Happy Birthday Klexikon.de!

Wenn Wissen mitmachen lässt. Wie vielen Menschen hat die freie Onlineenzyklopädie Wikipedia schon das Leben erleichtert? Kein lästiges Nachschlagen im Papierwerk mehr, mit einem einfachen Klick gelangt man zum nächsten Themengebiet und jede Verknüpfung macht deutlich, wie viel tiefer man in die Materie eindringen könnte. Nur einen Nachteil hat das Ganze: Es ist von Erwachsenen für Erwachsene geschrieben. Das Internet ist aber auch für Kinder längst kein Neuland mehr, sondern digitaler Alltag. Und so wird das World Wide Web nicht nur zur Gestaltung der Freizeit genutzt, sondern eben auch gezielt für die Schule. Hier setzt das Angebot Klexikon.de an, dass am 24. November 2019 sein fünfjähriges Bestehen feierte. Weiterlesen ...

„Die Welt mit Kinderaugen sehen“

Jugendschutz im Kinderfernsehen – mehr Verantwortung und strengere Maßstäbe?
Frank Klasen über seine facettenreiche Arbeit als Jugendschutzbeauftragter bei SUPER RTL. Welche Aufgaben anfallen, worauf die Redakteure bei der Sichtung von Kindersendungen besonderes Augenmerk legen und was der Sender dazu beiträgt, dass schwierige Unterfangen Kinder und Jugendliche vor den Gefahren im Netz zu schützen, umzusetzten.
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#bodyshame vs. #bodylove

Bei 65 Prozent aller Frauen ist die linke Brust größer als die rechte – ein Größenunterschied zwischen beiden Brüsten ist also eher die Regel als die Ausnahme. Die meisten Jugendlichen wissen nur nicht um solcherlei Fakten zum menschlichen Körper, beziehen ihr Wissen über Sexualität und Körperbilder eher auf visueller Ebene aus dem Netz. Laut einer aktuellen Studie kommen Jungen und Mädchen im Durchschnitt mit 12,7 Jahren zum ersten Mal in Kontakt mit pornografischen Inhalten. Auf Jungen kann sich das in Form von sexuellem Leistungsdruck auswirken, Mädchen hingegen entwickeln eher einen Perfektionsanspruch hinsichtlich ihres Körpers. Nur ein Beispiel dafür wie die vielen Bilder, denen wir tagtäglich… Weiterlesen ...

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

Bisher Verborgenes wird heute in sozialen Medien sichtbar. Chefredakteur Joachim von Gottberg befasst sich im Editorial der 84. Ausgabe mit dem Umgang mit Wahrheit in den sozialen Netzwerken und meint: „Durch das Internet gibt es weder mehr gute noch mehr schlechte Menschen. Aber beide sind leichter wahrnehmbar, sie liegen nur einen Klick voneinander entfernt. Deshalb müssen wir uns auch mit unliebsamen Meinungen auseinandersetzen und Stellung beziehen. Das haben wir in den Zeiten vor dem Internet zu lange versäumt.“ Weiterlesen ...