Lilyhammer

Ab dem 7. April zeigt TNT die norwegisch-amerikanische Mafia-Serie Lilyhammer als deutsche TV-Premiere. Die acht Episoden der ersten Staffel werden im Zweikanalton auf Deutsch und Englisch immer sonntags um 22 Uhr ausgestrahlt und jeweils am darauffolgenden Mittwoch um 20.15 Uhr wiederholt. Bereits jetzt wird die schwarze Gangsterserie als Erfolgsproduktion gefeiert.

Lilyhammer, (c) TNT Serie
Lilyhammer, (c) TNT Serie

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zuschauer des Festivals Großes Fernsehen waren begeistert; bei der Erstausstrahlung in Norwegen erzielte die Pilotfolge Rekordquoten – fast eine Million der insgesamt fünf Millionen Norweger sahen die erste Folge. Der FSF lagen alle acht Folgen der ersten Staffel zur Prüfung vor, welche für das Tagesprogramm/ab 12 Jahren, zum Teil unter Schnittauflagen, freigegeben wurden. Die Gewaltdarstellungen der Gangsterserie werden, dem Prüfausschuss zufolge, durch den serieneignen Humor hinreichend gebrochen und seien daher nicht nachhaltig entwicklungsbeeinträchtigend oder ängstigend für Kinder unter 12 Jahren.

Weitere Informationen zur Begründung der Freigabe finden Sie hier.

Bitte beachten Sie: Bei den Altersfreigaben handelt es sich nicht um pädagogische Empfehlungen, sondern um die Angabe der Altersstufe, für die ein Programm nach Einschätzung der Prüferinnen und Prüfer keine entwicklungsbeeinträchtigenden Wirkungsrisiken mehr bedeutet.

Mehr Informationen zur Programmprüfung erhalten Sie auf unserer Website. Dort veröffentlichen wir jede Woche neue Prüfentscheidungen zum aktuellen Fernsehprogramm. Auch diese Auswahl stellt keine Empfehlung dar, sondern zeigt einen Querschnitt der Programme, die den Prüfausschüssen der FSF von den Mitgliedssendern vorgelegt werden.

Lilyhammer, (c) TNT Serie
Lilyhammer, (c) TNT Serie

Über Mareike Müller

Mareike Müller studierte Kulturanthropologie und Rechtswissenschaften (BA) sowie European Studies (MA) an der Georg-August Universität Göttingen und Europa Universität Viadrina. Nach verschiedenen Erfahrungen in der politischen und kulturellen Vermittlungsarbeit im In- und Ausland war sie von 2012 bis 2014 als studentische Mitarbeiterin bei der FSF redaktionell und im Projektmanagement tätig. Seit 2015 schreibt sie als freie Autorin für der FSF-Blog.

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