#watchdog20. Influence Me If You Can! …

Social Media trifft MStV
Auch dieses Jahr haben die Medienanstalten wieder zur watchdog-Veranstaltung eingeladen. Coronakonform fand die Tagung dieses Mal online im Livestream und im TV statt. Das diesjährige Thema zeigte sich aktueller denn je – im Fokus stand der neue Medienstaatsvertrag (MStV), der am 7. November in Kraft getreten ist. Unter dem Titel Influence Me If You Can! – Social Media trifft MStV wurde diskutiert, welche Auswirkungen die novellierte Rechtsgrundlage für die Social-Media-Welt, insbesondere für die Rolle und die Verantwortung von Influencern mit sich bringt.
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Faszination oder Fluch? Robot-Trendsetterinnen …

Die App Instagram ist nicht nur zum Fotos angucken, liken, kommentieren oder Anderen folgen gut, auch lässt sich mit ihr Geld verdienen. Erfolgreiche Social-Media-Influencende bauen mittels ihrer hohen Reichweite eine gewisse Meinungsführerschaft auf und bringen so die von ihnen vorgestellten Marken und Produkte ins Gespräch und im besten Fall „unter die Follower“. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) etabliert sich seit einiger Zeit vermehrt eine ernstzunehmende Konkurrenz, die den realen „Insta-Stars“ in nichts nachsteht: Robot-Influencer... Weiterlesen ...

Kinderrechte im Internet stärken: Stellungnahme zu General Comment

General Comment – die Allgemeinen Bemerkungen zu den Kinderrechten in der digitalen Welt wurden als Entwurf in diesem Sommer vom UN-Ausschuss vorgelegt. Um sich an der Ausgestaltung der mittlerweile 25. Allgemeinen Bemerkungen zu beteiligen, hat die Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerks aus vielen relevanten Verbänden, Organisationen und Institutionen einen Kreis von Expertinnen und Experten für Kinderrechte in der digitalen Welt ins Leben gerufen und an einer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf der Allgemeinen Bemerkungen gearbeitet. Am 13. November wurde sie dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes übermittelt.  Weiterlesen ...

Streaming, Frauenrolle und der ewige Kampf um Veränderung

Geschlechterdarstellungen und Diversität in Streaming- und SVOD-Angeboten
Eine aktuelle Studie der Universität Rostock unter der Leitung der Professorin Dr. Prommer untersucht die Diversität in Serien und Filmen in den Angeboten verschiedenster Streamingdienste. Die im Auftrag der MaLisa Stiftung und unter Förderung des ZDF und der Film- und Medienstiftung NRW entstandene Studie "zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass man gefühlten Wahrheiten Fakten gegenüberstellt", so Maria Furtwängler, Gründerin der MaLisa Stiftung. Im Blogbeitrag stellt Sarah Boost die Ergebnisse vor.
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