Reminder: medien impuls am 8. Dezember – digital 

Zwischen Government und Governance: MedienRegulierung 2020
Unabhängig von konkreten Ausführungen oder Entwürfen von DSA, DSGVO, NetzDG, MStV oder JuSchG: Es stellt sich die grundlegende Frage, welche Funktion (Medien)Regulierung hat bzw. zukünftig haben sollte und wie sie konkret zu gestalten ist. Welche Rolle spielen Zivilgesellschaft und (regulierte) Selbstregulierung noch? Ist gesetzliche Regulierung überhaupt geeignet, um beispielsweise Probleme wie Datenmissbrauch oder Hate Speech in den Griff zu bekommen... medien impuls möchte diese Fragen debattieren und darüber nachdenken, ob, wieviel und welche Regulierungsstandards national aber auch international sinnvoll sind und welche nicht.
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Livestream medien impuls

Der morgige medien impuls mit dem Titel: Mythen, Visionen und Dystopien – wie digitale Ängste unsere Gesellschaft beeinflussen findet in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es die Möglichkeit, die Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ab 14 Uhr auf der FSF-Veranstaltungsseite und bei ALEX BERLIN sowie auf Facebook und YouTube als Livestream mitzuverfolgen. Weiterlesen ...

Der Diskurs ist das Ziel

Auf der Feier ihres 25. Geburtstags präsentierte sich die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) gut vernetzt und gut gelaunt
Der Vorstandsvorsitzende Joachim Moczall erinnerte daran, dass die FSF im Gründungsjahr 1994 von der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend, Angela Merkel, als "Feigenblatt" gesehen wurde. Inzwischen hat der Verein 37 Mitgliedssender und sein Ziel nicht aus den Augen verloren: Nach wie vor geht es bei den Programmprüfungen darum, einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu finden, um Kinder und Jugendliche vor entwicklungsbeeinträchtigenden Fernsehinhalten zu schützen.
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fern. sehen. Zukunftsvisionen

medien impuls zum 25-jährigen Jubiläum der FSF am 4. April 2019
Der gesellschaftliche Wandel im Umgang mit Medien hat sich fest in unserem Alltag manifestiert. Im Zuge der Digitalisierung und mit dem Aufkommen von On-Demand- und Streaming-Diensten haben sich unser Konsumverhalten und auch der Anspruch an das audiovisuelle Angebot radikal verändert. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) nimmt ihr 25-jähriges Bestehen zum Anlass, mit Expertinnen und Experten aus Medienpolitik, -wirtschaft und -wissenschaft über diese Themen zu diskutieren. Übergeordnet ist die Frage nach der Zukunft des Jugendmedienschutzes: Wie können technische Lösungen und Orientierungsangebote ineinandergreifen, um ein gutes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen? Und welche gesellschaftspolitischen und ethischen Fragen rund um audiovisuelle Medien werden in Zukunft (noch) relevant sein?
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