Ostern – time for Smartphones? 

Worauf Sie beim Schenken achten und wie die ersten Schritte aussehen können. Das Geschäft mit Smartphones boomt. Kunden sind auch die ganz Kleinen bzw. deren Eltern, die die teuren Geräte bereitwillig zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstag verschenken. Ob sich die Mutter über die Tragweite dieses Geschenks im Klaren ist? Drum prüfe, wer sich bzw. sein Kind so früh an ein Smartphone binde, sage ich und empfehle daher, sich (idealerweise) vor dem Schenken ein paar Gedanken zu machen: Weiterlesen ...

Freiräume schaffen

Automatisierte Mediengewohnheiten sollten gelegentlich unterbrochen werden: Medienkonsum und -nutzung können zu unterschiedlichen Formen der Gewohnheitsbildung führen. Automatisch schauen wir bei jeder Gelegenheit in unserem Smartphone nach neuen E-Mails, forschen nach Spielen oder der aktuellsten App. Der Psychotherapeut Dr. Jan Glasenapp bemerkte, dass er ständig auf der Suche nach den neuesten Nachrichten war. Er beschloss, diese Routine zu unterbrechen und ein Jahr lang auf medial vermittelte News zu verzichten. tv diskurs sprach mit ihm über die Gründe für dieses Experiment und die Erfahrungen, die er währenddessen gemacht hat. Weiterlesen ...

Ich bin dann mal „analog“

Wir müssen gar nicht lange drum herumreden: Ich bin smartphonesüchtig. Erwache ich nachts, nutze ich mein Smartphone nicht nur als Uhr, ich checke meine E-Mails. Auf dem Spielplatz, bin ich die Mutter, die das rutschende Kind mit einer Hand festhält und mit der anderen den Post eines Kollegen mit einem schnellen „Like“ versieht. Bei Bahnfahrten ärgere ich mich über die Tunnel, in denen der Empfang komplett unterbrochen wird und ich für die sagenhafte Länge von ca. 20 Sek. von der digitalen Außenwelt abgeschnitten bin. In tv diskurs 74 schildert Christine Watty ihren Entzugsversuch aus der digitalen Welt. Weiterlesen ...

„Nazi-Shazam“ – eine App gegen rechtsextreme Lieder

Das Landeskriminalamt Sachsen hat – in Anlehnung an den populären Musik-Identifikationsdienst Shazam – eine Software zur Erkennung indizierter, rechtsextremer Titel entwickelt. Mithilfe dieser Handy-App soll Fahndern schnelles Eingreifen bei Internetradios oder auf einschlägigen Konzerten ermöglicht und außerdem Arbeitszeit gewonnen werden. Die Software gleicht „akustische Fingerabdrücke“ mit einer speziellen Datenbank von gegenwärtig rund 7.000 indizierten Musiktiteln ab. Weiterlesen ...