Instagram in Zeiten von Corona – dicke Luft im Paradies

"Instagram und ich, wir waren noch nie besonders dicke Freundinnen. Ich würde eher sagen, wir waren sowas wie eine unklare On-Off-Beziehung, nie ganz sicher, was man am anderen hat und ob man so weiter machen will wie bisher. Normalerweise bewege mich bei Insta in einer Familienblogger-Blase: gern bedürfnisorientiert, ein bisschen öko, ein bisschen Zero Waste und auch mal politisch. Aber vor allem: nett, unkompliziert, respekt- und niveauvoll. Und ich wurde dort bisher oft und gerne inspiriert, informiert oder auf Rezepte und spannende Bücher aufmerksam gemacht. Aktuell gehe ich allerdings wieder stark auf Distanz – denn zurzeit finden sich auf Instagram vor allem zwei Dinge: schlechte Stimmung und ein immer aggressiveres Kommunikationsverhalten." Medienpädagogin Eva Borries über die wenig entspannte Mediennutzung in Krisenzeiten. Weiterlesen ...

„Prüfalltag“ in Zeiten des Homeoffice

In der Geschäftsstelle der FSF ist es derzeit ruhig. Wie in vielen anderen Einrichtungen wurde die Besetzung auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet, nicht nur das FSF-Team arbeitet vom heimischen Schreibtisch aus, auch der komplette Prüfbetrieb wurde ins Homeoffice verlegt. Doch wie läuft so eine mobile Prüfung nun ab? Ich durfte einen Tag „Mäuschen spielen“ und einem Fünfer-Prüfausschuss beiwohnen – natürlich von meinem Sofa aus. Weiterlesen ...

Medienpolitik kompakt: März 2020

Einige Headlines des heutigen Beitrags mit den Meldungen im Bereich Medienpolitik des Monats März 2020
Schulterschluss im Kampf gegen Corona-Fake-News *** Gesetzesentwurf zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität *** Stellungnahmen zur Reform des JuSchG *** Update Medienstaatsvertrag *** Corona-Krise: Systemrelevanz Rundfunk *** Module zur Altersverifikation *** Neuer Glücksspielstaatsvertrag *** FSM: NetzDG-Selbstkontrolle *** LfM-Dossier: Desinformation
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Meine eigenen vier Lernwände – Teil 2

Angebote für Eltern und Lehrkräfte
So wie viele Erwachsene ihre Arbeit von zu Hause erledigen können, ist das auch für Schülerinnen und Schüler möglich. Im ersten Blogeintrag der neuen Beitragsreihe Meine eigenen vier Lernwände haben wir bereits auf digitale Lernangebote hingewiesen, mit denen Kinder und Jugendliche einfach und nebenher neues Wissen erlangen oder eingestaubtes Wissen auffrischen können. Heute setzen wir die Reihe fort und beschäftigen uns speziell mit Eltern und Lehrkräften und den Möglichkeiten, den pädagogischen Bezug nicht zu verlieren.
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Meine eigenen vier Lernwände

Teil 1 – Angebote für Kinder und Jugendliche
Momentan leben wohl die meisten Menschen fernab vom Alltag: Wer das Glück hat, nach wie vor arbeiten zu können, soll das – nach Möglichkeit – von Zuhause aus tun. Dieser Vorsatz gilt nicht nur für Erwachsene, die ihrem Beruf nachgehen, sondern auch für Kinder. Auch, wenn das viele Kinder wahrscheinlich doof finden: Bildung findet nicht nur im Klassenzimmer statt. Auch der Unterricht kann nach Hause verlegt werden. Damit Eltern und Lehrpersonen weiterhin dafür sorgen können, dass der Lernprozess ihrer Kinder und Schüler/-innen anhält, gibt es diverse Angebote im Fernsehen und im Internet. In unserem Beitrags-Zweiteiler: Meine eigenen vier Lernwände wollen wir aktuelle Lern- und Lehrangebote sowie nützliche Informationsseiten vorstellen, die live im Fernsehen, in den Mediatheken der Sender oder auf anderen digitalen Plattformen zur Verfügung gestellt werden.
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