MEDIEN IMPULS AM 20. NOVEMBER 2012

Hybridfernsehen – die mediale Synthese

Alle Inhalte, die es im Kino, auf DVD oder im Fernsehen gibt, sind früher oder später auch im Internet zugänglich. Hier findet man jederzeit alles. In den meisten Medien hängt die Verfügbarkeit davon ab, was gerade zu welcher Zeit angeboten wird. Der Hybridfernseher, der sowohl den Zugang zum klassischen Fernsehprogramm als auch zum Internet bietet, führt auf technischer Ebene zusammen, was auf der inhaltlichen schon jetzt zusammengehört. Durch die Kombination von TV und Netz sind ganz neue Verknüpfungen und Nutzungen möglich.

Was bedeutet diese Entwicklung für die Gesellschaft? Und welche Auswirkungen hat sie auf den Jugendschutz? Die derzeitige Regulierung richtet sich noch nach dem Verbreitungsweg, also dem Medium, über das ein Inhalt empfangen wird. Wie ausgereift sind die Jugendschutzprogramme im Internet? Funktionieren sie auch im Hybridfernsehen? Durch die Zusammenarbeit zwischen FSF und FSM ist seit einiger Zeit die Vor- oder Nachprüfung von Online-Inhalten möglich. Aber wird es gelingen, die Netzanbieter zu motivieren, dieses Angebot auch zu nutzen?

medien impuls wird diesen Fragen nachgehen.

Das vollständige Programm finden Sie auf unserer Website. Über diese ist auch die Anmeldung möglich. Wir freuen uns auf Sie.

Über Camilla Graubner

Camilla Graubner studierte Soziologie (Diplom) mit den Schwerpunkten Psychologie und Kommunikationswissenschaften an der TU Dresden. Sie war Projektleiterin bei der Jugendzeitschrift Spiesser (2000-2004) und arbeitete in verschiedenen Veranstaltungsagenturen, bevor sie 2004 an einer Privatschule in Costa Rica unterrichtete. Seit Mai 2005 ist Camilla Graubner bei der FSF. Sie verantwortet dort den Bereich Veranstaltungen und ist Mitglied der Redaktion der FSF-Zeitschrift tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien.

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