Mysteriöses aus Russland: Djatlow-Pass – Tod im Schnee (Dead Mountain)

Serienstart bei FOX am 5. Juli um 21 Uhr
Durch die angelsächsische Seriendominanz haben russische Serien auf dem deutschen Fernsehmarkt immer noch einen Exotenstatus. Aber manchmal kommt eine durch. Der deutsche FOX Channel strahlt ab heute die achtteilige Dramaserie Djatlow-Pass – Tod im Schnee aus. Die Serie greift die Geschichte um das Unglück am Djatlow-Pass von 1959 auf – wohl eines der berühmtesten Expeditions-Mysterien der jüngeren Geschichte. Die Ereignisse werden mit recht außergewöhnlichen Erzählsträngen rund um den ermittelnden KGB-Major Oleg Kostin und der Gerichtsmedizinerin Katya Shumanova verknüpft.
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Fernsehen für alle? Partizipation für alle.

#meinfernsehen2021
Die Medienpolitik der Länder hat sich 2021 zum Ziel gesetzt, den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu erneuern, so beinhalten zahlreiche Medienkongresse und Veranstaltungen in diesem Jahr im Kern die Grundfrage: Wie soll sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk zukünftig aufstellen, wenn er auf eine breite gesellschaftliche Akzeptanz treffen soll? Um der Antwort dieser Frage näherzukommen, haben die beiden Großprojekte ARD-Zukunftsdialog und #meinfernsehen2021 zu einem aktiven Beteiligungsprozess aufgerufen. Während sich die Beiträge der Bürgerresonanz des ARD-Zukunftsdialogs noch in der Auswertung befinden, werden hier die kürzlich bekannt gegebenen Ergebnisse des Partizipationsprojektes #meinfernsehen2021 zusammengefasst.
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Missbrauch im Netz

Sexuelle Belästigung ist das größte Problem, mit dem Kinder und Jugendliche im Internet konfrontiert sind, insbesondere in den sozialen Medien, aber im Grunde genommen überall dort, wo es Chatfunktionen gibt. Wie allgegenwärtig ungewollte sexuelle Anmache und Übergriffe sind, und welche unfassbaren Ausmaße dieses größte Jugendschutzproblem im Web hat, darauf macht der tschechische Dokumentarfilm Gefangen im Netz aufmerksam. Weiterlesen ...

„HE SAID SHE SAID“

Ein Workshop über eine Debatte zum Dokumentarfilm
Die Arbeit der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss wurde mit der Veröffentlichung einer funk-Reportage über Lovemobil schlagartig für viele zur "No-go-Area" für den Dokumentarfilm. Heftige Kritik von allen Seiten, öffentliche Zweifel an ihrer Integrität, bis hin zu persönlichen Morddrohungen – der Erfolg einer Filmemacherin, die bis dahin in Deutschland als Talent galt, war plötzlich nichts mehr wert. Die doku.klasse hatte sich schon im letzten November zum Gespräch mit Lehrenkrauss getroffen und tat dies nun zum zweiten Mal, um über den umstrittenen Dokumentarfilm zu debattieren.
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„Diversität ist nicht nur ein Aushängeschild, sondern es geht um echte Teilhabe.“

Rückblick auf das #sofo21: Vielfalt und gesellschaftliche Realitäten in den Medien
Der Juni wird weltweit im Zeichen der Regenbogenflagge als Pride Month gefeiert. In den Sozialen Medien dreht sich unter dem Hashtag #pridemonth alles um Vielfalt und Diversität, während Filme und Serien längst nicht so bunt sind, wie sie es sein könnten. Beim diesjährigen Sommerforum Medienkompetenz wurde darüber gesprochen, ob und inwiefern Diversität in Medien abgebildet wird und an welchen Punkten noch gearbeitet werden muss. Lea Gangloff mit einem zusammenfassenden Rückblick auf die Tagung.
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