Achtsam in digitalen Medien!

Wie kann entschleunigte Mediennutzung in der Familie funktionieren?
Jonas ist zehn und geht in die 5. Klasse. Seit er in der WhatsApp-Gruppe seiner Schulklasse ist, kriegt er abends schwer die Augen zu. Hausaufgaben machen dauert viel länger als sonst, denn ständig flattern Fragen oder unsinnige Sprüche in die Gruppe. So viele Nachrichten gehen ein, dass es ihm schwerfällt, überhaupt mal an was anderes zu denken. Ihn hat die sogenannte Sofortness gepackt.
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Let´s talk about Porn

Es ist ruhiger geworden um die sogenannte Generation Porno. Könnte man zumindest meinen, wenn man sich die Präsenz des Themas in den Medien anschaut: Die letzten Berichte liegen zum Teil Jahre zurück. Die Skandal-Welle scheint abgeebbt zu sein. Gut so, denn die effekthascherische Berichterstattung sorgte vor allem für viel Wirbel, brachte aber wenig sinnvolle Empfehlungen hervor. Wie steht es also im Jahr 2018 um die Generation Porno und ihre Nutzungsgewohnheiten?
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Klingeling – Mit einem Mediennutzungsvertrag das digitale Weihnachtsgeschenk einläuten

… wie Mediennutzung zur Familiensache wird.
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, sagte schon Erich Kästner, und das gilt besonders in Sachen Medienerziehung. Das fanden auch die Macher des scout-Magazins vor einigen Monaten, und bezogen das Zitat auf die Frage, wie man Medienerziehung angehen muss. Nämlich nicht nichts tun, sondern machen! Gemeinsame Regeln helfen! Was liegt also nahe? Einen Mediennutzungsvertrag zu erstellen. Aber wie? Diese Frage beantwortet der folgende Beitrag.
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Born digital! Oder warum Medienbildung nicht erst in der Kita anfangen darf

Im Zug habe ich kürzlich einen Vater mit seinen kleinen Töchtern beobachtet. Zu dritt schauten sie auf dem Smartphone Bilder an. Am Ende haben alle zusammen einen „Snapsuss“ für Mama gemacht. In diesen Momenten danke ich unserer digitalen Welt, denn so kann man die teilhaben lassen, die gerade nicht anwesend sein können: beim ersten Schritt, ersten Worten, ersten geworfenen Handküsschen. Etwas, dass in unserem Leben eine alltägliche Rolle spielt, soll man nicht künstlich ausblenden. Aber man kann es kompetent angehen. Gedanken und Anregungen zu diesem Thema von Eva Borries. Weiterlesen ...

Ostern – time for Smartphones? 

Worauf Sie beim Schenken achten und wie die ersten Schritte aussehen können. Das Geschäft mit Smartphones boomt. Kunden sind auch die ganz Kleinen bzw. deren Eltern, die die teuren Geräte bereitwillig zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstag verschenken. Ob sich die Mutter über die Tragweite dieses Geschenks im Klaren ist? Drum prüfe, wer sich bzw. sein Kind so früh an ein Smartphone binde, sage ich und empfehle daher, sich (idealerweise) vor dem Schenken ein paar Gedanken zu machen: Weiterlesen ...