Digitale Spielwiese – Kinder auf Social Media 

Im Alltag von Kindern und Jugendlichen nehmen soziale Medien einen festen Bestandteil ein. Dabei erfüllen Instagram, Snapchat und Co. verschiedene Bedürfnisse, wie die Kommunikation mit Freunden oder auch die kreative Selbstdarstellung. Obwohl die beliebten sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok ein offizielles Mindestnutzungsalter von 13 Jahren vorschreiben, gibt es eine Fülle an Kinderprofilen. Jugendschutz.net hat etliche YouTubekanäle, TikTok- und Instagramprofile von Kindern gesichtet und analysiert, wie Kinder auf Social Media auftreten, was und wie viel sie von sich persönlich preisgeben und welche möglichen Risiken und Probleme mit der kindlichen Nutzung sozialer Netzwerke einhergehen. Weiterlesen ...

#News – Wenn der Newsfeed zur Nachrichtenquelle wird

9. Reuters Institute Digital Report
Soziale Medien nehmen im Netzalltag von Jugendlichen eine wichtige Rolle ein. Dabei geht es jedoch nicht mehr nur um Unterhaltung oder Vernetzung mit anderen – nein, soziale Medien werden von Jüngeren verstärkt auch zur Information und als Nachrichtenquelle genutzt. Dies geht aus dem aktuellen Reuters Institute Digital Report hervor, der bereits seit mehreren Jahren die Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich untersucht ...
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Gefahren und Risiken im Netz

Jugendschutz.net zieht Bilanz für das Jahr 2019
Es steht außer Frage, dass Kinder und Jugendliche besonderen Schutz benötigen. Das gilt nicht nur für die reale, sondern auch für die digitale Welt. Jugendschutz.net hat in ihrem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht 2019 festgehalten, welchen Gefahren junge Nutzerinnen und Nutzer ausgesetzt sind und welche Maßnahmen dagegen getroffen werden sollten. Sarah Boost stellt uns einige der Ergebnisse aus dem Bericht vor.
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Instagram in Zeiten von Corona – dicke Luft im Paradies

"Instagram und ich, wir waren noch nie besonders dicke Freundinnen. Ich würde eher sagen, wir waren sowas wie eine unklare On-Off-Beziehung, nie ganz sicher, was man am anderen hat und ob man so weiter machen will wie bisher. Normalerweise bewege mich bei Insta in einer Familienblogger-Blase: gern bedürfnisorientiert, ein bisschen öko, ein bisschen Zero Waste und auch mal politisch. Aber vor allem: nett, unkompliziert, respekt- und niveauvoll. Und ich wurde dort bisher oft und gerne inspiriert, informiert oder auf Rezepte und spannende Bücher aufmerksam gemacht. Aktuell gehe ich allerdings wieder stark auf Distanz – denn zurzeit finden sich auf Instagram vor allem zwei Dinge: schlechte Stimmung und ein immer aggressiveres Kommunikationsverhalten." Medienpädagogin Eva Borries über die wenig entspannte Mediennutzung in Krisenzeiten. Weiterlesen ...

Von allen guten Geistern verlassen …

„Lost Places“ und die rechtliche Lage
In Zeiten, in denen der freie Ausgang aus Sicherheitsgründen beschränkt ist, kann einen schon mal das Fernweh plagen. Gerade bei unausgelasteten Jugendlichen wächst womöglich der Drang rauszugehen und neue, spannende Orte zu erkunden. Das man sich dabei ungewollt auf illegale Wege begeben kann, ist allerdings nicht erst seit Corona ein Phänomen. „Lost Places“ ist das Stichwort und deren rechtliche Grauzonen das Diskursthema im folgenden Beitrag.
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