Die Mediennutzung der Heranwachsenden in Pandemie-Zeiten

Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der KIM-Studie 2020
Das Jahr 2020 stellt in der seit zwanzig Jahren fortdauernden Forschungsarbeit des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest mit einer in dieser Form nie dagewesenen Coronapandemie eine Besonderheit dar. Es musste aufgrund des längeren Homeschoolungszeitraums im Frühjahr 2020 der Erhebungszeitraum der Studie verschoben werden. Haben sich aber durch die stark veränderten Lebensbedingungen variierende Zahlen in der Mediennutzung der Heranwachsenden zur Vorgängerstudie in 2018 ergeben? Sarah Boost stellt einige Ergebnisse der Studie vor.
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Trumps genervte Jugend

Sandra Marquardt im Interwiew mit Peter Lähn
ProSieben FUN startet heute zur Primetime mit der Ausstrahlung der neuen US-Serie Wayne (2019). Die von den Machern von Deadpool geschriebene Story spielt in den USA und zeichnet das Leben des jugendlichen Wayne, der in prekären Verhältnissen lebt und sich mit einigen Problemen konfrontiert sieht. Wayne wendet eine ziemlich "einschlägige" Art an in dem Versuch, seine Probleme zu lösen bzw. auf Ungerechtigkeiten zu reagieren ... Die Dramedy lag der FSF vor der Ausstrahlung zur Prüfung vor und Peter Lähn, langjähriger Prüfer bei der FSF und Teilnehmer an der Programmprüfung zu dieser Serie, steht uns im fsf blog nun Rede und Antwort.
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Was Anonymität mit Hemmungen macht: Das Fremde auf Omegle

Während die Kontaktaufnahme zu fremden Menschen im echten Leben manchmal kompliziert sein kann, gibt es im Internet zahlreiche Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen. Das erleichtert den Austausch zu bestimmten Themen und Interessen, den viele Menschen suchen. Während die meisten sozialen Medien eine Anmeldung erfordern, gibt es auch einige Plattformen, auf denen keine Registrierung notwendig ist. Ein Beispiel dafür ist Omegle. Welche Risiken birgt die Nutzung dieser App, ab welchem Alter ist sie freigegeben und warum sind manche Nutzende in ihrer Kommunikation im Netz viel hemmungsloser als in der Offline-Welt? Weiterlesen ...

Offensichtlich ansteckend …

Coronapandemie könnte auch ein Verstärker von Cybermobbing sein
Eva Borries nimmt die Ergebnisse der aktuellen Studie Cyberlife III des Bündnisses gegen Cybermobbing unter die medienpädagogische Lupe: Cybermobbing hat einen neuen Negativtrend erreicht. Das zeigt die aktuelle Folgestudie, die im Dezember 2020 in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse veröffentlicht wurde. So stieg die Zahl der Betroffenen in 2020 mit 17,3% im Vergleich zu 2017 (12,7 %) deutlich an. Das Forschungsteam nimmt in der Studie aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Eltern und Lehrkräfte in den Blick.
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