Der Balanceakt zum digitalen Wohlbefinden

Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen | Rückblick auf den medien impuls am 29. April 2021
In der aktuellen Coronazeit, in der digitale Medien situationsbedingt noch häufiger genutzt werden als sonst, ist ein richtiger und gesunder Umgang mit Medien zentral. Auf den Punkt gebracht, ist es der Wohlfühlfaktor, den wir uns im Umgang mit Medien und Technologie bewahren sollten, fernab vom digitalen Stress. Wie kann der Zustand des „Digital Wellbeings“ erreicht werden und eine gelungene digitale Medienkommunikation stattfinden? Auf dem medien impuls vergangenen Donnerstag wurden die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht der Unternehmen, aus Sicht der Heranwachsenden und aus Sicht der Wissenschaft diesbezüglich beleuchtet.
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REMINDER: medien impuls am 29. April

Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen
Unter dem Schlagwort „Digital Wellbeing“ möchten wir beim medien impuls diskutieren, wie in dem Spannungsfeld der stetigen Kommunikation über digitale Medien, dem hohen Kommunikationsdruck und der Angst, etwas zu verpassen (FOMO) gesunde, positive und selbstbestimmte digitale Medienerfahrungen und -erlebnisse gelingen können: Wie verbringen wir unsere Zeit mit Medien? In welchem Verhältnis stehen positive Medienerlebnisse und Gefahren wie digitaler Stress, Hass oder Mobbing? Welche Verantwortung tragen die Nutzerinnen und Nutzer selbst, welche Pflichten obliegen den Eltern und welche Maßnahmen müssen die Medienanbieter treffen? Alle Informationen zur digital stattfindenden Tagung enthält dieser Blogpost.
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Reminder: medien impuls am 8. Dezember – digital 

Zwischen Government und Governance: MedienRegulierung 2020
Unabhängig von konkreten Ausführungen oder Entwürfen von DSA, DSGVO, NetzDG, MStV oder JuSchG: Es stellt sich die grundlegende Frage, welche Funktion (Medien)Regulierung hat bzw. zukünftig haben sollte und wie sie konkret zu gestalten ist. Welche Rolle spielen Zivilgesellschaft und (regulierte) Selbstregulierung noch? Ist gesetzliche Regulierung überhaupt geeignet, um beispielsweise Probleme wie Datenmissbrauch oder Hate Speech in den Griff zu bekommen... medien impuls möchte diese Fragen debattieren und darüber nachdenken, ob, wieviel und welche Regulierungsstandards national aber auch international sinnvoll sind und welche nicht.
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Livestream medien impuls

Der morgige medien impuls mit dem Titel: Mythen, Visionen und Dystopien – wie digitale Ängste unsere Gesellschaft beeinflussen findet in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin statt. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es die Möglichkeit, die Veranstaltung der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ab 14 Uhr auf der FSF-Veranstaltungsseite und bei ALEX BERLIN sowie auf Facebook und YouTube als Livestream mitzuverfolgen. Weiterlesen ...

Der Diskurs ist das Ziel

Auf der Feier ihres 25. Geburtstags präsentierte sich die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) gut vernetzt und gut gelaunt
Der Vorstandsvorsitzende Joachim Moczall erinnerte daran, dass die FSF im Gründungsjahr 1994 von der damaligen Bundesministerin für Frauen und Jugend, Angela Merkel, als "Feigenblatt" gesehen wurde. Inzwischen hat der Verein 37 Mitgliedssender und sein Ziel nicht aus den Augen verloren: Nach wie vor geht es bei den Programmprüfungen darum, einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu finden, um Kinder und Jugendliche vor entwicklungsbeeinträchtigenden Fernsehinhalten zu schützen.
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