Medienpolitik kompakt Oktober

Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst 
Unter anderem mit den Themen: EU-Parlament beschließt Datenschutzuntersuchung bei Facebook *** Bundesfamilienministerin Giffey plädiert für ein modernes Jugendmedienschutzgesetz *** FSM veröffentlicht interaktive Checkliste für Anbietern von digitalen Kinderangeboten *** Verwaltungsgericht Berlin erlaubt im Eilverfahren vorerst die Verbreitung dreier BILD-Livestreams ***
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Medienpolitik kompakt September

Medienpolitisch relevante Themen des vergangenen Monats kompakt zusammengefasst
Unter anderem mit den Themen: Online-Plattformen legen der EU-Kommission Verhaltenskodex zum Kampf gegen „Fake-News“ vor *** Streaming-Anbieter wie Amazon oder Netflix sollen mehr europäische Produktionen zeigen *** Der Bundesgerichtshof entschied: Fernsehsender sind nicht für die YouTube-Verbreitung Dritter verantwortlich *** LPR Hessen lässt Studie zur Online-Werbekompetenz von Jugendlichen durchführen *** Ist RTL II noch Vollprogramm?
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Bleibt am Ende doch wieder nur der Kontext?

FSF-Prüferfortbildung „Too much!? – Sexuelle Inhalte im Fernsehen und ihre Bewertung aus Jugendschutzsicht"
Darstellung und Thematisierung von Sex und Sexualität gehören zu den vieldiskutiertesten Medieninhalten, auch bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Kein anderes Thema erzeugt so viele Hotline-Beschwerden. Eltern kritisieren sexuelle Darstellungen, weil sie ihre Kinder überfordert sehen oder auch sich selbst in den daraus resultierenden Gesprächen mit dem Nachwuchs. Sexualität, deren Darstellung und die Kommunikation darüber, ist von derart unterschiedlichen und sich nicht selten überlagernden gesellschaftlich, kulturell, religiös, moralisch, biografisch bedingten Grenzziehungen betroffen – vom Entwicklungsstand jedes Einzelnen mal ganz abgesehen –, dass die Frage nach dem Richtigen oder Falschen kaum befriedigend zu lösen scheint. Dies betrifft auch die Arbeit der FSF-Prüfausschüsse, in denen diesbezügliche Einschätzungen zu möglichen Entwicklungsbeeinträchtigungen, dem Mantra des Kinder- und Jugendmedienschutzes, nicht selten auseinandergehen.
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Unfassbar nice!?

Tabubrüche im Battle-Rap und Jugendschutzaspekte
Im Gangsta- oder Battle-Rap stilisieren sich viele Künstler selbst zu zentralen Helden des genretypischen Narrativs: Sie sind die Underdogs, die am Rande der Gesellschaft Lebenden, die es „nach oben“ geschafft haben und es nun „allen zeigen“ können. Die Abrechnung mit Zweiflern, Neidern oder Konkurrenten funktioniert meist über eine vulgäre, sexualbezogene Sprache. Der gesellschaftliche Aufstieg gelingt über den Erfolg als Künstler und/oder als Gangster, wobei häufig Assoziationen zu Drogenhandel und Gewaltkriminalität hergestellt werden.
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Digitalisierungsbericht Video 2018

Den Digitalisierungsberichts der medienanstalten gibt es in diesem Jahr schon zum 14. Mal. Erstmalig erhalten die Themen Video und Audio jeweils einen eigenständigen Bericht, um den spannenden Entwicklungen zur Entlinearisierung des Bewegtbildkonsums ausreichend Raum zu geben und die neuesten Trends im linearen und nichtlinearen Bewegtbildmarkt vorzustellen. Elisa Hoth war bei der Präsentation des diesjährigen Digitalisierungsberichts Video 2018 vor Ort und berichtet über die vorgestellten Zahlen aus dem #Digibericht18 sowie über die Keynotes und die sich anschließende Podiusmdiskussion.
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