Der Balanceakt zum digitalen Wohlbefinden

Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen | Rückblick auf den medien impuls am 29. April 2021
In der aktuellen Coronazeit, in der digitale Medien situationsbedingt noch häufiger genutzt werden als sonst, ist ein richtiger und gesunder Umgang mit Medien zentral. Auf den Punkt gebracht, ist es der Wohlfühlfaktor, den wir uns im Umgang mit Medien und Technologie bewahren sollten, fernab vom digitalen Stress. Wie kann der Zustand des „Digital Wellbeings“ erreicht werden und eine gelungene digitale Medienkommunikation stattfinden? Auf dem medien impuls vergangenen Donnerstag wurden die unterschiedlichen Perspektiven aus Sicht der Unternehmen, aus Sicht der Heranwachsenden und aus Sicht der Wissenschaft diesbezüglich beleuchtet.
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REMINDER: medien impuls am 29. April

Von FOMO bis JOMO: Digital Wellbeing – oder wie wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben wollen
Unter dem Schlagwort „Digital Wellbeing“ möchten wir beim medien impuls diskutieren, wie in dem Spannungsfeld der stetigen Kommunikation über digitale Medien, dem hohen Kommunikationsdruck und der Angst, etwas zu verpassen (FOMO) gesunde, positive und selbstbestimmte digitale Medienerfahrungen und -erlebnisse gelingen können: Wie verbringen wir unsere Zeit mit Medien? In welchem Verhältnis stehen positive Medienerlebnisse und Gefahren wie digitaler Stress, Hass oder Mobbing? Welche Verantwortung tragen die Nutzerinnen und Nutzer selbst, welche Pflichten obliegen den Eltern und welche Maßnahmen müssen die Medienanbieter treffen? Alle Informationen zur digital stattfindenden Tagung enthält dieser Blogpost.
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Achtsam in digitalen Medien!

Wie kann entschleunigte Mediennutzung in der Familie funktionieren?
Jonas ist zehn und geht in die 5. Klasse. Seit er in der WhatsApp-Gruppe seiner Schulklasse ist, kriegt er abends schwer die Augen zu. Hausaufgaben machen dauert viel länger als sonst, denn ständig flattern Fragen oder unsinnige Sprüche in die Gruppe. So viele Nachrichten gehen ein, dass es ihm schwerfällt, überhaupt mal an was anderes zu denken. Ihn hat die sogenannte Sofortness gepackt.
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