Sehsüchte sucht Kinder- und Jugendjury

In 2021 jährt sich das Internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte zum
50. Mal

 

In der Zeit vom 21. bis zum 25. Juli 2021 wird es wieder einmal nur um Filme gehen – sowohl die „Kleinen“ als auch alle anderen Gäste dürfen sich auf dem Festival oder auf dem heimischen Bildschirm auf spannende und unkonventionelle Kurz- und Langfilme unterschiedlicher Genres freuen. Neben den verschiedensten Sektionen (u.a. Spielfilm, Dokumentar-, Short-, Genrefilm) gibt es immer auch die Sektionen Future Kids und Future Teensdie sich mit ihren Kinder- und Jugendfilmen fernab des Mainstreamkinos besonders an das junge Publikum richten.

In verschiedenen Blöcken werden Filme für Kinder (FSK 0 und FSK 6) und Jugendliche (FSK 12) gezeigt. Am Ende des Filmfestivals wird der jeweilige Gewinnerfilm gekürt, der allerdings nach gemeinsamer Sichtung und Abstimmungsdiskussion von einer Kinder- und von einer Jugendjury ausgewählt wird.

Zum Zusammenstellen der beiden Jurys sucht Sehsüchte nun nach filmbegeisterten Kindern und Jugendlichen, die sich dafür bewerben möchten.

 

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Fotos: Johanna Peters © Sehsüchte 2020

Wer

Wie alt dürfen die Bewerberinnen und Bewerber für die Kinder- und Jugendjury sein?

  • Kids-Jury:    zwischen 6 und 11 Jahren
  • Teens-Jury: zwischen 12 und 18 Jahren

 

 Bewerbungsaufgabe

 

Welche Figuren aus Filmen oder Serien findet ihr besonders spannend?
Beschreibt zwei ganz unterschiedliche Figuren.
Warum findet ihr diese spannend und was macht sie so außergewöhnlich?
Wie ihr das beschreibt, ist euch überlassen:
Als Text, in einer Audiodatei, in gebastelter Form, gemalt, als Collage,
mit einem Video oder mit einem Foto.

Zudem würden die Studierenden gern auch etwas über euch erfahren!
Schreibt ihnen, wie alt ihr seid, mit wem ihr am liebsten ins Kino geht und warum.

 

Abgabetermin

Bewerben könnt ihr euch bis zum 14. Februar 2021, indem ihr eure Bewerbung und die Einverständniserklärung eurer Eltern an folgende Adresse sendet:

  • Per E-Mail an: future@sehsuechte.de
    oder
  • Postalisch an:
    SEHSÜCHTE: FUTURE Jurybewerbung
    Julia Schellenberg und Luisa Müller
    Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
    Marlene-Dietrich-Allee 11
    14482 Potsdam-Babelsberg

Weitere Informationen:

 

Wann und wo finden die Jury-Tage statt?

  • Kids-Jury:  10. April 2021 |  Filmuniversität Potsdam Babelsberg
  • Teens-Jury:  11. April 2021 | Filmuniversität Potsdam Babelsberg

 

Motto des Sehsüchte-Festivals 

„Unser diesjähriges Motto lautet ignite und rekurriert auf das ursprüngliche Leitmotiv des Festivals. Die Sehsüchte-Flamme brennt seit fünfzig Jahren, doch die Corona-Pandemie hat nicht nur das Feuer fast zum Erlöschen gebracht, auch auf der ganzen Welt wurden die kulturellen Lichter gedimmt. Dennoch richten wir unseren Blick optimistisch in die Zukunft und rufen auf, die Flammen wieder zu entzünden, Debatten zu entfachen und den Filmen das Licht wiederzugeben.“ (sehsüchte.de)


Wo findet das Festival statt?

Auch in 2021 wird Sehsüchte als Hybridfestival stattfinden. Wer vor Ort sein möchte, kommt (nach Anmeldung) zur:

  • Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
    Marlene-Dietrich-Allee 11
    14482 Potsdam-Babelsberg

Sowohl das Festival als auch die Jury-Tage werden unter den dann aktuellen Coronabedingungen und Hygienemaßnahmen durchgeführt werden. Das Festival wurde auch in diesem Jahr in den Sommer verschoben, in Hoffnung, dann mehr Menschen auf dem Festival begrüßen zu können.

***

Die FSF ist Unterstützer des Internationalen Studierendenfilmfestivals Sehsüchte.

Über FSF

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ist ein gemeinnütziger Verein privater Fernsehanbieter in Deutschland. Ziel der FSF ist es, einerseits durch eine Programmbegutachtung den Jugendschutzbelangen im Fernsehen gerecht zu werden und andererseits durch Publikationen, Veranstaltungen und medienpädagogische Aktivitäten den bewussteren Umgang mit dem Medium Fernsehen zu fördern. Seit April 1994 lassen die Vereinsmitglieder ihre Programme bei der FSF prüfen, seit August 2003 arbeitet die FSF als anerkannte Selbstkontrolle im Rahmen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV).

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