [Medienpolitik kompakt: August 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-august-2020/2020/09) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen aus der Medienpolitik – Juli 2020 Max Schrems vs. 101 europäische Unternehmen *** TikTok und der Datenschutz *** Instagram: Klage gegen Erfassung biometrischer Daten *** Umsetzung der EU-Urheberrechtslinie *** Twitter: Label für politische Berichterstattung *** Geschlechtergerechtigkeit in den Medien *** Junkfood-Werbeverbot *** Bundeszentrale für digitale Aufklärung *** Unzulässige politische Werbung im Rundfunk *** Erweiterung der USK-Leitkriterien. - [Medienpolitik kompakt: Juli 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juli-2020/2020/08) - Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats Juli 2020 Türkei: Gesetz zur Selbstzensur *** Fake News: Keine Löschpflicht für Onlineplattformen *** Regulierung der Gaming-Branche *** Digital Service Act *** Illegales Filmupload bei YouTube *** Reform TMG *** Verbraucherschutz bei Smart-TVs *** TVNOW: Jugendschutzprogramm *** Rechtsstreit um Sat.1-Sendelizenz. - [Medienpolitik kompakt: Juni 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juni-2020/2020/07) - Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats Juni 2020 BGH: Marktmachtmissbrauch *** Kampf gegen Hassrede und Desinformation *** Einführung des Staatskontrolle-Labels *** Positionspapier zur europäischen Mediengesetzgebung *** Trump vs. soziale Netzwerke *** Konsultationsverfahren Digital Services Act *** Bundesregierung: Digitalkabinett *** Anhebung des Rundfunkbeitrags *** Pornografische Inhalte im Internet *** Amazon Prime Video: Jugendschutzprogramm *** NetzDG-Selbstregulierung. - [Medienpolitik kompakt: März 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-maerz-2020/2020/04) - Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats März 2020 Schulterschluss im Kampf gegen Corona-Fake-News *** Gesetzesentwurf zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität *** Stellungnahmen zur Reform des JuSchG *** Update Medienstaatsvertrag *** Corona-Krise: Systemrelevanz Rundfunk *** Module zur Altersverifikation *** Neuer Glücksspielstaatsvertrag *** FSM: NetzDG-Selbstkontrolle *** LfM-Dossier: Desinformation - [Medienpolitik kompakt: November 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-november-3/2019/12) - Medienpolitisch relevante Themen des Monats November 2019 kompakt zusammengefasst Unter anderem mit: „Propaganda wirkt besser als Zensur“ - Report Freedom of the Net 2019 *** Content-Moderation TikTok *** Amnesty International und die Bedrohung der Grund- und Menschenrechte durch Facebook und Google *** Happy Birthday Kinderrechte! *** Bundesverband KI fordert Schulfach "Digitale Bildung" *** Die fehlende Definition von Werbung im Netz *** Pornowebseiten mit fehlender Altersprüfung ein Dorn im Auge der Medienanstalten NRW. - [Medienpolitik kompakt: Januar 2020](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-januar-2020/2020/02) - Medienpolitisch relevante Themen kompakt zusammengefasst Unter anderem mit: Update in Sachen #JusProg: Vergleichsschließung im Eilverfahren *** Rechtsstreit BILD vs. mabb beendet *** Online-Glücksspiel *** Reform des JuSchG *** Cybergrooming. Bundestag beschließt Gesetzesänderung *** Facebooks Oversight Board. - [Medienpolitik kompakt: Juni 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-juni-2/2019/07) - Medienpolitisch relevante Themen kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: MedienVielfaltsMonitor *** Trusted Flagger *** Vermessung der Webvideo-Produktion *** Bundesregierung steigert Kultur- und Medienhaushalt 2020 *** Studie: Welche Partei nutzt die sozialen Netzwerke am besten *** BLM veröffentlicht „Jahresbericht Medienkompetenz 2018/2019“ *** DSGVO *** - [Medienpolitik kompakt: April / Mai 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-april-mai/2019/06) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen zwei Monate kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: JusProg *** Ein Jahr DSGVO *** Uploadfilter *** Digital-Ausschuss *** Medienrechtler diskutieren Regulierungsmöglichkeiten für Intermediäre durch eine neutrale Medienaufsicht *** BLM verabschiedet „Leitlinien Digitale Ethik“ *** Nächste Etappe im Rechtsstreit: BILD vs. MABB *** - [Medienpolitik kompakt: März 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-maerz-2/2019/04) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Bundeskartellamt erlässt „Datenverschmelzungsverbot“ für Facebook *** Einführung einer EU-weiten Digitalsteuer gescheitert *** „Ja“ des EU-Parlaments zur Reform der EU-Urheberrechtsrichtlinie *** Rundfunkbeitrag – Weichen für das sog. „Indexmodell“ sind gestellt *** Landesmedienanstalten legen Jahrbuch 2018 vor *** - [Medienpolitik kompakt: Februar 2019](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-februar-2/2019/03) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Fehlende Strukturen in der deutschen Medienpolitik *** „Daten-für-alle-Gesetz“ *** UN-Kinderrechtskonvention *** Kompromisslösung beim Digitalpakt *** „Videosteuer“ spült 10 Millionen Euro in die französische Staatskasse *** EU-Kommision unzufrieden mit Bemühungen gegen Desinformation *** - [Medienpolitik kompakt Oktober](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-oktober/2018/11) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: EU-Parlament beschließt Datenschutzuntersuchung bei Facebook *** Bundesfamilienministerin Giffey plädiert für ein modernes Jugendmedienschutzgesetz *** FSM veröffentlicht interaktive Checkliste für Anbietern von digitalen Kinderangeboten *** Verwaltungsgericht Berlin erlaubt im Eilverfahren vorerst die Verbreitung dreier BILD-Livestreams *** - [Medienpolitik kompakt Sommer 2018](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-sommer-2018/2018/08) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen Sommermonate kompakt zusammengefasst Unter anderem mit den Themen: Eine von der EU-Kommission initiierte Gruppe hat Ende Juli 2018 einen selbstregulatorischen Verhaltenskodex-Entwurf zur Bekämpfung von Fake News erarbeitet *** Das Bundverfassungsgericht entschied in der Klage gegen das Finanzierungsmodell („Beitrag pro Wohnung“) der Öffentlichen-Rechtlichen: Der Rundfunkbeitrag ist im Wesentlichen verfassungsgemäß *** Netzpolitik soll eins der zentralen Themen der gegenwärtigen Legislaturperiode sein - die Kanzlerin beruft "Digitalrat" *** ProSiebenSat.1-Gruppe fordert finanzielle Förderungen für Inhalte – dies insbesondere für Informations- und Nachrichtensendungen. - [Medienpolitik kompakt Mai](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-mai/2018/06) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: Aus VPRT wird VAUNET, 21. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RÄStV) am 25. Mai 2018 in Kraft getreten, “Meilenstein im technischen Jugendmedienschutz“ aus dem Hause der Nintendo Europe GmbH, Rechtsstreit um Sendelizenz – „Bild“ vs. Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) sowie Öffentliche Konsultation zur Verbesserung der Bekämpfung illegaler Online-Inhalte. - [Medienpolitik kompakt April](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-april/2018/05) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: Initiative „Verfolgen statt nur Löschen – Rechtsdurchsetzung im Internet“ zieht erste Bilanz; ZAK qualifiziert drei BILD-Livestreams als zulassungspflichtigen Rundfunk; Bundesregierung ruft „Kabinettsausschuss für Digitalisierung“ ins Leben; Synopse zur reformierten EU-DSGVO – vom Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) zur Verfügung gestellt. - [Medienpolitik kompakt Februar](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-februar/2018/03) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: Lootboxen: Angebliches Verbot sorgt für Verwirrung in der Gamingszene, Millionenüberschuss bei den Öffentlich-rechtlichen zu erwarten, Koalitionsvertrag von SPD, CDU und CSU: Wie sieht nach Ansicht der Koalitionsparteien ein zeitgemäßer Jugendschutz aus? und Rückblick auf den Safer Internet Day 2018. - [Medienpolitik kompakt November](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-november/2017/11) - Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: EU-Kommission startet eine öffentliche Konsultation zu dem Thema Fake News, ab Januar 2018: Medien- und netzpolitischer Think Tank in Berlin, Jubiläum der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter und der Kindersuchmaschine "fragFinn" sowie Werbekennzeichnung im Netz: Die Social-Media-Tagung „#watchdog 17“ brachte die beteiligten Akteure wie Medienanstalten, Influencer und Vermarkter zusammen. - [Medienpolitik kompakt Dezember und Januar](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-dezember-und-januar/2018/02) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen zwei Monate kompakt zusammengefasst. Unter anderem zu den Themen: Smart-TVs im Visier des Bundeskartellamtes, Deutsches Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) kein Vorbild für Europa – befindet EU-Justizkommissarin Věra Jourová und zu guter Letzt attestiert Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister der deutschen Medienpolitik keine rosigen Aussichten. - [Medienpolitik kompakt: September / Oktober 2017](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt-september-und-oktober/2017/10) - Medienpolitisch relevante Themen der vergangenen zwei Monate kompakt zusammengefasst: u.a. EU-Kommission stellt Grundsätze zum Kampf gegen illegale Online-Inhalte vor, “Facebook-Gesetz“ am 01.Oktober 2017 in Kraft getreten, Legislaturperiode – digital? und personellen Veränderungen bei USK und LMK. - [Medienpolitik kompakt: April 2017](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/medienpolitik-kompakt/2017/04) - Medienpolitisch relevante Themen kompakt zusammengefasst: u.a. AVMD-Richtlinie. Die Abgeordneten des federführenden Ausschusses für Kultur und Bildung im EU-Parlament haben sich am 25.04.2017 für eine Fortentwicklung der Audiovisuellen Mediendienste-Richtlinie ausgesprochen. | „Die Zeitungsente ist tot, es leben die Social Bots“. Der gegenwärtige Zustand, in dem öffentliche Stimmungen mit Social Bots simuliert würden, sei für den Meinungsbildungsprozess in einer Demokratie brandgefährlich, so Herr Dr. Fritz Jaeckel, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Sachsen. | Mit Wirkung zum 01.07.2017 wird Herr Dr. Harald Flemming neuer Geschäftsführer des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT). Er folgt damit auf Herrn Dr. Tobias Schmid, der das Amt seit 2012 innehatte. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 12](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-12/2016/03) - Nachdem FOX die ersten Folgen der sechsten StaffelThe Walking Dead bereits im Herbst letzten Jahres ausstrahlte, zeigt der Pay-TV-Sender nun immer montags, um 21.00 Uhr, die übrigen Episoden der aktuellen Staffel. Die FSF veröffentlicht auch zu diesen, jeweils parallel zur Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Die Folge Not Tomorrow Yet (Die Nacht vor dem Morgen) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 18 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Nachtprogramm. FOX strahlt die Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 13](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-13/2015/03) - The Walking Dead ist seit dem 9. Februar 2015 wieder in deutscher Erstausstrahlung auf FOX zu sehen. Immer montags, um 21.00 Uhr, strahlt der Pay-TV-Sender den zweiten Teil der fünften Staffel aus. Die Folge Forget (Vergessen) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die 13. Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [„Wir können nicht jedem Kind im Land individuell ein Rezept ausstellen …“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/wir-koennen-nicht-jedem-kind-im-land-individuell-ein-rezept-ausstellen/2017/03) - Jürgen Dünnwald studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Völkerkunde und Anglistik sowie Kunst an der FH Köln und ist seit 2012 Prüfer in der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Wir haben mit ihm über seinen Weg zum Jugendschutz, die Herausforderungen in der FSF-Programmprüfung und u.a. über die Fragen gesprochen: Hat denn nicht jeder vor etwas anderem Angst? Wenn Sie als Prüfer versuchen, die Wirkung eines Films auf z.B. 6- oder 12-Jährige einzuschätzen, welche Kinder in dieser Altersklasse haben Sie im Kopf? - [Wir wünschen frohe Weihnachten, ...](https://blog.fsf.de/diskurs/wir-wuenschen-frohe-weihnachten/2018/12) - Das FSF-Team sagt DANKE und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen 2019! - [❆ FSF-Weihnachtsgrüße 2020 ❆](https://blog.fsf.de/panorama/❆-fsf-weihnachtsgruesse-2020-❆/2020/12) - [Der wundervolle Scully-Effekt](https://blog.fsf.de/panorama/der-wundervolle-scully-effekt/2018/06) - Gefühlte Wahrheiten sind eine tückische Sache. Beispielsweise bin ich überzeugt, dass gerade Unterhaltungssendungen einen ungeheuren Einfluss auf unsere Wahrnehmung haben. Gäbe es in jedem Fernsehfilm, jeder Fernsehshow, jeder Serie ganz selbstverständlich Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen, Männer und Kinder mit unterschiedlichen Körperformen, mit und ohne Behinderungen würde sie ganz natürlicher Teil unseres Alltags. Aber gefühlte Wahrheiten sind nicht belegt. Doch nun wurde eine diese Überzeugungen nachgewiesen: der sogenannte Scully-Effekt. - [Streaming boomt, Fernsehen unverwüstlich?](https://blog.fsf.de/diskurs/streaming-boomt-fernsehen-unverwuestlich/2019/10) - Vier Studien rauschten kürzlich wieder in die Öffentlichkeit und verkündeten Einblicke in das Mediennutzungsverhalten der Deutschen. Wie nutzen sie Medientechnologien, welche Vorlieben haben sie? Wie unterscheiden sich die Altersgruppen in der Mediennutzung voneinander? Gibt’s was Neues? Im Detail schon. Vielleicht. - [Street-Comedy auf YouTube – ein (neuer) Trend](https://blog.fsf.de/diskurs/street-comedy-auf-youtube-ein-neuer-trend/2020/06) - Street-Comedy nimmt mittlerweile einen festen Bestandteil im YouTube-Kosmos ein und gewinnt vor allem bei Kindern und Jugendlichen an Beliebtheit. Dabei geht der Trend zu Formaten, die an die Interessen und Lebenswelt junger Menschen anknüpfen und junge Leute in den Fokus stellen. Der YouTuber urgeON praktiziert dies auf seinem YouTube-Kanal ziemlich erfolgreich, jedoch vor allem auf Kosten anderer. Wie weit geht Street-Comedy auf YouTube für Klicks und Aufmerksamkeit? - [„Wer im Lokalen anfängt, kann viel bewegen“](https://blog.fsf.de/diskurs/wer-im-lokalen-anfangt-kann-viel-bewegen/2014/11) - Eine Studienreihe über Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland. Mit dem Forschungs- und Beteiligungsprojekt Junge Deutsche will der Kemptener Simon Schnetzer das Leben und Erwachsenwerden von jungen Menschen nicht nur dokumentieren, sondern auch verbessern. Aktuell laufen die Planungen für die Veröffentlichung der über 5000 Meinungen von 14- bis 34-Jährigen in Deutschland, die am 3. Dezember auf der Konferenz Moderner Staat 2014 unter dem Titel Junge Deutsche 2015 veröffentlicht werden. Barbara Weinert sprach mit ihm für den FSF-Blog darüber, wie das Projekt entstanden ist. - [Roadkill: „Bambi ist tot“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/roadkill-bambi-ist-tot/2021/02) - Britische Polit-Serie Roadkill ab 4. Februar 2021 bei MagentaTV „Bambi ist tot, fürchte ich“, verkündet der Politiker Peter Laurence (Hugh Laurie) bekümmert der Presse, als er nach einem Wildunfall das Krankenhaus verlassen darf. Er hat es vom Möbelhändler über die Tätigkeit als Vermieter und Wohnungsmakler bis zum Justizminister gebracht. Aus der Arbeiterklasse in die hohe Politik. Wo immer der elegante freundliche Mann in den besten Jahren auftaucht, wollen die Menschen ein Selfie mit ihm teilen... Uli Wohlers berichtet aus der FSF-Programmprüfung und stellt die neue britische Miniserie Roadkill vor. - [Das Mädchen mit der Lizenz zum Töten: Wer ist Hanna?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-maedchen-mit-der-lizenz-zum-toeten-wer-ist-hanna/2017/01) - Agentenfilme haben es so an sich, nicht besonders realitätsnah zu sein: es fliegt ein Kugelhagel durch die Luft, Autos überschlagen sich, Gebäude stürzen ein, Bomben fallen und der charismatische Held entsteigt meistens ohne Kratzer jeder brenzligen Situation. Ich habe sie gefühlt alle gesehen, reiste mit James Bond, Jason Bourne und Ethan Hunt um die Welt und verdrehte dabei so manches Mal die Augen. In guter Erinnerung geblieben ist mir hingegen die besondere Machart von Kingsman: The Secret Service und Codename U.N.C.L.E. – zu denen sich nun auch Wer ist Hanna? gesellt. - [Und nach dem Sandmännchen Bruce Lee](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/und-nach-dem-sandmaennchen-bruce-lee/2017/01) - Die Filme mit dem Kampfsportler Bruce Lee haben eine langwierige bundesdeutsche Prüfhistorie hinter sich. In den 1970ern erhielten sie eine Freigabe ab 18 Jahren oder die Verweigerung des Kennzeichens durch die FSK, in den 1980er-Jahren folgte die Indizierung sowie die Aufnahme in die Liste der jugendgefährdenden Schriften. 25 Jahre später erhielten die Originalfassungen dann in einer erneuten FSK-Prüfung nicht selten eine 16er-Freigabe. Genresender Tele 5 bringt die Bruce-Lee-Filme nun immer montags, 20.15 Uhr in seinem „Asia“-Programmfenster. Wie es zu dem von der FSF genehmigten Sendeplatz im Hauptabendprogramm kam, erklärt Matthias Struch, hauptamtlicher Programmprüfer bei der FSF. - [Westworld – Zwischen Wahn und Sinn](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/westworld-zwischen-wahn-und-sinn/2017/02) - Stell dir vor, du kannst dich vergnügen, saufen, schießen, „Menschen“ töten und nichts passiert – keine Strafe, keine soziale Ächtung. Du kannst Held oder Bösewicht sein, wie es dir beliebt – und alles ganz ohne Folgen. Diese moralischen Fragen (und technischen Finessen) wirft die neue Sky-Serie Westworld auf. Henrike Rau hat in die ersten Folgen geschaut und beschreibt ihre Eindrücke vom Wilden Westen der Zukunft. - [Die Auflösung aller Ordnung](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-aufloesung-aller-ordnung/2017/02) - David Haller (Dan Stevens) kennt nicht nur die superguten Tage, sondern auch jene, an denen es scheinbar nie aufhören wird zu regnen. Wenn man nun sein Leben als eine Straße beträchte, so wäre diese geprägt durch den willkürlichen Wechsel zwischen Autobahn und Kopfsteinpflaster. Aufgeplatzter Asphalt gibt frei, was der Untergrund nicht mehr zu halten vermag und Wurzeln suchen sich unbeirrbar ihren Weg zwischen den Rillen des Betons. Tabea Dunemann mit einem Beitrag Dramaserie Legion. - ["Fresse auf den Bordstein - sofort!"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/fresse-auf-den-bordstein-sofort-2/2017/03) - FSF-ProgrammInfo: freigegeben ab ... American History X setzt sich ungeschönt und anspruchsvoll mit den hochaktuellen und gesellschaftspolitisch brisanten Themen Rassismus und Rechtsradikalismus auseinander. - [Das Internet kennt keine Grenzen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-internet-kennt-keine-grenzen/2017/04) - Dass ein Selfie fatale Folgen haben kann, musste nicht nur der 19-jährige Anas Modamani erfahren, als er sich stolz mit der Bundeskanzlerin ablichtete. Schon bald wurde sein Bild kopiert und mit Straftaten in Verbindung gebracht, die er gar nicht begangen hatte und wurde gar in die Nähe von Terroristen gerückt. Ganz so schlimm ergeht es der 16-jährigen Lara im TV-Movie Nackt. Das Netz vergisst nie zwar nicht. Doch als ein Nacktbild von ihr auf einer „Fuck-my-Ex“-Internetplattform erscheint, muss auch sie Spott, Häme und Ausgrenzung erfahren ... Nils Brinkmann mit einem Einblick in die FSF-Programmprüfung zum o.g. Film. - [„Die haben nur Glück gehabt, die Schweinebullen“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-haben-nur-glueck-gehabt-die-schweinebullen/2017/05) - Hektik. Zwielichtige Gestalten. Nervöse Blicke werden getauscht, Geldbündel und Tütchen wechseln den Besitzer. Alltägliche Szenen in Berlin Neukölln, in diesem Fall aber der Auftakt zur Serie 4 Blocks. - [Was ist es, das sie uns senden?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/was-ist-es-das-sie-uns-senden/2017/05) - Vor 40 Jahren, am 25. Mai 1977, startete der jahrzehntelange Kampf gegen das Imperium in der Science-Fiction-Saga Krieg der Sterne und es wurde zu einem einzigartigen Erfolg. Nun zeigt der Pay-TV-Sender Sky via Sky Select und Sky On Demand das erste Spin-Off tar Wars – Rogue One der Weltraumsaga – ein Bindeglied zwischen den verschiedenen Trilogien Episode III Star Wars: Die Rache der Sith und IV Star Wars: Eine neue Hoffnung. Tabea Dunemann stellt uns den Film vor. - [Naked Attraction oder: eine Mittagspause in der FSF](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/naked-attraction-oder-eine-mittagspause-in-der-fsf/2017/05) - Das RTL-II-Datingformat Naked Attraction ist in aller Munde, sehr viele Medien berichten darüber. Wir nun auch, denn wir haben es geprüft. Aber heute gibt es mal einen Einblick anderer Art in unsere Arbeit. - [Mit einem Klick ins Darknet](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/mit-einem-klick-ins-darknet/2017/06) - Ein Schließfach, ein Schlüssel. Nächstes Schließfach, nächster Schlüssel und ein Organspendeausweis. Nächstes Schließfach, nächster Schlüssel und 50.000 Dollar. Der geübte Zuschauer ahnt bereits, dass dies nicht die Gegenstände sind, die man in einem fremden Schließfach finden sollte, aber was wäre Spannung, wenn der Protagonist nicht weitersuchen würde? Nächstes Schließfach – diesmal kein Schlüssel, dafür eine vermeintliche Leiche. Interesse geweckt? Laura Keller über das beim Videoportal Clipfish laufende Serienformat Darknet, dass die FSF ab 16 Jahren freigegeben hat. - [Ein Gewaltausbruch als Gesellschaftskritik](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/falling-down-ein-ganz-normaler-tag/2017/06) - Erst ab 12, dann ab 16 – nun wieder ab 12 freigegeben. Die Prüfgeschichte von Falling Down – Ein ganz normaler Tag, der umstrittenen Erzählung des Amoklaufs eines Durchschnittsbürgers, ist bewegend. 1993 wurde von der FSK eine Freigabe ab 12 Jahren verfügt. Diese Entscheidung wurde kurze Zeit später durch ein Appelationsverfahren auf eine Altersfreigabe ab 16 Jahren gesetzt. Und nun wird der Film heute im Hauptabendprogramm bei kabel eins – für Zuschauer ab 12 Jahren – gezeigt. Christiane Radeke gibt uns einen Einblick in die Prüfgeschichte des Filmklassikers. - [Eine alte Dame mit viel Testosteron](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/eine-alte-dame-mit-viel-testosteron/2017/06) - J's "neue" Familie besteht nun aus einem testosterongesteuerten Männerquartett an Onkeln und einer Oma, der anderen Art, die zurecht den "Titel" Matriachin tragen darf. Wie kommt J dort zurecht? Paul Schubert mit einer kurzen Vorstellung der Serie Animal Kingdom, die heute um 21 Uhr beim Sender TNT-Serie anläuft und uns vorher zur Prüfung vorlag. - [Treffen sich vier Nerds im Chat …](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/treffen-sich-vier-nerds-im-chat/2017/09) - Verschwörungstheorien, ein skrupelloser Überwachungsstaat und Comics … Entschuldigung, Graphic Novels sind an dieser Stelle wohl eher angebracht. Liebhaber von Serien dieser Art werden an der Psycho-Thrillerserie Utopia Gefallen finden. In dem britischen Drama dreht sich alles um eine ganz bestimmte Graphic Novel namens The Utopia Experiment. Heute startet um 20.15 Uhr bei RTL Crime die zweite Staffel von Utopia, die mit sechs neuen Folgen die Geschichte von Becky, Ian, Wilson und Grant weitererzählt. - [Ein Zimmer – zwölf Geschichten: Room 104](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-zimmer-zwoelf-geschichten-room-104/2017/09) - Bin ich die Einzige, die sich während des ein oder anderen Hotelbesuchs schon mal gefragt hat, wer oder was vor mir in diesem „Zuhause für eine Nacht“ gehaust hat? Wie der Fleck da auf dem Boden neben der Badezimmertür entstanden ist oder ob der Geruch der Bettdecke eher vom Waschmittel oder dem Vorgänger stammt? Und warum vereint ein Hotelzimmer überhaupt so viele Textilien in Form von Teppichen, Vorhängen und Überdecken in einem Raum, wie meine gesamte Wohnung? Und was das alles mit dem Titel Room 104 auf sich hat, Greta Drefs erläutert es. - [Der Teufel vom Time Square](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-teufel-vom-time-square/2017/10) - Schlaghosen, Zigaretten, lockige Koteletten – und das alles an James Franco. In The Deuce wird das Setting des New Yorks im Manhattan der 70er-Jahre wiederbelebt. Erzählt wird die Geschichte der beiden Zwillingsbrüder Vincent und Frank Martino, die zum Entstehen des Sexkinos in dieser turbulenten Stadt beitrugen. Weitere Einzelheiten verrät uns Greta Drefs. - [Tin Star: Ein gefallener Stern in der kanadischen Einöde](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/tin-star-ein-gefallener-stern-in-der-kanadischen-einoede/2017/11) - Tim Roth ist zurück – der Darsteller aus Filmen wie Pulp Fiction und The Hateful 8 – kämpft in der neuen Dramaserie Tin Star für Gerechtigkeit und holt sich damit den Teufel ins Haus. Die ersten Minuten der britischen Sky-Eigenproduktion Tin Star beginnen mit einem Paukenschlag ... Laura Carius mit ein paar Informationen zur heute bei Sky Atlantic HD anlaufenden Serie. - [Weitertanzen (obwohl du weißt, dass du verloren bist)](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/weitertanzen-obwohl-du-weisst-dass-du-verloren-bist/2017/12) - „Wir fürchten uns nicht mehr vor Atombomben, wir haben aufgehört, über Unangenehmes nachzudenken. Über die hauchdünne Grenze zwischen dem Paradies und dem Abgrund. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass es zwölf Bedrohungen gibt, die zum völligen Kollaps führen können. […] Erreicht auch nur eine dieser zwölf Bedrohungen einen kritischen Punkt, dann wars das. Keine zwölf oder fünf oder sechs … es reicht eine davon. Dann sinkt das Schiff – auch wenn wir tanzen.“ Tabea Dunemann über den Start der Serie Valkyrien bei EntertainTV. - [Religiöser Fanatismus als Diktatur](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/religioeser-fanatismus-als-diktatur/2017/12) - Erfolgreicher Putschversuch, Militärdiktatur, Folter. Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück heißt der zuletzt realisierte Film von Regisseur Florian Gallenberger – ein Thriller mit Emma Watson und Daniel Brühl, der vom Sturz des sozialistischen Präsidenten Allende in Chile und von einer fanatischen Sekte im Landesinneren erzählt. Paul Schubert mit Infos zum Film. - [Der Horror aus dem Kinderfernsehen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-horror-aus-dem-kinderfernsehen/2018/01) - In der amerikanischen Horrorserie Channel Zero: Candle Cove ist ausgerechnet eine Kinderserie der Ursprung des Grusels. Die auf Kinder hypnotisierend wirkende Puppensendung aus dem Jahr 1988 soll verantwortlich sein für das Verschwinden und die bis heute ungeklärten und brutalen Morde an mehreren Kindern. Während Kinderpsychologe Mike Painter das erste Mal in seine Heimatstadt zurückkehrt, beginnt die Sendung wieder auf den Fernsehbildschirmen zu erscheinen und erneut verschwinden Kinder auf mysteriöse Weise ... Laura Keller hat sich die erste Episode der heute um 20.15 Uhr bei TNT Serie startenden Anthologieserie angeschaut. - [Ein amerikanischer Traum vom Crack-Biz](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-amerikanischer-traum-vom-crack-biz/2018/01) - Der Style der heute um 21 Uhr auf FOX startenden Serie Snowfall fällt sehr aus dem Rahmen. Die 80er erstrahlen unter der kalifornischen Sonne in satten warmen Farben. Bereits am Plakat wird deutlich, worin das Faszinierende der Serie besteht. Ein starker Kontrast, knallige Farben und schwitzende Haut sind ein wahrer Blickfang. Snowfall erzählt in drei Storys vom Crackhandel in Los Angeles der 1980er-Jahre und damit auch den Wunsch nach Aufstieg und Ansehen, aber auch dem Unterschätzen der kriminellen Szene. Henrike Rau hat vorab einen Blick in die Serie geworfen und plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen. - [Ist der Ruf erst ruiniert, „dreht“ und „wäscht“ es sich ganz ungeniert](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ist-der-ruf-erst-ruiniert-dreht-und-waescht-es-sich-ganz-ungeniert/2018/02) - Schafft es Miles, mit seiner neuen ambitionierten Tätigkeit als "Drehbuchschreiber" seine Frau und Tochter tatsächlich zurückzugewinnen? Die heute bei EntertainTV startende 2017 neu aufgelegte US-amerikanische Fernsehserie Get Shorty basiert sowohl auf den Film Schnappt Shorty – einer der erfolgreichsten Hollywoodfilme 1995 mit Starbesetzung – als auch auf den gleichnamigen Roman von Elmore Leonard. Peter Rühle konnte während der FSF-Prüfung einen Blick in die Serie werfen und stellt sie kurz vor. - [Illusionen von Gerechtigkeit – Die Westernwelt versinkt im Schlamm](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/illusionen-von-gerechtigkeit-die-westernwelt-versinkt-im-schlamm/2018/02) - Es ließen sich Bücher füllen über diesen Antiwestern Django aus dem Jahr 1966, der bis heute Regisseure auf der ganzen Welt beeinflusst. Django Unchained von Quentin Tarantino aus dem Jahr 2012 ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Gemeinsam mit anderen Vertretern des sogenannten Spaghettiwestern überführte Regisseur Sergio Corbucci das Genre in eine neue Zeit, emanzipierte es aus der patriotischen, reaktionären John-Wayne-Ideologie eines Sheriffs, der für Gerechtigkeit in rechtlosen Zeiten sorgen muss. In Django ist es der titelgebende Antiheld, der die systemimmanente strukturelle Gewalt nicht hinnimmt, der sich auflehnt gegen die Ausbeutung von entrechteten Mexikanern und Frauen, und auf seine – freilich überaus gewalttätige Art – für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Tele 5 zeigt den Klassiker von 1966 am kommenden Sonntag, 4. Februar, im Rahmen eines Westernabends um 22.30 Uhr. Und wir hatten ihn vorab in der Programmprüfung ... - [Britannia: Game of Thrones trifft Asterix](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/britannia-game-of-thrones-trifft-asterix/2018/02) - Wir schreiben das Jahr 43 nach Christus und die Römer wollen Britannien erobern. Die Chancen stehen gut: Die Römer sind geübte Eroberer und die keltischen Inselbewohner zerstritten. Dies bildet die Grundlage für die kürzlich in der FSF geprüfte Serie Britannia, die heute bei Sky Atlantic um 20.15 Uhr anläuft. - [Spionageserie Deep State: Auch in der Fiktion können Fakten Fiktion sein](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/spionageserie-deep-state-auch-in-der-fiktion-koennen-fakten-fiktion-sein/2018/04) - Max Easton, quasi der James Bond des Nahen Ostens, genießt seinen Ruhestand in Frankreich. Seine leichte Paranoia gegenüber Unüblichem schiebt er auf seine Vergangenheit, bis sie sich eines Tages als gerechtfertigt herausstellt. Das MI6 hat ihn aufgesucht und braucht ihn wieder im Libanon und Iran ... Tabea Henning hat für Neues aus der Programmprüfung schon einmal in die erste Episode der heute bei FOX anlaufenden neuen Thrillerserie Deep State reingeschaut ... - [Mysteriöses historisch verpackt – mit viel Liebe zum Detail](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/mysterioeses-historisch-verpackt-mit-viel-liebe-zum-detail/2018/05) - Während eines Picknick-Ausflugs am Valentinstag des Jahres 1900 verschwinden plötzlich drei Mädchen und eine Lehrerin. Sind sie entführt worden? Oder einem Unglück zum Opfer gefallen? Oder spielen gar übersinnliche Kräfte eine Rolle? Diese Fragen kommen einem unweigerlich beim Anschauen der Serie Picnic at Hanging Rock auf. Nils Brinkmann stellt die morgen, am 10. Mai, bei EntertainTV anlaufende Serie vor. - ["Nur echt mit der Gummihand"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/nur-echt-mit-der-gummihand/2018/08) - „Da wo die Komödie die Tragödie küsst (…)“, betitelt Jan Josef Liefers die neue Comedy-Noir-Serie Arthurs Gesetz bei der Bühnenpräsentation nach der Filmvorführung. Als Protagonist spielt er die Rolle des arbeitslosen Arthur Ahnepol, der unglücklich in Klein Biddenbach lebt und nun versucht, aus seinem trostlosen Leben auszubrechen. Im Zuge der FSF-Pogrammprüfung hatte unsere Autorin Elisa Hoth die Möglichkeit, in die Miniserie reinzugucken und teilt nun ihre Eindrücke. - [Zwischen den Fronten](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/zwischen-den-fronten/2018/10) - Fenix – eine Thrillerserie mit starken Frauen und ohne viel Geschwafel Fesselnd, düster und nüchtern. So lässt sich die achtteilige niederländische Serie Fenix, die am 10. Oktober Deutschlandpremiere beim Film Festival Cologne feierte und heute bei EntertainTV anläuft, beschreiben. Die Deutsche Telekom selbst umschreibt die Serie als eine Mischung aus Thriller, Drama und Krimi. Worum geht es und welche Altersfreigabe erhielt sie? - [Wenn zwei Kulturen aufeinandertreffen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wenn-zwei-kulturen-aufeinandertreffen/2018/11) - Kann man sich etwas schöneres vorstellen, als im südwestlichen Frankreich direkt am Meer zu leben? Das Team der Design-Abteilung von Jäger Enterprises anscheinend schon, denn sie sind wenig begeistert, wegen ihres Jobs nach Frankreich in das Département Landes umzusiedeln. Herrlich unprätentiös erleben wir Christoph Maria Herbst neben zahlreichen anderen hervorragend schauspielenden Darstellern in der eigenproduzierten Telekom-Serie Deutsch-Les-Landes. MagentaTV zeigt die deutsch-französische Comedyserie ab heute und hat sie vorher bei uns zur Prüfung eingereicht. - [Ein Wettlauf gegen die Zeit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-wettlauf-gegen-die-zeit/2018/11) - Sebastian Fitzek ist wohl derzeit der erfolgreichste Thrillerautor Deutschlands. Seit seinem Debütroman Therapie, der 2006 veröffentlicht wurde, führt er die Bestsellerliste fortwährend an. Längst ist er auch international erfolgreich – 2017 wurde er als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Nun hat Sat.1 den Psychothriller Amokspiel verfilmt. Wer Amokspiel bereits gelesen hat, der weiß, dass die Handlung einiges für einen spannenden Krimiabend vor dem Fernsehgerät bereithält. - [Unterschätze nie eine Hausfrau!](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/unterschaetze-nie-eine-hausfrau/2020/12) - Serienstart bei FOX: Red Widow Silvester schon was vor? Da die riesen Party zum Jahreswechsel dieses Jahr wohl eher ausbleibt, könnte es ja vielleicht in Betracht kommen, einen TV-Abend zu gestalten? FOX unterbreitet mit dem Serienstart der US-Mafiaserie Red Widow ein Angebot. Die FSF prüfte einige Episoden und entschied die Hauptabendprogrammfreigabe. - [Romulus: Das Rudel](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/romulus-das-rudel/2021/01) - Geschichtsbegeisterte aufgepasst: Die italienische Historienserie Romulus spielt im 8. Jhd. vor Christus und erzählt die Geschichte der Gründung Roms. Es geht um den Thron und das Überleben eines Volkes. Mit dabei, u.a. mystische Wälder, Sklaven, eine Wolfsgöttin und blutige Ritualen. Die FSF-geprüfte zehnteilige Dramaserie ist ab heute in der MagentaTV-Megathek abrufbar. Uli Wohlers gibt Einblick in die Programmprüfung und stellt das Historienepos vor. - [Devs. Garlands Determinismus.](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/devs-garlands-determinismus/2020/08) - Devs verändert alles. So raunt der Programmierer Sergei gleich in der ersten Episode. Auch FOX präsentiert die Serie Devs mit diesem Satz. Könnte schon sein! Oder auch nicht. Heute, 21 Uhr, startet die aufregende US-Miniserie in Deutschland. Es handelt sich dabei um einen achtteiligen Sci-Fi-Tech-Thriller von Alex Garland, bei dem es um undurchsichtige Vorgänge in dem Technologiekonzern „Amaya“ geht. In diesem Thriller-Paket steckt aber vor allem eine gehörige Portion Philosophie, was es von anderen Produktionen abhebt und nicht nur in der Sci-Fi-Community und bei Tech-Freaks für Diskussionen sorgen wird. - [Gangs of London. Furios. Extrem.](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/gangs-of-london-furios-extrem/2020/07) - Heute startet in Deutschland die Serie Gangs of London, die bereits in Großbritannien für Furore sorgte und mit einem ambitionierten Mix aus Crime-Opera, Multi-Ethnizität, Hyperpaternalismus, Gewaltexzess, politischer Zeitgeschichte, Underdog-Gosse und neoliberalem Glam aufwartet. Oder besser: Underdog-Glam und neoliberale Gosse! Die Serie lag uns vorab zur Prüfung vor – unser Autor und hauptamtlicher Prüfer Dr. Uwe Breitenborn verrät, wie sie entschieden wurde. - [Lizzie Borden – Kills!](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/lizzie-borden-kills/2020/07) - Ab Sonntag, 19. Juli, bei NOW Lizzie Borden gab es wirklich. 1892 wurde sie als Hauptverdächtige des brutalen Axt-Mordes an ihrem Vater Andrew Borden und seiner Frau Abby angeklagt und dann, zum Überraschen aller, freigesprochen. Der Fall sorgte landesweit für Furore und ging schließlich in die Geschichtsbücher ein. Nachdem der Pilotfilm Lizzie Borden nahm `ne Axt mit der überzeugenden Christina Ricci als Lizzie die wahre Geschichte erfolgreich erzählte, entstand daraus eine achtteilige Miniserie. Der FSF lagen einige Episoden zur Prüfung vor. - [Aliens mit Fönfrisuren](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/aliens-mit-foenfrisuren/2020/08) - Der Retrocharme von V – Die außerirdischen Besucher kommen zurück Zurück in die Vergangenheit: Tele 5 bringt uns Kultserien der 80er-Jahre zurück auf den Bildschirm, so auch: V – Die außerirdischen Besucher kommen. Die FSF-geprüfte 19-teilige Sci-Fi-Serie läuft ab Sonntag. Katja Verchow gibt Einblick in die Programmprüfung und erinnert uns an den Widerstand gegen die Aliens. - [Das Verbrechen steckt im Detail](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-verbrechen-steckt-im-detail/2019/09) - Das Aufdecken von Verbrechen findet im Morddezernat der kanadischen Serie The Detail im weiblichen Dreierteam statt. Impulsivere "Detailverliebtheit" trifft auf Ruhe und Kompetenz. Neben den beruflichen Hürden darf das Publikum auch an den privaten Herausforderungen der Frauen teilhaben. Die heute bei FOX startende Krimiserie The Detail lag der FSF zur Programmprüfung vor ... - [Wasteland – Nachrichten aus der Nachbarschaft](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wasteland-nachrichten-aus-der-nachbarschaft/2019/12) - Wasteland – das ist die elegische Erinnerung an ein scheinbar verlorenes glückliches Leben, das durch Neoliberalismus, Systembruch, Niedertracht und Perspektivarmut niedergerungen wurde und nun in einem düsteren Überlebenskampf feststeckt. An den schroffen Klippen des Alltags zerschellen hier Biografien und Erwartungshaltungen. Uwe Breitenborn berichtet aus der Programmprüfung der Serie Wasteland, die ab heute bei MagentaTV läuft. - [Brutal und zerbrechlich](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/brutal-und-zerbrechlich/2019/11) - Forest Whitaker ist der Godfather of Harlem Nach zehn Jahren Alcatraz kehrt „Bumpy“ Johnson in das Viertel, das er einst beherrschte zurück, nach Harlem. Um den von der mächtigen Genovese-Familie übernommenen „Markt“ zurückzuerobern, braucht er Verbündete. Er findet sie in alten Weggefährten, die inzwischen ihre eigenen Ziele verfolgen, dem strengen Bürgerrechtler Malcolm X und dem windigen Baptistenprediger und Realpolitiker Adam Clayton Powell Jr. Zusammen bilden die drei Afroamerikaner reale Schlüsselfiguren der amerikanischen Nachkriegsära, die zum Zeitpunkt der erstarkenden Bürgerrechtsbewegung ihren Einfluß auf die Geschicke der Stadt New York und die Zukunft ihres Landes geltend machen. Doch nicht nur der Gangster unter ihnen hat seine dunklen Geheimnisse ... Jürgen Dünnwald plaudert aus der Prüfung der heute bei MagentaTV startenden Serie Godfather of Harlem. - [Watson ermittelt alleine](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/watson-ermittelt-alleine/2020/02) - Watson ermittelt ohne Sherlock Holmes. Ist das überhaupt möglich? Ab heute kann Martin Freeman in der neuen Serie A Confession bei MagentaTV beweisen, dass er ein ebenso findiger Ermittler ist wie sein alter Ego „John Watson“ aus der Erfolgsserie Sherlock (2010- 2017). Wer nun davon ausgeht, dass es sich wieder um eine britische Serie handelt, deren Plot auf dem Erfindungsreichtum der Autoren beruht, muss sich von dem Gedanken verabschieden. Denn die sechs Episoden lange Krimiserie basiert auf einem wahren Fall aus dem Jahr 2011. - [Auf der Suche nach "The Outsider"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/auf-der-suche-nach-the-outsider/2020/03) - Neue Mystery-Thriller-Serie auf Sky Die HBO-Serie The Outsider startet düster: In Georgias Wäldern wird eine verstümmelte Leiche eines Kindes gefunden. Es handelt sich dabei um den 11-jährigen Frankie Petersen. Schnell lässt sich anhand von scheinbar eindeutigen Beweisen ein Mörder bestimmen. Der Verdacht fällt auf Terry Maitland, ein Lehrer, der im Ort als liebevoller Familienvater und sozial engagiert gilt. Aber ist er der Täter? Die Thrillerserie unter der Regie von Jason Bateman wurde bisher mit einer Episode im FSF-Prüfausschuss geprüft und freigeben ab ..? - [Die Banalität des Bösen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-banalitaet-des-boesen/2019/04) - Die italienische Mafiaserie Il Cacciatore – The Hunter in der FSF-Programmprüfung Letzte Woche – am 4. April – startete MagentaTV mit der Ausstrahlung der italienischen Mafiaserie Il Cacciatore – The Hunter, die auf der 2008 veröffentlichen Autobiografie des italienischen Richters Alfonso Sabella beruht. Die Ereignisse spielen Anfang der 1990er-Jahre, das Zeitkolorit ist sorgfältig und liebevoll gestaltet, gleichwohl wirkt hier nichts altbacken oder zeitlich weit entfernt. Die Auswirkungen reichen bis heute, das Thema ist aktueller denn je. - [„Wie kann ich helfen?“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/achtung-an-alle-greys-anatomy-fans/2019/03) - Der charmante Doktor Max Goodwin wird als neuer ärztlicher Direktor an das New Amsterdam Hospital geholt und stellt prompt alles auf den Kopf: so feuert er als erste Amtshandlung die halbe Belegschaft und das übrig gebliebene Personal verblüfft er mit der simplen Frage „Wie kann ich helfen?“. Von nun an soll das Wohl der Patientinnen und Patienten wieder im Vordergrund stehen. Die Rede ist hier nicht von einem Staffel-Neustart der Serie Grey‘s Anatomy, sondern heute zur Primetime läuft bei VOX die brandneue Krankenhausserie New Amsterdam an. Da wir die Serie in der Prüfung hatten, können wir schon ein paar Infos dazu liefern. - [... den Hals nicht voll bekommen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/den-hals-nicht-voll-bekommen/2019/02) - Letztlich geht es immer nur ums Geld, ob innerhalb des Bankensystems oder im Drogengeschäft – für Geld wird über Leichen gegangen. Letztes Jahr feierte die Serie Bad Banks sowohl während der Berlinale wie auch im TV großen Erfolg. Man darf gespannt sein, ob die neue Serie Banking District aus dem gleichen Milieu ähnlichen Zuspruch verzeichnet. MagentaTV hat aber den heutigen Tag nicht nur zum Start dieser Dramaserie auserkoren, sondern wartet auch mit einer weiteren neuen europäischen Serienproduktion auf: Gigantes. Hier werden im großen Stile Drogen geschmuggelt. Die FSF hatte beide Formate vorab in der Programmprüfung – daher können wir an dieser Stelle ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. - [Hollywoods geheime Filmschmieden](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/hollywoods-geheime-filmschmieden/2019/03) - Worin liegt die Verbindung zwischen Hollywood und Bulgarien? Geografisch wohl eher nicht. Aber in Osteuropa werden viele Hollywoodstreifen gedreht, unter anderem The Contract – aus dem Jahr 2006. Warum erzählen wir das? Weil der US-amerikanische Actionthriller heute Abend bei TELE 5 zu sehen ist und uns vorher in der FSF-Programmprüfung vorlag. - [Let’s talk about Porn: Mütter machen Porno](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/lets-talk-about-porn-muetter-machen-porno/2020/07) - Fünf Mütter tauschen sich über Internetpornografie aus und planen – abgestoßen von der im Netz dominierenden harten Pornografie –, einen eigenen Porno zu drehen. So das Konzept von Mütter machen Porno, das derzeit bei SAT.1/ sat.1.de zu sehen ist. Das Ziel der Sendung lautet Aufklärung und ruft zur Diskussion zwischen den Generationen auf, denn Internetpornografie geht sowohl Jugendliche als auch ihre Eltern gleichermaßen an. Letzte Woche strahlte SAT.1 die erste Episode der Sendung aus, heute folgen zwei weitere. Unser Autor und Prüfer David Assmann hat an den Sichtungen der ersten beiden Episoden teilgenommen und berichtet aus der Programmpüfung. - [Unsinnlich, aber nicht unsinnig](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/unsinnlich-aber-nicht-unsinnig/2020/09) - FSF-Jahrestagung und Prüferfortbildung am 25. September 2020 „Berlin fehlt“ – so lautet eine Erkenntnis aus der Evaluation der mobilen Prüfungen, die zu Beginn der diesjährigen Jahrestagung vorgestellt wurde. Klar, wer bislang hin und wieder auf Einladung der FSF in die Hauptstadt reisen durfte, erlebt die Verbannung ins Homeoffice besonders einschneidend. Auch die Jahrestagung fand erstmals am Bildschirm statt, und der Verlust war spürbar. Nur die wenigsten Arbeitszimmer dürften mit der Pracht des Magnus-Hauses mithalten können, das üblicherweise die Kulisse für das jährliche Zusammentreffen bietet. - [„We are (online) family“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/we-are-online-family/2021/01) - Minderjährige im Internet sind schon lange keine Seltenheit mehr. Egal, ob mit eigenem Internetauftritt oder zusammen mit ihren Eltern nehmen Kinder und Jugendliche immer mehr Platz online ein. Kinder liken, teilen und erstellen digitale Inhalte und auch viele Plattformen werden vorrangig von den Jüngeren genutzt. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Jugendmedienschutz mit dem Phänomen des Kinder-Influencings, bei dem Minderjährige selbst oder gemeinsam mit ihren Eltern zu „Content Creator“ werden. Zum diesem Thema wurden nun Handlungsempfehlungen erstellt – sie sollen vor allem Eltern eine Hilfestellung zur Onlinepräsenz ihrer Kinder bieten. - [Information und Zerstreuung – Das TV-Jahr 2020](https://blog.fsf.de/panorama/information-und-zerstreuung-das-tv-jahr-2020/2021/01) - Wenn man die eigenen vier Wände nur noch aus triftigem Grund verlassen darf, kommt dem Fernsehen automatisch eine besondere Bedeutung zu. Pandemiegewinner Nummer eins waren die Streamingdienste Netflix, Amazon Prime und Disney+, aber auch die klassischen TV-Sender haben von den allgemeinen Beschränkungen profitiert. Wie sich die Pandemie im Jahr 2020 auf das Sehverhalten auswirkte und welche Sendungen besonders hohe Abrufzahlen verzeichnen konnten, fasst Tilmann P. Gangloff zusammen. - [Happy New Year](https://blog.fsf.de/panorama/happy-new-year-2/2020/01) - Wir wünschen allen ein frohes und glückliches neues Jahr – und freuen uns auf viele spannende Beiträge – - [Streifschüsse und Backpfeifen](https://blog.fsf.de/diskurs/streifschuesse-und-backpfeifen-advent-mit-joko-und-klaas/2020/12) - Advent mit Joko und Klaas In dunkler Lockdown-Tristesse knallt ProSieben in der Adventszeit sein Show-Schlachtross Das Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas wieder auf die Bildschirme. Die beiden TV-Haudegen sind zuverlässige Quotenmagneten des Senders. Die Folgen vom 28. November und 5. Dezember 2020 waren der Auftakt zur neuen Staffel. Joko und Klaas boten das, was sie drauf haben: aberwitzige Spiele im Livemodus, mit offenem Ausgang. Urbanes Understatement mit provinzieller Koketterie. Mehr zielgruppenrelevante Anschlussfläche geht eigentlich kaum und die Einschaltquoten geben ihnen recht... - [#watchdog20. Influence Me If You Can! ...](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/watchdog20-influence-me-if-you-can/2020/12) - Social Media trifft MStV Auch dieses Jahr haben die Medienanstalten wieder zur watchdog-Veranstaltung eingeladen. Coronakonform fand die Tagung dieses Mal online im Livestream und im TV statt. Das diesjährige Thema zeigte sich aktueller denn je – im Fokus stand der neue Medienstaatsvertrag (MStV), der am 7. November in Kraft getreten ist. Unter dem Titel Influence Me If You Can! – Social Media trifft MStV wurde diskutiert, welche Auswirkungen die novellierte Rechtsgrundlage für die Social-Media-Welt, insbesondere für die Rolle und die Verantwortung von Influencern mit sich bringt. - [ACT ON! #TikTok](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/act-on-tiktok/2020/10) - Das JFF führt seit einigen Jahren Monitoring-Studien im Rahmen des medienpädagogischen Forschungs- und Praxisprojekts ACT ON! durch. Untersucht wird das Mediennutzungsverhalten von Heranwachsenden zu bestimmten Medienangeboten. Im aktuellen Short Bericht Nr. 7 werden Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 14 Jahren zur Nutzung der Videoplattform TikTok hinsichtlich Selbstdarstellung, Erfolgsdruck und Interaktionsrisiken befragt. Wir stellen einige Ergebnisse vor. - [WAP – Eine Presseschau](https://blog.fsf.de/diskurs/wap-eine-presseschau/2020/09) - "Das war mal wieder fällig. Lange wurde nicht mehr über ein Musikvideo so kontrovers diskutiert. Offensichtlich legte der Track WAP die Lunte an ein diskursives Pulverfass, das dann Anfang August 2020 hochging. Da wurde er von Cardi B und Megan Thee Stallion veröffentlicht. " Uwe Breitenborn mit einem Überblick zur Medienresonanz des polarisierenden und viel besprochenen Rap-Songs. - [„Partizipativer Jugendmedienschutz“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/partizipativer-jugendmedienschutz/2020/09) - Interview mit Elena Frense über Ihre Masterarbeit: Kinder- und Jugendmedienschutz in der digitalen Welt aus Perspektive junger Nutzer*innen – Ein partizipatives Projekt Elena Frense wurde in diesem Sommer mit dem medius 2020 ausgezeichnet – ein Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Im aktuellen Beitrag gibt sie uns einen detaillierten Einblick in ihre Arbeit, die die Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen betrachtet. - [„Es ist höchste Eile geboten"](https://blog.fsf.de/diskurs/es-ist-hoechste-eile-geboten/2020/08) - Sender, Produzenten, Schauspieler und Filmtechniker wollen solidarisch der Krise trotzen und fordern einen Ausfallfonds für TV-Produktionen Der durch die Corona-Pandemie hervorgerufene „Lockdown" im März dieses Jahres zog das Einstellen hunderter Film- und Serienproduktionen nach sich. Die notorisch zerstrittene Branche hat jedoch große Solidarität bewiesen. Über die Entwicklungen der letzten Monate sprach Tilmann P. Gangloff mit Christoph Palmer, Geschäftsführer der Produzentenallianz. - [Digitale Spielwiese – Kinder auf Social Media ](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/digitale-spielwiese-kinder-auf-social-media/2020/08) - Im Alltag von Kindern und Jugendlichen nehmen soziale Medien einen festen Bestandteil ein. Dabei erfüllen Instagram, Snapchat und Co. verschiedene Bedürfnisse, wie die Kommunikation mit Freunden oder auch die kreative Selbstdarstellung. Obwohl die beliebten sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok ein offizielles Mindestnutzungsalter von 13 Jahren vorschreiben, gibt es eine Fülle an Kinderprofilen. Jugendschutz.net hat etliche YouTubekanäle, TikTok- und Instagramprofile von Kindern gesichtet und analysiert, wie Kinder auf Social Media auftreten, was und wie viel sie von sich persönlich preisgeben und welche möglichen Risiken und Probleme mit der kindlichen Nutzung sozialer Netzwerke einhergehen. - [tv diskurs: Medien in Krisenzeiten](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs-medien-in-krisenzeiten/2020/08) - Gesellschaftliche Krisen sind Herausforderungen für die Medien, aber auch für die Politik – und beide sind darauf angewiesen, dass die Interaktion gut funktioniert. Die Coronakrise hat gezeigt, dass die immensen Anstrengungen des Staates, die Pandemie zu managen, ohne die täglichen Updates und Informationen darüber, was gerade verboten ist oder irgendwann wieder erlaubt wird, ohne die Medien nicht möglich gewesen wären. Die 93. Ausgabe der tv diskurs geht der Frage nach, welche Aufgaben Medien in Krisenzeiten haben, wie sie die Krise reflektieren und moderieren und wie sie sich dadurch, ebenso wie Gesellschaften selbst, verändern. - [Studie: „Die Unsichtbaren“ – Flüchtlinge und Migranten kommen in den Medien kaum zu Wort](https://blog.fsf.de/diskurs/studie-die-unsichtbaren-fluechtlinge-und-migranten-kommen-in-den-medien-kaum-zu-wort/2020/07) - Wenn in den großen deutschen Leitmedien über Migration gesprochen wird, kommen Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund selten bis kaum zu Wort. Dies geht aus einer neuen Untersuchung des Medienforschers Thomas Hestermann im Auftrag des Mediendienstes Integration hervor. Am 08. Juli wurden erste Ergebnisse bei einer Online-Pressekonferenz vorgestellt und diskutiert. - [#News – Wenn der Newsfeed zur Nachrichtenquelle wird](https://blog.fsf.de/diskurs/news-wenn-der-newsfeed-zur-nachrichtenquelle-wird/2020/07) - 9. Reuters Institute Digital Report Soziale Medien nehmen im Netzalltag von Jugendlichen eine wichtige Rolle ein. Dabei geht es jedoch nicht mehr nur um Unterhaltung oder Vernetzung mit anderen – nein, soziale Medien werden von Jüngeren verstärkt auch zur Information und als Nachrichtenquelle genutzt. Dies geht aus dem aktuellen Reuters Institute Digital Report hervor, der bereits seit mehreren Jahren die Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich untersucht ... - [Menschen, die mit Bildschirmen sprechen](https://blog.fsf.de/diskurs/menschen-die-mit-bildschirmen-sprechen/2020/07) - The Circle „Ich habe über 27 Stunden meines Lebens damit verbracht, anderen Menschen dabei zuzusehen, wie sie mit sich selbst oder einem sprachgesteuerten Bildschirm reden – und hatte sehr viel Spaß dabei. The Circle heißt eine neue, auf einer Fernsehshow aus Großbritannien basierende Realityshow und sie bietet hochspannende Einblicke in das Verhalten von Menschen.“ Sonja Hartl vermittelt uns ihre Eindrücke. - [Der digitale Fußabdruck und das Erbe](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/der-digitale-fussabdruck-und-das-erbe/2020/07) - Ein deutsches Sprichwort besagt: „Sterben und Erben bringen viel Kummer“, was gar nicht passender sein könnte. Denn als wäre der Verlust eines geliebten Menschen nicht schon bedauerlich genug, kommt nach dem Ableben nicht nur Trauer, sondern auch die Bürde der Bürokratie ins Haus. Wenn dann auch noch Testamente oder Verfügungen fehlen, wird es doppelt so kompliziert. Als wäre die Abwicklung um die weltlichen Güter nicht schon schwer genug, müssen sich die Hinterbliebenen heutzutage noch mit dem „Digitalen Erbe“ auseinandersetzen. Hier möchte eine Studie informieren und Hilfestellung bei allen Fragen rund um Vorsorge und Formalien geben: Der digitale Nachlass. Eine Untersuchung aus rechtlicher und technischer Sicht. - [„Journalisten sind nicht mehr Gatekeeper für unseren Nachrichtenkonsum. Wir sind es selbst.“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/journalisten-sind-nicht-mehr-gatekeeper-fuer-unseren-nachrichtenkonsum-wir-sind-es-selbst/2020/06) - Sommerforum Medienkompetenz 2020: Neugier und Zweifel – Informationskompetenz im Digitalen Am 18. Juni 2020 war es wieder soweit – zusammen mit der mabb und in Kooperation mit ALEX Berlin fand das Sommerforum Medienkompetenz unter dem Titel: Neugier und Zweifel – Informationskompetenz im Digitalen statt. Erstmalig wurde die Veranstaltung als „Corona-Edition“ ohne Publikum und als digitale Konferenz realisiert. Auf Interaktivität mussten die Zuschauerinnen und Zuschauer jedoch nicht verzichten: über das Online-Fragetool Slido bekamen Interessierte die Möglichkeit, Fragen und Anregungen zum jeweiligen Gesprächsinput zu stellen. Welche Fragen wurden aufgeworfen, welche Expertinnen und Experten eingeladen? Das Wichtigste kurz und knapp zusammengefasst von Lena Wandner ... - [Erziehungsmaßnahmen – Social Media?](https://blog.fsf.de/diskurs/erziehungsmassnahmen-social-media/2019/01) - Das Internet steckt in der Krise. Unser Leben in der virtuellen Welt nimmt immer mehr an Relevanz zu, die Regeln des Spiels scheinen sich allerdings nicht schnell genug anzupassen. Jetzt ziehen die Social-Media-Anbieter erste Konsequenzen und setzen unter anderem auch auf die Forschung mit künstlichen Intelligenzen. Wie YouTube die Nachahmung von fragwürdigen Challenges im Zaum halten möchte und sich Instagram den Kampf gegen Cybermobbing mit KI vorstellt, fasst Tabea Dunemann für uns zusammen. - [15 Minutes of Fame? 15 Minuten Fernsehkultur!](https://blog.fsf.de/diskurs/15-minutes-of-fame-15-minuten-fernsehkultur/2020/05) - Seit Mai sind Joko & Klaas mit der 3. Staffel des Formates Joko & Klaas gegen Pro7 am Start, bei dem sie gegen das „Sender-Universum“ spielen und eine Viertelstunde Sendeplatz zur Primetime gewinnen können. Diese 15 Minuten Joko & Klaas LIVE dürfen sie am darauffolgenden Tag frei gestalten. Vor der Sendung vom 13. Mai 2020 twitterte Klaas Heufer-Umlauf: „Das werden heute die wohl speziellsten 15 Minuten, die wir je gesendet haben. Nichts für schwache Nerven“. FSF-Prüfer Uwe Breitenborn hat sich die Sendung #Männerwelten angesehen und geht in seinem heutigen Beitrag u.a. der Frage nach: Wie jugendschutzrelevant sind Penisbilder? - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 13](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/21334/2016/03) - Nachdem FOX die ersten Folgen der sechsten Staffel The Walking Dead bereits im Herbst letzten Jahres ausstrahlte, zeigt der Pay-TV-Sender nun immer montags, um 21.00 Uhr, die übrigen Episoden der aktuellen Staffel. Die FSF veröffentlicht auch zu diesen, jeweils parallel zur Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Die Folge The Same Boat (Im selben Boot) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 18 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Nachtprogramm. FOX strahlt die Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 14](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-14/2016/03) - Nachdem FOX die ersten Folgen der sechsten Staffel The Walking Dead bereits im Herbst letzten Jahres ausstrahlte, zeigt der Pay-TV-Sender nun immer montags, um 21.00 Uhr, die übrigen Episoden der aktuellen Staffel. Die FSF veröffentlicht auch zu diesen, jeweils parallel zur Ausstrahlung, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Die Folge Twice as Far (Keine Gleise) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 6, Episode 15](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-6-episode-15/2016/03) - The Walking Dead ist wieder in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen. Immer montags um 21.00 Uhr strahlt der Pay-TV-Sender die sechste Staffel aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Die vorletzte Episode der aktuellen Staffel - East (Nach Osten) - erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die fünfzehnte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. - [Ergebnisprotokoll Finale Folge The Walking Dead, Season 6, Episode 16](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-finale-folge-the-walking-dead-season-6-episode-16/2016/04) - In den vergangenen Wochen begleitete uns die sechste Staffel The Walking Dead, die in deutscher Erstaustrahlung auf FOX zu sehen war, jede Woche in den FSF-Prüfungen. Immer montags, um 21.00 Uhr, strahlte der Pay-TV-Sender den zweiten Teil der aktuellen Staffel aus - heute abend nun die letzte, finale Folge in Überlänge! Last day on Earth (Der letzte Tag auf Erden) erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die 16. Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlichte zu allen Folgen der aktuellen Staffel, jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr, die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Kulturkampf verdrängt Zombies](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/kulturkampf-verdraengt-zombies/2016/10) - Nach einem recht fiesen Cliffhanger kehrte The Walking Dead am letzten Wochenende zurück. Die Auftaktepisode gab nicht nur die Antwort auf die wohl drängendste Frage, sie markierte auch einen Wendepunkt der Show. Das Ende der sechsten Staffel von The Walking Dead ließ uns mit der Gewissheit zurück, dass einer der Hauptcharaktere von Neu-Bösewicht Negan brutal erschlagen wurde. Ungeklärt blieb, wen es nun erwischt hatte. Seit letztem Sonntag ist das Geheimnis gelüftet und es bleibt nicht der Schock über das Opfer, sondern über die Art und Weise. Denn obwohl TWD bisher in Sachen Gewalt nicht zurückhaltend agierte, hatte das eine neue Qualität an Grausamkeit. - [„Zehn, dreiunddreißig, hundertachtundzwanzig und fünfzehn minus sechzehn“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/zehn-dreiunddreissig-hundertachtundzwanzig-und-fuenfzehn-minus-sechzehn/2020/06) - PuP, ein (neues) Format sorgt für (neue) Aufregung. Warum eigentlich? Ein neues, quotenstarkes Reality-Spiele-Format mit gescripteten Anteilen sorgt derzeit für Aufregung. Die Rede ist von Promis unter Palmen: „Endlich ist es soweit: Unsere zehn Promis ziehen in die Luxusvilla in Thailand. Schnell wird klar: Hier ist Streit vorprogrammiert. Nicht nur bei den Kapitäns- und Teamspielen wird es laut und beleidigend, auch in der Villa wird gelästert, was das Zeug hält.“ Im Zuge der Ausstrahlung der fünften Episode des Realityformats gingen bei uns einige Hotlinebeschwerden ein, weshalb besagte Episode im Nachgang geprüft wurde. Die Entscheidung zur Altersfreigabe erläutert FSF-Prüfer Matthias Struch. - ["Sweet Sweet Baby"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/sweet-sweet-baby/2018/11) - Die zweite Eigenproduktion namens Milk & Honey von VOX nach Club der roten Bänder befasst sich mit dem Thema Escort. Und wer hier automatisch an junge Frauen denkt, die sich gegen Geld mit Männern verabreden und Dienstleistungen zwischen Dinnerbegleitung und Sex anbieten, der sei eines besseren belehrt. Wovon die Serie handelt und für welches Alter sie von der FSF freigegeben wurde, hat Tabea Dunemann für uns zusammengefasst. - [„This world is fucked.“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/this-world-is-fucked/2019/01) - … oder aber: „Diese Welt ist im Arsch.“ Vielleicht noch nicht ganz, aber doch fast. Condor ist zurück. Eine der interessantesten Figuren aus dem US-amerikanischen Geheimdiensttheater der 1970er-Jahre wurde in die noch unansehnlichere und düsterere Gegenwart des 21. Jahrhundert verschoben, wo sie sich zurechtfinden muss in einer noch komplexeren Welt aus Lügen, Verrat, Intrigen und Paranoia, mit unfassbaren Überwachungsmöglichkeiten und Morden im staatlichen bzw. Geheimdienstauftrag. - [„Prüfalltag“ in Zeiten des Homeoffice](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/pruefalltag-in-zeiten-des-homeoffice/2020/04) - In der Geschäftsstelle der FSF ist es derzeit ruhig. Wie in vielen anderen Einrichtungen wurde die Besetzung auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet, nicht nur das FSF-Team arbeitet vom heimischen Schreibtisch aus, auch der komplette Prüfbetrieb wurde ins Homeoffice verlegt. Doch wie läuft so eine mobile Prüfung nun ab? Ich durfte einen Tag „Mäuschen spielen“ und einem Fünfer-Prüfausschuss beiwohnen – natürlich von meinem Sofa aus. - [Instagram in Zeiten von Corona – dicke Luft im Paradies](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/instagram-in-zeiten-von-corona-dicke-luft-im-paradies/2020/05) - "Instagram und ich, wir waren noch nie besonders dicke Freundinnen. Ich würde eher sagen, wir waren sowas wie eine unklare On-Off-Beziehung, nie ganz sicher, was man am anderen hat und ob man so weiter machen will wie bisher. Normalerweise bewege mich bei Insta in einer Familienblogger-Blase: gern bedürfnisorientiert, ein bisschen öko, ein bisschen Zero Waste und auch mal politisch. Aber vor allem: nett, unkompliziert, respekt- und niveauvoll. Und ich wurde dort bisher oft und gerne inspiriert, informiert oder auf Rezepte und spannende Bücher aufmerksam gemacht. Aktuell gehe ich allerdings wieder stark auf Distanz – denn zurzeit finden sich auf Instagram vor allem zwei Dinge: schlechte Stimmung und ein immer aggressiveres Kommunikationsverhalten." Medienpädagogin Eva Borries über die wenig entspannte Mediennutzung in Krisenzeiten. - [Im Grunde eine gute Idee! Aber…](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/im-grunde-eine-gute-idee-aber/2020/05) - Normalerweise liegt es an den Lehrkräften, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Leistungen und Benehmen zu benoten. Doch wie sieht es eigentlich anders herum aus? Schon seit geraumer Zeit polarisiert die sogenannte Lernsieg-App, die es Schülern ermöglicht, anonym Kritik und Lob an ihrer Schule und den jeweiligen Lehrkräften zu äußern. Was mit einer innovativen Idee gestartet ist, hat sich jedoch schnell zu einem kritisierten und umstrittenen Thema entwickelt – denn viele Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich hier persönlich angegriffen. - [Von allen guten Geistern verlassen ...](https://blog.fsf.de/diskurs/von-allen-guten-geistern-verlassen/2020/04) - „Lost Places“ und die rechtliche Lage In Zeiten, in denen der freie Ausgang aus Sicherheitsgründen beschränkt ist, kann einen schon mal das Fernweh plagen. Gerade bei unausgelasteten Jugendlichen wächst womöglich der Drang rauszugehen und neue, spannende Orte zu erkunden. Das man sich dabei ungewollt auf illegale Wege begeben kann, ist allerdings nicht erst seit Corona ein Phänomen. „Lost Places“ ist das Stichwort und deren rechtliche Grauzonen das Diskursthema im folgenden Beitrag. - [Feiertagsfreigabe für Filme – was ist das denn?](https://blog.fsf.de/diskurs/feiertagsfreigabe-fuer-filme-was-ist-das-denn/2020/04) - Im Zusammenhang mit dem Karfreitag 2020 gab es in einigen Medien eine Meldung über die Feiertagsfreigabe von Kinofilmen, welche die FSK seit 1952 zusätzlich zur Altersfreigabe ausspricht. Nun ist die Vorführung solcher Filme gerade in diesem Jahr völlig irrelevant, da die Kinos wegen Corona ohnehin geschlossen sind. Aber wir nehmen dies als Anlass, zu diesem Thema etwas Klarheit zu schaffen. - [JIM-Studie 2019 veröffentlicht](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jim-studie-2019-veroeffentlicht/2020/04) - Seit mehr als zwei Jahrzehnten untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (MPFS) den Medienalltag von Jugendlichen in Deutschland. Nun liegen die Ergebnisse für das Jahr 2019 vor. Welche Medienangebote sind bei Heranwachsenden im Alter zwölf bis 19 Jahren besonders beliebt und welche neuen Mediennutzungsentwicklungen lassen sich erkennen? Wir haben die wichtigsten Ergebnisse der Studie mal zusammengefasst. - [„Ein Tag ohne Community ist kein Weltuntergang"](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ein-tag-ohne-community-ist-kein-weltuntergang/2012/10) - Pressemitteilung Medienpädagogischer Forschungsbund Südwest Veröffentlichung der qualitativen Zusatzbefragung „JIMplus Nahaufnahmen 2011“ Stuttgart, Oktober 2012 – Social Communities sind für Jugendliche ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens wie ein Originalzitat eines 15-jährigen Mädchens zeigt: „Man bleibt auf dem aktuellen Stand über Dinge, die die Gegend, Schule und Freunde angehen“. Im Alltag der deutschen Jugendlichen sind soziale Netzwerke allgegenwärtig, dabei schätzen die 12- bis 19-Jährigen vor allem die Vielfältigkeit dieser Angebote „Es macht Spaß und man kann da auch Spiele spielen und chatten“ und die kommunikativen Elemente „Ich kann mit Leuten aus der ganzen Welt schreiben – man bleibt in Kontakt“. - [„Keine Macht den Drogen“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/keine-macht-den-drogen/2020/03) - 9 Tage wach Als 1981 die Verfilmung von dem Bestseller Wir Kinder vom Bahnhof Zoo in die Kinos kam, schockierte die Illustration des gleichnamigen Buches das Publikum. Heute, fast 40 Jahre später, ist es nicht Christiane F., die sich auf dem heimischen Bildschirm ihren Dämonen stellen muss, sondern ein Mann namens Eric Stehfest in dem TV-Film 9 Tage wach, der am Sonntag zur Primetime bei ProSieben zu sehen ist. Die FSF hat die Eigenproduktion im Vorfeld geprüft. - [Die Macht der Worte](https://blog.fsf.de/diskurs/die-macht-der-worte/2020/03) - „Ohne Worte“ reicht manchmal eben doch nicht. Während Instagram früher primär zum Teilen von Fotos genutzt wurde, entwickelt sich der Trend wieder hin zum Text: Die Anzahl der Wörter in Bilderunterschriften nimmt stetig zu, sodass schon spekuliert wird, ob Instagram die neue „Bloggingplattform“ werden könnte. Dafür sprechen mehrere Studien, laut denen die Nutzerinnen und Nutzer den Platz unter ihren Fotos immer mehr ausfüllen. - [Serien Down Under – Reisen ins Herz der Dunkelheit unserer Zeit](https://blog.fsf.de/panorama/serien-down-under-reisen-ins-herz-der-dunkelheit-unserer-zeit/2020/03) - Die Berlinale Seriensektion 2020 Die Berlinale Series fächert auch dieses Jahr wieder ein interessantes und schillerndes Themenspektrum auf. Erklärtermaßen will die neue Doppelspitze der Berlinale dieser noch recht jungen Sektion auch in Zukunft den Raum geben, der ihr gebührt. Das serielle Erzählen birgt unendliche Möglichkeiten, in horizontaler Breite, langen Spannungsbögen und mit tiefer Figurenentwicklung Geschichten zum Leben zu erwecken, und beeinflusst und bereichert damit das aktuelle Filmschaffen. - [Der Goldjunge, die Frauen und mehrere Überraschungen](https://blog.fsf.de/panorama/der-goldjunge-die-frauen-und-mehrere-ueberraschungen/2020/02) - Zum 92. Mal stand am vergangenen Sonntagabend der 34 cm große und 3.900 Gramm schwere Goldjunge im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Sarah Boost fasst sie zusammen, die Überraschungen des Abends, Gewinner und Verlierer sowie die nicht enden wollende Debatte zu ... – Hollywoods Oscar-Verleihung 2020. - [Trend, das ist der Trend jetzt](https://blog.fsf.de/diskurs/trend-das-ist-der-trend-jetzt/2020/02) - Was werden die Trends des Fernsehjahres 2020 sein? Das ist eine der Fragen, die das Team von nextMedia Hamburg in ihrem Format Predictions 20/20 in den Blick nimmt, das im Dezember veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um ein Potpourri von Expertenstatements zu den relevantesten Trends der Medien- und Digitalszene für das laufende Jahr. Es dürfte erwartbar aufregend werden. Das Jahr 2020 könnte, so das Fazit der Experten, einen Paradigmenwechsel für die Bewegtbild-Industrie darstellen, da „dynamische, interaktive und persönliche Inhalte“ bei den Angeboten des sogenannten New TV-Sektors immer stärker in den Fokus geraten. Diese Interaktivität führe dazu, dass Zuschauerinnen und Zuschauer immer mehr zu „Regisseuren“ würden. Im Kontext der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist dies von Interesse, da neue Formate mit dem klassischen Fernsehen konkurrieren und Fragen des Jugendschutzes berühren. Schauen wir doch einmal genauer, was die Trends sind. - [Die bösen Geister und die „sozialen“ Netzwerke](https://blog.fsf.de/diskurs/die-boesen-geister-und-die-sozialen-netzwerke/2020/02) - In Zeiten von Hetz- und Einschüchterungskampagnen in der digitalen und analogen Welt und vor dem Hintergrund des gerade erst stattgefundenen 75. Gedenktags der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz widmen wir uns dem Thema „Hass im Netz“ und stellen eine Dokumentation des Y-Kollektivs vor, die sich fast ein Jahr lang mit Recherchen zu Empfehlungsalgorithmen, Entwicklung von rechten Filterblasen und Propaganda im Netz – und wie sich dies alles auf einen Teil der Gesellschaft auswirken kann – beschäftigt. - [tv diskurs: Moral als MARKETING](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs-moral-als-marketing/2020/02) - Ethik und Moral bzw. die daraus entstehenden Gesetze und Konventionen sind die Voraussetzung für das Funktionieren einer Gesellschaft. Sie sind in unserem Gewissen verankert und halten uns davon ab, Dinge zu tun, die wir wollen oder die uns Vorteile bringen, wenn sie gegen die aus der Moral resultierenden Regeln verstoßen. Moral schränkt also unsere Handlungsspielräume ein. Marketing und Werbung dienten bisher eher der Produktverbreitung und der Gewinnmaximierung eines Unternehmens. Doch das scheint sich gerade zu ändern. tv diskurs widmet sich in dieser Ausgabe der Frage, wie sich moralisches Verhalten in Zukunft auf die Präsentation von Unternehmen und deren Marketing auswirkten wird. - [Frohes neues Jahr, ihr „Pimmelnasen“](https://blog.fsf.de/diskurs/frohes-neues-jahr-ihr-pimmelnasen/2020/01) - Neues Jahr, neuer Anfang? So ganz hält sich das bekannte Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf nicht an diesen Vorsatz. Denn es scheint, als wollen sie genau da weitermachen, wo sie im Jahr zuvor aufgehört haben. Was ein Instagram-Post, ein Gesicht und Jokos „Johannes“ damit zu tun haben, lesen Sie im folgenden Beitrag. - [Misogyne Gewalt im Netz](https://blog.fsf.de/diskurs/misogyne-gewalt-im-netz/2020/01) - Der Ghostbusters-Trailer zur Neuauflage von 2016 ist legendär – wegen seiner Anzahl von Dislikes. Warum!? Im Unterschied zum Original werden alle Hauptrollen von Frauen gespielt – und die einzig weibliche, die Sekretärin, von einem Mann. Allein diese „Besetzungs-Tatsache“ bringt die sogenannte „manosphere“, die Frauenhasser-Szene des Internets, dazu, sich gegenseitig dafür zu gratulieren, dass sie die Dislike-Zahl weiter über einer Million halten. Auch noch 2020. - [Insta-What?: Selbstoptimierung](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-selbstoptimierung/2019/09) - Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform, die allein in Deutschland 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zählt? Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer neuen Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Unsere Beitragsreihe startet mit einem Text von Lena Wandner. - [Insta-What?: Sinnfluencer](https://blog.fsf.de/diskurs/insta-what-sinnfluencer/2019/10) - Postings, Filter, Likes und Stories – ein bisschen Selbstinszenierung hier, viele kreative Ideen dort und das alles umrahmt von ganz vielen Hashtags. Herzlich Willkommen in der bunten Welt von Instagram: das digitale Fotoalbum, das weltweit zu den beliebtesten Social-Media-Diensten gehört. Doch wer und was zeigt sich eigentlich auf der Plattform, die allein in Deutschland 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzer zählt? Welche Trends lassen die Likes- und Kommentarfunktionen heiß laufen, welche Themen werden wie ausgehandelt? Und was macht Instagram mit uns? In unserer neuen Blogreihe Insta-What? wollen wir den vielfältigen und facettenreichen „Insta-Kosmos“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Im zweiten Text unserer Beitragsreihe stellt uns Eva Lütticke die Anliegen der Sinnfluencer vor. - [Kurz wirkt nicht!? Oder: Kontext is King!](https://blog.fsf.de/jugendschutz/kurz-wirkt-nicht-oder-kontext-is-king/2019/10) - Es gibt verschiedene kurze Fernsehformate, die in ihrem Wirkungspotenzial unterschiedlich zu bewerten sind. Musikclips, Werbung und auch Programmvorschauen machen auf ein Produkt neugierig, meist ohne geschlossene Dramaturgie, sondern durch eine Abfolge von möglichst spektakulären Bildern. Wie wirkmächtig sind diese kurzen Formen? Kann sich bei den Zuschauenden in der dargebotenen Kürze überhaupt eine emotionale Anbindung entfalten? Sind Programmvorschauen von vertrauten Serien in der Wirkung anders einzuschätzen als Trailer zu Neuerscheinungen mit unbekannten Figuren? Was bleibt von der diesjährigen Prüferfortbildung zum Thema? Dr. Uwe Breitenborn fasst zusammen. - [Welttag des Fernsehens](https://blog.fsf.de/panorama/welttag-des-fernsehens/2019/11) - Zehn Fun Facts zum Ehrentag des TV Am 17. Dezember 1996 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den 21. November zum Welttag des Fernsehens zu ernennen. Trotz viel medialer Konkurrenz, erfreut sich das Medium weiterhin ungebrochener Beliebtheit. Aber auch wenn sicher jeder von uns schon einmal vor ihm saß, wussten Sie schon, dass: - [Konfettireiches Kinderkino](https://blog.fsf.de/panorama/konfettireiches-kinderkino/2019/11) - Das KUKI Filmfestival 2019 Das KUKI Filmfestival – eine Veranstaltung, die nicht deutlicher an Kinder gerichtet sein könnte. Bereits bei der Eröffnung im Filmtheater am Friedrichshain wird man von Luftballons, Konfetti und dem Duft frischen Popcorns willkommen geheißen. Doch es bleibt nicht bei dieser zunächst recht oberflächlichen Kindershow. Welche wichtigen Botschaften das KUKI seinem Publikum vermittelt und warum es auch aus Sicht des Jugendmedienschutzes interessant ist, erläutert Janina Pickel. - [Simuliertes Glücksspiel – der Stand der Dinge](https://blog.fsf.de/jugendschutz/simuliertes-gluecksspiel-der-stand-der-dinge/2019/10) - Da hat Herr Böhmermann ja wieder einiges an Staub aufgewirbelt in seinem Beitrag des NEO MAGAZIN Royale zur Spiele-App Coin Master. Es wird von einer Flut an Beschwerden an die BPjM als Reaktion auf die Sendung vom 10. Oktober 2019 berichtet. Ein Aufschrei der Öffentlichkeit zum kritischen Thema des simulierten Glücksspiels und seiner Gewichtung im Jugendmedienschutz. Aber was ist überhaupt Stand der Dinge in Sachen „simuliertem Glücksspiel“? Wurde das Thema wirklich bisher so sehr vernachlässigt? Wir haben recherchiert und lassen in diesem Beitrag auch die USK selbst zu den Vorwürfen Stellung beziehen. - [„Die Welt mit Kinderaugen sehen“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/die-welt-mit-kinderaugen-sehen/2019/09) - Jugendschutz im Kinderfernsehen – mehr Verantwortung und strengere Maßstäbe? Frank Klasen über seine facettenreiche Arbeit als Jugendschutzbeauftragter bei SUPER RTL. Welche Aufgaben anfallen, worauf die Redakteure bei der Sichtung von Kindersendungen besonderes Augenmerk legen und was der Sender dazu beiträgt, dass schwierige Unterfangen Kinder und Jugendliche vor den Gefahren im Netz zu schützen, umzusetzten. - ["Like mich"](https://blog.fsf.de/diskurs/like-mich/2018/10) - Musik trifft auf Sarkasmus und Gesellschaftskritik – genau diese Mischung macht sich die Band Reiche Söhne zu eigen. In einem Interview mit Elisa Hoth erzählen sie, was sich hinter ihren Songs Influencer und Like mich verbirgt, was es heißt, die moderne Welt mit Instagram und Co zu kritisieren und wie man als Band dennoch ein Teil davon ist. - [Das große Vergleichen](https://blog.fsf.de/diskurs/das-grosse-vergleichen/2018/09) - Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war das Leben von der Geburt bis zum Tod vorgezeichnet und damit auch recht vorhersehbar. Wer im Mittelalter als Sohn eines Müllers geboren wurde, wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Müller. Der Müllerssohn selber hatte dabei vermutlich wenig mitzureden: Die Mühle war da, das nötige Handwerk konnte auf einfachstem Weg in der Familie weitergegeben werden und der Vater musste sich keine Sorgen um die Zukunft seiner hart erarbeiteten Existenzgrundlage machen. Und heute? Ist das gänzlich anders, junge Leute können über so ziemlich jeden Schritt auf ihrem Lebensweg frei entscheiden. Ist das tatsächlich ein ganz großes Glück? Oder angesichts der unzähligen Optionen nicht gar für manche eine Herausforderung, die sogar zu einem schier unüberwindbaren Hindernis wird? Unsere Textreihe Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer wird heute mit einem weiteren Beitrag von Max Neubert ergänzt. - [Den Blickwinkel ändern](https://blog.fsf.de/diskurs/den-blickwinkel-aendern/2018/05) - Warum wir uns von außen betrachten und welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer – wer könnte zu diesem Thema besser schreiben, als ambitionierte Jungautoren!? Das dachten sich auch Prof. Joachim von Gottberg und Barbara Weinert (Chefredakteur und Redakteurin tv diskurs), die im Wintersemester 2017/18 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ gemeinsam das Seminar „Schreiben für die Medien“ leiteten. Die Studierenden schrieben tolle und äußerst vielseitige Texte zum Thema. Einige davon veröffentlichen wir im FSF-Blog. - [Entschuldige, ich kann gerade nicht leben – ich muss posten](https://blog.fsf.de/diskurs/entschuldige-ich-kann-gerade-nicht-leben-ich-muss-posten/2018/02) - Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer – wer könnte zu diesem Thema besser schreiben, als ambitionierte Jungautoren!? Das dachten sich auch Prof. Joachim von Gottberg und Barbara Weinert (Chefredakteur und Redakteurin tv diskurs), die im Wintersemester 2017/18 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ gemeinsam das Seminar „Schreiben für die Medien“ leiteten. Die Studierenden schrieben tolle und äußerst vielseitige Texte zum Thema. Ein paar davon wollen wir in den kommenden Wochen im FSF-Blog veröffentlichen. Wir starten unsere Beitragsreihe mit Laura Schimming. Ich stehe unter Druck. Jeden Tag, wenn ich morgens aufstehe und auf mein Handy blicke, in die sozialen Netzwerke gehe und erstmal die neuesten Posts checke, dann fühle ich mich schlecht. Will ein bisschen so sein wie scheinbar der ganze Rest. Sind doch alle so perfekt. - [#goals - Propagierte Ideale im Netz](https://blog.fsf.de/diskurs/goals-propagierte-ideale-im-netz/2018/03) - Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer – wer könnte zu diesem Thema besser schreiben, als ambitionierte Jungautoren!? Das dachten sich auch Prof. Joachim von Gottberg und Barbara Weinert (Chefredakteur und Redakteurin tv diskurs), die im Wintersemester 2017/18 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ gemeinsam das Seminar „Schreiben für die Medien“ leiteten. Die Studierenden schrieben tolle und äußerst vielseitige Texte zum Thema. Ein paar davon wollen wir in den kommenden Wochen im FSF-Blog veröffentlichen. Heute nun der zweite Teil unserer Beitragsreihe, mit einem Text zum Thema von Stefanie Barth. Die US-Amerikanerin Alexis Ren ist 20 Jahre alt. Elf Millionen Menschen folgen ihr auf Instagram. Perfekt und lasziv inszeniert sie in täglichen Posts ihren halbnackten Körper auf der Online-Fotoplattform und erntet dafür tausende Likes. - [Schneewittchen in der Diskursmühle](https://blog.fsf.de/diskurs/schneewittchen-in-der-diskursmuehle/2019/08) - Im netzbasierten Aufmerksamkeits-Overkill existieren zahlreiche Angebote, die versuchen uns über sogenannte Listicles zu triggern. Oftmals flankiert durch Clickbaits, ist das Prinzip schnell erklärt: Fotostrecken oder Listicles suggerieren uns Usern, wir könnten uns durch eine salopp formulierte und bebilderte Aufzählung klicken und uns so ein komplexes Thema ohne viel Aufwand zu erschließen. - [Gris](https://blog.fsf.de/diskurs/gris/2019/08) - Auf sämtlichen Spieleplattformen erzielt das Indie-Juwel Gris herausragende Kritiken. Das Spiel hat aber mehr als Gameplay zu bieten, vor allem künstlerische Ästhetik. Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon haben wir insgesamt veröffentlicht – heute erscheint der letzte Beitrag aus der Reihe: Ronja Rüster und Juliane Kühne mit einer Hommage an das Computerspiel Gris - [Bewusst leben durch Minimalismus](https://blog.fsf.de/diskurs/bewusst-leben-durch-minimalismus/2019/08) - Konsumiere weniger und lebe mehr! Minimalismus: der Gegentrend zum Kaufrausch Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon veröffentlichen wir nun jede Woche im FSF-Blog. In diesem Beitrag der Textreihe beschäftigt sich die Autorin Gloria Prokisch mit dem Thema Ausgeglichenheit durch Konsumreduktion. - [Die FSK feiert ihren 70. Geburtstag](https://blog.fsf.de/jugendschutz/die-fsk-feiert-ihren-70-geburtstag/2019/07) - Selbstkontrollen im Umbruch Am 18. Juli 1949 nahm die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ihre Arbeit auf und hat seither viele Skandale überlebt. Die Freigabe des Films Die Sünderin ab 18 Jahren führte 1951 vorübergehend zum Bruch mit der katholischen Kirche, Das Schweigen von Ingmar Bergman löste 1963 in konservativen Kreisen laute Proteste aus. All diese Angriffe und Veränderungen hat die FSK gut überstanden und damit einen Beweis dafür geliefert, dass die Selbstkontrolle ein funktionierendes Regulierungselement und eine brauchbare Alternative zu gesetzlichen Maßnahmen darstellt. - [How to: nachhaltig und umweltbewusst durch den Studentenalltag](https://blog.fsf.de/diskurs/how-to-nachhaltig-und-umweltbewusst-durch-den-studentenalltag/2019/07) - Aufs Budget achten oder das Richtige für die Umwelt tun? Sarah macht’s vor – und wir machen es Schritt für Schritt nach. Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon veröffentlichen wir nun jede Woche im FSF-Blog. In diesem Beitrag der Textreihe stellt Karoline Jakob das Thema Umweltbewusstsein in den Fokus. - [In sich gehen und Ruhe finden ...](https://blog.fsf.de/diskurs/in-sich-gehen-und-ruhe-finden/2019/07) - Budda: „Verweile nicht in der Vergangenheit. Träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.“ Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon veröffentlichen wir nun jede Woche im FSF-Blog. In unserem heutigen Beitrag der Textreihe stellt Anastasia Kovalska ihre Art des bewussteren Lebens vor: Meditation. - [Der Spagat zwischen Masse und Klasse: Wie viel Fleischkonsum gut für den Menschen ist](https://blog.fsf.de/diskurs/der-spagat-zwischen-masse-und-klasse-wie-viel-fleischkonsum-gut-fuer-den-menschen-ist/2019/06) - Ohne Gemüse, Kartoffeln oder Pilze kommt die alltägliche warme Mahlzeit schon einmal aus, aber auch ohne tierische Erzeugnisse? Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon veröffentlichen wir nun jede Woche im FSF-Blog. In unserem zweiten Beitrag der Textreihe stellt Nico Wolfsteller mal seinen täglichen Fleischkonsum in Frage. - [Aufgepasst, so knuspert der Keks!](https://blog.fsf.de/diskurs/aufgepasst-so-knuspert-der-keks/2019/06) - Was hat es mit Cookies im Internet auf sich und wie weit haben wir Kontrolle über unsere Daten? Datenschutz, Nachhaltigkeit, Fleischkonsum, Minimalismus, Ästhetik und Meditation – subsumieren lassen sich diese Schlagwörter unter dem Begriff Bewusstsein. Und genau zu diesem Thema waren im Wintersemester 2018/19 wieder zahlreiche Hallenser Studierende aufgerufen, im Seminar Schreiben für die Medien – geleitet von Prof. Joachim von Gottberg an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und diese anschließend in Textform „zu gießen“. Entstanden sind eine Vielzahl an vielseitigen Texten zum Thema. Sechs davon veröffentlichen wir ab jetzt jede Woche im FSF-Blog. Den Anfang macht Carolin Hoffmann, die uns noch einmal alles Wissenswerte über Cookies mitteilt, also: Aufgepasst, so knuspert der Keks! - [And the winner is ...](https://blog.fsf.de/panorama/and-the-winner-is-2/2019/06) - Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben in Berlin den medius 2019 verliehen. „Auch in diesem Jahr wurden viele herausragende Arbeiten eingereicht, die den Fokus auf aktuelle Themen wie: Influencer-Marketing, Salafismus im Netz oder die eSports Spielkultur gelegt haben. Dabei ist besonders erfreulich, dass auch Spezialthemen wie inklusive Medienpädagogik und Angebote für geistig behinderte Menschen aufgegriffen wurden. Der genaue Blick auf die Mediennutzung von Mädchen und Jungen in den diesjährigen Arbeiten hilft uns bei der Bewertung von Medieninhalten wie auch der Ausrichtung unserer Fortbildungsangebote.“, betont Andrea Urban, Kuratoriumsvorsitzende der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, anlässlich der Preisverleihung in Berlin. - [Sommerforum und medius-Verleihung im Livestream](https://blog.fsf.de/panorama/sommerforum-und-medius-verleihung-im-livestream/2019/06) - Digitale Streitkultur. Welche Regeln brauchen wir? Heute beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe Sommerforum Medienkompetenz der mabb und FSF mit diesem Thema. Die Veranstaltung wird von ALEX Berlin im Livestream übertragen, der in diesem Blogbeitrag eingebunden ist. - [„Was, wenn ein Mädchen im Holocaust Instagram gehabt hätte?“](https://blog.fsf.de/diskurs/was-wenn-ein-maedchen-im-holocaust-instagram-gehabt-haette/2019/06) - Anfang Mai 2019 sorgte ein israelisches Social-Media-Projekt weltweit für Schlagzeilen. Zum Holocaust-Gedenktag (Yom Hashoah) in Israel wurde unter dem Namen Eva.Stories ein Instagram-Profil veröffentlicht, das die Geschichte des 13-jährigen jüdischen Mädchens Eva Heyman aus Ungarn erzählt, die 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. In insgesamt 70 kurzen Videos wird Evas Geschichte ausgebreitet, die auf ihren Tagebuchaufzeichnungen basiert. - [„Generation Porno?“ Internetpornografie & Sexting als Themen in der Jugend- und Heimerziehung](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/generation-porno-internetpornografie-sexting-als-themen-in-der-jugend-und-heimerziehung/2014/08) - Kürzlich erhielt ich von einer Fachschule für angehende Jugend- und Heimerzieher den Auftrag, im Rahmen einer Projektwoche einen Workshop über das Thema „Sexualität“ anzubieten. Das Interesse an meiner Arbeit wurde durch meinen Artikel in der tv diskurs über das Workshopkonzept „Generation Porno? Jetzt entscheide ich!“ geweckt. Die Schule entschied daraufhin, dass es sinnvoll ist, Internetpornografie (und das Sexting) zu integrieren, als Teil der heutigen Sexualität vieler Jugendlicher. Gerade bei Arbeit in Jugendheimen ist es wichtig, sich mit Pornografie auszukennen, denn Heimerzieher sind wichtige Vertrauenspersonen. Sie brauchen daher praktisches Handwerkszeug, um Fälle aufzuarbeiten, eine geeignete Sprache; eine Haltung zum Thema und vor allem „Türöffner“, um an das peinliche Gebiet Porno heranzukommen. Da passt unser Workshop ideal. In der Gruppe befinden sich Männer und Frauen, was unserer Forderung nach einem gemischtgeschlechtlichen Referententeam entspricht – und den Workshop umso spannender macht. - [Medienbarometer 2019](https://blog.fsf.de/diskurs/medienbarometer-2019/2019/05) - Das Projekt MEDIENBAROMETER stellt die Meinungen von Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren in den Mittelpunkt. Es geht um Medieninhalte, um Vorlieben, Trends und Kritik; um Abgrenzungen zur Erwachsenenwelt, Erwartungen und Wünsche an sich selbst. Im ersten Teil stellte die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) zusammen mit dem Medienprojekt Wuppertal Fragen zum Thema Fernsehen. Welche Rolle spielt das Fernsehen bei Kindern und Jugendlichen? Wird noch mit der Familie zusammen geschaut? Welche Formate mögen sie – welche nicht? Was halten sie vom Jugendmedienschutz? - [Wir sind jetzt im Internet](https://blog.fsf.de/diskurs/wir-sind-jetzt-im-internet/2019/05) - Heute startet die Young-Fiction-Serie Wir sind jetzt auf RTL II. „Wir“, das sind die 17-jährige Laura und ihre Clique. „Jetzt“, die alltäglichen Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens. Laura liebt Olli. Alles ist nahezu perfekt, wären da nicht der Stress zu Hause und in der Schule, ihre Eifersucht und die Tatsache, dass sie vielleicht auch in ihren besten Freund Daniel verliebt ist. Trotz – oder gerade wegen – kleiner und großer Dramen wird gechillt, gefeiert und geliebt – bis ein Schicksalsschlag das Leben der Jugendlichen für immer verändert. Was bei der Zielgruppe früher das Fernsehen war, ist heute das Internet: Medium Nummer 1. Wir sind jetzt setzt auf die Verschmelzung von beiden. - [Ein Festival mit Haut und Haar](https://blog.fsf.de/panorama/ein-festival-mit-haut-und-haar/2017/04) - Auch in diesem Jahr findet wieder das internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte statt, das von der FSF unterstützt wird. In der Zeit vom 26. April bis zum 1. Mai erleuchten 130 Filme die perforierte Oberfläche der Leinwände der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Alles dreht sich um das Thema Surfaces. Unsere Autorin Henrike Rau ist dort Studentin und an der Organisation des Filmfestivals beteiligt. In ihrem heutigen Beitrag stellt sie das Filmfestival noch einmal kurz vor und berichtet über die Filme aus dem ersten Block der Sektion Future: Teens. - [Planet 9 – Ein Himmelskörper mit Raum für offensive Spannung und Emotion](https://blog.fsf.de/panorama/planet-9-ein-himmelskoerper-mit-raum-fuer-offensive-spannung-und-emotion/2016/04) - Planet 9 – Der nach dem dieses Jahr nur durch die Bewegung der anderen Himmelskörper entdeckten neunten Planeten benannte Filmblock des 45. Sehsüchtefestivals lässt sich am 22. April im Kino 1 der Filmuniversität KONRAD WOLF in Potsdam Babelsberg begutachten. Es handelt sich dabei um einen Filmblock der Kategorie Genre mit den besten Filmen aus Action, Horror, Science-Fiction und Mystery, dessen Gewinner direkt vom Publikum gewählt wird und der 2016 erstmalig den Sehsüchte-Kosmos ergänzt. - [Einmal Weltretten mit doppelt Käse](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/einmal-weltretten-mit-doppelt-kaese/2019/05) - ... bitte Aktenkampf und Liebesmüh – Miracle Workers Was machen Sie, wenn Sie sich langweilen im Department ‚Dreck‘? ... dann doch lieber "mal eben kurz die Welt retten", bevor der gelangweilte Chef den Knopf drückt und diese Welt ein Ende hat? Sie verstehen nur Bahnhof? Ein Blick in unseren aktuellen Blogbeitrag zur Vorstellung der neuen Comedyserie Miracles Workers, die heute ihre deutsche TV-Premiere bei TNT Comedy feiert, schafft ein wenig Erleuchtung. - [Erweiterte Aufgaben für die Selbstkontrollen](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/erweiterte-aufgaben-fuer-die-selbstkontrollen/2019/04) - Information und konkrete Hilfestellungen sind gefragt Als die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) im April 1994 ihre Arbeit aufnahm, hätte kaum jemand gedacht, dass sie im April 2019 als stabile und anerkannte Organisation des Jugendschutzes Geburtstag feiern würde. Die Skepsis gegenüber einer von den privaten Fernsehsendern beauftragten und finanzierten Selbstkontrolle war groß und weder die Landesmedienanstalten noch die öffentlich-rechtlichen Sender waren zu einer Mitarbeit bereit. Nachdem die Selbstkontrollen 2003 durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) gestärkt worden waren, erwies sich die regulierte Selbstregulierung aber zunehmend als ein geeignetes Modell, um Jugendschutz staatsfern zu organisieren und allgemein akzeptierte Entscheidungen zu treffen. - [tv diskurs: fern. sehen. Medien im digitalen Wandel](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs-fern-sehen-medien-im-digitalen-wandel/2019/04) - Im Jahr 2000 prognostizierte der renommierte Zukunftsforscher Matthias Horx in einer Studie über Die Zukunft des Internets: „Das Internet wird kein Massenmedium.“ Er sagte eine „digitale Spaltung“ voraus, nur gebildete Nutzer könnten mit dem Netz umgehen und verfügten über einen schnellen Anschluss, der Rest sei weder intellektuell noch finanziell in der Lage, am Netz teilzunehmen. Heute, 19 Jahre später, verfügt so gut wie jeder in Deutschland über einen Internetzugang. - [explore: Sehsüchte](https://blog.fsf.de/panorama/explore-sehsuechte/2019/04) - Aufbruch zur filmischen Reise ins Unbekannte Vom 24.04 bis zum 28.04 geht es zwischen den Wänden der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf wieder auf eine filmische Entdeckungsreise. Sehsüchte, das internationale Studierendenfilmfestival zeichnet die besten Debüt- und Studierendenfilme aus allen Ecken der Welt aus. Die Sektionen reichen von Spielfilm über Dokumentarfilm, Animation, Genrefilm, Kinder- und Jugendfilm, Retrospektive, Drehbuch bis zu 360°-Film. Ob Filmschaffende oder Publikum – alle sind willkommen und dazu angeregt, in Panels, Workshops, Networking Events oder einfach beim Feiern und Filmegucken in einen Austausch zu treten. - [Rammstein. Erregt Euch!](https://blog.fsf.de/diskurs/rammstein-erregt-euch/2019/04) - Seit Ende März rauscht und raunt es in Sachen Rammstein mal wieder gewaltig im deutschen Feuilleton. Am 26. März 2019 tauchte im Netz ein 35-sekündiger Teaser-Clip zur ersten Single des neuen Rammstein-Albums auf. Bei Instagram waren Teaser zu finden, in denen die Schauspielerin Ruby Commey als Germania zum Beispiel mit Till Lindemanns abgeschlagenem Kopf und mit Schäferhunden posiert. Am 28. März hatte dann um 18.00 Uhr das über 9 Minuten lange Video Deutschland auf dem YouTube-Kanal von Rammstein Premiere und erreichte binnen 24 Stunden mehrere Millionen Klicks. - [Verlieben 2.0](https://blog.fsf.de/diskurs/verlieben-2-0/2019/03) - Warum Tinder, WhatsApp und Co. uns das Gefühl geben, keine Zeit bei der Partnersuche zu haben Verstohlene Blicke in der Schlange, ein Lächeln während des Konzerts vs. verkniffene Blicke auf das Smartphone, "Detektivarbeit light" bei Facebook oder Enttäuschung über die ausbleibende Regelmäßigkeit von eingehenden Sympathiebekundungen ... Wie ging Romantik nochmal vor Beginn der digitalen Welt? Unsere Autorin Elisa Hoth über manche Unwägbarkeiten des Verliebens im Zeitalter 2.0. - [fern. sehen. Zukunftsvisionen](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/fern-sehen-zukunftsvisionen/2019/03) - medien impuls zum 25-jährigen Jubiläum der FSF am 4. April 2019 Der gesellschaftliche Wandel im Umgang mit Medien hat sich fest in unserem Alltag manifestiert. Im Zuge der Digitalisierung und mit dem Aufkommen von On-Demand- und Streaming-Diensten haben sich unser Konsumverhalten und auch der Anspruch an das audiovisuelle Angebot radikal verändert. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) nimmt ihr 25-jähriges Bestehen zum Anlass, mit Expertinnen und Experten aus Medienpolitik, -wirtschaft und -wissenschaft über diese Themen zu diskutieren. Übergeordnet ist die Frage nach der Zukunft des Jugendmedienschutzes: Wie können technische Lösungen und Orientierungsangebote ineinandergreifen, um ein gutes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen? Und welche gesellschaftspolitischen und ethischen Fragen rund um audiovisuelle Medien werden in Zukunft (noch) relevant sein? - [Datenschutz, Businessmoral und Berliner Underground](https://blog.fsf.de/panorama/datenschutz-businessmoral-und-berliner-underground/2019/02) - Grimme-Preise 2019 Im Vordergrund der diesjährigen Grimme-Fernsehpreis-Gewinner stehen Gegenwartsthemen, mit denen sich unsere heutige Gesellschaft mal mehr und mal weniger auseinandersetzen muss. „Aktuelle komplexe Diskurse um Cyberkriminalität, Rechtspopulismus oder soziale Ungerechtigkeit“, die durch „mitreißend inszenierte, umfassend recherchierte, aber auch humoristische Geschichten transportiert werden“, beschreibt Frauke Gerlach, die Direktorin des Grimme-Instituts, die ausgezeichneten Werke. - [Im Dickicht der Realität](https://blog.fsf.de/panorama/im-dickicht-der-realitaet/2019/02) - Europäische Qualitätsserie als Welturaufführungen auf der Berlinale 2019 Die Seriensektion der diesjährigen Berlinale eröffnet mit einem gelungenen Coup. Die großartig besetzte und originelle Thrillerserie Hanna mischt einen Coming of Age Plot in das Agenten-Sujet und etabliert das übergreifende Thema dieses Jahres. Die Welt der Gegenwart als gewalttätiger Ort, an dem sich die Bewohner den Weg durch das Dickicht der Realität bahnen müssen. In Hanna ist das wörtlich zu nehmen, denn das Mädchen mit diesem Namen wurde von ihrem Vater, einem ehemaligen Geheimdienstagenten, fernab der Menschen und der Zivilisation im Wald aufgezogen. - ["Facebook will Leben retten"](https://blog.fsf.de/diskurs/facebook-will-leben-retten/2019/02) - Anfang letzten Jahres konnte die ganze Welt den Suizid einer jungen Frau in Bangkok verfolgen. Über ein Facebook Live-Video teilte sie ihren Kummer über die Trennung von ihrem Freund mit und nahm sich kurz darauf das Leben. Jede Hilfe von alarmierten Zuschauerinnen und Zuschauern kam zu spät. Jährlich sterben weltweit ca. 800.000 Menschen an Selbstmord oder Suizidversuchen. Facebook versucht nun mithilfe Künstlicher Intelligenz präventiv entgegenzuwirken. Aber wie sieht es mit Datenschutz, Privatsphäre und Missbrauch des angebotenen technischen Tools aus? - [tv diskurs: „Unerhört!“ Mediale Empörung](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs-unerhoert-mediale-empoerung/2019/01) - Es gehört zum Wesen der Medien, nicht die Normalität abzubilden, die meist friedlich und einigermaßen regelkonform abläuft. Interessant und spannend ist das, was danebengeht, die Katastrophe, der Unfall und natürlich – wenn es um Menschen geht – der Verstoß gegen Verbote, Tabus oder gesellschaftliche Konventionen. Das gibt dem Zuschauer die Gelegenheit, sich über die „Täter“ zu erheben und seine Empörung zum Ausdruck zu bringen. tv diskurs will dem Phänomen der Empörung, in der gerade erschienenen Ausgabe 87 (1/2019), auf den Grund gehen: Warum empören wir uns so gerne und warum ist die Aufdeckung von Normverstößen ein derartig erfolgreiches Geschäftsmodell? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben soziale Netzwerke, in denen Empörung oft in Hasstiraden eskaliert? Bedeutet die Beliebtheit medialer Normverstöße einen Angriff auf die Regel oder braucht eine Gesellschaft Skandale und Empörung, um sich regelmäßig ihrer Bedeutung zu versichern? - [Vom Gangsta-Rap und dem ewigen Totschweigen](https://blog.fsf.de/diskurs/vom-gangsta-rap-und-dem-ewigen-totschweigen/2019/01) - Dass viele den ‚Gangsta-Rap‘ kritisch betrachten, ist bekannt. Und trotzdem: Rapper wie Bushido, Farid Bang oder Kollegah waren 2006 und sind auch heute noch erfolgreich. Das beweisen die Verkaufszahlen ihrer Alben und die Klicks ihrer Musikvideos auf YouTube. Der Echo-Skandal 2018 um Felix Blume und Farid Hamed El Abdellaoui alias Kollegah und Farid Bang führte zu einer öffentlichen Debatte, die wochenlang die Medien beherrschte – und mit dem Fragen aufkamen: Wie weit darf Kunstfreiheit eigentlich gehen? Aber auch das Thema Jugendschutz rückte stärker in den Fokus. Wie und hinsichtlich welcher Kriterien werden Lieder und dazugehörige Musikvideos mit Blick auf den Jugendschutz geprüft? Wie kann man Jugendliche für den Umgang mit derart problematischen Textinhalten sensibilisieren? Und warum sprechen viele Lehrer nicht mit ihren Schülern über diese Problematik? - [Neu: tv diskurs 1/2018 Mächtige Bilder, ohnmächtige Ethik](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-12018-maechtige-bilder-ohnmaechtige-ethik/2018/02) - Die neue tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien ist online! tv diskurs gibt im aktuellen Heft einen Überblick über das relativ junge Fach der visuellen Kommunikationsforschung und die Herausforderungen, denen es sich in Zeiten zunehmender Allgegenwart von medialen Bildern stellen muss. Produktion, Rezeption und Wirkung von Bildern sollen ethisch eingeordnet und ihre Emotionalisierungsstrategien beleuchtet werden. Es wird ebenfalls der Frage nachgegangen, welche Medienkompetenzen für den Umgang mit Bildern und deren Kontexten erforderlich sind. Die Ausgabe 83 arbeitet im Wesentlichen die Vorträge und Diskussionen auf, die auf dem medien impuls: Mächtige Bilder, ohnmächtige Ethik? Der verantwortbare Umgang mit Filmen und Fotografien am 7. Dezember 2017 gehalten bzw. geführt worden sind. - [Neu: tv diskurs 2/2018 Mediale Aufmerksamkeit](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-22018-mediale-aufmerksamkeit/2018/04) - Wenn wir so aussehen und uns so verhalten wie alle anderen in unserer Gruppe auch, bleiben wir bestenfalls Mittelmaß. Wer besonders sein und etwas erreichen will, muss auffallen, sich in irgendeiner Weise von den anderen abheben. Das Bedürfnis, aufzufallen und sich von anderen abzuheben, bestimmt heute mehr denn je unser Leben, sei es privat, sei es beruflich. tv diskurs stellt unterschiedliche Strategien vor und fragt, welche Folgen dies für die Entwicklung unserer Gesellschaft haben kann: Müssen wir uns auf eine weitere Eskalation einstellen oder schaffen wir es, dies kulturell zu bändigen? Fällt man vielleicht eines Tages dadurch auf, dass man normal ist? - ["Mir macht die Realität am meisten Angst"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/mir-macht-die-realitaet-am-meisten-angst/2018/12) - Ein Kreuzfahrtschiff sei das ideale Setting für einen Thriller, sagte Bestsellerautor Sebastian Fitzek über sein Buch Passagier 23 in einem Interview. Auf einem Kreuzfahrtschiff lebe man in einer eigenen, kleinen Welt – mitten auf dem Meer. RTL zeigt den Film heute abend und legte ihn vorab der FSF zur Prüfung vor. - [Das International Student Film Festival Sehsüchte sucht Dich!](https://blog.fsf.de/panorama/das-international-student-film-festival-sehsuechte-sucht-dich/2019/01) - Eine eigene Kinder- und Jugendjurys soll auch 2019 über die Gewinner in der Sektion FUTURE entscheiden. Kinder im Alter von 6 – 12 und Jugendliche im Alter von 12 - 17 Jahren, die sich für Film interessieren, gerne Festival-Atmosphäre schnuppern wollen und obendrein Erfahrung als Juror sammeln möchten, können sich noch bis zum 15. Februar 2019 bewerben. - [„Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/messer-gabel-schere-licht-sind-fuer-kleine-kinder-nicht/2018/12) - Steckdosen haben Kindersicherungen, Kerzen werden zu LED-Kerzen und das Kinderbesteck bewahrt vor allen Verletzungen – Kinder wachsen in einem behüteten Umfeld auf und ihnen kann eigentlich fast gar nichts passieren, oder doch? Was ist mit den Gefahren, die wir eben nicht sehen können? Das Internet ist ein fester Bestandteil unseres heutigen Lebens und birgt genauso Risiken, dennoch werden diesbezüglich kaum Schutzmaßnahmen ergriffen. Um die Kinder im Netz vor Cybermobbing und Hate Speech zu schützen, gibt es Kinderschutzprogramme. Die Herausforderung in der Medienerziehung für die Eltern besteht aber im Besonderen darin, ihre Kinder zwar vor Gefahren im Internet zu bewahren, ihnen aber dennoch Freiräume zu lassen, denn schnell kann ein „Schützen“ auch in „Kontrolle“ ausarten. - [HAPPY NEW YEAR!](https://blog.fsf.de/panorama/happy-new-year/2014/01) - Wir wünschen all unseren Autoren, Bloglesern und Unterstützern ein tolles, neues, glückliches Jahr 2014! Danke - für die Treue in den vergangenen 21!!! Monaten unseres Bestehens und die vielen grandiosen Beiträge, die dem FSF-Blog erst Leben einhauchten. Der Blog hat 2013 gut "zugelegt" und es kamen einige spanndende, neue Themenfelder und Gastautoren hinzu - wir wollen nicht versäumen auch diesen ganz herzlich für ihre Mitarbeit zu danken! Gesundheit, Liebe und eine Fülle an unvergeßliche Momente wünscht die FSF. - [Frohes Fest! Die FSF wünscht schöne Feiertage und alles Gute für 2014. Wir sagen DANKE!!! und auf Wiedersehen im neuen Jahr!](https://blog.fsf.de/panorama/frohes-fest-die-fsf-wunscht-schone-feiertage-und-alles-gute-fur-2014/2013/12) - Frohe Weihnachten wünscht die FSF! - [Daniel Craig vs. Aliens](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/daniel-craig-vs-aliens/2013/12) - Worum geht es in einem Film, der den Titel Cowboys & Aliens (2011) trägt!? Richtig – um Cowboys und Aliens! Die Handlung ist also recht schnell erzählt: 1873 wird das kleine Städtchen Absolution in Arizona mit eiserner Faust von Colonel Dolarhyde (Harrison Ford) beherrscht, als plötzlich ein namenloser Fremder (Daniel Craig) auftaucht. Mit einer merkwürdigen Metallmanschette am Unterarm, ohne Erinnerung daran, woher er kommt, zieht er zunächst die skeptischen Blicke der Kleinstadtbewohner auf sich und einigen Ärger an. Als sich die Stadt dann plötzlich einem Angriff von Außerirdischen gegenüber sieht, scheint er jedoch die letzte Hoffnung auf Rettung zu sein – im erbitterten und langen Kampf gegen die Eindringlinge… - [Noch 2 Tage, dann ist Weihnachten! Einen zauberhaften 4. Advent wünschen wir!](https://blog.fsf.de/panorama/noch-2-tage-dann-ist-weihnachten-einen-zauberhaften-4-advent-wunschen-wir/2013/12) - Die FSF wünscht einen zauberhaften vierten Advent! - [Der Kampf um den Heiligen Stuhl in Rom geht weiter](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-kampf-um-den-heiligen-stuhl-in-rom-geht-weiter/2013/12) - ProSieben MAXX zeigt die komplette dritte Staffel von Die Borgias – Sex. Macht. Mord. Amen. an beiden Weihnachtsfeiertagen: Episoden eins bis fünf am 25. Dezember und die Episoden sechs bis zehn am 26. Dezember 2013 jeweils ab 20.15 Uhr zum ersten Mal im deutschen Free-TV. Die historisch-fiktionale US-amerikanische Serie von Neil Jordan (Historiker und Filmregisseur) erzählt vom Leben der berühmt-berüchtigten Borgia-Familie im Rom des ausgehenden 15. Jahrhunderts und vom fortwährenden Machtkampf des Patriarchen Rodrigo Borgia, der zum Papst Alexander VI. gewählt wurde. Rodrigo Borgia bedient sich im Kampf gegen seine Rivalen aus einem Potpourri von Intrigen, Bestechung, Erpressung und Mord. - [Beteiligung erwünscht? – Gedanken zu einer Medienbildung von morgen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/beteiligung-erwunscht-gedanken-zu-einer-medienbildung-von-morgen/2013/12) - Anlässlich des medien impuls, eine Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) e.V., am 28. November 2013 war Prof. Dr. Franz Josef Röll in Berlin mit seinem Vortrag: Beteiligung erwünscht? – Gedanken zu einer Medienbildung von morgen vertreten. Hier ist nun der Mitschnitt des Vortrages! - [Shameless - Nicht ganz nüchtern](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/shameless-nicht-ganz-nuchtern/2013/12) - Ab 23. Januar zeigt FOX montags 21.45 Uhr die neuen Folgen der 4. Staffel Shameless (so der Originaltitel, in Deutschland läuft die Serie unter dem Titel Shameless – Nicht ganz nüchtern)! Wer den Einstieg in die US-amerikanische Serie bislang verpasst hat, kann dies nun in den Weihnachtstagen nachholen. Denn seit dem 16. Dezember zeigt FOX noch einmal alle Episoden der ersten drei Staffeln – werktags, als Doppelfolge, ab 17. 00 Uhr. Die Sendedaten an den Weihnachstagen sind in unserem Weihnachtsspecial auf der FSF-Website abrufbar. Die komödiantische Dramaserie erzählt im Stil einer Sitcom die Geschichte der Familie Gallagher in Chicago. - [Claudia Mikat wird neue Geschäftsführerin der FSF](https://blog.fsf.de/diskurs/claudia-mikat-wird-neue-geschaeftsfuehrerin-der-fsf/2018/12) - Der Vorstand der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) hat die bisherige Vorsitzende der Programmprüfung Claudia Mikat einstimmig zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Sie tritt ihr Amt am 1. Januar 2019 an. Claudia Mikat wird Nachfolgerin von Prof. Joachim von Gottberg, der die FSF seit 1994 geleitet hatte und Ende 2018 aus Altersgründen die Geschäftsführung abgibt. - [„Men of Madison Avenue“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/men-of-madison-avenue/2013/12) - Unser Weihnachtsspecial ist online! Über 320 Filme und Serien, die an den Weihnachtstagen ausgestrahlt werden, sind ab heute auf unserer Website abrufbar. Das FSF-Weihnachtsspecial enthält Altersfreigaben, Wirkungsrisiken und Hintergrundinformationen zu den FSF geprüften Programmen in der Zeit zwischen dem 24. Dezember bis 27. Dezember. Für uns der Anlass einige Highlights des Weihnachtsspecials im Blog genauer vorzustellen. Start der Blog-ProgrammInfo-WEIHNACHTSSPECIAL-Woche mit: MAD MEN! - [Wir wünschen allen Bloglesern einen frohen 3. Advent!](https://blog.fsf.de/panorama/wir-wunschen-allen-bloglesern-einen-frohen-3-advent/2013/12) - Wir wünschen allen Bloglesern einen frohen 3. Advent! - [Let´s talk about Sex](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/let´s-talk-about-sex/2013/12) - St. Louis, im US-Bundestaat Missouri, am westlichen Ufer des Mississippi: Was passiert physiologisch beim Sex im menschlichen Körper? Gynäkologe William Masters (Michael Sheen) geht dieser Frage anfänglich mit geheimen Feldforschungsversuchen aus dem Kleiderschrank einer Prostituierten nach – mit mäßigem Erfolg.Es folgt der Versuch, seinen Vorgesetzten Barton Scully (Beau Bridges) davon zu überzeugen, seine Studien im Krankenhaus der Washington University fortsetzten zu dürfen. Als Assistentin engagiert er die alleinerziehende Mutter zweier Kinder, Virginia Johnson (Lizzy Caplan), die mit ihrer offen Art und Charme Versuchspersonen für die Studien gewinnen soll. Als ihre Tests in der Klinik gestoppt werden, verlegen sie ihr Arbeitsfeld ins Bordell. - [Elch verführt Kinder](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/elch-verfuhrt-kinder/2013/12) - Wettbewerbsrecht: Wann verstößt ein Werbespot gegen das Verschleierungsverbot? Erläuterung: § 4 Nr. 3 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): Unlauter handelt insbesondere, wer den Werbecharakter von geschäftlichen Handlungen verschleiert. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (Kläger) verlangt von der Betreiberin der Webseite www.kindercampus.de (Beklagte) den Verzicht auf einen Werbespot, der in seinen Augen gegen das Verschleierungsverbot des Wettbewerbsrechts (§ 4 Nr. 3 UWG) verstößt. Die Internetseite enthält ein Spiel- und Quizangebot und bietet kindgerechte Nachrichten zu den Themen „Schule“, „Natur“, „Stars und Sternchen“. Zielgruppen sind Kinder und Preteens ab 7 Jahren. - [Die FSF wünscht einen besinnlichen 2. Advent!](https://blog.fsf.de/panorama/die-fsf-wunscht-einen-besinnlichen-2-advent/2013/12) - Die FSF wünscht einen besinnlichen 2. Advent! - [24 Tage, 24 Fenster – der FSF Adventskalender](https://blog.fsf.de/panorama/fsf-adventskalender/2013/12) - Der FSF Adventskalender! - [Jugendschutz erfordert mehr Medienkompetenz, aber kein „Reinheitsgebot“](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/jugendschutz-erfordert-mehr-medienkompetenz-aber-kein-reinheitsgebot/2013/11) - medien impuls im Spannungsfeld zwischen Netzphänomenen und Mitbestimmung. Wenn Jugendliche mit Mikro, Kamera und Ideen ins Internet gehen, lassen sich die Ergebnisse oft an hohen professionellen Ansprüchen messen. Wenn sich aber formale, kreative Qualität mit einem Mangel an Problembewusstsein verbindet, stehen Jugendschützer vor neuen Herausforderungen. Der Berliner medien impuls von FSF und FSM brachte am 28. November nach intensivem Diskurs das einmütige Ergebnis: Notwendig sind weniger starre Regulierung und viel mehr Bildung – einerseits in der Schule, aber auch durch medienpädagogische Onlineangebote. medien impuls ist eine Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V.. - [John Carpenter's The Ward – Die Station](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/john-carpenters-the-ward-die-station/2013/11) - Es ist das Jahr 1966: Die mit immer wieder auftretenden Gedächtnislücken kämpfende Kristen landet in einer psychiatrischen Klinik, in der seltsame Dinge vorfallen. Aus Angst vor ihrem eigenen Tod, versucht sie aus der Klinik zu flüchten. Nun erfährt sie vom behandelnden Arzt, was wirklich vor sich geht. RTL II zeigt diesen Freitag, 29. November, um 22.35 Uhr den vom Meister des Horrors inszenierten Mysterythriller "John Carpenter's The Ward – Die Station". "The Ward" bezeichnete der Altmeister selbst als „Oldschool-Horrorfilm“ von einem „Oldschool-Regisseur“ (RTL II). Die FSF prüfte den Horrorfilm und gab die vorgelegte geschnittene Version für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm (ab 22 Uhr) frei. - ["Jugendliche denken Medien von Smartphones aus"](https://blog.fsf.de/panorama/jugendliche-denken-medien-von-smartphones-aus/2013/11) - Das GMK-Forum Kommunikationskultur 2013: Smart und mobil in der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz war restlos ausgebucht und bot den rund 300 Gästen ein vielfältiges Programm. Neben parallel laufenden Workshops gab es Vorträge, Präsentationen, Spiele und Diskussionsrunden, das "GMKcamp", ein „App-Casting“ und die feierliche Verleihung des Dieter Baacke Preises im SWR-Funkhaus. Im Workshop der FSF illustrierte Claudia Mikat Leiterin der FSF-Programmprüfung die aktuelle Problemlage im Jugendschutz. Auch hier fordert die Medienkonvergenz grundlegende Veränderungen, die schwer zu erreichen sein werden. Denn sie betreffen nicht allein miteinander konkurrierende Selbstkontrolleinrichtungen, sondern auch widersprüchliche Rechtsgrundlagen und die Medienaufsichts- und Kontrollbehörden in den Ländern und im Bund. Wie dieser gordische Knoten durchschlagen werden kann, steht noch in den Sternen. - [Fortsetzung folgt: die US-Serie Blue Bloods ist zurück](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/fortsetzung-folgt-die-us-serie-blue-bloods-ist-zuruck/2013/11) - Kabel eins holt "Blue Bloods" zurück und platziert die Serie am Freitagabend. Ab dem 22. November 2013, 21.15 Uhr strahlt der Sender die verbleibenden Folgen der ersten Staffel aus. Die FSF prüfte alle Episoden der ersten und große Teile der zweiten Staffel "Blue Bloods". Die ab dem 22. November ausgestrahlten Folgen der ersten Staffel erhielten größtenteils eine Freigabe für das Tagesprogramm ab 12 Jahren (zum Teil unter Schnittauflagen). Die Folgen 17 und 22 erhielten eine Freigabe für ab 12-Jährige, verbunden mit einer Ausstrahlung im Hauptabendprogramm (ab 20.00 Uhr). - [Durch Medien im Bilde – Wenn einer der wichtigsten Sinne fehlt](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/durch-medien-im-bilde-wenn-einer-der-wichtigsten-sinne-fehlt/2013/11) - Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben seit 2008 den medius, einen Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Die Arbeit "Durch Medien im Bilde. Wenn einer der wichtigsten Sinne fehlt" von Carolin Maier und Elena Vohl wurde 2013 lobend erwähnt. Nutzen blinde Menschen eigentlich Medien? Und wenn ja, wie nutzen sie insbesondere die visuellen Medien? Genau diesen Fragen widmet sich die folgende Abschlussarbeit. Es galt herauszufinden, welche Relevanz Medien im Alltag sehgeschädigter Menschen haben. - [Hexen in New Orleans – American Horror Story: Coven](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/hexen-in-new-orleans-american-horror-story-coven/2013/11) - Die dritte Staffel der US-amerikanischen Horrorserie "American Horror Story – Die dunkle Seite in dir" greift diesmal das Thema Hexenjagd auf. FOX zeigt ab 20. November immer mittwochs um 21.50 Uhr die dritte Staffel in deutscher Erstausstrahlung. "American Horror Story" besteht aus mehreren Staffeln. Jede Staffel erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte und es wird zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit zurückgegangen. Allen Staffeln gemein ist die von Geistern oder anderen unnatürlichen Wesen belebte Umgebung. Die FSF prüfte mehrere Episoden aller drei Staffeln dieser Grusel- und Horrorserie und gab sie für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm (ab 22 Uhr), für Zuschauer ab 16 Jahren frei. Die Episode 06 der zweiten Staffel bildet eine Ausnahme. Diese Folge wurde nur für das Nachtprogramm (ab 23 Uhr) und somit für Zuschauer ab 18 Jahren freigegeben. - [Informieren und Orientieren](https://blog.fsf.de/diskurs/informieren-und-orientieren/2013/11) - Der Jugendmedienschutz der Zukunft braucht neue Ideen. Die Bedeutung der Medien im Sozialisationsprozess von Kindern und Jugendlichen wächst ständig. Vor allem das Internet bietet nahezu unbegrenzten Zugang zu Darstellungen, in denen jegliche Grenze im Hinblick auf Gewalt, die Wahrung der Menschenwürde oder von gesellschaftlichen Konventionen überschritten werden. Kinofilme, DVDs oder auch das Fernsehprogramm sind einer aufwendigen Kontrolle durch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) oder durch die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) unterworfen. Die gesetzliche Kontrolle des Netzes ist dagegen durch die Flut der Angebote und die bestehende Rückzugsmöglichkeit für deutsche Anbieter verbotener Inhalte ins Ausland stark eingeschränkt. Jürgen Hilse war seit 1985 in verschiedenen jugendschützerischen Institutionen tätig. Nun hat er sich in den Ruhestand verabschiedet. tv diskurs sprach mit ihm über die Zukunft des Jugendmedienschutzes. - [House of Cards endlich im deutschen Free-TV](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/house-of-cards-endlich-im-deutschen-free-tv/2013/11) - "Nein, das kann ich nicht akzeptieren! Mein Mann entschuldigt sich nicht. Nicht mal bei mir!" Wer möchte eine Frau mit dieser liebreizenden Einstellung an seiner Seite haben? Francis Underwood. Der liebt seine Frau sogar dafür - "mehr als Haie Blut lieben". Sie werden Pläne schmieden des Nachts, viele giftige Pläne ... und das Spiel beginnt - so lautet auch der treffende Titel der Pilotfolge dieser überaus erfolgreichen US-Politthrillerserie"House of Cards". Zu sehen ist diese mit Kevin Spacey in der Hauptrolle besetzte Serie sowohl auf Sat.1 ab 10. November jeden Sonntagabend um 23.15 Uhr als auch auf ProSieben MAXX seit Mittwoch, dem 6. November im Original mit deutschen Untertiteln. Die FSF prüfte drei Episoden der ersten Staffel und gab sie für Kinder ab 6 Jahren frei und eine Episode für Kinder ab 12 Jahren im Tagesprogramm. - [Frauen im Film: Die 1950er-Jahre](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-die-1950er-jahre/2013/11) - Eine idyllische Landschaft ‒ irgendwo in der Heide etwa. Ein gemütliches Bauernhaus, möglichst inklusive Großfamilie. Und natürlich die emsige Hausfrau, die ihre Lieben tagein, tagaus mit dem Rundum-Sorglos-Paket verwöhnt. So etwa könnte das Drehbuch zu einem mehr oder weniger typischen Film in der deutschen Nachkriegszeit beginnen. Frauen glänzten darin nicht selten durch Pflichtbewusstsein, Durchhaltewillen, Opferbereitschaft ‒ und durch ihre wenig hinterfragte Rolle am heimischen Herd, die scheinbar allein dazu diente, dem Mann nach getaner Arbeit den Feierabend zu versüßen und die Kinder zu betreuen. - [Jugendschutz im Smart-TV](https://blog.fsf.de/diskurs/jugendschutz-im-smart-tv/2013/11) - Schneller Wandel, starre Regeln. Wenn man gerade den neuesten Fernseher gekauft hat, der technisch angeblich auf dem aktuellsten Stand ist, stellt man häufig schon kurze Zeit später fest, dass man noch drei Monate mit dem Kauf hätte warten sollen, denn die Geräte werden schnell besser und billiger. Ähnlich geht es auch den Medienregulierern: Kaum hat man eine Lücke geschlossen, tun sich schon wieder einige neue auf. Der gegenwärtige Jugendmedienschutz-Staatsvertrag stammt aus dem Jahr 2003. Der Jugendschutz, den man aus dem Fernsehen kannte, sollte auf das Internet ausgedehnt werden. Allerdings ging man damals noch davon aus, im Netz nur Zugang zu Bildern, Tabellen und Texten zu erhalten. Heute hingegen bietet das Internet alles, was in den klassischen Medien getrennt wurde. - [Brausepulver und der Duft der Peter Stuyvesant](https://blog.fsf.de/diskurs/brausepulver-und-der-duft-der-peter-stuyvesant/2013/11) - Ende der 1950er-Jahre besuchte ich als Kind mit meinem Vater die Großeltern im hessischen Korbach, wo sie nach ihrer Flucht aus Breslau Zuflucht gefunden hatten. en nachhaltigsten Eindruck hinterließ das kleine SPAR-Geschäft, das meine Tante gemeinsam mit ihrem Mann gerade eröffnet hatte. Was war das für ein Geruch! Kaffeearoma mischte sich mit jenem der Zitronen. Dazu kamen die Ingredienzien von Waschmitteln und die der Molkereiabteilung. Und das Büro war erfüllt von einer Mischung aus dem Duft der großen weiten Welt der Peter Stuyvesant und dem Parfüm der Tante. Welches Kinderglück brachten die bunten Kugeln aus dem Kaugummiautomaten, das Brausepulver oder die Wundertüten mit dem vielfältigen Überraschungsklimbim hervor! - [„Gefällt mir“ – Jugendliche zwischen Netzphänomenen und Mitbestimmung](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/gefallt-mir-jugendliche-zwischen-netzphanomenen-und-mitbestimmung/2013/10) - Die nächste medien impuls findet am 28. November 2013 in der Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1), in Berlin statt. Eine Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V.. Gronkh, LeFloid und DieLochis; Harlem Shake, Planking und Cup Song; Twitch, Vine und Tumblr – Personen, Phänomene und Dienste, die die Medienwelt von Jugendlichen ausmachen, von denen aber die meisten Erwachsenen wahrscheinlich noch nie gehört haben. Egal, ob solche Netzphänomene sich als Eintagsfliege oder tragfähiges Konzept herausstellen: immer geht es um Interaktion und Partizipation, die medial hergestellt wird. Denn Jugendliche sind keineswegs passive Mediennutzer, sondern setzen die medialen Möglichkeiten sehr bewusst und kreativ ein, um sie für ihre Zwecke zu nutzen. Eigens produzierte Medienformate – oft mit einer ganz spezifischen ästhetischen Prägung – sind dementsprechend nicht nur Ausdruck von Jugendkulturen, sondern immer auch Gradmesser für ihre Sichtweise auf die Gesellschaft. - ["Jenseits von Gut und Böse": Ambivalente Helden und ihre Orientierungsfunktion](https://blog.fsf.de/diskurs/jenseits-von-gut-und-bose-ambivalente-helden-und-ihre-orientierungsfunktion/2013/10) - Die zweite Prüferfortbildung der FSF in diesem Jahr widmet sich ambivalenten Protagonisten in jüngeren US-amerikanischen Serien. Das Publikum ist dankbar für diese "Diskursserien", deren Jugendschutzbewertung dagegen nicht immer leicht fällt. Inwieweit setzen die Protagonisten Wertmaßstäbe für den Umgang mit Drogen, die Haltung gegenüber Folter oder Selbstjustiz bzw. inwieweit gelingt Kindern und Jugendlichen die Abgrenzung? Diese und weitere Fragen werden auf der Prüferfortbildung aus wissenschaftlicher Sicht und aus der Perspektive der Filmkritik beleuchtet und diskutiert. Bilder gibt es parallel zur Veranstaltung auf unserer Facebookseite zu sehen. Und am Dienstag erwartet interessierte Leser an dieser Stelle der Tagungsbericht zur Prüferfortbildung "Jenseits von Gut und Böse": Ambivalente Helden und ihre Orientierungsfunktion von Susanne Bergmann (Hauptamtliche Prüferin in der FSF). - [Neurotisches Männertrio in der Wiederholung](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/neurotisches-mannertrio-in-der-wiederholung/2013/10) - Jonathan Ames hat gerade sein erstes Buch erfolgreich vermarktet, da trifft ihn neben seiner Schreibblockade, die er mit viel Wein und Marihuana zu bekämpfen versucht, auch der Auszug seiner Freundin und das Ende seiner Beziehung unvermittelt. Gelangweilt und auf der Suche nach einer neuen Story bietet er seine detektivischen Dienste in einem Onlineportal an... Die Rede ist von der "Noir-otic"-Serie "Bored to Death", die sky ab 23. Oktober 2013 wiederholt sendet. Die FSF prüfte mehrere Episoden aller drei Staffeln der Comedyserie und gab diese überwiegend ab 12 Jahren für eine Ausstrahlung im Tagesprogramm frei, einzelne Folgen erhielten sogar eine Freigabe ab 6 Jahren. - [Die lebenden Toten sind zurück](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-lebenden-toten-sind-zuruck/2013/10) - Die Kultserie "The Walking Dead" geht ab 18. Oktober 2013, um 21.45 Uhr auf FOX in die vierte Runde – nur fünf Tage nach der US-Premiere. Die Serie erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe menschlicher Überlebender, die nach der Apokalypse um ihr Leben gegenüber der Zombies kämpft. Die national wie international überaus erfolgreiche Zombieserie basiert auf der gleichnamigen Comicheftreihe von Robert Kirkman und ist die quotenstärkste Serie im amerikanischen Free-TV-Kabelfernsehen. Mit 12,4 Millionen Zuschauern im März 2013 erzielte das Finale der dritten Staffel in den USA Rekordquoten. "The Walking Dead" gewann zwei Emmy-Awards für das „Beste Make-Up“ und wurde für den Golden Globe (Kategorie: Beste Serie – Drama) und sechs Emmy Awards nominiert. Die FSF prüft aktuell die vierte Staffel der Serie "The Walking Dead". Die bisher gesichteten Episoden wurden in der Mehrzahl für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm (ab 22 Uhr, z.T. mit Schnitten) freigegeben. Eine Ausnahme bildet die dritte Folge, sie erhielt eine Freigabe ab 18 Jahren (Nachtprogramm, ab 23 Uhr). - [Die Abkehr von der Leidenschaft](https://blog.fsf.de/panorama/die-abkehr-von-der-leidenschaft/2014/07) - Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, dass eine alle Lebensbereiche erfassende Erlebnisindustrie sich um unsere Emotionen kümmert. Das hat aber selten etwas mit der Innerlichkeit von authentischen Gefühlen zu tun, es richtet sich allein auf die Oberfläche und dabei im Speziellen auf unsere Körper. Idealisierte Vorbilder werden geschaffen und für die zelebrierte Künstlichkeit fürstlich bezahlt. Gisele Bündchen oder Daria Werbowy als Models oder Jennifer Lopez und Lady Gaga im Showgeschäft geben in einem vordergründig sexualisierten Kontext den Maßstab vor. In allen möglichen medialen Formaten werden diese Leitfiguren auf jeglicher Niveaustufe imitiert. Der Hessische Rundfunk ließ erst seine Tatort-Kommissarin Nina Kunzendorf mit Strassgürtel, Cowboystiefeln und tiefem Dekolleté im pinkfarbenen engen T-Shirt als Verschnitt der Comicfigur Lara Croft vor das geneigte Publikum treten. Aus Kunstfiguren werden Leitbilder und alle Welt sucht ihnen nachzueifern. - [Besser nach dem Abendessen … Hannibal, die Serie](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/besser-nach-dem-abendessen-hannibal-die-serie/2013/10) - Seit dem 10. Oktober zeigt Sat.1 jeweils donnerstags um 22:15 Uhr die Serie "Hannibal". Wie der Titel der NBC-Produktion bereits verrät, dreht sich die Fernsehserie um Dr. Hannibal Lecter, einen hochintelligenten Psychiater und kannibalistischen Serienkiller aus der Romanreihe von Thomas Harris (Blutmond, Das Schweigen der Lämmer, Hannibal, Roter Drache, Hannibal Rising). Die FSF prüfte die gesamte erste Staffel "Hannibal" und gab diese, zum Teil unter Schnittauflagen, für ab 16-Jährige und damit verbunden für die Ausstrahlung im Spätabendprogramm ab 22 Uhr frei. Und morgen folgt in der Rubrik Fernsehrauschen der Beitrag von Lena Ackermann: "Blutbeschmierte Cops, ein patenter Serienkiller und menschelnde Leberwurst: Hannibal in Serie." - [Gehirnwäsche – eine abgestandene Idee aus dem Kalten Krieg? Oder: Barack Obamas Lieblingsserie](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/gehirnwasche-eine-abgestandene-idee-aus-dem-kalten-krieg-oder-barack-obamas-lieblingsserie/2013/09) - Irakkrieg 2003. Die USA führt einen "Krieg gegen den Terror". Der Marinesoldat Nicholas Brody gerät für acht Jahre in Kriegsgefangenschaft. Seine Familie hält ihn für tot. Doch dann, plötzlich, ein Lebenszeichen von dem tot geglaubten Vater und Ehemann. Die USA empfängt Brody als Helden, doch die manisch-depressive CIA-Agentin Carrie Mathison vermutet, dass Brody in seiner Gefangenschaft „umgedreht“ wurde und nun für den al-Qaida-Terrorist Abu Nazir arbeitet. Auf eigene Faust überwacht Mathison den vermeintlichen Schläfer Brody und seine Familie, um herauszufinden, wer Brody wirklich ist. Die Rede ist von der Serie ProSieben MAXX ab dem 02. Oktober um 20.15 Uhr die Staffel in der englischen Originalfassung mit Untertiteln. - [Das Leben auf den Kopf gestellt – wenn nichts mehr wie vorher ist](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-leben-auf-den-kopf-gestellt-wenn-nichts-mehr-wie-vorher-ist/2013/09) - Ausgehend von einem Sexualmord an dem elfjährigen Fabian entspinnt sich die Geschichte – wie in der damaligen Realität – um die vorschnelle Verurteilung eines Jugendlichen und dem Aufruf zur Hetzjagd über die sozialen Netzwerke. Der vermeintliche Triebtäter, der 16-jährige Daniel, sowie seine gesamte Familie geraten in den Sog der Öffentlichkeit und ins Visier der Polizei. Der Mordfall, dessen Aufklärung und die mediengewaltige Hetzkampagne entwickelt sich für die Familie zur Zerreißprobe, selbst nachdem Daniels Unschuld einwandfrei bewiesen ist. Sat.1 zeigt heute Abend um 20.15 Uhr den Fernsehfilm "Nichts mehr wie vorher". Die FSF prüfte das deutsche TV-Movie und gab es für ab 12-Jährige und damit verbunden für die Ausstrahlung im Hauptabendprogramm ab 20 Uhr frei. - [Faszination Medien (FaMe) – Interview mit Leopold Grün](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/faszination-medien-fame-interview-mit-leopold-grun/2013/09) - FAME – die neue interaktive DVD-ROM und das aktuelle Projekt der Medienpädagogen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) entsteht zurzeit in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und in Beratung durch die Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf (HFF). Leopold Grün hat uns einige Fragen zu FAME im Interview beantwortet und stand Rede und Antwort zur Frage: Wie ist der aktuelle Entwicklungsstand der DVD-ROM? - [Reminder: Jetzt für den medius 2014 bewerben!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/reminder-jetzt-fur-den-medius-2014-bewerben/2013/09) - Noch bis zum 31. Oktober können bei der FSF und der GMK wissenschaftliche Abschlussarbeiten eingereicht werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben seit 2008 den medius, einen Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Der Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven. - [

Follow The Following at your own risk

](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/follow-the-following-at-your-own-risk/2013/09) - … denn die nervenaufreibende Thrillerserie hat den Kritikern zufolge nicht nur Schock-, sondern auch Suchtpotenzial. Bis zu 10,4 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten allein in den USA die erste Staffel. Damit wurde "The Following" zur zweiterfolgreichsten neuen Dramaserie 2012/13. Ab dem 17. September 2013 ist die erste Staffel von "The Following" nun auch im deutschen Free-TV zu sehen. Immer dienstags ab 22.15 Uhr zeigt RTL die fünfzehn Folgen der ersten Staffel. Die FSF prüfte die ersten zehn Folgen von "The Following" und gab diese aufgrund des hohen Ängstigungspotenzials ab 16 Jahren und damit für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm ab 22.00 Uhr frei. - [Bones – Die Knochenjägerin](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/bones-die-knochenjagerin/2013/09) - Im sozialen Umgang zuweilen etwas schwierig, dennoch charmant, sachlich-nüchtern und sehr diszipliniert ist Dr. Temperance Brennan, alias "Bones" – forensische Anthropologin. Ihr (Lebens-)Partner, der FBI-Agent Seeley Booth, lässt sich eher von seinem Bauchgefühl leiten. Trotz der Unterschiede haben die beiden etwas gemeinsam: ein Kind. Außerdem sind sie Meister ihres Faches und werden deshalb als unschlagbares Team immer dann zu einem Mordfall gerufen, wenn die üblichen Methoden der Spurensicherung und Verbrechensaufklärung versagen. Ab 16. September startet die neunte Staffel auf FOX. Die FSF prüfte mehrere Episoden der Staffeln 1 – 7 der Serie "Bones - Die Knochenjägerin". - [Ich lebe, ich liebe, ich töte und das ist mir genug – Conan (2011)](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ich-lebe-ich-liebe-ich-tote-und-das-ist-mir-genug-conan-2011/2013/09) - Conan, der während einer tosenden Schlacht das Licht der Welt erblickt, lernt von seinem Barbarenvater Corin furchtlos und erbarmungslos mit seinen Feinden umzugehen und in den Kampf zu ziehen. Nachdem ein Erzfeind Conans Vater tötete, sinnt der Krieger auf Rache und zwar nach dem Motto: "Ich lebe, ich liebe, ich töte und das ist mir genug. Bereits in den 1980er-Jahren schlüpfte der junge Arnold Schwarzenegger spärlich bekleidet und muskelbepackt in die Rolle des Conan. 2014 wird der mittlerweile in die Jahre gekommene Ex-Gouverneur es wohl erneut tun. ProSieben zeigt den actionreichen Fantasy- und Abenteuerfilm "Conan (2011)" Sonntag um 22.15 Uhr. Die FSF prüfte den Spielfilm in einer gekürzten Fassung und gab ihn für das Spätabendprogramm ab 16 Jahren frei. - [Tele 5 läßt die Puppen tanzen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/tele-5-last-die-puppen-tanzen/2013/08) - In dem virtuellen Fernsehhaus namens "Eye TV" gibt es fünf Sendungen, die ausschließlich von Puppen präsentiert werden. "Die Harald Shit Show" lädt sehr spezielle Gäste ein und in der Sendung "Popo Club" wird großzügig mit sexualisierten und z. T. politisch unkorrekten Begriffen rumgeworfen. Der Senderchef kommentiert schließlich die Formate und seine Mitarbeiter. In der bereits seit 2. August ausgestrahlten Sendung "Eye TV - Der durchgeknallte Puppensender" wird dem Zuschauer in zehn Episoden jeweils freitags zwischen 20.00 Uhr und 20.15 Uhr auf Tele 5 ein absurdes Puppenheater im "Muppet Show"-Stil mit einäugigen sowie skurrilen Gesichtern geboten. Im August war die Kategorie Neues aus der Programmprüfung überproportional oft vertreten. Das lag nicht daran, dass uns nichts anderes eingefallen ist! Vielmehr sind nach der Sommerpause viele neue Formate angelaufen, die wir geprüft haben und unseren Lesern nicht vorenthalten wollten. Die Mischung machts – also auf in den September – mit bunter Vielfalt. - [Das domestizierte Monster](https://blog.fsf.de/panorama/das-domestizierte-monster/2013/08) - Was ist eigentlich mit den Monstern heutzutage los? Vampire schmachten, Werwölfe winseln wie Schoßhündchen und Zombies sind neuerdings rehabilitationsfähig. Wo sind die fiesen Monster alle hin? Die mit den schlecht gemachten, gruseligen Pappmascheemasken und den … GRRRRRR … Zähnen. Naja, Zähne haben sie in der Regel immer noch. Aber wenn in "True Blood" (2008) ein männlicher Vampir die Beißerchen mit diesem unwiderstehlichen „Klack!“ ausfährt, dann löst das bei mir keinen Fluchtinstinkt mehr aus, sondern den Wunsch, freiwillig zu Boden zu sinken. Vampire und Werwölfe leben in Einfamilienhäusern, auch gern mal schlossartigen Ausmaßes, haben Beziehungsprobleme und jagen ihre eigene Menschlichkeit. Und Zombies können durch die Liebe wieder zum Leben erweckt werden. Wo man hinsieht, romantisierte und domestizierte Monster. - [ Next, Please!](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/next-please/2013/08) - So heißt die neue Flirtshow auf RTL II, die am 26. August 2013 um 17.00 Uhr anläuft. Bei der 15 Folgen starken Datingshow handelt es sich um eine stark inszenierte Dokusoap, in der sich fiktionale und non-fiktionale Gestaltungsmittel verschränken. In jeder Episode werden einer jungen Frau und einem jungen Mann drei Bewerber/-innen vorgestellt, von denen sie sich eine/-n nach festgelegten Spielregeln "aussuchen" dürfen. Die FSF befand, dass die drei von ihr geprüften Folgen im Tagesprogramm gezeigt werden können und demnach kein entwicklungsbeeinträchtigendes Potenzial für ab 12-Jährige bergen. - [Noch nicht genug von Breaking Bad?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/noch-nicht-genug-von-breaking-bad/2013/08) - Für alle, die von "Breaking Bad" nicht genug bekommen können oder den Einstieg in die viel gelobte Serie bislang verpasst haben: Vom 23. August bis zum 6. September 2013 durchläuft RTL NITRO den ultimativen "Breaking Bad"-Marathon und zeigt an drei aufeinanderfolgenden Freitagen ab 20.15 Uhr noch einmal alle 33 Folgen der Staffeln 1 bis 3, bevor es dann am 13. September in die vierte Staffel geht. Und am 12. September kurz vor dem Start der vierten Staffel folgt hier im Blog unter Fernsehrauschen: "Unterwegs nach Santa Teresa – Ist die Zivilisation nur ein Tierversuch?" (Breaking Bad Staffel I -III) von Uli Wohlers. - [Ehemaliger Proll-Profi-Baseballspieler erkämpft sich Sportlehrerstelle](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ehemaliger-proll-profi-baseballspieler-erkampft-sich-sportlehrerstelle/2013/08) - Der ehemalige Baseball-Held Kenny kehrt in seinen kleinen Heimatort in North Carolina zurück. Da er sich immer noch für den größten Superstar hält, strapaziert er nicht nur die Nerven seiner Familie, bei der er sich ungefragt einnistet, sondern rüttelt auch gleich das verschlafene Provinznest gehörig auf. (Sky) In jeder Staffel der seit 2008 produzierten US-Serie "Eastbound" wird ein anderer Lebensabschnitt des ehemaligen Profi-Baseballspielers Kenny Powers erzählt, das bringt Abwechslung in die Darstellerriege. Sky Atlantic HD zeigt die HBO-Comedyserie ab Mittwoch, dem 21. August 2013 in der deutschen TV-Premiere. Sie belegt den Sendeplatz der bis dato ausgestrahlten Serie "Bored to Death". - [Gestatten, Manic Pixie Dream Girl (MPDG)](https://blog.fsf.de/diskurs/gestatten-manic-pixie-dream-girl-mpdg/2013/08) - Das „New Girl“ der gleichnamigen Serie ist der Inbegriff eines MPDG. Noch nie gehört? Dann lassen Sie mich die Dame mal vorstellen. Sie ist lebenslustig, leicht durchgeknallt, voller liebenswürdiger Macken, mit wilder Frisur und vor allem – sie hat eine Mission: einen verlorenen jungen Mann retten, der sich daraufhin sehr in sie verliebt. Klingt wie eine Umkehrung des Dornröschenmythos? Leider falsch. Manic Pixie Dream Girls tauchen seit einigen Jahren immer wieder auf unseren Bildschirmen auf. - [Waffensysteme von morgen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/waffensysteme-von-morgen/2013/08) - Feuerwaffen in Großaufnahmen, gewaltige Explosionen, animierte Bilder von Waffen und Robotern, die in aller Ausführlichkeit den Aufbau und die Funktion derlei Kriegsgerätschaften zeigen soll, um gegenüber potenziellen Feinden optimal bewaffnet zu sein – solche Bilder erwarten Sie in der aktuellen Dokumentationsreihe "Future Firepower" ab dem 10. August auf DMAX. Die drei Episoden dieser Dokumentationsserie "Neue Bedrohungen", "Im Kampf gegen die Rebellen" und "Der Krieg der Supermächte" wurden alle für die Ausstrahlung im Nachtprogramm (23.00 - 6.00 Uhr), somit für Zuschauer ab 18 Jahren freigegeben. - [Sonderermittler jagen Entflohene in Breakout Kings](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/sonderermittler-jagen-entflohene-in-breakout-kings/2013/08) - ... jeden Mittwoch um 20.15 Uhr in der zweiten Staffel auf RTL Crime. In der US-Actionserie, die mittwochs auf RTL Crime zur Primetime gezeigt wird, geht es um eine Ermittlergruppe, die flüchtige Strafgefangene zurück ins Gefängnis bringen soll. Was wäre dazu besser geeignet, als Gefangene selbst mit in diese Suche einzubeziehen? Die Aussicht auf eine Haftverkürzung animiert einige Häftlinge zur Mitarbeit. Das zusammengewürfelte Team besteht nun aus den unterschiedlichsten Persönlichkeiten beider Seiten des Gesetzes, die in Zusammenarbeit eine Reihe entflohener Sträflinge aufspüren und in die Strafanstalt zurückführen. Dabei beinhaltet jede Episode einen Kampf um's Überleben, der oft von emotionalen Ausbrüchen zwischen den Sonderermittlern und ihren straffällig gewordenen Hilfskräften begleitet wird. Letztendlich jedoch werden alle Fälle verlässlich aufgeklärt. - [Take Me Home Tonight](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/take-me-home-tonight/2013/08) - Eine wilde Partynacht im Los Angeles der 80er-Jahre kann beginnen! Am 3. August um 20:15 Uhr zeigt VOX in der Free-TV-Premiere die verrückte, bunte aber auch romantische Teenie-Komödie "Take Me Home Tonight" (USA 2008), die eben solch einen Abend junger Amerikaner beschreibt. Die FSF prüfte den bereits von der FSK gesichteten Film und kam zu dem Entschluss, dass die für die TV-Ausstrahlung gekürzte Fassung im gegebenen Comedykontext durchaus für ab 12-Jährige geeignet ist: Eine problematische SM-Sex-Szene wurde hinreichend gekürzt und Alkohol- und Drogenkonsum stehen nicht ausschließlich im Vordergrund. Vielmehr werden auch andere Themen rund um den Sinn des Lebens verhandelt. - [Dem Hass begegnen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/dem-hass-begegnen/2018/12) - In letzter Zeit bemerke ich eine beunruhigende Tendenz an meinem Online-Verhalten: Bevor ich so manchen Tweet absende, überlege ich kurz, ob ich die Reaktionen ertrage, die er auslösen könnte. Wurde Twitter noch vor einigen Jahren als Plattform belächelt, auf der sich Leute über ihr Mittagessen unterhalten, ist sie heute sehr politisch. Sie erlaubt es, dass Menschen ohne Zugang zu professionellen Medien Inhalte und Meinungen posten. Im Grunde genommen ist das ein basisdemokratischer Traum – und noch dazu die Möglichkeit, seine eigene Wahrnehmung von der Welt stets zu hinterfragen und zu erweitern. Doch auf jede Meinungsäußerung, auf jeden Tweet kann auch Hass folgen. - [Eine kleine Heldengeschichte](https://blog.fsf.de/panorama/eine-kleine-heldengeschichte/2013/07) - "tv diskurs" geht in der aktuellen Ausgabe der Frage nach, welche Rolle Vorbilder, Helden, Stars und Idole in unserem Leben spielen und welchen Einfluss die Medien darauf haben. In der Ausgabe 3/2013 "Vorbilder. Unsere Suche nach Idealen" veröffentlicht Martina Schuegraf den Artikel "Celebrity als Star, Vorbild, Idol und Held". Aus unserem Interview machte sie "Eine Kleine Heldengeschichte" und die gibt es heute hier zu lesen! - [Jetzt für den medius 2014 bewerben!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jetzt-fur-den-medius-2014-bewerben/2013/07) - Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben seit 2008 den medius, einen Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Der Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2013, die Arbeiten können bei der GMK oder der FSF eingereicht werden. - [Frauendämmerung](https://blog.fsf.de/diskurs/frauendammerung/2013/07) - Weibliche Heldinnen sind von den großen Leinwänden derzeit fast verschwunden. Linda Holmes, eine Autorin des US-amerikanischen Hörfunks NPR, hat neulich eine interessante Rechnung aufgestellt. Sie hat im Kinoprogramm ihrer Umgebung nach Filmen mit Frauen gesucht. Nach etwas mit einer echten weiblichen Hauptheldin oder einem weiblichen Blickwinkel. Ergebnis: Nichts. Und das ist keine rhetorische Übertreibung. In sämtlichen Kinos der Umgebung von Washington D.C. waren 90 Prozent der gezeigten Filme mit Männern und über Männer. Die restlichen 10 Prozent enthielten maximal Frauen in Co-Hauptrollen. Keine einzige weibliche Heldin. Stattdessen, wie es die Autorin so schön ausdrückt: Typen in Umhängen, Typen in Autos, Typen im Weltall; Typen, die trinken; Typen, die fliegen … Die Originalaufzählung ist noch um einiges ergiebiger. - [Banshee: Small Town. Big Secrets. ](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/banshee-small-town-big-secrets/2013/07) - Ab heute zeigt Sky Atlantic HD immer Donnerstags um 21:00 Uhr die neue Actionserie "Banshee: Small Town. Big Secrets" - ein Mix aus Krimi, Drama, Liebe und Sex. Der Protagonist ist ein frisch entlassener Diamantendieb, den es auf der Suche nach seiner Ex-Geliebten und Komplizin in die von Kriminalität dominierte Kleinstadt Banshee in Pennsylvania verschlägt. Hier nimmt sein Leben eine unerwartete Wendung, als er Zeuge davon wird, wie der Anwärter auf den freien Sheriffposten von einer Gangster-Scherge erschossen wird. Die FSF prüfte bislang sechs Episoden der 10-teiligen Serie und gab diese je nach Ausprägung der Gewaltdarstellungen für das Spätabendprogramm/ ab 16 Jahren oder für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren frei. Und morgen folgt unter Fernsehrauschen die Kritik zur ersten Episode. Dranbleiben lohnt sich! - [Smartphones in Kinderhänden](https://blog.fsf.de/diskurs/smartphones-in-kinderhanden/2013/07) - Noch vor ein paar Jahren sprachen Kinder nur von Touchhandys, wenn man sie nach einem Smartphone fragen wollte – doch allmählich dringen die Handys mit dem Touchscreen auch in kindliche Lebenswelten ein. Jedenfalls beobachtet jeder von uns, dass junge Leute fast permanent mit irgendwelchen mobilen Geräten unterwegs sind. Aber um zu beurteilen, wie relevant diese neue Technologie tatsächlich bei Kindern ist, muss man sich wieder ganz genau die Zahlen und Fakten anschauen. - [Neu: tv diskurs 3/2014 20 Jahre FSF. Resümee und Ausblick](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-32014-20-jahre-fsf-resumee-und-ausblick/2014/07) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal einen auszughaften Einblick in die verschiedenen Themen der neuen Ausgabe. Im Titel dreht sich in dieser Ausgabe alles um den runden Geburtstag der FSF – den wir gebührend am 24. Juni in Berlin feierten. Im April 1994 nahm die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ihre Arbeit auf. Vorausgegangen war eine lautstark geführte Debatte über explizite Darstellungen von Gewalt oder sexueller Stimulanz. Die eigens gegründete Privatinitiative Verbrauchervereinigung Medien, deren Vorsitzender Edgar Weiler für seinen Kampf gegen TV-Gewalt 1997 das Bundesverdienstkreuz erhielt, brachte 1998 sogar eine Versicherung dazu, ihre Werbefigur „Herrn Kaiser“ nicht mehr im Umfeld des Sexmagazins Liebe Sünde zu platzieren. Aber auch aus der Wissenschaft gab es Warnsignale. Die Zunahme an Gewaltdarstellungen würde zu einer Kultivierung von Gewalt vor allem bei Jugendlichen führen. - [Auf dem Weg in die Welt](https://blog.fsf.de/diskurs/auf-dem-weg-in-die-welt/2014/07) - Ganz Europa wird von amerikanischen Serien beherrscht, aber ein kleines Land im Norden leistet Widerstand. Mit seinen gerade einmal 5,7 Millionen Einwohnern trotzt Dänemark der Übermacht Hollywoods. Serien wie Borgen – Gefährliche Seilschaften, Die Brücke – Transit in den Tod und Kommissarin Lund – Das Verbrechen traten einen internationalen Siegeszug an. Selbst die Amerikaner wurden auf den Trend aus dem Norden aufmerksam und adaptierten die Serien für ihren eigenen Fernsehmarkt, wo sie The Killing und The Bridge heißen. Die neuen Serien aus Dänemark, aber auch aus Schweden treffen auf einen vorbereiteten internationalen Markt. Denn Krimiliteratur aus Skandinavien ist nicht erst seit dem Welterfolg von Stieg Larssons „Millennium-Trilogie“ sehr beliebt. Für diese spezielle Mischung aus teilweise ausufernder Gewalt, psychologischer Darstellung von Tätern, Opfern und Ermittlern sowie den Eigenheiten der skandinavischen Landschaft und dem skandinavischen Klima wurde das Label „Nordic Noir“ geprägt. - [Pressemitteilung 20 Jahre Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen: "Avantgarde eines zeitgemäßen Jugendmedienschutzes"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/pressemitteilung-20-jahre-freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-avantgarde-eines-zeitgemasen-jugendmedienschutzes/2014/06) - Gastredner loben die medienpädagogische Arbeit der Selbstkontrolleinrichtung. Im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin würdigte die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen am Dienstag, dem 24. Juni 2014, offiziell zwei Jahrzehnte Jugendmedienschutz im privaten Fernsehen. 180 Gäste aus Kultur, Politik und Medienwirtschaft feierten gemeinsam mit den Prüferinnen und Prüfern der FSF sowie den Vertretern der Privatsender die erfolgreiche Arbeit der Selbstkontrolleinrichtung. In den Festreden wurde die Arbeit der FSF auch im internationalen Kontext gewürdigt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der begleitenden wissenschaftlichen und pädagogischen Arbeit der FSF. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bezeichnete die FSF angesichts ihrer medienpädagogischen Initiativen als „Avantgarde eines zeitgemäßen Jugendmedienschutzes“. - [„Die Zeit ist ein Fluss ohne Ufer“ (Chagall)](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/die-zeit-ist-ein-fluss-ohne-ufer-chagall/2014/06) - Wir kennen uns jetzt 19 Jahre, die FSF und ich. Eine Beziehung mit unterschiedlichen Höhen, aber ohne dramatische Tiefen, obwohl wir uns beide verändert haben im Laufe der Zeit – wie es sich gehört für alles, was lebt. 1995 war für mich ein Jahr des persönlichen Umbruchs. An einem schönen Sommerabend traf ich im Café am Neuen See zufällig auf Hajo, Joachim von Gottberg, den Geschäftsführer der FSF. Er hatte dort eine Besprechung mit einem Freund von mir, die etwas länger dauerte als geplant. Ich setzte mich dazu. Kurz darauf kam die Kellnerin und schüttete Hajo ein Glas Rotwein über sein helles Outfit. Sie blieb die einzige, die das schlimm fand – er blieb ganz gelassen. - [Warum arbeitest Du für den Jugendschutz?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/warum-arbeitest-du-fur-den-jugendschutz/2014/06) - In diesem Jahr feiert die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. ihr 20-jähriges Bestehen. Dies nahmen wir zum Anlass, Prüfer, die die FSF schon viele Jahre begleiten, um einen Jubiläumsbeitrag zu bitten. Klaus-Dieter Felsmann und Susanne Bergmann kamen der Bitte für den Blog nach. Weitere Stimmen zu 20 Jahre FSF folgen in der kommenden tv diskurs! Selbst der schüchternste Prüfer des Medien-Jugendschutzes muss sich auf Partys, Tagungen oder Zugfahrten nicht vor dem Gefühl der Einsamkeit fürchten. Auch dann, wenn er niemanden der Anwesenden kennt, braucht er nur anzudeuten, dass er gerade über die Freigabe eines Films, eines Spiels oder einer Fernsehsendung befunden hat, schon ist ihm alle Aufmerksamkeit sicher. Allerdings, das muss in Kauf genommen werden, selten wird er nach seinen Kriterien oder Beweggründen für die jeweilige Entscheidung gefragt. - [Die Vorträge zum medien impuls Let me edutain you – Fit für die digitale Welt? sind online!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/die-vortrage-zum-medien-impuls-let-me-edutain-you-fit-fur-die-digitale-welt-sind-online/2014/06) - Digitaler Spielspaß, Unterhaltung und Wissensvermittlung sind längst keine Gegensätze mehr. Dies zeigte sich beim 15. medien impuls, zu dem die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter am 22. Mai 2014 unter dem Titel Let me edutain you – Fit für die digitale Welt? einluden. Auf unserem YouTube-Kanal sind nun alle Vorträge sowie die Podiumsdiskussion abrufbar! Informationen rund um die Veranstaltung sowie Bilder finden sich auf unserer Website. - [Déjà-vu: Lauter alte Bekannte in Chicago Fire](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/deja-vu-lauter-alte-bekannte-in-chicago-fire/2014/06) - VOX zeigt Chicago Fire ab dem 16. Juni immer montags ab 20.15 Uhr. Jesse Spencer, Taylor Kinney, Monica Raymund, Lauren German, Eamonn Walker, David Eigenberg, Jon Seda, Jason Beghe und Melissa Sagemiller heißen die Darsteller der tapferen Frauen und Männer von Einheiten der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes in Chicago. Das führe ich auf, nicht um meine Redakteurin zu ärgern, die arme Seele, die das alles verlinken muss, sondern weil mir fast alle Gesichter auf dem Feuerwehrwagen irgendwoher bekannt vorkamen und mich das an gute alte Zeiten erinnerte. - [Programmentwicklung](https://blog.fsf.de/panorama/programmentwicklung/2014/06) - Seitdem es ein täglich ausgestrahltes Fernsehprogramm gibt, klingt die Kritik an dessen Entwicklung sehr oft gleich. Vor allem zwei Kritikpunkte wurden immer wieder geäußert, wobei es keine Rolle spielt, dass sie eigentlich nicht kompatibel sind. Kritikpunkt eins: Das Fernsehen zeigt doch immer nur das Gleiche. Kritikpunkt zwei: Früher war im Fernsehen alles besser, alternativ formulierbar als: Alles Neue ist ganz furchtbar. Der Satz: „In puncto Unterhaltung fällt dem Fernsehen nichts mehr ein“ war in der Programmzeitschrift „Hörzu“ erstmals in Heft 29 des Jahres 1959 zu lesen. In Variation wurde er seitdem noch unzählige Male publiziert ... - [Frauen im Film: Das neue Millennium als vorläufiges Resümee](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-das-neue-millennium-als-vorlaufiges-resumee/2014/06) - Teil II. Kein wirklich guter Roman kommt ohne Frauen aus. Und in kaum einem Jahrhundert zuvor spielten mehr Frauen die Titelrolle – vor allem in historischen Dramen. Vielleicht waren die männlichen Darsteller noch mit den Folgen der Katastrophenfilmära beschäftigt oder viele männliche historische Persönlichkeiten waren filmisch schon abgegrast. Anders kann ich mir die Flut an weiblichen Protagonistinnen in den Historienfilmen des neuen Jahrhunderts nicht erklären. Die (keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebende) Reise beginnt im Jahr 1585. In Elizabeth – das goldene Königreich (2007) verteidigt Cate Blanchett in der Titelrolle die Krone gegen ihre Cousine Mary Stuart – und nebenbei gegen Spanien und die komplette spanische Armada. - [Frauen im Film: Das neue Millennium als vorläufiges Resümee](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-das-neue-millennium-als-vorlaufiges-resumee-2/2014/06) - Teil I. Erinnern Sie sich noch, wann Sie das letzte Mal das Gefühl hatten, einen Film schon mal gesehen zu haben – obwohl er doch gerade erst als der neue Super-Mega-Blockbuster angepriesen worden war? Und damit meine ich nicht die vollständig digital remasterte Version von Titanic in 3-D. Mir gehtʾs seit ein paar Jahren oft so am Ende von Katastrophenfilmen. Meistens sieht man da eine dicke Eisschicht oder eine staubige Wüstenlandschaft, die sich endlos über mehrere Kontinente zieht – naja, zumindest quer durch Amerika. Manchmal lassen sich darunter die Überreste einst monumentaler Bauwerke erkennen. Am liebsten die Freiheitsstatue oder der Eiffelturm. Dazwischen tauchen plötzlich – begleitet von hoffnungsfroher Klaviermusik in Dur – die letzten Überlebenden auf: wahlweise gezeichnet vom letzten Alienangriff, einer überdimensionierten Eiszeit oder einem Jahrtausenderdbeben - [Das persiflierte Böse: Chaplins großer Diktator](https://blog.fsf.de/diskurs/das-persiflierte-bose-chaplins-groser-diktator/2014/05) - Wirklich ‒ noch ein Artikel über den Nationalsozialismus und seine Personifizierung? Ernsthaft? Zugegeben, darüber lässt sich sicherlich streiten. Nicht streiten lässt sich hingegen über die Notwendigkeit, immer und immer wieder an Menschen zu erinnern, die sich dem entgegenstellten ‒ auf unterschiedliche Weise. Klar denkt man erstmal an Stauffenberg, Elser und viele andere ‒ dass diese Männer von größter Bedeutung waren und unser aller Erfurcht verdienen, ist klar. Doch wenn es um humoristischen Widerstand geht, wird das Eis dünn. Vor allem dann, wenn es wohl um den einzigen Menschen gehen soll, der sich satirische Kritik rausnehmen konnte, als der Nationalsozialismus noch in vollem Gange war ‒ und seine Aufgabe auch noch unfassbar treffend gelöst hat. Kaum zwei Themen könnten wohl gegensätzlicher sein, als die Grausamkeit der Nazijahre und das Slapstickgenre. - [Sterben und Erben im Internet](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/sterben-und-erben-im-internet/2014/05) - „Statistisch gesehen“, stellt Autor Deusch einleitend fest, „sterben in jeder Minute drei Facebook-Nutzer.“ Gegenwärtig seien allein etwa 5 % aller Facebook-Accounts verstorbenen Nutzern zuzuordnen. Tendenz steigend. Neben Social-Media Identitäten hinterlasse jeder verstorbene Internetnutzer eine Vielzahl digitaler Spuren: Webseiten, Mailboxen, Blogs, Pay-Pal-Konten, Telekommunikationsverträge und vieles andere. Dieser Datenbestand werde als „digitaler Nachlass“ bezeichnet; eine allgemeingültige Definition dafür gebe es bislang nicht. - [Das Böse auf unserer Pizza](https://blog.fsf.de/diskurs/das-bose-auf-unserer-pizza/2014/05) - Mark Benecke wurde 1970 geboren und ist in Köln aufgewachsen. Er ist Kriminalbiologe und Spezialist für forensische Entomologie. Als Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Bücher ist er zudem häufig Gast in den Medien, wo er spektakuläre Fälle präsentiert. Gerade tourt er mit einer Vortragsreihe durch Deutschland. tv diskurs traf ihn dabei in Berlin. Im Interview mit Torsten Körner und Camilla Graubner spricht er über die Natur des Bösen, das man nüchtern und sachlich betrachten müsse, um ihm auf die Spur zu kommen. Mark Benecke verrät uns, wie er als Medienkind aufwuchs, was er von Medienpädagogik hält und wer für ihn abgrundtief böse ist. Als Interviewpartner ist der viel tätowierte, mit einem schweren schwarzen Mantel gekleidete Benecke äußerst liebenswürdig, geduldig und sehr geerdet. - [Teuflische Schwestern – Kennst du deine Schwester wirklich?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/teuflische-schwestern-kennst-du-deine-schwester-wirklich/2014/05) - Mit dieser Frage oder vielmehr mit dem erzeugten Gefühl von Angst und unmittelbarer Beklommenheit spielt die Serie Teuflische Schwestern. Die dreiteilige Dokureihe behandelt in jeder Episode zwei Mordfälle unter Schwestern. Das Verhältnis der unzertrennlichen Geschwister erfährt durch ihre Lebensumstände einen tiefen Einschnitt und entwickelt sich in das andere Extrem. Die feindselige Hassliebe wird eine von beiden mit dem Leben bezahlen. - [Terror-Clowns und Horror-Maschinen](https://blog.fsf.de/panorama/terror-clowns-und-horror-maschinen/2014/05) - Ich mag keine Horrorfilme. Wirklich nicht. Vor allem die nicht, die Psychospielchen mit einem spielen. Sich gruseln ist eine Mischung aus Angst und Nervenkitzel. Bei mir überwiegt die Angst und nicht der Nervenkitzel. Die Angst vor dem, was man sieht und das einen abstößt und das andere die Angst vor dem, was man erahnt. Und in der Tat fürchten wir uns am ehesten vor dem, was wir nicht sehen. Der schlimmste Horror spielt sich in unserer Fantasie ab. Dort malen wir die Dinge aus, deren Existenz uns nur angedeutet wurde. Und diese sind schlimmer als alles, was uns im Detail beschrieben werden könnte. Relativ am Ende von True Detective sehen wir nur die Reaktion des Mannes auf die Gräueltat im Video – seine geradezu physische Reaktion und Abscheu davor. Was hat er gesehen? Ich mag es mir gar nicht ausmalen und kann dennoch nicht umhin. - [Bräutigamschau bei Kindersekt und Grusel-Blues](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/brautigamschau-bei-kindersekt-und-grusel-blues/2014/05) - Ein „Gypsy“-Mädchen hält Ausschau nach Mr. Right. Priscillas Gedanken werden von der Vorstellung regiert, einen „perfekten“ Ehemann zu finden und endlich zu heiraten. Man könnte jetzt meinen, eine Frau mittleren Alters hört ihre biologische Uhr ticken. Die Äußerung stammt aber von einer 14-Jährigen. Was für den Einen bizarr wirkt, ist in der Kultur der amerikanischen „Gypsys“ selbstverständlich. TLC Deutschland ging am 10. April 2014 auf Sendung. Mit im Programm ist die 9-teilige Realityserie My Big Fat Gypsy Wedding. Das Format begleitet das wichtigste Ereignis junger „Gypsy“-Mädchen: ihre Hochzeit oder genauer die Vorbereitung dieses spektakulären Festes. - [Frauen im Film: Die 1990er – Aufbruch ins zweite Filmjahrhundert](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-die-1990er-aufbruch-ins-zweite-filmjahrhundert/2014/04) - So viel ist klar: Die 1990er-Jahre waren nichts für schwache Nerven ‒ zumindest nicht im Filmbusiness. Die Palette der problemgebeutelten Protagonistinnen war groß: eine psychopathische Stalkerin; eine traumatisierte FBI-Anwärterin; eine stumme Pianistin; eine Nonne, die einen verurteilten Verbrecher betreut; eine hochschwangere Polizistin, eine verheiratete, unglücklich verliebte Frau im England des 18. Jahrhunderts; eine Transsexuelle, die von vermeintlichen Freunden ermordet wird. Die (verlängerbare) Liste der „Oscar“-Gewinnerinnen für die beste weibliche Hauptrolle zeigt: Die Zeiten, in denen selbst weibliche Protagonistinnen oft wie Sidekicks wirkten, waren spätestens jetzt endgültig vorbei. Manche Filme kamen sogar völlig ohne männlichen Hauptdarsteller aus. Lola Franka Potente rannte 1998 allen voran – und begründete damit ein neues Selbstbewusstsein deutscher Schauspielerinnen. - [Der Arzt, dem die Insassen vertrauen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-arzt-dem-die-insassen-vertrauen/2014/04) - Dr. Tobias Falk muss ins Gefängnis, weil er einer todkranken alten Dame den Weg in die nächste Ebene ermöglicht hat. Schnell steht der Vorwurf der Sterbehilfe im Raum. Plötzlich erhält er auch noch das gesamte Erbe der alten Dame, somit liegt das Tatmotiv – Mord aus niederen Beweggründen – quasi auf dem Silbertablett. Fortan muss Mediziner Falk seine Tätigkeit auf die Räumlichkeiten der JVA Nord begrenzen. Dort allerdings wird er gebraucht, nicht in der Küche, sondern auf der dortigen Krankenstation. RTL zeigt ab 3. April 2014 jeden Donnerstag um 21.15 Uhr eine neue Episode der 6-teiligen Arztserie Der Knastarzt. - [Ein differenzierter Blick](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ein-differenzierter-blick/2014/04) - In der Nacht vom 6. auf den 7. April 2014 zeigt N24 um 00.10 Uhr die Reportage Lebenslang – Mörder hinter Gittern. Hinter dem etwas reißerischen Titel verbirgt sich die differenzierte Betrachtung einer Thematik, mit der die wenigsten von uns im Alltag konfrontiert werden dürften: die lebenslange Haftstrafe. Wie gehen die Verurteilten mit ihrer Tat und der Strafe um? Wie leben Menschen mit der Perspektive, möglicherweise nie wieder in ihr „normales“ Umfeld zurückzukommen? Unter welchen Umständen kann die Haftzeit auf Bewährung ausgesetzt werden? - [Maschinenwesen auf dem Vormarsch](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/skyline/2014/04) - RTL II zeigt heute den Science-Fiction-Thriller Skyline – Der Tag des Angriffs. Die Besonderheit dieses Films liegt weniger in der Handlung oder der packenden Erzählweise, sondern bei den Regisseuren – denn es handelt sich um das Brüderpaar Colin und Greg Strause, die sonst eher für effektvolle Special Effects in Filmen wie Titanic, Avatar – Aufbruch nach Pandora oder Marvel’s The Avengers sorgen und damit sehr erfolgreich sind. Skyline – Der Tag des Angriffs ist ihr zweites Regieprojekt, zuvor versuchten sie sich an Alien vs. Predator 2. Und auch in Skyline können sich Special-Effects-Fans auf erstaunliche visuelle Effekte freuen. Die FSF prüfte den Film und gab ihn für Zuschauer ab 12 Jahren verbunden mit einer Ausstrahlung im Hauptabendprogramm frei. - [„Der höchste Aussichtspunkt, auf dem ich je stand, war das Dach eines Silos!“](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-hochste-aussichtspunkt-auf-dem-ich-je-stand-war-das-dach-eines-silos/2014/04) - Fünf junge Amish tauschen die ländliche Gemeinde gegen die Stadt der Skyscraper. Im Zuge des offiziellen Senderstart zeigt TLC die 10-teilige Dokumentarserie Breaking Amish. Meine ersten Assoziationen zu den Amish People: eine bäuerlich lebende, reaktionär-religiöse Gemeinde oder gar eine radikale Sekte (?) und natürlich lange Bärte, weiße Häubchen, eigenwilliger Sprachduktus und letzter Einfall: Verkehrsunfälle werden vornehmlich durch unaufmerksame Kutscher verursacht. Mit diesen Klischees wird auch in der Fernsehserie Breaking Amish gespielt. - [save the date! medien impuls: Let me edutain you – Fit für die digitale Welt?](https://blog.fsf.de/diskurs/save-the-date-medien-impuls-let-me-edutain-you-fit-fur-die-digitale-welt/2014/04) - Eine Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. am 22. Mai 2014 in der Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1) in Berlin. Bei ihren eigenen Kindern begegnen viele Eltern den digitalen Medien mit Skepsis und Argwohn. Die Sorge um die Leseratten ist vorbei, heute geht es um negative Effekte und das Suchtpotenzial von Computerspielen und Inhalten aus dem Internet. Der Anspruch an die digitalen Angebote ist hoch. Inhalte für Kinder sollen nicht nur unterhalten, sondern selbstverständlich auch analytisches und kreatives Denken fördern, den Wortschatz erweitern oder kompetenten Umgang mit Informationen vermitteln. Durch die sogenannte Entertainment-Education (Edutainment) soll durch eine gelungene Mischung aus Unterhaltung, Information oder Bildung Wissensvermittlung quasi durch die Hintertür erfolgen. Das Programm sowie Informationen zu den Referenten und zur Anmeldung sind demnächst auf fsf.de abrufbar. - ["Einen Beliebtheitspreis gewinne ich dabei nicht unbedingt, aber mein Job ist kreativer als vermutet"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/einen-beliebtheitspreis-gewinne-ich-dabei-nicht-unbedingt-aber-mein-job-ist-kreativer-als-vermutet/2014/04) - Auf den ersten Blick sehen meine Aufgaben als Jugendschutzbeauftragter von BEATE-UHSE.TV im Vergleich zu denen meiner Kollegen bei anderen Sendern relativ übersichtlich aus. Mit vielen Problemen muss ich mich gar nicht erst herumschlagen: Tages-, Vorabend- oder Hauptabendprogramm, kinderaffines Umfeld, Trailer mit Bewegtbildern in einer anderen Sendezeitschiene etc. Da wir ausschließlich im Nachtprogramm senden, geht es „nur“ um die Frage: Pornografie oder nicht? Erstens ist Pornografie im Fernsehen verboten, zweitens ist bekanntlich auch nicht ohne Weiteres zu beantworten, was Pornografie nun genau ist und was nicht. Wie wir alle wissen, muss der Einzelfall und die Gesamtwirkung geprüft werden. Die endgültige Entscheidung nimmt mir in vielen Fällen die FSF ab. Doch geht jeder FSF-Vorlage ein langer redaktioneller Bearbeitungsaufwand voraus. - [Die Faszination für filmische Interpretationen biblischer Stoffe scheint ungebrochen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-faszination-fur-filmische-interpretationen-biblischer-stoffe-scheint-ungebrochen/2014/04) - ... und sogar eine neue Renaissance zu erfahren: Im Moment finden wir in den Kinos, für Ende des Jahres ist Exodus angekündigt. Nun folgt mit der Ausstrahlung der US-Miniserie Die Bibel zu Ostern bei VOX ein weiteres Beispiel. - [Auf die Länge kommt es an](https://blog.fsf.de/panorama/auf-die-lange-kommt-es-an/2014/04) - Ein neuer Serientrend wirft seine Schatten voraus. Die Vorboten heißen Fargo, About a Boy, From Dusk Till Dawn und Bates Motel. Angekündigt: Rosemary's Baby, Scream, Gotham City und die Truman Show. Es handelt sich um zu Serien adaptierte Filmstoffe. Nicht unbedingt eine neue Idee. Über die Jahre konnten jüngere Zuschauer ihre animierten Helden in aller Regelmäßigkeit bewundern: Toy Story, Alladin, Timon & Pumba waren Serien zu dazugehörigen Filmen. Doch auch Klassiker des Genres wie Highlander, Indiana Jones und Terminator mussten schon als Vorlage für TV-Serien herhalten. Im Moment jedoch vergeht kaum ein Tag, ohne dass eine neue Serie angekündigt wird, die auf einem erfolgreichen Film basieren wird. Und in der Regel sind das nicht nur Filme, von denen ich der Meinung bin, dass man sich an ihnen nicht vergreifen sollte. Es stellt sich vor allem die Frage, was diese Serien erzählen wollen, was die Filme nicht erzählt haben. Denn die bisherigen Beispiele zeigen, dass die TV-Versionen meist die Geschichten wiederholen. Nur länger. - [Save the date!!! Sommerforum Medienkompetenz und medius-Preisverleihung 2014](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/save-the-date-sommerforum-medienkompetenz-und-medius-preisverleihung-2014/2014/04) - Das Sommerforum Medienkompetenz, eine Veranstaltungsreihe der Medienanstalten Berlin-Brandenburg (mabb) und Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF), findet in diesem Jahr am 05. Juni im MIZ – Medieninnovationsszentrum in Potsdam- Babelsberg statt. Thematisch wird sich diesmal mit Medien & Vorurteilen auseinandergesetzt. Die Keynote hält Prof. Dr. Jens Förster und gibt eine „Kleine Einführung in das Schubladendenken“. Im Anschluss finden praktisch ausgerichtete Workshops statt, die das Thema aus unterschiedlichen Facetten beleuchten. Anschließend findet die Verleihung des medius statt. - [Neu: tv diskurs 2/2014 Das Böse. Medien als Spiegel unserer Schattenseiten](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-22014-das-bose-medien-als-spiegel-unserer-schattenseiten/2014/04) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal einen auszughaften Einblick in die verschiedenen Themen der neuen Ausgabe. Und die Ankündigung, dass sich im Mai auch im Blog unter anderem die Autorinnen Susanne Bergmann, Katja Dallmann und Cornelia Klein dem Thema Das Böse widmen werden. Könnte sich also lohnen, gelegentlich unsere Seite anzuklicken! - [444 Tage in Gefangenschaft](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/444-tage-in-gefangenschaft/2014/04) - Wir befinden uns im Jahr 1979, geografisch im Nahen Osten und zwar im politisch unruhigen Iran. Infolge der Islamischen Revolution wird die Monarchie Irans beendet und der Schah abgesetzt, der in die USA flieht. Die Weigerung der US-amerikanischen Regierung, den krebskranken Schah in die Unruhen der Islamischen Revolution auszuliefern, führt zur gewaltsamen Besetzung der US-amerikansichen Botschaft und über 50 Botschaftsmitarbeiter werden als Geiseln genommen, sechs können allerdings fliehen. Was wird nun mit ihnen geschehen? Sky Action zeigt heute den oscarprämierten Politthriller Argo. Die FSF prüfte den Thriller und gab ihn für Zuschauer ab 12 Jahren frei. - [Der etwas andere Vorleser](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/der-etwas-andere-vorleser/2014/04) - Es war einmal in einer cineastischen Parallelwelt, dort lebte der zu junge und zu gutaussehende Geschichtenerzähler und Buchliebhaber Mortimer Folchart. Von jedermann nur Mo genannt, verfügte er über eine besondere Gabe: Wann immer er laut aus einem Buch vorlas, entflohen die Märchengestalten in die Wirklichkeit und reale Personen wurden in die Geschichte gezogen. Dieses schreckliche Schicksal ereilte auch seine Frau Theresa, als er ihr und ihrem Neugeborenen – nichts ahnend von seiner Fähigkeit – aus dem Märchenbuch Tintenherz vorlas. Zum Tausch wurden der Feuerspeier Staubfinger, aber auch der machtgierige Capricorn und seine Handlanger zum Leben erweckt. Viele Jahre vergehen, doch Mo gibt die Suche nach seiner verschwundenen Frau nicht auf. Gemeinsam mit seiner nun schon jugendlichen Tochter Meggie macht er sich auf die Jagd nach dem vermeintlich letzten Exemplar von Tintenherz. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 12](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-12/2014/03) - Seit dem 10. Februar 2014 strahlt FOX montags um 21.00 Uhr die zweite Hälfte der vierten Staffel aus. The Walking Dead in der FSF-Prüfung: auch die zwölfte Folge Alkohol wurden erneut ohne Schnitte für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigeben. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses im FSF-Blog. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 13](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-13/2014/03) - FOX strahlt montags um 21.00 Uhr die zweite Hälfte der vierten Staffel aus – noch drei Folgen stehen aus, dann ist Staffelfinale! The Walking Dead in der FSF-Prüfung: auch die dreizehnte Folge Allein wurd eerneut ohne Schnitte für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigeben. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses im FSF-Blog. - [Frauen im Film ‒ die 1980er-Jahre: Mehr als nur Sidekicks](https://blog.fsf.de/diskurs/frauen-im-film-‒-die-1980er-jahre-mehr-als-nur-sidekicks/2014/03) - BLOCKBUSTER. Der Begriff ‒ obwohl nicht erst seit den 1980er-Jahren präsent ‒ suggeriert förmlich erfolgreiche Kinoproduktionen dieser Dekade. Unweigerlich erscheinen vor unserem inneren Auge die Filmhelden jener Zeit; nicht immer aus Fleisch und Blut und meistens zunächst nicht ganz uneigennützig. Ferris Bueller zum Beispiel, ein amerikanischer Durchschnittsschüler mit schlecht sitzender Fönfrisur, der sich eigentlich nur einen Tag Auszeit von der Schule nimmt ‒ und so für eine ganze Generation schulgeplagter Teenager zum Helden wurde. Oder Marty McFly, der bis auf jede Menge Verwarnungen von Schuldirektor Strickland eigentlich ein recht gewöhnliches Dasein fristete. Abgesehen von seinem väterlichen Freund, der eine Zeitmaschine besaß, natürlich. Mit deren Hilfe rettete er die Menschheit immerhin vor einer äußerst unerfreulichen Zukunft. - [DiCaprio: "Korrupte Systeme im ganzen Land"](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/9949/2014/03) - Zwei junge Absolventen bewerben sich beim Massachusetts State Police, einer darf zur Mafia bekämpfenden Spezialeinheit, der andere darf nur verdeckt innerhalb des organisierten Verbrechens arbeiten und wird von der Bostoner Polizei als Spitzel benutzt. Wer ist am Ende der Gute und wer der Böse? Hochspannend und actionreich inszenierte der mehrfache Filmpreisträger Martin Scorsese den Film Departed – Unter Feinden, eine Neuverfilmung des chinesischen Thrillers Internal Affairs. Die FSF prüfte die senderseitig gekürzte Fassung des Mafiathrillers und gab sie für Zuschauer ab 12 Jahren frei, die Sendung darf im Hauptabendprogramm gezeigt werden. - [Igor – Entertainment für die ganze Familie?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/igor-entertainment-fur-die-ganze-familie/2014/03) - Igor spielt im fiktiven Königreich Malaria, welches einst blühte und gedieh, nun aber unter einer dicken Wolkendecke im Dunkeln liegt. König Malbert hat die Wirtschaft auf böse Erfindungen umgestellt. Überall arbeiten eifrige Wissenschaftler an teuflischen Apparaturen und ihnen zur Hand gehen die Igors. Diese kleinen, buckligen Laborgehilfen sind höchstens dazu zu gebrauchen, den Hebel einer monströsen Maschine umzulegen. Ihr einziger Sinn und Lebenszweck ist, ihren Meistern zu dienen und zu gehorchen. Doch ein Igor ist anders ... - [Im Dienste der Wissenschaft](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/im-dienste-der-wissenschaft/2014/03) - Viele bekannte deutsche Gesichter begegnen uns in dem neuen TV-Movie Die Hebamme, der für Sat.1 von Oliver Berben in Tschechien und Bayern produziert wurde, allen voran Josefine Preuß als Hauptfigur Gesa. In diesem Historiendrama, das auf dem gleichnamigen Roman von Kerstin Cantz beruht, geht es vordergründig um die Geschichte der jungen Frau Gesa und damit zusammenhängend um die Entwicklung der Hebammenkunst im ausgehenden 18. Jahrhundert. Wer wissen möchte, welche Story sich hinter dem Titel verbirgt, bekommt heute Abend Gelegenheit dies zu erfahren, denn Sat. 1 strahlt die Romanverfilmung Die Hebamme aus. Die FSF hat den Film geprüft und für Zuschauer ab 12 Jahren, im Hauptabendprogramm zu platzieren, freigegeben. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 14](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-14/2014/03) - FOX strahlt montags um 21.00 Uhr die zweite Hälfte der vierten Staffel aus – noch zwei Folgen stehen aus, dann ist Staffelfinale! The Walking Deaed in der FSF-Prüfung: auch die vierzehnte Folge Schonung wurde erneut ohne Schnitte für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigeben – wenn auch nicht ganz so einstimmig wie vergangene Woche. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses im FSF-Blog. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 15](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-15/2014/03) - FOX strahlt montags um 21.00 Uhr die zweite Hälfte der vierten Staffel aus – nächsten Montag ist Staffelfinale! The Walking Dead in der FSF-Prüfung: auch die fünfzehnte Folge Vereint wurden erneut ohne Schnitte für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigeben. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses im FSF-Blog. - [Wer will schon erwachsen werden?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wer-will-schon-erwachsen-werden/2014/03) - Die Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts im diesigen London. Peter ist Mitglied einer kleinen Gruppe junger Taschendiebe, die sich von James "Jimmy" Hook in dieser Beutekunst ausbilden lassen. Der Erlös geht natürlich an den Meister, im Gegenzug bietet Hook den Waisenkindern Nahrung und Unterkunft. Bei einem Diebstahl in einem Juweliergeschäft entdeckt Peter eine magische Glaskugel und ehe er sichs versieht, ist er ganz allein. Ewige Jugend, Unsterblichkeit und Vertrauen sind die Grundthemen, die im Fantasyabenteur Neverland (2011) verhandelt werden. VOX zeigt die US-britische-Koproduktion, die Anleihen an Oliver Twist und Peter Pan enthält, am Samstag, 29. März 2014, um 20.15 Uhr. - [Finale! Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 4, Episode 16](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/finale-ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-4-episode-16/2014/03) - Die zweite Hälfte der vierten Staffel, die FOX immer montags 21.00 Uhr ausstrahlte, endet heute. The Walking Dead in der FSF-Prüfung: die letzte, finale Folge Terminus wurde nur unter Schnittauflagen für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigeben. Wer nachlesen will, wie oft in Staffel vier Schnittauflagen erfolgten, kann dies unter The Walking Dead tun. Die FSF veröffentlichte zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Die Mockumentary-Serie Angry Boys feiert heute Abend auf Sky Atlantic HD Deutschlandpremiere](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/die-mockumentary-serie-angry-boys-feiert-heute-abend-auf-sky-atlantic-hd-deutschlandpremiere/2013/06) - "Mockumentaries" sind Fake-Dokumentationen. Wie das dann in der Praxis aussieht, zeigt Sky Atlantic HD ab heute Abend um 22:30 Uhr, wenn die Comedyserie "Angry Boys" ihre Deutschlandpremiere feiert. Die unkonventionelle Serie erzählt von dem alltäglichen Wahnsinn im Leben unterschiedlicher Männertypen, die in der fiktiven Stadt Dunt in Australien leben. Der bekannte australische Standup-Komiker Chris Lilley ist nicht nur Drehbuchautor dieser Serie sondern auch Hauptdarsteller, der die sechs unterschiedlichen Hauptrollen besetzt. Die FSF prüfte die ersten drei Folgen von "Angry Boys" und gab diese trotz massiver verbaler Diskriminierungen und Zynismen für das Hauptabendprogramm / ab 12 Jahren frei. Als Begründung führte der Prüfausschuss hierzu an, dass ab 12 Jährige den Klamaukcharakter dieser Serie erkennen und die antisozialen Verhaltensweisen als gewollte Regelverstöße entsprechend einzuordnen wissen. Unter 12-Jährige hingegen könnten die gezeigten Verhaltensweisen aufgrund mangelnder Genre- und Lebenserfahrung ernst nehmen und als gesellschaftlich akzeptiert begreifen. - [Das Internet vergisst nur manchmal. Vielleicht.](https://blog.fsf.de/panorama/das-internet-vergisst-nur-manchmal-vielleicht/2013/06) - Dieser Blogeintrag zerstört sich in 10 Sekunden. Das ist natürlich Blödsinn. Ich vermute, Sie brauchen länger zum Lesen, deshalb habe ich 120 Sekunden eingestellt, bis diese Zeilen im digitalen Nirwana entschwinden - Was interessiert mich mein Geschreibs von gestern?! So ungefähr funktioniert Snapchat, eine Software zum Austausch von schnellverderblichen Bildern auf Smartphones; in den letzten Monaten d e r Überraschungserfolg bei US-Teenagern, aber inzwischen auch ein Renner in verschiedenen europäischen Ländern. - [medius 2013 in Potsdam - Babelsberg verliehen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/medius-2013-in-potsdam-babelsberg-verliehen/2013/06) - Stefanie Wahl gewinnt mit ihrer Masterarbeit über das Können und Wollen der Medienpädagogenden 1. Preis. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. haben am 07. Juni 2013 im Anschluss an das Sommerforum Medienkompetenz der Medienanstalt Berlin Brandenburg und der FSF zum sechsten Mal den medius. Der Preis würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. - [Kinder bei Facebook?](https://blog.fsf.de/diskurs/kinder-bei-facebook/2013/06) - In der Presse kursieren derzeit einige aufgeregte Meldungen, selbst sechsjährige Kinder würden sich jetzt schon bei Facebook tummeln, auch wenn das doch noch gar nicht erlaubt sei (die Welt mit der Schlagzeile vom 16.4.2013: Facebook schon bei Sechsjährigen beliebteste Seite). Ausgangspunkt war eine Pressemeldung zur KIM-Studie*, die mit der Headline aufmacht, Facebook sei die wichtigste Website bei Kindern. - [Jetzt geht`s los - die FSF zieht um!](https://blog.fsf.de/panorama/jetzt-gehts-los-die-fsf-zieht-um/2013/05) - Heute ab 17 Uhr werden die Telefone und Computer abgestellt. Die Geschäftsstelle ist dann also nicht mehr erreichbar. Ab Montag, dem 3. Juni sind wir wieder wie gewohnt erreichbar. Dann unter der neuen Anschrift: Am Karlsbad 11, 10785 Berlin, aber der alten Telefonnummer. Falls es technische Schwierigkeiten geben sollte, finden sich auf unserer Website entsprechende Hinweise. - ["Big Brother is watching you" oder: Nach dem Spiel ist vor dem Taggen](https://blog.fsf.de/diskurs/big-brother-is-watching-you-oder-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-taggen/2013/05) - Waren Sie einer der Glücklichen beim UEFA-Champions-League-Endspiel 2013? Mit der unglaublichen I Was There Applikation von UEFA.com können Sie es beweisen." Es gibt noch einmal Grund zum Jubeln, am Montag danach, nach dem deutschen Finale im Wembley-Stadion - auf der Seite des Europäischen Fußballverbandes. Dank der "unglaublichen ‚I Was There’-Applikation" mit dem "spektakulären" 360-Grad-Panorama-Bild kann man hier nun stundenlang herumsuchen, ran - und rauszoomen, Falten und Pickel zählen (funktioniert leider nur auf den billigeren Plätzen unten), Brillen - und Schuhmarken erkennen. Beweisen, das man da und dort war, mit Name, Adresse und Foto, ist ohnehin längst allgemeiner Netz-Trend. Kurz nach Mittag blinken schon eine Menge neutraler, roter oder schwarzgelber T-Shirt- Markierungen im virtuellen Wembley-Stadion, namentlich benannt, getaggt eben. Könnte man nicht auch Bankräuber und Terroristen einladen, sich und ihre Freunde auf den Panoramabildern von Sparkassen-Räumen und öffentlichen Plätzen zu markieren? Genug Angeber gibt es doch unter denen auch... - [Tapetenwechsel - Wir ziehen um!](https://blog.fsf.de/panorama/tapetenwechsel-wir-ziehen-um/2013/05) - Wann, wohin, wie sieht´s wohl aus? Antworten auf diese Fragen gibt es hier und auf unserer Website die Wegbeschreibung. Ab dem 01. Juni 2013 sind wir Am Karlsbad 11 in 10785 Berlin zu finden! Gestern waren wir zur Lagebesprechung und Stand der Umbauten besichtigen in den neuen Geschäftsräumen der FSF - und es wird schön! V - [Game of Thrones](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/game-of-thrones/2013/05) - Das Fantasy-Epos "Games of Thrones" geht in die nächste Runde: Ab Sonntag, dem 19. Mai um 21:00 Uhr startet die lineare Ausstrahlung der 3. Staffel auf Sky Atlantic HD wahlweise in englischer Originalfassung oder deutscher Synchronisierung. "Game of Thrones" wurde von dem US-Kabelsender HBO produziert und basiert auf den Romanen "Das Lied von Eis und Feuer" von Georg R.R. Martin. Die Handlung spielt in dem fiktiven, an das europäische Mittelalter angelehnten Kontinent Westeros, um dessen Macht verschiedenen Adelshäuser mit Gewalt und politischen Intrigen ringen. - [Sommerforum Medienkompetenz](https://blog.fsf.de/diskurs/sommerforum-medienkompetenz/2013/05) - Lebensgefühl in 20 Sekunden. Werbung als Vermittler von Trends, Geschmack und Kommunikationsstil. Der Verkaufsanreiz eines Werbespots besteht nicht nur aus Informationen. Je mehr Produkte es gibt, die sich von ihrer Qualität und ihrem Preis nur geringfügig unterscheiden, desto wichtiger wird es, eine Ware oder Idee mit positiven Emotionen zu verbinden. Eine Veranstaltung von mabb und FSF am Freitag, den 7. Juni 2013 von 12:30 bis 18:15 Uhr im Medieninnovationszentrum Babelsberg MIZ. - [Start von www.juki.de - Deutschlands größte medienpädagogisch betreute Kinder-Video-Plattform im Internet](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/start-von-www-juki-de-deutschlands-groste-medienpadagogisch-betreute-kinder-video-plattform-im-internet/2013/05) - Heute, 10:00 Uhr im Museum für Kommunikation Berlin: Thomas Krüger (Präsident Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) e.V.) drückte gemeinsam mit Otto Vollmers (Geschäftsführer Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V.), Joachim von Gottberg (Geschäftsführer Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V.), Sabine Franke (Google Deutschland), Günter Winands (Ministerialdirigent beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien) und Lutz Stroppe (Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) den Startbutton und die neue Kinder-Video-Plattform www.juki.de ging online. - [Medcrimes](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/medcrime/2013/05) - Heute um 20.15 Uhr zeigt RTL die Deutschlandpremiere von Medcrimes. Der Crimepilot ist eine Koproduktion von RTL und dem ORF und stellt eine Mischung aus Krimi und Krankenhausfilm mit romantischen Einsprengseln dar. Ärzte und Ermittler arbeiten hier Hand in Hand, um das Leben des Opfers zu retten und den Täter zu überführen. Im Mittelpunkt von Medcrimes steht der Polizist Alex, dessen Bruder Tommi bei einem Attentat angeschossen wird und in der Notaufnahme der jungen Ärztin Rita landet. Während Alex sich bei der Jagd auf die Verantwortlichen mit einer eiskalten Untergrundorganisation anlegt, muss Rita feststellen, dass die Kugel im Körper des jungen Mannes nicht der einzige Grund für seinen sich verschlechternden Zustand ist. Zusammen befinden sie sich in einem Wettlauf mit der Zeit und kommen mit jedem neuen Hinweis nicht nur der Diagnose und dem Täter, sondern auch einander näher. - [Welchen Einfluss haben Darstellungen von Drogenkonsum auf Kinder und Jugendliche?](https://blog.fsf.de/diskurs/welchen-einfluss-haben-darstellungen-von-drogenkonsum-auf-kinder-und-jugendliche/2013/04) - Was sagen Praktiker im Jugendschutz zur Darstellung von Drogenkonsum im Fernsehen? Vier Fragen, acht Antworten. Christina Heinen, Hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), hat dazu einige ihrer Kollegen bei der FSF befragt, die in ihrem Berufsleben mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Michael Conrad, Jugendschutzsachverständiger bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), Medienpädagoge und Geschäftsführer des Kulturrings der Jugend im Jugendinformationszentrum (JIZ) Hamburg, und Andreas von Hören, Medienpädagoge und Geschäftsführer des Medienprojekts Wuppertal e. V. nehmen im Interview Stellung zu den Fragen. - [Der Große Drama-Summit 2013: So geht Serie!](https://blog.fsf.de/panorama/der-grose-drama-summit-2013-so-geht-serie/2013/04) - Trends und Tendenzen im fiktionalen Erzählen. Die Diskussion über das neuste Serien-Highlight gehört mittlerweile fast schon zum guten Ton im alltäglichen Diskurs der Fernsehzuschauer sowie in den Feuilletons. Fast jeder hat mittlerweile nicht nur die eigene Lieblingsserie als DVD-Box im heimischen Schrank, sondern auch gleichermaßen den ganz persönlichen Geheimtipp für ein weiteres Serienvergnügen der besonderen Art parat. Fiktionales Erzählen im Fernsehen hat das Kino in seine Schranken verwiesen. Epochale Serienproduktionen haben im TV plötzlich Zeit und Muße, Geschichten horizontal zu erzählen und Charaktere über lange Zeiträume hinweg zu verfolgen und zu entwickeln. Doch hinter großen Produktionen stecken eben nicht nur großes Talent und große Namen, sondern immer auch ein großer Aufwand. Die globale „Demokratisierung“ des fiktionalen Erzählens ist auf der internationalen Bühne ein langer Prozess. Ein Workshop-Event des Hollywood Reporter, der MMC Film & TV Studios Cologne und der HMR International, am 08.Mai in Köln - [Medienerziehung in der Familie – Neue Wege für die Zusammenarbeit mit Eltern](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/medienerziehung-in-der-familie-neue-wege-fur-die-zusammenarbeit-mit-eltern/2013/04) - Fachtagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 12. April 2013 in Berlin. Das Interesse an den Vorträgen und Workshops zum Thema "Medienerziehung in der Familie - Neue Wege für die Zusammenarbeit mit Eltern" war groß, über hundert Gäste lockte es in die nordrhein-westfälische Landesvertretung. - [Killer Karaoke](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/killer-karaoke/2013/04) - Jackass-Veteran Steve-O ist bereit für neue Provokation. Als Moderator der neuen Serienshow "Killer Karaoke", die am Samtag, den 14. April erstmals im deutschen Fernsehen auf Comedy Central um 22:05 Uhr zu sehen ist, fordert er die Teilnehmer auf, vor einem Live-Publikum zu singen, während sie gleichzeitig zahlreiche ekelerregende oder schmerzhafte Prüfungen bestehen müssen. Die Devise ist: Nicht aufhören zu singen, egal wie schrecklich die jeweilige Prüfung ist. Zu den Herausforderungen gehören zum Beispiel, dass sich die Teilnehmer in dicken Anzügen von Hunden beißen lassen müssen, in einen Behälter voller Schlangen greifen oder den Kopf reinstecken, sich Stromschlägen aussetzen oder sich von Kakteen stechen lassen. Die FSF prüfte bislang die ersten drei Folgen der neuen Serie und befand, dass diese trotz der ersichtlichen Qualen der Teilnehmer im Hauptabendprogramm ab 20:00 Uhr platziert werden kann. - [Berlinale Generation meets Kinderfilmuni Babelsberg](https://blog.fsf.de/panorama/berlinale-generation-meets-kinderfilmuni-babelsberg/2013/04) - Die Kinderfilmuni Babelsberg lädt am Samstag, den 20. April alle festivalbegeisterten Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, deren Erziehungsberechtigte und interessierte Medienvertreter zur Sonderveranstaltung "Berlinale Generation meets Kinderfilmuni Babelsberg" Erstmals wird den Kindern ein exklusiver Einblick in die Welt des Filmfestivals geboten. Julia Fidel, Mitarbeiterin der Berlinale-Sektion „Generation“, wird den anwesenden Kindern und Eltern Näheres zur Organisation und Umsetzung eines der weltweit bedeutendsten Filmfestivals erzählen. - [Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen wünscht erholsame Feiertage und ...](https://blog.fsf.de/panorama/die-freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-wunscht-erholsame-feiertage-und/2013/03) - Frohe Ostern! - [The Walking Dead](https://blog.fsf.de/panorama/the-walking-dead-2/2013/03) - Kennen wir das nicht irgendwie alle... Man wacht nach tagelangem Koma im Krankenhaus auf, die Stadt ist eine verwaiste Ruine und ein Großteil der Bevölkerung ist entweder tot oder zum Zombie mutiert. Die Besucherblumen sind zu pastellenem Staub vertrocknet, die Uhr steht und die Telefone sind so tot wie die im Hinterhof gestapelten Leichen. Wie eine Schlange kriecht ein halb verwestes Mädchen ohne Beine durch das frische Gras... - [Californication](https://blog.fsf.de/panorama/californication/2013/03) - Hier ist der Held. EIN SEXSÜCHTIGER AUTOR MIT SCHREIBBLOCKADE. Es könnte natürlich auch ein schreibsüchtiger Autor mit Sexblockade sein, aber bitte schön irgend etwas Normales. So normal wie Hank Moody und seine Freunde. Ein Hal Ashby, der noch mit einem T-Shirt von den New Riders Of The Purple Sage rumrennt... - [Who wants to fuck](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/who-wants-to-fuck/2013/03) - Nachdem die FSF die ersten vier Episoden von Who wants to fuck im Januar prüfte, lagen dem FSF-Prüfausschuss nun weitere vier Episoden (05 - 08) der zwölfteiligen Serie vor. Diese wurden ebenso wie die ersten vier Folgen für das Spätabendprogramm/ab 12 Jahren freigegeben. Für Episode 05 wurden erstmals im Rahmen dieser Serienprüfung Schnittauflagen verhängt. Die hier dargestellte Nachahmung von Behinderten wurde als menschenverachtend und daher als sozialethisch desorientierend befunden... - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 12](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-12/2013/03) - The Walking Dead in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten 8 Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So auch Episode 12, die heute Abend 22:05 Uhr auf Fox läuft. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der 3. Staffel im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Jeden Freitag, hier im Blog. - [Und was schauen Sie, Herr Conrad?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-herr-conrad/2013/03) - Sechs Fragen an Michael Conrad. Geschäftsführer des Kulturring der Jugend im JIZ Hamburg und Prüfer bei der FSF. Sie sind Prüfer der FSF – schauen Sie auch privat Fernsehen? Wie oft schalten Sie zuhause Ihren Fernseher an? Ja – ich schaue auch privat Fernsehen und auch Privatfernsehen. Es geht morgens los – ... - [Queer as US-Serien](https://blog.fsf.de/diskurs/queer-as-us-serien/2018/11) - 1990 war die Welt noch eine andere: Deutschland war im Fußball richtig gut, ich ging zur Schule und fand Texte schreiben ziemlich doof, und beim WDR brach die Zuschauerhotline zusammen, weil Carsten Flöter einen anderen Mann küsste. Mal abgesehen vom Fußball war früher also doch nicht alles besser. Anfang diesen Jahres gab Georg Uecker, der Schauspieler, der Carsten Flöter seit Folge 6 der Lindenstraße spielt, ein Interview in der taz, in dem er sich an die Zeit kurz nach Ausstrahlung der besagten Szene erinnert: „Es gab extrem heftige Reaktionen auf diesen Kuss. […] - ["Frohe Weihnachten wünsche ich Ihnen allen! Und allen Menschen überall! Frohes, gesegnetes Fest!"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/liebe-und-frieden-fuer-alle/2016/12) - Wir wünschen besinnliche Feiertage, ein frohes Fest und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2017 - bis dahin pausiert die Redaktion. Einen guten Rutsch allen Autoren, Lesern und Unterstützern des FSF-Blogs! - [tv diskurs: Sport in den Medien](https://blog.fsf.de/diskurs/tv-diskurs/2018/10) - Sport fasziniert und bewegt – sowohl Akteure als auch Zuschauer. Vor allem der Fußball hat durch Liveübertragungen von Weltmeisterschaften und Bundesligaspielen sehr vom Fernsehen profitiert. Gleichzeitig machte er das damals noch junge Medium attraktiv. Sport und Medien sind zunehmend ineinander verwoben, beide sind aufeinander angewiesen. Mittlerweile geben die Sender Millionenbeträge für die Übertragung sportlicher Großereignisse aus, was letztlich auch den Vereinen hilft. Es ist für beide Seiten gewinnbringend. Was macht die Faszination des Sports für die Perspektive der Zuschauer aus? Welche Rolle spielt er für die Gesellschaft, für deren sozialen Zusammenhalt? Was bedeuten das Spiel, die Auseinandersetzung, das Verlieren und Gewinnen für die Zuschauer? Und erleben sie es gleichermaßen emotional intensiv – egal, ob live im Stadion oder zu Hause am Bildschirm? tv diskurs untersucht in der in wenigen Tagen erscheinenden 86. Ausgabe (4/2018), die unterschiedlichen Facetten, die die Bedeutung des Sports in unserer heutigen Medienlandschaft ausmachen und geht dafür auch zurück zu den Anfängen. - [Überzogen, dennoch realitätsnah?](https://blog.fsf.de/diskurs/ueberzogen-dennoch-realitaetsnah/2018/10) - Schon in der Schlange vor dem Ticketschalter ist klar, dass das kein gewöhnlicher Kinobesuch wird: Vor mir, hinter mir, links und rechts neben mir – überall wird Polnisch gesprochen. Seit einiger Zeit schon laufen in mehreren Multiplex-Ketten regelmäßig Filme aus unserem Nachbarland in OmU, um die große polnische Community hierzulande zu bedienen. Am 21. Oktober war auf diese Weise Kler bundesweit zu sehen. - [„Das war direkt so: Yo! Faust aufs Auge.“](https://blog.fsf.de/panorama/das-war-direkt-so-yo-faust-aufs-auge/2018/10) - Gleich zwei Regie-Duos konnten in der diesjährigen Ausgabe der doku.klasse mit ihren Stoffen überzeugen: Dazwischen Elsa (AT) sowie Die Tochter von… werden seit Oktober im Rahmen von Workshops mit Jugendlichen in Duisburg diskutiert. Der gegenseitige Austausch bietet den FilmemacherInnen die Chance, sich unmittelbar mit den Sehgewohnheiten junger Publika auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen wiederum sind am künstlerischen Prozess beteiligt und erfahren aus erster Hand, wie ein Filmprojekt geplant und durchgeführt wird. Katharina Pethke und Christoph Rohrscheidt porträtieren in Dazwischen Elsa (AT) eine junge Frau, die sich bald entscheiden soll für einen Beruf, ein Studium, eine Ausbildung. - [„Komfortzone Virtualität“](https://blog.fsf.de/diskurs/komfortzone-virtualitaet/2018/10) - … oder: Warum wir heutzutage nicht mehr streiten Können wir in Zeiten von Social Media überhaupt noch mit Konflikten umgehen? Mit dieser spannenden Frage beschäftigten sich Studierende von Prof. Joachim von Gottberg (FSF-Geschäftsführer und Chefredakteur tv diskurs) und Barbara Weinert (ehemalige Redakteurin tv diskurs) im Rahmen des Seminars Schreiben für die Medien an der Martin-Luther-Universität. Im letzten Teil unserer Beitragsreihe, in der wir einige Texte der Studenten vorstellen, hinterfragt Jonas Zeller, was ein Streit leisten muss. - [Das Töten geht weiter](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/das-toten-geht-weiter/2014/06) - ... Gangsterballade in sechs Episoden über den Fluch des Ersten Weltkriegs: Peaky Blinders. Ein beinahe abstraktes Chinatown der exotischen Zeichen und der engen Gassen: Ein Reiter auf seinem Pferd taucht ein in diese Welt, deren Bewohner argwöhnisch zurückweichen und in schummrigen Hausfluren verschwinden. Wie ein Racheengel aus einem Sergio-Leone-Western gleitet der Mann an ihnen vorbei, um ein magisches Ritual zu beschwören und seinem Schicksal einen Sieg abzuringen. Sekunden später bläst eine junge Chinesin dem Tier das farbige Zauberpulver über die Nüstern. Das Pferd spielt eine wichtige Rolle in seinen Plänen für die Zukunft. Der Mann verdient sein Geld mit illegalen Wetten und anderen Verbrechen, und wir werden sehen, dass Thomas Shelby, wie ein Fluchbeladener gespielt von Cillian Murphy, nicht nur auf sein Glück vertraut, um diese Zukunft zu gestalten. Und damit auch gleich die Vergangenheit abzustreifen, die nichts anderes für ihn bereithielt als die Gräuel des Ersten Weltkriegs. - [Kriegsheldenpathos im Krankenhaus oder seichte Kritik am US-amerikanischen Gesundheitssystem?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/kriegsheldenpathos-im-krankenhaus-oder-seichte-kritik-am-us-amerikanischen-gesundheitssystem/2014/09) - Wie der Titel vermuten lässt, spielt The Night Shift während einer Nachtschicht einer hektischen, finanziell angeschlagenen Notaufnahme in San Antonio. Die Serie gibt vor, dass die Notaufnahme des San Antonio Medical Centers die einzige in der ganzen Gegend ist, die nachts geöffnet hat. Das Besondere ist: Die meisten der hier praktizierenden Ärzte sind ehemalige Militärärzte. Selbstverständlich wird dies angereichert mit Beziehungsproblemen und Anbändeleien. In den USA erzielte die Dramaserie trotz Ausstrahlung zur Sommerzeit (Serienstart 27. Mai 2014, NBC) eine Zuschauerquote von 6,6 Millionen pro Episode, womit sie ganz gut im Durchschnitt US-amerikanischer Krankenhausserien liegt. - [Faszination Medien greift anschaulich relevante Phänomene der digitalen Medienwelt auf](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/faszination-medien-greift-anschaulich-relevante-phanomene-der-digitalen-medienwelt-auf/2014/10) - Für junge Menschen ist das Web zur zweiten Heimat geworden: Über dreieinhalb Stunden täglich nutzen die 14- bis 29-Jährigen das Internet. Via PC, Laptop oder Smartphone schauen sie Filme, sehen fern, chatten und vernetzen sich in sozialen Medien. Ihre Medienkompetenz hält jedoch kaum noch Schritt mit dem rasanten digitalen Wandel. Auch Schule und Einrichtungen der Jugendarbeit sind hier als pädagogische Institutionen gefordert. Mit zahlreichen Medienbeispielen, Filmausschnitten und Fotomaterial werden auf der DVD-ROM Faszination Medien (FaMe) sehr anschaulich relevante Phänomene der digitalen Medienwelt aufgegriffen und erklärt. Dafür hält das Material 840 Bild- und 182 Videobeispiele sowie 86 Statistiken bereit. Prominente und Medienexperten helfen durch ihre Statements bei der Einordnung der Medienrealitäten. Insgesamt finden sich 182 Experteninterviews auf der DVD-ROM. Heute ist es nun soweit: die Pressekonferenz und Präsentation der multimedialen, interaktiven Lern-DVD Faszination Medien findet in Berlin statt und einige der Interviewpartner werden im Rahmen der Pressekonferenz für Rückfragen zur Verfügung stehen. - [Verrückte Geschichten und Pintxos](https://blog.fsf.de/panorama/verruckte-geschichten-und-pintxos/2014/10) - Das Filmfestival von San Sebastian präsentierte einem sehr gut gelaunten Publikum einen durchwachsenen Wettbewerb. Müsste ich das Filmfestival von San Sebastian mit zwei Worten charakterisieren, würde ich es als laut und liebenswert bezeichnen. Hier laufen die Menschen in Badehose und locker übergeworfenem T-Shirt an die Festivalkassen, um sich Karten für die Filme zu kaufen, zwischen den Filmen begegneten mir Surfer mit ihren Brettern unter den Armen, und im Pressezentrum gibt es zwar kein stabiles WLAN, aber Behälter mit Kondomen. Überall stehen und reden die Menschen, und beim Festivaltrailer wird sogar in Pressevorführungen ab dem dritten Tag begeistert mitgeklatscht. Ohnehin scheinen das spanische Publikum und die spanischen Kollegen sehr begeisterungsfähig zu sein – ein einziger Film wurde ausgebuht, ansonsten gab es bei fast jedem Abspann mehr als nur höflichen Applaus. - [Thrill im Tagesprogramm](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/thrill-im-tagesprogramm/2014/10) - Fachtagung für Prüfende und Geprüfte der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) am 10. Oktober 2014 in Berlin. Im Kreis der üblichen Verdächtigen ging es im Schwerpunkt um Fernsehbilder, die Kinder unter 12 Jahren übermäßig ängstigen können und deshalb aus dem Tagesprogramm (06.00 bis 20.00 Uhr) verbannt werden müssen. Das klingt zwar einfach, ist es im konkreten Fall aber eher nicht. Als Input stellte Sabrina Unterstell eine Studie des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) vor, in der es um Erinnerungen an ängstigende Filmerlebnisse geht. Die Studienergebnisse belegen die Dünnhäutigkeit von Kindern im Vorschulalter: Figuren, die böse aussehen, wirken schon bedrohlich, bevor sie sich überhaupt rühren. Auch die moralische Haltung einer bösen Figur kann Angst auslösen, ebenso die Filmgeschichte selbst, sofern sie reale Gefahren aufgreift oder an kindliche Sorgen anknüpft. - [Faszination Medien bei den Erasmus EuroMedia Awards 2014 prämiert](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/faszination-medien-bei-den-erasmus-euromedia-awards-2014-pramiert/2014/10) - Die DVD-ROM Faszination Medien (FaMe) wurde bei den Erasmus Media Awards 2014 mit der Medal of Excellence in der Kategorie Language and Media ausgezeichnet. Der älteste Medienpreis Europas wird seit 1995 für herausragende europäische Multimediaproduktionen vergeben. Mit dem Preis will die European Society for Education and Communication (ESEC) die soziale und kulturelle Integration Europas fördern und einen Beitrag zur kulturellen Bildung in Europa leisten. Die Auszeichnung wurde am 10. Oktober 2014 in Wien im Rahmen einer Festveranstaltung vergeben. - [Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit](https://blog.fsf.de/diskurs/junge-menschen-sind-neugierig-gegenuber-filmen-uber-ihre-lebenswirklichkeit/2014/10) - Mit dem Namen doku.klasse hat das Festival doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche ge­meinsam mit der Grimme-Akademie und der FSF Berlin im Rahmen der Initiative dok you ein neues Pro­jekt gestartet. Gudrun Sommer, Leiterin der Sektion doxs! bei der Duisburger Filmwoche, und Katya Mader, Filmredaktion 3sat/ZDFkultur, beantworteten hierzu Fragen der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz-Redaktion. - [Bittere Authentizität](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/bittere-authentizitat/2014/10) - Die Mafiaserie Gomorrha basiert auf dem Bestseller des italienischen Journalisten Roberto Saviano über organisierte Wirtschaftskriminalität aus dem Jahr 2006. Die Handlung ist deutlich fiktional, fußt aber ebenso deutlich auf realen Missständen. In zwölf Episoden geht es um den zeitgenössischen Alltag der neapolitanischen Camorra. Die FSF hat die ersten drei Episoden der ersten Staffel geprüft und gibt sie für die Ausstrahlung im Hauptabendprogramm, für Zuschauer ab 12 Jahren frei. - [Serieninnovation und Kreativität – Die Cologne Conference 2014](https://blog.fsf.de/panorama/serieninnovation-und-kreativitat-die-cologne-conference-2014/2014/10) - Ausnahmsweise fange ich mal mit dem größten Nachteil der Veranstaltung an: DasFilm- und Fernsehfestival Cologne Conference fand in der ersten Oktoberwoche statt und überschnitt sich deshalb in diesem Jahr mit der Frankfurter Buchmesse. Und da ich sowohl über Film und Fernsehen als auch über Bücher schreibe, reihten sich nicht nur Termine aneinander, sondern ich verpasste drei Tage der Cologne Conference. Deshalb habe ich in diesem Jahr weder bei der Preisverleihung die ersten öffentlichen Worte Lars von Triers seit dem Cannes-Eklat gehört, noch konnte ich zu dem Werkstattgespräch mit Tom Tykwer gehen, der gerade mit Sky Deutschland und der ARD ein hochspannendes Serienprodukt entwickelt: Basierend auf den Romanen von Volker Kutscher arbeitet er an Babylon Berlin, einer Krimiserie, die im Berlin der 1920er- Jahre spielen wird. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 2](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-2/2014/10) - Während die meisten Folgen der Staffeln eins bis vier der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurde die erste Folge der fünften Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Wie im deutschen Pay-TV üblich, ist die Eingabe eines Pin-Codes erforderlich. Viele Serienfans fragten sich daher, warum die FSF trotzdem Schnittauflagen verhängt hat. Heute veröffentlichen wir das Ergebnisprotokoll aus der Programmprüfung zur zweiten Episode der fünften Staffel TWD. - [Was bleibt?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/was-bleibt/2014/10) - Es ist der 14. Oktober und plötzlich verändert sich die Welt. Eine total gestresste Mutter ist mit ihrem Baby unterwegs, versucht Wäsche im Waschsalon zu waschen, gleichzeitig zu telefonieren, während die ganze Zeit ihr Baby schreit. Sie telefoniert immer noch, nun im Auto sitzend, das Baby schreit – plötzlich ... Ruhe. Der Pay-TV-Sender Sky Atlantic HD beginnt heute mit der Ausstrahlung der HBO-Serie The Leftovers . Die ersten drei Episoden der Mysteryserie lagen der FSF zur Prüfung vor, sie wurden für eine Ausstrahlung im Hauptabendprogrammm (20.00 – 22.00 Uhr), für Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben. - [Privat in einer digitalen Welt?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/privat-in-einer-digitalen-welt/2014/10) - "Ein Kind, das heute geboren wird, wird nie einen privaten Augenblick kennenlernen", prognostiziert Whistleblower Edward Snowden. IP-Adressen, Onlinekäufe, Smartphones verraten rund um die Uhr, was wir tun und wo wir gerade sind. Die Kontrolle über unsere Daten haben längst andere übernommen. Gefragt hat niemand: Von Datenspeicherung und staatlichen Überwachungsprogrammen haben wir nur durch Dritte erfahren. Auch was die freiwilligen Aussagen über den eigenen Alltag angeht, sind wir so freizügig wie nie zuvor. Was treibt User zu einer freimütigen Veröffentlichung von Selfies und Schulthemen, von politischen Ansichten und privaten Kommentaren auf Google und Facebook? Im Diskurs Privat in einer digitalen Welt auf der DVD-ROM Faszination Medien geht es um diese und weitere Fragen; um Chancen, Gefahren und Verhaltenstipps, die sich auf die eigene Privatheit im Verhältnis zur Umwelt und Öffentlichkeit beziehen. Mit dem Journalisten Sascha Lobo kommt hier ein prominenter Kenner der Materie zu Wort. - [Neu: tv diskurs 4/2014 Was bisher geschah. Geschichtsvermittlung durch Medien](https://blog.fsf.de/diskurs/neu-tv-diskurs-42014-was-bisher-geschah-geschichtsvermittlung-durch-medien/2014/10) - In wenigen Tagen erscheint das neue Heft der tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien. Hier gibt es schon einmal eine kleine Vorschau auf die neue Ausgabe! Welche Rolle spielt die Geschichtsvermittlung durch Medien für unser Geschichtsbild? Dient sie einem komplexeren Geschichtsverständnis oder verschleiert sie eher die Fakten? tv diskurs diskutierte diese und weitere Fragen rund um das Thema „Geschichte und ihre Vermittlung in Medien“ mit Historikern, aber auch mit Produzenten und Fernsehmachern. - [Grünes Licht für den Jugendkanal](https://blog.fsf.de/diskurs/grunes-licht-fur-den-jugendkanal/2014/10) - ARD und ZDF dürfen ihr Programm für Menschen zwischen 14 und 29 Jahren aber nur im Internet veranstalten. Nach ihrem dritten Gespräch über den Jugendkanal von ARD und ZDF haben die Ministerpräsidenten am 17. Oktober 2014 in Potsdam endlich grünes Licht für das Projekt gegeben. Selten hat sich die Runde der Länderchefs in einer medienpolitischen Frage so schwer getan; immerhin hat Peter Boudgoust schon 2011 einen öffentlich-rechtlichen Fernsehkanal für Jugendliche gefordert. Der SWR-Intendant hatte dabei selbstverständlich auch an einen TV-Sender gedacht, doch die Ministerpräsidenten haben anders entschieden: Der Jugendkanal soll ein reines Internetangebot werden. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 3](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-3/2014/10) - Die Folge Vier Wände und ein Dach der fünften Staffel The Walking Dead erhielt von der FSF eine Freigabe ab 18 Jahren (Nachtprogramm) und wurde unter Schnittauflagen auch für Zuschauer ab 16 Jahren und damit verbunden für eine Ausstrahlung im Spätabendprogramm freigegeben. FOX strahlt die dritte Episode vorgesperrt in ungeschnittener Fassung ab 21.00 Uhr aus. - [Verantwortung in Zeiten des Influencer-Marketings](https://blog.fsf.de/diskurs/verantwortung-in-zeiten-des-influencer-marketings/2018/10) - Fachtag Zwischen Spielzeug, Kamera und YouTube – Kinder und Influencing in sozialen Medien Es gibt über 30.000 InfluencerInnen in Deutschland. Jedes dritte Kind gibt diese mittlerweile als Vorbild an, wie es früher beispielsweise Musikstars waren. Die Hälfte aller 14- bis 19-Jährigen hat schon mal aufgrund von YouTube-, Instagram- oder Snapchat-Stars, die Spielzeug, Bauklötze oder Knetgummi in die Kamera halten, einen Kauf getätigt. Es ist unausweichlich – InfluencerInnen gehören zur Marketingwelt und sind ein wachsendes ökonomisches Feld, welches vor allem Kinder und Jugendliche anspricht. Genau deshalb hoffen die Gastgeber des Fachtags am 27. September 2018, Thomas Krüger (Präsident Deutsches Kinderhilfswerk) und Dr. Wolfgang Kreißig (Vorsitzender Kommission für Jugendmedienschutz KJM), die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Dabei soll nicht unter dem Schwerpunkt „Medien sind böse“ diskutiert, sondern neben Kinderschutz und Privatsphäre auch auf Chancen eingegangen werden. Ein Beitrag von Elisa Hoth und Anke Soergel. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 7](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-7/2014/11) - Die Folge Crossed (Zug um Zug) der fünften Staffel The Walking Dead erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die fünfte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 6](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-6/2014/11) - Die Folge Consumed (Verschwunden) der fünften Staffel The Walking Dead erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren, verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die fünfte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 4](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-4/2014/11) - Die Folge Slabtown der fünften StaffelThe Walking Dead erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die vierte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 5, Episode 5](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnisprotokoll-the-walking-dead-season-5-episode-5/2014/11) - Die Folge Selfhelp der fünften Staffel The Walking Dead erhielt von der FSF eine Freigabe für Zuschauer ab 16 Jahren verbunden mit einer Ausstrahlung im Spätabendprogramm. FOX strahlt die fünfte Episode vorgesperrt und ungeschnitten ab 21.00 Uhr aus. Die FSF veröffentlicht zu allen Folgen der aktuellen Staffel, jeweils montags parallel zur Ausstrahlung um 21.00 Uhr die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Und jetzt alle zusammen: „Arrivederci“!](https://blog.fsf.de/diskurs/und-jetzt-alle-zusammen-arrivederci/2014/11) - Was tun, wenn die Filmfigur eine Fremdsprache spricht, die der Schauspieler oder die Schauspielerin nicht beherrscht? Nur selten wird dieses Problem zufriedenstellend gelöst. Zufriedenstellend wäre etwa, einen Muttersprachler für die Rolle zu nehmen. Oder die Schauspieler in der entsprechenden Fremdsprache zu unterrichten. Oder zumindest auf eine halbwegs korrekte Aussprache zu achten. Meistens scheint man jedoch ein wenig Lautmalerei ins Skript zu kritzeln und alle hoffen, dass das, was die Schauspieler von sich geben, schon irgendwie als die gewünschte Sprache durchgehen wird. Der Film, der diese Problematik am besten demonstriert und auch persifliert ist Quentin Tarantinos Inglourious Basterds. - [Bleibt am Ende doch wieder nur der Kontext?](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/bleibt-am-ende-doch-wieder-nur-der-kontext/2018/10) - FSF-Prüferfortbildung „Too much!? – Sexuelle Inhalte im Fernsehen und ihre Bewertung aus Jugendschutzsicht" Darstellung und Thematisierung von Sex und Sexualität gehören zu den vieldiskutiertesten Medieninhalten, auch bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Kein anderes Thema erzeugt so viele Hotline-Beschwerden. Eltern kritisieren sexuelle Darstellungen, weil sie ihre Kinder überfordert sehen oder auch sich selbst in den daraus resultierenden Gesprächen mit dem Nachwuchs. Sexualität, deren Darstellung und die Kommunikation darüber, ist von derart unterschiedlichen und sich nicht selten überlagernden gesellschaftlich, kulturell, religiös, moralisch, biografisch bedingten Grenzziehungen betroffen – vom Entwicklungsstand jedes Einzelnen mal ganz abgesehen –, dass die Frage nach dem Richtigen oder Falschen kaum befriedigend zu lösen scheint. Dies betrifft auch die Arbeit der FSF-Prüfausschüsse, in denen diesbezügliche Einschätzungen zu möglichen Entwicklungsbeeinträchtigungen, dem Mantra des Kinder- und Jugendmedienschutzes, nicht selten auseinandergehen. - [„Ich bin dann mal weg!“](https://blog.fsf.de/diskurs/ich-bin-dann-mal-weg/2018/09) - Können wir in Zeiten von Social Media überhaupt noch mit Konflikten umgehen? Mit dieser spannenden Frage beschäftigten sich Studierende von Prof. Joachim von Gottberg (FSF-Geschäftsführer und Chefredakteur tv diskurs) und Barbara Weinert (ehemalige Redakteurin tv diskurs) im Rahmen des Seminars Schreiben für die Medien an der Martin-Luther-Universität. Die Studentin Anna Parker hasst Streiten. Warum sie verbale Konflikte aber dennoch für wichtig hält, erklärt sie in unserem heutigen Blogbeitrag. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 11](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-11/2013/03) - The Walking Dead in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten 7 Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So auch Episode 11, die heute Abend 22:05 Uhr auf Fox läuft. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir zu allen Folgen der 3. Staffel im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Jeden Freitag, hier im Blog. - [7 Tage Sex löst den Bachelor ab](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/7-tage-sex-lost-den-bachelor-ab/2013/02) - Heute um 22:15 Uhr geht die neue Real-Life Dokuserie 7 Tage Sex bei RTL auf Sendung. Damit bringt RTL eine ungewöhnliche Form der Paartherapie in deutsche Wohnzimmer: Paare, deren Liebesleben eingeschlafen ist, verpflichten sich, an sieben aufeinanderfolgenden Tagen miteinander zu schlafen und in Form eines Tagebuchs darüber zu berichten. Die FSF prüfte die Pilotfolge von 7 Tage Sex und befand, dass diese - anders als der reißerische Titel vermuten lässt - nicht besonders voyeuristisch inszeniert und daher für das Tagesprogramm/ab 12 Jahren zulässig ist. Sowohl auf der bildlichen als auch auf der verbalen Ebene sei die Auseinandersetzung mit Sex sehr zurückhaltend. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 10](https://blog.fsf.de/panorama/the-walking-dead/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-10/2013/02) - The Walking Dead in der FSF-Prüfung. Die ersten drei Folgen der dritten Staffel wurden nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben, die letzten 7 Folgen hingegen antragsgemäß für das Nachtprogramm/ ab 18 Jahren. So finden sich also auch in der 10. Episode keine Schnitte. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir für alle Folgen der 3. Staffel im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Jeden Freitag, hier im Blog. - [Raus aus den Windeln - rein in die Medienwelt?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/raus-aus-den-windeln-rein-in-die-medienwelt/2013/02) - Medienutzung der 3- bis 10-Jährigen. Eine Tagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS) am 07.05.2013 in Hannover "Die Medienangebote, die sich schon an die jüngsten Kinder wenden, bieten Mädchen und Jungen neben vielen attraktiven Inhalten, die speziell auf die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten der Kleinsten zugeschnitten sind, auch problematische Aspekte. Zuviel Grusel und Spannung in Film und Fernsehen, die Verführung zum Konsum durch Werbung und Online-Angebote der Kindersender können Mädchen und Jungen in ihrer Entwicklung beeinträchtigen." - [Unforgettable](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/unforgettable/2013/02) - Unforgettable ist Teil des Serien-Donnerstags auf Sat.1. Immer um 22:15 wird hier ein Mord mit Hilfe des fotografischen Gedächtnisses der Polizistin Carrie Wells aufgedeckt. Einzig der Mord an ihrer Schwester, den Carrie selbst miterlebt hat, kann bislang nicht von ihr rekonstruiert und aufgedeckt werden. Die FSF hat die gesamte erste Staffel dieser Crime-Serie geprüft und die einzelnen Episoden hinsichtlich ihrer Jugendtauglichkeit unterschiedlich bewertet. Bitte beachten Sie: Bei den Altersfreigaben handelt es sich nicht um pädagogische Empfehlungen, sondern um die Angabe der Altersstufe, für die ein Programm nach Einschätzung der Prüferinnen und Prüfer keine entwicklungsbeeinträchtigenden Wirkungsrisiken mehr bedeutet. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 9](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-9/2013/02) - The Walking Dead ging nach Episode 8 weltweit in die Staffelpause. Heute lief nun auf Fox der zweite Teil der 3. Staffel mit Epsiode 9 an. Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Diese Entscheidungen führten zu Protesten zahlreicher Fans, die sich als erwachsene Zuschauer bevormundet fühlten.Guter Start in die zweite Staffelhälfte für die Serienfans von The Walking Dead: in der 9. Episode wurden keine Schnitte vorgenommen. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir für alle Folgen der 3. Staffel im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Jeden Freitag, hier im Blog. - [Who wants to fuck – Kalkulierter Tabubruch als virales Marketing](https://blog.fsf.de/diskurs/who-wants-to-fuck-kalkulierter-tabubruch-als-virales-marketing/2013/02) - Dass Christian Ulmens satirische Comedy-Show Who wants to fuck inmitten der aktuellen Sexismusdebatte ausgestrahlt wird, ist Zufall. Der Wirbel, der um die Sendung bereits im Vorfeld veranstaltet wurde, kann dadurch nur befördert werden. Den Machern dürfte das entgegenkommen, denn sie setzen im Marketing von Anfang an auf Negativschlagzeilen. Ob die Sendung die Diskussion wert war, wird sich zeigen. Passenderweise am „Tag der Liebenden“, dem 14. Februar, wird die erste Folge der zwölfteiligen Show auf Tele 5 ausgestrahlt. Who wants to fuck (WWTF) ist eine TV-Satire auf die Game- und Kuppelshows der hiesigen Fernsehlandschaft. Christian Ulmen mimt als Moderator die Kunstfigur Uwe Wöllner... - [Who wants to fuck](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/who-wants-to-fuck-my-girlfriend/2013/02) - Im Internet hagelte es Kritik, Feministinnen liefen Sturm - schon im Vorfeld der Ausstrahlung sorgte die neue Show Who wants to fuck für viel Aufsehen. Jeder Sendung liegt die ironische Auseinandersetzung mit einem anderen Rollenbild zugrunde: Who wants to fuck my girlfriend, my boyfriend, my lesbian girlfriend, my mother, teacher u.a.."Der Shitstorm ist Teil des Gesamtkunstwerkes" (Cicero: 28.01.2013) entgegnete Christian Ulmen, der als "Uwe Wöllner" den Moderator dieser Gameshow spielt. Während der Moderator eine Kunstfigur darstellt, sind die Kandidatinnen und Kandidaten reale Personen. Bereits heute ist die Pilotfolge online auf ulmen.tv zu sehen, bevor sie dann am 14. Februar um 23:10 bei TELE 5 auf Sendung geht. Die FSF prüfte bislang 4 der 12 Folgen und gab sie antragsgemäß für das Spätabendprogramm / ab 16 Jahren frei. Die Parodie auf Geschlechterrollenbilder sei für Jugendliche ab 16 Jahren zu erkennen, Übertragungseffekte daher auszuschließen. Weitere Informationen zum Inhalt dieser Sendung, sowie zur Begründung der Freigabe finden Sie hier. Und am Mittwoch im Blog: Who wants to fuck – Kalkulierter Tabubruch als virales Marketing, von Claudia Mikat, Leiterin der FSF-Programmprüfung und hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen. - [Up from the skies ...](https://blog.fsf.de/diskurs/up-from-the-skies/2013/02) - … fiel meine erste Single. Ich war ein kleiner Junge und hörte Jimi Hendrix auf meinem transluzenten „Mister Hit“-Plattenspieler von Telefunken. Mono mit schepperndem Klang. Das war nicht so schlimm, denn immerhin hielt der Sound das Gefühl am Leben, dass ich bei den Hippies empfand, zwischen denen ich in verfallenen Vorort-Villen herumwuselte. Sie trugen seltsame Klamotten und waren schön und edel wie mein Held Jimi. Seine kreischende Gitarre führte mich in eine Welt von Romantik und Traum. Es lief immer Musik in diesen seltsamen Kommunen. Ob vom Plattenspieler, Tonband aus Röhren-Marshalls und Vox-Boxen. Vielleicht empfand ich bei Whiteroom und Nights in White Satin etwas, das man mit einer permanenten Marienerscheinung vergleichen könnte. Musik war nicht irgendetwas. Musik war Religion, Erweckung und Ekstase. Nie wieder habe ich in meinem Leben so sehr das Gefühl gehabt, dass einfach alles stimmte. - [Jugend und Musik](https://blog.fsf.de/diskurs/jugend-und-musik/2013/02) - Die Zugänge haben sich verändert – die große Bedeutung ist geblieben. Tagtäglich erleben wir, wie sich Jugendliche ihren persönlichen Alltagssound organisieren und in ganz unterschiedlichen Settings Musik hören, ihre Stars verehren und in ihren Jugendkulturen aufgehen. Zwar haben sich in den letzten Jahren die Distribution von, die Zugänge zu und die Umgangsweisen mit Musik stark verändert, die große alltagspraktische und sozialisatorische Bedeutung ist aber ungebrochen. Noch immer ist Musik status- und stilprägendes Element im Jugendalter – bei der Auseinandersetzung mit sich selbst, auf dem Schulhof, in der Clique und natürlich bei Facebook ... Von Daniel Hajok. - [Rasante Medienentwicklung, gebremster Jugendschutz](https://blog.fsf.de/diskurs/rasante-medienentwicklung-gebremster-jugendschutz/2013/01) - Unklare Abgrenzung von Aufsicht und Selbstkontrolle schwächt die Selbstregulierung Zunächst schien alles klar. Das System der regulierten Selbstregulierung will Anreize schaffen, dass Fernsehsender ihre Programme vor der Ausstrahlung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) zur Prüfung vorlegen und das Ergebnis beachten. Solche Anreize sind notwendig, weil man die Anbieter aufgrund des Zensurverbots nicht zu solch einer Vorabprüfung zwingen kann. - [Und was schauen Sie, Frau Graubner?](https://blog.fsf.de/panorama/und-was-schauen-sie-frau-graubner/2013/01) - Acht Fragen an Camilla Graubner, in der FSF für den Bereich Veranstaltungen verantwortlich und Mitglied der Redaktion der FSF-Zeitschrift tv diskurs - Verantwortung in audiovisuellen Medien. - [Top Shot – Nur einer kann gewinnen](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/top-shot-nur-einer-kann-gewinnen/2013/01) - Der amerikanische History-Channel lässt 16 Teilnehmer aus den USA gegeneinander antreten um zu ermitteln, wer der beste Schütze ist. Dabei werden Waffen aus unterschiedlichen Epochen verwendet – vom Langbogen bis zum Sturmgewehr, von spanischen Kanonen aus dem Jahr 1898 bis zum modernen Granatwerfer. Der FSF-Prüfausschuss bewertete die ersten drei Folgen von Top Shot – Nur einer kann gewinnen hinsichtlich ihrer Wirkungsrisiken auf Kinder und Jugendlichen unterschiedlich. Während die ersten beiden Folgen eine Freigabe für das Nachtprogramm/ab 18 Jahren erhielten, wurde Folge 03 für das Hauptabendprogramm/ab 12 Jahren freigegeben. Bitte beachten Sie: Bei den Altersfreigaben handelt es sich nicht um pädagogische Empfehlungen, sondern um die Angabe der Altersstufe, für die ein Programm nach Einschätzung der Prüferinnen und Prüfer keine entwicklungsbeeinträchtigenden Wirkungsrisiken mehr bedeutet. - [Danni Lowinski International](https://blog.fsf.de/panorama/danni-lowinski-international/2013/01) - Barbara Förster, Redakteurin bei ProSiebenSat1, über eine deutsche Serie mit internationalem Echo. Fortsetzung "Danni Lowinski: Heldin der Shopping-Mall". Der amerikanische Sender CW war mit dem beauftragten Piloten nicht zufrieden – eine Serie ist daraus noch nicht geworden. An der deutschen Formatidee hat es nicht gelegen, von der sind sie in den USA noch immer überzeugt. Doch in Belgien, den Niederlanden und Russland gibt es bereits äußerst erfolgreiche Neuproduktionen. Dabei gab es auch in Deutschland ursprünglich Zweifel am Erfolg der Serie: - [Danni Lowinski : Heldin der Shopping-Mall](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/danni-lowinski-heldin-der-shopping-mall/2013/01) - Barbara Förster, Redakteurin bei ProSiebenSat1, über eine deutsche Serie mit internationalem Echo. Die Luft ist dünn geworden für deutsche Serien im Privatfernsehen. Amerikanische Lizenzware ist für die Sender billiger und oft beim Zuschauer beliebter. Wenn ich mich umschaue im deutschen TV, frage ich mich, warum es eine Serie wie Danni Lowinski so selten gibt. Kein Mittelschichtseinheitsbrei, sondern eine Frau mit Verortung in der sozialen Realität der meisten Menschen hierzulande. - [KÖLN 50667](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/koln-50667/2013/01) - Auf unserer Website veröffentlichen wir jede Woche neue Prüfentscheidungen zum aktuellen Fernsehprogramm. Diese Auswahl stellt keine Empfehlung dar, sondern zeigt einen Querschnitt der Programme, die den Prüfausschüssen der FSF von den Mitgliedssendern vorgelegt werden. Seit gut einer Woche läuft das Format KÖLN 50667 auf RTL II. Der Ableger des Vorabend- Formates Berlin Tag & Nacht erhielt von der FSF eine Freigabe ab 6 und 12 und darf im Tagesprogramm gezeigt werden. - ["Wer? Wie? Was? Der, die, das! Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm."](https://blog.fsf.de/panorama/wer-wie-was-der-die-das-wieso-weshalb-warum-wer-nicht-fragt-bleibt-dumm/2013/01) - Wer kennt es nicht – dieses Lied, welches jede Folge der Sesamstraße einleitet. Wuschelige Monster philosophieren darin über den Alltag, Monster mümmeln Kekse, ein aufgedrehter Frosch quasselt ohne Unterlass, und mittendrin führen erwachsene Menschen lehrreiche Dialoge. Die Sesamstraße ist bunt, manchmal schrill und sie begründet sich auf pädagogischem Ernst. Vor 43 Jahren flimmerten Ernie, Bert, Kermit – der Frosch, das Krümelmonster und der griesgrämige Zottel Oscar , der den Müll liebt und in einer Mülltonne haust, zum ersten Mal über die amerikanischen Bildschirme. - [Wir wünschen ein gesundes, glückliches, neues Jahr...](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wir-wunschen-ein-gesundes-gluckliches-neues-jahr/2012/12) - Neujahrsglückwunsche aus der FSF - [Wir wünschen allen Bloglesern:](https://blog.fsf.de/panorama/wir-wunschen-allen-bloglesern/2012/12) - Weihnachtsgrüße aus der FSF - [Faszination Medien – Worum geht’s? Was steckt drin?](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/faszination-medien-worum-gehts-was-steckt-drin/2012/12) - Wir wollen im Blog in den nächsten Wochen das aktuelle Projekt der Medienpädagogen der FSF vorstellen: die neue interaktive DVD-ROM Faszination Medien. Die Bildungs-DVD entsteht zurzeit in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und in Beratung durch die Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf (HFF). Ende 2013 wird sie vorausichtlich fertig gestellt sein. Heute der erste Teil: „Faszination Medien“ – Worum geht’s? Was steckt drin? - [Jubel in Athen](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/jubel-in-athen/2012/12) - Seit zehn Jahren unterstützt die FSF das Projekt doxs!. Dieses ist mehr als ein Festival des Dokumentarfilms für Kinder und Jugendliche. Doxs! veranstaltet medienpädagogische Workshops an Schulen, geht auf Tour durch Deutschland und schließlich, im wahrsten Sinne des Wortes, über Grenzen. Die von doxs! kuratierte und vom Goethe-Institut verbreitete "JUNGE HELDEN"-DVD ist ein in Europa einzigartiges Projekt und gleichzeitig ein Versuch, mit Dokumentarfilm medienpädagogisch international agieren zu können. Die DVD-Edition umfasst 26 Filme aus zehn Ländern Europas für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren. Nach meinem Besuch in Russland standen jetzt Workshops mit griechischen Kindern und Jugendlichen auf dem Programm. Auf dem Dokumentarfilmfestival "Cinema & Wirklichkeit" in Athen präsentierte doxs! dokumentarische Arbeiten für Kinder und Jugendliche. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Athen stellte doxs! Dokumentarfilme der Edition JUNGE HELDEN vor und lud zum Filmgesprächen ein. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 8](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-8/2012/12) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. In der 8. Episode wurden wieder keine Schnitte vorgenommen. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. - [Scripted Reality auf dem Prüfstand](https://blog.fsf.de/diskurs/scripted-reality-auf-dem-prufstand/2012/12) - In Teilen der Öffentlichkeit steht Scripted Reality immer wieder in der Kritik. Groteske Geschichten im Unterschichtenmilieu würden lautstark in vulgärem Jargon als Realität vorgeführt, obwohl alles gespielt sei. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) führte im Frühjahr 2012 eine exemplarische Inhaltsanalyse durch, um zu überprüfen, inwiefern diese Kritik berechtigt ist, soweit sie den Inhalt betrifft. Nun folgt der ausführliche Forschungsbericht, der auch detailliert auf das Problem der Kriterienanwendung bei der Codierung eingeht. Dieser ist ab heute auf unserer Website abrufbar. - [ERGEBNISPROTOKOLL The Walking Dead, SEASON 3, EPISODE 7](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-7/2012/11) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. In der 7. Episode wurden keine Schnitte vorgenommen. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Bertram Gugel über "Neue Nutzertypen, neue Inhalte, neue Formate"](https://blog.fsf.de/diskurs/bertram-gugel-uber-neue-nutzertypen-neue-inhalte-neue-formate/2012/11) - Am 20. November 2012 fand in Berlin der medien impuls "Hybridfernsehen - Die mediale Sythese" statt. Bertram Gugel begeisterte mit seinem Vortrag zum Thema: Neue Nutzertypen, neue Inhalte, neue Formate. Seit 2005 schreibt Bertram Gugel in seinem Blog Digitaler Film über die Schnittstelle von TV, Film und Internet und die daraus entstehenden Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten. Im Speziellen beschäftigt er sich mit Videoangeboten im Internet sowie Trends und Entwicklungen der Online-Videoindustrie. Bertram Gugel hat Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig studiert und für Axel Springer und die Deutsche Telekom gearbeitet. Als unabhängiger Berater hilft er Firmen im Internet-TV und Online-Video-Umfeld bei der Produktkonzeption und Strategieentwicklung. - [ERGEBNISPROTOKOLL The Walking Dead, SEASON 3, EPISODE 6](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-6/2012/11) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. In der 6. Episode wurden keine Schnitte vorgenommen. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir im FSF- Blog die Ergebnisprotokolle des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Ergebnisprotokoll The Walking Dead, Season 3, Episode 5](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/ergebnissprotokoll-the-walking-dead-season-3-episode-5/2012/11) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. In der 4. und nun auch der 5. Episode wurden keine Schnitte vorgenommen. Um Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir im FSF- Blog die Ergebnisprotokoll des Prüfungsausschusses. Wir möchten so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Nicht nur Meinung lohnt sich!](https://blog.fsf.de/panorama/nicht-nur-meinung-lohnt-sich/2012/11) - Wenn Sonntagabend der Fernseher bei mir angeht, dann muss schon fast eine Naturkatastrophe die Welt erschüttern. In diesem Fall war es jedoch kein Jahrhundertsturm, sondern das neue Fernsehformat von Stefan Raab auf ProSieben. Gut, neu ist es eigentlich nicht, denn Raab verleiht mit seiner Talkshow „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ einem eingestaubten Format lediglich neuen Glanz, dennoch kochte das Thema im Vorfeld schon stark in den Medien hoch. Dabei steckt doch hinter der Sendung ein auf den ersten Blick vorbildlicher Auftrag: die Politikverdrossenheit in der Jugend zu bekämpfen. - [Hybridfernsehen. Die neue Dimension der Medienkonvergenz](https://blog.fsf.de/diskurs/hybridfernsehen-die-neue-dimension-der-medienkonvergenz/2012/11) - Dass es sie gibt, pfeifen die Spatzen schon seit einiger Zeit von den Dächern. Mediale Angebote, früher in Inhalt, Form und Qualität fein säuberlich nach Vertriebswegen getrennt, sind nun im Kino, auf DVD oder im Fernsehen zu konsumieren. Im Internet bekommt man, wenn auch zuweilen illegal, ohnehin alles, was einen interessiert. Bezüglich der Nutzung sprechen alle Untersuchungen dafür, dass das Internet – als das konvergenteste Medium – gerade bei Jugendlichen immer beliebter wird. Es dient der Unterhaltung, die nicht an Sendezeiten gebunden ist, der Information über Politik, neue Produkte oder Trends genauso wie der Kommunikation in sozialen Netzwerken... - [Melancholie](https://blog.fsf.de/panorama/melancholie/2012/11) - Ich bin Besitzer einer gutgehenden Melancholie-Boutique. Kindern und Jugendlichen ist der Zutritt grundsätzlich verboten. Ich kontrolliere streng. In zweifelhaften Fällen lasse ich mir den Ausweis zeigen. Immer wieder kommt es vor, dass Schüler im Alter von 16 oder 17 Jahren versuchen, meine Boutique zu betreten. Ein höchst gefährliches Alter, diese Altersgruppe zeigt eine starke Neigung zur Melancholie. Ich sage nur: „Wehret den Anfängen!“ Schließlich bin ich kein Konsumstübchen für verzweifelte Teens, die in die Verzweiflung hineinschnuppern wollen, die ein bisschen Emo-Schick suchen oder schlimmer noch, die wirklich gerade im Begriff sind, in eine Depression abzudriften. In meiner Boutique dürfen nur Erwachsene kaufen, am liebsten wäre es mir, nur Menschen über 21 ließen sich hier blicken, doch dafür fehlt mir die gesetzliche Handhabe. Mein Angebot richtet sich an geübte Melancholiker, ... - [Schnittliste  The Walking Dead, Season 3, Episode 3](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/schnittliste-the-walking-dead-season-3-episode-3/2012/11) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden nun die ersten Folge der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Die Entscheidung führte zu Protesten zahlreicher Fans, die sich als erwachsene Zuschauer bevormundet fühlen. Welche Jugendschutz-Überlegungen zu den Schnittauflagen in der 3.Episode führten, zeigt die folgende Schnittliste mit Begründungen. Die FSF möchte so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Let´s talk about Porn](https://blog.fsf.de/diskurs/lets-talk-about-porn/2018/09) - Es ist ruhiger geworden um die sogenannte Generation Porno. Könnte man zumindest meinen, wenn man sich die Präsenz des Themas in den Medien anschaut: Die letzten Berichte liegen zum Teil Jahre zurück. Die Skandal-Welle scheint abgeebbt zu sein. Gut so, denn die effekthascherische Berichterstattung sorgte vor allem für viel Wirbel, brachte aber wenig sinnvolle Empfehlungen hervor. Wie steht es also im Jahr 2018 um die Generation Porno und ihre Nutzungsgewohnheiten? - [Schnittliste  The Walking Dead, Season 3, Episode 2](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/schnittliste-the-walking-dead-season-3-episode-2/2012/10) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie "The Walking Dead" von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden nun die ersten Folge der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Die Entscheidung führte zu Protesten zahlreicher Fans, die sich als erwachsene Zuschauer bevormundet fühlen. Welche Jugendschutz-Überlegungen zu den Schnittauflagen führten, zeigt die folgende Schnittliste mit Begründungen. Die FSF möchte so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [Schnittliste  The Walking Dead, Season 3, Episode 1](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/schnittliste-the-walking-dead-season-3-epsiode-1/2012/10) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie "The Walking Dead" von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurden nun die ersten Folgen der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Die Entscheidung führte zu Protesten zahlreicher Fans, die sich als erwachsene Zuschauer bevormundet fühlen. Welche Jugendschutz-Überlegungen zu den Schnittauflagen führten, zeigt die folgende Schnittliste mit Begründungen. Die FSF möchte so zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. - [MEDIEN IMPULS AM 20. NOVEMBER 2012](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/medien-impuls-am-20-november-2012/2012/10) - Hybridfernsehen – die mediale Synthese Alle Inhalte, die es im Kino, auf DVD oder im Fernsehen gibt, sind früher oder später auch im Internet zugänglich. Hier findet man jederzeit alles. In den meisten Medien hängt die Verfügbarkeit davon ab, was gerade zu welcher Zeit angeboten wird. Der Hybridfernseher, der sowohl den Zugang zum klassischen Fernsehprogramm als auch zum Internet bietet, führt auf technischer Ebene zusammen, was auf der inhaltlichen schon jetzt zusammengehört. Durch die Kombination von TV und Netz sind ganz neue Verknüpfungen und Nutzungen möglich. - [ The Walking Dead - Schnittauflagen sorgen für Proteste](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/the-walking-dead-schnittauflagen-sorgen-fur-proteste/2012/10) - Während die meisten Folgen der ersten und zweiten Staffel der Zombie-Serie The Walking Dead von der FSF die Freigabe ab 16 Jahren erhielten (z.T. auch unter Schnittauflagen), wurde nun die erste Folge der dritten Staffel nur unter Schnittauflagen ab 18 Jahren freigegeben. Die Entscheidung führte zu Protesten zahlreicher Fans, die sich als erwachsene Zuschauer bevormundet fühlen. Einige der am häufigsten gestellten Fragen werden im folgenden Text beantwortet. - [Erfreulicher Auftakt, offene Flanken: Initiative „sicher online gehen“ zieht nach drei Monaten erste Bilanz](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/erfreulicher-auftakt-offene-flanken-initiative-sicher-online-gehen-zieht-nach-drei-monaten-erste-bilanz/2012/10) - Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und Wirtschaft, die am 16. Oktober in Berlin bisherige Ergebnisse der gemeinsamen Initiative „sicher online gehen“ bilanzierten, zeigten sich fürs erste zufrieden. Seit der Auftaktveranstaltung am 6. Juli ist es gelungen, die Allianz der Partner zu verbreitern. Knapp 40 Unternehmen, Verbände und Einrichtungen des Jugendmedienschutzes haben inzwischen die Charta - [Preisverleihung des 1. Förderpreises „Medienkompetenz stärkt Brandenburg“](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/preisverleihung-des-1-forderpreises-medienkompetenz-starkt-brandenburg/2012/10) - Die mabb lädt zur Preisverleihung des 1. Förderpreises „Medienkompetenz stärkt Brandenburg“.Insgesamt werden fünf Preise an medienpädagogische Projektkonzepte vergeben. Der Preis dient der Umsetzung von Projektideen, die die Medienkompetenzförderung von Bürgerinnen und Bürgern des Landes Brandenburg (von Vorschulkindern bis Senioren) zum Ziel haben. Moderator Stefan Rupp (radioeins) führt durch das Pro-gramm. Weitere Höhepunkte der Preisverleihung sind eine Computerliveanimation sowie Musik mit Smart-phones. - [Medius Ausschreibung 2013 - bis zum 31. Oktober ist das Einreichen von Arbeiten noch möglich!!!](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/medius-ausschreibung-2013-bis-zum-31-oktober-ist-das-einreichen-von-arbeiten-noch-moglich/2012/10) - Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Der 31. Oktober, und somit das Abgabedatum für einzureichende Arbeiten, rückt immer näher. Wir möchten daher nochmals Dozentinnen und Dozenten, sowie Studentinnen und Studenten, auf die Ausschreibung des medius 2013 hinweisen. - [Nachtrag zum Diskussionsforum Netzpolitik – Das Internet in Bewegung](https://blog.fsf.de/jugendschutz/medienpolitik/nachtrag-zum-diskussionsforum-netzpolitik-das-internet-in-bewegung/2012/09) - Auf Initiative des Arbeitskreises Netzpolitik der CDU fand am 12. September im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin ein Diskussionsforum zur Netzpolitik statt. Schwerpunkte waren unter anderem das moderne Urheberrecht und der Datenschutz in Zeiten von Social Media. Der Arbeitskreis (AK) beschäftigt sich innerhalb der CDU seit einigen Jahren intensiv mit diesen Themen, aber auch mit dem Jugendmedienschutz. Bemerkenswert ist, dass sich der AK hinsichtlich des Jugendmedienschutzes entgegen der gesetzlichen Bestimmungen dafür ausspricht, dass Einstufungen und Kennzeichnungen in allen Medien „lediglich den Charakter einer Empfehlung für die Eltern darstellen“. - [Armes Häschen](https://blog.fsf.de/panorama/armes-haschen/2012/09) - Eltern gehören verboten. Leider sterben sie nicht aus. Gott sei Dank gibt es Kinder. Die meisten werden, bevor sie selbst zu Erwachsenen und Eltern werden, hoffnungslos ruiniert. Aber, das ist die gute Nachricht, manche kommen durch und bleiben Kind. Ich freue mich, wenn mir mal wieder jemand zuruft „Du, Kindskopf!“ Aber eigentlich wollte ich hier und jetzt optimistisch sein. Meine jüngste Tochter wurde heute eingeschult. Ihr Berufswunsch? Jugendschützerin! - [„Sarrazineske Weltuntergangspolemik“: Psychiater Manfred Spitzer warnt vor „digitaler Demenz“](https://blog.fsf.de/diskurs/sarrazineske-weltuntergangspolemik-psychiater-manfred-spitzer-warnt-vor-digitaler-demenz/2012/09) - Vor gut zwei Wochen wurde im Sonntagabendtalk bei Günther Jauch über die These des Ulmer Psychiatrieprofessors Manfred Spitzer diskutiert, dass die digitalen Medien – gleichgültig ob Internet, Spiele, Smartphones oder Navis - dumm machten, weil sie dazu dienten, Denken und Gedächtnisleistung quasi outzusourcen („Achtung, Computer! Macht uns das Internet dumm?“, Sendung am 02.09.2012). Anlass für das Gespräch war die neueste Veröffentlichung Spitzers, „Digitale Demenz. Wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen“, die zurzeit die Spiegel-Bestsellerliste anführt. Darin empfiehlt der Autor, Kinder so spät wie möglich an die Computer- und Internetwelt heranzuführen, weil diese ihre körperliche und geistige Entwicklung massiv schädige. - [Scripted](https://blog.fsf.de/panorama/scripted/2012/08) - Ich fühle mich heute so gescripted. Irgendjemand haut mich in die Tasten. Wer bin ich? Soll ich mich spielen oder soll ich bloß sein? Kennen Sie das Gefühl, Sie hingen an Fäden, die ein anderer zieht? Manchmal fühle ich mich auch verlinkt, kopiert bis raubkopiert oder gegoogelt, aber heute fühle ich mich, ganz ehrlich, gescripted. Meine Frau sagt, so kannst Du nicht vor die Kinder treten. Sie verhängt Schnittauflagen, von deren prompter Ausführung sie es abhängig macht, ob ich die Kinder heute noch sehen und sprechen darf. Frau und Kinder? Ich dachte, ich wäre Single? - [„Scripted Reality ist verdichtete Realität“](https://blog.fsf.de/diskurs/scripted-reality-ist-verdichtete-realitat/2012/08) - Die Medienwissenschaftlerin Dr. Martina Schuegraf spricht im Interview mit Vera Linß über ihre Erfahrungen mit Casting und Dreh für das Scripted-Reality-Format Familien-Fälle. - [Onlinebefragung zum Thema Fernsehen](https://blog.fsf.de/panorama/onlinebefragung-zum-thema-fernsehen/2012/08) - Die Fernsehsendungen, die bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebt sind, verändern sich ständig. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) kann Sendungen, die für Kinder und Jugendliche übermäßig ängstigend sind oder zu Ansichten und Verhaltensweisen anleiten, die im Gegensatz zu allgemein anerkannten gesellschaftlichen Vorstellungen stehen, zum Beispiel mit Sendezeitbeschränkungen belegen. Um diese Bewertung sachgerecht durchführen zu können, führen wir ab und zu Studien durch. So können wir feststellen, wie Kinder oder Jugendliche bestimmte Sendungen wahrnehmen und verarbeiten. - [Ausschreibung medius 2013](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/ausschreibung-medius-2013/2012/08) - Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben seit 2008 den medius, einen Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Der Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Bis zum 31. Oktober 2012 können Arbeiten von Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden, die im Jahr der Ausschreibung oder im Vorjahr abgeschlossen worden sind (i.d.R. BA, Master, Magister, Diplom, Staatsexamen). - [Wilde Kerle](https://blog.fsf.de/diskurs/wilde-kerle/2012/08) - Kinder brauchen Ängste. Aber welche? Es gibt weiße Ängste und es gibt schwarze Ängste. Schwarze Ängste stehen im Dienste eines Herrschers, eines Pädagogen, eines Strafenden. Weiße Ängste stehen im Dienste einer Geschichte, einer Dramaturgie, im Dienste des Kindes. - [Veranstaltungstipp: Der Große Fiction-Summit 2012](https://blog.fsf.de/panorama/veranstaltungstipp-der-grose-fiction-summit-2012/2012/07) - Trends und Tendenzen im Fiktionalen Erzählen Ein Workshop-Event der Sky Deutschland AG, der MMC Magic Media Company TV Produktionsgesellschaft mbh und der HMR International GmbH & Co. KG - [Medienecho](https://blog.fsf.de/panorama/aus-der-zeitung-von-heute/2012/07) - "Sendungen auf dem Prüfstand. Die "Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen" beurteilt, ob TV-Formate für Kinder und Jugendliche geeignet sind" von Tobias Langenbach, erschienen im Weser-Kurier (Bremen) am 30.Juli 2012 - [Praktikum für den Monat September zu vergeben!](https://blog.fsf.de/panorama/praktikum-fur-den-monat-september-zu-vergeben/2012/07) - Im Rahmen eines Praktikums können Studentinnen und Studenten insbesondere aus den Fachbereichen (Medien-)Pädagogik, Erziehungs- oder Kommunikationswissenschaft, Psychologie oder Jura die Arbeit der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen kennenlernen. - [Desiderata](https://blog.fsf.de/diskurs/desiderata/2012/07) - Ich kenne keinen vernünftigen Spielfilm zum Thema „Nasebohren"? Warum gibt es den nicht? Oder kenne ich ihn einfach nicht? Wer einen solchen Film kennt, bitte bei mir melden. Ich kenne nur das Buch „Nasebohren ist schön“, ein Bilderbuch von Daniela Kulot. Das ist ein schönes Buch, aber ein Kinderbuch. Kann nicht mal ein Autor für - ["sicher online gehen - Kinderschutz im Internet"](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/sicher-online-gehen-kinderschutz-im-internet/2012/07) - Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ministerpräsident Kurt Beck, Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder, sein Stellvertreter in dieser Funktion, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, sowie zahlreiche namhafte Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft und des Kinder- und Jugendschutzes haben am Freitag mit der Unterzeichnung der Charta „sicher online gehen – Kinderschutz im Internet“ in Berlin die gleichnamige gemeinsame Initiative gestartet. - [Inszenierte Realität oder realistische Inszenierung? Zur Diskussion über (scripted) Reality-TV](https://blog.fsf.de/diskurs/inszenierte-realitat-oder-realistische-inszenierung-zur-diskussion-uber-scripted-reality-tv/2012/07) - Realität oder Fiktion, Schauspieler oder echte Menschen, scripted oder dokumentarisch und inwieweit inszeniert? Die Formate, die derzeit in der Diskussion sind, vermischen Reales und Fiktionales so geschickt, dass die Unterscheidung zuweilen selbst geübten Zuschauern schwer fällt. - [„Schockierend - und deshalb zulässig!“ Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen nimmt Schnittauflage bei The Walking Dead zurück.](https://blog.fsf.de/jugendschutz/jugendmedienschutz/schockierend-und-deshalb-zulassig-freiwillige-selbstkontrolle-fernsehen-nimmt-schnittauflage-bei-the-walking-dead-zuruck/2014/11) - Die erste Folge der 5. Staffel der Horror-Dramaserie The Walking Dead wurde von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen nur unter einer Schnittauflage für die Ausstrahlung freigegeben. Diese Auflage wurde nun in der Berufung zurückgenommen. Die Gründe erläutert Claudia Mikat, Leiterin der FSF-Programmprüfung. Nach einigem Hin und Her hat ein FSF-Ausschuss die erste Folge von Staffel 5 nun doch ohne Schnitt durchgewunken, warum? - [Mit Gewalt aus der Zukunft gegen das Böse in der Gegenwart?](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/mit-gewalt-aus-der-zukunft-gegen-das-bose-in-der-gegenwart/2014/11) - In dem Thriller Looper nutzt ein Verbrechersyndikat die im Jahre 2040 vorhandene, aber eigentlich verbotene Zeitreisentechnologie, mit der Auftragskiller in die Vergangenheit geschickt werden, um die dort zu tötenden Zielpersonen auszuschalten und mögliche Spuren zu verwischen. Joe Simmons ist einer der effektivsten Killer seiner Zeit. Eines Tages erhält er jedoch den Auftrag, sein 30 Jahre älteres Ich zu töten. Hieraus entbrennt ein spektakulärer Kampf auf Leben und Tod ... - [Noch ein Bürgerkrieg, aber unplugged: Die Revolution auf RTL beginnt mit einem Blackout](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/noch-ein-burgerkrieg-aber-unplugged-die-revolution-auf-rtl-beginnt-mit-einem-blackout/2014/11) - Liegt eine Zukunft ohne FSF vor uns? Diese apokalyptische Vision malt eine neue Science-Fiction-Serie aus, in der die Kinder und Jugendlichen nach dem Schulunterricht nicht mehr zur Fernbedienung greifen, auch nicht ihr Notebook aufklappen oder ihr Smartphone zutexten. Genau genommen habe ich noch nicht mal einen Schulunterricht gesehen, in dieser Schönen neuen Welt, die – und das spart ja auch Geld – genauso aussieht wie ihre Vergangenheit, nur schlechter gepflegt. Die FSF hat drei Episoden der Dramaserie Revolution geprüft und für Zuschauer ab 12 Jahren, einige Folgen für Jugendliche ab 16 Jahren freigegeben. - [Doing politics. Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/doing-politics-politisch-agieren-in-der-digitalen-gesellschaft/2014/11) - Die Staubwolke, die das hohe Tempo der Digitalisierung aufwirbelte, beginnt sich zu legen. Nun ist der Blick frei auf ein weltumspannendes, großartiges dezentrales System, das die Kommunikation revolutioniert hat und intensiv genutzt wird. Allerdings werden die Spielregeln von wenigen globalen Konzernen bestimmt – allen voran Google, Facebook, Apple und Microsoft. Auf ihre Dienste kann oder mag kaum jemand verzichten, obwohl sie die „informationelle Selbstbestimmung“ als Grundrecht der Demokratie nicht anerkennen. Ein Tagungsbericht von Susanne Bergmann zum GMK-Forum Kommunikationskultur, das vom 21. bis 23. November 2014 stattfand. - [„Se Film Teitle Deilämma“](https://blog.fsf.de/diskurs/se-film-teitle-deilamma/2014/12) - Heute füllt Katja Dallmann das Adventskalenderfenster mit dem Thema: Filmtitelübersetzungen bzw. was danach nicht mehr vom Original übrig ist. Bei vielen Verunglimpfungen beschleicht die Autorin das Gefühl, der Film müsse dem unbedarften Kinozuschauer gleich mal im Titel erklärt werden. Vielleicht halten die Filmverleiher das Publikum auch nicht nur generell für etwas zurückgeblieben, sondern im Speziellen auch noch für digitale Analphabeten? Wer mehr lesen will, sollte Türchen vier öffnen! - [Prominent um jeden Preis? Ein Blick auf die Geschichte des Starwesens](https://blog.fsf.de/medienpadagogik/prominent-um-jeden-preis-ein-blick-auf-die-geschichte-des-starwesens/2014/12) - Die Situation ist paradox: Einerseits gab es noch nie so viele von Medien als solche etikettierte „Stars“, ja es werden sogar immer neue „Superstars“ gesucht. Andererseits wird dem Starsein offenbar nur noch geringer Wert zugemessen. Im Diskurs Prominent um jeden Preis? auf der Faszination Medien dreht sich alles um Stars und das mediale Starsystem. Hier spricht u.a. die deutsche Schauspielerin Maria Dragus über die Fankultur im Zeitalter digitaler Medien und über den Star als Vorbild. Zwei Videos haben wir auf YouTube bereitgestellt. - [Wege in die Dunkelheit](https://blog.fsf.de/neues-aus-der-programmprufung/wege-in-die-dunkelheit/2014/12) - Heute startet auf FOX eine neue Mafiaserie. Im Zentrum der Serie, die irgendwo zwischen Alarm für Cobra 11 und Im Angesicht des Verbrechens angesiedelt ist, steht der junge Undercoveragent Martin, der in die Gang des Mafiabosses Djaro eingeschleust wird. Welche Freigabe erhielt welche Serie? Das Öffnen des 5. Fensterchens ergibt die Antworten. - [Meine Läuterung](https://blog.fsf.de/panorama/die-lauterung-des-klaus-dieter-felsmann/2014/12) - Die jugendliche Emanzipation gegenüber familiären Strukturen hatte sich beim Autor des heutigen Beitrags u.a. in der Abkehr von jeglichen weihnachtlichen Ritualen manifestiert. Die Versammlung unterm Tannenbaum, das Singen, Geschenkeüberreichen und am nächsten Tag der üppige Gänsebraten, all das kam ihm seinerzeit höchst suspekt vor. Das änderte sich schlagartig. Durch welches Erlebnis? - die Auflösung gibt es im sechsten Fenster unseres Adventskalenders nachzulesen. - [Der rebellische Pate](https://blog.fsf.de/panorama/der-rebellische-pate/2014/12) - Am Ende des Tages erinnern wir uns vielleicht nicht zuerst an den attraktiven, charismatischen Rebellen ‒ eher an den etwas übergewichtigen, alternden Don Corleone. Doch er hat die Zeichen der Zeit erkannt und in seiner zweiten Lebenshälfte sogar das männliche Publikum begeistert. Oder kennen Sie eine Frau, die leuchtende Augen bekommt, wenn vom "Paten" die Rede ist? Wer jetzt noch nicht weiß, welchem Hollywoodstar unsere Autorin diesen Beitrag gewidmet hat, der sollte das Fenster acht unseres Adventskalenders öffnen! ## Seiten - [Datenschutzerklärung](https://blog.fsf.de/datenschutz) - Nachfolgend möchten wir Sie über unsere Datenschutzerklärung informieren. Sie erhalten im Folgenden Informationen über die Art, den Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung ihrer Daten, die durch den verantwortlichen Anbieter erhoben und verwendet werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos - [Impressum](https://blog.fsf.de/impressum-2) - Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. Alt-Moabit 96 A | 10559 Berlin Tel.: +49 (0)30 23 08 36 10 | info@fsf.de Vertretungsberechtigter Vorstand: Joachim Moczall (Vorsitzender), Michael Groh (Stellv. 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Der Gott Gozer kehrt mit Hilfe eines Halbgottes, dem Torwächter Zuul und einem dämonischen Schlüsselmeister auf unsere Welt zurück, um das Leben der Menschen zu vernichten. Sie lassen Tote auferstehen und einen riesigen Marshmallow-Mann unheilbringend durch die Straßen laufen. Doch zum Glück gibt es drei mutige - [Netiquette](https://blog.fsf.de/kommentarrichtlinien) - Kommentarrichtlinien für den FSF-Blog Wir freuen uns über Kommentare und den Austausch von Meinungen. Bitte beachten Sie dabei folgende allgemeine Grundregeln. Die Kommentarfunktion ermöglicht eine sachliche Diskussion und aktive Kommunikation. Immer unter der Voraussetzung einer von gegenseitigen Respekt geprägten Atmosphäre. 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Vorsitzender), Diane Carl, Markus Gaitzsch, Daniela Hansjosten, Klaus Jahn, Katja Kämpgen, Sascha Pridat, Sandra Singer Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg/Registernummer: VR 14271 Nz Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE165085359 Wirtschafts-Identifikationsnummer: DE52ZZZ00001086791 Inhaltlich verantwortlich: Claudia - [Bloggende](https://blog.fsf.de/bloggende) - [Testitest](https://blog.fsf.de/testitest) - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-1-2017) - Wer würde sich wohl über jegliche Veränderung in seinem Leben, sei es zum Guten oder zum Schlechten, besonders freuen? Sicher jemand, der das Gefühl hat zu stagnieren, der sein Dasein als ewige Wiederholung erlebt, sich wie in einer Zeitschleife gefangen fühlt. Abgesehen davon, dass wahrscheinlich jeder von uns das unangenehme Gefühl kennt, manchmal in einem - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-2-2017) - Die Kamera verfolgt horizontal schwenkend einen kleinen Jungen, der wie ein Schlafwandler auf das Bett seiner schlafenden Mutter zugeht und vom Nachttisch ein riesiges Messer aufnimmt. Dabei murmelt er mit einer Stimme, die eher an den heiseren Gollum als an die eines Kindes erinnert, unablässig das Wort „Redrum“. Nun läuft er zum Schminktisch der Mutter, - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-3-2017) - Zum Ende der 1980er-Jahre wurde das Kino vom Zweikampf zwischen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger beherrscht: Wer galt als der größere Actionheld? Kinokomödien hießen Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft und Kuck mal, wer da spricht. Und plötzlich tauchte ein Film auf, in dem nicht viel mehr passierte, als dass ein Mann und eine Frau - [Suche](https://blog.fsf.de/suche) - [Cookie Policy](https://blog.fsf.de/cookie-policy) - This site uses cookies - small text files that are placed on your machine to help the site provide a better user experience. In general, cookies are used to retain user preferences, store information for things like shopping carts, and provide anonymised tracking data to third party applications like Google Analytics. As a rule, cookies - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-tvdiskurs-42016) - Die berühmten Sätze „Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein. Das macht es, wann immer man es ihr sagt.“ sollte man – wenn man Ärger vermeiden möchte – besser nicht zitieren, wenn die Freundin gerade aus der Dusche kommt. Gesagt wird der Satz nämlich von einem Serienkiller, der sein weibliches Opfer ausschließlich in - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-3-2016) - "Keine Arme, keine Schokolade" – Political Correctness spielt im Film "Ziemlich beste Freunde" keine Rolle - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-2-2016) - Ende Februar diesen Jahres sorgte in den sozialen Netzwerken ein Foto für Gesprächsstoff, das Hunderte von Journalisten bei einem Showreel für neue Handymodelle zeigt. Alle Teilnehmer trugen die neueste Generation einer Virtual-Reality-Brille und schauten sich ein Fußballspiel in Barcelona an, während Mark Zuckerberg unbemerkt an der Menge vorbeischritt, um zu einem unangekündigten Besuch auf die - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-12016) - Um das Rätsel nicht zu leicht werden zu lassen, sollte die Auswahl der Vorschläge absichtlich wieder etwas Verwirrung stiften, denn das Zitat ist eines der bekanntesten der Filmgeschichte. Auch wenn Leonado DiCaprio und Kate Winslet in Titanic oder Pi und sein Tiger in Life of Pi sicher auch ein größeres Boot hätten gebrauchen können, so lautet die - [Auflösung Filmquiz](https://blog.fsf.de/aufloesung-filmquiz-42015201511) - Vielleicht kennen einige das Zitat aus einem ganz anderen Zusammenhang, der erstmal nichts mit Film zu tun hat: Der „Kleinkünstler“ Marc-Uwe Kling ordnete den Dialog in seinem Buch Die Känguru-Offenbarung scherzhaft der Deutschen Hochschule der Polizei zu. Tatsächlich stammt das Zitat aber aus einem Action- und Kriegsfilm, der 1988 in die deutschen Kinos kam. Die - [Auflösung Filmquiz ](https://blog.fsf.de/auflosung-filmquiz-tvdiskurs-32015) - Da alle Lösungsvorschläge in irgendeiner Form mit den Themen Zeit und Zeitreisen zu tun haben, war die Aufgabe recht anspruchsvoll. Doch wer den zu erratenden Film schon einmal gesehen hat, wird den Dialog sicher nicht vergessen haben. Die richtige Antwort lautet: E Zurück in die Zukunft Das Jahr 2015 ist für die zwischen 1985 und - [Auflösung Filmquiz ](https://blog.fsf.de/auflosung-filmquiz-tvdiskurs-22015) - Auch wenn das Zitat im Prinzip auch zu jedem anderen der genannten Filme passen würde, so lautet die Lösung des Filmquiz der tv diskurs 72 doch eindeutig: D Ödipussi Ödipussi war vor 27 Jahren der erste Kinofilm des damals 64-jährigen Vicco von Bülow (kurz: Loriot). Er ist außerdem der erste und einzige Spielfilm, der während - [](https://blog.fsf.de/1043) - Annabelle Ahrens, M. A., ist seit dem Abschluss ihres Studiums für inhaltsanalytische Forschungsprojekte verantwortlich – 2009 bis 2012 als Projektleiterin der GöfaK Medienforschung GmbH, seit 2012 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin und an der Universität Düsseldorf. Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß war bis 2009 Hochschullehrer an der Freien Universität Berlin. Er leitet ## Kategorien - [Medienpolitik](https://blog.fsf.de/category/jugendschutz/medienpolitik) - [Medienpädagogik](https://blog.fsf.de/category/medienpadagogik) - [Kurz notiert](https://blog.fsf.de/category/kurz-notiert) - [Bildrauschen](https://blog.fsf.de/category/panorama/bildrauschen) - [Neues aus der Programmprüfung](https://blog.fsf.de/category/neues-aus-der-programmprufung) - [Diskurs](https://blog.fsf.de/category/diskurs) - [Jugendmedienschutz](https://blog.fsf.de/category/jugendschutz/jugendmedienschutz) - [Jugendschutz](https://blog.fsf.de/category/jugendschutz) - [The Walking Dead](https://blog.fsf.de/category/panorama/the-walking-dead) - [Panorama](https://blog.fsf.de/category/panorama) - [Mediengeschichten](https://blog.fsf.de/category/panorama/mediengeschichten) ## Schlagwörter - [Datenschutz](https://blog.fsf.de/tag/datenschutz) - [Jugendmedienschutz](https://blog.fsf.de/tag/jugendmedienschutz) - [Diskurs](https://blog.fsf.de/tag/diskurs) - [Veranstaltungen](https://blog.fsf.de/tag/veranstaltungen) - 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