„Like mich“

Musik trifft auf Sarkasmus und Gesellschaftskritik – genau diese Mischung macht sich die Band Reiche Söhne zu eigen. In einem Interview mit Elisa Hoth erzählen sie, was sich hinter ihren Songs Influencer und Like mich verbirgt, was es heißt, die moderne Welt mit Instagram und Co zu kritisieren und wie man als Band dennoch ein Teil davon ist. Weiterlesen ...

Verantwortung in Zeiten des Influencer-Marketings

Fachtag Zwischen Spielzeug, Kamera und YouTube – Kinder und Influencing in sozialen Medien
Es gibt über 30.000 InfluencerInnen in Deutschland. Jedes dritte Kind gibt diese mittlerweile als Vorbild an, wie es früher beispielsweise Musikstars waren. Die Hälfte aller 14- bis 19-Jährigen hat schon mal aufgrund von YouTube-, Instagram- oder Snapchat-Stars, die Spielzeug, Bauklötze oder Knetgummi in die Kamera halten, einen Kauf getätigt. Es ist unausweichlich – InfluencerInnen gehören zur Marketingwelt und sind ein wachsendes ökonomisches Feld, welches vor allem Kinder und Jugendliche anspricht. Genau deshalb hoffen die Gastgeber des Fachtags am 27. September 2018, Thomas Krüger (Präsident Deutsches Kinderhilfswerk) und Dr. Wolfgang Kreißig (Vorsitzender Kommission für Jugendmedienschutz KJM), die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Dabei soll nicht unter dem Schwerpunkt „Medien sind böse“ diskutiert, sondern neben Kinderschutz und Privatsphäre auch auf Chancen eingegangen werden. Ein Beitrag von Elisa Hoth und Anke Soergel.
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Digitalisierungsbericht Video 2018

Den Digitalisierungsberichts der medienanstalten gibt es in diesem Jahr schon zum 14. Mal. Erstmalig erhalten die Themen Video und Audio jeweils einen eigenständigen Bericht, um den spannenden Entwicklungen zur Entlinearisierung des Bewegtbildkonsums ausreichend Raum zu geben und die neuesten Trends im linearen und nichtlinearen Bewegtbildmarkt vorzustellen. Elisa Hoth war bei der Präsentation des diesjährigen Digitalisierungsberichts Video 2018 vor Ort und berichtet über die vorgestellten Zahlen aus dem #Digibericht18 sowie über die Keynotes und die sich anschließende Podiusmdiskussion.
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Drei Tage Funkstille

Das Auto ist gepackt: der Kofferraum gefüllt mit unzähligen Getränken, Dosenfutter, einem acht-Personen-Zelt alias „Partypalast“ und allen weiteren Sachen, die man fürs Zelten benötigt. Die Handys sind aufgeladen, die Powerbanks voll. Dank Handynavigation erreichen wir problemlos unser Wochenendziel – das Festival „Rocken am Brocken“ mitten im Nirgendwo: in Elend – um genau zu sein. Doch kurz vorm Ziel stellen wir fest, es gibt kein Netz – mitten im Waldgebiet des Harzes. Elisa Hoth berichtet über ihre Erfahrungen, an drei Tagen das reale Leben zu spüren - nix Livestream bei YouTube.
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„Nur echt mit der Gummihand“

„Da wo die Komödie die Tragödie küsst (…)“, betitelt Jan Josef Liefers die neue Comedy-Noir-Serie Arthurs Gesetz bei der Bühnenpräsentation nach der Filmvorführung. Als Protagonist spielt er die Rolle des arbeitslosen Arthur Ahnepol, der unglücklich in Klein Biddenbach lebt und nun versucht, aus seinem trostlosen Leben auszubrechen. Im Zuge der FSF-Pogrammprüfung hatte unsere Autorin Elisa Hoth die Möglichkeit, in die Miniserie reinzugucken und teilt nun ihre Eindrücke.
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