Einfacher kann Datenschutz nicht sein!

Welche Risiken bergen die Sozialen Medien für Kinder und Jugendliche?
Datenweitergabe, öffentliche Profileinstellungen oder ungebetene Direct Messages – wie hoch die Risiken bei der Nutzung Sozialer Netzwerke sind, lässt sich jetzt ganz einfach mit dem kompass-social.media ermitteln. Das Angebot von jugendschutz.net vergleicht die großen Player, Instagram, Facebook, Twitter, YouTube, Snapchat sowie tumblr. Dabei schafft kompass-social.media mit einem einfachen Ampelsystem und drei Überkategorien – Einstellungen, Meldesystem, Datenschutz - eine gute Übersicht.
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Den Blickwinkel ändern

Warum wir uns von außen betrachten und welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen
Schlanker, erfolgreicher, besser. Social Networks und die Folgen des ständigen Vergleichens für jugendliche Nutzer – wer könnte zu diesem Thema besser schreiben, als ambitionierte Jungautoren!? Das dachten sich auch Prof. Joachim von Gottberg und Barbara Weinert (Chefredakteur und Redakteurin tv diskurs), die im Wintersemester 2017/18 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswissenschaft“ gemeinsam das Seminar „Schreiben für die Medien“ leiteten. Die Studierenden schrieben tolle und äußerst vielseitige Texte zum Thema. Einige davon veröffentlichen wir im FSF-Blog.
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Die Flüchtigkeit von Silvester

Seit WhatsApp, Facebook und Co. beim Essen im Restaurant, auf Konzerten, eigentlich egal wo, nicht fehlen dürfen, ist es ist jedes Jahr das selbe (Trauer-)Spiel: Es ist der 01. Januar 2018, 00:01 Uhr oder etwas später. Es wurde angestoßen, laut ein frohes neues Jahr gewünscht und zack! haben fast alle ihr Handy vor der Nase. Es mutet fast wie ein Wettrennen an: Alle wollen zuerst die Wünsche fürs neue Jahr in die Welt simsen, whatsappen, twittern, facebooken, snapchatten. Passend dazu wird ein bereits vorab ausgesuchtes dämlich-albernes Bild mit Sinnspruch oder aber ein super spontanes, natürlich völlig ungestelltes Foto verbreitet. Dass das Netz regelmäßig zusammenbricht, weil sich alle zur selben Zeit mitteilen wollen, wird ausgiebig verflucht, ist aber kein Hinderungsgrund sich jedes Jahr aufs Neue darüber zu echauffieren. Weiterlesen ...

Foto-Apps – Eine unendliche Geschichte

Ich fotografiere gerne. Schon immer. Meinen ersten eigenen Fotoapparat habe ich anlässlich einer Klassenfahrt in der 5. Klasse bekommen, eine (analoge) Olympus-Kompaktkamera in Jeansoptik. Wie sehr habe ich sie geliebt – und irgendwann verloren. Aber ich will hier nicht unnötig nostalgisch werden, denn mit dem Aufkommen der Digitalfotografie bin ich recht schnell zu Digitalkameras gewechselt. Doch genau hier hat sich mittlerweile so viel getan, so dass ich getreu des Spruchs von Eliott Erwitt –, dass die beste Kamera die sei, die man dabei hat – nun im Alltag meistens mit meinem Handy Bilder einfange. Doch solange ich nun schon mit dem Handy Aufnahmen mache, solange suche ich nach der perfekten Foto-App. Weiterlesen ...

Das Internet vergisst nur manchmal. Vielleicht.

Dieser Blogeintrag zerstört sich in 10 Sekunden.

Das ist natürlich Blödsinn. Ich vermute, Sie brauchen länger zum Lesen, deshalb habe ich 120 Sekunden eingestellt, bis diese Zeilen im digitalen Nirwana entschwinden - Was interessiert mich mein Geschreibs von gestern?!

So ungefähr funktioniert Snapchat, eine Software zum Austausch von schnellverderblichen Bildern auf Smartphones; in den letzten Monaten d e r Überraschungserfolg bei US-Teenagern, aber inzwischen auch ein Renner in verschiedenen europäischen Ländern.

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