„Partizipativer Jugendmedienschutz“

Interview mit Elena Frense über Ihre Masterarbeit: Kinder- und Jugendmedienschutz in der digitalen Welt aus Perspektive junger Nutzer*innen – Ein partizipatives Projekt
Elena Frense wurde in diesem Sommer mit dem medius 2020 ausgezeichnet – ein Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten. Im aktuellen Beitrag gibt sie uns einen detaillierten Einblick in ihre Arbeit, die die Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen betrachtet.
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Authentisch, glaubwürdig, YouTube?

Bereits seit mehreren Jahren untersucht das JFF im Rahmen des medienpädagogischen Forschungs- und Praxisprojekts ACT ON! das Onlinehandeln von Heranwachsenden im Alter von zehn bis 14 Jahren. Der fünfte Short Report verdeutlichte, dass Kinder und Jugendliche YouTube-Stars zur persönlichen Orientierung nutzen. Bekannte YouTuber/-innen fungieren hierbei als Vorbilder und Inspirationsquelle. Doch hinterfragen Jüngere auch das Auftreten und die Inhalte ihrer YouTube-Idole? Für wie wichtig erachten Heranwachsende Glaubwürdigkeit und Transparenz? Diese Fragen wurden nun im sechsten ACT ON! Short Report untersucht. Weiterlesen ...

Digitale Spielwiese – Kinder auf Social Media 

Im Alltag von Kindern und Jugendlichen nehmen soziale Medien einen festen Bestandteil ein. Dabei erfüllen Instagram, Snapchat und Co. verschiedene Bedürfnisse, wie die Kommunikation mit Freunden oder auch die kreative Selbstdarstellung. Obwohl die beliebten sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok ein offizielles Mindestnutzungsalter von 13 Jahren vorschreiben, gibt es eine Fülle an Kinderprofilen. Jugendschutz.net hat etliche YouTubekanäle, TikTok- und Instagramprofile von Kindern gesichtet und analysiert, wie Kinder auf Social Media auftreten, was und wie viel sie von sich persönlich preisgeben und welche möglichen Risiken und Probleme mit der kindlichen Nutzung sozialer Netzwerke einhergehen. Weiterlesen ...

Studie: „Die Unsichtbaren“ – Flüchtlinge und Migranten kommen in den Medien kaum zu Wort

Wenn in den großen deutschen Leitmedien über Migration gesprochen wird, kommen Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund selten bis kaum zu Wort. Dies geht aus einer neuen Untersuchung des Medienforschers Thomas Hestermann im Auftrag des Mediendienstes Integration hervor. Am 08. Juli wurden erste Ergebnisse bei einer Online-Pressekonferenz vorgestellt und diskutiert. Weiterlesen ...

#News – Wenn der Newsfeed zur Nachrichtenquelle wird

9. Reuters Institute Digital Report
Soziale Medien nehmen im Netzalltag von Jugendlichen eine wichtige Rolle ein. Dabei geht es jedoch nicht mehr nur um Unterhaltung oder Vernetzung mit anderen – nein, soziale Medien werden von Jüngeren verstärkt auch zur Information und als Nachrichtenquelle genutzt. Dies geht aus dem aktuellen Reuters Institute Digital Report hervor, der bereits seit mehreren Jahren die Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich untersucht ...
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