Authentisch, glaubwürdig, YouTube?

Bereits seit mehreren Jahren untersucht das JFF im Rahmen des medienpädagogischen Forschungs- und Praxisprojekts ACT ON! das Onlinehandeln von Heranwachsenden im Alter von zehn bis 14 Jahren. Der fünfte Short Report verdeutlichte, dass Kinder und Jugendliche YouTube-Stars zur persönlichen Orientierung nutzen. Bekannte YouTuber/-innen fungieren hierbei als Vorbilder und Inspirationsquelle. Doch hinterfragen Jüngere auch das Auftreten und die Inhalte ihrer YouTube-Idole? Für wie wichtig erachten Heranwachsende Glaubwürdigkeit und Transparenz? Diese Fragen wurden nun im sechsten ACT ON! Short Report untersucht. Weiterlesen ...

Act on! # YouTube

5. Act On Short Report der JFF
„Hi und ganz herzlich willkommen zu einem neuen Video von mir.“ Mit diesen Worten lässt Dagi Bee, professionelle YouTuberin, tausende Teenagerherzen höherschlagen. Dagi bespaßt ihre überwiegend weiblichen Zuschauerinnen bereits seit 2012 mit Schminktutorials, Comedyvideos oder sogenannten Real Talks. Das sind Gesprächsrunden, in denen ungeschönt und natürlich super ehrlich und authentisch über persönliche Lebenserfahrungen oder Meinungen gesprochen wird. Ohne Frage: YouTube ist aus dem Alltag heutiger Teens nicht mehr wegzudenken. Der 5. Act On Short Report beschäftigt sich u.a. mit der Frage, welche Anreize die beliebte Onlineplattform jungen Usern gibt und welches Grundwissen sie über YouTube mitbringen.
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20 Jahre FSM – und ein neuer Index im Jugendmedienschutz

Am 7. November 2017 lud die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) zu ihrer 20-jährigen Jubiläumsfeier ins ALEX Berlin. Der feierliche Festakt wurde mit Grußworten von bedeutenden Gästen aus Politik und Jugendmedienschutz eingeleitet: Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Cornelia Holsten, Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz und Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und in Europa würdigten den erfolgreichen Einsatz der FSM für mehr Sicherheit im Internet. Im vorangehenden Programmteil wurde der Jugendmedienschutzindex vorgestellt. Weiterlesen ...

„Kreativ, spielerisch, exzessiv“

Kinder und Jugendliche nutzen die neuen mobilen Medien sehr kreativ, spielerisch und exzessiv. Eltern und Medienerzieher betrachten das eher mit Befürchtungen und Ängsten, denn Kinder und Jugendliche würden zu viel Zeit mit den mobilen Geräten verbringen und somit blieben auch die bekannten medienerzieherischen Sorgen bezüglich Mobbing und Datenschutz bestehen.
Leopold Grün mit einem Veranstaltungsbericht zur Vorstellung der JFF-Studie Mobile Medien in der Familie.
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