Muss erst der Terminator zu euch kommen?

Redakteure und Jugendschutzbeauftragte der ProSiebenSat.1-Group © ProSiebenSat.1
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Jugendschutz bei ProSiebenSat.1: Zwischen Zuschaueremotion und Programmberatung. Viele glauben, ein Jugendschützer bei ProSiebenSat.1 ist einer, der den ganzen Tag nur Filme schaut. Für 14-jährige ist das cool, aber meine Freunde wundern sich, wenn ich abends noch ins Kino will. „Hast du denn nicht schon genug davon?“ Nein, hab ich nicht, ich liebe einfach gute Geschichten! Diese Liebe zum Programm verbindet uns im Jugendschutz. Zehn Redakteure und Jugendschutzbeauftragte betreuen zwölf Sender der ProSiebenSat.1-Group mit einem breiten Programmportfolio.    Weiterlesen...

20. März 2017 von Barbara Förster
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Fernsehen bleibt die Nr. 1 – KIM Studie 2016

© fotolia/Sunny studio
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Nachdem in den letzten Jahren durch verschiedene Studien immer wieder der Abgesang des Fernsehens (gerade auch bei Kindern) beschworen wurde, hört man in den letzten Wochen wieder andere Töne. Die KIM-Studie 2016 des mpfs macht zur Veröffentlichung damit auf, Fernsehen sei bei Kindern die Nummer eins. Trotz zunehmender Ausstattung der Haushalte mit digitalen Medien ist das Fernsehen offenbar nicht totzukriegen. Die repräsentative Befragung bei 1.299 Kindern im Alter von 6-13 Jahren ergibt, dass 77% aller Kinder täglich bzw. fast täglich fernsehen – demgegenüber nutzen in gleicher Frequenz nur 10% die Möglichkeit, Videos im Internet (z.B. auf YouTube) zu schauen. Das lineare Fernsehen hat also nach wie vor einen festen Platz im Medienset von Kindern.    Weiterlesen...

15. März 2017 von Birgit Guth
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Und was schauen Sie, Herr Brinkmann?

fotolia © bramgino
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Acht Fragen an Nils Brinkmann, hauptamtlicher Prüfer bei der Freiwilligen Selbstkontrollle Fernsehen (FSF), Gutachter bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) und freier Mitarbeiter im Bereich Programmaufsicht der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Sie haben beruflich tagtäglich mit Fernsehen zu tun – wie oft schalten Sie da noch privat Ihren Fernseher an? Wenn ich in Berlin bin, schaue ich fast täglich fern, zumeist Nachrichten oder ganz bestimmte Programme, die ich gezielt aufsuche.    Weiterlesen...

09. März 2017 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
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Kleiner Internetführerschein

Internetführerschein, Politiker fordern Format, das Verhaltenstipps zum Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien gibt © FSF
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Was man nicht kennt, das macht Angst, und deshalb ist das Internet immer noch gerade für viele ältere Menschen Neuland. Diesen Zustand wollen zwei Bundestagsabgeordnete mit Hilfe des Fernsehens ändern: Innenexperte Clemens Binninger und Internetpolitiker Thomas Jarzombek (beide CDU) haben in einem Brief an den WDR-Intendanten Tom Buhrow angeregt, der Sender möge seinen vor zwölf Jahren eingestellten Klassiker Der 7. Sinn reaktivieren, aber nicht wie früher als Verkehrsmagazin, sondern als Format, das Verhaltenstipps zum Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien gibt. Auf diese Weise könnten gerade ältere Zuschauer „unterhaltsam und innovativ“ Grundregeln für den digitalen Alltag lernen. Interessant ist dabei nicht zuletzt die Einschränkung „ältere Zuschauer“. Junge Nutzer hätten die Nachhilfe ja nicht minder nötig, zumal sich viele Eltern sorgen, ihre Kinder könnten bei YouTube oder anderswo Videos sehen, die ihnen schlaflose Nächte bereiten. Außerdem fürchten sie Phänomene wie Cybergrooming (sexuelle Belästigung übers Internet) oder das Mobbing in den sozialen Netzwerken.    Weiterlesen...

06. März 2017 von Tilmann P. Gangloff
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„Wir können nicht jedem Kind im Land individuell ein Rezept ausstellen …“

Blick durchs Schlüsselloch in die FSF-Programmprüfung © FSF
Blick durchs Schlüsselloch in die
FSF-Programmprüfung © FSF
Jürgen Dünnwald studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Völkerkunde und Anglistik sowie Kunst an der FH Köln und ist seit 2012 Prüfer in der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Wir haben mit ihm über seinen Weg zum Jugendschutz, die Herausforderungen in der FSF-Programmprüfung und u.a. über die Fragen gesprochen: Hat denn nicht jeder vor etwas anderem Angst? Wenn Sie als Prüfer versuchen, die Wirkung eines Films auf z.B. 6- oder 12-Jährige einzuschätzen, welche Kinder in dieser Altersklasse haben Sie im Kopf?    Weiterlesen...

03. März 2017 von Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen
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Blicke auf die Welt aus jungen Augen – Die Sektion 14plus bei der 67. Berlinale

Impressionen Berlinale 2017 © FSF
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Anspruchsvolle Filme, die sich vornehmlich an ein jugendliches Publikum richten, sind nicht leicht zu finden. In der Phase zwischen beginnender Pubertät und dem Erwachsensein locken YouTube, Netflix und Co mit einem grenzenlosen Quell unkomplizierter Ablenkungsmöglichkeiten. Zwischen Let’s Plays, Schminktippvideos oder den neuesten Kultserien findet sich für sogenannte Jugendfilme, also Spiel- oder Dokumentarfilme mit jugendlichen Hauptfiguren, die den gleichaltrigen Zuschauern tatsächliche Identifikationsmöglichkeiten anbieten, so gut wie kein Platz. ... Christian Kitter mit einem kurzen Berlinale-Überblick zur Sektion Generation 14plus.    Weiterlesen...

28. Februar 2017 von Christian Kitter
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Was bleibt

Filmteam "Oskars Amerika" bei Berlinale (Sektion Generation Kplus) am 15. Februar 2017| Foto © FSF
Filmteam "Oskar's Amerika", 67. Berlinale © FSF
Mit dem Beitragstitel Was bleibt, bezogen auf Hans-Christian Schmids Berlinale-Film 2012, leitet Leopold Grün seinen Rückblick auf die gerade erst abgelaufenen 67. Berliner Filmfestspiele ein. Neben einigen Worten zum Gewinnerfilm On Body and Soul berichtet er über das Filmerlebnis und das sich daran anschließende Filmgespräch mit einer Berliner Grundschulklasse zum norwegischen Film Oskars Amerika von Torfinn Iversen der Sektion Generation Kplus.    Weiterlesen...

24. Februar 2017 von Leopold Grün
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