„Was, wenn ein Mädchen im Holocaust Instagram gehabt hätte?“

Anfang Mai 2019 sorgte ein israelisches Social-Media-Projekt weltweit für Schlagzeilen. Zum Holocaust-Gedenktag (Yom Hashoah) in Israel wurde unter dem Namen Eva.Stories ein Instagram-Profil veröffentlicht, das die Geschichte des 13-jährigen jüdischen Mädchens Eva Heyman aus Ungarn erzählt, die 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. In insgesamt 70 kurzen Videos wird Evas Geschichte ausgebreitet, die auf ihren Tagebuchaufzeichnungen basiert. Weiterlesen ...

„Like mich“

Musik trifft auf Sarkasmus und Gesellschaftskritik – genau diese Mischung macht sich die Band Reiche Söhne zu eigen. In einem Interview mit Elisa Hoth erzählen sie, was sich hinter ihren Songs Influencer und Like mich verbirgt, was es heißt, die moderne Welt mit Instagram und Co zu kritisieren und wie man als Band dennoch ein Teil davon ist. Weiterlesen ...

Einfacher kann Datenschutz nicht sein!

Welche Risiken bergen die Sozialen Medien für Kinder und Jugendliche?
Datenweitergabe, öffentliche Profileinstellungen oder ungebetene Direct Messages – wie hoch die Risiken bei der Nutzung Sozialer Netzwerke sind, lässt sich jetzt ganz einfach mit dem kompass-social.media ermitteln. Das Angebot von jugendschutz.net vergleicht die großen Player, Instagram, Facebook, Twitter, YouTube, Snapchat sowie tumblr. Dabei schafft kompass-social.media mit einem einfachen Ampelsystem und drei Überkategorien – Einstellungen, Meldesystem, Datenschutz - eine gute Übersicht.
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„Ich brauche keinen Undercut!“

Über den Selbstversuch, Influencer zu werden
Francesco Giammarco, geboren 1986, lebt und arbeitet als freier Journalist in Hamburg. Er schreibt u.a. für „Die Zeit“ und „Spiegel Online“. Könnte es ihm auch gelingen, innerhalb kurzer Zeit in dem sozialen Netzwerk Instagram zu einer einflussreichen Persönlichkeit, einem sogenannten Influencer, zu werden und damit viel Geld zu verdienen? Barbara Weinert sprach mit ihm über seinen vierwöchigen Selbstversuch.
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Entschuldige, ich kann gerade nicht leben – ich muss posten

Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer – wer könnte zu diesem Thema besser schreiben, als ambitionierte Jungautoren!? Das dachten sich auch Prof. Joachim von Gottberg und Barbara Weinert (Chefredakteur und Redakteurin tv diskurs), die im Wintersemester 2017/18 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ gemeinsam das Seminar „Schreiben für die Medien“ leiteten. Die Studierenden schrieben tolle und äußerst vielseitige Texte zum Thema. Ein paar davon wollen wir in den kommenden Wochen im FSF-Blog veröffentlichen. Wir starten unsere Beitragsreihe mit Laura Schimming. Ich stehe unter Druck. Jeden Tag, wenn ich morgens aufstehe und auf mein Handy blicke, in die sozialen Netzwerke gehe und erstmal die neuesten Posts checke, dann fühle ich mich schlecht. Will ein bisschen so sein wie scheinbar der ganze Rest. Sind doch alle so perfekt. Weiterlesen ...