Das Fantasy-Epos Games of Thrones geht in die nächste Runde: Ab Sonntag, dem 19. Mai um 21:00 Uhr startet die lineare Ausstrahlung der 3. Staffel auf
Sky Atlantic HD, wahlweise in englischer Originalfassung oder deutscher Synchronisierung.
Game of Thrones wurde von dem US-Kabelsender HBO produziert und basiert auf den Romanen Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin. Die Handlung spielt in dem fiktiven, an das europäische Mittelalter angelehnten Kontinent Westeros, um dessen Macht verschiedenen Adelshäuser mit Gewalt und politischen Intrigen ringen.
Als würde der Mafiaclan aus der preisgekrönten HBO-Serie Die Sopranos ihre Intrigen nun in Mittelerde spinnen, so der Drehbuch-Autor David Banioff - wird in Game of Thrones an fantastischen Schauplätzen gemordet, gelogen und getäuscht, und das alles mit beeindruckenden Special Effects, opulenten Kostümen und spektakulärer Action (Sky Atlantic HD). Nachdem der FSF bereits Staffel 01 und 02 zur Prüfung vorlagen, prüfte sie nun die ersten drei Folgen der 3. Staffel. Diese konnten trotz detaillierter Gewaltspitzen für das Hauptabendprogramm ab 12 Jahren freigegeben werden (Folge 3 jedoch nur unter Schnittauflagen), da lange Dialogszenen, die Alltagsferne des Geschehens, sowie die klare Gut-Böse-Zeichnung genügend Distanzierungsmöglichkeiten für ein Publikum ab 12 Jahren bietet. Weiterlesen...
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17. Mai 2013 von Mareike Müller
Kategorien: Neues aus der Programmprüfung
Bildung durch Unterhaltungsmedien
Alltagsrelevante Orientierungshilfe in einer beschleunigten Welt.
Eine Veranstaltungsreihe von FSF und FSM
. Am 12. Juni 2013, Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1), Berlin.
Eine am Bildungsbürgertum orientierte Gesellschaft kann nur entsetzt auf das reagieren, was Fernsehen und Internet an Informationen, Vorbildern und Lebensmodellen anbieten. Klassische Bildungsangebote, Kultur oder politische Themen sind selbst bei öffentlich-rechtlichen Sendern nur noch im Nachtprogramm oder ausgelagert auf den digitalen Kanälen zu finden. Der Schwerpunkt liegt in der Unterhaltung. Kulturpessimisten wie der medienkritische Neurologe Manfred Spitzer warnen: Medienkonsum mache „dick, dumm und gewalttätig“. Wer aber Medienaskese übt, droht angesichts der Beschleunigung von Medien, Technik und Popkultur ausgegrenzt zu werden.
Nie zuvor war das Wissen von heute so schnell überholt. Nur wer über eine gute Ausbildung verfügt, hat in unserer Gesellschaft beruflich eine gute Chance. Ist also die Vorstellung eines Bildungskanons überholt? Ist es nicht wichtiger, dass Menschen lernen, selbstbestimmt eine Auswahl zu treffen, eigenständig zu bewerten und sich das Wissen anzueignen, was für ihre private und berufliche Lebenssituation relevant ist? Für eine eher formale oder „strukturelle Bildung“ bieten auch Unterhaltungsmedien Reflexionsangebote, indem sie Verhaltensweisen und Lebensumstände anderer Menschen, Kulturen oder Religionen erfahrbar machen und so eine Art Fenster zur Welt darstellen.
Was bedeutet in diesem Kontext Medienbildung oder Medienpädagogik? Und welche Rolle spielen die tradierten Jugendschutzinstrumentarien noch, die auch nach einer ständigen Anpassung an die sich ständig verändernde Medienwelt suchen müssen?
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14. Mai 2013 von Camilla Graubner
Kategorien: Veranstaltungen Schlagwörter: Bildung durch Unterhaltungsmedien, MEDIEN IMPULS
Lebensgefühl in 20 Sekunden.
Werbung als Vermittler von Trends, Geschmack und Kommunikationsstil.
Eine Veranstaltung von mabb und FSF
am Freitag, den 7. Juni 2013 von 12:30 bis 18:15 Uhr
im Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ).
Der Verkaufsanreiz eines Werbespots besteht nicht nur aus Informationen. Je mehr Produkte es gibt, die sich von ihrer Qualität und ihrem Preis nur geringfügig unterscheiden, desto wichtiger wird es, eine Ware oder Idee mit positiven Emotionen zu verbinden. Das geschieht zum Beispiel durch den Einsatz von Musik. Kurze Jingles werden speziell für einen Spot hergestellt, die man bald, sofern sie funktionieren, reflexartig mit dem Produkt verbindet. Im Anschluss an die Tagung wird der
medius 2013 verliehen.
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14. Mai 2013 von Camilla Graubner
Kategorien: Veranstaltungen Schlagwörter: MEDIUS, Sommerforum Medienkompetenz
Heute, 10:00 Uhr im Museum für Kommunikation Berlin: Thomas Krüger (Präsident Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) e.V.) drückte gemeinsam mit Otto Vollmers (Geschäftsführer Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e.V.), Joachim von Gottberg (Geschäftsführer Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V.), Sabine Franke (Google Deutschland), Günter Winands (Ministerialdirigent beim Bundesbeauftragten für Kultur und Medien) und Lutz Stroppe (Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) den Startbutton und die neue Kinder-Video-Plattform www.juki.de ging online.
Juki richtet sich mit seinen vielfältigen Angeboten an Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren und wird von einem erfahrenen medienpädagogischen Redaktionsteam betreut. Es verbindet eine Videoplattform mit umfangreichen Lern- und Spieleangeboten rund um das Thema Internetsicherheit, einem Trickfilmstudio zur Erstellung eigener Animationen, einem Lexikon- und Forumsbereich und einer eigenen Social Community, in der Kinder erste Schritte im Web 2.0 machen können. Alle Angebote auf
juki sind altersgerecht, sicher gestaltet und durch die Redaktion vorgeprüft.
"Mit der explorativen Entdeckerwelt von www.juki.de, die frei von einem erhobenen Zeigefinder ist, können Kinder spielend das Medium Internet entdecken und erste Erfahrungen sammeln."
Zur Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerks geht es hier.
Weitere Fotos gibt es auf unserer Facebookseite.
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07. Mai 2013 von Luise Weigelt
Kategorien: Elterninformation Schlagwörter: Jugendmedienschutz, juki

Zurück mit einem neuen Agenten und einem Bösewicht der Extraklasse - die dritte Staffel der Mystery-Serie
Warehouse 13 läuft
seit letzter Woche auf RTL II.Heute und morgen legt der Sender mit insgesamt sechs neuen Folgen, jeweils ab 20:15 Uhr, nach.
Im Mittelpunkt der Serie steht die streng geheime Lagerhalle Warehouse 13. In der Einöde von South Dakota wird hier jedes seltsame Artefakt gelagert, das von der US-Regierung im Laufe der Jahrhunderte gesammelt wurde.
Während in den USA im Augenblick die vierte Staffel der Serie produziert wird, sichtete die FSF die gesamte 3. Staffel für die Ausstrahlung im deutschen TV und gab alle Folgen ab 12 Jahren frei, da die wenig enthaltenen Gewaltszenen sehr zurückhaltend inszeniert sind, die Realitätsferne deutlich zu erkennen ist und das sympathische Warehouse-Team einen verlässlichen Ausgleich schafft. Weiterlesen...
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03. Mai 2013 von Mareike Müller
Kategorien: Neues aus der Programmprüfung

Heute, um 20:15 Uhr zeigt RTL die Deutschlandpremiere von
Medcrime. Der Crimepilot ist eine Ko-Produktion von RTL und dem ORF und stellt eine Mischung aus Krimi und Krankenhausfilm mit romantischen Einsprengseln dar. Ärzte und Ermittler arbeiten hier Hand in Hand, um das Leben des Opfers zu retten und den Täter zu überführen.
Im Mittelpunkt von
Medcrime steht der Polizist Alex, dessen Bruder Tommi bei einem Attentat angeschossen wird und in der Notaufnahme der jungen Ärztin Rita landet. Während Alex sich bei der Jagd auf die Verantwortlichen mit einer eiskalten Untergrundorganisation anlegt, muss Rita feststellen, dass die Kugel im Körper des jungen Mannes nicht der einzige Grund für seinen sich verschlechternden Zustand ist. Zusammen befinden sie sich in einem Wettlauf mit der Zeit und kommen mit jedem neuen Hinweis nicht nur der Diagnose und dem Täter, sondern auch einander näher.
Die FSF befand
Medcrime für das Hauptabendprogramm / ab 12 Jahren zulässig. Eine frühere Freigabe für das Tagesprogramm wurde aufgrund der recht expliziten Sexszene zwischen den Protagonisten Alex und Rita sowie der enthaltenen Action- bzw. Gewaltszenen abgelehnt.
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02. Mai 2013 von Mareike Müller
Kategorien: Neues aus der Programmprüfung

Die aktuelle
tv diskurs ist da!
Medien und Politik. Eine Verbindung mit Konfliktpotenzial.
Ohne Medien wäre eine moderne Demokratie schwer zu organisieren, denn während man sich in den ersten Demokratien der griechischen Antike noch auf dem Marktplatz versammeln und die Debatten der Politiker verfolgen konnte, so ist der in Deutschland bei über 80 Mio. Einwohnern heutzutage nicht mehr auf diese Weise zu organisieren. Heute kennen wir Politiker und ihre Programme meist aus den Medien. Dort erfahren wir, wann es Wahlen gibt, was die Meinungsumfragen hergeben und wer von welcher Partei als Spitzenkandidat aufgestellt worden ist. Parteitage oder Parlamentsdebatten werden in den Nachrichten oder der Berichterstattung des Fern sehens zusammengefasst, viele politisch Veranstaltungen können Interessierte über Livestreams i Internet mitverfolgen. Und auch von neuen Gesetzen, Steuererhöhungen, Rauchverboten oder angehobenen Promillegrenze im Straßenverkehr hören wir in der Regel durch die Medien. Das hat Konsequenzen. Wer in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden will, muss medial präsent sein. Das gilt für Gewerkschaften, Kirchen und Verbände ebenso wie für die Politik oder Organisationen wie Greenpeace. Eine „gute Presse“ ist für viele eine wesentliche Voraussetzung für Erfolg.
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29. April 2013 von tv diskurs
Kategorien: Kurz notiert Schlagwörter: tv diskurs
Was sagen Praktiker im Jugendschutz zur Darstellung von Drogenkonsum im Fernsehen?
Vier Fragen, acht Antworten.
Christina Heinen, Hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), hat dazu einige ihrer Kollegen bei der FSF befragt, die in ihrem Berufsleben mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Michael Conrad, Jugendschutzsachverständiger bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), Medienpädagoge und Geschäftsführer des Kulturrings der Jugend im Jugendinformationszentrum (JIZ) Hamburg, und Andreas von Hören, Medienpädagoge und Geschäftsführer des Medienprojekts Wuppertal e. V. nehmen im Interview Stellung zu den Fragen.
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29. April 2013 von tv diskurs
Kategorien: Diskurs Schlagwörter: Drogenkonsum im Fernsehen, Jugendschutz, tv diskurs
Trends und Tendenzen im fiktionalen Erzählen.
Die Diskussion über das neuste Serien-Highlight gehört mittlerweile fast schon zum guten Ton im alltäglichen Diskurs der Fernsehzuschauer sowie in den Feuilletons. Fast jeder hat mittlerweile nicht nur die eigene Lieblingsserie als DVD-Box im heimischen Schrank, sondern auch gleichermaßen den ganz persönlichen Geheimtipp für ein weiteres Serienvergnügen der besonderen Art parat. Fiktionales Erzählen im Fernsehen hat das Kino in seine Schranken verwiesen. Epochale Serienproduktionen haben im TV plötzlich Zeit und Muße, Geschichten horizontal zu erzählen und Charaktere über lange Zeiträume hinweg zu verfolgen und zu entwickeln. Doch hinter großen Produktionen stecken eben nicht nur großes Talent und große Namen, sondern immer auch ein großer Aufwand. Die globale „Demokratisierung“ des fiktionalen Erzählens ist auf der internationalen Bühne ein langer Prozess.
Ein Workshop-Event des Hollywood Reporter, der MMC Film & TV Studios Cologne und der HMR International, am 08.Mai in Köln Weiterlesen...
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19. April 2013 von Luise Weigelt
Kategorien: Veranstaltungen Schlagwörter: Drama-Summit
ES GIBT NEUE TERMINE FÜR DAS ERSTE HALBJAHR 2013:
Sommerforum der Medienanstalt Berlin Brandenburg (MABB) und der Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) zum Thema „Werbung als Vermittler von Trends, Geschmack und Kommunikationsstil“. medien impuls von Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) und Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) zum Thema „Bildung in und mit Medien“. Und wir ziehen um!
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18. April 2013 von Camilla Graubner
Kategorien: Veranstaltungen
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