Beteiligung erwünscht? – Gedanken zu einer Medienbildung von morgen

Anlässlich des medien impuls, eine Veranstaltungsreihe der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V. und Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) e.V., am 28. November 2013 war Prof. Dr. Franz Josef Röll in Berlin mit seinem Vortrag: Beteiligung erwünscht? – Gedanken zu einer Medienbildung von morgen vertreten.
Hier ist nun der Mitschnitt des Vortrages!


Prof. Dr. Franz Josef Röll ist Professor für Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt mit den Schwerpunkten Neue Medien und Medienpädagogik. Nach seinem Studium der Soziologie sowie Außerschulische Pädagogik und Erwachsenenbildung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M. arbeitete Röll 16 Jahre als Bildungsreferent beim Institut für Medienpädagogik und Kommunikation in Frankfurt. Als Mitherausgeber des Buches Web 2.0 Jugend online als pädagogische Herausforderung versucht Röll, die möglichen Konsequenzen für die Jugend- und Bildungsarbeit einzuschätzen, die mit den Neuen Medien und dem veränderten Lernen einhergehen

Die Powerpoint zum Vortrag sowie weitere Informationen rund um den medien impuls „Gefällt mir“ – Jugendliche zwischen Netzphänomenen und Mitbestimmung befinden sich auf unserer Website.

Über Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch Publikationen, Veranstaltungen und medienpädagogische Aktivitäten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern. Seit April 1994 lassen die Vereinsmitglieder ihre Programme bei der FSF prüfen, seit August 2003 arbeitet die FSF als anerkannte Selbstkontrolle im Rahmen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV).

19. Dezember 2013 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
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