Link-Lexikon: Sicher surfen im Netz

Tipps und Hinweise zur sicheren Mediennutzung für Kinder, Eltern, Lehrer und Erzieher
Das Internet bietet den Zugriff zu einem unermesslichen Pool an Informationen. Und gerade Kinder und Jugendliche, die dabei sind, die Welt zu erkunden, sollten von dieser Vielfalt profitieren. Ob nun für die Schule oder die ganz persönlichen Themen und Interessen Ihres Kindes, die folgenden Seiten zeichnen sich durch umfangreiche Informationsangebote, übersichtliche Suchfunktionen und verständlich aufgearbeitete Inhalte aus.
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Simuliertes Glücksspiel – der Stand der Dinge

Da hat Herr Böhmermann ja wieder einiges an Staub aufgewirbelt in seinem Beitrag des NEO MAGAZIN Royale zur Spiele-App Coin Master. Es wird von einer Flut an Beschwerden an die BPjM als Reaktion auf die Sendung vom 10. Oktober 2019 berichtet. Ein Aufschrei der Öffentlichkeit zum kritischen Thema des simulierten Glücksspiels und seiner Gewichtung im Jugendmedienschutz. Aber was ist überhaupt Stand der Dinge in Sachen „simuliertem Glücksspiel“? Wurde das Thema wirklich bisher so sehr vernachlässigt? Wir haben recherchiert und lassen in diesem Beitrag auch die USK selbst zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Weiterlesen ...

Medienpolitik kompakt September

Medienpolitisch relevante Themen des Monats September 2019 kompakt zusammengefasst
Unter anderem mit den Themen: „Recht auf Vergessen“ *** Vergleich im Steuerstreit *** Strafverfolgung bei Cybergrooming *** Jahresbericht der Eco-Beschwerdestelle *** CSYou *** Joyn und Prime Video sind rundfunkrechtliche Plattformen *** Lagebericht von jugendschutz.net *** Entzug der Sendelizenz *** Lockerung der Jugendschutzsperre bei MagentaTV ***
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Kurz wirkt nicht!? Oder: Kontext is King!

Es gibt verschiedene kurze Fernsehformate, die in ihrem Wirkungspotenzial unterschiedlich zu bewerten sind. Musikclips, Werbung und auch Programmvorschauen machen auf ein Produkt neugierig, meist ohne geschlossene Dramaturgie, sondern durch eine Abfolge von möglichst spektakulären Bildern. Wie wirkmächtig sind diese kurzen Formen? Kann sich bei den Zuschauenden in der dargebotenen Kürze überhaupt eine emotionale Anbindung entfalten? Sind Programmvorschauen von vertrauten Serien in der Wirkung anders einzuschätzen als Trailer zu Neuerscheinungen mit unbekannten Figuren? Was bleibt von der diesjährigen Prüferfortbildung zum Thema? Dr. Uwe Breitenborn fasst zusammen. Weiterlesen ...

Erweiterte Aufgaben für die Selbstkontrollen

Information und konkrete Hilfestellungen sind gefragt
Als die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) im April 1994 ihre Arbeit aufnahm, hätte kaum jemand gedacht, dass sie im April 2019 als stabile und anerkannte Organisation des Jugendschutzes Geburtstag feiern würde. Die Skepsis gegenüber einer von den privaten Fernsehsendern beauftragten und finanzierten Selbstkontrolle war groß und weder die Landesmedienanstalten noch die öffentlich-rechtlichen Sender waren zu einer Mitarbeit bereit. Nachdem die Selbstkontrollen 2003 durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) gestärkt worden waren, erwies sich die regulierte Selbstregulierung aber zunehmend als ein geeignetes Modell, um Jugendschutz staatsfern zu organisieren und allgemein akzeptierte Entscheidungen zu treffen.
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