JIM-Studie 2020 veröffentlicht

Seit mehr als 20 Jahren untersucht der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs) im Rahmen der JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) die Mediennutzung zwölf- bis 19-Jähriger in Deutschland. Kürzlich wurden die Ergebnisse der JIM-Studie 2020 veröffentlicht, die einen Einblick in die Mediennutzung, den Medienbesitz und den Medienumgang Jugendlicher, auch in Anbetracht des „Corona-Krisenjahres“, gewährleisten. Wir haben uns die aktuelle Studie angeschaut und die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Weiterlesen ...

Information und Zerstreuung – Das TV-Jahr 2020

Wenn man die eigenen vier Wände nur noch aus triftigem Grund verlassen darf, kommt dem Fernsehen automatisch eine besondere Bedeutung zu. Pandemiegewinner Nummer eins waren die Streamingdienste Netflix, Amazon Prime und Disney+, aber auch die klassischen TV-Sender haben von den allgemeinen Beschränkungen profitiert. Wie sich die Pandemie im Jahr 2020 auf das Sehverhalten auswirkte und welche Sendungen besonders hohe Abrufzahlen verzeichnen konnten, fasst Tilmann P. Gangloff zusammen. Weiterlesen ...

Welttag des Fernsehens

Zehn Fun Facts zum Ehrentag des TV
Am 17. Dezember 1996 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den 21. November zum Welttag des Fernsehens zu ernennen. Trotz viel medialer Konkurrenz, erfreut sich das Medium weiterhin ungebrochener Beliebtheit. Aber auch wenn sicher jeder von uns schon einmal vor ihm saß, wussten Sie schon, dass:
Weiterlesen ...

Blick auf das Kinderfernsehen – vom TV zum Streamingdienst

1995 ging mit SUPER RTL das erste Vollprogramm für Kinderfernsehen auf Sendung; allerdings zunächst noch mit angezogener Handbremse. Das Programmschema bediente zwar den reichweitenstarken Vorabend ab sofort mit Kinderprogrammen, aber zu anderen Tageszeiten gab es auch Serien für Erwachsene. Erst die Nachfrage der Kinder sorgte dafür, dass man ein Jahr später in der kompletten Daytime auf kinderaffines Programm setzte. Im gleichen Jahr kam Nickelodeon (heute Nick) als Anbieter hinzu und 1997 schließlich noch der Kinderkanal (heute KiKA). Das gewachsene Angebot an Kinderprogrammen bewirkte etwas Entscheidendes: Kinder schauten seitdem TV-Inhalte, die für sie gedacht und gemacht waren – also klassisches Kinderfernsehen. Weiterlesen ...